Dler Hartgeld Club Nürnberg versteht sich als (regionale) Initiative gegen ein Fiat-Money-System und alle daraus abgeleiteten Finanzwerte.
Die
Gründe dafür werden in zahlreichen Texten, Artikeln, Links sowie den Kommentaren dargelegt

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LIVECHART

Vorankündigung: Veranstaltung mit Dr. Markus Krall. Siehe rechte Spalte.


24. Januar 2020
Corona-Virus-Seuche in China. Etwa durch einen Unfall verursacht?

The Real Umbrella Corp: Wuhan Ultra Biohazard Lab Was Studying "The World's Most Dangerous Pathogens"
Link auf zerohedge. In der deutschsprachigen Presse findet man solche Informationen ja nicht, weil unsere Journalisten sich (auch noch freiwillig!) selbst kastriert haben!

In China scheint hinsichtlich der Corona-Pandemie eine Nachrichtensperre verhängt worden zu sein.
Der enorme Aktionismus, der inzwischen auch die südchinesichen Provinzen erreicht hat, wird als reine Vorsichtmaßnahme bezeichnet. Man habe aus der SARS-Epedemie in 2003 gelernt und wolle die Folgen mit den vielen Todesfällen aus damals vermeiden. Den offiziellen Nachrichten zufolge sei die Lage vollkommen unter Kontrolle.
Gerüchten zufolge herrscht vielerorts Panik. Die Armee wurde eingesetzt. Die Lage scheint eher außer Kontolle geraten zu sein.
Nix genaues ist derzeit nicht zu erfahren. Wir hoffen, am Montag über eine Informationsquelle aus Hong Kong näheres zu erfahren.

Jetzt redet sogar George Soros vom „Klimanotstand“
Leserkommentar: Spätestens jetzt sollte doch auch dem letzten Schlafschaf klar werden, worum es wirklich geht!
Gigantische neue Investitions- und Renditemöglichkeiten durch das generierte Narrativ einer notwendigen “Welt-Klima-Rettung“…
In gesättigten, überschuldeten Volkswirtschaften zaubert die gewinnsüchtige Billionen-Finanzmafia nun, in Kollaboration mit den gesteuerten Kartellmedien, neue Geschäftsfelder aus dem Hut…

Genau so ist es, aber das kapieren die meisten Leute (noch) nicht. Und die Jugend lässt sich eben leichter instrumentalisieren als die "Alten", das wussten schon auch solche widerlichen Gestalten wir Mao, Stalin oder der Adolf.
Die FFF-Bewegung ist Mittel zum Zweck, nur deshalb hat man der Gretel (in der Rolle des "nützlichen Idioten") in Davos eine Bühne gegeben. Ich habe die Finanz-Mafia unterschätzt, in der Annahme, dass ihnen die weisen Karnickel langsam ausgehen müssten. Und ich habe leider auch die Intelligenz unserer Bürger unterschätzt und es für nicht möglich gehalten, dass sich unsere Gesellschaft sich freiwillig ins Schlachthaus begibt.

Auch wenn es leidig ist, Respekt vor unseren Neubürgern. Die meisten von denen verfügen über mehr pragamtischen Menschenverstand als der Ur-Deutsche, und sie verfügen noch über die Instinkte für das eigene Überleben. Unsere Klima-Tussenhingegen lassen sich für die Ideologie lieber ihre Gebärmutter entfernen.
Gestern lief im TV eine Reportage über europäische "Cyberborgs", die sich irgendwelches Technikzeugs implantieren lassen.
Ich habe (leider) nicht richtig zugehört, weil das für mich absolut krank ist.
"Der Crash ist die Lösung", nicht nur im Sinne von Friedrich & Weik, sondern unter dem Aspekt, dass ein Crash auch die Gehirnwindungen unserer Freaks wieder einrenken wird. Meinetwegen soll sich jeder selbst verstümmeln dürfen, wie er will, aber danach gefälligst nicht der Solidaritätgemeinschaft auf der Tasche liegen. Nach einem Crash wäre Blödsinn jeglicher Art nicht mehr finanzierbar.


23. Januar 2020
Klima-Murks - denn sie wissen nicht was sie tun...
Wenn „Klimaschutz“ zum Klimakiller wird
Wie umweltschädlich ist Windkraft wirklich?
US-Studie: Windräder erwärmen ihre Umgebung und trocknen Böden aus
Als ich gestern gepostet habe, dass der Mensch durch Eingriffe in die Umwelt das Klima (auch) beeinflusst, hatte ich nicht speziell die Windkraft im Hinterkopf, aber natürlich haben diese "Eingriffe" ebenfalls eine Auswirkung. Jeder neue, kleine Baggersee verändert zumindest das Mikroklima in der Umgebung, die Urbanisierung, die Flächenversiegelung, Flüssebegradigung etc. Also auch die angeblich "klimaneutrale", regenerative Energiegewinnung.
Das Problem ist, dass der Mensch all die Sachen, die er begonnen hat, noch niemals in der Menschheitsgeschichte zu Ende gedacht hat. Er taumelt von einem Irrtum zum andern. Veränderungen und Neuerungen für sich alleine sind noch lange kein Fortschritt. Der blinde und unüberlegte Aktionismus ist, speziell mit der Geschwindigkeit in unserer modernen Welt, das eigentliche Risiko unserer Zeit. Dieses Phänomen ist nicht nur beim Klima-Wahn zu beobachten, sondern betreffen alle Bereiche unserer Gesellschaft, und bedrohen somit unsere Zivilisation.


Coronavirus aus China – Wuhan abgeriegelt Welche Gefahr geht von der Lungenkrankheit aus?
Wir können die Tragweite dieses Ereignisses natürlich nicht abschätzen. Eine gigantische Industrieregion komplett abzuriegeln ist jedoch keine Kleinigkeit. Wir möchten in diesem Zusammenhang lediglich darauf hinweisen, dass unser System (weltweit) fragil ist, und jedes unvorhergesehenes, exogenes Ereignis als Trigger für den Crash herhalten kann.
Sobald die Doninosteine einmal zu fallen beginnen, kann man das nur schwer auffangen. Das System mag vielleicht einige Sicherungen eingebaut haben, das ist aber keine Garantie dafür, dass es nicht doch zu einem Melt-down kommen kann.
Vor allem wissen wir auch gar nicht, ob ein Abbruch des Systems nicht sogar gewollt ist. Auch innerhalb der Eliten gibt es zueinander gegensätzliche Positionen, welche sich durchsetzt, ist für unsereiner ebenfalls nur Spekulation.
Wenn es zu einem Systemabbruch kommen sollte, dann wird das sehr schnell und ohne (lange) Vorwarnzeiten passieren.
Wir haben derzeit zwei Szenarien im Auge: Der schleichende Weg in ein neues, dunkles Zeitalter (was gerade vor sich geht), oder der plötzliche, für die meisten Leute unerwartete Systemabbruch.


Weltwirtschaft kommt sachte in Gang
Dieser Link wird hauptsächlich wegen des WEF-Plakates im Hintergrund gepostet.
Einer unserer Leser erkennt darin eine versteckte Botschaft.
"Hätten sie mit dem Halbkreis die drei O’s im Logo tangential links gestreift, wäre es natürlich etwas zu auffällig geworden…"
Vielleicht auch nur Zufall? Tatasche ist jedoch, dass so manche Kreise mit versteckten Botschaften operieren.
Man sollte das also nicht ignorieren...


Noch ein interessanter Kommentar von S.P.:
gestern hörte ich von Bayern 5 das der DAX doch ach so gut dasteht, da er ein neues historisches Hoch bei 13.639 Punkten zur Eröffnung der Börse markierte.
Zitat Bayern 5 :
"Grund für die positive Entwicklung sind vor allem Kursgewinne in Asien und gute Unternehmenszahlen aus den USA"

Nichts gegen die Kompetenz von diesem Radiosender, aber da hapert es gewaltig. Sie sollten wissen das sich die USA mit ca. 8 US-Dollar Schulden p.a., 1 US-Dollar Wirtschaftswachstum erkauft. Übersetzt heißt das der Konsum oder der Aktienanstieg zu über 80 Prozent aus der Druckerpresse, sprich Neuverschuldung der USA kommt, vereinfacht ausgedrückt. Das ist aus meiner Sicht kein seriöses Wirtschaften indem man sich ständig neue Sachen auf Pump kauft.

Die herausstechende Scheinblüte stellt z.B. ein US-Autobauer dar, der seit Gründung stets Verluste produzierte aber mit über 100 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung an der Börse gehandelt wird und sein Aktienkurs sich seit Juni 2019 !! verdreifacht !! hat. Sein Name ist TESLA

Wir befinden uns realwirtschaftlich, wie auch massenpsychologisch in dem gefühlten Zustand, ähnlich wie zu Beginn des Jahrtausends wo im Anschluss die New-Economy-Blase in Schall und Rauch aufging.

Wichtige bilanzielle Eckdaten zu TESLA: KGV 187 !!,

Kurs-Buchwert-Verhältnis bei über 30 !!!
und noch nie !!! eine einzige Dividendenausschüttung. Noch Fragen Kienzle !!!


Tja, die (meisten) Marktteilnehmer handeln offensichtlich nicht rational. Auch damit kann man gut Geld machen, sofern man es schafft, rechtzeitig wieder rauszukommen. Die Letzten beissen die Hunde...

Ex-Bundesrichter Papier rügt deutsche Asylpolitik: "Mitgefühl ersetzt kein Recht"
Merkels Grenz-Entscheidung 2015: "Das war ein Rechtsbruch"
Ihre Entscheidung vom 5. September 2015, Flüchtlingen die Einreise ohne weitere Grenzkontrollen zu ermöglichen, sei illegal gewesen: „Das war ein Rechtsbruch“, so Papier.

Der Normalo-Bürger käme für so etwas lebenslänglich in den Knast...

22. Januar 2020
Gefängnis für EU-Verunglimpfung: EUliten lassen Kritik strafrechtlich verfolgen!
Normalerweise schätze ich die "Klartext"-Videos von Peter Boehringer überaus hoch, da er regelmäßig aus dem Irrenhaus unseres Parlaments berichtet und interessante Details veröffentlicht. Einem einzigen (leidigen) Thema aber über 20 Minuten zu widmen, ist mir etwas zu viel. Sehen Sie sich die ersten 5 Minuten an, das reicht, um einen Brechreiz auszulösen. Der Rest erstreckt sich in unnötigen Wiederholungen. Die Quintessenz lässt sich in einem Satz ausdrücken: Wir steuern mit Karacho auf ein totalitäres System der absoluten Unfreiheit zu! Diese Misere lediglich breit zu treten ist (für uns Libertäre) nicht zielführend, wir wollen das möglichst abwenden.
Vive la liberté...

Menschengemachter Klimawandel - Meinungen statt Fakten

Die Sache mit dem Klima ist so komplex, dass die Zusammenhänge - so behaupte ich - NIEMAND vollkommen versteht. Auch nicht die Wissenschaftler, die sich anmaßen, vollkommen durchzublicken. Ich unterstelle diese Ahnungslosigkeit allen Parteien, egal ob Anhänger der "CO2 Sekte", oder den "Klima-Leugnern".
Da das vollständige Wissen darüber fehlt, wird die jeweils eigene Position weniger durch Fakten, dafür aber über eine äußerst zweifelhafte Dialektik vertreten. Die Wissenschaft war sich noch nie einig, und solange naturwissensachftliche Gesetze nicht experimentell bestätigt werden konnten, gabe es immer schon eine kontroverse Diskussion unter den Wissenschaftlern.
Die daraus entsehende Polemik ist kein neues Phänomen. Aussagen wie "die Wissenschaftler sind sich (weitgehend) einig" sind definitiv eine Lüge als Mittel zum Zweck der dialektischen Rechthaberei nach dem Vorbild eines Arthur Schoppenhauers.
Die Wahrheit interessiert dabei nicht, und das ist fatal. Um so fataler, da, in unserem Fall, die angedachten Klimaschutzmaßnahmen" für unsere Gesellschaft mehr Schaden als Nutzen anrichten können.

Das CO2 ist der politischen Agenda zufolge als Klimakiller gesetzt, und Diskussionen darüber nicht mehr zulässig.
Dass sich das Klima ändert, lässt sich belegen.Welche Rolle das CO2 dabei spielt, ist bislang nur eine Vermutung, für die es plausible Indizien gibt. Der Mensch greit massiv in seine Umwelt ein, und ich habe keine Zweifel daran, dass diese Eingriffe auch auf das Klima eine Auswirkung haben. Man muss kein Naturwissenschaftler sein um zu erahnen, dass der menschengemachte Anteil am Klimawandel nicht nur alleine auf die Emission von CO2 bzw. Treibhausgasen zurückzuführen sein kann. Die Treibhaus-Gas Theorie in seiner gegenwärtigen Form, auf der die Klima-Berechnungsmodelle des IPCCs aufbauen, sind jedoch nachweislich falsch! Falsch in dem Sinne, da offensichtlich (einige wenige, nicht alle!) Grundannahmen der Treibhaus-Gas-Theorie nicht zutreffen. Wenn Grundannahmen falsch sind, können die daraus gezogenen Folgerungen ebenfalls nicht ricchtig sein.
Das ist der Knackpunkt. Eine Überprüfung und ggf. eine Überarbeitung der Treibhausgas-Theorie wird nicht mehr zugelassen, da bereits die Diskussion darüber unterbunden wird.
Es könnte ja durchaus auch sein, dass sich, auch nach einer Korrektur und Überarbeitung der Treibhausgas-Theorie, die Berechnungsergebnisse des IPCCs nicht wesentlich ändern. Aber auch das Gegenteil ist nicht ausgeschlossen.
Ohne einer sachlichen und unvoreingenommen, ergebnisoffenen Haltung (die auf beiden Seiten oft fehlt) werden wir das aber nicht ergründen.

Als "Gegendarstellung" zu unserem gestern verlinkten Klima-Artikel der FAZ wurde unserem Netzwerk ein Link zugespielt, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:
Wie „Klimaskeptiker“ die Öffentlichkeit verschaukeln und wirksame Klimaschutzmaßnahmen verhindern
Der Artikel stammt von dem uns nur allzugut bekanntem Prof. Rahmstorf vom Potsdamer Institut, der mit Sicherheit nicht als "unabhängier" Wissenschaftler bewertet werden kann. Ich persönlich "mag" Rahmstorf schon deswegen nicht, da er genau diese Art von Dialektik benutzt, die auch von "Blendern" eingestzt wird. Eine Korrelation z.B. beweist noch lange keine Kausalität, und das sollte auch ein Prof. Rahmstorf wissen.

Noch eine Zuschrift aus unserem Netzwerk:
Zersetzung à la Stasi im Handelsblatt
Ja, Sie haben richtig gelesen, auch Dr. Krall wird jetzt in die Nazi-Ecke gerückt.

Es gab am 16.01.20 im Handelsblatt einen Artikel, in dem versucht wird, Dr. Krall zu verleumden. Die DDR-Bürgerrechtlerin und ehemalige CDU-Abgeordnete Vera Lengsfeld, die die Stasi-Methoden am eigenen Leib erfahren hat, berichtet auf ihrer Webseite über diesen Artikel des Handelsblattes und sie erkennt darin deutlich die Methoden der Stasi:
(siehe Link oben)

Mir fällt hierzu die Aussage einer anderen DDR-Bürgerrechtlerin ein, nämlich die von Bärbel Bohley (2010 verstorben). Chaim Noll, ein Bekannter von Bohley, berichtete kürzlich auf achgut.com, was sie ihm 1991 sagte:

Und nun sagte sie etwas, was ich nie vergaß. „Alle diese Untersuchungen“, sagte sie, „die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“

Als wir verblüfft schwiegen, fuhr sie fort: „Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.

https://www.achgut.com/artikel/baerbel_bohley_die_frau_die_es_voraussah


Aus gegebenen Anlass:
Wie Du IMMER Recht behältst? (10 Gysi Rhetorik Tricks!)
Sehen Sie sich dieses Video an und erkennen, mit welchen Tricks gearbeitet werden kann.
Ich persönlich halte Gysi für einen sehr intelligenten Politiker mit zugegeben, gewissen Unterhaltungswert.
Wer haben die Abgeordneten jedoch nicht dafür gewählt, uns eine Theatervorführung darzubieten, sondern dass sie ihre Arbeit gewissenhaft machen. Gysi ist nur ein Paradebeispiel, viele bedienen sich der gleichen Masche.

Man kann diese Rhetorik und deren Tricks auch lernen und trainieren, es gibt dafür genügend Anleitungen.
Aber das ist nicht in unserem Sinne. Wir möchten nicht manipulieren, sondern verschreiben uns der Philosophie, d.h. der Wahrheitsliebe. Es ist aber wichtig zu wissen, wie die Lügner arbeiten, und wie sie uns zu zu manipulieren zu versuchen.
Wenn Sie die Lügner entlarven können, kommen Sie der Wahrheit näher.

Sehen Sie sich auch einmal die Videos von z.B. Dr. Krall an, und analysieren Sie nicht nur die Inhalte, sondern auch die Dialektik. Sie werden bemerken, dass viele Leute mit Fakten und Argumenten überzeugen möchten, und nicht über rhetorische Tricks manipulieren. Sie müssen sich dabei auch nicht die Überzeugungen des Anderen zu eigen machen.
Seriöse Gesprächspartner bieten einen Dialog an, dabei die eigenen Positionen darzulegen ist vollkommen legitim.
In einer offenen Gesellschaft existieren daher auch immer pluralistische Meinungsbilder, die voneinender abweichen.
Wenn Sie den Grad an Pluralismus von heute bewerten, dann erkennen Sie auch den Zustand unserer Gesellschaft.
Unsere Gesellschaft ist in diesem Aspekt, deutlich erkennbar, alles andere als "bunt".


