Der Hartgeld Club Nürnberg versteht sich als (regionale) Initiative gegen ein Fiat-Money aystem und alle daraus abgeleiteten Finanzwerte.
Die
Gründe dafür werden in zahlreichen Texten, Artikeln, Links sowie den Kommentaren dargelegt



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8. Dezember 2016
Kampf gegen die Lückenpresse und Fake-News

Wie im gestrigen Blogeintrag erwähnt, sind Fake-News kontraproduktiv. Den MSMM (Mainstream-Manipulations-Medien) mit erfundenen Skandalgeschichten "gegen-zu-hetzen" ist definitiv der falsche Weg, der mehr schadet, als er nützt.
Apropos "nützt", cui bono?
Es wäre demnach nicht auszuschließen, dass die "Fake-News" (zumindest viele von denen) von den Systemhuren (z.B. Linke, Antifa) selbst in die Öffentlichkeit lanciert wird, um die "alternativen Medien" und deren Bewegung zu diskreditieren.

Hier eine Zusammenstellung zum Thema "Flüchtlingskriminalität" mit jeweiligem Quellennachweis:
Flüchtlinge: 2016 fast 300 Morde bzw. versuchte Tötungen
Es soll keineswegs behauptet werden, dass Kriminalität hauptsächlich ein Phänomen bei den Zuwanderern ist, unwiederlegbare Tatsache ist jedoch auch, dass wir DIESE Probleme nicht (zusätzlich) hätten, wenn diese Leute erst gar nicht hier wären. Wer in Deutschland Schutz sucht, hat sich gefälligst "anständig" zu benehmen. Wer kriminell auffällig wird, muss wieder raus, und zwar unverzüglich! Ich meine hier nicht Ordnungswidrigkeiten, die "Fremde" evtl. aus Unwissenheit begehen, sondern echte Vergehen. Gewalt- und Eigentumsdelikte müssen nicht toleriert werden, und das kann man den "Gästen" auch klipp und klar so vermitteln.
Und das Gagga-Argument der Gutmenschen, dass es auch unter den Deutschen zahlreiche Kriminelle gibt, hat damit überhaupt nichts zu tun.
Wir können unsere "eigenen" Kriminellen ja leider nicht so einfach abschieben, damit sich Drittländer mit unserem Pack "bemühen" müssen. Aber noch zusätzliche obendrauf müssen wir uns nicht antun. Wer das Gastrecht missbraucht, hat sein Gastrecht verwirkt. So einfach ist das.
Mehr wollen die "Populisten" ja auch gar nicht, jedenfalls die überwiegende Mehrheit von ihnen. Ein paar Rassisten und Fremdenhasser wird es immer geben, aber das dürfte wirklich eine unbedeutende Minderheit sein.
Vorurteile sind zwar nicht ideal, wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass die Entstehung von Vorurteilen meist einen realen Grund hat.
Weil unsere Gesellschaft nicht Willens oder nicht in der Lage ist, kriminelle Zuwanderer umgehend des Landes zu verweisen, geraten auch die "anständigen" unter ihnen in Misskredit. Die Akzeptanz von "Flüchtlingen" hierzulande wäre viel größer wenn der Bürger sehen könnte, dass bei Kriminalität mit harter Hand konsequent durchgegriffen würde. Dann würden auch die "Fake-News" ins Leere laufen. Die "Fake-News" sind deshalb für das Establishment ein Dorn im Auge, weil an der Sache zumindest etwas dran sein könnte. Actio est reactio, darüber sollten wir (und vor allem das Establishment) ernsthaft nachdenken...

7. Dezember 2016
Merkel erwartungsgemäß wieder zur Parteicheffin gewählt...

"Wer das Volk ist, entscheidet immer noch der Anteil des Volkes, der durch unseren Auftrag zur polititischen Willensbildung sich von uns hat einlullen lassen, und nicht die paar Wenigen, die inzwischen aufgewacht sind." (Sehr frei nach Frau Dr. Angela Merkel auf dem gestrigen Parteitag nach ihrer Wiederwahl zur Parteivorsitzenden)

Bundesgerichtshof spricht den Energiekonzernen grundsätzlich ein Recht auf Entschädigung aufgrund des "überstürzten" Atomausstiegs zu.

Bereits nach Fukushima hat die Merkel aus der Emotion heraus überstürzt gehandelt, und unüberlegt den Ausstieg aus der Atomenergie durchgepeitscht. Gut - die Stimmung innerhalb der Bevölkerung war mehrheitlich danach, aber das kostet den Steurzahler nun ein Vermögen.
Unsere Kritik lautet: Der Atomausstieg in BRD war bereits vor Fukushima beschlossene Sache, die Merkel hätte das nicht in hektischem Aktionismus über's Knie brechen müssen. Solche Entscheidungen können nicht emotional aus dem Bauh heraus getroffen werden, sondern bedarf eines rationalen Prozesses zur Entscheidungsfindung. Schon damals hatte sich gezeigt, dass eine Merkel als "Leader" vollkommen deplatziert ist.
Kleiner "Trost" am Rande: Die (offensichtlich ebenfalls rein emotional getroffene) "Welcome-Politik" kostet uns noch viel, viel mehr.
Ein Staatsoberhaupt (oder die Person mit Regierungsverantwortung) muss abgeklärt sein, und die Sachlage stets realistisch einschätzen können.
Sowohl der Gauck als auch die Merkel erfüllen diese Voraussetzungen in keinster Weise. Menschliche Schwächen zu zeigen mag für einige Bürger zwar Sympathie erwecken, ist hier aber vollkommen fehl am Platz. Ein "Leader" muss nicht sympathisch sein, er muss seinen Job gut machen...

Neues von der "Lü
gckenpresse":
Gestern lief im ZDF-Abendprogramm ein Fakten-Check zum Thema Ausländerkriminalität. Köstlich. Wenn man schon die Statisiken nicht fälschen kann, so wird das wenigstens relativiert. Beispiel: Jugendliche und junge Leute sind generell anfälliger für Straftaten als der "gesetzte" Bürger.
Da unter den "Zugereisten" und Migranten ein der Anteil der Jugendlichen sehr hoch ist darf man sich also auch nicht wundern, dass dies in der Statistik auffällt.
Und dann noch: "Populisten" und "Rechte" würden Einzelfällle gerne für Ihre "Sache" instrumentalisieren. Etliche Meldungen (besonders in den sozialen Medien) wären schlichtweg erfunden, um Stimmung zu machen.
Sicherlich ist das so, dass in der Szene viele "fake-news" verbreitet werden, nur um Stimmung zu machen. Das ist nicht gut, im Gegenteil, es schadet enorm. Diese Art der Manipulationsversuche sind plump und können relativ einfach entlavt werden. Was die Gegenseite, z.B. die MSM machen, ist jedoch massive Manipulation mit
subtilen Methoden, die nicht so einfach zu durchblicken sind. Die Wahrheit stirbt zuerst. In unserem System ist sie bereits zu Grabe getragen.
Sie können sich als Zuschauer nur mehr entscheiden, welcher der Lügen Sie mehr Glauben schenken möchten.
Wir leben in einem Irrenhaus...


6. Dezember 2016
Exempel statuieren...

Neben der Never-Ending-Zschäpe-Story hat uns vor allem der "Bad Aibling"- Prozess in Atem gehalten.
Sie wissen schon, der Prozess um den Smartphone-daddelnden Fahrdienstleiter, der eines der schwersten Zugunfälle der jüngeren Vergangenheit verursacht hatte. Nun ist das Urteil verkündet, drei-ein-halb Jahre Knast. Die MSM haben ausführlich darüber berichtet.
Der nun verurteilte Fahrdienstleiter hatte sehr früh gestanden und seine Verfehlungen eingeräumt. Ja, was der da gemacht hat war grob fahrlässig, er hat den Tod von 12 Menschen und etlichen Verletzten zu verantworten, vom Sachschaden ganz zu schweigen.
Während des Prozesses, der sich angesichts der schnell ermittelten Hergänge trotzdem in die Länge zog, stellte ein Pschologe sehr treffsicher fest, dass die Ablenkung des Fahrdienstleiters, verursacht durch ein Handy-Spiel, die eindeutige Ursache für das Unglück war. Um solche Banalitäten festzustellen, bedarf es schon des Gutachtens eines Experten, die Richter trauen sich offensichtlich nicht mehr zu, ihren eigenen Hausverstand einsetzen zu dürfen.
Muss ja alles nach "rechten" Dingen zugehen. Der Staasanwalt forderte 4 Jahre Knast, der Verteidiger plädierte auf Bewährungsstrafe.
Wenn nicht irgend eine Partei in Berufung geht, wandert der Pechvogel in den Bau.
Zurecht, das ist ja das Mindeste, äußert sich ein empörter Zuschauer in BR5-aktuell, schließlich werden die Getöteten nicht mehr lebendig.
Gut, ich möchte für den nunmehr Verurteilten keine Lanze brechen, denn jeder ist für sein Handeln verantwortlich und muss sich dafür folglich auch "verantworten". Aber was macht es für einen Sinn, ihn für mehrere Jahre wegzusperren?
Für die Öffentlichkeit stellt er keinerlei Gefahr dar, im Gegensatz zu vielen Gewaltverbrechern, die man einfach "laufen" lässt.
Der verurteilte "Gamer" soll ja irgendwie den Schaden wieder gutmachen, was natürlich nicht vollumfänglich möglich ist. Die Toten werden nicht mehr lebendig, aber auch nicht, wenn er dafür hinter Gitter kommt. Als Schadensersatz sieht unser System in letzter Konsequenz nur die Zahlung von Geld vor.
Um das bezahlen zu können, muss er arbeiten "dürfen". Die Unterbringung im Knast dürfte dem Steuerzahler aber eher noch etwas kosten.
Wenn man in irgend einer Weise an so etwas wie "Wiedergutmachung" denkt, ist das also definitiv der ungeeignetste Weg.
Der Mann ist sowieso "fertig". Falls er Vermögen hat, wird es ihm abgenommen, was er über das Existenzminium erwirtschaftet, wird ihm abgenommen.
Und Knast als Abschreckung? Da gibt es heutzutage bessere Mittel. Jemanden in unserem System die "Kreditkarte" wegzunehmen ist viel effizienter.
Der verurteilte Fahrdienstleiter hat innerhalb unserer Gesellschaftsordnung auch so keine Perspektven mehr.
Aber vielleicht schickt man ihn ja gerade deshalb in die "Lehre". Im Gefängnis hat er die Gelegenheit zu erlernen, wie man sich ein angenehmes Leben auch außerhalb unserer Gesellschaftsordnung ermöglichen kann. Quasi das Gegenteil von den, was man unter "re-sozialisieren" versteht.
O.k., der Kerl hat Scheiße gebaut, aber er scheint Familie zu haben und ist keine Kreatur, die man erst noch resozialisieren müsste.
Und wenn ich mir unsere Politiker so ansehe, die m.E. ebenfalls grob fahrlässig (oder bereits vorsätzlich) handeln, wieso sind die dann noch auf freiem Fuße?
Die Bahn weisst übrigens jede Mitverantwortung strikt von sich. Klar doch, ich muss mir ja nicht unbedingt angucken, welchen Troll ich mir für die Besetzung einer so verantwortlichen Position aussuche. Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen. Alte Weisheit!
Jedenfalls wurde hier, medienwirksam inszeniert, wieder einmal ein Exempel statuiert. Gerechtigkeit muss ja schließlich sein, vor allem dann, wenn der Steuerzahler dafür blechen muss...


5. Dezember 2016
Tritt in den Arsch für die EU-Globalisten

In Österreich hat die ÖVP mit der Präsidentschaftswahl zwar eine Schlappe hinnehmen müssen, viel wichtiger war jedoch das Referendum in Italien.
Und da waren die "Neinsager" offensichtlich in der Überzahl. Offiziell ging es zwar "nur" um eine Verfassungsänderung, die dahinter stehende Bedeutung war jedoch eine Abstimmung gegen die EU und auch gegen den Euro. Vor zwei Jahren sprachen wir bereits vor eine möglichen Kettenreaktion, die von Griechenland über Italien und Spanien und schließlich Frankreich auch uns niederstrecken könnte. Dieses Szenario ist nun wieder in greifbare Nähe gerückt.
Dass wir unser Geld aus Griechenland nie wieder sehen ist klar, auch wenn Schäuble es offiziell noch nicht abschreiben will. Wenn Italien die Krätsche macht, hat das jedoch eine ganz andere Dimension. Sobald jemand einmal tatsächlich mit den Wertberichtigungen anfängt, kann das einen Dominoeffekt verursachen.
Das bedeutet Chaos an den Märkten. Für Deutschland hat sich in den letzten Jahren absolut nichts verbessert, ganz im Gegenteil. Die Belastung durch die "Füchtlinge" ist zusätzlich noch hinzugekommen, finanziert wird das alles aus Mitteln, die real nicht vorhanden sind. Wie Schäuble seine Steuer-Entlastungsversprechen halten will, ist mir vollkommen schleierhaft. Trotz Hochkonjunktur hat es Deutschland nicht geschafft, Schulden zurückzuführen.
Wohlgemerkt, das auch noch bei einer Nullzins bzw. Negativzinspolitik. Auch Deutschland ist real vollkommen überschuldet, und sollte Italien fallen, wird das innerhalb kurzer Zeit ans Tageslicht kommen. Das Pulver ist restlos verschossen, die Regierungen in ganz Europa (und in der Welt) versuchen sich nur noch, über Taschenspielertricks über Wasser zu halten. Eine Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank scheint so gut wie sicher. Eigentlich ein Wahnsinn, bei der hohen Verschuldung. Die Amis werden die Zinsen einfach mit frisch gedrucktem Geld bezahlen, und nicht nur das. Es wird spannend...


4. Dezember 2016
Warum Populisten weiter auf dem Vormarsch sind
Matthias Weik und Marc Friedrich zeigen kurz und verständlich auf, warum immer mehr Bürger aus der normalen Gesellschaft sich gegen das Establishment stellen. Kurzum: Weil wir nicht nur gerupft, sondern zusätzlich von den Funktionseliten mit unvorstellbarem Zynismus noch verarscht werden. Psychologisch geschickt eingefädelt, doch viele Bürger sind nicht so dumm, als dass sie die Sache nicht durchblicken würden. Die große Masse fällt zwar immer noch drauf rein, aber es werden immer mehr, die langsam aufwachen. Lesen und weitersagen...

2. Dezember 2016
Italien: Referendum über Verfassungsänderung am Sonntag

Italienisches Roulette
Es besteht die Gefahr, dass die Verfassungsänderung vom Volk nicht abgesegnet wird.
Die Experten rechnen zwar nicht damit, beim Brexit und bei Trump hatten sie aber auch falsch gewettet.
Die Italiener haben selbst Angst und bunkern ihr Geld lieber im Ausland. D.h. ein Austritt Italiens aus dem Euro ist nicht ausgeschlossen.

Unabhängig davon sollte jeder seine Vorsorgemaßnahmen getroffen haben, denn irgendwann "knallts" sowieso.
Persönlichen Bedarf an Vorräten bunkern, und "harte" Währung ist selbstverständlich.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass Edelmetalle im ersten Halbjahr 2017 nochmals "Federn lassen", ich glaube jedoch, dass sich Rücksetzer im Rahmen halten.
Die sogenannten "schwachen Hände" dürften größtenteils den Markt bereits den Rücken gekehrt haben. Um auch die letzten Zitterer aus den Markt zu drängen, bedarf es keinen Erdrutsch mehr. Ich rechne damit, dass es bei einen Einbruch schnell eine Gegenreaktion geben wird, um die "Gunst der Stunde" zu nutzen.
Der Markt ist eng, und "Papiergeld" gibt es wahrscheinlich auch bei einem Crash noch genügend. Die Geier warten bereits.
Ein Crash wird sicherlich dazu benutzt, um Vermögenswerte im großen Stil umzuschichten. Eher fallen Immoblienpreise ins Bodenlose, als dass es die Edelmetalle dermaßen trifft. Cash zu halten wäre in der gegenwärtigen Lage das Ultimum, wenn es da nicht so etwas ekliges wie eine Währungsreform gäbe.
Man kann bei dem Roulette mitspielen, oder lieber gleich in sichere Häfen einlaufen.
Die aufgezeigten Gefahren sind keineswegs abstakt. Natürlich haben wir keine Kristallkugel, deshalb können wir auch keine sicheren Prognosen abgeben.
Zocken und gleichzeitig Sicherheit geht nicht. Sie können nur vollkommen irrationale Entscheidungen vermeiden.


28. November 2016
Kampf gegen "Fake-News"
(Fortsetzung zum gestrigen Beitrag)
Nicht alles, was irgendwo veröffentlicht wird, entspricht auch den Tatsachen. Ich denke, dass dies jedem Leser klar ist.
Aufgabe eines seriösen Journalisten ist es, vor einer Veröffentlichung sorgfältig zu recherchieren. Früher einmal gehörte das zum Berufsethos.
Heute hat die Qualität generell nachgelassen, auch in den sogenannten "Qualitätstmedien". Das Wort "Lügenpresse" ist hier vielleicht etwas überzogen, "Lückenpresse" wäre wohl der angebrachte Ausdruck. Tatsächlich bemühen sich die "Qualitätsjournalisten", ihrem Berufsethos vordergründig noch gerecht zu werden. Die Manipulation besteht primär nicht darin, falsche Tatsachen zu behaupten, sondern darin, per Kommentar der Sache den "richtigen" Spin zu geben.
D.h. die Meldung selbst ist im Kern meist wahr, wird jedoch ensprechend der politischen Korrektheit interpretiert. Viele Nachrichten können jedoch auch von gewissenhaften Jounalisten nicht auf Wahrheitsgehalt verifiziert werden. Dies ist z.B. bei der Kriegsberichtserstattung der Fall. Reporter bekommen nur das zu sehen, was sie sehen dürfen, und über was sie berichten sollen. Unabhängige Quellen sind selten, und eigene Recherchen oft nicht möglich.
Die "Fake-News" Medien, vor allem die durch Werbung finanziert, sind sicherlich nicht per se glaubwürdiger, da sie versuchen, "ihre" Klientel zu bedienen.
Der Leser bekommt das vorgesetzt, was er hören (und lesen) will. Viele Systemskepiker saugen alles begehrlich auf, was sich gegen den Mainstream stellt.
Der Mensch neigt dazu, verstärkt an das zu glauben, was ins eigene Weltbild passt. Der Erfolg der alternativen Medien liegt darin begründet, dass die Qualitätspresse nicht mehr objektiv und neutral berichtet. Das machen die alternativen Medien aber auch nicht. Die "Alternativen" bieten den Gegenpol zur einseitigen Berichtsersattung des Mainstreams, quasi die gegenteilige Sichtweise. Es wäre falsch, sich gänzlich der einen oder anderen Seite zu verschreiben.
Genau das passiert jedoch innerhalb unserer Gesellschaft, und führt zur deren Spaltung. Meinungen sind wichtiger als die Wahrheit.

Mag sein, dass alternative (und "soziale") Medien auch falsche oder gefälschte Nachrichten verbreiten, der mündige Bürger sollte aber selbst entscheiden dürfen, wie er diese "Infomation" bewertet. Hier möchte - wieder einmal - der Nanny-Staat seine unmündigen Schützlinge vor Schaden bewahren, indem Fürsorgepflicht vorgeschoben wird. Die Methode hat System. Solange der Bürger sich im Sinne des Establishments verhält, ist er mündig. Wenn nicht, muss man ihn "beschützen", notfalls mit Zwang und Gewalt.
Der Zugang zu Informationen und Meinungen kann und darf in einer freien Gesellschaft nicht eingeschränkt werden.
Gegen die Verbreitung von Lügen und falschen Behauptungen gibt es bereits Rechtsmittel, die müssen nicht erst noch neu erfunden werden.
Ansonsten bleibt es jedem selbst überlassen, an was und an wen er glauben möchte.
"Glaube keiner Lüge, die du nicht selbst in die Welt gesetzt hast." Wer Hirn hat, benutze es...

27. November 2016
Droht uns eine Internet-Zensur?

Im Gegensatz zu unseren Mainstream-Medien finden sich im Netz Informationen, die gar nicht im Sinne unserer Regierung ist. Wie hier schon mehrmals berichtet, wird die öffentliche Meinungsmache von den Regierungsparteien (und auch der Opposition, sofern sie sich Chancen ausrechnet, eines Tages wieder mitmischen zu dürfen) gesteuert. Das ist bei uns nicht viel andes als in "totalitären" Staaten, nur wesentlich subtiler. Man gibt uns das Gefühl, dass Meinungs- und Pressefreiheit besteht, tatsächlich ist es damit jedoch nicht weit her. Kritiker landen zwar nicht gleich im Gefängnis, müssen jedoch mit erheblichen Nachteilen rechnen. Für junge Leute sind die Karrierechancen gleich null, wenn sie die "falsche" Einstellung haben, und diese auch noch artikulieren. Warum wohl sind es erstaunlicherweise die Älterern, die im Ruhestand plötzlich mit der "Wahrheit" rausrücken? Weil der subtile "Maulkorb" jetzt nicht mehr greift. Sie haben nichts mehr zu verlieren, und rechnen mit dem Establishment, dem sie vormals gedient haben, gnadenlos ab.
"Leider" lasst sich das Internet jedoch nicht so leicht kontrollieren. "Unerwünschte" Meinungsmache erfolgt über diese Medien. Der Merkel ist das ein Dorn im Auge, und hat dem Internet den Kampf angesagt. Gegen die "Manipulation" der öffentlichen Meinung über das Internet müssen Gegenmaßnahmen ergriffen werden. RT oder Sputnik-News beispielsweise sind für unser System zum Feindbild geworden. Jeder Leser solcher Seiten sollte sich bewusst sein, dass diese Medien die gleichen "Tricks" anwenden wie die anderen auch. Der Leser kann sich jedoch ein sehr viel differnzierteres Bild von der Sachlage machen, wenn er das von verschiedenen Persepktiven beleuchtet sieht. Erinnern wir uns an Nazi-Deutschland. Hier gab es den Volksempänger, der nur Nazi-Sender empfangen konnte. Interessiertere Leute lauschten heimlich ausländischen Sendern, wie z.B. den BBC.
Die Engländer "beschallten" mit ihrem Sender gezielt Deutschland, ähnlich wie das die Russen heute via Internet tun.
Wer glaubt, die BBC hätte nicht auch die Instrumentarien der Propaganda eingesetzt, der irrt. Natürlich dürfte aber der "Wahrheitsgehalt" im Vergleich zu der NS-Propaganda wesentlich höher gewesen sein.
Wer in Nazi-Deutschland erwischt wurde, feindliche Sender zu hören, wurde verhaftet. Wie gesagt, hierzulande geht man subtiler vor, aber irgend etwas Richtung Verbot wird kommen.

25. November 2016
Staatlicher Betrug im großen Stil: 25% der Rentenbeiträge werden zweckentfremdet

Quo vadis - Germania?
Dr. Dietmar Siebholz stellt sich und seinen Zuhöreren einige kritische Fragen. Berechtigt, wie wir finden.
Damit bringt er vieles auf den Punkt, was der Bürger hierzulande ernsthaft hinterfragen sollte.


Milton Friedman, der bekannte amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger sagte vor Jahren:
"Der fundamentale Trugschluss im Wohlfahrtsstaat, welcher sowohl in die Finanzkrise als auch zum Verlust der Freiheit führt, liegt im Versuch, Gutes auf Kosten anderer zu tun". Wie wahr...

24. November 2016
"Keine Angst, der beißt nicht, der will nur spielen..."

[...] Im Jahr 2015 sind deutlich mehr männliche, unbegleitete Migranten nach Deutschland gekommen als die Gesamtstärke aller Soldaten der Bundeswehr [...]
Hier der vollständige Artikel: Ex-BND-Chef warnt vor männlichen jungen Flüchtlingen

Schulz wechselt in die Bundespolitik.
Aha - wollen wir wetten, wer SPD-Kanzlerkandidat werden will?

Merkel: Den Deutschen ging es noch niemals so gut wie in der heutigen Zeit.
Nochmals ein "Aha". Soweit ich mich an meine Kindheit erinnere, war Briefträger damals ein angesehener Beruf, von dem eine sogar Familie leben konnte. Prekäre Arbeitsverhältnisse gab es nicht. Überflüssigen Schnickschnack, der heutzutage als Luxus gilt, aber auch nicht. Die Lebensqualität dürfte insgesamt für den Normalbürger stark abgenommen haben.
Anmerkung: Wahrscheinlich vergleicht die Ost-Tussi die Verhältnisse aus der Ex-DDR?

Mit Kot und Blut beschmierte Zellen: Maghreb-Häftlinge in NRW plagen JVA-Personal
In deren Herkunftsländern würden die das ganz schnell sein lassen. Man muss die "Sprache" sprechen, die sie auch verstehen. Unsere PC-Kultur sowie verkorkste Gesetzgebung lassen "pragmatische" Antworten aber nicht zu. Mit sturen Prinzipien und Ideologien kommt man eben nicht weiter...


23. November 2016
Merkels "gut investiertes Geld"

Flüchtlings-Kosten: Geht Köln pleite?
In diesem Artikel steht ein interessantes Rechenbeispiel. In der öffentlichen Meinung wird z.B. der Finger in die Wunde gelegt, dass zwei Beitragszahler einen Rentner finanzieren müssen. Die Durchschnittsrente liegt angeblich bei 825,- € Ein Flüchtling kostet uns rund 2000,- € im Monat. Polemisch könnte man nun behaupten, dass jeder Flüchtling hierzulande 2,5 Rentnern die Existenzgrundlage nehmen.
Es ist ein Skandal, wie mit unseren Geldern umgegangen wird. Die Gutmenschen vergessen, dass irgendjemand in der Gesellschaft immer die Zeche zu bezahlen hat. Der Staat hat kein (eigenes) Geld, und die Kommunen erst recht nicht. Die "Fähnchenschwinger" würden ihre Halung ganz schnell ändern, wenn sie die "Willkommenen" aus eigener Tasche finanzieren müssten. Mit 2000.- € Alimente dürfte jeder noch-so-gut Bessermensch finanziel überfordert sein. Können sich mirwegen ja auch 10 Gutmenschen zusammentun und je 200,- € in die "Flüchtlingskasse" einzahlen. Machen sie aber nicht. Das ist deren scheinheilige Moral, selbst den Samariter zu geben, aber anderen in die Tasche zu greifen. Das ist Diebstahl.
Immer, wenn ich in der Diskussion mit dieser Art von Spezies die Frage stelle, ob sie bereit wären, jeden Monat 100,- € von ihrem Einkommen für solche Zwecke zu spenden, was glauben Sie, was die Antwort ist? Einmalig ja, aber nicht regelmäßig!
Warum nicht? Weil Deutschland ein reiches Land ist, und weil wir uns das leisten können! Ach was!
Klar doch, "wir schaffen das". Diese Leute haben nicht nur eine verlogene Doppelmoral, sie können auch nicht rechnen.
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin nicht grundsätzlich gegen Hilfeleistungen für Kriegsflüchtlinge & Co., aber es muss realistisch betrachtet werden.
Wenn in der Wirtschaft derartige Projekte angegangen werden, wird vorher grundsätzlich eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, ansonsten ist der Laden schnell pleite. Kriegsflüchtlinge und Opfer vor Ort zu helfen wäre wesentlich effektiver gewesen, und mit einem Bruchteil der Kosten verbunden, als was die Versorgung hierzulande (bzw. in Europa) kostet. Was unsere Kanzlerin da initiiert hat, ist absolute Dummkeit, gepaart mit krimineller Energie.
Tut mir leid, so etwas unterstütze ich nicht, und auch nicht ihre schwachsinnigen Anhänger.
Leichtsinnigerweise immense Schäden anzurichten ist von einer Gesellsachft nicht tolerierbar, selbst wenn es "gut" gemeint war. Wer Fehler macht, muss die Folgen dafür tragen. Anders funktionert das mit der Eigenverantwortlichkeit nicht. Von dieser Geisteshaltung sind wir in dieser Gesellschaft offensichtlich noch meilenweit entfernt.


22. November 2016
Kanzlerdämmerung

Dass die Merkel nochmals kandidiert, war ja allgemein erwartet worden. Ob sich die Union damit einen Gefallen tut, ist die andere Frage.
Wie bereits Kohl hat es die Merkeline wunderbar verstanden, potentielle Konkurrenz innerhalb der Partei rechtzeitig kalt zu stellen.
Management by Spargel: Alles im Dunkleln lassen, und sobald helle Köpfe raustreten - abschneiden.
Merkel hat inzwischen abgewirtschaftet, der einstige Mythos ist verblasst. Doch welche Alternativen gibt es derzeit? Das "Lustige" an der Sache ist, dass auch die möglichen Kandidaten der konkurrierenden "Volkspartei" nicht wirklich etwas vorweisen kann. Eine Volkspartei, die mit ca. 20% der Wählerstimmen sich als Volkspartei bezeichnet, ist ebenfalls ein Witz. Die Bevölkerung hat das Establishment satt. Die "Populisten" in ganz Europa haben Rückenwind.
Le Pen würde z.B. nach einem Wahlsieg in Frankreich den Euro in Frage stellen und hat eine Volksabstimmung darüber angekündigt.
In Deutschland läuft die Konjunktur derzeit noch zu gut. Viele Bürger sehen Merkel immer noch für die Garantin dafür, dass das auch so bleibt.
Hier kann es im Frühjahr nächsten Jahres böse Überraschungen geben. Uns ist es in den letzten Jahren noch relativ gut gegangen, eigentlich zu gut.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es mit dem Höhenflug bald aus ist, ist daher relativ hoch. Ein Abschwung ist unvermeidlich, da es immer schon Zyklen gegben hat, die immer auch zuende gehen. Wenn die Konjunktur hierzulande einbricht, wird man das jedenfalls der Merkel in die Schuhe schieben.
Wenn die Dame wirklich klug wäre, hätte sie sich rechtzeitig vom Acker gemacht. Offensichtlich hat sie die Zeichen der Zeit überhaupt nicht erkannt.
Noch ein Grund mehr, sie endlich in die Wüste zu schicken. Retten wird uns das zwar auch nicht mehr, aber vielleicht den Schaden etwas begrenzen.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt...