21. Januar 2020
BMW i3 als Streifenwagen

Meistens ungeeignet: Elektroautos versagen im Praxistest der Polizei
Ach was?


Das Elektroauto - einen Haken gibt es noch

Schwund im Akku, wo ist der Strom geblieben?
Das grundlegende Problem für den Elektroantrieb ist seit 100 Jahren noch nicht gelöst.
Wo soll der Strom herkommen? Die heutige Akkutechnologie ist noch nicht so weit.
Solange das Strom-Speicher Problem nicht gelöst ist, braucht man mit der Entwicklung der restlichen Technologie bzw. Infrastruktur gar nicht erst anfangen.


BlackRocks Angriff auf die Rente
Die wollen alle nur unsere Bestes, nämlich unser Geld...

20. Janu
ar 2020
Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels
Ein Artikel der FAZ aus dem Jahre 2007 mit der Nebenüberschrift "Wider der Klimakysterie"
Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur, prophezeit Christian Bartsch.
P.S.: Drucken Sie siech die Seite vorsichtshalber als PDF zu privaten Archivierungszwecken aus, ich würde mich nicht wundern, wenn der Link plötzlich nicht mehr funktionieren sollte.


USA warnen: "Unmittelbar bevorstehender Angriff auf US-Militärs in Deutschland"
noch ein Artikel auf RT. Ein weiteres Puzzleteilchen...


19. Januar 2020
Deutschland als Hauptdrehkreuz: USA bringen 20.000 Soldaten samt Gerät nach Europa

Video auf youtube von RT. Meldungen dieser Tragweite gehen in unseren MSM unter, es handelt sich ja "nur" um die größte Truppenverlegung seit 25 Jahren...


17. Januar 2020
Crash oder Nicht-Crash

Enteignung statt Crash? ist heute das Thema auf mmnews.de. In einem Gespräch mit Michael Mross legt der Autor Claus Vogt eine revidierte Version seiner früheren Szenarien dar. Wobei der Begriff "Enteignung" etwas irreführed bzw. missverständlich aufgefasst werden kann, was sich auch in den Kommentaren ablesen lässt.
Prof. Eberhard Hamer hat te schon vor längerer Zeit den Begriff "Entreicherung" geprägt, wobei ich nicht weiß, ob Dr. Hamer der "Erfinder" dieses Begriffs ist. "Entreicherung" trifft den Nagel auf den Kopf. Das ist die subtilerer Form der Enteignung, wobei beides natürlich darauf abzielt, (erarbeiteten) Wohlstand und Vermögen der Bürger letztlich zu "stehlen".
Das Szenario, den unmittelbaren Folgen einer ruinierten (kaputt gemachten) Marktwirtschaft über den Umweg einer Planwirtschaft (noch eine Zeit lang) auszuweichen, ist dabei nicht neu.
Ob der Plan so funktionieren wird, ist noch nicht ausgemacht. Die Eliten (ausgenommen den Ultralinken, und neuerdings der neue SPD-Vorstand) trauen sich nicht, eine sozialistische Planwirtschaft als solche zu verkaufen, sondern kaschieren das unter Marktwirtschaft in Kombination von (angeblich notwendigen) Interventionen.
Es kommt drauf an, ob man die Bürger tatsächlich als so dumm verkaufen kann, wie angenommen wird.
Szenarien von Beispielsweise Herrn Dr. Krall sind damit noch lange nicht abgeschrieben.


4. Januar 2020
Markus Krall, MaxOtte, Thomas Mayer, Norbert Häring über Crash und das Ende der Demokratie
Sehenswertes Video, leider etwas lange. Über ähnliche Themen haben wir jedoch schon seit 15 Jahren diskutiert, sind aber damals als Spinner abgetan worden, weil sich das damals (fast) noch keiner vorstellen konnte...


Gegen US-Sanktionen: Islamische Staaten bauen Gold-gedecktes Handelssystem auf
Dieser Hinweis kam heute von einem unserer Leser...


Und dazu passed:
Das monetäre Endspiel wird vorbereitet (II)
In summa kann man die Ansicht vertreten, dass das monetäre Endspiel bereits im Gange sei. Ich will hier nicht polemisieren, halte es jedoch für an der Zeit, im Fachdiskurs (z. B. bto) nicht mehr nur die gegenwärtige verfahrene Situation zum n-ten Mal auszuloten. Wir sollten erörtern, wie ein neues Währungssystem auf Goldbasis und ohne Wachstumszwang, der nicht länger leistbar ist, in den hoch entwickelten Staaten aussehen könnte und wie der Übergang dahin zu bewältigen sei.

Es gibt also deutliche Hinweise, dass eine Neuauflage des Goldhinterlegungs-Standards (teilgedeckt) nicht abwegig ist.
Einen konsequenten Goldstandard ohne (Umlauf-) Kredit, wie einige Hardcore-Goldbugs sich das wünschen, halte ich persönlich als nicht notwendig bzw. nicht zweckmäßig. Wer Risiken scheut soll aber die Möglichkeit haben dürfen, Gold (unverzinslich und dafür ohne Gegenparteirisiko) zu horten. Wichtig ist, dass die ungebremste Kreditausweitung unterbunden wird. Der Goldanker ist dafür ein geeignetes Instrument. Den Rest regelt der Markt über das Geldangebot, wiederum abhängig vom Zins d.h. Risikoprämie, die niemals gegen null (und erst recht nicht negativ) gehen kann. Unprofitable Unternehmungen gehen dann zwangsläufig (rechtzeitig) Pleite, der "Schaden", der angerichtet wird, ist dann aber auch begrenzt. Wer Gold als Einlage, und damit als Kredit riskiert, muss für das Risiko entsprechend entschädigt werden.


13. Januar 2020
Feuer-Weltkarte der NASA entlarvt die CO2-Fakepolitik der Regierung
Wenn Sie FIRMS googeln, werden Sie auf eine interessante Seite aufmerksam.
https://earthdata.nasa.gov/earth-observation-data/near-real-time/firms
Unter dem Button "Fire Map" öffnet sich eine Weltkarte mit gemeldeten Bränden weltweit.
Die derzeitigen Brände in Australien sind demnach unter der Kategorie "Pipifax" einzuordnen.
Im Gegensatz zu unzähligen Bränden in Afrika oder Kambodscha werden diese jedoch in den MSM regelrecht gehypt.
Fairer Weise muss erwähnt werden, dass jeder Punkt einen Brand darstellt, was über die Größe keine Rückschlüsse zulässt.
Dennoch können wir annehmen, dass die Medienberichterstattung die Buschbrände in Australien dazu instumentalisiert, um die CO2-Sekte mit Protesten ebendort auf die Straßen zu treiben. In Kamodscha oder Thailand würde das niemanden interessieren, in Afrika ebensowenig. Die haben nämlich andere Sorgen als die "Welt zu retten"!
Die derzeitigen Buschfeuer in Australien sind sicherlich von etwas größerem Umfang als in den vergangenen Jahren, allerdings darf man sich nicht blenden lassen. Der Vergleich, dass Flächen in der Größe von Bayern und Baden-Würtemberg zusammengenommen bereits den Flammen zum Opfer geworden wären, hinkt gewaltig. Australien ist ein riesiger Kontinent mit einer Fläche, in der ganz Europa -zig mal untergebracht werden könnte.
Durch die ganzen Brände auf der Welt werden "Fantastilliarden" an CO2-Tonnen in die Atmosphäre gepustet.
Welchen Beitrag Deutschland da noch zur vermeintlichen Klimarettung beitragen will, verschließt sich jedweder Logik.
Ebenso könnte man den Deutschen eine Hungerdiät verordnen, damit die Afrikaner mehr zu essen hätten.
Wobei eine Art Hungersnot in Deutschland vielleicht nicht einmal das Schlechteste wäre, um bei den den grenzdebilen Bürgern hierzulande die Gehirnwindungen wieder einzurenken.


Siemens-Chef Joe Kaeser hat der "Deutschen FFF-Gretl"

ja einen Posten im Aufsichtsrat in Aussicht gestellt, den Luisa Neubauer jedoch abgeleht hat.
Begründung: Keine Zeit - ich habe Wichtigeres zu tun - nämlich die Welt zu retten.
Alles klar. Die Klima-Luise hat keine Lust, Verantwortung zu übernehmen, und in einem Gremium konstruktiv an den Lösungen "ihrer" Probleme mitzuarbeiten. So wie es aussieht, strebt Luisa nach dem Studium gleich direkt eine politische Karriere an, ohne erst Erfahrungen in der realen Welt sammeln zu müssen.
Eine solche, einmalige Gelegenheit auszuschlagen, zeigt uns sehr deutlich, wie diese Leute ticken.
Der Joe hat die Neubauer damit auf genialer Weise entlarvt. Kalkül?

Neuerliche Berichterstattung über Kernkraftwerke erstaunlich sachlich
ZDF-info, ein öffentlich-rechtlicher Sender mit bekanntermaßen links-grüner Ausrichtung, bringt auch viele Reportagen zum Thema Energieversorgung. Was mir dabei auffällt ist, dass Kernkraft neuerdings offensichtlich nicht mehr so verteufelt wird, wie noch vor einiger Zeit. Das neue Feindbild konzentriert sich auf das böse CO2.
Die FFF-Ikone Greta hat in einem Interview vor einigen Wochen geäußert, dass Kernkraftwerke wenigstens kein CO2 emittieren.
Dass die "erneuerbare" Stromgewinnung nicht grundlastfähig ist, hat sich wohl inzwischen auch bei den Grün-Ideologen herumgesprochen. Die Kohlekraftwerke scheinen nun, noch vor der Kernkraft, das größere Übel und die Bedrohnung zu sein.
Mir scheint, dass die Propaganda-Maschinerie Kernkraftwerke in Deutschland wieder salonfähig machen möchte.
Nach der Ideologie der CO2 Aktivisten wird das Klima, und damit die Lebensgrundlage der jungen Generation, akut bedroht.
Umweltsau-Oma und Sprüche wie, "ihr seid ja eh bald nicht mehr dabei", zeigen diese Geisteshaltung deutlich.
Dass Kernspaltung radioaktiven Müll erzeugt, der über viele tausend Jahre noch Probleme bereiten könnte, ist keine neue Erkenntnis. Das war ja auch einer der Gründe, warum der Ausstieg bei uns beschlossen wurde.
Was scheren uns aber Probleme in tausend Jahren, wenn morgen schon die Welt untergeht?
Ist das vielleicht die neue Logik dahinter?
Bis vor ca. 30 Jahren noch war Deutschland weltweit führend in der Technologie zum Bau moderner und relativ sicherer Kernkraftwerke. Inzwischen haben wir den Anschluss verpasst. Die Grünen feiern zufällig gerade ihren 40sten Geburtstag.
Es waren die Grünen, die der Kernkraft in Deutschland den Garaus gemacht haben.
Es ist schon erstaunlich, wie Deutschland seine Position als Hochtechnologie-Standort innerhalb dieser Zeit ruiniert hat.
Deutschland war bis vor kurzem auch führend im Bau von Dieselmotoren. Noch ist das know-how hierzulande vorhanden, aber wer will jetzt noch weiterhin in diese Technologie investieren? Nicht in Deutschland, jetzt nicht mehr!

Unser bescheidener Wohlstand hierzulande beruht auf den Erfolgen der technischen Entwicklung seit Ende des 2. Weltkrieges.
Es hat mehr als 30 Jahre gedauert, um ein halbwegs angenehmes Polster aufzubauen, von dem wir heute noch zehren.
Bald (sehr bald) ist davon nichts mehr übrig, und dann kommt die Ernüchterung.

Vor der Zeit der EZB-QE ("Lockerung" der Zinspolitik) hat Deutschland fast 30% seiner Steuereinnahmen in den Schuldendienst stecken müssen. Die Abgabenquote ist seither noch gestiegen, obwohl für die Staatsschulden nicht mehr bezahlt werden musste, sondern im Gegenteil, unser Staat noch zusätzliche Einahmen daraus generieren konnte.
Wo gehen all die Mittel hin? Getilgt wurde jedenfalls nichts, außer vielleicht Bayern minimal.
Es ist daher ganz klar, dass die Zinsen nicht mehr auf ein "normales" Niveau ansteigen können, ohne dass der Staat (und nicht nur dieser) Pleite geht.
Der Staat gibt seinen Bürgern nichts zurück.
Gestern morgen wurde in B5 aktuell z.B. darüber diskutiert, wie sau-miserabel die Leistungen des Staates gegenüber seinen Bürgern mittlerweile sind. Es wurde z.B. ein Mann interviewd, der nach eigen Aussagen nach 44 Arbeitsjahren berufsunfähig wurde, derzeit (noch) Arbeitslosengeld bezieht, und keinenTermin für eine Untersuchung bekommt, um Ansprüche für eine Erwerbsunfähigkeitsrente geltend machen zu können. Es droht ihm Harz IV.
Das Sozialsystem ist ruiniert. Diejenigen, die in das System (jahrzehnte lang) eingezahlt haben, stehen vor einem Scherbenhaufen, wo hingegen anderweitig Geld der Steuer- und Abgabenzahler massenweise veruntreut werden.
Warum wir nicht längst eine bürgerliche Revolution haben, ist daher verwunderlich.
Der Leidensdruck ist offensichtlich noch nicht groß genug.
Liberal-libertäre Zeitgenossen könnten an dieser Stelle die mangelnde Eigenverantwortung bzw. Eigenvorsorge ankreiden.
Dieses Argument greift aber nicht, wenn der Bürger gar keine andere Wahl besitzt. Die üblichen, kapitalgedeckten Vorsorgemaßnahmen wurden durch die Geldpolitik ebenfalls geschreddert.

Nachdem Staat und Politik das Grundprinzip von Treu und Glauben brutalst mit Füßen getreten hat, hat er den Vertrag mit seinen Bürgern gebrochen. Warum also sollte sich der Bürger noch an die Gestzte gebunden fühlen? Der einzige Grund dafür ist, dass der Staat (noch) die Macht und Kontrolle (über den zahlenden bzw. leistenden Teil der Bevölkerung) ausüben kann. Moralisch hat er jedewede Legitimation inzwischen verloren.

Wir müssen daher nicht groß über die Mullahs im Irak lästern.
Im Prinzip halt sich dort das Regime auch nur über Instrumente der Gewaltausübung, so wie bei uns. Dass dieser Tage viele Iraner auf den Straßen Teherans unter Gefährdung von Leib und Leben demonstrieren hat den Grund, dass der Leidensdruck dort noch viel höher ist als bei uns. Keine Sorge, wir können uns noch ein wenig gedulden, bis der Leidensdruck bei uns ähnlich hoch wird. Wir können also weiterhin abwarten und dabei zusehen, wie die Luft für uns immer dünner wird.

Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.
(Abraham Lincoln)

11. Januar 2020
Linkliste aus Leserzuschriften:
Dirk Müller - Hintergründe zu Trumps Iran-Strategie
Irakischer Premier: Iran informierte uns vor dem Raketenangriff, wir informierten die US-Amerikaner
Chinas Xi: "Trump ist mein Freund"
Maas begrüßt iranisches Geständnis
Das “trojanische Pferd• Sebastian Kurz holt grüne Fundis in Spitzenpositionen


Was führt das (alte, strauchelnde) Imperium tatsächlich im Schilde ?

(Gastbeitrag aus Leserzuschrift)

Die USA wurden sich vollumfänglich darüber bewusst, dass sie mit ihrer bisherigen, alles dominierenden, imperialen Macht- und Kriegsstrategie, die immer auch auf einer fast uneingeschränkten propagandistischen Deutungshoheit beruhte, im angebrochenen digitalen Informationszeitalter keinerlei vertrauenswürdige Machtbasis und Überlebenschance mehr haben würden.

Gegen 7 Milliarden Erdenbürger und gegen eine nicht mehr zu kontrollierende, digitale Informationsvielfalt im Internet, lässt sich kein imperialer Machtanspruch mehr aufrecht erhalten, der immer nur auf Kontrolle und Gleichschaltung der Medien und einseitiger Propaganda im Zusammenspiel mit kriegerischen Interventionen beruhte.

Im Lichte dieses Erkenntnisprozesses hat man sich daher zu einem kompletten Strategiewechsel entschieden, in dem man sich von einem Großteil der eigenen kriminellen Vergangenheit verabschiedet, einen eigenen und weltweit operierenden Deep-State aufdeckt, entlarvt und einer gerechten Strafe zuführt (kommende Militärtribunale !) Auch die kriminellen, ausbeuterischen Machenschaften des eigenen, unausweichlich untergehenden, dollarbasierten Fiat-Funny-Money-Systems werden aufgedeckt und abgewickelt !

Man entledigt sich nun auch weiterer, bisher treuster Strategie-Vasallen, den gesteuerten Kartellmedien, deren einseitige, linientreue, falsche Berichterstattung jetzt ganz bewusst aufgedeckt und dann kalt fallengelassen wird...Da bleibt kein alter Systemstein auf dem anderen...auch in Europa (siehe z.B. WDR-Proteste) Diesem Grundreinigungsprozess folgt dann die Aufdeckung, das "Ausheben" und die strafrechtliche Aburteilung eines weltweit tätigen Deep-State-Netzwerkes, wodurch das verloren gegangene Vertrauen in einen demokratisch und rechtsstaatlich legitimierten (Mit-)Führungsanspruch des Imperiums in der Welt zurückerobert werden kann.

So, wie ein wunderschöner Schmetterling aus einer hässlichen, behaarten Raupe schlüpft, so steigt dann der neue, saubere

(US-)Phönix aus der eigenen (Deep-State-) Asche auf...

Aus der entlarvten Hülle von Scheindemokratie lässt man dann, auch unter ständig unterschwellig geschürter Angst vor neuen Kontrollstaaten und Diktaturen, eine grunderneuerte, "echte" Demokratie aufsteigen...

So zieht man die rebellierenden, "aufwachenden" Massen gekonnt auf seine Seite....Im generierten Narrativ eines "Befreiers vom Bösen" hat man Jahrhunderte Erfahrungen gesammelt...

Trump ist nur das Gesicht dieser strategisch meisterhaft und genial durchdachten und lange geplanten, imperialen Rettungsaktion...

Ich empfehle hier ausdrücklich noch einmal jedem Leser, sich Trumps Antrittsrede anzuhören oder zu lesen, dann erkennt man das Big Picture !

“Wir werden wissen, dass unser Desinformationsprogramm wirksam ist, wenn alles, was die Amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.“
(William Casey , ehemaliger CIA-Chef)

9. Januar 2020
Iran - USA: Abgekartetes Kriegsspiel im Nahen Osten?
Dass der Donald die Sache nach dem "Raketen-Vergeltungsschlag" so "locker" gesehen hat, war schon sehr merkwürdig, weil so etwas gar nicht dem bekannten Naturell von Trump entspricht. Es ist daher gar nicht abwegig, dass das alles nur eine Inszenierung war. Cui bono?
USA – Gibt es heimliche Absprachen zwischen Trump und dem Iran?
Dass hier offensichtlich etwas "stinkt", fällt mehreren Leuten auf...

Vorbild Schweden?
Hadmut Danisch hat per 7.1.20 auf seinem Blog Das schwedische Sozialsystem bricht wohl gerade zusammen dargelegt, dass Schweden sich wohl etwas "übernommen" hat. Die wirtschaftlichen "Probleme" Schwedens waren bekannt, und ist auch den skandinavischen Nachbarn nicht verborgen geblieben. Die mutmaßlichen Ursachen wurden jedoch von keiner Seite offen benannt.
Seltsamer Weise hat sich die "Stimmung" bei den Dänen seit einiger Zeit schon "etwas" geändert, der Zaun gegen "Wildschweine" zur deutschen Grenze hin hat wohl auch einen Zweck.
Es lohnt sich, in der nächsten Zeit Schweden ein wenig intensiver zu beobachten und zu verfolgen, wie die Bevölkerung dort mit der Sache fertig wird (oder auch nicht?). Bei uns sieht es leider nicht viel besser aus.
Was bei uns im Mainstream verschwiegen wird: Die Dänen und Finnen sind, (im Gegensatz zu uns) relativ pragmatisch, ohne gewisse Dinge groß "an die Glocke zu hängen".

Die Preise machen die Meldungen
Goldpreis auf Euro-Basis mit Rekordhoch: Warum der Höhenflug weitergeht
Normalerweise sollte man immer dann vorischtig sein, wenn der Mainstream auf einen fahrenden Zug aufspringt.
Wenn aber nun auch schon die MSM damit beginnen, unser Finanzsystem zu diskreditieren, erzeugt das eine zusätzliche Dynamik. Die schwachen Hände hat man in jahrerlanger Zermürbungstaktik aus dem Goldmarkt vertrieben, es wird also noch eine Zeit lang dauern, bis "die" wieder zulangen. Im Gegesatz zu vielen anderen "westlichen" Ländern ist Deutschland bei privaten Goldinvestoren relativ stark.


8. Januar 2020
Iran hat mit Vergeltungsschlag geantwortet

In den Deutschen Medien wurden die Auswirkungen heute morgen heruntergespielt, angeblich sind bei dem Raketenangriff keine Soldaten ums Leben gekommen (Quelle: BR5).
Wie es weiter geht, ist reine Spekulation. Trump wäre aber unklug, wenn er die Sache weiter eskalieren wollte.
Ein neuer Nahost-Krieg wäre für die Wirtschaft in den USA, deren offizielle Daten nicht einmal so schlecht sind, nicht förderlich. Und Donald möchte ja die nächste Präsidentschaftswahl sicherlich für sich entscheiden.
Es besteht also berechtigte Hoffnung. Wie erwähnt, reine Spekulation!


Früher hatten wir regelmäßig die Zulassungsstatisik der KBA für Neuwagen gepostet, als eine Art zusätzliches Konjunkturbarometer. Wenn man sich die Zahlen der letzten 3 Jahre ansieht, war 2019 nicht schlecht. Der Konsum war bis jetzt eine tragende Säule unserer Wirtschaft.

Trotz schlechter gewordener Stimmung ist die "Katastrophe" bislang ausgeblieben. Das kann sich aber dieses Jahr ändern. Ein Blick auf die Seiten der KBA in den kommenden Monaten wird aufschlußreich sein.

Fazit: Falls die Sache mit dem Iran nicht weiter eskaliert, und es keine anderen militärischen Spannungen gibt, erwarte ich für das erste Quartal 2019 keinen "Crash". Es können jedoch dunkle Wolken aufziehen, die eine solche Entwicklung einläuten.
Vorsorgemaßnahmen sollten jedoch stets aufrecht erhalten werden, eine unerwartete Veränderung kann immer eintreten, und dann ist es evtl. zu spät zum Handeln. Das globale Überschuldungsproblem ist nach wie vor nicht gelöst, und hier steigt der Druck im Kessel weiterhin an.


Kritik eines Lesers: Die Deutsche Industrie verzeichnet deutliche Auftragsrückgänge!
Das ist zwar richtig, triggert jedoch kurzfristig keinen Crash.
Die Regierung hat derzeit Steuergelder im Überfluß, weiß gar nicht wohin damit (eine Rückzahlung kommt denen nicht in den Sinn). Außerdem hat die BRD noch ein deutliches Aufschuldungspotenzial. Und dann gibt es auch noch die EZB, die Geld notfalls ohne Ende druckt. En Systemcrash geht nicht (alleine) von der Deutschen Wirtschaft aus.
Solange die Arbeitslosenstatistik nicht extrem nach oben geht, und die Bürger noch ausreichend alimentiert werden, damit der Konsumrubel noch weiter rollt, wird es keine Änderung geben. Die Gefahr, die uns droht ist, dass die Inflation nun auch auf die Verbraucherpreise durchschlägt. Eine Steigerung der Preise wird jedoch einen Crack-up Boom anheizen, es wird noch mehr gekauft, solange das Geld noch Kaufkraft hat. Die momentane Entwicklung ist für Deutschland eher langfristig fatal.
Abhängig davon, wie sich die Weltwirtschaft insgesamt entwickelt, kann es durchaus noch eine gewisse Zeit lang so weitergehen.
Eine De-Industriealisierung Deutschlands ist kurzfristig nicht relevant, solange anderweitig neues Geld ins Spiel kommt.
Die Qualitätsmedien werden ebenfalls alle Propaganda-Register ziehen, um die Stimmung nicht vorzeitig abdrehen zu lassen.
Auf ein schnelles Systemende würde ich daher nicht wetten. Natürlich muss die Lage weiterhin sorgfältig beobachtet werden.
Das System wird sterben, nur wann, das ist noch nicht absehbar. Noch ist Zeit, sich zu positionieren.

7. Januar 2020
Analyse: Mehrwertsteuerbetrug in der EU geht mutmaßlich in die Milliarden
Deutsche Wirtschaftsforscher gehen davon aus, dass der grenzüberschreitende Mehrwertsteuerbetrug in der EU in die Milliarden geht. Die EU-Kommission hatte 2017 eine umfassende Reform vorgeschlagen, die aber nicht vorankommt.
Echt geil! Die winzig kleinen Fische an potentiellen Steuerhinterziehern wie der Brezen-Verkäufer an der Straßenecke wird mit einer Bonpflicht schickaniert, und nach den großen Fischen wird erst gar nicht geangelt.
Cum-Ex & Co. sind wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Dieses ReGIERungs-Pack ist moralisch total verkommen.
Den kleinen Bürger trauen sie sich abzuzocken, an die wirklich Großen wagen sie sich nicht 'ran!


Gold auf Eurobasis wieder im Bereich der "alten" Höchststände

Im Jahr 2019 hat der Goldpreis ab der zweiten Jahreshälfte wieder ein Niveau erreicht, das an die alten Höchstständen vor ca. 8 Jahren anknüpfte. Dass die Feinunze jüngst die 1400,- € Hürde überschritten hat, ist sicherlich auch der derzeitigen geopolitischen Lage geschuldet. Der Straßenpreis liegt heute morgen sogar knapp unter 1500,- €.
Langfristig orientierte Goldanleger dürfen sich nicht von den kurzfristigen Notierungen beeinflussen lassen, der Goldpreis war historisch immer relativ volatil. Ich betrachte den Preis seit jeher nicht anhand der momentan aktuellen Notierung, sondern auf einem mehrmonatigem Niveau, in welcher Preisspanne es sich bewegt. Schwankungen von +/- 5% waren früher durchaus normal und nicht der Rede wert. Auch auf dem aktuellen Preisniveau sehen wir Gold und Edelmetalle (außer vielleicht Palladium) nicht als überbewertet an. Hier ist noch Luft nach oben. Wer sich im Frühjahr letzten Jahres noch eingedeckt hat, darf sich glücklich schätzen. Derartige "Tiefstände" werden wir wahrscheinlich nicht mehr sehen.


4. Januar 2020
Leben unter einem Goldstandard
Die Volatilität bei den Verbraucherpreisen wäre zwar deutlich höher, dafür gäbe es eine längerfristige Stabilität.
Eine gewisse Volatilität wäre sogar wünschenswert, da der Preis Knappheit bzw. Überfluss signalisiert, und die Marktteilnehmer zu einer gewissen Disziplin zwingt. Krasse Fehlallokationen würden zeitnah auffallen und "rechtzeitig" korrigiert.
Ein mündiger Bürger sollte eigentlich mit Volatilität umgegehen können, bzw. diesbezüglich lernfähig sein. Dramatisch wären Marktstörungen, die für die Masse der Bürger existensbedrohlich wären. Goldstandard und freie Marktwirtschaft sind nicht die Lösung aller Probleme, sonst hätte es z.B. niemals einen Keynesianismus gegeben. Ob es tatsächlich einen goldenen Mitelweg zwischen unregulierten Märkten und staatlich initiirten Markteingriffen gibt, hat sich bislang in der Praxis noch nicht bestätigt. Was die Menschheit bislang erfahren hat war immer ein Taumel von einem Extrem ins andere, mit Zeiten dazwischen, die relativ ausgeglichen und erträglich waren!


Handydaten gelöscht? Von der Leyen weiß davon "auch nur aus der Zeitung"

Zuschrift eines
Lesers dazu als Gastbeitrag:
Die mediale Berichterstattung über die vermeintliche Löschung der Handydaten ist doch ein weiteres Beispiel eines Zersetzungs-Aktes gegen EU-Politmarionetten. Ich glaube der Aussage Von der Leyens, dass sie von ihrer vermeintlich eigenen Handydaten-Löschung tatsächlich erst aus der Zeitung erfahren hat.

Aber was passiert da tatsächlich gerade im Hintergrund ??
Die "Volksseele" in Europa wird durch versch. subtile Sabotageakte gegen die Ebene der "geschäftsführenden Eliten" in den EU-Vasallenstaaten langsam aber sicher in Stellung gebracht - der Druck im Kessel steigt !

Wir sehen zahlreiche, subtile, psychologische Vorbereitungen auf einen geplanten Systemchange in der Welt und in Europa, da wird gerade ein gigantisches Strategie-Rad gedreht !!
Man treibt dazu seit einigen Jahren (etwa seit 2008) die europäischen Satellitenstaaten - angeführt vom "Obervasall BRD" - zunehmend in das medial generierte Narrativ einer immer weniger funktionstüchtigen, demokratiefeindlichen, linksextremen EU-(Öko-)Diktatur.

Regime-Changes gelingen nachhaltig nur, wenn man einen großen Teil der Bevölkerungen auf seiner Seite hat. Gegen den "freien Willen" von 500 Millionen Europäern ist man da absolut machtlos !
Um die Strategie der "Befreiung durch den großen Bruder" in der Anfangsphase noch zu verschleiern, lässt man der kartellmedialen Hetze gegen Trump (den späteren Befreier) erst einmal noch total freien Lauf,
so dass "das alte System" schließlich auf dem komplett falschen (linken !!) Fuß erwischt, entlarvt und abgewickelt werden kann...das ist der Plan...

Zeitlicher Taktgeber für diese über Jahre ausgelegte Strategie zum Systemchange, ist das unausweichlich kollabierende, dollarbasierte, ungedeckte Schuldgeldsystem, an dem ja weltweit immer noch fast alle Länder und Zentralbanken hängen...
Im Rahmen der Neuausrichtung zu einer multipolaren Weltordnung ist Europa das sprichwörtliche Zünglein an der Waage zu einem neuen Kräftegleichgewicht in der Welt...
Mit einem Abdriften Europas vom "großen atlantischen Bruder" in den Verbund einer neuen, kontinentalen Seidenstraße, wäre der Niedergang des alten Imperiums sicher besiegelt.

Die USA wurden sich vollumfänglich darüber bewusst, dass sie mit ihrer bisherigen, alles dominierenden, imperialen Machtstrategie, die immer auch auf einer fast uneingeschränkten propagandistischen Deutungshoheit
beruhte, im angebrochenen digitalen Informationszeitalter keinerlei vertrauenswürdige Machtbasis und Überlebenschance mehr haben würden.

Im Lichte dieses Erkenntnisprozesses hat man sich daher zu einem kompletten Strategiewechsel entschieden, in dem man einen Großteil der eigenen kriminellen Vergangenheit aufdeckt, entlarvt und einer gerechten Strafe zuführt (kommende Militärtribunale !) Dem eigenen Grundreinigungsprozess folgt dann die Aufdeckung, das "Ausheben" und die strafrechtliche Aburteilung eines weltweit tätigen Deep-State-Netzwerkes, auch in Europa, wodurch das verloren gegangene Vertrauen in einen demokratisch und rechtsstaatlich legitimierten (Mit-)Führungsanspruch des Imperiums in der Welt zurückerobert werden kann...

"In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt. "
(Egon Bahr)


3. Januar 2020
Das Ende des Geldes - Bereiten Sie sich auf den bevorstehenden Vermögenstransfer vor

Eine interessante Abhandlung, die auch einmal unsere FFF-Kids lesen sollten.
Unser monetäres System ist es, das uns in den ressourcen-verschwenderischen Wachstumswahn zwingt.
Der "Klimawandel" ist nur ein kleiner Teil dessen, was treffender als umfassende Umweltzerstörung zu betrachten wäre.
Unser Planet (sowie die auf ihm lebenden Kreaturen) werden ausgebeutet, die Notwendigkeit eines unendlichen, stetigen Wachstums wird mantraartig wiederholt. Dies ist jedoch unmöglich, da der Planet Erde "endlich" ist.
Die proklamierte Transformation zu einer "klimaneutralen" Gesellschaft ist ein Ablenkungsmanöver und ein Etikettenschwindel zugleich.

2. Januar 2020
Alternative
Neujahrsansprache von Michael Mross
btw, ALLES ANDERE ist besser als das Gesülze von Angela Merkel, der katastophalsten Kanzlerin aller Zeiten...

Neues Jahr, neues "Glück"?

2020 wird auf jeden Fall einschneidende Veränderungen bringen. Details zu pronostizieren ist schwierig, und meist auch nicht besonders treffsicher. Viele Dinge sind nicht vorhersehbar, einige hingegen sehr wohl.
2019 war, global gesehen, kein besonders gutes Jahr, es hätte jedoch auch weitaus schlechter kommen können.
Die unsägliche Klimadebatte mit all seinen Folgen war sicherlich eines der Themen, die die Schlagzeilen bei uns im vergangenen Jahr dominiert hat. Das wird im neuen Jahr weitergehen. Die (noch verbliebene) bürgerliche Freiheit läuft Gefahr, weiterhin in Salamitaktik eingeschränkt zu werden. Zu Jahresbeginn werden einige neue Gesetzt wirksam, z.B. ist das Parken auf Gehwegen ab nun keine Bagatelle mehr, sondern wird mit einem Punkt im Sündenregister sanktioniert. Für andere Bagatellen benötigt man weiterhin einen Kassenbon. Im Netz macht z.B. folgender Witz die Runde: Man braucht zwar keine Papiere, um in unser Land ungehindert einreisen zu dürfen, aber man braucht nun einen Kassenbon, um eine Bäckerei verlassen zu können.
Wir erkennen, dass die meisten Leute sich vom "System" zwar angepisst fühlen, aber außer sarkastischen Witzen passiert (derzeit noch) nichts. Es gibt zwar ein Potenzial, aber es schlummert vor (noch) sich hin.
Kommen wir zu den unvorgesehenen Dingen, wie z.B. das mit der Eskalation der amerikanischen Botschaft im Irak.

Solche Dinge können Ereignisse triggern, die in einer Art Dominoeffekt das "Kartenhaus" einstürzen lassen.
Bezüglich einer Crashprognose sind wir also genau so schlau wie bereits im letzen Jahr. Es kann jederzeit passieren.
Ein berechenbarer "Crash" steht uns nicht unmittelbar bevor, hier müssen wir die Ereignisse in der Welt weiterhin beobachten.
Es wird jedenfalls wieder einmal ein spannendes Jahr, Überraschungen sind garantiert. Viel Glück!