20. November 2016
Vollkommen abgehoben...

Politikwissenschaftler Herfried Münkler: "Große Teile des Volkes sind dumm"
Der Professor zählt sich natürlich selbst zur Elite, und legt ein entsprechende "elitäres" Verhalten an den Tag.
Seine Quintessenz: Das Stimmvieh ist zu blöd, um "richtig" zuwählen. (Wahrscheinlich ist ihm das jetzt erst aufgefallen, nachdem die "Populisten" an Zuwachs gewinnen.
Nehmen wir einmal an, die These in seiner Überschrift wäre richtig, dann sind ebenfalls auch viele Dumme darunter, die die "Blockparteien" wählen. Wenn man verhindern will, dass "Dumme" an die Wahlurne gehen, muss man nur das allgemeine Wahlrecht abschaffen. Dazu kommen wir später.
Dieser Uni-Professor (samt Konsorten der Schwafel-Wissenschaftler) wird vom System alimentiert, also hat er ein ganz natürliches Interesse daran, diesen status quo zu erhalten. Veränderungen, die z.B. durch ein Erstarken der "Populisten" einher gehen könnten, ist nicht in deren Sinn. Ganz nebenbei ist Münkler auch glühender Verfechter der "Immigtrationspolitik". Wir wissen also ganz genau, wie dieser Herr tickt. Wess' Brot ich fress', dess' Lied ich sing'.
Worin Münkler allerdings Recht hat, ist die Tatsache, dass wir eine Pseudo-Ochlokratie (Herrschaft des Pöbels) haben.
Das erwähnt er zwar nicht wörtlich, ich interpretiere das jedoch aus seiner Haltung bezüglich des "Dumm-Wählers".
Pseudo-Ochlokratie deshalb, weil das Stimmvieh keinen wirklichen Einfluss auf die "Herrschaft" ausübt.
Das mit der Umsetzung des Wählerwillens in der Regierung ist eine Chimäre.
Münkler begründet ja sehr anschaulich, warum sich die Regierenden über den Willen der Bürger hinwegsetzen müssen.
Der gemeine Bürger ist nämlich zu dumm, um den komplexen Zusammenhang zu verstehen, und kann daher gar keine "vernünftigen" Entscheidungen treffen. Abgehobener geht's wohl kaum noch.

Das Dummvolk ist aber durchaus in der Lage, Geschichtsbücher zu lesen.
Wie war das doch gleich mit der Ur-Demokratie in Athen? Wahlrecht hatten nur die Bürger. Und Bürger war auch nur ein Einheimischer, der nicht nur für seinen Lebensunterhalt selbst sorgen konnte, sondern auch noch die Mittel zur Verteidigung (Rüstung) aufbringen konnte. Fremde und Zuzügler waren geduldet, solange sie Fähigkeiten mitbrachten, die für die Gesellschaft nützlich waren.
Soviel zur Wiege der Demokratie, die Obama erst kürzlich bei seinem Besuch in Griechenland gepriesen hat.

Dieses Prinzip könnten wir auch wieder einführen. "Dumme" würden dann konsequent von der Wahlurne ferngehalten werden. Denn wer fähig ist, seinen Lebensunterhalt selbst und ohne Umverteilungsmechanismen zu bestreiten, kann wohl nicht ganz so dumm sein.
Elitäre Kotzbrocken, die lieber vom Steuersubstrat leben statt Nettosteuern zu berappen, müssen den wahren Leistungsträgern in unserer Gesellschaft überhaupt nichts erzählen.


19. November 2016
"Die Ausgaben für Flüchtlinge sind gut angelegtes Geld".
Aber Hallo, Frau Merkel, darf ich mir vielleicht selbst aussuchen, in was ich mein Geld investieren will?


Reichsbürger, (Fortsetzung...)

werden von den Links-Grünen als rechtsextremistische Gruppierung bezeichnet.
Das ist etwas irreführend. Die sogenannten Reichsbürger haben z.B. mit dem Nationalsozialismus gar nichts am Hut, im Gegenteil sehen diese ihre Ideale in der prä-nationalsozialistischen Ära.

Reaktionär? Ja. - Nazis? Wohl kaum.
Reaktionäre Ansichten zu vertreten ist in einer demokratischen Gesellschaft durchaus legitim.
Die "Reichsbürger" haben sich zu einer Parallelgesellschaft, teileweise in einem "rechtsfreien" Raum (nach Mainstreamdefinition) entwickelt.
Können Parallelgesellschaften und rechtfreie Räume in einer demokratischen Gesellschaft akzeptiert werden.
Strenggenommen nicht, jedoch muss der Begriff "Parallelgesellschaft" mit dem Grundrecht zur Entfaltung einer freien Persönlichkeit abgeglichen werden.

Dass man gegen die "Reichbürger" vorgeht und in die Schranken weist wäre in einer echten Demoktatie in Ordnung, wenn man gleichzeitig auch alle anderen "Parallelgesellschaften" und "rechtsfreien" Räume unterbinden würde.

Rechtsfreie Räume werden jedoch von unseren obersten Instanzen toleriert. Unser System selbst ist ein rechtsfreier Raum.
Beispiele gefällig? EU-Verträge und Gesetze wurden (vor allem) nach der Finanzkrise 2008 gebrochen. Die Einwanderungspolitk der Merkel ist ebenso rechts- und verfassungswidrig, Schengen wurde ausgehebelt.
Konsequenterweise müsste jeder Bürger dagegen ebenfalls vorgehen, laut Grundgesetz wäre der Bürger dazu sogar verpflichtet.
Die Realität sieht leider anders aus. Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei Dinge.
Quod licet Jovi, non licet Bovi. Was den "Reichbürgern" wirklich vorgeworfen werden darf, ist deren Naiviät.
Dass das so entwickeln würde, war abzusehen. Die Glaubwürdigkeit des Establishments (Systems) leidet jedoch auch zusehends.
Wenn ein System es nicht schafft, die Gesellschaft (ohne überzogene Zwangsmaßnahmen) zusammenzuhalten, dann hat es versagt und muss abgelöst bzw. erneuert werden. Die Auflösungserscheinungen sind offensichtlich.




18. November 2016
Kurze Anmerkungen zu Politik und Gesellschaft

Die sogannten "Reichsbürger" werden derzeit systematisch von der den Behörden überwacht und verfolgt.
Das hat sich tatsächlich zu einer Parallelgeschellschaft entwickelt, keine Frage.
Was ich mich jedoch frage ist der "merkwürdige" Umstand, warum die seit Jahren existierenden Parallelgesellschaftsstrukturen von Migranten hierzulande so einfach geduldet werden, bei den "Reichsbürgern" jedoch hart durchgegriffen wird.
O.k., einer von denen ist zum Amokläufer mutiert, das gibt es woanders aber auch.
Ich bin kein Fan der Reichsbürgerbewegung, schon alleine deshalb nicht, weil deren Vorstellung an der Realität gänzlich vorbeigeht, ich fühle mich jedoch von ihnen nicht bedroht. Im Gegensatz zu manch anderen Gruppen, die ebenfalls in einer Parallelwelt leben. Aber das Establishment Imperium sieht sich bedroht, und schlägt nun zurück. Kindisch...

Kurios, der (schlechte) Verlierer (im eigenen Land) Obama macht nun hierzulande Wahlkampf für die Merkeline.
Mal sehen, ob daraus ein "Hillary-Omen" wird...

Ansonsten dürfte das Jahr gelaufen sein. Wenn es keine unverhofften, exogenen Ereignisse gibt, werden große Veränderungen sich erst im kommenden Jahr anbahnen. Doch, unverhofft kommt oft. Wachsam bleiben...

16. November 2016
Verfassungswidrige Einwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland (Ein Überblick über die Rechtslage)

von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, gehostet auf "wissensmanufaktur"

Deutschland soll offiziell zum Einwanderungsland deklariert werden, dazu ist jedoch eine Änderung des Grundgesetzes notwendig.
Hierzulande wird die Meinung geprägt, dass Deutschland infolge des demografischen Wandels dringend Einwanderer benötigt, und sei es über die Zuwanderung durch Flüchtlinge. Raum ohne Volk? Vor ca. 80 Jahren hatte ein flächenmäßig deutlich größeres Deustschland mit "nur" ca. 50 Millionen Einwohnern genau das gegenteilige "Problem". Wer mir aufgrund dieser Aussage nun Sympathien zu dem Verrückten aus Braunau andichten möchte, weitaus gefehlt.
Ich möchte mit diesem Vergleich lediglich klarmachen, dass die Propaganda damals wie heute ein probates Mittel zur "Steuerung" der "öffentlichen Meinung" ist.

O.k., das mit dem demoktatischen Faktor lässt sich natürlich nicht widerlegen, und das soll es ja auch gar nicht. Aber warum ist eine unblutige Reduktion der Bevölkerung so schlimm? Weil es nicht in unser System passt! Wachstum, Wachstum über alles...
So könnte man unsere Nationalhymne auch umstricken. Ewiges Wachstum auf einem begrenztem Planeten mit begrenzten Ressourcen. Man mus kein Wissenschaftler sein um zu begreifen, dass dies nicht funktionieren kann. Alle blöcken nach dem Prinzip von Nachhaltigkeit, aber keiner meint es wirklich ernst.
Der radikale Umstieg auf z.B. Elektromobilität ist sicherlich nicht die Lösung, und die Ächtung von "Fleischfressern" sicherlich auch nicht.
Ein Umbau der Gesellschaft ist sicherlich notwenidig, aber er geht derzeit in die falsche Richtung.
Fakt ist, dass unsere Gesellschaft, wie viele andere "entwickelte" Nationen auch, derzeit tendenziell überaltert. Das ist eine Herausforderung, der man jedoch auch anders begegen könnte. Wozu benötigen wir hierzulande überhaupt soviele Arbeitsplätze? Ich meine das ernst!
Wir produzieren so viel, dass wir den Krempel sogar exportieren müssen. Sonst müssten wir noch mehr Müllhalden aufmachen.
Nichts gegen gesunde Handelsbeziehungen, davon profitieren alle Parteien, aber ein andauernder Handelsbilanzüberschuss ist alles andere als gesund und nachhaltig. Wie lange wollen wir dieses verrückte Spiel noch durchhalten? Eine Nation muss dauerhaft nicht mehr exportieren, als es selbst einführt.
Die Amis haben z.B. genau das gegenteilige Problem. Wenn es kein Problem wäre, hatten sie auch nicht den Trump wählen müssen.
Fazit: All die Arbeitsplätze, die für den Handelsbilanzüberschuss herhalten müssen, können bei uns getrost abgebaut werden. Das wäre vernünftig, geht aber nicht, solange wir an einem Finanzsystem festhalten, das ohne Aufschuldung nicht überleben kann.
Handelsbilanzüberschüsse bedeutet, dass Leistung (zunächst) ohne Gegenleistung ins globale Nirwana abwandert. Deutschland hat in den vergangenen Dekaden soviel exportiert, dass, wenn wir den Spieß nun für die kommenden Dekaden umdrehen würden, unsere Alten locker versorgt werden könnten, ohne dass das nun reduzierte Heer der Schaffenden etwas von dem Erwirtschafteten für die Rentner abtreten müssten. Gute Idee, funktionert aber nicht!
Aber zumindest beweist es eindeutig, dass sich die Deutschen (und die damals Zugewanderten) in den vergangegen Jahrzehnten "für die Katz' " abgebuckelt haben. Und mit diesem Blödsinn sollen wir weitermachen?
Um unseren Wohlstand auf dem gegenwärtigen Niveau zu halten, benötigen wir theoretisch (und praktisch) diese vielen Arbeitsplätze - überhaupt nicht!
Technischer Fortschritt und höhere Produktiv hätte das locker kompensieren müssen. Wenn Sie nun fragen, warum das nicht funktioniert bzw. nicht funktioniert hat, denken Sie darüber in Ruhe nach. Es gibt nicht viel Möglichkeiten. Eigentlich nur eine: Wenn der Wohlstand nicht dort ankommt, wo er geschaffen worden ist, muss er zwangsläufig woanders gelandet sein.


Die Chinesen haben übrigens ein ähnliches Problem mit ihrem Handelsbilanzüberschuß. Weil sie ihre vielen Dollars nicht sinnvoll unterbringen, kaufen sie eben bei uns HighTech-Perlen zu weitaus "überzogenen" Preisen auf. Ching-Chang-Chung, Chinese sein nix dumm! Besser scheinbar "überteuert" an echte, substanzhaltige Hardware ranzukommen, als das "wertlose" Papier in absehbarer Zeit sowieso abschreiben zu müssen. So macht sich Inflation auch bemerkbar.

15. November 2016
Ein Blick in die Kristallkugel?

So einfach ist es leider nicht. Bitte beachten Sie, dass Prognosen immer unverbindlich sind. Aufgrund von Leserzuschriften möchte ich nochmals auf die möglichen Szenarien von Steffen Paulick am letzten Stammtisch eingehen:
"Der Goldpreis kann im Frühjahr 2017 nochmals deutlich fallen". Steffen hat diese Einschätzung plausibel begründet. Derzeit sind viele Experten jedoch eher bullisch für Gold, daher sind einige Leser verunsichert. Weder ein Herr Paulick noch ein "Mr. Dax" sind Hellseher. Kein Investor kann mit seinen Einschätzungen immer richtig liegen. Der Erfolg eines Investors liegt darin, öfters richtig zu liegen als daneben. Und weil die Gefahr eines "Fehltritts" immer gegeben ist, diversifizieren vorsichtige Anleger ihr Vermögen. Analysen helfen bei der Gewichtung der Anlageklassen innerhalb des eigenen Portfolios.
Und nun sind wird bereits beim zweiten Knackpunkt. Differenzieren mach nur Sinn, wenn genügend "Substanz" vorhanden ist.
EM ist eine Absicherung für den Fall, dass das (Papier-) Finanzsystem die Grätsche macht. Dass wir uns im Endstadium des Fiat-Money Systems befinden, dürfte jedem Leser bewusst sein. Der Crash wurde bislang mit äußerst "unorthodoxen" Mitteln der Finanzpolitk verhindert bzw. hinausgezögert.
Selbst Mainstream-Experten räumen ein, dass eine länger anhaltende Nullzinspolitk anderweitig zu Verwerfungen führen wird. Sie sind ja bereits eingetreten.
Es ist daher unabdingbar, dass sich der aufgeklärte Bürger ein Sicherheitspolster anlegt. Die Kurse bzw. die Kursschwankungen interessieren in diesem Zusammenhang überhaupt nicht. Es geht nicht darum, für wieviel "Geld" man einkauft bzw. eingekauft hat, sondern dass man es überhaupt besitzt.
Natürlich ist es immer erfreulich, möglicht günstig einzukaufen. Der Gewinn liegt im Einkauf, besagt eine alte Weisheit.
Wer bereits ein ausreichendes Sicherheitspolster hat, der darf mit EM auch spekulieren. Ein großer Teil der Leser bringt diese Voraussetzungen gar nicht mit.
Ich will hier keine Menge nennen, was ein "ausreichendes" Sicherheitspolster darstellt, denn das muss jeder für sich entscheiden. Wenn ich meine, genügend (Mindest-) Reserven zu haben, erst dann kann ich diversifizieren. Wobei das "Sicherheitspolster" m.E. nicht nur aus EM bestehen sollte, sondern auch aus Vorräten an wichtigen Materialien sowie Bargeld. Dies wird unter keinen Umständen angetastet, egal, wie sich Kurse und Preise bewegen sollten.
Wer umschichten möchte, sollte dies sorgfältig und behutsam machen. "Hin und her, macht Taschen leer". Eine Anpassung macht Sinn, sollte jedoch niemals hektisch und unüberlegt gemacht werden. Es gibt nur selten Ereignisse, bei denen spontan und schnell gehandelt werden muss. Soll heißen, wenn dramatische Ereignisse eintreten sollten, ist es meist bereits zu spät zum Umschichten. Ziele setzen, und diese konsequent verfolgen. Angst und Gier sind dabei schlechte Ratgeber. Lassen Sie sich nicht verunsichern, denn unsichere Bürger sind leichte Beute für jedwede Aasgeier.

Zu guter Letzt komme ich nochmals auf den letzten Stammtischabend mit Steffen Paulick zurück. Ich höre den Ausführungen und Analysen immer gerne zu, da es weitere Aspekte und andere Blickwinkel eröffnet. Trotzdem mache ich "mein eigenes Ding", da ich mich erstens, in einer anderen Situation befinde, und zweitens, zum Teil ganz andere Präferenzen habe. Man sollte von anderen immer nur soviel (an guten Ratschlägen) annehmen, insofern sie in das eigene Konzept passen.
Niemand kann oder sollte Ihnen die Eigenverantwortung abnehmen. Es reicht schon, dass uns der Staat in dieser Weise bevormundet.
Nicht zu vergessen die "Gutmenschen", die von sich glauben, "die Weisheit mit den Löffeln gefressen" zu haben, und die in ihrem missionarischen Übereifer ständig versuchen, uns deren fragwürdiges Weltbild aufzuzwingen. So möge jeder Leser hier das mitnehmen, was er für sich als nützlich erachtet. Missionieren wollen wir niemanden...


14. November 2016
Bargeld ist nur Papier!

In unseren Medien fast untergegangen ist die Nachricht, dass in Indien "größere" (bei uns wenige € wert) Banknoten über Nacht für ungültig geklärt wurden.
Angeblich, um Schwarzgeld und Korruption zu bekämpfen. In Indien laufen die meisten Geschäfte noch in bar ab, viele Menschen haben nicht einmal ein Bankkonto.
Im Grunde genommen ist das nur eine fiese Enteignung, bei der Bürger mit Bargeldbesitz unter den Generalverdacht der Korruption gestellt werden.
Was Indien mit der Holzhammermethode durchführt, läuft bei uns über die PC-Gehirnwäsche, siehe Schweden. Vermutlich hat die indische Regierung mit dieser Aktion ein eigentor geschossen, die tatsächliche Korruption wird dadurch kaum gebremst werden. Vielmehr werden die Inder ab jetzt Papiergeld (zumindest die einheimische Währung) als Wertaufbewahrungsmittel vermeiden, und evtl. Edelmetalle vermehrt nutzen. Leider ist der Wert von EM für Alltagsgeschäfte viel zu hoch, da müssten sie schon sehr kleine Silbermünzen prägen. Was wir daraus lernen sollten: Unser Geld ist weder auf den Konten, noch auf dem Papier wirklich sicher.
Und, solche Aktionen kommen immer unterwartet und über Nacht. Wer meint, dass so etwas in Deutschland nicht möglich sein würde, ist naiv.
Es gibt auch bei uns keine Tabus. Privatisierung von Autobahnen? Maut? Früher einmal undenkbar, heute in der Diskussion, und teilweise bereits umgesetzt.

Glaube niemals dem Wort eines Politikers!

Donald Trump:
Viel Aufregung um NIX? So wie es sich momentan ansieht, ändert sich durch die neue Präsidentschaft so gut wie nichts. War das nur eine große Inszenierung, um die Wut der Bürger kontrolliert zu kanalsieren? Ein Ventil für die Wutbürger?
Blicken wir auf Deutschland und stellen uns die gleiche Frage. Welche Aufgabe haben Bewegungen wie Pegida oder die AfD? Auch nur inszeniert?


11. November 2016
Trump nur eine Marionette der Globalsiten?
Auf dieser amerikanischen Website "Gold and Liberty" fragt man sich, welche Chancen sich mit der Wahl von Trump tatsächlich ergeben.
Ist Trump das Produkt einer Graswurzelbewegung um gegen das Establishment anzutreten, oder war das alles nur eine bösartige Inszenierung?
Wird er, wie zuvor Obama, alle seine Wahlversprechen ignorieren?
Gold and Liberty hegt die wage Hoffnung, sollte Trump seiner Überzeugung treu bleiben, dass Gold remonetarisiert wird, was mit der Beschlagnahme aller ausländischen Goldbarren einherginge. (Anm. der Red.: Falls von dem Gold überhaupt noch etwas vorhanden sein sollte. Kritiker behaupten, die offiziell ausgewiesenen Vorräte und Bestände wären gar nicht mehr vorhanden)

Es wird tatsächlich spannend, wie sich Trump nach seiner Amtseinführung tatsächlich gibt.
Die Börsen hat die Wahl Trumps ja wohl nicht sonderlich beeindruckt. Nach ein paar Zuckungen hat sich die Lage weitgehend normalisiert.
Ich hätte da wesentlich mehr an Dynamik erwartet. Auch Gold zeigt sich relativ unbeeindruckt.
Das sind Indizien, dass sich durch die Wahl von Trump offensichtlich nicht allzuviel ändert. Zumindest ist das die Erwartungshaltung der Märkte.
Nun, wir werden ja sehen...


9. November 2016
The Wind of Change...

Der Hund hat es doch tatsächlich geschafft, neuer Präsident in den USA zu werden.
Klasse Inszenierung, das muss man schon sagen. Der Wahlsieg Trumps war vielmehr eine Abwahl des bestehnden Establishments, etwas, was sich unsere Politschranzen auch nicht vorstellen wollen. Die Berichterstattung in unseren Medien vor der Wahl war ja auch alles andere als unvoreingenommen, was wiederum beweist, wie tief verwurzelt das Establishment auch hierzulande noch ist.
Donald Trump wäre auch für mich keineswegs DER Wunschkandidat, aber vielleicht bringt es frischen Wind in die Sache, und es bewegt sich endlich einmal etwas. Bewegen wird sich mit Sicherheit etwas, ob in die richtige Richtung, werden wir noch sehen.
Zumindest besteht nun die Hoffnung, dass sich der im Dreck festgefahrenen Karren doch noch aus den Sumpf fahren lässt.
Ohne Bauchschmerzen wird es nicht gehen. Nicht vergessen, jede Veränderung bietet auch Chancen.
Nicht ganz ohne Häme vernehme ich die Kommentare unserer Politiker zum Ausgang der Wahlen in den USA. Anstatt selbst zu reflektieren, was sie im eigene Land so alles falsch machen, beschimpfen sie Trump & Co. als Populisten, mit unterschwelligen Seitenhieben auf die AfD.
Ich hoffe, dass Trump einige seiner Wahlversprechen einhält. Die Chance für Deustchland und Europa wäre, dass die USA uns aus der Position eines Marionettenstaates entlässt und uns zur Eigenverantwortlichkeit "zwingt". Diesbezüglich machen weder Deutschland, noch die EU eine gute Figur.
Ein Chaotenhaufen, der zu nichts fähig ist, muss erst einmal das selbstständige Laufen lernen. Interessant für die Briten ist die zukünftige Haltung Trumps zur Insel. Folgt eher eine Annäherung unter den Angelsachsen mit Distanz zu Europa? Isoliert sich Britannien ungewollt, oder zerfällt Europa gar wieder in isolierten Einzelstaaten? Darüber werden sich viele wohl einen Kopf machen.


8. November 2016
Präsidentschaftswahl in den USA

Wie werden die Märkte auf den Wahlausgang reagieren? Nix Genaues weiß man nicht...
Hier eine sarkastische, absolut lesenswerte Abhandlung auf "Bankhaus Rott": Kommt die perfekte Ausrede?

Wieder einen Blick auf Europa und seine Nachbarn. Das Verhältnis der EU zur Türkei bzw. deren Regierung schmiert zunehmend ab.
Verhandeln nutzt nichts mehr, denn der Verrückte am Bosperus kann nicht mehr zurückrudern, ohne dabei seine Machtposition zu verlieren.
Erdogan hatte ein zuvor wirtschaftliches Stohfeuerer entfacht, dessen Glut zu erlöschen droht. Wenn er einlenken würde, käme das alles ans Tageslicht.
Insofern steht er vo einem ähnlichen Dilemma wie damals Hitler nach seinen anfänglichen "Erfolgen". Auch damals stand die Wirtschaft auf tönernen Füßen.
Entweder mit dem Wahnsinn weitermachen, oder das Kartenhaus stürzt ein. Damit ist auch der Machthaber "weg vom Fenster". Erdogan klebt an seinem Sessel.
Was seitens der Türkei kommen wird, ist daher absolut vorhersehbar. Weniger deutlich ist, wie Europa darauf reagieren wird. Merkel wird hier außenpolitisch wohl weiterhin arschkriechen, was von ihren politischen Widersachern berechtigterweise als Schwäche interpretiert wird. Ihre "alternativlose" Politik setzt die Angela nur gegenüber Weicheiern oder den Schwächeren durch, bzw. lässt die unangenehme Drecksarbeit anderen Kabinettsmitgliedern machen.
Wie den Wolfgang seinerzeits gegenüber Griechenland. Apropos Griechenland: Nichts hat sich wirklich geändert, das Land ist nach wie vor zahlungsunfähig.
Und dem Schäuble geht die Düse, weil er so etwas wie einen Schuldenerlass nicht dulden darf, auf keinen Fall.

Wie Sie sehen, haben die Machthaber überall auf der Welt das gleiche Problem, nämlich die Überschuldung. Und überall wird das gleiche Spiel gespielt, damit das Volk nicht merkt, dass "der Kaiser nackt ist". Es bleibt also weiterhin spannend...


3. November 2016
Das Jahresgutachten der "Wirtschaftsweisen"

hat unserer Regierung offensichtlich überhaupt nicht gefallen, war doch von Versäumnissen und Reformstau die Rede.
Unsere Kanzlerin zeigte sich auch hier (wieder einmal, analog zur Flüchtlingsdebatte) als unbelehrbar und unfähig, konstruktive Kritik anzunehmen.
Dabei dürften sich die "Wirtschaftsweisen" ohnehin sehr "regierungsfreundlich-diplomatisch" artikuliert haben. Im Klartext bedeuted es vielmehr, dass unsere Regierung kläglich versagt hat. Die strukturiellen Probleme wurden auch in wirtschaftlich "besten" Zeiten nicht angegangen. Jeder kann sich ausmalen was passieren wird, wenn die Konjunktur in Deutschland einbricht. Der Staat (nicht nur der unsere) ist in dieser Form nicht mehr weiter finanzierbar. Für ein schuldenbasierendes System ist das der Supergau, da es es real keine Rücklagen gibt. Keine Substanz, von der man zehren könnte. Der Staat nimmt sich zwangsläufig die Mittel von dort, wo noch etwas zu holen ist, und nennt das soziale Gerechtigkeit. Ein Hohn für alle rechtschaffenen Bürger, die Ersparnisse gebildet haben.
"Spare in der Zeit, so hast du in der Not". Dieses Sprichwort aus den Zeiten unserer Großeltern wurde in unserem System ad absurdum geführt, in einer Umgebung, in der Vernunft und Weitsicht auch noch bestraft wird. Deutschland schafft sich ab, so die These von Thilo Sarrazin. Tatsächlich aber schafft sich der Staat als solcher ab, jedenfalls in der gegenwärtigen Form. Was danach kommt, wissen wir noch nicht. Der Fall des Staates wird jedoch auch seine Bürger mit sich reissen.
Vielleicht wird Trump als neuer U.S.-Präsident der Trigger für den Wendepunkt?


2. November 2016
Im Fokus der Weltpolitik: Wer macht das Rennen, Trump oder Clinton?

Wikileaks enthüllt "Clinton" e-mails, welche die wahre Meinung über Deutschland bzw. die Merkel-Administration zum Ausdruck bringt.
Deutschland bzw. Europa sind für die USA so etwas wie nützliche Idioten, die nicht weiter ernst genommen werden.
Für uns nicht wirklich überraschend.
Der Goldpreis zieht etwas an, liegt wohl auch an der bevorstehenden Wahl in den USA. Die Unsicherheiten an den Märkten werden sich erst nach der Wahl legen.
Dann wird die Entwicklung jedoch eine eigen Dynamik entwickeln, die wir derzeit nicht vorhersagen können. Alles ist möglich!
Die einzige Empfehlung von unserer Seite: Überprüfen Sie Ihre Vorsorgemaßnahmen, und ergänzen Sie alles Notwendige noch vor der Wahl!


25. Oktober 2016
Nächste EU-Blamage: CETA Abkommen vorerst gescheitert.

Man kann von CETA halten, was man will. Wie das jedoch nun abläuft, ist mehr als blamabel. Wer soll die EU als Verhandlungspartner jetzt noch ernst nehmen, wenn derartige Abkommen quasi durch ein "kleines gallisches Dorf" zum Scheitern gebracht werden können? Den Wallonen geht es wahrscheinlich nicht einmal um die Inhalte des Abkommens, sondern nutzen ihr Vetorecht dazu, Belgien bzw. die EU für anderweitige Zugeständnisse zu erpressen.
Nach dem Brexit ist das nun der nächste Dolchstoß, der der EU das Ende bereiten könnte. Ein Stückchen weiter in Richtung Zerfall der EU.
Wem nützten solche Konstrukte wie TTIP oder CETA? Hauptsächlich den international agierenden Großkonzernen. Ein Freihandelsabkommen alleine wäre viel einfacher zu gestalten, darum geht es gar nicht, wie vordergründig dargestellt. Auch das Gegenargument mit dem Verbraucherschutz und den angeblich hohen Sicherheitsstandards in der EU, die man schützen müsse, ist eine Farce. Die Weltwirtschaft ist in eine Sackgasse gelaufen, die allgemeine Überschuldung wird ihr das Genick brechen.
Also wird es, so oder so, eine Weltwirtschaftskrise geben. Verhindern lässt sich das nicht, höchstens verschleppen. Und irgendetwas wird als Auslöser herhalten müssen, den oder das man dafür verantwortlich macht. Der Zerfall der EU z.B. wäre solch ein Grund. Mir erscheint es, als dass irgendwelche Kräfte im Hintergrund mächtig daran arbeiten, die EU zu Fall zu bringen. Eine Neuordnung ist überfällig. Eine zerschlagene EU tut sich wesentlich schwerer, sich aus den Trümmern eines Scherbenhaufens wieder aufzurappeln. Cui bono? Wer hat die beste Startposition nach einem Reset? Darum geht es!