29. Dezember 2019
Die EZB-Notenpresse kann das Klima nicht retten!
Es wird Zeit, das Monopol(y)-Zwangsgeld abzuschaffen, und durch ein freies "Markt-Geld" zu ersetzen.
Die EZB hat mit Fiat-Zentralbankgeld Dank dem von den Euro-Mitgliedsländern verliehenen Status des "gesetzlichen" Zahlungmittels ein Monopol auf "Geld", das eigentlich gar keines ist.


26. Dezember 2019
Freigeld für alle

Claus Vogt meint damit nicht Freigeld á la Wörgl sondern freies, vom Staat nicht kontrolliertes Marktgeld.
Leider kann der Markt von "potenten" Marktteilnehmer IMMER manipuliert werden, so dass es damit nicht getan wäre.
Der Staat hat/hätte die Aufgabe, durch (wenige aber wirksamme!) Gesetzte Missbrauch und Manipulation einzudämmen (ganz verhindern kann er es nie, das wäre Illusion), um seine Bürger zu schützen.
Aber dazu bräuchten wir eine Regierung, die sich vornehmlich als Kontrollorgan versteht.
Keine opportunistischen, egomanen Machtfreaks, die besser in der Psychatrie als im Plenarsaal aufgehoben wären.


24. Dezember 2019
US-Sanktionen wegen Nord Stream 2: Was erlauben Amis?
"Schönes" Weihnachtsgeschenk von Onkel Donald. Man darf aber auch nicht übersehen, dass sich unsere Kanzlerin sowohl bei den Russen, als auch bei den Amis "sehr beliebt" gemacht hat, und eher noch Xi Jinping in den Allerwertesen gekrochen ist.
Mal sehen, welche "Eier" uns Merkel noch ins "Nest" legt. Jetzt haben wir erst einmal Weihnachten.


23. Dezember 2019
EZB: Kommt jetzt die grüne Geldschwemme?
Ja, Lagarde überschreitet ihr Mandat, wird aber von anderen Polit-Verrätern nicht nur gedeckt, sondern aktiv unterstützt.
Die Klima-Kommunisten haben sich an die Macht geputscht, nachdem große Teile der Bevölkerung vorher quasi "gleichgeschalten" wurden. so schnell und einfach geht es, die Freiheitsrechte der Bürger abzustellen.
Was hier abgeht ist Zentralplanung, fast schon in Reinkultur. Daher auch der Name Zentralbank, und seit jüngster Zeit mit einem umfangreichen, politischen Mandat ausgestattet.

Daten auf von der Leyens Handy: „Sicherheitsgelöscht“
Ist der Ruf erst ramponiert, regiert sich's völlig ungeniert...

Lisa Fitz: "Kauft keinen Scheiß zu Weihnachten!"
Ob das Publikum auch die Kritik zwischen den Zeilen kapiert hat?
Mich verwundert, dass sie überhaupt noch in den Öffentlich-Rechtlichen auftreten darf.
Kabarett hat da wohl noch so etwas wie "Narrenfreiheit"
Wie wär's mal mit einem Auftritt bei Markus Lanz? Geht am Ende dann aber doch nicht, der Fizz gibt man dann doch lieber keine Bühne zur Hauptsendezeit.


Und über dem großen Teich:
Trumps historischer Brief an Pelosi und ihre Kriegs-Demokraten

19. Dezember 2019
Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump eingeleitet.
Unsere öffentlich-rechlichen Qualitätsmedien haben ja bereits eine vorgefestigte "Meinung" zu diesem Thema, wie zuvor ja auch beim Brexit-Boris. Nach meinem Verständnis ist es die Angelegenheit einer jeden souveränen Nation, über ihr Staatsoberhaupt selbst zu entscheiden. Dem Ausland geht das rein gar nichts an, und hat das Ergebnis so zu akzeptieren, auch wenn es nicht der eigene Wunschkandidat wird. Diese Art von Respekt scheint in unserer Gesellschaft aber abhanden gekommen zu sein.

Noch ein paar Links aus Leserzuschriften:
Wer von ihnen wird es sein? QAnon kündigt Entsiegelung einer „hochkarätigen“ Anklage an
Der Zusender tippt auf Christopher Steele, wir werden ja sehen...

ZDF-Tribunal - Maaßen bei Lanz: Wie Mainstreammedien von Linksextremen gestreute Fakenews verbreiten
ZDF-Tribunal
Der aufrechte Herr Maaßen hält den wütenden, linken Beißattacken der beiden "Lanz-Bulldoggen" aber sehr tapfer stand.
Man kann sich auch des Eindrucks nicht erwehren, als hätte man die Bahnhofsklatscher von 2015 mittlerweile als ZDF-Studiopublikum rekrutiert. Es wirkt schon absolut grotesk und surreal, wenn es, wie Pawlowsche Hunde, auf ein antrainiertes Signal hin, in einen total einseitigen, reflexartigen Studioapplaus verfällt. Ein wichtiges Zeitdokument für den gegenwärtigen Gutmenschen-Irrsinn, auch diese Lanz-Sendung sollte man deshalb unbedingt gesehen haben !

Lieber Zusender, ganz im Ernst: Wer hat von diesem Sender denn etwas anderes erwartet?


18. Dezember 2019
Wie effektiv ist unsere Industrie? Gibt Deutschland zu viel CO2 ab?

Interview mit ehemaligem Ifo-ChefTop-Ökonom Sinn:
"Die Politik spielt beim Klimaschutz planlos mit unserem Vermögen"
Sinn nimmt den ideologisch begründeten Klima-Unfug als bare Münze hin, und legt dar, dass sogar unter der Annahme, dass die Klimamodelle funktionieren würden die eingeleiteten Maßnahmen blödsinnig sind. Das, was wir einsparen, pusten andere doppelt und dreifach zusätzlich in die Luft.
Sinn geht in dem Interview noch auf die Notenbankpolitik der billigen Zinsen und deren Auswirkungen ein.
Die eigene Währung zu schwächen (um die eigenen Exportchancen zu stützen) ist ein Mittel der „Beggar-thy-neighbour-Politik“.
Was in Deutschland zusätzlich gemacht wurde war, die Löhne und Gehälter zu drücken, um die Exportchancen noch weiter zu forcieren.
Hans-Werner Sinn geht noch auf viele weitere Punkte ein. Eine Lösung kann er offensichlich auch nicht anbieten, zumindest hält er sich diesbezüglich bedeckt.


17. Dezember 2019
Mainstream-Nachrichten:
Rechtsextreme Gewalttaten machen mittlerweile 50% der politiscch motivierten Straftaten aus.
Wer die anderen 50% verübt, ist offensichtlich uninteressant?
Die bürgerliche Mitte wird wohl kaum politisch motivierte Straftaten beghen.

Maistream-Nachrichten II:
Hilfe - Immer noch Fachkräftemangel! (Was Wunder!)
Wir brauchen deshalb mehr Ausländer.
Unseren ReGIERungsverantwortlichen scheint noch nicht aufgefallen zu sein, dass die BRD für ausländische Fachkräfte (ich meine hier: tatsächliche Fachkräfte) nicht besonders attraktiv ist.
Für all die, die gut und gerne bei uns arbeiten gilt: Viel Arbeit, wenig Brot.
Nicht umsonst wandern deutsche High-Potentials massenhaft ins Ausland ab.
Wer gerne zu uns kommt sind welche, die unser Sozialsystem gut zu schätzen wissen. Sozialfacharbeiter eben. Gepampert von unseren einheimischen Sozialfacharbeitern. Leistungsträger machen einen großen Bogen um die Bananenrepublik Deutschland.


LENR – die unendliche und saubere Energie kommt früher als gedacht

Willi Meinders im Gespräch mit Sabine Weise-Vogt
Die niedrigenergetische Kernreaktion (LENR) ist eine völlig neue Form der Energieerzeugung: Emissionsfrei, strahlungsfrei, grundlastfähig, Ressourcen-schonend, dezentral und kostengünstiger als alle anderen Energieformen. LENR ist von anerkannten Fachleuten und -Instiutionen bestätigt, vielfach patentiert und repliziert. Die Technologie befindet sich auf dem Wege der Markteinführung. LENR ist eine Energieform deren wesentlicher Ursprung nicht ein Rohstoff ist, sondern vor allem ein bestimmtes Fachwissen. Deshalb lässt sich diese Energiequelle nicht künstlich verknappen und verteuern. Nach Ablauf der diversen Patente in 20 bis 30 Jahren kann Energie somit theoretisch ein „Volksgut“ werden. Die Menschen hätten damit ihr Feuer zurück, so wie es vor Jahrhunderten das selbstverständliche Eigentum jeder Familie war.

Ich habe mir das Video angesehen. Was Willi Meinders anspricht, ist zwar plausibel, aber dennoch schwammig.
Reine Spekulation, die uns auf kurze Sicht nicht wirklich weiter bringt. Falls tatsächlich etwas dran sein sollte, wird das vielen Leuten meiner Generation nicht mehr weltbewegend betreffen. Aber es wäre eine nette Perspektive für unsere Kinder und Enkelkinder...


Nach Augsburg: Wie umschreibt man das Grauen?
Nachdem ein Feuerwehrmann nach dem Besuch auf dem Augsburger Weihnachtsmarkt ums Leben gebracht worden ist, ufern Hass und Hetze im Internet aus. Wie spricht man korrekt darüber? Wie vermeidet man negative Gefühle in so einer Situation? Wie umschreiben Profis das, was die Bürger aufregt ohne sie aufzuregen?
Sarkastische Unterhaltung auf Tichy's Einblick


Zeitenwende? Der Focus bringt immer mehr Artikel, die mit der "politischen Korrektheit" nicht mehr ganz übereinstimmt.
Leider "distanziert" sich die Redaktion insofern, da als "Gastbeitrag" tituliert. Aber immerhin...
Von der Leyen übersieht bei ihrer grünen Mond-Mission entscheidende Punkte


(Leserzuschriften, ohne Beiträge der Redaktion)
Geheime Militärtechnologien vor dem Durchbruch und die rätselhafte Motivation JPMorgans zur Silberhortung
(Verbinde die Punkte #302: Der Retter
JPMorgans Motivation
Nikola Tesla Timeline
sowie:
Augsburger verzweifeln: Merkels Gesockspolitik ist unerträglich!
Von wegen "Wir schaffen das" – De Mazières unveröffentlichter Warnbrief von 2015 zu offenen Grenzen


15. Dezember 2019
Klima-Gipfel von Madrid de facto gescheitert.
In den ZDF-Nachrichten wird das so kommentiert, dass sich die phösen Lobbyisten der fosilen Energieträger durchgesetzt haben. Wir sehen das so, dass sich hingegen die Klimasekte NICHT durchsetzen hat können.


Die Wahrheit: Die Treibhaus-Gas-Theorie gilt unter seriösen Wissenschaftlern als widerlegt

Der Grund, warum der Chefredaktuer von Bild der Wissenschaft das in einem Interview auf 3sat relativiert hat, hat seinen Grund. Er rudert vorsichtig zurück, weil er vermutet, dass die "Lüge" bald auffliegt.
Die Treibhaus-Gas-Theorie in der vorliegenden Form ist rudimentär und unvollständig, viele Aspekte der energetischen Wechselwirkung werden in diesem Modell gar nicht berücksichtigt. Jedem seriösen Wissenschaftler, der sich nur ein wenig tiefer mit dem Thema beschäftigt hat, sollte das aufgefallen sein.


Prognosen über die Erderwärmung anhand eines schrottigen Modells zu wagen, ist eine Farce.
Um ein einigermaßen brauchbares Rechenmodell aufzustellen, müsste die Wissenschaft im Prinzip wieder ganz von vorne anfangen. Fakt ist, dass das uns vorgeführte Modell Schrott ist, und daher alle daraus gezogenen Prognosen für die Tonne sind.
Fakt ist, dass derzeit wahrscheinlich niemand genau weiß, welchen Einfluss der Mensch auf die Veränderung des Klimas hat, d.h. auch der Einfluss von den durch den Menschen freigesetzten "Treibhausgasen" ist nicht genau bekannt.

Dass der Mensch seine Umwelt massiv verändert hat, und damit auch das Klima verändert hat, ist logisch. Welche Bedeutung das für unsere Zukunft hat, steht noch vollkommen offen. Der Finkbeiner (siehe Blog von gestern) hat vollkommen recht, dass es auch noch viel schlimmer kommen könnte als vermutet. Was er damit aber nicht auf dem Radar hat ist die Möglichkeit, dass wir mit gerade durch die "Klima-Rettungs-Aktionen" uns noch weitaus tiefer in die Sch..... reiten können, als wir es schon sind.

Neues über Q-Anon (Leserzuschrift)
Die ultimative Qanon Analyse von Jordan Sather
Q - WIR SIND DER PLAN
Q - The Plan To Save The World (Remastered)


14. Dezember 2019
Bei Anhängern von Sekten helfen keine Argumente

Gestern auf 3sat in der Sendung Kulturzeit extra
Brauchen wir eine Klimarebellion oder einen "Green New Deal", um unseren Planeten zu retten? Im Studio zu Gast: Felix Finkbeiner und Kira Geadah.
Ab ca. Minute 20 kommt der Chefredakteur des Magazins Bild der Wissenschaft, Axel Bojanowski, zu Wort.
Er relativiert die Prognosen der "Klimaforscher" und stellt dar, dass die rechnerischen Prognosen über den Temperaturanstieg äußerst ungenau wären. Der Aktivist Finkbeiner schließt daraus messerscharf, dass, wenn die Prognosen über den Klimawandel-Temperaturanstieg ungenau seien, die globale Erwärmung ja noch weitaus höher ausfallen könne als prognostiziert.
Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar dazu...


13. Dezember 2019
U.K.: Boris hat mit deutlichem Vorsprung gewonnen. Brexit ante portas!

Ob es bald für (nicht geisteskranke) Deutsche dort Asyl geben wird?


Brexit = EU-Exitus?
Der Artikel auf mmnews.de ist einfach sarkastisch köstlich:
Das Oberkommando der Öffentlich-Rechtlichen und des SPIEGEL gibt bekannt, dass unser Meinungsführer Claus Kleber heute Nacht in seinem Befehlsstand im "heute-journal"-Studio, bis zum letzten Atemzuge gegen den Brexit kämpfend, für Europa gefallen ist.
Ich habe in letzter Zeit vielen Diskussionen andere Leute gelauscht, ohne mich selbst mit meiner Meinung einzubringen. Die Bürger teilen keineswegs die Einstellung, wie sie in den öffentlich-rechtlichen Medien dargestellt wird.
Talkschows wie "Anne Will" oder "Hart aber fair" vermitteln ein Bild, das so offensichlich mit der Meinung der breiten Öffentlichkeit nichts mehr zu tun hat. Die "Öffentlich-Rechtlichen" sind mittlerweile eine schlechte Kopie von "Deutscher Fernsehfunk" der Ex-DDR. Mittlereweile erkennen wir das wahre Erbe aus der Wiedervereinigung.
Nicht die BRD hat überlebt, es war die DDR im falschen Gewand.


12. Dezember 2019
Die EZB und die Zombies, die sie schuf

Die Sensation ist nicht der Inhalt, sonden das Medium! ARD börse!
Die "Erfindung" des Begriffs "Zombieunternehmen" wird übrigens Dr. Markus Krall zugeschrieben.


11. Dezember 2019
Eilmeldung:
In China sind dieses Jahr bereits 5 Großbanken "gestorben".
Nun kommt die Meldung, dass die Citigroup in den USA nur noch mit Fed-Repos am Leben gehalten wird.
Es wird brenzlig...


Deflationärer oder inflationärer Crash?

Obwohl die EZB versucht, die Wirtschaft in Geld zu ertränken, kommt in der Realwirtschaft wenig an. Der ehemalige Wirtschaftsminister Schiller soll einmal gesagt haben: "Man kann die Pferde zur Tränke führen, saufen müssen sie selbst."
Die Geschäftsbanken sind mit der Vergabe von Krediten vorsichtiger, als es der ZB lieb ist.

Wie Dr. Krall in seinen Vorträgen bereits darlegte, wird die Ertragslage der Geschäftsbanken immer lausiger, bei den zu erwartenden Kreditausfällen kann die Bank tatsächlich Pleite gehen, weil das Eigenkapital nicht mehr ausreicht, um die Verluste zu kompensieren. Die Geldmenge M3, der Anteil, der in der Realwirtschaft ankommt, ist seit letztem Jahr geschrumpft.
Eine schrumpfende Geldmenge wirkt deflationär. Auf der anderen Seite ist reales Wachstum nur möglich, wenn diese Geldmenge steigt.Doch wohin wollen die entwickelten Ökonomien noch hinwachsen? Wir befinden uns schon sehr lange im Zustand einer Sättigung, in der weitere Bedürfnisse nur mit geschicktem Marketing erzeugt werden können. Doch auch diese Maßnahmen laufen sich irgendwann tot. Wenn sich der (freiwillige) Konsum nicht ausweiten lässt, werden staatliche Maßnahmen eingeführt, um einen Boom zu erzeugen. Denken Sie an Dämmvorschriften für Wohnbau, die Abwrackprämie für noch gut funktionierende Autos, die Nachfrage nach Wohnraum durch Flutung mit Neubürgern, Energiewende, etc. etc.

Was sich für den Normalbürger mit Hausverstand als Katastophe darstellt, hat durchaus einen Sinn. Leider löst es die Probleme nicht. Der künstlich initiierte Boom hat das Finanzsystem vielleicht "gerettet", sorgte aber keineswegs für mehr Wohlstand innerhalb der Bevölkerung. Damit ist es für den Normalbürger vollkommen idiotisch und irrational, dass er das Alles mitgetragen hat, und auch weiterhin mitträgt. Echte Wachstumspotenziale bestehen in den Teilen der Welt, wo noch echter Mangel besteht.
Deswegen hat Deutschland auf extensiven Export gesetzt. Hat uns zar viel Arbeit beschehrt, aber nicht den dem entsprechenden Wohlstand. Uns wurde und wird immer eingetrichtert, dass das "sich abrackern" eine Tugend wäre. Das ist bullshit!

Die Arbeit ist notwendig, um die Bedürfnisse befriedigen zu können, und Wohlstand zu generieren. Wenn die Mehrarbeit zu keinem Gewinn an Wohlstand bzw. Savings (für schlechte Zeiten bzw. Altersvorsorge) führt, kann man sich das gleich schenken.
Handelsbilanzüberschüsse nutzen dem Normalbürger also nichts, außer dass sein Arbeitsplatz vielleicht "gesichert" ist.
Der erzeugte "Mehrwert" fließt jedoch ab, ohne reale Chance einer Rückführung. Spätestens nach einem Crash ist das nicht nur real, sondern auch bilanztechnisch verdampft. Die Bundesbank hätte mit den Überschüssen entweder Gold aufkaufen, oder das Geld "richtig" im Ausland investieren können. Das wären die richtigen Rücklagen gewesen, um dem "Problem" der sich veränderten Demographie zu begegnen. Die Regierung hat es nicht nur unterlassen, das von uns erwirtschaftes "Volksvermögen" nachhaltig anzulegen, sondern hat es veruntreut und verschleudert. Echte "Goldstücke" müssten heute nicht noch zusätzlich alimentiert werden.
Es hätte auch so genug Gelegenheit gegeben, das Geld sinnvoll auszugeben. Indem z.B. in den Erhalt der bereits bestehenden Infrastruktur investiert worden wäre, statt in sinnfreier neuer (z.B. Energiewende).

Zurück zum Bankenproblem
Die Geschäftsbanken werden, schon im eigenen Interesse, sich bei einer abflauenden Konjunktur mit der Kreditvergabe zurückhalten. Damit wird aber die Deflationsspirale beschleunigt, und die Gefahr von Kreditausfällen wird damit noch höher. Das wissen natürlich auch die Banken.

Die Banken stehen derzeit mit dem Rücken zur Wand, sei denn, sie würden von der Zentralbank "entlastet".
Ich erwarte, dass da in absehbarer Zukunft etwas passiert, das in Richtung "Bad Bank" geht. Die bestehenden Risiken der Banken müssen woanders hingeschaufelt werden, damit sie weiterhin die "notwendigen" Kredite vergeben.
Im Endgameszenario wird die Zentralbank zum "Lender of Last Resort", was sich hochgradig inflationär auswirken wird.
Wie es im Detail weitergehen wird ist also davon abhängig, wie die Zentralbanken reagieren.
Wie bereits erwähnt: Egal was und wie sie entscheiden werden, es wird nicht die "Rettung" für den Bürger sein.

10. Dezember 2019
Maschmeyer warnt vor Crash des Finanzsystems: „Das billige Geld ist wie eine Droge“
Sieh 'mal einer an, jetzt springt sogar der Mainstream-Medien-Zirkus Finanzguru auf den Crash-Zug auf.
Der Crash wird langsam "salonfähig" gemacht, nicht umsonst sind Friedrich-Weik weider einmal auf der Spiegel-Bestseller-Liste.
Die mediale Vorbereitung auf den Crash ist verdächtig. Wer (wie wir) vor mehr 10 Jahren mit solchen Thesen daher kam, wurde damals als Spinner abgetan. Im Gelben Forum (damals noch unter dem Namen Eliott-Wave-Forum) wurde das Anfang der 2000er schon diskutiert, und ist im Archiv nachzulesen. Wohin die Reise gehen würde, war also schon lange klar.
Es hat damals nur niemand erwartet, dass durch dreiste Manipulationen das System noch so lange in die Verlängerung gehen könnte. Wir waren jedesmal überrascht, "welches Karnickel diesmal wieder aus dem Zylinder gezogen würde".
Ja, zugegeben, kreativ waren die - clever gemacht, das muss man neidlos zugestehen.
Das neueste Karnickel heißt "Klima-Diktatur", ob es funzt, wissen wir noch nicht. Der Aufwand und die Menge des (Kredit-) Gelds, das zur Verlängerung der Spiele notwendig ist, wird immer höher. Krall & Co. gehen davon aus, dass der Bogen nun überspannt wurde. Der Grenznutzen von frischem=zusätzlichem Geld hat stetig abgenommen. Es kann also durchaus sein, dass die Wirkung nunmehr gleich null ist. D.h., DIE können Geld in das System pumpen, soviel sie wollen, es nutzt nichts mehr. Ein Abschmieren der Wirtschaft (was ja allgemein erwartet wird) ist grundsätzlich deflationär, diese Nadel kann und wird die Blasen zum Platzen bringen. Die Zentralbanken haben die Geldkanonen bereits geladen, wenn sie die abfeuern, kann es jedoch zur Hyperinflation und zum Vertrauensverlust der Währung kommen. Wir sind prinzipiell wieder genau da, wo wir vor ca. 12 Jahren auch schon standen.
Nur diesmal alles ein paar Dimensionen größer. Und genau wie damals haben DIE kein neues Konzept bzw. Rezept, aus der Sache rauszukommen. Wir wissen ja, der Crash ist die einzige Lösung. Wird er diesmal zugelassen, oder wird er diesmal ausgelöst, weil die Zentralbanker die Lage nicht mehr (nicht noch einmal) unter Kontrolle bringen? Game over?
Rechnen Sie besser damit! Wen es unvorbereitet trifft, wird von den Ereignissen überrollt werden.

auf Tichyss Einblick:
Eine Bürgerinitiative stellt den Bundestagsabgeordneten Fragen zur Klimapolitik
Wetten, dass von den Abgeordneten der "Blockparteien" kein ernsthafter Rücklauf kommt?

9. Dezember 2019
EU-macht Milliarden für das Ziel Klimaneutalität locker
Neue Säue durch alte Dörfer treiben? Bei uns bröckelt die "alte" Infrastruktur, weil kein Geld da ist, aber "ehrgeizige" Ziele will man sich leisten. Sakastische und rein rhetorische Frage: Wer soll das bezahlen?

Michael Mross hat auf seinen News aus Südafrika berichtet:
Dort ist die Infrastruktur mit Elektrizität bereits so marode, dass regelmäßig stundenweise der Strom abgeschalten werden muss.
Interessant auch, dass auf dem schwarzen Kontinent zahlreiche Kraftwerke gebaut werden, natärlich mit billiger Kohle betrieben. Dort kennt man weder CO2, noch die bezopfte Gretel. Das Klima wird also auch ganz ohne unser "Zutun" ruiniert. Wir sparen's ein, dort pustet man's doppelt und dreifach wieder in die Luft.
Und danach gibt es um so mehr Klima-Flüchtlinge, weil's nix mehr zu fressen ham, dort unten. Wegen dem Klima natürlich. Dass korrupte Politiker in Afrika ihre Fischerei-Rechte buchstäblich für nen Apple und ein Ei an chinesische Fangflotten verscherbeln, hat mit dem Mangel infolge der Misswirtschaft in Afrika natürlich nichts zu tun. Simbabwe war einmal (als Südrhodesien) unter der Bewirtschaftung hellhäutiger Farmer die Kornkammer Afrikas, bis ein Mugabe die Sache selbst in die Hand nahm, und die Weißen abschlachten ließ. Wenn's um's Zahlen geht, ist der Weiße Mann (oder Frau) in Schwarzland gern gesehen. Der Gelbmann hingegen versteht es, mit den Schwarzmännern "gute" Geschäfte zu machen.
Wer in den Sätzen meint, rassistische Anzeichen zu erkennen, der hat Recht! Rassismus ist nämlich (auch) ein Geschäftsmodell, das von denen, die davon profitieren, geschürt wird.
Die Kolonialherren der Vergangenheit haben sich sich sicherlicherlich alles andere als gut benommen, dafür versuchen deren Nachfahren heute, dies mit grenzenloser Dummheit über zu kompensieren. Wobei das so auch nicht richtig ist. Die Eliten beuten weiterhin aus, egal welche Ethnie, weil das nämlich gar keine Rolle spielt. Es geht um's Kohle-Making.
Das Geschäftsmodell muss funktionieren, und das Prinzip mit dem Ablasshandel wurde nicht nur wieder endeckt, sondern sogar perfektioniert.

"Grüne Geldpolitik": Die Globalisten erobern die EZB

Lagarde und vdL sind ein "gutes" Gespann...

WELT-Artikel:
Der Staat duldet neben sich keine Gewinner der EZB-Politik
Sogar der Mainstream lässt bereits kritische Töne aufkommen.
Frankreich ist zwar nicht in allen Dingen ein gutes Vorbild, wenn es darum geht, den Regierungen einen Strich durch die Rechnung zu machen, haben die probate Mittel, die offensichlich nicht ganz wirkungslos sind. Wann geht der Michel endlich auf die Straße?
Die letzte DDR-Regierung hattn die Ostdeutschen regelrecht verjagt. Danach gab es allerdings keine Heldentaten mehr, bzw. sie wurden nicht von der Masse mitgetragen.

„Deutsche Unternehmen können für Klimaschäden haften“
Deutsche kann man für Alles zur Kasse bitten, nachdem es mit neuen Reparationsforderungen aus WW2 langsam grotesk wird, wäre das mit den Klimaschäden ein ideales Nachfolgeprodukt.

Markus Krall im Thekentalk: Bürgerliche Revolution!
Eine etwas längere Diskussion, weniger über die Wirtschaft per se, mehr hin zu gesellschaftlichen-politischen Aspekten.
Wir müssen uns bald entscheiden, ob wir den Pfad zurück zur Marktwirtschaft finden, oder scharf nach links in eine totalitäre Planwirtschaft abbiegen. Dr. Krall setzt auf Aufklärung, um in allerletzter Minute doch noch die Kurve zu kriegen.
Ich hoffe für uns alle, dass er mit diesem "Optimismus" recht behält.


8. Dezember 2019
„Crash ist schon passiert“: Bachheimer warnt vor Betrugsgeldsystem

Kommt drauf an, was man unter Crash versteht. Wir warnen schon sehr lange vor dem Betrugsgeldsystem.
Der finale Crash ist jedenfalls unvermeidlich, da das Finanzsystem nicht nachhaltig ist. Die Schulden steigen schneller als das, aus was sie bedient werden können. Eigentlich ist das Finanzsystem seit mehr als 10 Jahren tot, es wurde lediglich durch Rechts- und Vertragsbrüche ins künstlichle Koma versetzt. Das kapieren zunehmend auch die Bürger, die bislang wenig Ahnung von Finanzen hatten. BR5 aktuell steuerte z.B. gestern mit Lügen-Propaganda dagegen.
Da es sich inzwischen bereits im Mainstream rumgesprochen hat, dass die Null- und Minuszinsen die Spar- und Altervorsoge zerstört hat, werden nun krampfhaft positive Aspekte hervorgelogen. Klar ist, dass einige wenige immer profitieren, egal aus welcher Konstellation heraus. Dass billige Kredite die Aktien getrieben hatten, und nicht die konjunkturielle Entwicklung, wird von BR5 eingeräumt. Der Sparer hätte ja in der Vergangebheit auf Aktien statt Sparbuch setzen können, bla-bla-bla.
Außerden konnten sich Unternehmen billig mit Geld versorgen und somit billig investieren, was uns mit sicheren Arbeitsplätzen zugute gekommen sei. Und BR5 aktuell räumte auch ein, dass Schuldner wie der Staat Haupprofituere des Niedrig- bzw Negativzinsen gewesen sei, mit der logischen Schlußfolgerung: Der Staat, das sind wir alle, und damit haben auch wir alle von den Niedrig-Null-Zinsen profitiert. Solchen Dreck muss man sich von zwangsabgaben-finanzierten Medien anhören. Wenn sich der Staat schon billig auf Kosten der Bürger (Sparer) finanzieren konnte, warum kamen dann noch so viele Abgaben auf die Steuer-Melkkühe aka Stimmvieh on top obendrauf?
Ach ja, bevor ich's vergesse: Die Häuslebauer sind ja angeblich auch Profiteure des niedrigen Zinssatzes.
Für einige derart frech-dreiste Verarschung sollte eigetlich eine angemessene Gegenreaktion kommen, Doof-Michl ist aber leider zu träge dafür. Unsere französichen Nachbarn ticken da anders.

Die Epoche des Grünen Reiches hat begonnen
Eine Projektion, die leider nicht ganz unrealistisch ist.
Wie man ein relativ wohlhabendes Land zerstören und über viele weitere Jahre dahinsiechen lassen kann, zeigt z.B. Venezuela.
Wir schaffen das (auch!)

Deutschland hat Probleme mit der Medikamantenversorung (Quelle: Mainstream)
Vor 20 Jahren hatte Deutschland noch den Ruf der "Apotheke der Welt"
Den Ruf der "Besten Autobauer der Welt" haben wir kürzlich auch ruiniert.
"Made in Germany" wird bald ein Gütezeichen dafür sein, wie man eine angesehene und hochtechnisierte Nation herunterwirtschften kann.

Die Zukunft und die Medien

Manfred Gburek sieht bei all den widrigen Rahmenbedingungen ein paar Chancen.
Die Chancen gibt es, aber nicht mit dieser politischen Führung.


Rette sich, wer kann:
Ungeschoren kommt wohl kaum jemand weg, der Karren steckt schon viel zu tief im Dreck.
Wer das, was er in den "guten Zeiten" hierzulande noch erwirtschaften konnte noch retten möchte, kann nur noch auf Anlageklassen ohne Gegenpartei-Risiko setzen. Deu
tschland hat keine gute Perspektive...

5. Dezember 2019
Kann E-Mobilität funktionieren?
Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel rechnet vor, dass es so nicht funktionieren kann.
Diese Rechnung kann sogar von einem minderbegabten Techniker auf Plausibilität hin bestätigt werden, die Zahlen sind in der Größenordnung real und nachprüfbar. E-Mobilität ist für E-Bikes prädestiniert, bestenfalls noch für den Verkehr in Innenstädten, aber niemals flächendeckend.
Die deutschen Automobilhersteller hatten den Verbrennungsmotor hinsichtlich Wirkungsgrad perfektioniert, hier WAREN wir weltklasse. Ein E-Motor ist hingegen eine primitive Technik, die können sogar Schwellenländer.

Der Hype mit den Wärmepumpen zum Beheizen von Häusern ist ebenso ideologischer Blödsinn.
Hier wird vorgerechnet, dass die Energie zum Heizen aus der Umwelt entzogen wird, und die Effizienz der dazu benötigten elektrischen Energie um 200% gehebelt wird. Abgesehen davon, dass dies nur bei idealen Rahmenbedingungen gegeben ist, wird verschweigen, dass bei der Umwandlung von Strom aus thermischen Energieträgern der Wirkungsgrad so lausig ist, dass der "Gewinn" mehr als nur anderweitig verbraten wird. Diese Technik ist nur dort sinnvoll, wo es z.B. Wasserkraft für die Stromerzeugung im Überfluss zur Verfügung steht. Kinetische Energie kann mit relativ hoher Effizienz in elektrische Energie überführt werden, und natürlich auch umgekehrt. Das Problem ist nur, dass diese kinetische Energie nicht ausreichend zur Verfügung steht.
Windkraft ist Zubrot, keine sichere Quelle. Wasserkraft (auch Gezeiten-Kraftwerke) setzen geografische Rahmenbedingungen vor Ort voraus.

Wir sind momentan dabei, sowohl die Mobilität als auch die Wärmeversorgung einzig und alleine auf Basis der Elektrizität zu gründen, das ist der nackte Wahnsinn.
Dass es bereits viel früher vernünftige Konzepte gab, um Energie effizient und damit umweltfreundlich zu nutzen, scheint vergessen zu sein. Eine dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung z.B. wurde von der Politik (Dank erfolgreicher Lobbyarbeit) blockiert.

Sarrazin: Walter-Borjans maximaler Versager
Als ich die Typen erstmals im TV gesehen habe, war das mein erster Eindruck.
Ich würde solche Leute niemals in unserem Betrieb einstellen, aber als potenzielle Bundeskanzler(innen) sind sie aufgestellt.
Armes Deutschland. Wir werden von Irren geführt...

Focus Money: EZB will das Klima mit neuer Geldflut retten - und der deutsche Steuerzahler haftet
Beeindruckende Zahlen und Grafiken. Entweder liest Doofmichel das nicht, oder er ist bereits abgestumpft und resigniert.
In Frankreich gibt's wegen geringeren Anlässen Generalstreik!


4. Dezember 2019
Michael Limburg versus Prof. Karl-Hermann Steinberg – Die große Klima-Debatte

Die EZB unter der neuen Führung von Lagarde hat sich auf die Fahnen geschrieben, dass Geldwertstabilität nicht mehr die vornehmlichste Aufgabe der Zentralbank ist, sondern die Klimarettung! Finanziert wird nur noch das, was der "Religion" entspricht.
Wir sind ideologisch wieder im Mittelalter angekommen.