21. Oktober 2016
Stammtisch Review vom 20.10.2006

Die Veranstaltung war gut besucht, der Raum rappelvoll. Für eine gute Planung und Vorbereitung ist die Anmeldung daher sehr wichtig.
Was gab es?
Kurz- und mittelfristige Prognosen anhand von Chartanalysen unter Berücksichtigung geopolitischer Ereignisse.
Steffen Paulick schockte mit seiner Prognose, dass der Edelmetallkurs bis Mitte 2017 nochmals (kurzfristig) einbrechen könnte und rät dazu, Liquidität zu halten.
Aber: Es ist keineswegs gemeint, sich von seinen Beständen zu trennen. Edelmetall spielt im Portfolio eine wichtige Rolle.
Steffen Paulick hat jedoch auch noch weitere "Eier im Nest", wobei das Portfolio je nach Entwicklung immer leicht angepasst wird, ohne die Grundsätze über Bord zu werfen. Edelmetalle ggf. durch Derivate abzusichern, davon hält er wenig. Das Mistrauen gegenüber "Casino-Produkten" der Finanzmafia sitzt tief.
Insgesamt ein interessanter Abend mit reichlich Gelegenheit zum Informationsaustausch.
Übrigens für diejenigen, die es noch nicht wissen. Der EM-Verkauf an einen seriösen Händler in Deutschland erfolgt nicht anonym. Die Händler sind angehalten, die Personalien des Verkäufers aufzunehmen. Nur der Kauf bis zur Summe der gesetzlichen Obergrenze darf anonym erfolgen.


18. Oktober 2016
Terror - Fiktive Gerichtsverhandlung im Fernsehen

Die Zuschauer konnten als Art Schöffen über den Ausgang einer Gerichtsverhandlung abstimmen. Die Handlung sollte bekannt sein, daher gehe ich an dieser Stelle nicht darauf ein. Interesant war bei der Darstellung jedoch, welche Rollen Staatsanwalt und Verteidiger verkörperten. Die Staatsanwaltschaft beharrte stur auf fragwürdigen Prinzipien, die Verteidigung verfolgte einen eher pragmatischen Kurs. Die jeweiligen Schlussplädoyers waren perfekt auf die jeweilige "Geisteshaltung" zugeschnitten.
Interessant daher die Abstimmungsergebnisse. Mit ca. 85% stimmten die Zuschauer im Sinne der Verteidigung, schlossen sich also der eher pragmatischen Haltung an, die weitläufig auch als "gesunder Menschenverstand" betrachtet werden kann. Aber 15% halten in diesem Beispiel an Prinzipien fest, auch wenn deren Sinnhaftigkeit mehr als fragwürdig ist.
Wenn wir diese Geisteshaltung auf die Politik übertragen, erkennen wir Parallelen. Die Flüchtlingspolitik der Merkel zum Beispiel.
Die Staatsanwältin im Film verkörperte den Prototypen des Besserwisser-Gutmenschen, der gegen jede Vernunft an Prinzipien festhält, und die Deutungshoheit für sich beansprucht. Die (Pseudo-) Moral steht über dem Gerechtigkeitsempfinden, gegen die Freiheit des Menschen, sich in einer Extremsituation nach seinem Gewissen entscheiden zu dürfen. Die Botschaft, die ich aus diesem Film heraus interpretiere: 15% von starrhälsigen Prinzipienreiter, die sich scheinbar moralisch Überlegen als Prinzipienwächter aufschwingen, dominieren 85% der Bevölkerung, die durchaus auch zu mehr Pragamtismus neigen würden.
Wie ist das möglich? Vielleicht finden Sie die Antwort hier -> So werden Sie manipuliert! Rico Albrecht - Sommer 2016


14. Oktober 2016
Islam-Kenner halten den angeblichen Selbstmord Al-Bakr's für höchst unwahrscheinlich...
Selbstmord ist für Muslime eine Sünde. Ein echter Dschihadist würde alles tun, um ehrenhaft im Kampf gegen die Ungläubigen zu sterben. Mit einem "feigen" Selbstmord hätte er alle "Belohnungen" im Jenseits verwirkt.
Ergo: An der ganzen Geschichte passt rein gar nichts zusammen. Wahrscheinlicher ist die (Verschwörungs-) Theorie, dass die Story inszeniert war, und Al-Bakr deshalb zum Schweigen gebracht werden musste. Beweise gibt es bislang nicht. Vielleicht kommt die Wahrheit irgendwann später mal ans Tageslicht. Solange das System lebt, wird weiterhin alles vertuscht. Lassen wir das als These so stehen und warten wir ab.


13. Oktober 2016
Die "Syrer-Story" sinkt zum Himmel...

Jetzt soll sich der gefasste Terrorist auch noch in seiner Zelle erhängt haben?
Die angeblichen syrischen "Helden" sind untergetaucht, der einzig verfügbare "Zeuge" ist tot und kann auch nichts mehr aussagen, was brisant sein könnte.
Evtl. hätte der Attentäter ja aussagen können, dass die Story über seine Festnahme inszeniert war. Die Sache wäre damit aufgeflogen.
Wurde er deshalb absichtlich aus dem Weg geräumt? War das am Ende eine Geheimdienstoperation? Die vielen, angeblichen Pannen bei Polizei und Justiz sind für meinen Geschmack etwas zuviel, um wahr sein zu können.


12. Oktober 2016
Bundesverdienstkreuz für den syrischen Helden?

Als ich die ersten Meldungungen hörte, dass ein syrischer Migrant den mutmaßlichen Terroristen aus Sysrien dingfest gemacht haben soll, klang das irgendwie inszeniert. Erinnerte stark an den "Terroranschlag" von München, wo bei der Berichterstattung zunächst nur widersprüchliche konfuse Meldungen kamen, sich im Nachgang plötzlich aber alles sehr "einleuchtend" gezeigt hat. Zurück zum Fall Leipzig. Die Story war von Anfang an nicht glaubwürdig. Erst stellt die Polizei den Verdächtigen, lässt ihn entkommen, und wird schließlich von einem Landsmann fertig verschnürt bei den Bematen abgeliefert?
Klingt abenteuerlich inszeniert, oder? Die Frage, wem diese Darstellung nützt (cui bono?) wurde von einem Leser spontan mit "dem System" beantwortet.
Ja, das ist eine Darstellung, die unseren "Administratoren" ins Konzept passt. Aber dass für diese Räuberpistole die deutsche Polizei der Lächerlichkeit in der Öffentlichkeit preisgegeben wird? Wenn man die Einstellung unseres Justizministers gegenüber den "Bullen" dazu kennt, macht das sogar Sinn.
Der Polizeisprecher hat dann zwar mit Sicherheit einen Maulkorb aufgestetzt bekommen und muss das Spiel mitspielen, aber zwischen den Zeilen lässt er dann doch raus, dass die Polizei hervorragende Arbeit geleistet hat, und die öffentlichen Schelten unbegründet seien.
Beweisen lässt sich diese These bislang nicht, wir wissen jedoch, dass derartige Inszenierungen als Mittel der öffentlichen "Meinungsbildung" eingesetzt werden. Zeit dafür wurde es, damit die Stimmung gegen die armen, verfolgten "Flüchtlinge" in der Bevölkerung nicht endgültig umkippt. Falls das Szenario echt war, dann kam es wie gerufen. Wahrscheinlich hat man aber in der Sache ein wenig nachgeholfen...


9. Oktober 2016
Nach zwei Wochen Pause geht's hier wieder weiter.


Die Deutsch Bank steckt in einer ernsthaften Krise. Kritiker befürchten, dass die DB das gesamte Bankensystem zum Einsturz bringen kann. Möglich ist ALLES, es kann sich jedoch noch eine Weile hinziehen. Dass es zu einem Meltdown kommen wird, ist so gut wie sicher, aber der Zeitpunkt lässt sich nicht exakt vorhersehen. Ich glaube nicht, dass noch vor der U.S. Präsidentschaftswahl das System die Krätsche macht. Dass das Sytem überschuldet ist, wird bereits in den Mainstream-Medien festgestellt. Eigentlich sollte das spätestens nach der Lehman-Pleite im Jahre 2008 offensichtlich gewesen sein. Die aktuelle DB-Krise zeigt einige Parallelen zu damals.
Bail-out oder fallen lassen? Es wird spannend. Wenn sich das System tatsächlich noch einige Monate halten sollte, sind Verwerfungen am Finanzmarkt durchwegs realistisch. Ein Deflationsschock kann auch die Edelmetallpreise nochmals kurzfristig in den Keller befördern.
In diesem Szenario wäre Cash der King. Andererseits droht immer noch so etwas wie Bargeldverbot und/oder Währungsreform.
Dann können Sie dasBargeld als Toilettenpapier verwenden. Auf den Bankkonten das Geld zu belassen wäre ebenfalls leichtsinnig, denn die Banken sind de facto allesamt pleite. Im Endspiel ist Cash wahrscheinlich der King, aber nicht unbedingt in Europa. Vermögen in Papierform zu halten birgt das höchste Verlustrisiko. Egal, wie Sie sich positionieren, ihre Nerven werden in den nächsten Monaten mehr oder minder stapaziert werden. Die meisten Leser werden wahrscheinlich ohnehin nur Edelmetallbestände zur strategischen Absicherung halten. Diese sollten weiterhin unberührt bleiben, auch unter Gesichtspunkten möglicher, fallender Preise. Ich persönlich glaube, dass sich ein möglicher Preiseinbruch bei EM, falls er eintritt, sich in Grenzen hält. Um Edelmetalle von den schwachen Händen einzusammeln, genügt bereits ein Einbruch unter die 1000,- $ Linie. Lassen Sie sich weder von Gier, noch von Angst leiten. Gewinner aus diesem Spiel werden Sie bereits sein, wenn Sie (in einem defaltionären Umfeld) nominal möglichst wenig verlieren. Momentan deutet zwar alles auf einen möglichen, deflationären Crash hin, das letzte Wort ist in dieser Sache jedoch noch nicht gesprochen...


27. September 2016
What's Next?

Das nächste voraussehbare Großereignis, das weltpolitisch bedeutsam sein könnte, ist die Wahl des nächsten US-Präsidenten.
Das heutige TV-Duell zwischen Clinton und Trump hat sicherlich noch nicht die Weichen endgültig gestellt.
Auf mich persönlich machen beide Kandidaten, jeder auf seine Weise, einen erschreckenden Eindruck.
Wir, mit dieser Kanzler, müssen jedoch überhaupt nicht mit den Finger auf ander zeigen. Es gibt vor der eigenen Haustüre genug Dreck zu kehren. Bedeutend für uns ist die Wahl in den USA insofern, als die USA den Deutschen stets aufzeigt, wo es entlang zu gehen hat.

21. September 2016
"Ostbeauftragte" Iris Gleicke watscht die Ostdeutschen als "Fremdenhasser" ab!

Bedenklich, dass sich diese Person in der Art und Weise überhaupt öffentlich äußern darf. Das war kein neutrales Gutachten, sondern propagandistischer Verriss einer links-indoktrinierten Ideologin. Ihre simple Gleichung lautet: Politisch Andersdenkende = Rechtsextreme, die bekämpft werden müssen.
Gleichwohl wird diese "Meinung" einer einzelnen Person in den Medien als allgemein gültige Wahrheit verkauft. Gleicke vermittelt ein Zerrbild von Ostdeutschland, und schadet damit dem Image der neuen Bundesländer enorm. Der Fluschaden, den diese Person verursacht hat, lässt sich kaum noch reparieren. Nach Gleickes verfehlten Äußerungen hat Sachsen für Touristen und Investoren nun fast den gleichen Charme wie Nordkorea. War das am Ende sogar beabsichtigt?

Fed belässt die Zinsen auf niedrigem Niveau

Wir hatten früher ja bereits vermutet, dass die Ankündigung der Fed, die Zinsschraube allmählich wieder anzuziehen, reine Hinhaltetaktik ist, um das Vertauen in den Dollar nicht zu gefährden. Der Dollar hat mindestens genauso fertig wie der Euro. Die können die Zinsen nie mehr auf ein normales Niveau anheben.
Nur darf das keiner wissen, denn sonst wäre das Vertrauen in diese Währungen dahin. Erstaunlich, wie einfach sich Anleger und Investoren verarschen lassen.
Immer nur Ankündigungen, die niemals eingelöst bzw. umgesetzt werden.


20. September 2016
Der Wind dreht sich...

Auf der politischen Seite gerät die Merkel immerweiter unter Druck. Immerhin gesteht sie Fehler ein, nicht in der Tatsache, dass ihre Flüchtlingspolitik grundsätzlich ein Kardinalfehler war, sondern lediglich, dass es in der Durchführung bzw. Vorbereitung Pannen gegeben hätte.
Wo bleibt der Rücktritt? Von Ehrgefühl und Anstand ist diese "Dame" wohl weit entfernt. Ein japanischer Samurai hätte sich in solch einer Situation nur noch die Klinge durch die Bauchdecke jagen können.
Was auffällig ist, dass auch in den Qualitätsmedien langsam auf eine andere Grundstimmung gedreht wird.
In einer bekannten Talkshow kommen die Gutmenschen plötzlich nicht mehr gaz so gut weg, wirken wie vorgeführt, während die Kritiker plötzlich "seriöser" erscheinen. An den Inhalten und Argumenten hat sich zwar nichts geändert, nur erscheinen die jeweiligen Kandidaten plötzlich in einem ganz anderen Licht. Hier wird anscheinend der öffentliche Meinungsumschwung vorbereitet.


19. September 2016
Neue Gewitterwolken am Horizont...

Kollabiert die Deutsche Bank? Die Strafzahlung der Amis in der geforderten Höhe brächte die Bank umgehend um. Auch wenn man sich in einem Vergleich auf die Hälfte einigen würde, brächte es die DB zumindestens in bedrohliche Schieflage. Wird die DB "geopfert", um das System über einen Dominoeffekt abzubrechen? Mit VW geht man da drüben übigens auch nicht zimperlich um.
Und die USA haben auch noch einen weiteren Sündenbock, Moslems werden zunehmend unbeliebt in der Bevölkerung. Die jüngsten Bombenanschläge werden das noch bestärken. Donald Trump bekommt kurz vor der Wahl noch Rückenwind.

Berlin: Nichts mehr übrig von einer "Volkspartei"
Die SPD dümpelt um die 20%, die CDU sogar noch darunter. Wie lange hält sich die Merkel noch im Sattel? Zeit für den Abwurf!

Wir haben zwei Faktoren, die den Crash auslösen können: Terrorismus und/oder Banken-/Wirtschaftskollaps.
In 2008 hatten wir "nur" eine Bankenkrise, die das System beinahe zerlegt hätte. Heute haben wir mehrere, potenzielle Trigger.
Spätestens in einem Jahr sollte der "Spuk" zu Ende sein. Was danach kommt, werden wir sehen.


15. September 2016
EZB kauft Aktien mit selbstgedruckten Geld...
Es ist bekannt, dass die EZB neben ihrem Anleihe-Aufkaufprogramm nun auch den Aktienkurs "stützt", indem sie auch hier als Käufer auftritt.
Die (berechtigten) Kritiken über diese Politik der Notenbank dürfte unseren Lesern hinreichend bekannt sein.
Aber ganz so dumm erscheint mir diese neue Masche gar nicht, jedenfalls nicht aus dem Blickwinkel der Notenbanker.
Im Gegensatz zu den Anleihen (Abschreibung mehr oder minder total) dürften die Aktien einen gewissen Wert behalten, auch nach einem Crash.
Die EZB schmeißt Euros auf den Markt, und nimmt dafür Aktien ins eigene "Depot". Wenn das Geldsystem eines nahen Tages ins Gras beißt, wird eine Währungsreform ausgerufen, das alte Geld für wertlos erklärt, und neues "gesetzliches" Zahlungsmittel ausgegeben.
Das neue Geld hat dann sogar eine gewisse Deckung durch etwas tatsächlich Werthaltiges. Durch die Hintertüre kann dann sogar ein neuer Goldstandard (Teildeckung) errichtet werden, indem die Aktien (nach einem Crash und Währungsreform) gegen Gold vertickert werden.
Dieser Umweg ist wesentlich schlauer, als wenn die ZB mit ihrem frischgedruckten Geld ohne diesen Umweg das Edelmetall aufkaufen würde.
Zumal die Goldhorter nach dem Crash ihre Bestände wahrscheinlich gerne wieder in produktive Anlageformen umtauschen werden, sobald es wieder eine stabile (Geld-) Basis nach einem Reset gibt. Das ist zwar nur eine Theorie, jedoch nicht ganz abwegig. An einem Reset führt sowieso kein Weg vorbei. Die Kunst dabei ist, soviel wie möglich von dem "sauer Verdientem" hinüberzuretten. Unsere Gegner sind die sozialistischen Umverteiler, bei denen Eigenverantwortlichkeit ein Fremdwort ist, sowie die Bankster, die rücksichts- und skrupellos sind. Die dritte Front wurde seit geraumer Zeit mit den Flüchtlingen aufgemacht. Der Ehrliche und Rechtschaffene wird zwischen diesen drei Fronten zerrieben. Dagegen müssen wir uns wehren.

Das (moralische) Recht ist auf unserer Seite. Siehe dazu auch: Römisches Recht

12. September 2016
Angriff der Islamterroristen auf Europa?

In verschiedenen Alternativmedien wird berichtet, dass die islamische Terrormiliz eine konzertierte Aktion in Europa plant und vorbereitet.
Ausführungszeitpunkt: Ab heute innerhalb der nächsten Tage. Wie realsistisch ist so ein "Großangriff"?
Die Gefahr ist nicht so abstakt, wie es es von offizieller Seite beschwichtigend dargstellt wird, allerdings traue ich den Terroristen nicht zu, dass sie die logistischen Vorbereitungen soweit im Griff haben, dass sie wirklich einen konzertierten Angriff auf ganz Europa durchführen können.

Sich vorsichtshalber in den nächsten Wochen zu verbunkern wäre m.E. Quatsch, das "nornale" Leben geht auch weiter.
Was passieren kann ist, dass Terrorattentate synchron an verschiedenen Orten durchgeführt werden. Dann sollten die Alarmglocken bei jedem läuten und dem Geschehen vollste Aufmerksamkeit geschenkt werden. Es kann dann nur noch wenige Tage dauern, bis die Sache soweit eskaliert, dass es zu massenhafter Panik, und damit zu einem Zusammenbruch kommt. Es sollte m.E. eine ausreichende Vorlaufzeit geben, um für sich die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Die persönlichen Vorsorgemaßnahmen sollten allerdings soweit abgeschlossen sein, dass man innerhalb von ca. 3 Tagen auf "das Schlimmste" vorbereitet ist. Bereits jetzt schon "die Zelte" abzubrechen wäre übertrieben.

Erhöhte Aufmerksamkeit ja, aber jetzt bereits in den Abtauchmodus zu gehen kann auch auch nachteilig sein.
Wichtig ist, dass der Notfallplan steht. Die Masse wird keine Notfallpläne haben und muss sich erst einmal orientieren. Dann kann es tatsächlich zu spät sein. Wo und wann genau solche Attentate stattfinden, lässt sich nicht sagen. Sich 100% davor zu schützen ist unmöglich, das ist ein Restrisiko, das jedoch kalkulierbar ist. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem "normalen" Unfall die "Krätsche" zu machen, ist höher.

Neben der Terrorgefahr sollte man auch die Gefahren nicht unterschätzen, die durch das Abschmieren der Wirtschaft ausgehen kann.
Entgegen den Medienberichten ist die Wirtschaftslage in Deutschland längst nicht mehr so optimistisch zu sehen wie in den letzten Jahren, was wir serviert bekommen sind alles sogenannte "nachlaufende Indikatoren", wie z.B. der Arbeitsmarkt. Beobachten Sie statt dessen lieber den Aktienmarkt.
Anbetracht der expansiven Geldpolitik bedeuted ein Stillstand der Aktionkurse bereits das, was früher einmal durch einen massiven Einbruch gekennzeichnet war. Die Indikatoren von früher gelten immer noch, nur muss die Basislinie angepasst werden. Kippen Sie die Charts (wie Aktienkurse) einfach einmal etwas im Uhrzeigersinn, um ein realistischeres Bild zu bekommen.

Die eigentliche Gefahr, die durch die Terroristen ausgeht ist die, dass sie den Crash triggern.
Das kann alles noch in diesem Jahr passieren, muss aber nicht!

Ökonom Thomas Mayer: "Die Gefahr einer neuen Finanzkrise ist groß"
Ein auf der WiWo geposterter Artikel. Irgendwie lernfähig, der Professor. Wir kamen mit derartigen Überlegungen schon vor 10 Jahren daher...

10. September 2016
...Fortsetzung von gestern...
Zu Punkt 6)
Anscheinend ist die Bevölkerung grundsätzlich bereit, Kriegsflüchtlinge finanziell zu unterstützen, jedoch ist der "freiwillige" Beitrag weit unter dem, was die Bundesregierung dafür ausgibt. Wenn die Merkel ehrlich wäre müsste sie uns sagen, dass ihre Flüchtlingspolitik jeden Steuerzahler im Jahr so-und-soviel Euronen kostet. Wir landen dann in eiener Größenordnung von mehreren Tausend Euro pro Steuerzahlerbürger, jedenfalls eine Summe die freiwillig nie und nimmer ein Bürger bereit wäre, zu zahlen.
7.) Wieviele Migranten in %-Anteil verkraftet eine Gesellschaft?
Die meisten Befragten antworteten darauf spontan, höchstens 10%!
Im Raum Nürnberg gäbe es bereits genug Multi-Kulti, mehr wäre nicht gut.
Erwähnenswert ist die Feststellung, dass der Anteil der voll integrierten Mitbürger mit Migrationshintergrund als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft angesehen werden. Vor allem Südländer aus der EU, die die Deutsche Sprache nahezu perfekt (und auch noch die fränkische Mundart) beherrschen, sich wie "Deutsche" benehmen, werden voll anerkannt. Die Herkunft spielt keine Rolle.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass es keine Ressentiments gegen Fremde gibt, wenn diese bereit sind, sich unserer Kultur und Wertevorstellungen anpassen bzw. weitgehend entgegenkommen. Es kotzt die Bürger lediglich an, wenn für die Zudringlige eine "Extrawurst" gebraten wird. Hierherzukommen und auch noch Ansprüche zu stellen, das geht gar nicht. Die Idee einer Zuzugsobergrenze/Aufnahmebegrenzung wird mehrheitlich bejaht. Hinsichtlich Flüchtlingspolitik stehen die meisten Befragten auf der Seehofer/Söder Linie. Ein Bekenntnis zur AfD oder gar zu Pegida ist seltener.
Eingefleischte Sozis befürworten hinsichtlich der Flüchtlingspolititk zwar die CSU-Position, aber die Gräben sind dennoch zuntief, um deswegen ins CSU-Lager zu wechseln. Nürnberg ist überwiegend rot!
Die Merkel hat definitiv abgewirtschaftet. In der Sympahthie vorne liegen Seehofer/Söder bzw. der SPD-Gabriel, gefolgt von Grünen und der AfD auf ähnlichem Niveau. Nur ein einziger FDP-Sympathisant (Freiberufler).
Die Prognosen für die eigenen, wirtschsftlichen Verhältnisse sind übrigens eher negativ, auch wenn kaum jemand mit einem totalen Crash rechnet. Crashszenarien wie beispielsweise hier gepostet, hat kaum jemand auf dem Radar.
Preper und Edelmetallfans gibt es natürlich auch, es sind aber nur ganz wenige. Zwei Leute wollten mich z.B. auf Freemans "Alles Schall und Rauch" hinweisen. Und - nein, ich habe mich nicht geoutet, da ich Stimmung einfangen wollte, und nicht initiieren. Auf jeden Fall ist mir klar geworden, dass das offizirll verbreitete Bild der Mainstreammedien mit der Stimmung innerhalb der Bevölkerung rein gar nichts zuntun hat. Wie würde unsere Politlandschaft aussehen, wenn diese Art von Manipulation nicht wäre? Die alternativen Medien müssen in dieser Hinsicht nicht unbedingt besser sein. Auch wir dürfen uns hier nicht anmaßen, die absolute Wahrheit zu verbreiten. Wir versuchen, Alles kritisch zu hinterfagen, und die Puzzelteile neu zusammenzufügen. Sapere aude! Jeder muss sich selbst ein Bild machen, denn eine absolute Wahrheit wird es für den einzelnen Menschen niemals geben. Alles ist abhängig vom Blickwinkel des Betrachters.

9. September 2016
Haltung der Bürger zu den "Neubürgern", Eigenrecherche
.
Vorweg, es handelt sich nicht um eine repräsentative Umfrage, sondern "nur" um eine Aufnahme der Stimmung der Leute im Großraum Nürnberg, mit denen ich ins Gespräch kam. Ich möchte meinen Eindruck in kompakter Form wiedergeben:
1.) Unsere Bürger sind nicht fremdenfeindlich bzw. ausländerfeindlich. Die Grundeinstellung gegenüber Fremden ist grundsätzlich offen.
2.) Es wird erwartet, dass die Migranten sich integrieren und anpassen. Fremde Kultur im Sinne von "Folklore" oder Darbietung spezifischer Ware aus fremden Kulturkreisen (Restaurants etc.) wird als Bereicherung empfunden, solange sie mit unseren Grundwerten nicht kollidieren. Das eigene kulturelle Empfinden darf durch die "Bereicherung" nicht leiden, die eigenen Werte und die eigene Kultur darf nicht verdrängt werden.
Alles "Fremde" darf höchstens neue Akzente setzen. Was darüber hinausgeht, wird mit Misstrauen beäugt.
3.) Die meisten befragten Leute sind der Meinung, dass sich frühere Migranten aus der EU bei uns voll integriert haben, und die zweite Generation sich von der Einstellung und den Werten nicht mehr von den Deutschen unterscheidet. Nicht integriert hätten sich hingegen die (meisten) Türken, auch die zweite, hiergeborene Generation ist nicht vollkommen integriert sondern leben in einer Parallelgesellschaft.
4.) Unter muslimische Migranten wird ein Potenzial an Fundamantalisten vermutet, das eine terroristische Bedrohung für uns darstellt. Es wird jedoch herausgestellet, dass die Mehrheit der Muslime friedlich seinen. Das Problem sei, wie man friedliche und radikale Muslime unterscheiden und trennen könne.
5.) (Reiche) Staaten wie Deutschland haben die moralische Verpflichtung, vor allem Kriegsflüchtlingen zu helfen.
Auf die Frage, welche Summe jeder einzelne dafür spenden würde, wenn der Staat die Kosten nicht dafür übernehmen würde, war die Antwort meist zögerlich. Die Summe von 50,- € pro Jahr scheint kein Problem zu sein, auch 100,- € wäre man noch bereit zu zahlen, aber darüber hinaus wird es schon eng. 1000,- € war das höchste, einzelne Gebot, die absolute Ausnahme. Hier klingt ein Hauch von Sozialismus durch, dass doch lieber die "Reichen" dafür zur Kasse gebeten werden sollten. Großzügig helfen ja, aber nicht mit "meinem" Geld. Hier wird ersichtlich, dass keiner der Befragten tatsächlich eigene finanziellen Opfer für die Flüchtlingspolitik erbringen möchte.


8. September 2016
Jetzt schägt's dreizehn...

Die Polit-Tragödie im Bundestag ist nicht mehr auszuhalten. Mir einer Dreistigkeit stellt Merkel ihr totales Politversagen auch noch als Erfolg hin. Die Situation sei heute wesentlich besser als noch vor einem Jahr. Die neuen Gesetze zur Flüchtlingspolitik zeigten ihre Wirkung.
Nichts ist besser als noch vor einem Jahr, ganz im Gegenteil. Die Geschwindigkeit in der Zunahme von Problemen hat sich bestenfalls etwas verlangsamt, und das noch als Erfolg darzustellen ist eine bodenlose Frechheit.
Die tatsächlichen Chancen, die der deutschen Wirtschaft durch den Zuzug von Flüchtlingen langfristig entstehen könnten, stehen in keinem Verhältnis zu den Risiken. Jeder vernünftige Investor würde die Finger davon lassen.

Bliebe nur noch die "humanitäre" Karte:
Aber auch dann war die Entscheidung der Kanzlerin katastrophal deneben. Mit dem Geld, was uns die Sache kostet, hätte in den Krisengebieten vor Ort ein zig-faches mehr bewirkt werden können. Ganz zu schweigen von dem erheblichen Sicherheitsrisiko, die der Bevölkerung durch die unkontrollierte Invasion der "Flüchtlinge" aufgebürdet wurde. Die Behörden haben den Überblick verloren, wer sich bei uns wo überhaupt aufhält.
Um es nochmals zu sagen: Das ist absolutes Politversagen, wenn nicht sogar (Hoch-) Verrat. Merkel setzt selbstherrlich und eigenmächtig Aktionen durch, für die sie nicht legitimiert ist, und die von der Bevölkerung in keinster Weise mitgetragen wird. An einem Diskurs mit Andersdenkenden ist diese Frau ebenfalls in keinster Weise interessiert.

Und die Medien spielen größtenteils mit. Wie hoch das Ausmaß der Katastrophe in Wirklichkeit schon ist, wird uns verschweigen.
Tatsächlich ist für den Bürger überhaupt nicht zu erkennen, dass sich die Situation hinsichtlich den Flüchtlingen in irgendeiner Weise verbessert hat, wie dargestellet. Außer Absichtserklärungen ist faktisch rein gar nichts passiert. Belegbare Fakten gibt es nicht. Stattedessen wird auf die Emotionale Schiene gesetzt. Merkel lullt uns mit Phrasen ein, in denen sie die Wahrheit für sich beansprucht, weils sie selbst keine begehbaren Fakten darlegen kann. Für den Glauben ist jedoch die Kirche zuständig. Von den Regierungsverantwortlichen wollen wir Tatsachen sehen.
Wer, wie Merkel, in den Psycho-Einlull-Manipulations-Modus verfällt, muss folglich Dreck am Stecken haben.
Solchen Endsieg-Beschwichtigungs-Durchhalte-Scheißdreck hat der Idiot aus Braunau bereits unseren Großeltern verkaufen wollen. Zwar ist die Tonlage der Merkel weniger aggressiv, die Dialektik ähnelt jedoch sehr.

Lasst ech nicht einlullen. Mit der Mitleids-Karte auf moralische Verpflichtungen hinzuweisen und ein schlechtes Gewissen zu implementieren ist eine der niederträchtigsten Methoden zur Durchsetzung der eigenen, fragwürdigen Ziele. Wir können die Probleme auf dem afrikanischen Kontinent nicht lösen, nicht einmal dann, wenn wir ihnen ganz Deutschland schenken würden. Das Unterfangen ist vollkommen aussichtslos. Wir lösen damit die Probleme in Afrika in keinster Weise, laden uns dafür Probleme ohne Ende auf.

Zum obigen Thema noch folgeden Link gefunden:
Ein Stück Orwell - Merkel: Wenn wir bei der Wahrheit bleiben, gewinnen wir
Bitte lesen, beschreibt die Sachlage hervorragend...


Deutschland holt den Titel des Exportweltmeisters wieder zurück?
Eine auf Dauer unausgeglichene Handelsbilanz nützt niemanden. Leistung ohne Gegenleistung! Anschreiben lassen, macht Unmut, auf beiden Seiten.
Im Grunde verschenken wir einen Teil unserer Güter, da wir die Außenstände niemals eintreiben werden können.
Dafür rackert sich der Deutsche ab, vollkommen umsonst. Dieses fatale Schuldgeldsystem macht es möglich.
Erschwerend für unsere europäischen Nachbarn in der Eurozone ist, dass sie der unausgeglichenen Handelsbilanz nicht durch Abwertung der eigenen Währung entgegensteuern können. Diese Sache hat ein Eskaltionspotenzial, die uns noch Chaos bescheren wird.


5. September 2016
CDU-Schlappe in Mecklenburg-Vorpommern

AfD mobilisiert mehr Wähler als die Union. Das dürfte wohl als Voll-Klatsche gegen die Merkel gewertet werden, hat die doch kurz zuvor noch Ihre fatale ungezügelte Flüchtlingspolitik verteidigt. Fehler zu machen ist die eine Sache, die sich ein Regierungsoberhaupt allerdings auch nicht leisten dürfte. Aus Fehlern nichts zu lernen ist jedoch eine Katastophe. Solche Leute haben jedweden Führungsanspruch verwirkt und gehören ihres Postens enthoben.

Der amerikanische Präsident hat beim G-20 Gipfel in China ebenfalls eine protokollarische Schlappe hinnehmen müssen. Keine Rolltreppe, kein roter Teppich, und eine in der Reihenfolge des Empfangs demütigende Platzierung. Angela Merkel wurde vom Chinesen hingegen regelrecht hofiert.
Das sollte aber auch nicht unbedingt als gut bewertet werden, denn was wird als Gegeleistung dafür erwartet?
Merkel ist nicht dafür bekannt, dass sie die Interessen des eigenen Volkes vertritt.


Und den Erdogan hat sie dort auch wieder 'mal beschleimt.

Nachtrag: Merkel übernimmt in einer Pressekonferenz zwar die Verantwortung für das Wahldebakel, zieht daraus jedoch keine Konsequenzen.
Sie hält beharrlich an ihrer Poltik fest. Der Wählerwille ist ihr egal, weil sie das Stimmvieh schlichtwegs für zu dumm hält, Entscheidungen treffen zu können. Soviel zum Demokratieverständnis der CDU-Spitze.
In das gleiche Horn pusten auch die anderen Wahlverlierer, die Grünen, die nicht einmal mehr die 5% Hürde gerissen haben.
Die Grünen attestieren der MeckPom-Bevölkerung mangelnden Intellekt satt selbst zu reflektieren.
Das "blöde" Wahlvolk muss diesen arroganten, selbstherrlichen Gehabe endlich ein Ende bereiten. Die gewählten Abgeordneten sind ihren Wählern verpflichtet, und sonst nichts. Die Wahl legitimiert sie nicht dazu, einfach das zu tun und zu lassen, was sie möchten.


Was die etablierten Parteien überhaupt nicht verstehen ist die Tatsache, dass die AfD Wahlerfolge einfahren, obwohl sie keinerlei ("soziale") Wahlgeschenke versprechen. Ganz im Gegenteil. Die Partei setzt auf die Eigenverantwortlichkeit der Bürger und will weg vom "Nany-Staat".

1. September 2016
Wegelagerer-Staat
Bei Depotwechsel zwischen Ehepartnern hält Finanzamt Hand auf

Krisenvorsorge...

Ein Musterdepot für den Krisenfall möchten wir hier bewusst nicht aufstellen. Die Bevorratung ist nach individuellen Präferenzen auszurichten.
Überlebenswichtig ist neben Nahrung und Wasser der Schutz vor Witterung, ggf. Medikamente, sowie die Fähigkeit, diesen Besitz vor dem Zugriff Anderer zu schützen. Wichtig ist, dass alle Vorsorgemaßnahmen "erprobt" und im Umgang sicher sind. Eine gute Überlebensstrategie beschränkt sich nicht nur auf das Bunkern von Gütern, sondern auch auf die eigenen (gelernten bzw. an-trainierten) Fähigkeiten. Die meisten Gegenstände unseres Alltags sind überflüssig, und daher Luxus. Die Kunst in Krisenzeiten besteht darin, mit dem "Mangel" zurechtzukommen. Improvisationstalent ist oft hilfreicher als das ausgeklügelste Notfallsystem. Die Zusammenstellung eines sinnvollen Survival-Kits ist immer abhängig von den eigenen Fähigkeiten.
Vorschläge dafür und Angebote gibt es im Netz genügend. Vor deren Anschaffung muss ich mich jedoch fragen: Ist das auch das Richtige für MICH? Kann ICH damit umgehen? Wie zuverlässlich sind die Güter für den Notfall? Das Zeug muss im Notfall auch sicher funktionieren.
Weniger (Komplexität) ist hier oft mehr. Der Knackpunkt ist, dass die gewohnte Infrastruktur ausfallen kann. Kein Strom, kein Wasser aus der Leitung etc. Eine volle Tiefkühltruhe nützt dann auch recht wenig. Notstromaggregat? Solar? Alles machbar, erhöht jedoch den logistischen Aufwand und macht die Sache komplexer, da Abhängigkeiten bestehen. Denken Sie auch daran, dass Sie in Extremis zu Fuß flüchten müssen, und dann nur noch das mitnehmen können, was Sie tragen können. Komfort ist zwar angenehm, im Extremfall aber vollkommen unwichtig.


31. August 2016
Nichts aus dem Brexit gelernt!

"Die irische Steuerpolitik gerät natürlich in Gefahr"
...oder die Iren machen es den Briten nach!

- Die Visegrád-Staaten haben beim Besuch Angela Merkels hinsichtlich ihrer Flüchtlingspolitik ihr letzte Woche eine Abfuhr erteilt.
- TTIP gestorben? Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland erklären Spitzenpolitiker das Projekt als gescheitert.

Kurzum: Es gibt derzeit mehr Konfliktpotenzial als Aussichten für einen Konsens. Ferner gewinnt die AfD bei uns hinzu.
Der Trend ist nicht zu übersehen: Zerfall. Die alten Strukturen zerfallen, etwas Neues muss sich aber erst noch formieren.
Eine Epoche geht dem Ende entgegen. Was danach kommt, wird sich noch zeigen. Wir befinden uns eindeutig in einer Übergangsphase.
Die damit verbundenen Veränderungen werden auf jeden Fall eine große Herausforderung für uns alle. Am "Alten" festhalten zu wollen, ist vergebene Mühe. Die Schwierigkeit in Umbruchszeiten liegt immer darin, die "richtigen" Visionen zu haben. Wer sich am alten System festklammert, verliert. Wer die "falschen" Visionen hat und sich entsprechend positioniert, verliert auch. Veränderungen bieten jedoch auch Chancen.
Es ist daher wichtig, Veränderungen rechtzeitig zu erkennen. Beobachten Sie weiterhin die Situation und behalten Sie einen kühlen Kopf.
Blanker Aktionismus nützt hier gar nichts. Passieren kann jeden Tag etwas, muss es aber nicht. Unsere Leser sind sensibilisiert, und können daher auf bestimmte Ereignisse schneller reagieren als der Durchschnittsbürger, der sich im Falle eines Falles erst einmal mit einer neuen, vollkommen unerwarteten Situation auseinandersetzen muss. Gegen alle Eventualitäten kan man sich nicht schützen, auch nicht bei bester Vorsorge.
Vorsicht ist derzeit angesagt, Panik jedoch nicht. Für Alarmstufe "Rot"


25. August 2016
Kriegsvorbereitungen?

Zivilschutz, Wiedereinführung der Wehrpflicht etc. Nicht nur bei uns, sondern auch bei unseren französischen Nachbarn laufen derzeit solche Aktionen.
Das ist kein Zufall, das steckt mehr dahinter. Auf was sollen wir vorbereitet werden? Terror und Bürgerkrieg im eigenen Land? Frankreich hat mindestens genausoviel "Probleme" mit seinen Migranten. Für Deutschland besteht noch die Gefahr, dass es in eine militärische Auseinandersetzung gegen Russland getrieben wird. Die "Nibelungentreue" zu unseren "Beschützern" ist offensichtlich, das Einzige was da einmal an "Protest" kam war ein "das geht gar nicht", um kurz danach feststellen zu müssen, dass das sehr wohl geht!
Die Franzosen sind nicht ganz so hörig, so nehme ich an, dass es vorrangig "nur" einmal um die interne Sicherheit geht. aber auch das ist nicht zu unterschätzen. Wenn schon von Regierungseite ganz offiziell Vorsorgemaßnahmen eingeleitet werden, dann steckt sehr wohl etwas dahinter.
Wir dürfen davon ausgehen, dass uns die wahren Gründe verschwiegen werden. Beschwichtigung und Herunterspielen von (hausgemachten) Proplemen gehört seit Jahren zur Tagesordnung.
Wir sollten daher unsere eigenen Vorsorgemaßnahmen überprüfen, und nicht nur einen Zeitraum von einer Woche berücksichtigen. Mehrere Wochen bis zu einigen Monaten ist im Krisenfall eher realistisch. Zumindest ist in dieser Zeit mit Versorgungsengpässen zu rechenen.
Bedenken Sie, dass eine klassische Versicherung auf dem Papier in dieser Situation überhaupr nichts absichert, hier müssen Sie selbst handeln.
Im Extremfall können Sie nur auf das zurückgreifen, was Sie unter Ihrer direkten Kontrolle haben.


23. August 2016
Es ist die Aufgabe des Staates, seine Bürger zu schützen...

In den Radionachrichten habe ich irgendetwas in dieser Richtung vernommen, was aus dem Munde Angela Merkels kommen soll.
War es doch sie, die die erhöhte Bedrohungslage erst rechtswidrig verursacht hatte. Nun will uns diese Frau etwa vor den Bedrohungen schützen, die sie uns zuvor angehängt hat? Die leidet wohl an dem Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom, bei der Mütter ihre Kinder zuerst quälen, um sie danach trösten zu können. Wenn Leute mit solch schweren Psycho-Neurosen die Regierungsverantwortung haben, ist das mehr als bedenklich.
Der Staat hat versagt, die Polizei hat nicht die Mittel (und auch nicht das Mandat), um seine Bürger zu schützen. Außer Knöllchen zu verteilen und eine Show zu inszenieren (siehe "Attentat" München) fällt diese bei der Bevölkerung nicht weiter auf, jedenfalls nicht im positiven Sinn. Aber wie immer, stinkt der Fisch bekanntlich vom Kopf her. Zahlreiche Beamte dürften wegen ihren unfähigen Dienstherren selbst gefrustet sein.

Und zufällig kommt jetzt wieder die Aufforderung zum Zivilschutz ins Gespräch. Die Bürger sollten sich mit Lebensmittel und Trinkwasser bevorraten, denn man wisse ja nie, was kommt. Eine akute Bedrohungslage gäbe es natürlich nicht.
Ganz nebenbei rät der HGCN seinen Lesern seit Beginn (2006) an, neben der finanziellen Vorsorge auch Notfallvorräte zur Absicherung anzulegen.
Die "just-in-time" Logistik ist fragil, wie man derzeit am Beispiel VW erkennen kann. Wir hatten damals zwar in erster Linie das Finanzsystem im Visier, das zusammenbrechen könnte, und damit die Logistik für mehrere Wochen lahmlegen könnte, aber inzwischen gibt es ja noch weitere Faktoren, die eine Krisenvorsorge notwendig erscheinen lassen. Bargeld dabei nicht vergessen. Obwohl es Bestrebungen gibt, gerade dieses Abzuschaffen, wird es im Krisenfall als Zahlungsmittel wahrscheinlich immer noch eher angenommen als das "Plastikgeld". Dass die Logistik der Kartenfirmen ebenfalls anfällig ist, haben wir anhand vielen Störungen bereits gesehen. Man darf nicht damit rechenen, dass diese Infrastruktur in jedem Fall kurzfristig wieder hergestellt werden kann. Je komplexer ein System ist, desto schwerwiegender sind die Folgen im Falle einer massiven Störung. Einfach und dafür zuverlässig ist im Krisenfall die bessere Strategie. Komplexe Systeme, ob zivil oder militärisch, funktionieren nur dann optimal, wenn die dazugehörige Infrastruktur intakt ist. Diese Infrastruktur ist der wunde Punkt.

18. August 2016
Facharbeiter-Zuwanderer-Traum geplatzt
Eine traurige Genugtuung, dass unsere Offiziellen nun endlich kapiert haben, was von Anfang an klar war, und mit ein wenig gesunden Menschenverstand auch erkennbar war. Unsere Willkommensgäste sind erstens für unseren Arbeitsmarkt in keinster Weise qualifiziert, und nur die wenigsten von denen verspüren Lust, den harten und steinigen Weg der Anpassung zu gehen. Schnell mal "rübermachen" und "Kohle für nix" einzusacken war für die eine Illusion, genauso wie die Illusion mancher Industrieller, massenhaft billige und motivierte Arbeitssklaven importieren zu können. Die Rechtfertigung für die einstige Willkommenseuphorie aus ökonomischer Sicht lässt sich nicht einmal mehr aus einer langfristigen Sichtweise halten. Außer Spesen, nix gewesen. Die Rechtfertigung aus humanitären Gründen lässt sich ebenfalls nicht mehr aufrechterhalten.
Nicht nur, dass unsere "Gäste" enorme Kosten verursachen, sie sind mittlerweile auch eine Bedrohung für die innere Sicherheit.
Was die Merkel mit ihrem Regierungsapparat gemacht hat, war vergleichbar einem Putsch, illegal, unter Hinwegsetzung bestehender Gesetze.
Man muss da nichts beschwichtigen, das ist im höchsten Maße kriminell, aber nur die wenigsten Bürger haben versucht, sich dem entgegenzustellen, was eigentlich Bürgerpflicht gewesen wäre, und durch das Grundgesetz in diesem Falle sogar legitimiert ist.
Inwischen dürfte auch den Gutmenschen klar geworden sein, dass das ein gewaltiger Fehler war. Und wenn das schon als Fehler allgemein erkannt worden ist, wäre es dann nicht dringlichst geboten, die Notbremse zu ziehen, und den Prozess der Rückabwicklung einzuleiten?
Voraussehbare Fehler zu machen ist bereits töricht, erkannte Fehler nicht abzustellen ist jedoch fatal, und zeugt von Dummheit in Potenz.
Die Rechnung für diese fatalen Fehler zahlen wir alle. Es wird zu einer Enteignung der Bürger in irgendeiner Form kommen, zusätzlich zu den aberwitzigen Abgaben, die wir bereits jetzt entrichten. Dass Abgaben für erwirtschaftes Vermögen unvermeidbar sind, wenn ein Staatsgebilde funktionieren soll, ist jedem von uns klar, und gegen eine angemessen Quote hat auch sicherlich keiner von uns Einwände. Vermögen aus bereits versteuerten Einkommen ist für den Staat aber tabu, so sollte es jedenfalls sein. Ist es aber nicht!
Ein Staat, der die Eigentums- und Persönlichkeitsrechte seiner Bürger nicht schützt oder nicht schützen kann, sollte abgeschafft werden.
Wir bekennen uns zu der gebotenen freiheitlichen und demokratischen Grundordnung, die im Grundgesetze vorgesehen ist. Gleichzeitig sehen wir jedoch, dass dies in der Relalität bei uns in keinster Weise umgesetzt ist. Das real existierende Gebilde ist eine Farce, die nichts mehr mit dem zu tun hat, was unsere Gründungsväter der einstigen Bundesrepublik vorgesehen haben. Das ohnehin schon schwere Erbe wurde veruntreut und an die Wand gefahren. Gratulation, ihr habt in wenigen Jahrzehnten das vorher Undenkbare geschafft, und aus Deutschland einen "failed state" zu machen.


16. August 2016
Steuern auf Treibstoff erhöhen?

Weil Sprit momentan ach so billig ist, fallen manchen Zentralplanern in Berlin neue "Steuergags".
Eine "flexible" Steuer auf Kraftstoff, damit das Zeug ja nicht zu billig auf den Markt kommt, und der Bürger nicht zur Energieverschwendung verleitet wird. Also, 'mal ganz ehrlich: Nur weil der Sprit momentan nicht ganz so teuer ist wie schon einmal gehabt, fahr' ich deswegen nicht unbedingt gleich mehr und öfters und vor allem unnötig durch die Gegend. Seltsamerweise fing der Boom der SUVs bei in einer Zeit an, wo Sprit noch so richtig "teuer" war. Und letzlich: Es gibt bei uns über alles Statistiken, und mich würde brennend interessieren, ob der Verbrauch an der Tanke tatsächlich in die Höhe gegangen ist. Und was machen unsere Zentralplaner, wenn die Spritpreise eines Tages wieder einmal kräftig nach oben schießen? Wird der Stoff am Ende sogar subventioniert? Wohl kaum! An flexiblen Steuern werden vor allem unsere Steuerschätzer ihre wahre Freude haben.
Natürlich kann man durch die Steuern eine gewisse Verhaltensweise der Bürger auch "steuern", mir sind jedoch kaum Beispiele bekannt, wo das wirklich einen nützlichen Effekt hervorgebracht hat. Ob Dosenpfand oder Solarstromsubvention, das waren alles Eingriffe in den Markt, die nicht den erwarteten "Nutzen" gebracht hatten. Aus volkswirtschaftlicher Sicht entpuppten sich alle dieser Eingriffe langfristig als Desaster.

Estland hingegen hat in punkto Marktwirtschaft offensichtlich dazugelernt. Keine Unternehmenssteuern, solange der Gewinn nicht aus der Firma herausgezogen wird. Damit erhöht sich die Eigenkapitalquote der Firmen, und sind weniger auf Kredite der Banken angewiesen.
Bei uns hingegen heißt es, ohne Schulden zum Absetzen zahlt sich ein Unternehmen steuerlich dumm und dämlich. Die Unternehmensbesteuerung bei uns ist nichts anderes als eine versteckte Subvention für die Banken gewesen. Jedenfalls bei den Mittelstandsunternehmen bei uns, die nicht über die Möglichkeiten internationaler Konzerne verfügen.

Im Übrigen hätten wir all diese Probleme erst gar nicht, wenn wir statt des Kreditgeldes ein Echtgeldsystem hätten. Ohne die massive Überschuldung im System müssten die Rohstoffe auch nicht "unter Wert" angeboten werden, da kein Schuldenzwang bestünde.
Das mit dem Spritverbrauch würde sich ebenfalls relativieren, denn ohne Kredit-Finanzierung der Blechlawinen würde es diese im "dem" Umfang gar nicht erst geben. Nicht zu vergessen: Das Kreditgeldsystem hat die Verschwendung von Ressourcen in diesem Umfang weltweit erst möglich gemacht.
Wer es wirklich ernst meint mit der Nachhaltigkeit, muss das Übel bei der Wurzel packen.
Kein Kredit, keine Verschwendung!

Link zum Thema:
Flexi-Steuer-Terror (auf mmnews.de)

11. August 2016
Prognosen negativ

Ich lehne mich aus dem Fenster und pronostiziere einen dramatischen Einbruch der Wirtschaft, der auch Deustchland masssiv treffen wird.
Der bayerische Finanzminister Söder lässt verlauten, dass der Landeshaushalt in den nächsten Jahren rote Zahlen ausweisen wird, nicht zuletzt auch durch die immensen Kosten, die durch die Flüchtlinge verursacht werden. Aha - da wird wohl bereits ein Sündenbock vorbereitet?
Mit oder ohne Flüchtlinge, die Wirtschaft würde sowieso abschmieren, da die systemimmanenten Probleme nicht gelöst wurden, und die Geldpolitik (Zentralbanken) ihr Pulver restlos verschossen haben. Die Nullzinspolitk war der letzte Stohhalm, um die Wirtschaft nochmals ankurbeln zu wollen. Mit Negativzinsen oder Helikoptergeld wird das Vertrauen in die Geldwertstabilität vollkommen zerstört. Gelddrucken nützt nichts, wenn sich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes gleichzeitig verringert. Dies ist ein Beweis dafür, dass es nicht an der Geldmenge an sich liegt, sondern an anderen Wirtschaftsfaktoren. Die falsche Medizin also. Wir haben eine Vorstellung davon, woran es tatsächlich krankt. Die Sache ist austherapiert, erfolglos und aussichtslos. Künstliche Beatmung abstellen, Reset und Neuanfang. Das ist zwar schmerzlich, aber langfristig die einzige Perspektive.
Sobald die Abwärtsspirale Fahrt aufnimmt kann es rasant schnell gehen, und sämlichte Sicherungen durchschlagen. Die Gefahr ist hoch, dass der Crash unkontrolliert abläuft, was evtl. so beabsichtigt ist. Es gibt "Gerüchte" in den Alternativmedien, wonach derzeit massenhaft Flüchtlinge heimlich nachts eingeflogen werden. Wir können diese Meldungen zwar nicht verifizieren, zuzutrauen ist unserer Regierung aber alles. Dass das Volk belogen und betrogen wird, ist offensichtlich. Hoffen wir auf bessere Zeiten. Zuvor muss jedoch das Tal der Tränen erst noch durchschritten werden. Gerade dies könnte nun unmittelbar vor uns liegen...


9. August 2016
Volker Pispers: Deutschland verdummt und verarmt - Lustige und gleichzeitig ernste Wahrheiten


3. August 2016
Wirtschaft knickt ein

Die Stimmung hat sich zweifelsohne verchlechtert. Europa kämpft mit hausgemachten Problemen, in der USA läuft es auch nicht so toll, wie prognostiziert, und aus den BRIC Staaten kommen auch keine Impulse. Hier kann es sehr schnell zu einem Dominoeffekt kommen, der eine Weltwirschaftskrise (in einer Dimension von 1929 oder schlimmer) auslöst. Alle Eingriffe haben nicht wirklich etwas gebracht, außer Zeit zu schinden. Es gibt kein Rezept für eine "Rettung", die Karre steckt im Dreck. Ich erwarte für Deustchland ebenfalls einen wirtschaftlichen Einbruch. Die Lokomotive Europas fällt damit aus. Frankreich und (noch EU-Mitglied) England schwächeln ebenfalls. Woher sollen Impulse für einen neuen Aufschwung kommen? Die Notenbanken haben ihr Pulver verschossen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass 2017 ein Krisenjahr wird.


2. August 2016
Cui bono?
Unsere Nachbarn aus der Alpenrepublik sehen die Flüchtlingspolitik etwas realistischer als bei uns...
In diesem Zusammenhang noch ein interessantes
Video von Merkel aus dem Jahre 2002. Das erklärt so einiges!

1. August 2016
Banken-Krise Europa: Finanz-System ist an seine Grenzen gekommen
Der Volkswirt Antonino Galloni ist Ökonom und wirtschaftspolitischer Berater der Fünf-Sterne-Bewegung, die bereits viele seiner Anregungen aufgegriffen hat. Mit derartigen Verzweiflungstaten ist das System jeoch auch nicht mehr zu retten. Das wäre nämlich definitiv das Ende der Marktwirtschaft bzw. das, was davon noch übrig ist.


Demonstration in Köln: Türkei empört über Verbot von Erdogan-Übertragung
Dieser Personenkult um Ergogan weckt in Deuchland böse Erinnerungen. Die Appeasement-Politik hatte sich damals schon als die falsche Antwort auf das aggressive Verhalten unseres Desopten erwiesen. Aus Fehlern sollte man lernen. An einer Eskalation wird sowieso kein Weg mehr vorbeiführen, dafür ist es bereits zu spät.


29. Juli 2016
Bayerns Innenminister: "Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit"

Werden solche Schwachsinnsphrasen eigentlich hinterfragt? Was will Herrmann damit sagen?
Offensichtlich wollen uns unsere Politiker vor Gefahren schützen, die sie zuvor selbst geschaffen haben.
Wie wir in München letzte Woche gesehen haben, bedarf es 2300 Bullen, um einen einzigen Amokläufer in Schach zu halten. Man muss wahrlich kein Mathegenie sein um zu erkennen, dass die Beseitigung der Ursache all dieser Probleme die wesentlich effektivere Methode wäre. Wie in unserer Finanzpolitik. Statt Wege einer geeigneteren Therpie einzuschlagen, wird die Dosis des ungeeigneten Medikaments erhöht.
Noch katastophaler: Das Merkel. Intelligente Menschen lernen aus ihren Fehlern, das Merkel hält beharrlich daran fest. Den Schaden, den sie dabei anrichtet, ist irreparapel.

An Joachim Herrmann:
Die sinnvolle Version des Zitats, das Benjamin Franklin zugeschrieben wird, lautet:
"Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren."
Da hast Du so ziemlich alles durcheinandergebracht, denn Deine Version macht überhaupt keinen Sinn!

Gibt es eine Reinkarnation? Sollte ich als Schwachkopf wiedergeboren werden, dann werde ich auch Politiker!

US-FINANZPROFI WARNT
Die weltweiten Schulden sind auf unfassbare 300 Billionen Dollar nach oben geschossen
Richard Duncan hat den "Kreditismus" sicherlich nicht erfunden. Diese Ansätze gibt es schon seit Anfang der 90er von den Professoren Heinsohn/Steiger, den Dr. Martin später als "Debitismus" publik gemacht hat.
Siehe hier: Kapitalismus, ein System das funktioniert

und noch eine weitere, interessante Studie:
Muslime, Verhalten nach Bevölkerungsanteil
nicht verifiziert, aber irgendwie logisch...

28. Juli 2016
Regensburger Generalvikar: "Es geht nicht mehr"

"Nach all unseren Versuchen der Hilfe und Klärung, nach den unerfüllbaren Forderungen und massiven Drohungen der Gruppe, vor allem auf Grund der zunehmenden Gefährdungen und Verschlechterungen für die Gruppe ist ein weiterer Verbleib im Pfarrheim St. Emmeram nicht mehr verantwortbar. Es geht nicht mehr. Unsere Bitte an die Behörden um eine geduldete Präsenz wurde zurückgenommen. Es bleibt uns daher keine andere Wahl, als die Gruppe mit Verweis auf das Hausrecht aufzurufen, das Pfarrheim zu verlassen. Sollte sie das Haus dennoch nicht verlassen, müssten wir als letztes Mittel eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch in Betracht ziehen."
So langsam kapieren auch unsere Gutmenschen, wie viele dieser Leute ticken.
Ich kenne Nordafrika aus früheren Zeiten, als der "Islamismus" in der heutigen Form noch kein Thema war.
Die Mentalität ist mit der in Mitteleuropa überhaupt nicht vergleichbar. Wenn man mit denen auskommen möchte, muss man sich auf deren Mentalität einstellen. Es kommen Leute in unser Land mit der Einstellung: Nimm dir, was du brauchst! Gutmütigkeit wird als Schwäche interpretiert. Die Forderungen werden solange ausgeweitet, bis von der anderen Seite deutliche und definitive Grenzen aufgezeigt werden. Man kann mit diesen Leuten auch sehr gut zurecht kommen, wenn man das Spiel beherrscht: Von Anfang an klare Positionen beziehen, von denen man nachher nicht mehr abweichen darf. Bei unangenehmen Dingen "rumeiern" und auf die Empathie der anderen Seite zu hoffen ist tödlich, ohne klare Ansage funktionioniert es nicht. Es ist bei denen normal, zunächst vollkommen überzogene Forderungen zu stellen. Wer auf einem Souk das richtige Verhandeln gelernt hat, der weiß, wovon ich spreche. Auf eine überzogene Forderung wird üblicherweise mit einem unanehmbaren Gegenangebot geantwortet. Dieses Spiel wird solange fortgesetzt, bis jeweils die Grenzen des anderen ausgelotet worden sind. Je eher falsche Erwartungshaltungen ausgeräumt werden, desto besser. Wer nicht von vorneherein Tacheles redet, wird nicht repektiert.
Hier treffen unterschiedliche Kulturen aufeinander, die nicht miteinander kompatibel sind. Als "Gast" in einem Land mit unterschiedlicher Kultur kommt man nur zurecht, wenn man sich auf die dort vorherrschenden Gepflogenheiten einlässt. Das funktioniert auch nur, wenn die Anzahl der Migranten sehr gering ist, da sonst kein Zwang zur Anpassung besteht. Unsere Multi-Kulti-Freude-Eierkuchen Vorstellung war absolut naiv.
Nun kommt das böse Erwachen. Einige wenige Einwanderer uner einen angemessen Zeitraum hinweg können integriert werden. Wenn es zuviele auf einmal sind, muss das zwangsläufig scheitern. Wir können nicht etwas "schaffen", was nicht zu schaffen ist.
Was sich die Dingsbums da vorgestellt hat, ist vollkommen irrwitzig. Und so etwas hat in unserem Land noch was zu sagen?
Unfähige Volltrottel in einer verantwortlichen Positionen zu belassen ist ebenso unverantwortlich!

27. Juli 2016
Die sekundären Auswirkungen von Terror

Belgien gibt bekannt, dass die Wirtschaft durch die Terroranschläge von Brüssel Einbußen hinnehmen musste. Restaurants und Einzelhandel verzeichneten einen spürbaren Einbruch. Die Touristen blieben aus. Das wirkt sich natürlich auch auf die Steuereinnahmen aus.
Nachdem es nun auch Bayern "erwischt" hat, werden diese Folgen ebenfalls nicht ausbleiben. Dass es in Würzburg Hong-Kong-Chinesen getroffen hat, macht in Fernost sicherlich die Runde. Potenzielle Anschlagsziele sind als Touristengebiete nicht sonderlich attraktiv.
Die statistische Wahrscheinlichkeit, als Tourist in Bayern durch einen Terroristen ums Leben zu kommen, geht zwar immer noch gegen Null, der psychologische Effekt hat es aber in sich. Rational denken die Leute nicht, sonst würde kaum jemand Lotto spielen.
Die Gefahr, die von den Anschlägen ausgeht, sind weniger die unmittelbaren Auswirkungen, sondern die sekundären. Das hat das Zeug dazu, dem ohnehin fragilen Wirtschafts- und Finanzsystem den Rest zu geben. Wir sehen auch schon ohne Terror, dass die Banken, wieder einmal, massive Probleme haben. Wie schon oftmals erwähnt, fehlt es nur noch an einem Auslöser, der das System zum Einsturz bringt.
Nach einem echten Crash des Finanzsystems haben wir dann aber schnell noch ein tertiäres Problem: Verteilungskämpfe, bei denen unsere "Willkommensgäste" kräftig mitmischen werden. Man wird den islamischen Terroristen die Schuld am Zusammenbruch des Finanz- und Wirtschaftssytems in die Schuhe schieben, und schnell werden sämtliche Muslime als Sündenbock herhalten müssen. Die Gefahr eines Bürgerkriegs ist nicht nur mehr abstakt. Diese Gewitterfront baut sich gerade auf. Langsam, aber stetig. Wir sehen das auch im neuerlichen Umgang mit der Türkei.
Wer nicht sehen kann, wie sich die Eskalation anbahnt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Fronten haben sich nicht nur gegenüber Russland erhärtet, sondern jüngst auch gegenübner den islamischen Staaten. Derartige Entwicklungen waren in der Historie immer schon der Nährboden für Kriege.
Wenn es nur bei einem Finanzcrash bliebe, wie noch vor 8 Jahren befürchtet, wüden wir noch mit einem "blauen Auge" aus der Sache herauskommen.
Inzwischen haben sind die Rahmenbedingungen dramatisch verchlechtert. Durch die Zuwanderung kulturfremder "Bereicherer" wurde die Gesellschaft gepalten. Damit kann man keine Krise überstehen, allenfalls blutig. Multikulti war schon in der Schönwetterperiode eine Herausforderung, in einer Krise wird das, im wahrsten Sinne des Wörtes, mörderisch. Die Integration von Zuwanderern aus christlich geprägten Herkunftsländern ist einfacher als das, womit wir uns nun konfontiert sehen.