Der CO2-Schwindel:
Auch auf dem Mars schmolzen die Polkappen in den letzten 14 Jahren, Pluto erwärmte sich um 2 Grad
Früher wurde man durch "googeln" bezüglich Klimawandel noch relativ oft auch mit solchen Artikeln fündig, die wissenschaftliche Diskussion darüber war schon immer kontrovers. Heute wird das unterdrückt. Der Rückgang der pluralistischen Meinungsvielfalt ist seit ca. 10 Jahren deutlich zu erkennen, und nimmt inzwischen groteske Züge an.
Dass die Bevölkerung durch selektive Berichterstattung manipuliert wird, ist für jeden von uns hoffentlich offensichtlich. Dass man inzwichen derart dreist vorgeht, und das auch noch ohne Aufschrei durchgeht, ist hingegen verwunderlich.


Neuer SPD-Vorsitz
Eine Frau und ein Herr Nobody, Namen und Gesichter, die bis vor kurzem keiner kannte. Jedenfalls sind sie schön links.
Sollen sie die GroKo doch platzen lassen. Wenn eine ehemalige, große Volkspartei nichts Besseres vorzuweisen hat, ab in die Bedeutungslosigkeit. Den Grünen haben's die aber gezeigt: Schlimmer geht immer!
Die nächste Regierung wird wohl ein wahrhaftiges Gruselkabinett werden.


1. Advent 2019
Klimanotstand und Weihnachtsmann (auf mmnews)
Das EU-Parlament ruft »Klima-Notstand« aus. Ein »Notstand« gilt historisch als Krise, die es notwendig macht, Demokratie und Rechtsstaat teilweise aufzuheben.
[...] Ein von oben erklärter »Notstand« hat in Europa eine eher schwierige Geschichte, um es höflich zu sagen. Adolf Hitlers eigentliche Machtergreifung geschah 1933 durch das »Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich«, das als »Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933« bekannt ist.
Schön, dass das andere Leute auch so sehen (siehe Blog-Eintrag vom 28.11.19).

FDP: Teure und nutzlose CO2-Steuer hilft Klima nicht – nur der Steuerzahler wird stärker zur Kasse gebeten.

Insider: Klimakatastrophe, das allergrößte je von Menschen erdachte Geschäftsmodell

In der Art und Weise, wie die Sache gehypt wird, ist es schon offensichtlich, dass da etwas faul ist.


30. November 2019
Rollentausch mit umgekehrtem Vorzeichen: Früher SA - heute Antifa

Sarrazin muss Veranstaltung absagen
Geplant war eine nicht öffentliche Veranstaltung, die aus sicherheitsbedenklichen Gründen abgesagt werden musste.
Die Antifa nimmt heute die gleiche Rolle ein wie damals Hitlers Schlägertruppe. Mit dem Ziel, politsch Andersdenkende durch Gewalt einzuschüchtern. Wir sehen deutliche Parallelen zur Situation von damals vor der Machtergreifung.
Heute wie damals sieht die Bevölkerung weg, sieht zu, wie die Freiheitsrechte von radikalen Gruppierungen dramatisch eingeschränkt werden. Für Bürger mit liberaler bzw. libertärer Gesinnung eine absolute Horrorvorstellung. Für uns macht es keinen Unterschied, ob wir von National-SOZIALISTEN oder Linksextrem-SOZIALISTEN schickaniert und unterdrückt werden sollen, beides gefährdet unsere Freiheit. Faschismus bleibt Faschismus, egal aus welcher Ecke er kommt.
Die Bezeichnung Antifa ist eine irreführende Farce, denn ihr Handeln ist faschistisch.
Entweder gibt es bei uns keine bürgerliche Mitte mehr, oder sie sieht tatenlos zu, wie sie von Extremisten in die Zange genommen werden. Die Gefahr von links ist zweifelsohne genauso gravierend wie die von rechts. Was jedoch dramatisch ist, ist die Definition bzw. der Versuch der Deutungshoheit. Es zeigt sich, dass zunehmend Alles, was nicht der linksideologischen Ideologie entspricht, automatisch als rechtsextrem diffamiert wird. Diese Entwicklung ist brandgefährlich. Die meisten Leute, die ich kenne, stehen eigentlich für ein Lager einer bürgerlichen Mitte, getrauen dies aber nicht mehr zu artikulieren, sobald diese Position von den Wahrheitsverdrehern der Stempel "rechts" aufgedrückt wurde. Psychologisch clever gemacht.
Noch haben die Linksfaschisten die Oberhand nicht gewonnen, doch das Bürgertum ist verunsichert, und damit leichtere Beute für die Rattenfänger. Der Angriff erfolgt derzeit über die Flanke unserer Jugend. Wir wissen aus den Erfahrungen der Geschichte, dass politische Extreme meist über diese Flanke sich (leider) erfolgreich umsetzen haben lassen. Hitler wie Stalin oder Mao.
Lehrer und Eltern, die es besser wissen müssten, scheinen hier zu versagen. Wir lassen es zu, dass die Jugend (wieder einmal) instrumentalisiert und missbraucht wird. Ich sehe den Unterschied zu meiner damaligen Schulzeit noch sehr deutlich. Die meisten unserer Lehrer versuchten uns, zu kritisch denkenden Menschen zu erziehen, damit sich das wie in der Nazi-Zeit nicht mehr wiederholen könne. Von der Generation, die den Krieg noch mitgemacht hat, sind leider nur noch wenige am Leben, und diese Wenigen haben erzieherisch keinen Einfluß mehr. Geschichte wederholt sich nicht, aber sie reimt sich!


29. November 2019
Freiheit adé

Das libertäre Ideal von Freiheit definiert sich nicht in einer Beliebigkeit, wo jeder tun und lassen kann was er will, sondern sieht Freiheit und Verantwortung als siamesische Zwillinge, das eine kann nicht ohne dem anderen gewährt werden.
Die Freiheitrechte des Einzelnen kommen dann an die Grenzen, sobald Freiheitsrechte des Nächsten beeinträchtigt werden.
Praktisch ist diese Ideal, wie alle anderen Ideale auch, nicht durchführbar, ohne Pragmatismus ist die reale Welt nicht machbar.
Von beidem sind wir derzeit meilenweit entfernt. Denken Sie einmal über die Vorschriften, Verbote, Gebote nach, mit denen Sie tagtäglich konfrontiert werden. An viele haben wir uns gewöhnt, sie fallen uns gar nicht mehr auf, und hinterfragt werden sie erst recht nicht mehr. Wir spüren nicht einmal mehr, wie sehr uns dieses Korsett einengt, unsere Persönlichkeitsrechte und "verbrieften" Entfaltungsrechte konterkarieren. Die meisten Verbote werden mittlerweile ideologisch begründet bzw. gerechtfertigt, und notfalls pseudowissenschaftlich per Narrativ transportiert. Was mich wundert ist, dass die Unterhaltungsindustrie nach wie vor "Freiheitskämpfer" als die Guten heroisiert, während die Unterdrücker die Bösen sind. Oder vielleicht gerade deswegen, da Kino und Bühne (heute ergänzt durch neue Medien) schon immer als Flucht des kleinen Mannes aus seiner erdrückenden Realität gedient hat?
Wenn diese Ideale immer noch Gültigkeit haben, warum verteidigt der gemeine Bürger diese nicht einmal mehr?
Unsere Vorfahren haben dafür gekämpft, und teuer dafür bezahlen müssen, und wir treten dieses Erbe nun mit Füßen!
Wenn Flatulenz bereits als ein Kapitalverbrechen angesehen wird, echte Kapitalverbrechen heruntergespielt oder nicht geahndet werden, so stimmt etwas in unserer Gesellschaft nicht mehr.


Wie Schülern die Angst eingetrieben wird
Ein Artikel auf achgut.com, der den Wandel des Zeitgeists deutlich belegt.
Interessant ist, wie die Blogseite achgut.com von Wikipedia mitlerweile eingeschätzt wird:
Während Philipp Dudek dem Medium in der Taz 2005 bescheinigt hatte, „eine feste liberale Gegenöffentlichkeit im Internet“ zu bilden, titelte Taz-Autor Christoph Baumgarten 2016, die Website sei „scharf rechts abgebogen“
Die liberale Gemeinschaft insgesamt ist keineswegs "scharf rechts abgebogen", es sind die angeblichen Vertreter der bürgerlichen Mitte, die scharf nach links abgebogen sind. Wir begegen alltäglich einer plumpen Verdrehung der Tatsachen, die jedem aufmerksamen Beobachter grotesk erscheinen muss.

EU-Klima: Kommen jetzt Notstandsgesetze? (mmnews)
Der "Aufschrei" stammt von der AfD, inhaltlich kann ich das vorbehaltlos unterschreiben, siehe gestriger Eintrag.
Ich DrecksNazi, ich!
Da es aus der "falschen" Ecke kommt, wird so etwas von vielen Leuten reflexartig abgelehnt.
Auch das ist grotesk. Selbst wenn es ein Nazi wäre, der vorrechnet, das 1+1=2 ist, dann hat er mit dieser Feststellung ohne Zweifel recht. Die "Linken" definieren in solchen Fällen lieber die Rechenregeln neu, als einem Nazi in einer Aussage zuzustimmen, die mit der übrigen Weltsicht gar nicht in Verbindung steht.
Das Phänomen ist uns unter dem Begriff "Nazi-Keule" ja hinreichend bekannt. Sie wirkt jedoch nur dann, wenn wir das zulassen.


28. November 2019

EU ruft den Klima-Notstand aus!
Auch wenn beschwichtigt wird, dass es sich eher im eine symbolische Geste handelt, sollten wir dies nicht auf die leichte Schulter nehmen. Einen Notstand auszurufen ist eine drastische Maßnahme, die nur dann gerechtfertigt ist, wenn die öffentliche Ordnung und Sicherheit akut und massiv bedroht wäre. Selbt wenn das nachweislich verfälschte Klimamodell und deren Berchnungen richtig wären, reicht das noch lange nicht für die Ausrufung eines Notstand. Notstand bedeutet auch, dass die Rechte und die Freiheit der Bürger während dieser Zeit massiv eingeschränkt werden können. Nachtigall, ick hör dir trapsen!

Gerücht über ein mögliches Goldverbot geht um.
Seltsam, für was denn ein Verbot für einen Stoff, der angeblich vollkommen unattraktiv ist?
Man will die Bürger mit allen Mitteln davon abhalten, in Gold zu flüchten. Einmal über die "schlechte" Performance (im Vergleich zu Aktien oder Immobilien), dann über das Gerücht eines möglichen Verbotes. Die 2000,- € Barriere für einen anonymen Kauf schlägt in die gleiche Kerbe. Gold während der Krise ist wahrscheinlich wenig attraktiv, d.h. verlustträchtig, es wird seien Stärke erst danach ausspielen. Daher auch in andere Metalle diversifizieren, z.B. Silber und Platin.
Wenn es tatsächlich keine Crashgefahr gäbe, würde man nicht zu solchen Mitteln greifen müssen.
Der künstlich aufgeblasene Klima-Hype dient auch nur dem Zweck, von den tatsächlichen Problemen abzulenken.
Die Situation muss daher viel schlimmer sein, als es im (politisch korrekten) Mainstream jemals zugegeben würde. Die Propaganda maschinerie läuft bei uns so hochtourig, wie seit Goebbels' Zeiten nicht mehr.


WACHT ENDLICH AUF: So drastisch haben die MERKEL-JAHRE Deutschland RUINIERT!
Was wir noch "dezent" anprangern, bringt Guido Grandt in wesentlich radikalerer Form.
Leider ist es bekanntlich so, dass bei uns inzwischen sehr schnell die Linie zum "Hate-Speech" überschritten wird.
Die vermeintliche Deutungshoheit liegt in den Händen derjenigen, die alle alternative Medien faktisch zensieren (möchten).

Kein Anspruch auf Asyl – „Warum bringen wir sie dann hierher?“
Weil mit dem Geld der "Anderen" (egal, von welcher Organisation/Institution eingesackt) immer leichtsinnig umgegangen wird, und außerdem im sozialindustriellen Komplex viel Geld zu verdienen ist. Das ist nichts anders als Korruption, die als solche bei uns aber nicht gesehen werden will. Dafür deuten wir mit dem Zeigefinger auf Südamerika und lästern ab. Die Korruption ist bei uns nicht weniger dramatisch, nur wesentlich subtiler als in Südamerika. Dort stopft man sich ganz unverblümt die Taschen voll, bei uns wird es kaschiert und als humanitäre Verpflichtung deklariert. Die Gutmenschen-Heuchler tun "Gutes" niemals aus ihren eigenen Mitteln, und einige machen dabei noch richtig gut Kasse. Es ist ein Geschäftsmodell, das solange funtioniert, wie die Doofen dafür bezahlen.


27. November 2019
Neue Barrieren blockieren Zufahrt zu Mainzer Weihnachtsmarkt
Das "Grüne Gewölbe" in Dresden war ja angeblich auch absolut einbruchsicher.
Den Flughafen BER haben sie auch perfekt hinbekommen, warum sollten dann die Weihnachsmärkte nicht sicher sein?
Die einzigen, die in Dummland noch einigermaßen professionell arbeiten, sind scheinbar die Araberclans.

„Es reicht, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen“

Menschen werden durch öffentliche Anschuldigungen gesellschaftlich vernichtet. Ist das die Welt, in der wir leben wollen?

OECD-Studie zur Rente: Deutschland ist teilweise Schlusslicht
Tja, ein ach so reiches Land, in dem wir gut und gerne leben.
Das früher einmal erwirtschaftete, und vom Staat eingesackte Geld wurde anderweitig vergeudet und verfüttert.

Weidel: „Die schwarze Null ist nur der Enteignung der deutschen Sparer zu verdanken“
Deutschland ist weltweit mit führend in der Höhe der Abgabenlast, bei verhältnismäßig lausigen Leistungen, die an das steuerzahlende Stimmvieh zurückfließen. Die AfD wird da auch nix mehr ändern können, denn das Geld ist bereits weg.

Ex-Genscher-Vertrauter: Parteien werden das Land nicht in die richtige Spur bringen
[Die] ...Parteien... seien Teil des Problems selbst, nicht der Lösung...
...Parteienstaat „nicht reformierbar“...
Fritz Goergen hat das folgerichtig erkannt, und wir sollten die Konsequenzen daraus ziehen.
Um alles, was irgendwie mit dem Staat zun tun hat, sollten wir einen großen Bogen machen.
Ein Zwergenaufstand á la "Reichsbürgerbewegung" ist genau so infantil, wie uns die (jüngste) Geschichte gelehrt hat.
Bürgerliche Freiheit ist eine Chimäre. Das System ist in der Tat nicht reformierbar.
Daher muss das System erst gegen die Wand fahren, ohne extreme Schmerzen wird das Volk niemals auf die Barrikaden gehen, und das System mit samt seinen Parteien hinwegfegen. Ob das, was danach kommt, besser sein wird, sei dahingestellt.
Freiheit ist und war zu allen Zeiten nur das, was die Macht in den jeweils definierten Grenzen zugelassen hat.
Sich gegen die Macht zu erheben macht erst dann Sinn, wenn diese erheblich geschwächt ist. Oder man hat eine entsprechende, starke Rückendeckung. Die Schwierigkeit ist, das richtig und realistisch einzuschätzen. Wie bei allem, der richtige Zeitpunkt ist entscheidend. Diesbezüglich kann ich Ihnen leider auch nicht weiterhelfen. Das ist auch nicht mein Anspruch. Es genügt schon, die Sache zu reflektieren und darüber selbst nachzudenken. Überlassen Sie das niemals dem Staat, oder seinen arschkriechenden Handlangern bzw. den Parteien. Sapere aude!


26. November 2019
Drohende Überlastung der Stromnetze
Ab 2021 könnte Strom für Elektroautos rationiert werden
dazu passend:
Strompreis-Horror: Was tun?
Wieder Strompreiserhöhung 2020: Bis zu 15% mehr! Dank EEG. Was tun, wenn die Strompreisfalle zuschnappt? Bis 2030 könnten sich die Energiepreise gar verdoppeln. - Fast 80 % des Preises haben nichts mit Stromerzeugung zu tun.
Die Versorgung mit Elektrizität könnte sich zur Achillesferse unserer Zivilisation entwickeln.
Schon heute ist unser Netz am Rande der Instabilität, die Gefahr eines längeren Blackouts wird zunehmend wahrscheinlicher.
Welche Szenarien sich dann abspielen könnten, hat Mark Elsberg in seinem Roman "Blackout – Morgen ist es zu spät" dargelegt.

Abgesehen davon, dass die Versorgungslage unsicherer wird, ist mit steigenden Preisen zu rechnen.
Ohne Elektrizität funktioniert z.B. auch eine Ölheizung nicht. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie einen längeren Blackout überstehen können. Neben Heizöl (zweckmäßigerweise mit Diesel-Notstromaggregat) wäre Holz oder Gas (Tank oder Flaschen) ein geeignter Energieträger. Eine kleine PV-Anlage mit Akkus und Wechselrichter für die autarke Miniversorgung, nicht für die Einspeisung ins Netz, kann auch hilfreich sein. Es gibt auch viele kleine Geräte aus dem Caravanbereich, die mit 12 V sparsam betrieben werden können. Ab 1000 Wp Solarpanele (monokristalin) und entsprechend dimensioniertem Stromspeicher kommen Sie auch in der dunklen Jahreszeit zur Not über die Runden, solange damit nicht "geheizt" werden muss.


25. November 2019
Ifo-Index steigt: Stimmung in der deutschen Wirtschaft verbessert sich
Eigene Recherchen haben ein ähnliches Stimmungsbild ergeben, wir haben das am 14. November bereits angedeutet.
Falls nicht noch etwas außergewöhnliches passieren sollte, ist das Jahr (in ökonomischer Hinsicht) gelaufen.
Edelmetalle, speziell Gold, dümpelt bei Kursen am Spotmarkt knapp über 1450,- $ vor sich hin. Die erhoffte Hause hat wohl erst einmal eine Verschnaufpause eingelegt. Gold ist im Vergleich zu anderen Anlageklassen damit weiterhin stark unterbewertet, und das kann durchaus noch eine Weile so weiter gehen. Wer nicht, bzw. nicht ausreichend in EM investiert ist, sollte bei diesen Kursen dennoch zulangen, solange der anonyme Kauf hierzulande bis 10.000,- € noch möglich ist.
Ich vermute, dass die EM-Händler in den Grenzregionen Österreichs zu Bayern nächstes Jahr ihren Umsatz erheblich steigern werden können.
Für 2020 erwarten wir wenig, was eine konjunkturielle Erholung der Weltwirtschaft anbelangt. Die Krise kann sich wieder deutlich verschärfen, jederzeit, und sehr schnell. Was derzeit abgeht ist eher eine Art von Zweckoptimismus, ohne jede fundamentale Grundlage. Nicht vergessen, all die bestehenden und bekannten Probleme wurden ja keineswegs gelöst. Keine Entwarnung also, aber im Moment auch keine Alarmstufe "rot"!
Schlechte Stimmung will man derzeit nicht haben, das würde das Weihnachtsgeschäft verderben. Ich bin dennoch gespannt, wie die Kauflaune sich entwicklelt, die bevorstehenden Adventswochen(enden) werden es zeigen.


24. November 2019
Wirtschaft und Gesellschaft: Machen wir vielleicht ALLES falsch?
Sehr gute Überlegungen von Peter Haisenko. Must Read!
Ähnliche Gedanken hatte ich schon lange angestellt. Die Produktivität stieg in den vergangen Jahrzehnten stetig an, ohne dass sich der Wohlstand vermehrte bzw. der alltägliche Arbeitsstreß weniger wurde.
Dass hier etwas nicht zusammengehen kann, ist eine einfache, logische Schlußforderung.
Die erste Vermutung von mir war, dass der "Mehrwert" nicht gleichmäßig bei all denen ankommt, die an der Erwirtschaftung beteiligt gewesen sind. Das alleine greift jedoch zu kurz, dann landen wir wieder nur bei Marx.
Eine weitere Antwort finden wir z.B. in den Werken von Paul C. Martin alias "dottore", der den "Debitismus" dafür mit verantwortlich macht. Im Gegensatz zu Marx erkennt er, dass (in einem kapitalistischen System) ALLES vorfinanziert werden muss, und vom "Mehrweg" im marxistischen Sinne der Zins abgezogen werden muss. Wer diesbezüglich tiefer einsteigen möchte, suche in unserer Linkliste.
Ein von mir vermuteter Faktor, der wahrscheinlich wesentlich zu unserem Phänomen beigtragen hat ist, dass in unserer Gesellschaft die Anzahl von unproduktiven Wasserköpfen (im Sinne der industriellen oder auch handwerklichen Wertschöpfung) wahnsinnig zugenommen hat, diese aber zu Lasten dieses Sektors alle mit alimentiert werden (müssen?) !
Es wird mir oftmals dargelegt, dass der Wohlstand in unserer Gesellschaft doch zugenommen hätte. Das stimmt leider so nicht, da unser "Wohlstand" auf Kredit aufgebaut, also der Arbeitsleitung vorgezogen ist. Mein Vater musste das Geld für sein erstes Auto noch mühsam ansparen, es gab damals keine Konsumentenkredite. Entsprechend gab es weniger Autos.
Die Konsumausgaben zur damaligen Zeit war bereits erwirtschaftet, die Leute konnten sich zwar weniger "leisten", hatten dafür aber auch keine Kredite zu bedienen. Kredit gab es bestenfalls beim Krämer um die Ecke, wo die Leute, die am Monatsende klamm waren, "anschreiben" haben lassen. Ein auf Pump finanzierter "Wohlstand" hat verheerende Folgen, da dadurch der Kapitalstock aufgezehrt wird. Leider zu Lasten derjenigen, die bemüht sind, ihren Kapitalstock zu erhalten bzw. aufzubauen.
Haisenko bringt nun noch die Überlegung der "Übertechnisierung" hinzu, technischer Fortschritt, der insgesamt jedoch keine Effizienzsteigerung bewirkt.
Wie bei allen hier angefühten Aspekten gibt es für bei allem dabei Verlierer und Pofiteure.
Solange die Profiteure des Systems die Richtung vorgeben, spielen solche Überlegungen, wie das System gesamtvolkswirtschaftlich optimal laufen könnte, keine Rolle. Das erklärt auch, warum die Masse i.d.R. de longue immer verliert.


23. November 2019
CDU-Parteitag

Die Auschnitte in den Mainstreammedien von AKK waren eher peinlich als souverän.
Am Ende ihrer Rede die "Vertrauensfrage" zu bringen, mit einem deutlichen Appell an das Mitleitsgefühl der Parteimitglieder gerichtet, war nicht nur unnötig, sondern peinlich. Wenn jemand solche "Waffen" benötigt, um seine politischen Widersacher ins Abseits zu drängen, ist als Vorsitzende nicht weiter tragbar. Ein Parteitag ist kein Kindergeburtstag mit Gefühlsduseleien, sondern ist dazu da, Sachthemen mit Argumenten vorzutragen, damit am Ende über die zukünftige politische Richtung abgestimmt werden kann.
In der Politik sollte es nicht um Sympathien gehen, sondern um Fakten.
Ein Staatsoberberhaupt muss nicht unbedingt sympatisch sein, sondern kompetent sein und weise handeln.
Eigentlich sollte man erwarten, dass ein Volk denjenigen zu seinem Anführer wählt, der am Besten ist, viel besser als der Durchschnitt. Unsere Politiker profilieren sich hingegen mit gerade dieser Mittelmäßigkeit nach dem Motto: Seht her, ich bin einer von eucht, mit den selben Schwächen wie ihr, und daher könnt ihr mir vertrauen. Bullshit!
Ich benötige auch keine Vorgesetzten, die (deutlich) weniger auf dem Kasten haben als ich selbst.
Wenn eine Partei nichts besseres auf die Beine bringen kann wie diese AKK, und vom Fußvolk auch noch mit standing ovations gefeiert wird, dann...
Leider ist es bei den anderen, etablierten Parteien auch nicht unbedingt besser. Die wenigen klugen Köpfe wurden ausgebootet, und haben am Ende resigniert. Ich selbst frage mich am Ende dieses Kommentars, ob es der Mühe überhaupt wert war, mit solchem Mist seine wertvolle Zeit zu vergeuden.


20. November 2019
Allensbach-Umfrage: Verlorenes Vertrauen in den Staat
Die Allensbach-Studie offenbart eine paralysierte Gesellschaft, die das Vertrauen in den eigenen Staat verloren hat, aber keine großen Ideen für dessen Erneuerung hat. Eine befangene und verunsicherte Gesellschaft, die spürt und weiß, dass alte Gewissheiten nicht mehr gelten und höchst ungemütliche Zeiten voller Gefahren auf sie zukommen. Die aber angesichts dieser beängstigenden Aussichten, das Staatsschiff nicht sturmfest macht, sondern in Starre verfällt.
Die Bevölkerung wird erst dann "handeln", wenn es die "Verluste" "realisieren" muss.
Derzeit gilt das noch Prinzip: "Die Hoffnung stirbt zuletzt".
Daher muss das System erst richtig krachen, bevor sich substanziell tatsächlich etwas ändert.
Früher oder später wird es kommen. Das "später" ist den "Paralysieren" zu verdanken. Den unmündigen Bürgern, die es sich nicht trauen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.


17. November 2019
"Goldkäufer sind Geldwäscher und Terroristen"
Ausschnitt aus der Tagesschau vom 15.11.19 auf YouTube
Im Prinzip ist das nichts anderes als ein abgeschwächtes Goldverbot. Dass so etwas kommt, sollte nach den Diskussionen um das Bargeldverbot (nautürlich auch nur wegen der Geldwäscher und Terroristen) nicht verwunderlich sein.
Dass es hier um etwas ganz anders geht, sollte jedem Leser klar sein, man will die Flucht aus dem Giral- bzw. Kontengeld unterbinden. Mit Null- und Negativzinsen wird der Sparer mit Geldkonten de facto enteignet.
Für die Terroristenbekämpfung (jedenfalls der islamistischen) bringt das gar nichts, da diese das vom Westen kontrollierte Bankensystem sowieso umgehen. Edelmetallhandel spielt auch keine Rolle und läuft, wenn, nicht über unsere etablierten Händler ab.
Gegen "Untergrund-Banking" helfen keine Gesetze, und das wissen "die" auch ganz genau. Diese Systeme benötigen jedoch zwangsläufig eine Kommunikations-Infrastruktur, daher versucht unsere "Macht", Kontrolle über das Internet zu erlangen.
Bei uns ein lächerliches Unterfangen, wir schaffen das sowieso nicht. Wenn, dann schaffen das die Amis, aber auch nur in lokal begrenzt. Die Russen bauen derzeit ihre eigene Infrastruktur auf, die sie selbst kontrollieren können. Man darf getrost annehmen, dass auch die Chinesen das Internet auf ihrem Territorium unter Kontrolle haben. Europa hingegen kontrolliert internetmäßig überhaupt nichts, was von den USA nicht gebilligt würde.

Edelmetall- und Bargeldverbot sind Instrumente des Staates, um seine Bürger zu enteignen, sonst nichts!
Wir sollten eigentlich verlangen, dass der Staat die Eigentums- und Freiheitsrechte seiner Bürger schützt, das Gegenteil ist jedoch der Fall. Das Stimmvieh lässt sich durch Wahlversprechen ködern, weil sie glauben, durch immer mehr Umverteilung einen Vorteil erlangen zu können. Die Neiddebatten werden bewusst geschürt, damit der Staat "soziale Gerchtigkeit" walten lassen kann.
Der Staat fördert die Unmündigkeit seiner Bürger auf allen Ebenen, nur um seine Machtposition auszubauen, und seine "Wähler" in die Abhängigkeit zu führen bzw. zu halten. Es wird jedoch nur der bürgerliche Mittelstand angegriffen, die "Bonzen" bleiben verschont, schon alleine deshalb, weil das Großkapital ganz andere Möglichkeiten hat, sein Vermögen vor dem Zugriff durch den Staat zu schützen. Wer beraubt wird, sind Bürger wie Sie und ich.

Die Klimadebatte gebärt immer neue Absurditäten.
Gestern hörte ich auf B5-Aktuell (wenn beim BR nicht gerade gestreikt wird), dass der Kimawandel auch gesundheitliche Auswirkungen auf die Menschen habe. Ich war gespannt, was da kommt und wartete auf den angekündigten Vortrag.
Erst einmal zur Einleitung das (inzwischen bekannte System-) Bla-Bla, dass "1001" Wissenschaftler das herausgefunden hätten, und dann noch die "sensationellen Tatsachen" hinterher:
Durch die Erwärmung würden tropische Krankheiten wie Malaria sich immer weiter nach Norden ausdehnen, und dass vor allem Säuglinge und Kleinkinder geschädigt würden. (Aha?)
Doch jetzt kommt's: Der klimabedingete Hunger sei daran schuld!

Dass in Afrika früher massenhaft Säuglinge und Kleinkinder starben, weil sie nicht genug zu essen hatten, war schon seit mehr als 50 Jahren bekannt. Zu meiner Jugendzeit wurde uns von den Lehrern erzählt, dass in Afrika soviele Kinder "geboren" (gezeugt) würden, da die hohe Sterblichkeitsrate traditionell (von den Eltern) mit einkalkuliert wurde (von 10 kommen 2 in's Erwachsenenalter durch). Die Lösung wäre Entwicklungshilfe, die der Westen zu leisten hätte. Die Babies alle füttern und medizinisch versorgen, damit kommen die alle "durch", und die Afrikaner müssen dann auch nicht mehr so oft schnackseln. Weitere Kommentare erspare ich mir, außer der Feststellung, dass die arroganten, westärschigen Intellektuellen schon damals (die Grünen gab es zu dieser Zeit noch nicht einmal) keinen blassen Schimmer davon hatten, was sie wirklich tun. Ein Problem gelöst, zwei neue Probleme geschaffen.

Zur Malaria, die sich jetzt ausbreitet:
Es ist geschichtlich überliefert, dass früher an den Küsten der Toskana bereits im 15. Jarhunder die Malaria verbreitet war, weswegen sich die Bevölkerung (jedenfalls die, die es sich leisten konnte) zum Wohnen und Leben lieber in die höher liegenden Bergregionen verpisste. In der Neuzeit wurde durch Trockenlegung von Feuchtgebieten, in Kombination mit massig Insektenschutz versprühen, die Plage eingedämmt. Das mit dem Insektenschutz hat man aus Umweltschutzgründen in den letzten Jahren zurückgefahren.

Wie ich nachträglich feststelle, hat die Generation zu meiner Jugendzeit schon viel Unsinn verzapft, was die Lenkung der Zukunft anbelangt hat. Leider haben das viele Leute (in Teilen leider auch ich selbst) damals geglaubt.
Warum sollte das heute anders sein? Wenn ich mir heute die Generation "Kobold" so ansehe konstatiere ich, es ist nicht besser geworden, sondern eher noch schlimmer.


Noch ein Leserhinweis:
Schlangenabbild im päpstlichen Audienzraum

YouTube-Video, zwar nicht mein "Fachgebiet" (daher ohne Kommentar), aber zumindest kann man darüber einmal nachdenken...

15. November 2019
Die Verrückten haben das Kommando übernommen und sie reißen alles mit sich in den Abgrund

Das ist das Problem. Prognosen von Szenarien, die rational begründet sind, treffen nur ein, wenn der Großteil der Gesellschaft ebenfalls rational denkt, und auch so handelt. Wir müssen uns daher vielmehr fragen, wohin die Masse getrieben werden soll.

Tesla will gigamäßig in Brandenburg einsteigen
Ich bin da weniger euphorisch, da die Sache einen Haken haben muss. Wieviel Subventionen wurden da wohl zugesichert?
Musk kann vielleicht Elektro, was aber nicht wirklich eine neue Technologie ist. Karroserien in guter Qualität kann er jedenfalls nicht.
Tesla hat bis jetzt nur Geld verbrannt.

Ich erinnere mich noch gut an den Photovoltaik-Hype vor etwa 15-10 Jahren.
In den neuen Bundesländern wurde investiert und subventioniert auf Teufel komm raus, ein paar Jahre später ist nichts mehr davon übrig geblieben. Verdient haben ausländische Investoren, die horrente Lizenzgebühren für eine veraltete, nicht wettbewerbsfähige Technologie einkassiert haben. Deutsche Ingenieure haben nocht versucht, die Verfahren so zu optimieren, dass die Effizienz auch unter Marktbedingunegn wettbewerbsfähig wird, doch kurz vor dem Ziel wurde das Projekt in Deutschland abgebrochen, übrig blieben Ruinen. Damals wurden ebenfalls Unsummen an Geld (Steuergeld!) verbrannt, die volkswirtschaftlich keinen Nutzen brachten. Arbeitsplätze wurden geschaffen, das ja. Aber mit dem Geld hätte der Staat die Mitarbeiter dieser Branche auch gleich in den Vorruhestand schicken können. Stattdessen ist das Geld ins Ausland geflossen. Ausländische Firmen haben als einzige gut daran verdient, soweit ich das beurteilen konnte. Die Produktionsanlagen und die Materialen für die Herstellung der PV-Panele stammten jedenfalls überwiegend nicht aus Deutschland, obwohl wir hier durchaus auch hätten anbieten können.
Das mit Tesla sieht verdammt nach einem Déjà-vu aus. Leider kann ich nur vermuten, was damals für Schweinereien abgelaufen sein konnten. Beweise gibt es leider keine. Aber nur so konnte es damals einen Sinn gegeben haben. An soviel Dummheit der Beteiligten glaube ich nicht.

Das mit der E-Mobiliät scheint man tatsächlich in gleicher Manier durchsetzen zu wollen.
Ich habe heute Insiderinfo bekommen, die meine Annahmen bestätigen. Auch die Tatsache, dass einige Industriezweige (sogar Automotive-Zulieferer) im dritten Quartal gar nicht so schlecht gewirtschaftet haben. Insofern scheint an den Statistiken des Bundesamts sogar etwas dran zu sein. Das sind jedoch alles andere als gute Nachrichten, da es sich um einen künstlichen "Boom" handelt. Es wird kein Wohlstand generiert, sondern Wohlstand vernichtet. Wir verbrennen Substanz, was so in der Bevölkerung aber nicht erkannt wird. Der Handelsbilanzüberschuss ist nach den Meldungen im letzten Jahr auch wieder gestiegen. Was daran gut sein soll, ist mir unverständlich. Der hier erwirtschafte Wohlstand wandert dadurch nämlich ins Ausland.
Wie war doch gleich der dämliche Wahlslogan, angeblich aus 2003 von Angela Merkel? "Sozial ist, was Arbeit schafft."
Kennen Sie jemanden, der sich nach Arbeit sehnt? Die Leute wollen Wohlstand, keine Arbeit. Arbeit ist nur Mittel zu Zweck.
Arbeiten für einen Wohlstand, der abfliesst und nicht für einem selbst zur Verfügung steht, ist vollkommen irrational.
Jobs zu schaffen, die letzlich von den Arbeitern selbst finanziert werden müssen, ist ebenfalls irrational.
Wir zerstören unseren restlichen Kapitalstock, nichts anderes. Wie lange kann das noch funktionieren?
Länger als vermutet, leider. Damit schließt sich der Kreis wieder, lesen Sie den Link am Anfang des heutigen Blog-Eintrags.