25. Juli 2016
Die "Lügenpresse" ist real!

Wir hatten vor vor ca. 7 Jahren einen glaubwürdgen Informanten, der uns über die Arbeiten einer "Expertengruppe zur Koordination von Nachrichten in den Medien" berichtete. Anlass war die Bankenkrise, bei der das Finanzsystem beihnahe implodiert wäre, und die Merkel Garantien geben musste, dass die Einlagen der Sparer sicher wären, um einen sich anbahnenden Bankenrun zu vermeiden. Ziel der Gruppe war es, ein Netzwerk aufzubauen, in dem die deutschen Leitmedien für den Krisenfall auf eine einheitliche, von der Regierung vorgegebene Berichterstattung verpflichtet werden sollten. Es wurde so argumentiert, dass die Pressefreiheit zwar nicht eingeschränkt werden soll, jedoch in bestimmten, kritischen Situationen Falschmeldungen oder geschönte Berichte und Nachrichten verbreitet werden sollen, um Panikreaktionen unter der Bevölkerung entgegenzuwirken. Es wurde an die gesellschaftliche Verantwortung der verantwortlichen Chefredakteure appelliert, bei einer drohenden Gefahr das Spiel, im Sinne der Abwendung von Schaden für die Bevölkerung, mitzuspielen. Anscheinend funktioniert diese Organisation, die inoffiziel ist, und wie ein Geheimdienst operiert. Die Leute, die in diesem geheimen Netzwerk eingebunden sind, müssen absolut zuverlässig und loyal sein. Unser Informant hat die Kriterien offensichtlich nicht erfüllt und wurde "entlassen", angeblich bestünde kein Bedarf mehr, da die Finanzkrise ja überwunden wurde, die "Task Force" konnte damit aufgelöst werden. Wer's glaubt, wird seelig.
Dieses Netzwerk gibt es noch immer, und hat seine Kontrolle sogar über die ursprünglichen Themen hinaus ausgedehnt.
Der Einfluß dieser Truppe erstreckt sich jedoch nur in die Medienlandschaft innerhalb des Staatsgebiets der BRD.
Die angeordnetete "Propaganda" lässt sich also relativ leicht dadurch entlarven, als die Berichterstattung der deuschen "Leitmedien" von der des Auslands bei bestimmen Themen eklatant abweicht.

Beispiel "islamistischer Terror"
Passt unserer Regierung gar nicht ins gewünschte Bild.
Nizza: In unseren Medien zunächst als Tat eines verückten Einzeltäters hingestellt, während Hollande spontan die "islamistische" Karte bevorzugte.
Würzburg: Zunächst ebenfalls auf die "Amokläufer"-Theorie eingeschwenkt, als aber eindeutige Videos im Netz bekannt wurden, konnte man nicht mehr anders.
München: Die ofizielle Geschichte stinkt zum Himmel. Selbst der Pressesprecher der Polizei sprach um 21:30 Uhr noch von mehrern Tätern, auch mit Langwaffen, und zwar in den Tagesthemen (extra). Zeitgleich war der Kollege Claus Kleber beim ZDF aber schon viel besser informiert, und sprach von einem Einzeltäter, und auch der Rest der Geschichte zeigte bereits eine erstaunlich gute Übereinstimmung mit dem, was später (am nächten Tag) in den übrigen Medien ebenfalls kundgetan wurde. C.K. steht in der "Informationskette" anscheinden weit "oben" angesiedelt.
Experten sprechen davon, dass der "Amokläufer" von München mindesten 50 Schuß abgegeben haben muss.
Mit einer Handfeuerwaffe, ohne Reservemagazine? Wer schon einmal selbst ein Magazin mit Patronen bestückt hat, dem kommen unweigerlich einige Zweifel an der offiziellen Darstellung des Geschehens.

Ach ja, das "Klassik Open Air" Festival am Sonntag von Nürnberg wurde nur aufgrund der Pietät zum Münchner "Vorfal" abgesagt, und nicht wegen Terrorgefahr. Ein Insider erzählt uns jedoch etwas ganz anderes. Bereits vor "München" war bekannt, dass das Nürnberger Konzert im Visier islamistischer Attentäter war. Man hatte bereits vorher fieberhaft nach Gründen gesucht, das Konzert platzen zu lassen. Vor allem darum, weil es nach Ansicht von Sicherheitsexperten unmöglich war, das Gelände wirksam gegen Anschlagsversuche zu schützen.

Vielleicht hat der Attentäter daraufhin Ansbach als "Ausweichalternative" ins Visier genommen?
Die Security hat den Attentäter jedoch abgefangen und erst gar nicht auf Gelände gelassen, sonst wäre die Auswirkung wahrscheinlich um ein Vielfaches schlimmer gewesen.

Was genau abläuft, wissen wir leider nicht. Was uns jedoch von offizieller Seite aufgetischt wird, dürfte größtenteils erstunken und erlogen sein.


Friedensmärsche in der Ukraine:
In unseren Medien erfahren wir darüber rein gar nichts. Unterdrückung von (wichtigen) Nachrichten ist ebenfalls als "Lüge" zu betrachten. Dass sie tatsächlich stattfinden, wurde von mir persönlich bekannten und glaubwürdigen Quellen bestätigt.
http://quer-denken.tv/ukrainer-stehen-auf-zigtausende-auf-einem-friedensmarsch-nach-kiew/
oder hier:
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/07/friedensmarsch-durch-die-ukraine-nach.html

Good bye Türkiye
Ein Vergleich von RTE mit einem gewissen AH verbietet sich schon alleine deshalb, weil der noch lebende Diktator einen noch niedrigeren IQ haben muss, wie der Wahnsinnige aus unserer Geschichte.
Wenn man politische Ziele (egal welche) so richtig umsetzen will, muss die Bevölkerung zu einer großen Mehrheit eingebunden werden. AH hat wertvolle Ressourcen verbraten, statt sie einzubinden. RTH verbrät noch viel mehr.
Klingt jetzt furchtbar menschenverachtend, und ist weder politisch, noch ethisch korrekt, aber emotionslos nüchtern betrachtet sind es Tatsachen. RTH lässt Köpfe rollen, die er anderweitig dringend benötigen würde.
In blindwütiger Rage, ohne einen Funken Verstand. Das Ausreiseverbot von Akademikern nutzt ihm da nur noch wenig.
Wenn es das war, was die Strippenzieher im Kalül hatten, dann ist die Rechnung aufgegangen.
Das Land wird in seiner wirtschaftlichen Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeworfen, die Folgen wird die Bevölkerung bald zu spüren bekommen. RTE konnte bestenfalls eine einfache Mehrheit der Bürger hinter sich bringen, und das war nicht unbedingt die geistige oder sonstige Elite. Die Mehrheit unter seiner loyalen Anhängerschaft sind offensichtlich "nuts", die geistige Elite wird abgesägt, wenn nicht sogar elimeniert. Damit ist das Land in jeder Hinsicht ruiniert.
Schadenfreude sollten wir uns verkneifen, denn unsere Probleme sind nicht minder brisant. Unsere Gesellschaft ist gespalten, bzw. steht kurz bevor, eine solche zu werden. Das beutet, das auch unser Potenzial nicht ausgeschöpft werden kann. Wenn wir die Weltereignisse der letzten Jahren betrachten, könnte man glatt auf den Gedanken kommen, das ganze hätte irgendwie System ;-)
Verzeihen Sie den Sarkasmus, aber das hier ist ein Schauspiel par excellence, die ganz große Bühne.
Irgendwie dramatisch und auch grotesk komisch, wenn wir bloß nicht als Statisten in diesem Scheiß-Stück mitspielen müssten. Warum dürfen wir nicht einfach in Ruhe unseren eigenen Geschäften nachgehen?

Nachtrag: Erdogans Vergleich mit dem Ausnahmezustand in Frankreich ist eine absolute Farce:
Die Regierung Hollande nutzt den Ausnahemzustand nicht dazu, um seine politischen Gegner auszuschalten!


20. Juli 2016
Gauck hält nichts von Bürgerabstimmungen

Direkte Demokratie passt offensichtlich nicht ins Konzept von unseres Grüßonkels. Viele Dinge seien zu komplex, als dass man darüber mit einem ja oder nein abstimmen könnte. Aha - TTIP zum Beispiel, oder die Euro-Einführung, da gibt es sicherlich differenziertere Lösungen dazwischen.
Die Bürger sind zwar zu dumm, direkte politische Entscheidungen zu treffen, aber intelligent genug, alle 4 Jahre ihr Kreutzchen an der "richtigen Stelle" zu machen. Ich bin mal sarkastisch und stelle letzteres ernsthaft in Frage. Noch mehr stelle ich die Fähigkeiten unserer Abgeordneten in Frage.
Doch nicht ganz: Denn Lügen können sie, da haben sie in der Tat sehr großes Talent.
SPD-Abgeordnete erfand Abitur und Jura-Studium

Erst angeblicher Fachkräftemangel, dann die Flüchtlings-"Facharbeiter"- Lösung, und nun das hier:
Bundesagentur: Mehrheit der Flüchtlinge nur für Hilfsarbeit geeignet
Mal ganz ehrlich, haben unsere Leser hier jemals einer hier etwas anders erwartet? Um das zu erkennen, genügt der gesunde Menschenverstand.
Die Drecksbande belügt uns, ohne Skrupel zu haben. Pech nur, dass es rauskommt!


Heute die Aufschrift in großen Lettern auf dem Heck eines Lieferwagen (mit Kennzeichen "V") bei der Fahrt durch Nürnberg gesehen:
"Wer die Unendlichkeit begreifen will, muss nur die Dummheit der Deutschen Regierung betrachten"
(Aus dem Gedächtnis heraus zitiert, jedenfalls sinngemäß) Die Schar der Unzufriedenen wächst stetig. Bravo!


Bananenrepublik Deutschland: Failed State
Nachlese zum "Axtschwinger von Würzburg":
Der "minderjärhige Afghane" war scheinbar weder minderjährig, noch ein Afghane, wie aus den MSM zu entnehmen ist.
Wir lassen massenhaft potezielle Attentäter in Land, Personen, bei denen weder Identität und Herkunft, noch Alter geklärt ist.
Die dürfen bei uns frei rumlaufen, ohne Kontrolle, ohne Überprüfung. "Wir schaffen das!"
Grenzsicherung? Keine Spur! Das ist politisches Versagen in Reinkultur, und kaum ein Bürger wehrt sich dagegen.
Und die, die sich dagegen wehren, haben eben ein braunes Gschmäckle. Ich bin mir nicht ganz sicher, was momentan die größere Gefahr darstellt.
Die einen haben unser Land bereits ruiniert, die anderen können dem noch eins draufsetzen. Schlimmer geht immer!
Vielleicht wäre W. K. Eichelburgs Visionen über seine "politische Neuordnung" angesichts der momentanen Situation nicht die schlechteste Lösung. Allein, mir fehlt der Glaube, und auch ernstzunehmende "Einsager", um auf dieses Thema aufzusetzen.
Was frustrierend ist: Es zeigen sich derzeit keinerlei Perspektiven, dass sich nur irgend etwas zum Besseren neigen könnte.
Unsere Häuptlinge fahren den Karren nur noch immer weiter in den Dreck. Jetzt muss nur noch so ein charismatischer "Befreier" auftauchen, und die Landschaft könnte sich rapide ändern. Leider bin ich gegenüber solchen Heilsbringern auch mehr als nur skeptisch.
Um unsere Freiheits-, Eigentums- und Selbstbestimmungsrechte ist es eher schlecht bestellt..
.

19. Juli 2016
"Allahu Akbar" Attentäter im Regionalexpress Treuchtlingen-Würzburg

Ein 17-jähriger Afghane hat einige Fahrgäste mit der Axt schwer verletzt. Einzelheiten können Sie aus den MSM erfahren.
Vom Ausmaß zwar nicht mit Nizza vergleichbar, aber es geht nun auch bei uns schon los. Weitere Anschläge werden folgen.
Es dauert nicht mehr lange, bis die Stimmung kippt. Noch einige von diesen Anschläge, und Flüchtlinge islamischer Herkunftsländer werden unter Generalverdacht gestellt. aus der "Willkommenskultur" wird dann schnell eine "Vertreibungskultur".
Muslimische Flüchtlinge gleich potenzielle Attentäter. Und der nächste Schritt: Islam gleich Terror! Die Anti-Islamische Stimmung wird hierzulande zunehmen, Pegida & Co. sehen sich bestätigt und werden die kommenden Ereignisse politisch für sich nutzen.
Ich sehe die Entwicklung mit großer Sorge. Dass die Gutmenschen "eine auf den Deckel" bekommen werden, ist nicht wirklich eine Genugtuung. Es wird nämlich nicht bei einem gesunden, vernünftigen Ausgleich bleiben, sondern noch weiter in das andere Extrem laufen.
Es wird durch eine emotional aufgeheizte Stimmung zu unschönen Auseinandersetzungen kommen, die Vernunft wird sich leider nicht durchsetzen.
Der Druck im Kessel ist dazu bereits viel zu stark angewachsen, die Verantwortlichen haben es versäumt, den Druck langsam entweichen zu lassen.

Klein Sultan schlägt derweil blindwütig um sich, was wahrscheinlich die Absicht der Strippenzieher war. Charaktäre wie Erdogan sind nämlich leicht berechenbar, weil sie immer nach einem bestimmten Verhaltensmuster ticken. Vielleicht war das die Sollbruchstelle zu Europa?
Hier wird ein sehr böses Spiel gespielt, mit vielen, vielen Bauernopfern. Letzteres soll aus der Masse der Bevölkerung rekrutiert werden.
Lassen wir uns nicht vor diesen Karren spannen. Es sind nicht unsere Ziele, und es steht nicht im Interesse des normalen Bürgers.
Um so erstaunlicher, wie sich die Leute doch immer wieder für anderens Ziele instrumentalisieren lassen. Gehirnwäsche funktioniert!


18. Juli 2016
Vermögen der Deutschen ist (angeblich) weiter gestiegen...

So neben bei aus den MSM erfahren, dass die Deutschen reicher sind als je zu vor. Und immer mehr können sogar von Ihren Zinseinkünften bzw. Renditen leben. Wie das bei der gegenwärtigen Nullzinspolitik möglich sein sollte, entschließt sich jedoch meinem Vorstellungsvermögen.
Ob sich irgendwo noch tatsächlich Renditen erzielen lassen, ohne eine unverhältnismäßig hohes Risiko einzugehen, kann ich mir ebenfalls nicht vorstellen. Wohlgemerkt, bestehen diese Vermögen aus Forderungen, auch gegenüber Versicherungen. Wie wir alle wissen, hat das System keinerlei Skrupel, und schuldet hemmungslos auf. Schulden auf der einen Seite sind das Vermögen auf der anderen Seite.
Dass bei einer höheren Verschuldung das "Vermögen" automatisch mitwächst, ist offensichtlich, dazu braucht es keiner gesonderten Statistik.
Was die MSM aber unter den Tisch fallen lassen ist die Betrachtung, dass Vermögen, d.h. Schuldtitel bzw. Forderungen gegenüber einem Dritten erst einmal realisiert werden müssen. Diese Art von Vermögen ist nur soviel wert, wie die Schuldner auf der anderen Seite diese Forderungen bedienen können. Ich gebe einem Penner leichtsinnigerweise einen Kredit über 1000,- € und erhalte einen Schuldschein darüber. Wie hoch sind meine Chancen, das Geld jemals wieder zu sehen? Solange die faulen Kredite aus dem gesamten System nicht vollständig ausgebucht sind, ist die Hochrechnung der "existierenden" Vermögenswerte eine Farce. Deshalb interessieren mich auch die veröffentlichen Zahlenwerte in keinster Weise, denn sie sagen nichts aus, außer, dass das System krank ist, und dieser Wahnsinn fortgetrieben wird. Es handelt sich lediglich um eine Illusion von Vermögen.
Aus der Zeit für solche Märchen sollten wir hinausgewachsen sein, oder nicht?


17. Juli 2016
Putschversuch in der Türkei

Was dort im Land selbst abging, ist zunächst einmal sekundär.
Aber was bei uns abging, sollte uns nachdenklich stimmen. Für die hier lebenden Türken müssen Demonstrationen offensichtlich nicht angemeldet werden? Wenn Pegida oder ander "Nazis" so etwas machen würden, wäre der Teufel los. Erdogan hat es geschafft, sogar Auslandstürken spontan zu mobilisieren. Das ist bedenklich, und für uns auch bedrohlich. Unser Staat hat die Sache nicht im Griff!

Ein Trend, der weitläufig ist: Die Gesellschaft spaltet sich. Es gibt bereits Parallelgesellschaften, von wegen Intregration und Einheit. Das Gegentei ist der Fall. Mit allen Risiken, die daraus hervorgehen.

15. Juli 2016
Attentat in Nizza

Die Gefahr von terroristischen Anschlägen ist nicht gebannt, sondern nimmt zu. Wie müssen auch in Deutschland damit rechnen. Das kann bis zum Bürgerkrieg eskalieren. Nicht übersehen, die Stimmung kippt. Langsam, aber stetig. Beachten Sie die Trends.
Bis es soweit ist, dauert noch ewig? Nicht unbedingt. Ein paar von diesen "Ereignissen" zuviel, und plötzlich geht alles rasend schnell.
Denken Sie nicht linear, die meisten Menschen sind deswegen im Laufe der Geschichte schon auf dem "falschen Fuß" getroffen worden.
Wir sehen hier bei uns zwar keine aktute, terroristische Bedrohung, Vorsicht ist dennoch angebracht. Wie wir sehen, sind große Menschenansammlungen für Attentäter besonders interessant. Wer ohnehin keinen großen Bock auf Massenveranstaltungen hat, kann diese schmerzfrei umgehen. Wer es nicht lassen will, wird statistisch gesehen zwar auch kein übermäßig hohes Risiko eingehen, sollte jedoch die Augen offen halten und die Sachlage nach gesundem Menschenverstand bewerten.
Lassen Sie mich dazu eine kleine Anekdote erzählen:
Es ist viele Jahre her, als in einer Kirche in Nürnberg ein Konzert gegeben wurde. Der Eintritt war frei, es gab keine Karten oder sonstwelche Zutrittsbeschränkungen. Nun ergab es sich, dass offensichtlich wesentlich mehr Besucher kamen, als es sich die Veranstalter vorgestellt hatten.
Die normale Bestuhlung reichte nicht aus. Anstatt die "überzähligen", weiterhin hereinströmenden Besucher abzuweisen, holten fleißigen Helferlein massenhaft Klappstühle, um jeden noch freien Quadratzentimeter damit zuzupflastern. Gut gemeint, aber vollkommen idiotisch und unverantwortlich. Mein Platz war auf der anderen Seite des Eingangs. Nachdem die lieben Gutmenschen damit begannen, alle potenziellen Fluchtkorridore zu verbarrikatieren, gab ich freiwillig meinen Sitzplatz auf und bewegte mich zum Ausgang. Ich habe einen der vermeintlichen Organisatoren noch darauf hin angesprochen, dass die offensichtliche Überfüllung der Räumlichkeiten ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellten. Wie zu erwarten, stieß ich aber nur auf vollkommenes Unverständnis. Es ist damals zwar nichts passiert, trotzdem stehe ich nach wie vor zu meiner damaligen Entscheidung, den Raum zu verlassen, auch wenn einige meiner Bekannten das als paranoid bewertet hatten.
Man musste kein Sicherheitsexperte sein um zu erkennen, dass im Falle einer Panik (Feuerausbruch oder was auch immer) es zu chaotischen Zuständen gekommen wäre, mit zahlreichen Verletzten, evtl. sogar Toten.
Ich denke nicht dass es paranoid ist, ein wenig vorrausschauend zu agieren. Zwischen Paranoia und Leichtsinn gibt es ein venünftiges Mittelmaß, das jeder für sich entscheiden muss. Was diese Anekdote auch veranschaulicht ist die Denke der Gutmenschen. Übertriebene Hilfsbereitschaft frißt Hirn (nicht nur Gier und Angst!). Wo wäre das Problem gewesen, die später kommenden Leute wegen Überfüllung einfach abzuweisen?
Das passt vielleicht nicht in eine "christliche" Weltanschauung, wäre aber die verantwortungsbewusste Lösung gewesen.
Ein anderes Phänomen ist der Herdentrieb. Auch wenn die Argumente als vernünftig und logisch aufgenommen werden, kommen dann Aussagen wie: "Das kann man doch nicht machen!" Oder: "Die Anderen machen das doch auch mit!"

Was ich Ihnen anraten möchte, ist folgendes:
Handeln Sie immer ruhig und beherzt, ohne übertriebene Angst, und versuchen Sie, die jeweilige Situation möglichst objektiv zu erfassen.
Wenn Sie Schwachstellen ausmachen bzw. ein Gefährdungspotenzial erkennen, überlegen Sie, wie Sie die Sache entschärfen können.
Eine 100% ige Sicherheit gibt es nicht, man muss hier nicht übertreiben. Was ganz wichtig ist: Handeln Sie gemäß Ihrer Einschätzung, auch wenn Sie dabei gegen den Strom schwimmen müssen. Nicht immer ist die eigene Einschätzung absolut richtig, aber das gehört zum Lernprozess.
Entscheiden Sie immer selbst, und lassen nicht andere über Ihr Schicksal bestimmen. Das soll aber nicht bedeuten, sich beratungsresistet zu geben.
Falls rationale Entscheidungen nicht möglich sind, verlassen Sie sich einfach auf Ihr Bauchgefühl.
Ich denke, mit dieser Einstellung können wir auch unangenehmere Zeiten überstehen.


13. Juli 2016
Die nächste Bankenkrise steht bevor

Diesmal sind vor allem die italienischen Banken im Visier, aber auch Kandidaten wie die Deutsche Bank.
Was ihnen gemein ist, ist das fehlende "Geld", und die vielen "faulen" Kredite.
Dieses "Problem" betrifft jedoch das gesamte Finanzsystem, mehr oder minder. Das ganze System ist überschuldet, die Unterscheidung zwischen etwas mehr oder weniger "bankrott" ist grotesk und willkürlich. Genauso wie die Festlegung einer Neuverschuldungsobergrenze bei den Staaten.
Wenn die Schulden höher sind als die verwertbaren Sicherheiten, dann ist die Sache normalerweise gelaufen. Konkurs und Abwicklung, und evtl. Neustart. Was bei Privatunternehmungen gilt, sollte auch für den Staat bzw. staatsnahen Institutionen gelten.
Was hier abläuft ist eine hemmungslose Konkursverschleppung mit hochgradig krimineller Energie. Der Staat, deren Regierungen und Institutionen agieren kriminell. Man muss das so sehen. Anstatt die Konsequenzen zu ziehen, und eine geordnete Abwicklung zuzulassen, wird weiter verschleppt, vertuscht und manipuliert. Unser "Rechtsstaat" ist nur deshalb ein Rechtsstaat, weil der das "Recht des Stärkeren" ausübt, gegen die Interessen des Volkes, und schon gar nicht zum wohl des Volkes. Außer Nötigung und "Ausquetsching" fällt ihm nichts mehr ein, das ist erbärmlich und schäbig.
Der sogenannte Steuerzahltag kennt auch nur einen Trend, nämlich den nach hinten. Und das, obwohl sich der Staat inzwischen das Geld "umsonst" borgen kann, ja eigentlich sogar noch etwas dazu bekommt. Wer glaubt, aus dieser Mausefalle wieder heil herauskommen zu können, der ist mehr als naiv. Und weil die Zentralbanken Kapital für "nix" herausgeben, lohnt sich auch das Wirschaften nicht mehr. Alles neu geschaffne Geld fließt solange in die verschiedenen Anlagemöglichkeiten, bis nirgens mehr eine Rendite erziehlt werden kann. Und was dann?
Wie hundertmal schon erwähnt, es bleibt uns entweder der deflationäre, oder der hyperinflationäre Crash bzw. eine nichtlineare Kombination aus beiden. Und egal wie es im Detail ablaufen wird, die Masse wird dabei ihr Vermögen (auch Anwartschaften) verlieren, weil gar nicht anders möglich.
Deshalb, raus aus dem System, soweit es möglich ist. Die Gegenseite denkt wie ein Krimineller, und handelt auch so. Dessen müssen wir uns bewusst sein. Erwarten Sie von dieser Seite nichts, rein gar nichts. Und erst recht nichts Gutes! Rette sich, wer kann, wenn das Schiff unte
rgeht.

8. Juli 2016
Brexit-Nachlese

Wie es weiter geht, darüber wird bislang nur spekuliert. Und wie überall, gehe auch hier die Meinungen auseinander.
Die einen meinen, dass GB zum Steuerparadies wird und lanfristig prosperiert, andere sehen den Untergang voraus.
Wie in den MSM-Nachrichten verlautbar, nimmt GB bereits bilaterale Verhandlungen mit seinen wichtigsten Handelspartnern außerhalb der EU auf.
Ich persönlich glaube, dass der Brexit per se keine großen Auswirkungen auf die Wirtschaftbeziehungen haben sollte, falls wirr uns in normalen Zeiten befinden sollten. Aber gerade das ist der Knackpunkt. Die globale Weltwirtschaft ist nicht nur fragil, es existieren viel zuviele systemimmanente Risiken, wie die globale Überschuldung. Es besteht die Gefahr, dass das Kartenhaus zusammenfällt. Das steht mit Brexit oder anderen Ereignissen in keinerlei kausalem Zusammenhang, wird jedoch als solches herhalten müssen. Da steckt viel Psychologie dahinter.
Viel von dem, was momentan in den MSM sehen und hören, kann durchaus als Ablenkungsmanöver gesehen werden. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wie die Geschichte lehrt, fallen die Leute immer wieder auf die dümmsten, unlogischen Argumente herein. Damit das Chaos perfekt wird, muss vorher kräftig polarisiert werden, um die "Stimmung" aufzuheizen. Dann bedarf es keiner logischen und überprüfbaren Argumentation mehr. Es genügt, den Finger am Abzug krumm zu machen. Die Vorbereitungen dazu laufen auf hochtouren. Dass es zum Zerfall von Bündnissen, zu Kriegen, und zu Bürgerkriegen kommt, ist abzusehen. Das ist die letzte Stufe der gegenwärtigen Entwicklung, bei der eine Trendwende nicht in Sicht ist. Ganz im Gegenteil, es wird weiter polarisiert und der Druck erhöht, bis der Kessel explodiert. Das ist genial-infam-grausam eingefädelt.
De-eskalierend einwirken zu wollen? Sparen Sie sich die Mühe, Sie und ich haben nicht die geringste Chance, daran etwas zu verändern.
Das einzige, was wir tun können ist, uns in jeder Hinsicht darauf vorzubereiten und zu versuchen, außerhalb der Schußlinie zu bleiben.
Stay out of the heat. Zwischen den Fronten zerrieben zu werden ist nicht nur unangenehm, sondern meist sogar tödlich.
Wir beobachten die Entwicklung mit großer Sorge. In den letzten 10 Jahren hat sich die Situation nur verschlimmbessert, kein akutes Problem wurde wirklich gelöst, sondern bestenfalls kaschiert.


5. Juli 2016
Defizitverfahren gegen Spanien und Portugal?

Nach dem Brexit-Debakel wird die EU zum zahnlosen Tiger. Spanien und portugal sollen ermahnt werden, ihren Haushalt in Richtung der 3% Neuverschuldungsgrenze zu drücken, momentan sind es um die 5%. Warum ausgerechnet die 3% (gemessen an BIP) an Neuverschuldungslimit angesetzt wurden, ist rational sowieso nicht nachvollziehbar. Aufschulden ist und bleibt aufschulden, ohne das es in diesem System nicht funktioniert.
Nachdem die "Fiat-Money" Problematik unseren Lesern hinreichend bekannt sein dürfte, belassen wir das auf diese simple Feststellung.
Unsere Währung wird jedenfalls zerstört, auf welchem Weg ist dann auch schon egal. Als Wertaufbewahrungsmittel hat es zumindest ausgedient.

Gestern abend lief im ARD eine "aufklärende" Sendung, wie Russland seine "asymetrische Kriegsführung" gestaltet.
Über ANNA-News, RT, sowie deren deutsche Ableger "Bürgerstimme" und "Compact", die allesamt infiltriert sind. Alles nur Dreckspropaganda!
Denen darf man kein Wort glauben, da steckt der böse Putin dahinter.
Dass Russland die Medien und das Internet dazu nutzt, ihre eigene Propaganda zu machen, ist uns vollkommen bewusst. Dass aber in unseren "Qualitätsmedien" ebenfalls Propaganda betrieben wird, ist uns aber ebenso klar.