Offensichtlich geschieht nichts zufällig, alles läuft nach einen perfiden Plan. Verschwörungstheorie? Vielleicht! Aber nur so ergibt sich ein Sinn aus all dem, was auf den ersten Blick zunächst unsinnig erscheint.
Und zuletzt für heute noch eine deutliche Warnung: Lesen Sie auf keinen Fall das neue Buch "Fremdbestimmt" von Thorsten Schulte, sonst glauben Sie am Ende auch noch an "Gespenster". Schönes Wochenende...


14. November 2019
Egon W. Kreutzer: Crash – bum! Was kommt danach?

Die aufgeführten Szenarien sind zwar logisch, ich bezweifle jedoch, dass es so kommt.
Einiges wird sicherlich anders ablaufen. Grund dafür ist die Gruppendynamik einer, inzwischen zunehmend verblödeten, Gesellschaft, der ein gesunder Menschenverstand weitgehend abhanden gekommen ist. Selbst Minderheiten können die Richtung vorgeben, wenn sie energischer als der Rest in der Gesellschaft agieren. Die größte Gefahr geht und ging stets von Irren aus, denn die sind unberechenbar.

Wirtschaftslage

Nach eigenen Recherchen ergibst sich hier ein uneinheitliches Bild. In einigen Industriezweigen hat sich die Lage in diesem Quartal wieder verbessert, eine Trendwende ist damit jedoch noch nicht bestätigt. Es kann sich immer noch als Strohfeuer erweisen.
Jedenfalls ist es noch nicht so, dass derzeit alle Industriezweige den Bach hinuntergehen, wie in manchen Medien behauptet wird.
So "optimistisch", wie im Mainstream dargelegt, ist es jedoch auch wieder nicht. Die Risiken sind derzeit sehr hoch.
Wir werden es Anfang nächsten Jahres sehen, wohin die Reise geht. Unsere Haltung ist daher defensiv.

Skandinavien - Terrorgebiet?

Früher gab es in Skandinavien kaum Kriminalität, insofern hat sich die Lage dramatisch verschlechtert.
Die Berichte in einigen Medien über Terroranschläge durch "Zuwanderer" ist jedoch auf größere Städte beschränkt, in der estatsächlich No-go Gebiete gibt, die man besser nicht betritt. Auf dem dünn besiedelten Land sollte die Kriminalität immer noch relativ gering sein. Vor allem Schweden hat sich ein Problem eingefangen, mit dem z.B. Frankreich (etwa Marseille) schon seit vielen Jahren kämpft. Ein Kausalzusammen ist offensichtlich, darf jedoch aus PC-Gründen nicht ausgesprochen werden.
Generell gilt es, die bekannten "Hotspots" zu vermeiden, die es mittlerweile in ganz Europa gibt.


11. November 2019
Flucht-/Notfall Gepäck
Nachtrag: Der nachstehende Blog ist Resultat einer Diskussion mit einem unserer Leser.
Grundsätzlich spricht nichts gegen die Bereitstellung eines "Notfall-Koffers" oder Rucksackes, in dem die wichtigsten Utensilien verpackt sind. Die Sache ist jedoch nicht ganz unproblematisch. Gepäck mit wichtigen Dokumenten oder sogar Wertgegenständen würde ich nicht "griffbereit" zuhause rumliegen lassen, für Diebe oder Einbrecher wäre das ein Geschenk.
Außerdem ist ein sinnvolles Packen von der jeweiligen Situation abhängig, die nicht vorhersehbar oder planbar ist.
Von fertigen Notfall- und Survival-Kits, die im Handel angeboten werden, halte ich gar nichts. Die Gründe sind nachfolgend dargelegt.
Meiner Meinung nach ist es ausreichend, sich einen Plan zurechtzulegen, wie man in welcher Situation reagiert.
Man sollte wissen, wo sich im Hause was und in welchem Zustand befindet, und situativ das notwendigste Einpacken, wenn es so weit sein sollte. Nicht brauchbare oder nicht sinnvolle Gegenstände sind Ballast und damit hinderlich.
Viele fertige Survival-Kits enthalten genau das. Fluchtgepäck müssen Sie immer selbst nach ihren Bedürfnissen und der jeweiligen Situation zusammenstellen. Der nachfolgende Text ist nur für Leute gedacht, die sich auch mit "Survival" (im Freien) auseinander setzen möchten.


Notfallausrüstung: Notfall- bzw. Fluchtrucksack?
In extremis, wenn sonst gar nix mehr geht, bleibt vielleicht nur noch die Flucht zu Fuß übrig.
Für diesen Fall werden fix-und-fertige Kits im Handel angeboten. Ich habe mir das Zeug aus dem Internet einmal unter die Lupe genommen. Fazit: Unbrauchbarer Schrott, der bestenfalls das Gefühl von Sicherheit vortäuscht.
Finger weg! Sie bringen sich damit eher in Gefahr, als dass Sie ihr aus dem Weg gehen.

Ich habe aus früheren Zeiten noch allerlei Trekking-Ausrüstung, das ich in den letzten Tagen überprüft habe. Obwohl einst hochwertiges Material, wanderte viel davon in den Müll. Alles, was z.B. aus synthetischen Materialien hergestellt wurde, unterliegt einer Materialermüdung, was man auf den ersten Blick nicht sofort erkennt. Ausrüstungsgegenstände, die älter als 10 Jahre sind, müssen daher sorgfältig auf Belastbarkeit überprüft werden, nicht nur auf Augenschein. Eine Notfallausrüstung macht nur Sinn, wenn sie im Notfall auch zuverlässig funktioniert. Lieber gar nichts, als unzuverlässiger Schrott.

Wenn Sie erst gar nichts in dieser Richtung besitzen, werden Sie sich im Notfall mit dem arrangieren, was sie haben und kennen. Damit haben Sie immer noch wesentlich bessere Chancen als mit unliebsamen Überraschungen, die Sie in einer Stress-Situation am allerwenigsten gebrauchen können.
Vorneweg, es gibt keine universell geeigneten Fix-und-Fertig Packs, genausowenig wie es für jederman DAS geeigntete Universal-Finanzprodukt gibt. Hier einige Eckpunkte, falls Sie sich das überhaupt antun möchten:

Kosten: 150 € für einen komplett gefüllten Notfallrucksack via Internet. Für den Preis bekommen Sie im Fachhandel gerade einmal einen brauchbaren Rucksack - nackt. Für mehrere Tage benötigen Sie ein Packvolumen von 50 Litern oder mehr.
Volumen ist nicht das Problem, es ist das Gewicht. Bei einigermaßen körperlich ertüchtigten Frauen ist bei ca. 15 kg die Grenze erreicht, bei Männern bei ca. 20 kg. Unsportliche Personen schaffen das überhaupt nicht. Sehr gut trainiere Menschen haben hingegen Luft nach oben. Für die Grundausrüstung können Sie pro Person ca. 10 kg einplanen, ohne Kleidung und Nahrung. Sie müssen also sehr genau überlegen, was Sie alles einpacken möchten. Übernachten im Freien ist eine Herausforderung, wenn es nicht gerade Hochsommer ist. Und selbst hier kann ein Gewitter das "Abenteuer" schnell zu einem Alptraum werden lassen, wenn die Qualität der Ausrüstung nicht passt. Je schlechter das Wetter, desto mehr Gewicht müssen Sie einplanen. Die Ausrüstung muss wenigstens für 3 Jahreszeiten geeignet sein, in der Hoffnung, dass extreme Witterungsbedingungen im Winter in Fällen eines Notfalls nicht vorherrschen werden.


Hochsommer-Camping-Schnickschnack können sie wirklich nur während wenigen Wochen im Jahr verwenden, damit ist das Zeug als Notfallausrüstung unbrauchbar. Stöbern Sie in den Onlineshops von guten Outdoor-Ausrüstern, um sich zu orientieren.
500,- € pro Person kommen da sehr schnell zusammen, wenn Sie brauchbare Qualität auswählen. Bei Ultra-Leichtgewicht Ausrüstung klettert der Preis sehr schnell nach oben, jedes Gramm weniger muss teuer bezahlt werden. Wenn Sie auf Gewichtsoptimierung achten, kommen Sie locker auf 1000,- bis 1500,- € Investition pro Person.
Vergessen Sie so etwas wie Angelzeug (war z.B. in einem der Kits enthalten) oder andere unnütze Dinge. Sie werden keinen einzigen Fisch damit fangen und bestenfalls nur Zeit vergeuden.

Falls Sie einen Notfallrucksack selbst zusammenstellen, müssen Sie sich auf das Notwendigste beschränken.
Alle Eventualitäten können sowieso niemals berücksichtigt werden. Ohne Softskills nützt Ihnen auch Ihre Ausrüstung nichts.
D.h., Sie müssen das alles vorher ausprobieren. Die Witterungsbedingungen sind derzeit ungemütlich, aber Schönwetter ist auch zu einfach!
Wenn Sie es ein Wochenende (zwei Nächte draußen) überstehen, und den Rucksack jeden Tag auch noch für 5 Stunden schleppen können, dann sind Sie gut gewappnet. Wenn nicht, dann ist Ihre gewählte Ausrüstung nicht das Richtige für Sie
, bzw. vice versa.
Und bevor Sie noch mehr Geld investieren überlegen Sie, ob es überhaupt eine geeignete Ausrüstung für Sie gibt. Outdoor ist nicht jedermanns Sache, da hilft auch das beste Equipment nicht. Wenn dem so ist, überlegen Sie sich besser eine andere Überlebensstrategie.

Sie haben noch keine Erfahrungen und haben sich bis hierher noch nicht abschrecken lassen?
Dann sollten Sie das Angenehme mit dem (vielleicht eines Tages) Nützlichen verbinden und im Rahmen eines Urlaubes "üben".
Die Alpinsportler in unseren Breitengraden sind dazu vielleicht etwas zu extrem. Diese Bedingungen werden Sie im "Falle eines Falles" wahrscheinlich nicht vorfinden, sei denn, Sie wohnen in den Bergen.
Eine gute Infrastruktur mit Fernwanderwegen hingegen bietet Skandinavien. Die klimatischen Bedingungen entsprechen auch in den Sommermonaten eher den Übergangszeiten bei uns, außer dass es natürlich viel länger hell ist.
Für "Einsteiger" mit einigermaßen guter Kondition bietet sich z.B. das hier an:
Kungsleden in Schweden
Die Tipps stammen von einem Praktiker und sind absolut realitätsnah, auch wenn ich persönlich meine Ausrüstung dafür ein wenig anders gestalten würde. Da dieser Wanderweg relativ gut frequentiert ist, ist die Gefahr minimal. Im Falle eines Notfalls/Unfalls kann mit schneller Hilfe durch andere Hiker gerechnet werden. Die Hilfbereitschaft ist hier sehr groß.
Diese Erfahrungen können nicht vermittelt werden, man muss sie einmal selbst gemacht haben. Danach sind Sie auch in der Lage, einen "Notfall-Rucksack" für ihre Bedürfnisse selbst zu konfigurieren. Etwas, das im Ernstfall auch wirklich funktioniert...


7. November 2019
Neues aus Absurdistan
Die Deutsche Post hat eine Studie in Auftrag gegeben, demnach die Deutschen so glücklich wären wie noch nie.

Die Wirtschaftsweisen diagnostizieren zwar einen "Abschwung" in Deutschland, aber von einer "Rezession" kann man natürlich nicht sprechen. Toll, ein Abschwung ohne Rezession, das ist ja etwas ganz Neues.

Und Altmaier schlägt vor, den Bundestag zu verkleinern. Was hat er konkret vor, etwa die AfD rausschmeißen?
In der eigenen Fraktion wird wohl kaum eingespart.

Dem synthetischen C.A.R.E. Diesel aus biologischen Abfallstoffen, der nachweislich weniger Schadstoffe emittiert, wurde die Zulassung durch das Umweltbundesamt verweigert.

Plastik ist out, Salatgurken aus Spanien kommen nun ohne "Kondom" auf den Ladentisch, und seither verzeichnen die Lebensmittelketten einen sprunghaften Anstieg des Verderbs. Biomüll statt Plastikmüll.

Landwirtschaft: Mit z.B. der Schweinezucht ist nichts mehr verdient, die Bauern "leben" nur noch von der Subvention.
Billiges Fleisch in der Ladentheke drückt zwar die Warenkorbinflation, dafür bezahlt der Bürger die Zeche über seine zu hohen Abgaben. Und weil die "Inflation" so schön niedrig ist, pumpt die ZB noch mehr Geld in den Markt. Geld, das jedoch Unten nicht ankommt.

Na schön, die Liste könnte man endlos fortführen, und täglich kommt noch eins obendrauf. Langweilig, und leider auch nicht lustig.
Von der Politik im Allgemeinen, und von unserer Regierung im Speziellen, ist nichts zu erwarten.
Momentan wird abgelenkt und beschwichtigt, aber das wird nicht mehr lange funktionieren. Im ersten Quartal des kommenden Jahres wird so langsam Panik aufkommen, und im zweiten Quartal wird man es mit Konjunkturprogrammen, finanziert durch Neuverschuldung, versuchen. Ob es wirkt, ist die andere Frage.

Wie lange lässt der Bürger (und Stimmvieh) diesen Murks noch zu?
Die Schwachköpfe in der Regierung haben keines der Probleme wirklich gelöst, sondern die Probleme immer nur verlagert. Das kann's ja wohl nicht sein. Ich gebe dem Altmaier prinzipiell recht, wenn er den Bundestag verkleinern will. aber warum nur verkleinern? Ganz abschaffen wäre wohl eher angebracht. Ich werde euch nicht vermissen! R.I.P.


3. November 2019
Kommt es zum Showdown zwischen Trump und den Demotaten?

Bannon: Pelosis Impeachment-Strategie wird siegen
Der eigentliche Machtkampf tobt hinter den Kulissen.

Otmar Issing
hat in einem Interview (letzte Woche auf B5 aktuell) genau das "zugegeben", was wir seit vielen Jahren anprangern.
Die Nullzinspolitik von Draghi (der in der letzten Woche ja verabschieded wurde) hat die Aktien und Immobilienpreise getrieben.
Wir sprechen von einer nichtlinearen, asymmetrischen Inflation. Das mit der "offiziellen" Inflationsrate ist eine Nebelkerze.
Dass die Aktienmkurse sich in einer Blase befinden, erkennt man auch an dem aberwitzigen KGV. Die Geldschwemme hat die Vermögenswerte inflationiert, weniger die Konsumgüter. Doch auch der "Konsum"-Bürger, der keine Vermögenswerte besitzt, ist Opfer der Geldpolitik. Er zahlt die Zeche über steigende Mieten und steigende Sozialbeiträge, und der Hammer, der aber erst später kommt, werden die geringen Altersbezüge sein.

Euro für immer?
Ich glaube eher, dass unter Lagarde der Euro zerstört wird, wenigstens, was seine Kaufkraft anbelangt.
Weitere Anleihekäufe wurden ja bereits angekündigt. Im Gegensatz zur Aera Draghi ist der Grenznutzen dieser Aktionen jedoch schon weit fortgeschritten, Lagarde müsste sich schon noch etwas neues einfallen lassen.

Marc Friedrich: Der größte Crash aller Zeiten
Interessante Hintergrunddetails. Die Enteignung der Bürger wurde gesetzmäßig bereits vorbereitet.
Was unsere Regierung macht, verstößt geben das Prinzip von "Treu und Glauben", damit muss sich kein Bürger mehr moralisch (!) an solche Gesetzt gebunden fühlen. Wenn Regeln und Verträge in der Privatwirtschaft sittenwidrig sind, werden sie im Ernstfall gegenstandslos. Beim Staat ist das leider anders, da er die Macht hat. Das verhindert auch durch die Gewaltenteilung nicht, da alle diese Institutionen durch die selbe Gruppe kontrolliert wird. Die einzige verbliebene, moralische Instanz in unserer Zeit ist noch das eigene Gewissen. Versehen Sie das bitte nicht als Aufruf, Gesetzte zu missachten, da Sie sich dadurch selbst schaden können.
Die Macht bestimmt die Regeln, wenn Sie diese brechen, legen Sie sich mit der Macht an.
Nutzen Sie besser die Freiräume, die Ihnen noch bleiben, auch wenn diese immer mehr eingeschränkt werden.


ältere Einträge
(Auslagerung)

Der Hartgeld Club Nürnberg lädt ein

am 17. Februar 2020

Vortrag von Dr. Markus Krall
"Bürgerliche Revolution und ein Blick hinter die Finanzkulissen"
Droht uns ein finanzieller und gesellschaftlicher Blackout?

in der Kulturfabrik Fortuna
Höchstadt/Aisch

Beginn: 19:00 Uhr
Einlass ab 18:00 Uhr

Unkostenbeitrag 30,- €

Anmeldungen ab sofort unter
mobil@herzoinvest.com