Was mir jedoch nicht ganz "klar" ist, welches Interresse der Westen an den ehemaligen Sowjetstaaten hatte, und eine "Expansionspolitik" in Richtung Osten betrieben hat. Wir bringen nicht einmal unsere eigenen Probleme (siehe EU) auf die Reihe, müssen uns aber z.B. in die Angelegenheiten der Ukraine einmischen. Wer die Welt mit offenen Augen betrachtet, muss nicht einmal RT und Co. lesen.
Die Russen machen mit uns nur dasselbe, was wir (besser gesagt: der Westen) vorher mit den Staaten im Osten gemacht hat. Destabilisierung durch Desinformation. Wer der wahre Meister dieser strategischen Kriegsführung ist, sollten wir ebenfalls wissen.
"Putin" macht nichts anderes, als uns den Spiegel vor's Gesicht zu halten. Dass dabei die hässliche Fratze des "Westens", das wahre Gesicht, zutage tritt, ist sicherlich beabsichtigt. Putin ist alles andere als ein Vorbild für eine liberal-libertäre Politik, aber wenigstens keine so lächerliche Witzfigur wie manch andere Politiker in Europa.

Jan Fleischhauer schreibt in seiner Kolumne im Spiegel davon, das Dreiklassenwahlrecht einführen zu wollen.
Masse und Macht: Man kann dem Volk nicht trauen
Ohne weiteren Kommentar...


27. Juni 2016
Zerfällt die EU?

Nachdem die Briten aus dem Club austreten wollen, verschieben sich die Machtverhältnisse. Polen hat nun angekündigt, dass es eine deutsch-französiche Führung innerhalb der EU nicht anerkennen wird. In immer mehr Mitgliedsländern wird dazu noch der Ruf nach einem eigenen Referendum immer lauter. Die Zahl der hereinströmenden Flüchtlinge nimmt wieder zu. Das alles sind die Zutaten für einen Giftcocktail, der die EU den Exitus bereitet...
Globalist Agenda Watch 2016: Update 12
The globalists begin their demolition of the EU (+ Addendum 2 - Some propaganda you need to see)
Demnach wurde die Zerstörung der EU von langer Hand vorbereitet. Must Read!
Die Ereignisse der letzen Zeit passen so richtig in diese "Verschörungstheorie" mit hinein.
Solle das alles stimmen, dann Gnade uns Gott...

25. Juni 2016
Wunden lecken...

Für die Eurokraten war der gesttige Tag ein Schock.
Nun werden Stimmen laut, wie "man" es potentziellen Nachahmern vergällt, dem Beispiel GBs zu folgen.
Statt die Bürger zu überzeugen, dass die EU etwas "Gutes" ist, wird gedroht. Kein Wunder, denn wenn die EU-Bürokraten die Bürger der EU wirklich überzeugen wollten, müssten sie radikal reformiert werden. Too late!
Was mich verwundert ist die Prognose der "Experten", dass nun alle "Partner" wirtschaftliche Einbußen hinnehmen müssten. Das ist nicht logisch. Wenn es Verlierer gibt, sollte es woanders Gewinner geben. Wo das ist, ist momentan sicherlich noch nicht ganz klar. Was soll das scheinheilige Gewinsel über evtl. Konjunktureinbrüche in Europa überhaupt. Als die EU die Sanktionen über Russland vehängt hat, war dieser Aspekt den EU-Idioten vollkomen egal.
Verloren haben Russland und die EU, gewonnen hat vor allem China.
Im übrigen erfreuen sich die Geschäfte Deutschlands mit China auf beiden Seiten, und China ist noch nicht einmal in der EU. Die USA übrigens auch nicht, und dennoch funktionieren die Handelsbeziehungen. Warum sollte das also mit GB zukünftig nicht funktionieren? Wenn es zu massiven Verwerfungen kommen wird, dann sicherlich nicht dadurch, dass die Briten der EU den Stinkefinger gezeigt haben. Wenn die selbstherrlichen Eurokratten von Anfang an zu einer Reflektion fähig gewesen wären, dann stünden wir auch nicht da, wo wir heute sind! Das trifft auf die nationalen Regierungen in der EU und deren etablierten Parteien in gleicher Weise zu. Dass die "Populisten" überall in Europa Zuwachs haben, hat seinen Grund.

24. Juni 2016
Brexit - also doch!

Das "System" hat bis zuletzt noch Stimmungsmache gegen einen Austritt Großbritanniens geschürt, genutzt hat es am Ende aber nichts.
Turbolenzen an den Finanzmärkten waren vorhersehbar, von einem wirklichen Crash kann aber überhaupt keine Rede sein. Kein Sturm oder Orkan,eher ein böiger Wind. Ob mit oder ohne Abkehr von der EU, der Trend, dass die EU Auflösungserscheinungen zeigt, war schon vorher da. Durch den Brexit wird lediglich ein Gang höher eingelegt. Um die EU jetzt noch zu retten, müsste der "Sauhaufen" gründlich reformiert werden. Das ist unwahrscheinlich, weil unsere Polit-Eurokraten jedwede Bodenhaftung verloren haben. Ob die noch lernfäghig werden, ist zu bezweifeln.
Eigentlich geht alles in die richtige Richtung, um eine EU in seiner gegenwärtigen Form ist es nicht Schade. Weg damit, und etwas Vernünftiges aufbauen.
Doch hoffentlich geht der Kahlschalg gegen die EU nicht soweit, dass über das Ziel hinausgeschossen wird. Eine Rückkehr zu nationalistischen Einzelstaaten will wahrscheinlich niemand, der seine Sinne beisammen hat. So etwas wie ein "Vereinigtes Europa" sollte jetzt jedoch vom Tisch sein. In wie fern sich aus den Trümmern einer kaputten EU ein vernünftiger Staatenbund aus souveränen Einzelstaaten entsteht, wird sich zeigen.


23. Juni 2016
Schwedens größter Bank Nordea fehlen zehn Milliarden Dollar

Die Cash-o-phobie der Schweden kann denen eines Tages noch das Genick brechen.
Wenn die Banken bankrott sind, dürften auch die Plastikkarten nicht mehr funktionieren bzw. würden nicht mehr akzeptiert werden.
Zentralbankgeld ist gegenüber dem Giralgeld "höherrangig" und damit (etwas) ausfallsicherer.
Abgesehen davon, dass eine Anonymität bei elektronischen Zahlunstransfers nicht mehr gegeben ist, ist die Abhängigkeit von einem funktionierenden System enorm. Ohne einer Alternative als Backup für Notfälle kann das fatale Auswirkungen haben.


Heute ist Brexit-Abstimmung!

Dass es zu kurzfristigen Turbolenzen an den Finanzmärkten kommen würde, ist vorhersehbar. Die langfristigen Folgen kann jedoch niemand absehen, außer, dass es den Zerfall der ohnehin verhassten EU beschleunigen würde. So what?


22. Juni 2016
Noch etwas (bei uns vollkommen) "politisch inkorrektes" im Netz zum Thema (unten) gefunden:
Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht
(Die Schweizer sind innerhalb der Nationen mit Deutscher Sprache offensichtlich etwas klarer in der Birne, immerhin müssen sie nicht den Schuldkomplex der Deutschen mittragen...)

... und dann auch noch so etwas: Gauck: Bevölkerung ist das Problem
Wir meinen: Das bekloppte Stimmvieh ist auch ein Problem...

und zum Schluß noch eine politisch unkorrekte Leserzuschrift: "Wir produzieren zuviel Müll, Afrika produziert zuviel Menschen. Wir entsorgen unseren Müll in Afrika, und [...]" So kann man es auch sehen, cui bono?

Afrikas Bevölkerung vervierfacht sich
Sehen Sie sich die Diagramme an, die sind beeindruckend. Sehen wir die Sache aus der Perspektive eines Außerirdischen mit Intelligenz, der die Möglichkeit und den Willen dazu hat, in die Entwicklung auf dem Planeten Erde einzugreifen. Was würde er tun, um ein ökologisches Gleichgewicht mit Nachhaltigkeit herzustellen?
Was tun wir mit anderen Spezies von Lebewesen, wenn wir in die Natur eingreifen, um vermeintlich das ökologische Gleichgewicht wieder herzustellen? Falls es unter den Aliens links-grüne Gesinnung gibt, würde der weiße Europäer wahrscheinlich unter Artenschutz gestellt, weil vom Aussterben bedroht.
Ziehen Sie bitte keine weiteren, politsch unkorrekten Schlüsse aus diesem Gedankenansatz. Es zeigt jedoch, dass die Ängste und Befürchtungen einiger "Randgruppen" in unserer Bevölkerung durchaus rational nachzuvollziehen sind, hingegen alle Beschwichtigungen á la "wir schaffen das" rational überhaupt nicht nachvollziehbar ist.
Was unschwer erkennbar ist: Wir haben ein gewaltiges Problem vor uns!
Ich lege zwar den Finger in die Wunde, erwarten Sie von mir aber bitte nicht die Lösung. Ich habe keine, wenigstens keine praktikable Lösung, ohne mit den eigenen Wertevorstellungen in massiven Konflikt zu kommen.
Andererseits wäre es naiv, das Gedankenspiel nicht in letzter Konsequenz zu Ende zu denken. Bleibt nur noch die Hoffnung auf einen "Königsweg". Falls Sie einen deratigen Lösungsansatz sehen, lassen Sie uns daran bitte teilhaben.

21. Juni 2016
Wahlanfechtung offenbart haarsträubende Abläufe

Schlamperei und Bequemlichkeit machen es potenziellen Wahlfälschern leicht.
Wo Kontollmechanismen versagen, ist die Korruption nicht weit...

Die Europäer müssen die EU reformieren, sonst wird sie scheitern

so sehen wir das auch...

20. Juni 2016
Brexit in dieser Woche?

Wie die britischen Wähler abstimmen werden ist nicht ganz sicher. Nachdem soviel Angst geschürt wurde, ist ein Verbleib nicht unwahrscheinlich.
Die Argumente, die im Vorfeld der Abstimmung, allen voran von den Festlandbürokraten geführt wurden, sind teilweise sehr abenteuerlich.
Was soll schon groß passieren, wenn die Briten austreten? Der Wirtschaftstandort ist per se dadurch nicht gefährdet. Außerdem würde der Ausstritt nicht über Nacht erfolgen, sondern es laufen dann erst einmal eine Frist, in der bilaterale Verträge geschlossen werden können. Warscheinlich sind solche Vertäge bereits schon vorbereitet. Die Briten dürften ja wohl nicht mehrheitlich gegen eine Freihandelszone mit Europa und stehen.
Die Unsicherheiten sind eher psychologischer Natur. Wie sich das dann entwickeln wird, wird man sehen. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch der Wirtschaftsleistung kommen wird, muss nicht im Kausal-Zusammenhang mt einem Brexit stehen, genauso wenig wie umgekehrt. In dieser Hinsicht wird dem viel zu viel Bedeutung zugemessen, eben in dem Maße, wie sich die EU-Parlamentarier ohnehin viel zu wichtig nehmen.
Falls die Briten austreten werden, und es passiert danach "nichts", stellt sich der Sinn der EU jedoch auch für die anderen Mitgliedsstaaten in Frage.
Es könnte dann sehr schnell zu Auflösungserscheinungen kommen. Die EU-Globalisten malen den Teufel an die Wand, weil es ihnen im eine Ideologie geht. Wirtschaftlich von Bedeutung wäre lediglich eine Wirtschaftsgemeinschaft im Sinne der alten EWG. Dass es ohne Gemeinschaftswährung auch geht, hat sich inzwischen ja auch bewiesen. Die EU-Staaten, die den Euro NICHT eingeführt haben, sind darüber alles andere als unglücklich.
Insgeheim haben viele Europäer das selbstherrliche Bürokratiemonster "EU" satt. Wenn die Briten den Anfang machen, wird es dabei nicht bleiben, und andere folgen. DAVOR haben die EU-Fetischisten Angst.

Ismail Tipi: Vorsicht - Dschihadisten in Deutschland bewaffnen sich
Ein türkisch-stämmiger Politiker und Abgeordneter warnt uns vor den Islamisten. Die Gefahr scheint also größer, als uns von den "Beschwichtigern" dargestellt...

Experte warnt: "Der Prozess der Inflationierung hat schon begonnen"

Uwe Bergold, der den meisten Lesern hier ja bekannt sein dürfte, kommt hier zu Wort...

17. Juni 2016
Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte
Erschreckende Ergänzung zum nachstehenden Artikel. Rückständige Fundamentalisten finden den Gegenpol in einer sich formierenden Rechts-Poplisten-Bewegung. Die Gesellschaft spaltet sich, Trend zunehmend. Dass der Konflikt blutig eskaliert, ist abzusehen. Leider ist es so, dass die Bedrohung real ist, und damit Bewegungen wie der Pegida quasi zu einer Legitimation verhilft. Die Ängste sind begründet. Dass es soweit gekommen ist, ist entweder politisches Versagen, bzw. vielleicht sogar gewollt. Warum wir diese politisch-gesellschaftlichen Themen aufgreifen hat seinen Grund. Nicht, weil wir eine bestimmte Position vertreten, sondern weil sich enorme Konflikte anbahnen, die Ihre Besitzstände gefährden.
Sich aus der Sache raushalten und hoffen, ungeschoren davon zu kommen, wird wahrscheinlich nicht funktionieren.
Entweder auswandern oder rechtzeitig überlegen, auf welche Seite man sich im Ernstfall schlägt. Es wird mehrere Fronten geben, auf Vernunft darf man nicht setzten.

16. Juni 2016
Die Türken haben Deutschland mit aufgebaut?

Ein Mythos, der vor allem auch in deutsch-türkischen Publikationen immer wieder auftaucht, und von unseren türkischstämmigen Mitbürgern gerne vorgehalten wird. Zunächst einmal fragen wir uns, welche Absichten bei solchen Aussagen dahinterstehen. Die Botschaft ist klar: Wir (Deutschen) sind unseren türkischen Mitbürgern etwas schuldig. Aber fangen wir von vorne an.
In den 1960er Jahren wurden u.A. auch in der Türkei "Gastarbeiter" angeworben, um das Arbeitskräfteangebot hierzulande zu erhöhen.
Kritiker meinen, dass davon vor allem die Unternehmen einiger Wirtschaftszweige profitiert haben, denn eine Ausweitung des Arbeitskräfteangebots drückt erfahrungsgemäß das Lohnniveau. Tatschache ist wohl, dass zu dieser Zeit kein Deutscher mehr "Drecksarbeit" übernehmen wollten und lieber die höherqualifizierten und besserbezahlten Jobs anstrebten. Von Aufbau hingegen kann überhaupt keine Rede sein. Den Aufbau nach den Trümmern des Krieges mussten die Deutschen soch ganz alleine stemmen, vielleicht noch unterstützt von Investoren und Geldern aus dem Ausland.
Als die Gastarbeiter kamen, war der Boden für eine wirtschaftliche Prosperität längst bereitet.

In den Herkunftsländern der "Gastarbeiter" war Wohlstand und Arbeitsangebot im Vergleich zu Deutschland dramatisch niedriger. Die ausländischen Arbeiter bekamen, für Ihre Verhältnisse, relativ viel Geld. Die sind schließlich nicht aus Uneigennützig hierher gekommen, um uns zu helfen, sondern weil sie hier eine Chance sahen, ihren persönlichen Wohlstand zu steigern. Man könnte fairer weise von einer Win-Win-Situation ausgehen.
Dass sich der Wohlstand dramatisch verbessert hat konnte man z.B. daran sehen, dass der Türke nach einiger Zeit sich gerne einen alten Diesel-Mercedes zulegen konnte, den er beim nächsten Besuch in seiner Heimat stolz vorführen konnte. Auch wenn die Karre schon über 150.000 km auf den Buckel hatte, gegenüber einer anatolischen Eselskarre war das ein enormer Fortschritt.

Der Gastarbeiter von damals war i.d.R. den Deustchen gegegnüber bescheiden und dankbar für die Chancen, die er hier bekam. Unschön zu der damaligen Zeit war sicherlich, dass sich viele Deutsche gegenüber den (türkischen) Gastarbeitern fordernd und arrogant verhalten haben, ein Punkt, auf den wir sicherlich nicht stolz sein brauchen. Mittelerweile habt ihr Türken nicht nur dazugelernt, sondern uns Deutschen in dieser Hinsicht wahrscheinlich bereits übertroffen!

Last not least haben unsere türkischen Mitbürger, wie auch die Mehrheit der Deutschen, einen verschrobenen Blick für die Realität in userem Lande. Die Zeiten der Prosperität sind längst vorbei, von einem Aufbau unseres Landes kann nicht die Rede sein. Nach meiner Auffassung wurde Deuschland un den letzten Dekaden eher runtergewirtschaftet, was übrig blieb ist ein potemkinsches Dorf.
Sehen wir es so: Ihr Türken habt Deutschland nicht mit aufgebaut, sondern mit runtergewirtschaftet! (Gemeinsam mit den Deutschen!)
Das ist keine Schuldzuweisung, denn diesen Stiefel müssen wir uns ebenso anziehen.
Aber eines sollte klar sein: Wir sind euch nichts, rein gar nichts schuldig! Es ist so, wie es ist, und daran lässt sich rückwirkend auch nichts mehr ändern.
Wir können nur versuchen, das Beste aus der gegebenen Situation zu machen, und die Dinge vernünftig regeln, und vor allem friedlich!
Ein Nebeneinander mit gleichen Rechten und Pflichten ist in einer aufgeschlossenen Gesellschaft durchaus möglich, wenn alle Seiten auf dem Teppich bleiben. An einer Eskalation kann keinem gelegen sein, denn dann gibt's kein Win-Win mehr, sondern Verlierer auf beiden Seiten.
Um eines noch klarzustellen: Ich habe per se überhaupt keine Abneigung gegenüber Mitbürgern anderer Herkunft, wohl aber gegenüber den links-grünen Selbstzerfleischern (die jedwedes deutsche Kulturgut am liebsten ausrotten würden), und ebenso gegenüber den neo-rassistischen Hetzern, die auf alles einprügeln was, nicht "Deutsch" ist. Ich akzeptiere das "Neue" und "Fremde" gerne, solange ich die eigene Identität dabei nicht verleugnen muss.
Bei unseren europäischen Nachbarn ist die Identität der eigenen Nation etwas selbstverständliches. Entweder fehlt es bei uns aber an einem gesundem Selbstbewusstsein, was die Nationalität anbelangt, oder es wird nationalistisch übersteigert. Einfach nur krank. Ein Phänomen, das uns Deutsche mit den Türken offensichtlich auf tragische Weise verbindet...

15. Juni 2016
Gauck beim Iftar: "Was wir uns für das Land als Ganzes wünschen"

Das ist eben ein Präsident für ALLE Deutschen, vorbildlich...

Geht nicht - gibt's nicht!
10-jährige Bundesanleihen rentieren erstmals unter Null

Beachtenswert deswegen, da die 10-jährigen Bundesanleihen als Referenz für langfristige Kapitalmarktzinsen gelten.
Wir dürfen demanch weiterhin negative Zinsen erwarten, Trend: Noch "negativer" geht immer...

Warum haben die Schweizer nicht doch für ein bedingunsloses Einkommen für jedermann gestimmt?
Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens wird weithin als unrealisierbar angesehen. Dem stimme zwar ich zu, aber:
Ein Finanzsystem, bei dem es noch Geld drauf gibt, wenn man Kredite aufnimmt, ist ebenso utopisch.
Es wird leistungslos (pysikalisch korrekt: ohne Arbeit, denn Arbeit = Leistung x Zeit) Geld erzeugt. Durch Null oder Negativzins entfällt der Druck, das Geld jemals zurückzuzahlen. Die Fälligkeit ist eine Farce, denn die Kredite werden einfach durch neue Kredite überrollt, die Fälligkeit damit auf den St. Nimmerleinstag verlegt. Geld ohne Zins und ohne Fälligkeit ist wohl eine Art des lang gesuchten perpetuum mobile, was bislang aber auch nicht umsetzbar war.
Fazit: Es gibt bereits "leistungsloses" Geld, nur nicht für jedermann. Die Finanzbonzen an der Quelle profieren als Erstempfänger, die Kaufkraft wird langfristig trotzdem kaputt gemacht, und die Zeche zahlt (wie immer) das Volk. Beim bedingunslosen Einkommen für jeden wird die Kaufkraft zwar auch (auf breiter Front) zerstört, nur trifft es dann die "Bonzen" dann auch mit. Silvio Gesell hätte seine wahre Freude daran, dürfte er das hier noch miterleben. Was wir erleben werden ist hingegen die Zerstörung des Finanzsystems. Schade, dass das mit dem bedingungslosen Einkommens für alle nicht geklappt hat. Dann ginge das alles wesentlich schneller, und der Spuk wäre bald zu Ende...

14. Juni 2016
Interessante Leserzuschrift
(anonymisiert)
Gestern mit meiner 75-80 jährigen Nachbarin gesprochen. Was Flüchtlinge betrifft, könnte man meinen, sie liest auf Eueren Seiten ;-)
Amerika steckt dahinter. Da ist was im anrollen, das nimmt kein gutes Ende.
Afrika ist groß, wie sollen das kleine Deutschland die aufnehmen können? Über Einbrüche hatten wir's auch, da dem Nachbarn vor 2 Wochen wahrscheinlich tagsüber Werkzeug aus dem Auto geklaut wurde - in
[Ortsteil]!!! - als er bei anderen Nachbarn wiederum gearbeitet hat.
Bei ihrer Tochter sind Zigeuner eingebrochen, die haben die glücklicherweise - dank aufmerksamer Nachbarn - erwischt...

Heute ist meine Schubkarre weg. Gartentor zu (aber nicht abgesperrt), Einfahrt nach hinten, Auto stand da auch noch, dann meine Gartenbaustelle, Werkstatt daneben (ausnahmsweise offen weil das Auto davor stand), bis zum Anschlag voll mit Werkzeug.
Am letzten Ende des Grundstücks stand meine Schubkarre. Gestern 19h noch gesehen, da ich bemerkt hab wie voll die nach den Regengüssen mit Wasser ist - jetzt ist sie weg, NUR die Schubkarre...und die ist nicht irgendwo anders, die ist WEG.

Hol ich meinen Kleinen vom Kindergeburtstag ab. Irgendwie bin ich (wegen der Schubkarre) mit einer Mutter auf DAS Thema gekommen...also von Flüchtlingen hält sie wie 80% der Deutschen nix. Sie ist mal zwischen
[Ortsteil] und [anderer, angrenzender Ortsteil] alleine gelaufen, kommen 4 männliche Albaner ihr entgegen - die haben NICHT Platz gemacht. Seit dem fährt sie immer mit dem Auto...

Papa Gastgeber des Kindergeburtstags hat mir dann berichtet, dass in
[Ortsteil] die Tankstelle in den letzten anderthalb Jahren 4x ausgeräumt wurde. Von Snickers über Kasse bis Kaffeemaschine, alles, leer.
Er hat auf einer Versammlung mit Polizeichef und stellv. Bürgermeister wegen dem Asylantenwohnheim (mann gibt's da wilde Stories dazu, Kopp live) mal kritisch gefragt, wie's mit der Verbrechensquote in
[Ortsteil] aussieht seit das Asylantenwohnheim da ist.
Polizeichef: kein Kommentar. Für ihn (den Papa) seit anderthalb Jahren klar, dass Angie von den Amis fremdgesteuert ist.
Die fährt unser Land gegen die Wand. Und den Amis geht's um Macht, Geld und Öl. Wie immer Unruhe stiften im Nahen Osten, Waffen verkaufen, Europa schwächen...wirtschafltich kriegt man Deutschland nicht, aber jährlich 1 Million Ausländer die uns auf der Tasche liegen, höhlen uns von innen aus, zerstören den sozialen Frieden.
Unsere Kinder werden als Deutsche mal in der Minderheit sein. Die Deutschen sind so tolerant und lassen sich viel gefallen, aber irgendwann ticken die aus...wusste Napoleon schon.


Bei den [Ortsteilen] handelt es sich um (ehemalige, seit langem) eingemeindete Dörfer, die mittlerweile zum Vorstadtgebiet der Metropolregion Nürnberg gehören. Die Struktur ist, trotz Stadtnähe, zum Teil immer noch ländlich geprägt, in der Nachbarschaft kennt fast jeder jeden, es ist nicht so anonym wie im Stadtzentrum. Um die Identität des Einsenders zu schützen, haben wir den Originaltext an diesen Stellen geändert.

13. Juni 2016
Verzerrte Wahrnehmung
?
Gestern fand in der Region Nürnberg der Metropolmarathon in der Nachbarstadt Fürth statt.
Die regionale Presse berichtet hier: Metropolmarathon in Fürth: Marco Schwab gewinnt
Lesen Sie den Artikel ruhig einmal durch. Welchen Eindruck haben Sie gewonnen?
Jetzt schreibe über ich meine Eindrücke: Ich habe über 20 Minuten die Läufer beobachtet. Die meisten hatten neben der Startnummer auch ihren Vornamen verzeichnet. Ich habe mich darauf konzentriert, diese Namen zu lesen. Vorwiegend deutsche Vornamen wie Hans-Jürgen, Bernhard, Silke, Karin etc., Marco oder Roman sind bei uns auch gebräuchlich und müssen nicht auf eine andere Herkunft schließen. Ich habe in dieser Zeit keinen einzigen Vornamen identifizierten können, der auf eine andere Herkunft schließen lassen könnte. So etwas wie "Achmed" suchte ich vergebens. Die Presse spricht hingegen von Läufern aus 40 verschiedenen Nationen. Gut, einige ganz wenige Läufer hatten keinen Namen verzeichnet, wenn man jedoch bedenkt, dass die Metropolregion Nürnberg einen relativ hohen Anteil an Migranten aufweist stelle ich fest, dass diese Läufer-Truppe wohl kaum den Bevölkerungsquerschnitt repräsentieren kann.
Vielleicht hätten unsere muslimischen Mitbürger sich ja auch sportlich betätigt, wenn jetzt nicht ausgerechnet Ramadan wäre?
Da könnte eine Erklärung sein, aber warum spielen die während des Ramadans dann trotzdem Fußball?
Ich hatte jedoch auch den Eindruck, dass unsere nicht-muslimischen Mitbürger mit "Migrationshintergrund" stark unterrepräsentiert waren.
Das hier sind reine, subjektive Feststellungen, ohne jede Wertung. Aber sie decken sich nicht mit denen, die beim Lesen der Presseartikel vemittelt werden. Jedenfalls nicht hinsichtlich des Aspekts, was Multikulti angeht.

Kann es nicht sein, dass der politisch korrekte Mainstream Wunschdenken als Realität ansieht? Oder bin ich blind? Jedenfalls passt es nicht zusammen, und das sollte nachdenklich machen. Hinterfragen ist angesagt! Heftige Kritiker würden das Wort "Lügenpresse" hervorbringen, doch so weit möchte ich gar nicht gehen. Eine selektive Wahrnehmung ist nicht beabsichtigt. Bei objektiver Wahrnehmung, aber selektiver Berichterstattung ist das etwas anderes. Gibt es so etwas wie eine objektive Wahrnehmung überhaupt? Jedenfalls kann man versuchen, dem möglichst nahe zu kommen.

Ich möchte an dieser Stelle nichts bewerten, aber zumindest hinterfragen:
Ist die Integration am Ende nicht etwa doch gescheitert? Meine oben erwähnten Beobachtungen sind zumindest ein Indiz dafür.
Wenn dem so wäre, ist das zunächst auch noch keine Katastrophe, wir müssten mit der Sache dann jedoch ganz anders umgehen.
Eine gescheiterte Integration bedeutet, dass das mit den Parallelgesellschaften zu akzeptieren ist. Wir gehen von Rahmenbedingungen aus, die real nicht existieren, und sich wahrscheinlich auch gar nicht durchsetzen lassen. Wenn dem so ist, müssen wir Antworten finden, umdenken, und anders handeln. Ich meine damit nicht die Art und Weise, wie es Rassisten oder die fremdenfeindlichen Gruppierungen derzeit tun. Für mich ist das ein No-go, genau so wie es die sture Haltung der "Gutmenschen" auf der anderen Seite ist. Es müssen praktikable Lösungen her.
Lösungen aber können nur dann gefunden werden, wenn zuvor das Problem erkannt worden ist.
So wie ich das sehe, erkennen die "Sozialisten" die Probleme nicht, und diejenigen, die das Problem erkennen, fordern unangemessene, radikale Maßnahmen. Vernüftig ist beides nicht. Und damit laufen wir weiter in eine Richtung, die unsere Gesellschaft spaltet.

Die Konsequenz daraus ist auch wirtschaftlicher Natur, denn das schwächt den Wirtschaftsstandort enorm. Eine Gesellschaft, die nicht im Konsens handelt, leistet weniger. Das Potenzial, Wohlstand zu erzeugen, verringert sich durch die Reibungsverluste. Wenn es zu einer Abwärtsspirale kommt, verschärfen sich automatisch auch die politisch-gesellschaftlichen Gegensätze.

9. Juni 2016
Diese Zahlen über Flüchtlinge sind bemerkenswert
(welt-online)
Demagogen haben uns erzälhlt, dass "der Syrer", "der Afghane" und "der Iraker" uns besonders viele Probleme machen - auch weil sie meist Muslime sind. Neue Zahlen sorgen jetzt für wohltuende Klarheit.
Dieses Thema wurde gestern in fast allen Mainstreammedien breitgetreten. Nur seltsam, dass sie sich mit Zahlen zurückhalten.
Was wir vorgesetzt bekommen sind interpretierte Daten, mit relativen Aussagen.
So wie etwa: "Die weitaus überwiegende Zahl der Flüchtlinge sind nicht kriminell aufgefallen". Oder: Syrer, Afghanen und Iraker sind weniger kriminell als die Flüchtlinge aus dem Maghreb-Staaten. Oder: Die Kriminalität unter den Flüchtlingen ist (im ersten Quartal 2016) um so-und-soviel Prozent zurückgegangen.
Solche Aussagen sind für die Mülltonne!
Was verstehen die unter einen "überwiegenden" Anteil? 60%, 70%, 80%, 90% ?
Selbst wenn 95% der Flüchtlinge nicht kriminell aufgefallen sind, sind mir die restlichen 5% immer noch zuviel.
In den Tagesthemen gab's ne Zahl, "nur" 1% der Delikte wären Tötungs- und Sexuladelikte.
Rückgang der Kriminalität bei den Flüchtlingen? Nachdem die Balkanroute dicht gemacht wurde, war das eigentlich zu erwarten.
Wenn weniger reinkommen, gibt's auch weniger Delikte.

Mit einer seriösen Berichtserstattung hat das nichts zu tun. Konkrete Zahlen, wie sie zustande kamen, Details etc. - geht uns offensichtlich nichts an. Oder wir sind zu blöd, Statistiken selbst zu interpretieren? Oder haben die vielmehr Angst davor, dass sie "richtig" interpretiert werden könnten? Solange "die" mit solchen Wischi-Waschi "Scheißdreck" daherkommen, werte ich das als Propaganda-Verarschung.

Das einzige, was ich erkenne ist die Botschaft, die transportiert werden soll:
"Die Flüchtlinge sind nicht so "schlimm" wie ihr Ruf", und - "wer Gegenteiliges behauptet, ist ein Demagoge und Volksverhetzer".
Der Beweis für diese Botschaft bleib bislang aus!

8. Juni 2016
Wahnsinn mit Methode

EZB kauft nicht nur Staatstiltel, sondern jetzt auch noch Unternehmensanleihen.
Eiegentlich bestand die Idee eines (freien) Marktes darin, dass sich dieser Markt selbst reguliert.
Nach der (illegalen) Staatsfinanzierung folgt nun eine (ebenso illegale) Unternehmensfinanzierung. Wir kommen der Idee vom "Helikoptergeld" schon wieder ein Stückchen näher. Da auch diese Aktion der EZB nicht den gewünschten Erfolg haben wird, ist denen mittlerweile wirklich alles zuzutrauen. Was die Auswirkungen davon sein wird, können Sie im gestrigen Blogg lesen.
Geld aus dem "Nichts" zu erzeugen funktioniert nicht. Warum?
Der Wissenschaftler bzw. Techniker hat gelernt, dass jede erfassbare Größe durch eine physikalische Einheit definiert werden kann. Die einzig sinnvolle physikalische Einheit von Geld ist Arbeit, wenn es als Zahlungsmittel bzw. Wertaufbewahrungsmittel dienen soll. Das Problem dabei ist nur das Speichermedium für Arbeit. In der Historie hat man dafür ganz pragmatisch eine Antwort darauf gefunden: Edelmetalle, z.B. Gold und Silber.
Für deren Gewinnung muss gearbeitet werden. Gold und Silber repräsentieren daher die Arbeit, die zu dessen Gewinnung verrichtet werden musste. Und da Gold oder Silber ewig haltbar und beliebig teilbar ist, hat es sich als der vergleichsweise beste Wertspeicher auf diesem Planeten herausgestellt.
Die Nachteile müssen nicht verschwiegen werden, denn die sind vorhanden: Lagerung und Transport, die verursachen Kosten.
Dafür kann es nicht aus dem "Nichts" erzweugt werden, ohne vorher eine Arbeit zu verrichten. Wir sehen wie "schwierig" es ist, Arbeit zu speichern. Das ist so ähnlich wie mit dem elektrischen Strom. Aber es funktioniert auf Umwegen. Aber wie kann man eine "Arbeit" speichern, die erst gar nicht verrichtet wurde? Darauf weiß nicht einmal der "schlaue" Draghi eine Antwort. Dass die EZB als "lender of last resort" auftritt, kann wohl nicht die Lösung sein.
Warum diese theoretische Abhandlung, werden Sie sich fragen? Haben wir keine anderen Probleme?
Nein, das ist des Pudels Kern. Wenn erst das "Geldproblem" gelöst ist, lösen sich viele andere Probleme in Luft auf, so wie unser Fiat-Money.
"Luft zu Luft"! Aus der Luft wurdest du ergriffen, in Luft wirst du dich auflösen!
Der ganze Spuk hat dann ein Ende wenn die Leute endlich damit aufhören, unbegründete Forderungen zu zedieren. Dann plötzlich ist vieles nicht mehr bezahlbar. Weder der aufgeblähte Verwaltungsapparat, überdimensionierte Regierung, überflüssiger Kredit-Luxus-Junk, jedweder überbordende Schwachsinn, und auch der ungebremste Flüchtlingszuzug. Das alles ist dann nicht mehr finanzierbar.
Nicht mehr: "Alles auf einmal", sondern "entweder - oder". Nicht mehr: "Alles gleich und sofort", sondern "nach und nach".
Das ist die Normalität, so war es immer, so wird es wieder kommen. Keine Auswüchse überdauern eine längere Zeit.
Die Abrechnung kommt, irgendwann ist Zahltag. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. In diesen alten Sprüchen steckt viel Wahrheit drin.

Sogar die Weltbank warnt inwischen, dass sich die faulen Kredite seit der Kriese um 2008 wieder massiv angehäuft haben. Sieht fast so aus, als dass uns wieder so einiges bevorsteht. Wer die Last tragen wird, dürfte wohl klar sein. Die faulen Kredite werden am Ende beim Volk hängen bleiben. Diese Risiken sind zwar andere eingegangen (und haben immensen Reibach damit gemacht), abgeladen werden Sie jedoch beim normalen Bürger, der damit rein gar nichts zu tun hatte (außer alle paar Jahre ihre Kreuzchen auf einen Wahlzettel zu kritzeln). Pacta sunt servanda, nur blöd wenn man nicht weiß, welche Verträge man einggangen ist. Blöd auch, andere (die Obrigkeit) über sich entscheiden zu lassen. Noch blöder, die Sache zwar einigermaßen selbst zu durchblicken, aber von lauter Idioten umzingelt zu sein, die einen mit in den Abgrund zerren. Mit unmündigen, fremdgesteuerten Schwachköpfen eine Solidargemeinschaft eingehen zu müssen, fördert auch nicht gerade die Eigenverantwortlichkeit.
Eine Rosskur ist schon deswegen fällig, weil die Leute es anders nicht lernen.

Die meisten Leser dieser Seiten sind Leidensgenossen, die zwar verstanden haben, aber selbst wenig dagegen ausrichten können.
Leider ist das so. Wir können nur das Beste aus der Sache machen, für uns und unsere Familien. Indem wir Vorsorgemaßnahmen treffen, für das, was wahrscheinlich kommen wird. Ein Patentrezept dafür gibt es nicht. Aber einen Vorteil haben wir dadurch. Wir haben uns damit auseinandergesetzt und werden im Bedarfsfall schneller (hoffentlich dann auch richtig) handeln können, während die sich "Blinden" erst einmal wundern, was geschehen ist.
Ob Sie in dieser Situation den "Aufwachenden" helfen wollen, bleibt Ihnen überlassen. Wir sehen uns nicht als moralische Instanz, sollen wollen einfach nur die Fakten darlegen. "Quid pro quo" ist ein Grundprinzip das von Leuten mit einer libertäreren Weltansicht bevorzugt wird, da anders eine Erziehung zu Eigenverantwortlichkeit nicht möglich ist. Ein zuviel an Solidarität fördert hingegen "moral hazard", unverantwortliches Handeln.
Wo die "goldene Mitte" liegt, darüber lässt sich streiten. Genauso wie der Begriff "Gerechtigkeit", kann man das nicht allgemein festmachen, da jeder darunter etwas anderes versteht.

7. Juni 2016
Draghi: Ich habe fertig!

Eine gute Zusammenfassung über den Zustand unseres Geldsystems, auf mmnews.
Wir möchten nochmals auf die Tragweite dieser Finanzpolitik hinweisen: Das Sparvermögen und die Anwartschaften der Bürger werden systematisch vernichtet. Alle gängigen und konventionellen Vorsorgemaßnahmen sind damit hinfällig, weil blödsinnig.
Die Masse der Bevölkerung ist ins Proletariat abgerutscht, bzw. ist gerade auf diesem Weg. Auch diejenigen die glauben, Vermögen oder Produktionsmittel zu besitzen. Ohne Sicherheiten (Verpfändung an die Banken) geht nichts. Unternehmertum (mit Eigenkapital, welches riskiert wird) macht ebenfalls keinen Sinn mehr, da die Banken mit zinslosem Geld ex nihilo alles finanzieren können.
Solange es zinslose Kredite gibt, kann auch real (statistisch) kein Gewinn mehr erzielt werden. Rendite und Zins sind siamesische Zwillinge.
Ein Unternehmenssinn ist nicht mehr gegeben, weil das Wirtschafen ohne Rendite keinen Sinn mehr macht.
Das einzige, was noch Sinn macht ist, alles verbliebene Vermögen aus dem System rauszuziehen und in den Winterschlafmodus zu schalten.
Warten, bis der Spuk vorbei ist. Leider ist das nicht so einfach. Wozu sich die Leute noch abrackern, ist unerklärlich. Für was? Es fehlt jede vernünftige Perspektive. Das einzige, was aus rationaler Sicht Sinn machen würde, wäre ein (globaler) Generalstreik, um das fragile System endgültig zu Fall zu bringen. Danach Ärmel hochkrempeln und neu anfangen. Auf Sand kann man nicht bauen. In dem (noch) bestehenden Finanzsystem kann man nicht wirtschaften. Wer an aussichtslosen Dingen festhält, ist ein Narr. Wir sind alle Narren!
Es ist zum Verzweifeln. Das alles ist so offensichtlich, und keiner will es wahrhaben. Es sind einfach zuwenige, die das Spiel durchschauen...

Flüchtlinge als freiwillige Katastrophenhelfer?

Am Samstag wurde in den Nachrichten der GEZ-Sender eine Szene mit Flüchtlingen gezeigt, die offensichtlich "getürkt" war.
Ich habe Recherchen vor Ort bei Simbach über einen Bekannten in Auftrag gegeben. Es ist nicht einfach, Antworten zu bekommen, da die Leute dort momantan ganz andere Probleme haben, als sich mit der "Lügenpresse" zu beschäftigen. Jedenfalls ist bei den Aufräumarbeiten von Flüchtlingen weit und breit nichts zu erkennen. Die Botschaft, die über die GEZ-Propaganda-Sender vermittelt wird, hat mit der Realität nichts zu tun.

2. Juni 2016
Das Ende des vierten Zyklus

Auf den Goldseiten von Prof. Dr. Bocker verfasst. Ein guter Überblick über die langfristige Entwicklung, nicht nur von heute auf morgen gedacht.
Deutlich zur Sprache kommen folgende Probleme: Die globaler Natur sind. Totale Überschuldung des Systems und viel zu hohe Staatsquote. Epochen, die durch die technische Entwicklung gepägt werden, und - die explosionsartige Vermehrung der Spezies Mensch innerhalb weniger Generationen, was zum Kampf um die letzten Ressourcen führt. Man muss weder Hellseher noch Schwarzseher sein, um sich die Folgen vorstellen zu können. Eine Bereinigung ist unabdingbar, und die wird nicht so ablaufen, wie unsere Gutmenschen das sich vorstellen.

Im Mainstream läuft zur Zeit eine Kampagne, die ebenfalls eine Kehrtwende andeutet. Journalisten "decken auf", dass das mit den Flüchtlingen für einige wenige Profiteuere ein äußerst luktratives Geschäft ist, und der gewöhnliche Bürger dafür die Zeche bezahlen muss. Die Wut dürfte weiterhin steigen.

30. Mai 2016
100 Jahre - Gedenkfeier in Verdun

So etwas dürfe sich niemals wiederholen. Die Rede von Merkel dazu war (wieder einmal) nicht von dieser Welt.
Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus waren die Ursache für die Tragödie, und durch Offenheit und Aufklärung sowie Toleranz gegen Fremde würde das vermieden. So in etwas sollte das wohl rüberkommen. Rechtfertigung für Merkels Flüchtlingspolitk? Was das mit dem Ausbruch und den Folgen des ersten Weltkriegs, sowie dem militärisch vollkommen idiotischen Stellungskrieg bei Verdun in Verbindung zu bringen ist, entzieht sich meiner Logik. Wie es zum Ausbruck des 1. Weltkriegs gekommen ist, sollten wir ja wohl wissen. Eitelkeit und die Verkennung der Situation, durch einen Kaiser, den sich einige Zeitgenossen heute wieder herbeisehnen. Ein schwacher Trost, der damalige Zeitgeist war ebenso irrational wie heute.
Zinnsoldaten waren damals als Spielzeug hipp, mit den original nachempfundenen Figuren haben sogar erwachsene Möchtegern-Feldherren im Sandkasten gespielt. Die Leute zogen mit Enthusiasmus in den Krieg, als wäre das ein Spiel im Sandkasten, mit der naiven Vorstellung, in ein paar Tagen sind wir wieder zuhause. Heute stehen die Gutmenschen am Bahnhof und schwenken die Willkommens-Fähnchen, eine nicht minder realitätsfremde Vorstellung.
Auch damals folgte die Ernüchterung, leider zu spät. Verdun wird sich zwar nicht wiederholen, dafür kann man jedoch genügend andere Fehler machen, deren Tragweite der von Verdun in nichts nachstehen muss. Regenten oder Regierende, wie wär's, wenn ihr euer Volk einfach in Ruhe lassen würdet, damit die Leute ihren eigenen Geschäften nachgehen können?

27. Mai 2016
Study: Electric Vehicles Pollute More Than Gas-powered Cars

Wird eine Ideologie zum Hype oder ist es umgekehrt?
Rational denkende Zeitgenossen sollten einfach alles hinterfragen, was die Gesellschaft jeweils idealisiert.
Dass Elektro-Fahrzeuge in der Gesamtbilanz umweltfreundlicher sein sollten, ist ein Märchen. Bei der "Abwarck-Prämie" für Autos wurde argumentiert, dass damit ja auch die Umwelt geschont würde, da neue Fahrzeuge weniger Schadstoffemission ausweisen. Auch damals wiesen Kritiker darauf hin, dass dies Blödsinn ist. Die Ökobilanz ist in Summe am günstigsten, wenn die Kiste solange gefahren wird, bis sie auseinanderbricht.
O.k., Probleme werden bei uns nicht gelöst, sondern verlagert. Schafft Arbeit und Arbeitsplätze, und beschert einigen wenigen Reichtum.
Mit der Nachhaltigkeit ist es nicht so weit her. Schon jetzt ringen wird unserem Planeten mehr Ressourcen ab, als er auf Dauer verkraften kann. Daran ändert auch der technologische Fortschritt nichts, und der Umstieg auf vegane Ernährung erst recht nicht!
Ich gestehe jedem zu, das zu essen, was er gerne möchte. Wenn jedoch ideologische Argumente kommen, mag ich nicht darüber diskutieren.
Zurück zur Nachhaltigkeit: Dass Raubbau nicht ewig funktioniert, ist jedem klar. Nur dass viele Änderungen, die zwar eine bessere Nachhaltigkeit versprechen, tatsächlich aber nichts an dem Trend ändert, wird ausgeblendet. Die Menschen vermehren sich in den meisten Regionen der Welt wie die Karnickel, und die Gutmenschen möchten, dass Alle eines Tages auf unserem vermeintlichen hohen "Wohlstandsniveau" leben dürfen.
Was viele nicht wahrhaben wollen ist die Tatsache, dass unsere gegenwärtige Entwicklung auf einen brutalen Verteilungskampf hinauslaufen wird.
Er ist bereits in vollem Gange, und der Trend ist ungebrochen. Halb Afrika scharrt bereits mit den Hufen um sich das zu nehmen, was ihnen "zusteht".
Es geht hier weder um die Klärung einer Schuldfrage, noch um die Bewertung einer Religionsgemeinschaft, sonder rein um die Tatsache, dass es entweder zuwenig "Planet Erde", oder zuviele Menschen gibt. Eine ausgeklügelte Technik kann Ressourcen zwar effizienter einsetzen, benötigt werden aber trotzdem welche. Mit technologischem Fortschritt alleine ist es nicht getan.
Verteilungskämpfe und Kriege hat es schon immer gegeben, und wird es immer geben. Ob aus Gier, Angst oder der Not heraus.
Und auch der Idealist, der selbst zwar weder gierig ist, noch Existenzängste hat, sollte spätestens dann hellhörig werden, wenn der Nachbar solche Anzeichen zu erkennen gibt.

26. Mai 2016
Studie beweist: Wahlfälschung in Deutschland keine Ausnahme, sondern die Regel!

Wer an der Quelle sitzt, der trinkt daraus. Warum sollte das in der Bananenrepuplik Deustchland anders sein?
Alle Wahlregebnisse dürften mit einem gewissen Ungenauigkeitsfaktor zu bewerten sein, sei es durch unbeabsichtigte Fehler, oder dadurch, dass etwas "nachgeholfen" wird. Nun, bei einer 2/3 Mehrheit für einen Kandidaten ist es relativ unwahrscheinlich, dass durch Tricksereien das Wahlergebnis zumindest in der Relation zueinander nicht stimmt. Hier muss schon so brutal manipuliert werden, dass es auffällt.
Das Wahlergebnis aus der jüngsten Präsidentenwahl in Österreich ist jedoch eine Farce. Ein Null-Komma-Prozent Unterschied bei der Abstimmung entspricht bereits der Unsicherheit in der Methode, etwaige Manipulationen noch gar nicht berücksichtigt.
Fazit, es gibt keine Mehrheit, werder für den einen, noch für den anderen Kandidaten. Wenn die Kandidaten dann auch noch diametral gegensätzliche Positionen vertreten, kann es keinen Präsidenten geben, der das (Wahl-) Volk verteten kann.
Diese Polarisation findet aber nicht nur Österreich statt, sondern in allen europäsichen Ländern.
Die Gesellschaft spaltet sich, und das ist die Basis für Bürgerkriege, sofern die jeweiligen Positionen so krass entgegenstehen.
Einen Konsens kann es nicht geben, wenn die Positionen zu sehr voneinander abweichen.
Die massenhafte "Einwanderung", vor allem von muslimischen "Flüchtlingen" wird zum Spaltpilz der Gesellschaft, evtl. auch der EU.
Wenn erst die Kosten der "Flüchtlingspolitik" auf die Masse der Bevölkerung durchschlägt, werden auch viele "Gutmenschen" die Front wechseln.
Erst ist das Geld und der vermeintliche Wohlstand verloren, danach schlagen wir uns die Köpfe gegenseitig ein.
Die verschiedenen Ethnien werden sich ebenfalls entsprechend positionieren, so dass evtl. auch mehrere Fronten entstehen. Dass es zu solchen, gewaltsamen Konflikten kommen kann, ist vorhersehbar. Der Versuch der Regierung, das Volk zu entwaffnen bzw. die individuelle Wehrfähigkeit zu verhindern ist auch unter diesem Hintergrund zu verstehen. Gegen ein Gewaltmonopol wäre grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn wir eine echte und funktionierende Demoktratie hätten - und einen Staat, der seine Bürger schützt. Dazu ist er jedoch weder willens, noch in der Lage dazu.
Ein Staat, der gegen die Interessen einer Bevölkerungsmehrheit oder einer beachtlichen Gruppierung handelt, provoziert die Spaltung der Gesellschaft. Am Ende werden solche "Aufstände" meist mit Gewalt niedergeschlagen. Aktuelle Beispiele gibt es genügend, da muss man gar nicht so weit in die Ferne gucken. Es wäre töricht anzunehmen, bei uns wäre so etwas nicht möglich.
Der Zusammenbruch des Finanzsystems alleine ist nicht mehr der von uns befürchtete Supergau. Es werden derzeit die Voraussetzungen für noch viel dramatischere Dinge geschaffen.

23. Mai 2016
Bundespräsidentenwahl in Österreich

Ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen Kandidaten, die konträrer nicht sein könnten. Ich dachte gestern abend, dass Ergebnisse endlich auf den Tisch kommen, war aber nicht so. Das Ergebnis der Briefwahl scheint ausschlaggebend zu werden.
Was meinen Puls beschleunigte war jedoch nicht das unsichere Abstimmungsergebnis sondern die Art und Weise, wie dieser Claus Kleber im ZDF Zwangsbezahlfernsehen die Sache (wieder einmal) anging. Anmaßend, wie immer. Österreich ist ein souveräner Staat und deren Wähler haben auch das Recht, so abzustimmen wie es ihnen gefällt. Sorry liebe Österreicher, wir (zumindest viele von uns) können diesen "Parade-Piefke" auch nicht ab! (schäm!)

Ach ja - das Budget für unsere Landesverteidigung reicht hinten und vorne nicht, aber dafür haben wir genug Mittel, "Sicherheitsprobleme" proaktiv ins Land zu holen.
Erdogan schickt uns dazu noch den Abschaum rüber, der nicht einmal zum Arbeiten in minderentwickelten Ländern taugt. Den wenig tatsächlich Qualifizierten wird sogar eine bereits erteilte Ausreisegenehmigung wieder entzogen. Wie blöd muss ein Volk denn sein?
Danke, Frau Merkel. Haben wir wirklich eine Regierung, die das Volk "verdient" hat?
Es läuft in der Öffentlichkeit so ziemlich alles schief, was überhaupt schief gehen kann. Das ist mehr als dramatisch.
Mich würde brennend interessieren, wie die Geschichtsschreiber in 50 Jahren unsere jetzige Zeit bewerten werden. Leider wird mir dieser fromme Wunsch verwehrt sein. Kotzen nützt nichts, und wie man diesen Wahnsinn abstellen kann, weiß ich nicht.
Wer realistische und umsetzbare Lösungswege weiß, lasse es mich wissen. Ich bin dabei...

20. Mai 2016
Gutmenschen vs. Populisten

Bei den zwangsfinanzierten "Staatssendern" laufen immer mehr "Aufklärungsbeiträge", die sich gegen die "Diffamierung" der "Gutmenschen" durch eine wachsende Gruppe von "rechten Populisten" zur Wehr setzen. Fakt ist sicherlich, dass sich die Gesellschaft zunehmend spaltet, aber dafür nur einer gewissen Gruppierung die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen, zeugt von einer äußerst einseitigen Wahrnehmung.
Einige links-grüne Politiker werden mittlerweile offen bedroht, zumindest verbal mit Hinweis auf Konsequenzen nach einem etwaigen Systemwechsel.
Dass dabei Beschimpfungen mit Ausdücken auf unterstem Niveau fallen, ist bedauerlich, auch kein Einzelfall mehr, muss aber deswegen lange noich nicht repräsentativ für die sogenannten "Populisten" aus der Ecke der AfD oder Pegida sein.
Sarrazin kann man wohl kaum vorwerfen, dass er sich einer Pöpel-Fäkal-Rethorik á la Akif Pirinçci bedient, wird in diesem Zusammenhang jedoch als geistiger Brandstifter gesehen, der dem Mob Vorschub leistet. Nebenbei, finde ich Sarrazins Argumentation fachlich sauber dargelegt, hingegen so manche pseudo-intellektuellen Ergüsse aus der "anderen Ecke" zwar gut klingen, bei näherer Betrachtung sich jedoch als substanzslose Worthülsen entpuppen, die lediglich zur Untermauerung der dahinterstehenden Ideologie dienen. Das ist die alte, gängige. Zuerst postuliert man eine Ideologie, danach erfindet man die "richtigen" Argumente zu deren Rechtfertigung. Gutmenschen bedienen sich nicht einer derben Ausdrucksweise, da sie sich selbst als intellektuell betrachten und als solche gesehen werden wollen.
Doch Scheiße bleibt Scheiße, auch wenn sie noch so hübsch verpackt wird. Vielleicht bedienen sich gerade deshalb Leute wie Pirinçci einer derben Fäkalsprache, um sich gegen diese pseudo-intellektuellen Ergüsse abzugrenzen? Schließlich kommt es auf den Inhalt an, sollte man meinen.
Dass dem nicht immer so ist, beweisen uns die Marketingprofis. Früher hieß es: "Sex sells". Vielleicht gilt Derbheit und Verrohung heute als sexy?
Donald Trump hat mit dieser Masche jedenfalls Erfolg.
Wahrscheinlich hat es die Bevölkerung satt, sich mit schön klingenden Phrasen weiterhin verarschen zu lassen. Was nützen die besten Ideologien, wenn wir bei deren Umsetzung nur verlieren können. Der einfache Bürger ist vielleicht nicht greade intellektuell, aber er ist auch nicht so blöde, dass der die Verarsche nicht merkt. Kognitive Dissonanz! Irgendwann ist der Druck so groß, dass er abgebaut werden muss.
Aber das kapieren die blöd-intellektuellen Gutmenschen nicht. Sie verkennen Ursache und Wirkung, und erst recht nicht kommt es in deren Sinn, dass am Ende sie selbst zu einer Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft beigetragen, vielleicht sogar maßgeblich verursacht haben?
Polpulisten sind zumindest baun angehaucht, haben eine Fremdenphobie, und sind intolerant gegenüber Andersdenkenden.
Ach was! Wer beansprucht denn die Meinungs- und Deutungshoheit? Doch nicht nur diese Populisten!
Intoleranz gegenüber Lesben und Schwule? Wie bei den Nationalsozilisten?
Aber muss man deswegen Homosexuelle gleich zur neuen Norm küren, gleichberechtigt (wenn icht noch mehr) neben Heterosexuellen?
Man darf Randgruppen akzeptieren, aber sie nicht als Standard anerkennen. Das nur als Beispiel. Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen.
Die Masse einer Gesellschaft braucht eine Identität, denn das macht eine Gesellschaft aus. Diese Identität, zu der ein Pool an gemeinsamen Werten gehört, wurde von realitätsfernen Ideologen zerstört. Wahrscheinlich nicht böswillig, das möchte ich gar nicht erst unterstellen.
Und dennoch, jeder Mensch ist für sein Handeln verantwortlich, weswegen er sein eigenes Handeln stetig überprüfen möge.
Diese Prämisse gilt für die "Gutmenschen" ebenso wie für den "Populisten". Ob sie dazu fähig sind, darf bezweifelt werden.
So wie es aussieht, bewegt sich der Bürger gerne von einem Extrem ins andere Extrem. Wenn keine Grenzen gesetzt werden, werden sie überschritten. Grenzen setzen ist daher wichtig, auch wenn es dabei auch zu Ausgrenzungen kommen kann. Das lässt sich nicht vermeiden, und das muss auch nicht um jeden Preis vermieden werden. Ideologische Chimären lassen sich in der Realität nicht umsetzen.
Schlagwörter wie "Gerechtigkeit", "Grenzlenlosigkeit", "Gleichheit" = "sozial" sind daher immer mit Vorsicht zu genießen. Meist stecken andere Begehrlichkeiten dahinter. "Other peoples money" für ideologische (Prestige-) Projekte herzunehmen ist gängige Praxis, aber dennoch verwerflich.
Ihr Gutmenschen, denkt darüber nach, soweit Ihr dazu überhaupt noch fähig seid. Die Populisten haben Euch diesen Schritt jedenfalls voraus. Ob sie aber was besserers daraus machen, wird sich noch zeigen müssen.

14. Mai 2016
Zusammenbruch als Rettung?
Schulden-Krise: "Der Crash ist schon voll im Gange"
Die Geldpolitik der EZB bringt Europa einem Finanz-Crash immer näher. Niedrigzinsen, gefährdete Renten und marode Banken sind erst der Anfang, so der Ökonom und Bestsellerautor Matthias Weik. Das Konstrukt der gemeinsamen europäischen Währung ist nicht länger tragbar. Wenn nicht bald ein völlig neues Geldsystem eingeführt wird, droht der völlige Zusammenbruch der Finanzwelt.
Das ist der monetäre Aspekt, der die Marktwirtschaft betrifft. Ein anderer ist der, den Heiko Schrang hier beschreibt:
Bargeldverbot, RFID, Bilderberger - NWO im Eiltempo? Hier die Antwort

Hier noch eine interessante Aufstellung über Staats- und Gesellschaftsform, fast 200 Jahre alt:
Der totalitäre Wohlfahrtsstaat


2. Mai 2016
Quo vadis?

Was fehlt, ist ein tragfähiges, zukunftsfähiges Konzept. Überall fehlt es.
Den AfD-Parteitag und das Parteiprogramm kommentiere ich nicht weiter, weder Fisch noch Fleisch, dafür eine Steilvorlage für die etablierten Parteien, wieder einmal geifern zu können.
KfW diskutiert, negative Zinsen auch an Kreditnehmer weiterzugeben, aber (zunächst) nur für auserwählte Projekte.
Nun sind wir so weit: Planwirtschaft in Reinkultur. Das ist das, was ich als Alternative zum Melt-Down-Crash befürchtet hatte.
Nicht mehr Angebot und Nachfrage bestimmen das marktwirtschaftliche Drumherum, sondern Zentralplanung.
Die falsche Antwort auf unser kaputtes Geldsystem. Für eine angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaft braucht man ein "ehrliches" und funktionierendes Geldsystem. Nachfrage erfolgt über (echtes) Geld, Planwirtschaft benötigt kein Marktgeld, da nicht nachgefragt wird, sondern zugeteilt.
Um die Planwirtschaft "steuern" zu können, benötigt man berechenbare Rahmenbedingungen. Dazu benötigt man auch ein gleichgeschaltetes Volk, deren Bedürfnisse von der Regierung vorgegeben werden.
Die neue E-Auto-Förderung zielt in diese Richtung. Damit keiner der "Untertanen" durch individuelle, unliebsame Präferenzen aus der Reihe tanzt, muss er kontrolliert und überwacht werden. Darum auch das Bestreben zur Abschaffung des Bargelds. Die Zeichen, wohin die Reise gehen soll, sind unübersehbar.

Jugendliche Flüchtlinge
Wir haben dazu Informationen aus erster Hand bekommen. Das sind keine "Hoffnungsträger" für den deutschen Arbeitmarkt, sondern eine Katastrophe. Die meisten sind Analphabeten und beherrschen kaum die einfachsten Grundrechenarten. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, und die präsentiert man uns medienwirksam. Alle werden mit den neuesten Markenklamotten und Smartphones ausgestattet, und mit Geld und Einkaufstouren bespaßt. Die Lehrer, die selbst nicht die neueste Generation an Technik haben, werden von den jungen Flüchtlingen dafür noch lau angemacht. Der kulturelle Hintergrund, der aus den Herkunftsländern kommt, ist mit unserer Gesellschaft nicht vereinbar.
Es gibt einige Ausnahmen, aber erschreckend gering. Die Lehrer sprechen ganz offen aus, dass die wahre Situation vertuscht wird, und sie zu dieser Vertuschung von ihrem (realitästfremden) Dienstherrn gezwungen werden. Die jugendlichen Flüchtlinge werden über verschiedene Maßnahmen und Aktionen "bespaßt", damit sie nicht auf "dumme Gedanken" kommen. Die Probleme werden mit Geld zugekleistert. Eine Lösung ist nicht in Sicht.
Wörtlich: "Diese Leute sind für den deutschen Arbeitsmarkt nicht geeignet, und besteht keine Hoffnung, dass sie jemals dafür fit gemacht werden können". Die meisten haben gar kein Interesse daran. Die Schulzeugnisse seien Makulatur, aber spätestens bei der Berufsausbildung, da duales Ausbildungssystem, werde das ans Licht kommen. Die Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe würden die nicht vorhandene Qualifikation nicht in dem Maße kaschieren.
Die meisten Horrormeldungen aus der Bloggerszene scheinen also zu stimmen. Das sind keine "Nazi-Verschwörungen".
Meine Quelle ist mir absolut vertrauenswürdig und war (meiner Einschätzung nach) bislang politisch eher der gemäßigten linken Strömung zuzuordnen.
Wenn diese Leute nun auch von unserer Politik angefressen sind fage ich mich, wie lange es noch dauert, bis es kracht.

26. April 2016
"Rechtsruck" auch in Österreich?

Öha, nicht nur bei uns gewinnen die "Populisten" hinzu. Anstatt dass die etablierten Parteien einmal ersthaft darüber nachdenken, warum sich die Wähler abwenden, werden die "Falschwähler" als Nazis hingestellt.

Sarrazin macht wieder von sich reden. Im Prinzip sind seine Thesen für uns nicht überraschend. Thilo Sarrazin untermauert seine Aussagen jedoch.

Mutti Merkel wird von Obama über alles gelobt. Lob von der falschen Seite sollte immer zu denken geben.

Zusammenfassung: Nix an Meldungen, was uns wirklich umhauen würde. Der "ganz normale Wahnsinn" geht einfach nur weiter.

25. April 2016
Nachlese zum Stammtischtreffen am 18.4.2016

Steffen Paulick ein langjährifer Querdenker in Sachen Finanzanlagen, berichtete im Rahmen des HGCN ca. 120 Minuten über die Perspektiven diverser Anlageklassen.

Zum Ende seiner Ausführungen ging er auch auf diverse geopolitische latente Gefahrenherde ein und deren möglichen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Dies waren der stete "Euro-Rettungsschirm" , Ukraine-Krise, globaler Terrorismus, wie auch Staatsschulden, Sozialausgaben, Zinslast und die nicht zu retuschierende Demographie. Im Kern seines Vortrages war natürlich das papierne tönerne Geldsystem, das ca. alle drei Generationen einen sehr grossen Konflikt hervorbringt.

Zu den Anlageklassen berichtete er, dass vor allem physiches Gold, Bargeld, Energieträger und die historisch real sehr günstigen Agrarrohstoffe zur nachhaltigen Vermögenssicherung aus heutiger Sicht, eine mögliche Alternative darstellen. Die ein oder andere Fremdwährung wie russische Rubel oder auch die indische Rupie sollten in einer krisenresistenten Vermögensstreuung ein wichtiger Baustein sein.

Speziell ab dem Ende des 1. Quartals 2017 sieht der Referent eine extreme Deflationsgefahr auf uns zukommen, so dass ab Herbst diesen Jahres kurzfristig die Liquidität erhöht werden sollte um dann ab dem 2. Quartal 2017 günstiger in diverse Anlageklassen zu reinvestieren. Er sagte auch für Gold und Silber extreme Preiseinbrüche voraus, die manchem Hartgeld-Fan das Blut in den Adern erfrieren lässt und das im Zuge des Deflationsschocks 2017 natürlich die Aktienindices auch sehr stark einbrechen werden. Die aktuelle Immobilienblase in Deutschland sieht er zusehends als grosse Gefahr an. Hier sollte man wie die Banken vorgehen, die Immobilien an ihre Kunden verkaufen. Der Kunde bzw. der Bürger wird wie bei dem Platzen der Aktienblase mal wieder der Dumme sein, da grosse staatliche Abgaben auf die Immobilieneigentümer zukommen werden. Beispielhaft brachte er bei den Agrarrohstoffen die Produkte Weizen und Soja (ist in den letzen Wochen schon sehr gut gelaufen) als Abrundung im zukünftigen Vermögensportfolio zur Sprache. Eine Anlage die von der Masse noch nicht wahrgenommen wird und darin liegt das Argument für diese Idee begründet, zumal Herr Paulick zum Ende seiner Präsentation vor einer historischen Krise warnte.

In jeder Krise sind die alltäglichen Dinge des Lebens wichtiger als jene Dinge die dem Luxus, dem Spass und der Dekadenz entsprechen. Ein wichtiger Aspekt ausserhalb der Finanzen sprach er ebenso an. Das Miteinander, die gegenseitige Aufrichtigkeit, das Füreinander, die Ehrlichkeit, die Moral und andere wichtige zwischenmenschliche Werte, die uns eigentlich selbstverständlich sein sollten aber in den letzten Jahren mehr denn je verlorengegangen sind.

Voraussichtlich wird Herr Paulick Mitte Oktober das nächste Referat zum Thema Kaufkraftsicherung den Mitgliedern des Hartgeldclubs Nürnberg berichten.

Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen.

Neue Website im Hartgeld-Stil:
www.bachheimer.com

10. April 2016
Finanzsystem größere Gefahr als Terrorismus?
Paul Craig Roberts rechnet in diesem Artikel gnadenlos mit dem Finanzsystem ab. Wenngleich sein Blickwinkel aus den Zuständen in den USA ausgeht, bei uns ist es nicht viel anders, und keineswegs besser.
"Das ist das Schicksal der Menschen in den sogenannten Demokratien. Jede verbliebene Kontrolle, die sie über ihr Leben noch haben, wird ihnen weggenommen."
Leider haben das die meisten Leute noch nicht begriffen. Das ist schon fast das Geniale an diesem System. Die Menschheit wurde in einem histrorisch bislang nie dagewesenen Umfang versklavt, und sie bemerken es noch nicht einmal. Hut ab von den Machern, das ist eine massenpsychologische Meisterleistung. Aber leider türmen sich die Probleme soweit auf, dass auch die besten Psycho-Tricks nichts mehr nützen. Eines Tages werden die Schafe aufwachen, aber dann wird es zu spät sein.
Dann wird die Gangart gewechselt, nicht mehr die Unterdrückung mit subtilen psychologischen Methoden, sondern in klassisch-profaner Weise, durch offene Gewalt.
Und hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen den USA und Deutschland. Das Gewaltmonopol liegt zwar in ähnlicher Weise beim Staat, in den USA ist die Bevölkerung jedoch relativ gut bewaffnet. Die Wehrfähigkeit der Bürger ist, ebenso wie finanzielle Unabhängigkeit, verkörperte Freiheit.
Die Kritik und Crux daran ist, dass Freiheit und Eigenverantwortung untrennbar miteinander verknüpft sind.
Unser Staat versucht, uns beides abzunehmen. Der "Wunschbürger" ist unmündig, so dass der Staat bzw. dessen "gewählte" Vertreter seine "Fürsorgepflicht" ausüben kann. Nur einen kleinen Schönheitsfehler hat diese Modell: Der unmündige Bürger dürfte dann auch nicht wählen.

5. April 2016
Negativzins pervers

Für Insider zwar nicht neu, es kann aber nicht oft genug dargelegt werden. Es ist Betrug!
Den HGCN gibt es nun seit 10 Jahren. Zeit für einen kleinen Rückblick:
Waren unsere Prognosen seit damals zutreffend? Antwort: Teilweise!
Dreh- und Angelpunkt war und ist unsere These, dass unser Kreditgeldsystem ein Ablaufdatum hat.
Die Suprime-Krise Anfangs des zweiten Jahrtausends, ausgehend von den USA, sollte den Exitus des globalen Finanzsystems eingeläutet haben.
Vor 10 Jahren haben wir daher empfohlen, Vermögenswerte in Sachwerte umzuschichten, wobei Edelmetalle eine zentrale Rolle spielen.
Daran hat sich auch heute nichts geändert. Ein selbsgenutztets Eigenheim (Wohneigentum wurde befürwortet, solange die Mittel dafür vorhanden waren. D.h. die Immobilie sollte nicht auf Kredit finanziert werden, und nicht das einzige Investment sein (Klumpenrisiko).
Wenn das Vermögen dafür nicht ausreicht, lieber auf eine Immobilie verzichten und auf Edelmetalle konzentrieren.
Rückblickend stellen wir fest, dass sich Immoblien in "guten" Gegenden hervorragend entwickelt haben. Diese sind heute zwar hoffnungslos überbewertet, finden jedoch immer noch gute "Marktbedingungen", falls man jetzt verkaufen möchte. Auf weiteren "Wertzuwachs" zu spekulieren wäre sehr ambitioniert.
Gold und Silber haben sich zwischen 2005 und 2010 gut entwickelt. Dass eine Korrektur kommen könnte, haben wir erwartet. Dass sie aber solange dauert, haben wir nicht erwartet.
Die Gefahr einer Kernschmelze des Finanzsystems war 2007 ff akut und real. Fast wäre es auch so gekommen.
Nicht zu vergessen: Das System wurde "gerettet", indem Verträge gebrochen wurden. Dass diese Rechstbrüche in diesem Ausmaß so offensichtlich von den Regierungen zugelassen wurden, hatten wir damals nicht für möglich gehalten. Damit wurde jedes rechtsstaatliches Prinzip in seinen Grundlandlagen aus den Angeln gehoben.
Mit der Abkehr von den Prinzipien eines Rechtsstaates wurde auch die Medienlandschaft propagandistisch gleichgeschaltet.
Diese Entwicklung bzw. Möglichkeit haben wir zwar latent gesehen, tatsächlich aber unterschätzt, was die praktische Umsetzung anbelangte.
Unser bevorzugtes Szneario war, dass es zu Staatspleiten kommen würde, in Europa von Griechenland ausgehend in einem Domionoeffekt, zunächst die Südschiene, dann Frankreich und schließlich auch noch Deustchland. Game over, Reset mit Währungsreform. Neues Spiel.
Wie Sie alle wissen, ist es so nicht gekommen. Der Crash wäre die Lösung gewesen, und wenn er zugelassen worden wäre, dann dürften wir heute den Tiefpunkt der Krise bereits durchschritten haben. Wenn!
Das mit dem kontrollierten Systemabbruch war wohl nichts. Bei diesem Szenario hätte sich Europa gegenüber den USA emanzipieren können. Wahrscheinlich wäre es dann eher zu ausgeweiteten Wirtschaftsbeziehungen mit dem Osten, vor allem Russlands gekommen, mit der Bildung eines neuen eurasischen Wirtschaftsblocks. Die USA hätte sich in einem globalen Finanzcrash ebenfalls seinen Schulden erntledigen und von vorne wieder durchstarten können.
Allerdings wäre der Einflußbereich danach wesentlich geringer gewesen, mit dem Dollar als Weltleitwährung wäre es auch vorbei gewesen. Mit einer Re-Industrialisierung hätte die USA aber auch wieder hervorragende Perspektiven schaffen können, um seiner Bevölkerung wieder zu ansehnlichem Wohlstand zu verhelfen.
Da die USA weniger Probleme mit dem demografischen Faktor haben, hätten sie hier gegenüber Europa (und Deutschland) einen großen Vorteil gehabt.
Nun ja, die Vernunft und der Mut zu einem "Reset" haben sich nicht durchgesetzt. Was passiert ist, ist für den Bürger in seiner Auswirkung eher eine Politik der verbrannten Erde. Die Perspektiven sind, zumindest für Europa, grottenschlecht. Unsere Ausgangslage hat sich ohne Zweifel verschlechtert, seit das Verhältnis zu Russland durch die vorgeschobene "Ukrainekrise" zerstört wurde. Hier hätte ein wirtschaftliches Potenzial für die Industriestaaten Europas, voran Deutschland und auch Frankreich, das traditionell eine gewisse Affinität zu Russland pflegte.
Einige sagen uns nach, dass wir "Hartgeldler" mit unseren Crashvorhersagen Pessimisten und Schwarzmaler seien, da der Crash ja in dieser Form nicht eingetreten ist.
Ich möchte behaupten, dass wir eigentlich zu optimistisch waren. Der Crash wäre nämlich die Erlösung gewesen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Leider ist die Fallhöhe heute nochmals deutlich höher als noch vor 7 oder 8 Jahren. Ich sehe das auch als verlorene Zeit, die für einen vernünftigen Wiederaufbau mit einer Zukunftsperspektive nicht genutzt werden konnte.

31. März 2016
Entwicklung der Geldmengen

Wenn Sie die Grafiken der Geldmengen seit 1980 ansehen, ist ein exponentielles Wachstum nach wie vor zu erkennen.
Vor allem M1 zeigt einen schönen Verlauf, bei M2 und (mehr noch) M3 ist seit 2009 eine Delle, die sich aus heutiger Sicht lediglich als "Störung" einer, ansonsten langfristig weiterhin intakten Geldmengenausweitung darstellt. Nach Definition der Östereich'schen Schule der Ökonomie wird eine Ausweitung der Geldmenge über der Produktivität als Inflation bezeichnet. Die Produktivität im Euroraum hat mit dem Geldmengenwachstum keinesfalls Schritt halten können.
Das Preisniveau einzelner Güter steht in keinem direkten Zusammenhang mit der Inflation, und, um ein allgemeines Preisniveau zu ermitteln, ist der (willkürlich definierte) Warenkorb nicht geeignet. Trotz allen Unkenrufen, die Inflation schreitet unbeirrt fort.
Wie ist dann die (fast schon) deflationäre Entwicklung bei manchen Nahrungsmitteln und Konsumgütern zu erklärten?
Geringere Nachfrage und/oder höheres Angebot. Wir können davon ausgehen, dass unser Markt mit einfachen Gebrauchs- bzw. Verbrauchsgütern weitgehend gesättigt ist. Hier wird auch eine Umverteilung nach Unten bzw. Helikoptergeld keine wesentlich höhere Nachfrage generieren. Ein Wachstumspotenzial besteht daher lediglich bei Luxus (wobei die Frage erlaubt ist, ab welchem Niveau des Lebensstandards man von Luxus sprechen kann).
Was auch der Laie sehen kann ist, dass wir momentan eine Situation vorfinden, die mit den klassischen Regeln der Marktwirtschaft nicht korrelieren. Wenn wir wieder eine echte Marktwirtschaft zulassen würden, wäre ein Ausgleich der bestehenden Ungleichgewichte die unmittelbare Folge. Über welche Kanäle sich der Ausgleich einstellen würde, lässte sich nicht vorhersagen. Dazu müssten wir wissen, welche Schritte zur Wiederherstellung marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen eingeleitet werden würden.
Mit dem Geld könnte man sich z.B. Produktionsmittel aneignen, die momentan aufgrund der Notenbankpolititk des billigen Geldes aber noch zu teuer sind.
Die Schlüsselfrage lautet daher, wie lange es noch billige Kredite geben wird. Und schafft man es dann noch rechtzeitig, Cash umzuschichten?
Nicht zu vergessen, Edelmetalle sind nach wie vor verhältnismäßig günstig, sofern man sein Geld nicht mit (unnützen) Konsumgütern verballern möchte.

30. März 2016
Finanzielle Massenvernichtungswaffen

No way out. Der Hinweis auf diesen Link kam gestern von einem Leser.
Der Artikel ist insofern interessant, als er dem Laien eine ungefähre Vorstellung davon gibt, wie es in der Finanzzockerwelt zugeht.
Alle Arten von Geschäften birgen ein Risiko, ohne dem geht es nicht. Dass Risiken (für den Einzelnen) durch Versicherungen bzw. Absicherungen minimiert werden können ändert nichts an der Tatsache, dass im Schadensfall Verluste (bei irgendjemanden) realisiert werden müssen. In unserem verflechteten Finanzsystem blickt aber kaum noch jemand durch, wie die einzelnen Forderungen verknüpft und verkettet sind. Versicherer sichern sich wiederum ab, diese Rückversicherer müssen sich ebenfalls irgendwie finanzieren bzw. re-finanzieren. Irgendwie ist jeder mit jedem in der Finanzwelt verknüpft, so dass der Fall einer "systemrelavanten" Institution tatsächlich den Einsturz des globalen Finnazsystems zur Folge haben kann. Wir haben erfahren, dass dies bislang verhindert worden konnte, indem andere Institutionen bzw. der Staat zusätzliche Risiken bzw. Forderungen auf sich genommen hat. Der Dominoeffekt blieb zwar aus, die Risiken sind deshalb noch lange aber nicht aus der Welt.
Das geht nur, indem die Verluste tatsächlich realisiert werden würden. Also Abschreibungen in großem Stil. Dies ist nur teilweise geschehen, und zwischenzeitlich wurden weitere, noch höhere Risiken aufgebaut. Das Derivategeschäft baut auf der Illusionen auf, dass Forderungen daraus tatsächlich bedient werden können. In Fiat-Geld kann tatsächlich jede Forderung bedient werden, sofern die "Druckerpresse" mitmacht. Draghi's Notenbankpolitik ist ein lebendes Beispiel dafür, was aber leider das Vertrauen in die Währung auf längere Sicht zerstört. Die Fed und andere Zentralbanken sind in dieser Hinsicht nicht besser. Die ZBen sind zum "lender of last resort" geworden. Dahinter gibt es nichts mehr.
Entweder die ZBen monetarisieren am Ende jeden "Scheißdreck", dann ist die Währung hin, oder es kommt zu massenhaften Abschreibungen.
Es ist schwer anzunehmen, dass im Endspiel vorher noch jeder versucht, seine Forderungen in etwas real Werthaltiges zu tauschen. Die Gefahr liegt darin, dass plötzlich alle den Notausgang aus dem System suchen. Das dies noch nicht längst geschehen ist, grenzt für mich an ein Wunder. Das ist nur so zu erklären, dass die meisten Marktteilnehmer den Sinn für Geld verloren haben.

Wie oft auf dieser Seite bereits erwähnt, war Geld traditionell immer etwas, wofür vorher Arbeit geleistet werden musste. Arbeit vor Geld.
Bei Fiat-Money ist es umgekehrt, erst kommt das Geld (nun eine Schuld), dann folgt die Arbeit. Auch das kann funktionieren, solange auf die Geldschöfung zeitnah eine entsprechend geleistete Arbeit erfolgt. Der entscheidente Faktor dabei ist die Fälligkeit, also die Zeit. Der Faktor Zeit korreliert jedoch mit dem Zins. Ohne Zins spielt die Zeit keine Rolle mehr, der Zwang zu leisten wird in die Unendlichkeit verschoben. Für den Menschen spielt Zeit jedoch eine wesentliche Rolle, denn er lebt bekanntlich nicht ewig. Die Fälligkeit muss letztlich innerhalb der zu erwarteten Lebensspanne gesetzt werden. Sonst müssen die Schulden vererbt, oder abgeschrieben werden.
War die Aufschuldung schon ein Irrweg, setzt die Nullzinspolitk dem noch eins drauf. Das Problem wird nicht gelöst, sondern in die Unendlichkeit verschoben. Theoretisch, denn solange kann der Mensch aus rein biologischen Rahmenbedingungen nicht warten. Er will "Gewinne", (oder zumindest wenigstens noch glimpfliche Verluste) rechtzeitig realisieren. Daher muss und wird das System in absehbarer Zeit kollabieren.

Flüchtlingspolitik

Wer einmal einige Zeit in nordafrikanischen Ländern (abseits der Touristenhochburgen) Erfahrungen sammeln konnte, der weiß, dass die verklärten Vorstellungen unserer Gutmenschen vollkommen illusorisch sind. Die Menschen dort ticken ganz anders als in unserem Kulturkreis, und das ganz nüchtern und ohne Wertung erwähnt.
Die unterschiedlichen Religion spielt dabei noch nicht einmal die einzige Rolle. Weder der Islam, noch deren Kultur ist mit unseren traditonellen Werten kompatibel, und wer das nicht wahrhaben will, riskiert die totale Konfrontation. Falsch verstandene Toleranz ist kein Zeichen von Weltoffenheit, sondern von ideologisch verblendetem Wahn.
Satt zu einer Integration ist es zur Bildung einer Parallelgesellschaft gekommen, Tendenz zunehmend. Die Konfrontation ist vorprogrammiert.
Am Ende wird sich jeweils eine Kultur in einem räumlichen Gebiet durchsetzen. Das hat uns die Geschichte gelehrt. Ein friedliches nebeneinder ist begrenzt möglich, solange es eine Art Symbiose zwischen den Gruppen gibt. Davon sind wir jedoch meilenweit entfernt.

29. März 2016
Ostern war gestern...

Die Feiertage sind einigermaßen unspektakulär verlaufen.
Dass die Balkanroute "dicht" ist, sehen viele Politiker insgeheim als Positivum, da unsere Ressourcen dadurch merklich weniger belastet werden.
Die Probleme sind dadurch aber noch lange nicht gelöst. In Zirndorf wurde über die Feiertage ein Wachmann niedergeschlagen, weil er offensichtlich Asylanten auf ein bestehendes Rauchverbot hinwies. Interessant auch, wie sich die Berichterstattung in den Mainstreammedien so langsam wandelt.

Dann wird da noch über die effizenteste Lohn- und Rentenanpassung seit vielen Jahren schwadroniert.
Angeblicher Kaufkraftgewinn auf breiter Front, da Teuerungsrate so gut wie nicht vorhanden. Assetpreise und vor allem Immobilien werden in dieser Betrachtung, wie immer, außen vorgelassen. Die "Warenkorb-Inflation" taugt nichts. Nicht zu vergessen, dass unsere Lebensmittel subventioniert werden. Einmal direkt, und einmal indirket über zu niedrige Zinsen. Sowohl Landwirte als auch die industrielle Lebensmittelfertigung können mit billigem Geld investieren, was teilweise zu einem Überangebot führt und damit wiederum die Preise für deren Produkte drückt. Die Investitionen zahlen sich nicht aus, die meisten Kredite können wahrscheinlich niemals zurückgezahlt werden.
Fazit: Irgendwer muss am Ende die Rechnung bezahlen, egal, wie lange und mit welchen Mitteln das verschleppt wird.
Und diese Rechnung bezahlt der normale Bürger, eines Tages. Wahrscheinlich wachen die Leute erst dann, wenn es zu spät ist.

Bananenrepublik Deutschland
Internet-Zensur: Antwort aus dem Bundesjustizministerium
Aber mit dem Finger auf Russland oder China deuten. Der einzige Unterschied bei uns: Es wird wesentlich subtiler gemacht!

23. März 2016
Der islamische Terror gehört zu Europa

Was gestern in Brüssel passiert ist, war abzusehen. Nicht im Detail, aber das große Bild. Diametrale Gegensätze lassen sich nicht mit Gutmenschen-Fantasien unter einen Hut bringen. In vielen Dingen gibt es nur ein "Entweder-Oder".
Dass es noch weitere Anschläge dieser Art geben wird, daran zweifelt wohl keiner. Panik ist nach gegenwärtiger Sachlage jedoch auch nicht angesagt. Statistisch gesehen ist es immer noch unwahrscheinlich, dass jemand von uns Opfer eines Terroranschlags wird. Die Risiken für das eigene Leben sehe ich noch immer darin, Opfer einer schweren Krankheit oder eines schweren Unfalls zu werden. Dann gibt es auch noch die "ganz normale" Kriminalität.
Die öffentliche Entrüstung über den Brüssel-Anschlag welt- und europaweit sind eher scheinheilige Bekennnisse und größtenteils inszeniert, verbunden mit Durchhalteparolen. Von wegen Verteidigung der Freiheit (welch Ironie unsere Beinahe-Diktatur mit dem Begriff "Freiheit" in Verbindung zu bringen), oder Phrasen wie: Das wird Europa nur noch enger zusammenschweißen. Mutti hat wohl das Münchhausen-Stellverteter-Syndom.
Der islamische Terror hat bei uns momentan noch eher einen psychologischen Effekt, als dass er eine tatsächliche Bedrohung ist.
Aber was nicht ist, kann noch werden. Wirklich bedrochlich wird es erst, wenn die Islamisten flächendeckend, konzertierte Aktionen durchführen würden. Ob sie das von der Logistik her schaffen könnten, ist stark zu bezweifeln. Denkbar wäre es auch, dass es in Teilen der Republik zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt. Im Gegensatz zu einem Terroranschlag passiert das aber nicht aus "heiterem Himmel", sondern entwickelt sich über mehrere Tage oder sogar Wochen.
Falls das alles inszeniert sein sollte, dann zielt man auf die psychologischen Effekte ab. Diese dürfen jedoch nicht unterschätzt werden.
Wenn man beobachtet, mit welchen irrationalen Handlungen von der Masse der Bevölkerung auf bestimmte Ereignisse reagiert wird, ist vieles möglich. Wir sehen, dass ihn vielen Bereichen die geplanten Ereignisse psychologisch lange vorher vorbereitet werden, siehe Bargeldverbot.
Wir wissen weiterhin, dass das Finanzsystem unweigerlich dem Melt-Down zusteuert. Wenn es zu Chaos kommt, müssen dafür auch Sündenböcke bereitstehen.
Die Wut in der Bevölkerung wird sich spätestens dann entladen, wenn sie erfahren müssen, dass all ihre Ersparnisse und Vermögenswerte "weg" sind.
Erst wird die Wut in der Bevölkerung aufgestaut, so wie das gegenwärtig passiert. Und wenn der Druck im Kessel hoch genung ist, nimmt man den Deckel ab.
Ein probates Mittel, dass immer wieder funktioniert. Nicht nur die Islamisten lassen sich auf diese Weise instrumentalisieren, auch die Deustschen bzw. Europäer.
Wer dahintersteckt? Folge der Spur des Geldes. Cui bono?
Das, was die Gutmenschen als humanitäre Katastrophe empfindet, ist nichts anderes, als von den Eliten einkalkulierte Kollateralschäden, wenn es überhaupt als "Schaden" gesehen wird.

21. März 2016
"Flüchtlingsabkommen" mit der Türkei ist eine Farce...

Warum kompliziert, wenn's auch einfach geht? Kompliziert, und vor allem Unkontrollierbar ist das, was die EU mit der Türkei ausgeheckt hat.
Wie es einfach, und vor allem wirksam geht, machen uns die osteuropäischen Staaten vor. Die EU ist zum Scheitern verurteilt, so kann es jedenfalls nicht weitergehen.
Irgendwann sollt eas Volk auf die Barrikaden gehen.

In eigener Sache: Die Linkliste ist alt und bedarf einer Aktualisierung. Einige Links funktionieren nicht mehr. Wird überholt, sobald etwas mehr Zeit.
Wir bitten um Nachsicht!

17. März 2016
Fluchtwege abgeriegelt?

Nein, diesmal geht es nicht um die Migranten, sondern darum, wie uns Bürgern die Wege abgeschnitten werden, unser sauer verdientes (Klein-) Vermögen zu retten. Hier ein gelunger Artikel auf den mmnews: Gold: letzte Rettung?

Was will die AfD?
Nach den Landtagswahlen am letzten Sonntag machen sich die Analysten darüber her, die Sache aufzuarbeiten.
Teilweise muss ich schmunzeln, was "Politexperten" ao alles abliefern:
Die AfD will die Bürger stärker überwachen, da sie eine massive Aufstockung der Polizeibelegschaft fordert.
Aha, die wollen also einen Überwachungsstaat? Ist es nicht so, dass die meisten Verbrechen im Bereich Einbruchdiebstahl gar nicht mehr aufgedeckt bzw. ernsthaft geahndet werden, und die Polizei das mit personeller Unterbesetzung begründet?
Das die Polizei auch andere Aufgaben wahrnehmen kann als Bürger zu bespitzeln und Strafzettel zu verteilen, daran wollen diese "Anal"ysten gar nicht denken.

Die Forderung nach mehr Freiheit und Eigenverantwortlichkeit wird gleichgesetzt mit einem Abbau des Sozialstaats.
Leistungen kürzen, was für eine Horrorvorstellung! Haben die Leute immer noch nicht kapiert, dass der Staat einem nur das (und das auch nur teilweise) gibt, was er uns zuvor weggenommen hat? Der Sozialstaat in dieser Form ist nicht mehr zu finanzieren. Daran ändert sich auch nichts, wenn das Problem totgeschwiegen bzw. ignoriert oder mit unwirksamen Mitteln bekämpft wird. Freiheit geht immer nur mit Eigenverantwortlichkeit einher. Entweder - oder!

Die AfD ist rechtspopulistisch. Populismus ist ein Negativschlagwort dafür, wenn eine Partei die Meinungen, Ängste und Wünsche der Bürger aufgreift.
Das Gegenteil von "populistisch" ist im Neudeutsch-Sprech anscheinend "demokratisch", was dann in etwa bedeuten soll, dass der Wille des Volkes vollkommen egal ist, und sich darüber getrost hinwegsetzen darf. Wir da oben sagen euch da unten schon, was ihr zu denken habt. Dafür habt ihr uns ja schließlich gewählt.
Ja, die Menschen sind mittlerweile ja so bequem geworden, dass man ihnen auch noch das eigenständige Denken abnehmen muss.

Die AfD ist nationalistisch rechstkonservativ (reaktionär) aufgestellt, und will zu inzwischen längst überholten Gesellschaftsmodellen zurückkehren.
Wenn sich Experimente nicht bewährt haben, warum soll man das Rad nicht auch wieder zurückdrehen dürfen?
Nicht jede Neuerung, egal ob technischer oder gesellschaftlicher Art, ist tatsächlich ein Fortschritt.
Die Keimzelle einer funktionierenden Gesellschaft, eine intakte Familienstruktur, ist in unserer Gesellschaft weitgehend zerstört.
Der Gender-Schwachsinn hat nicht zu einer wirklichen Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern geführt, sondern beide Geschlechter in Summe geschwächt.
Durch Zerstörung der Familienbande und deren Strukuren ist der einzelne Bürger der Willkür staatlicher Fürsorge ausgeliefert.
Man muss ja nicht gleich wieder zurück zu der Rollenverteilung wie vor 100 Jahren, aber darüber nachdenken, ob der eingeschlagene Weg sinnvoll und richtig ist, wird man wohl noch dürfen.
Wie sich diese neue Partei entwickelt, muss sicherlich beobachtet werden. Der rasante Erfolg innerhalb so kurzer Zeit zeigt uns aber, dass bei uns etwas nicht stimmt.
Nachdem die Blockparteien offensichtlich keine funktionierenden Perspektiven aufzeigen können, lohnt es sich, Alternativen kritisch (!) zu prüfen.
Ein Umbau der Gesellschaft ist zwingend notwendig, der Status Quo nicht nur keine Option, sondern gar unmöglich. Sollen wir weiterhin versuchen, mit neuen Wegen und Ideologien von Utopisten weitere, fragwürdige Experimente einzugehen, oder lieber zu altbewährten Strukturen zurückkehren?
Ich meine damit, nicht das Rad komplett zurückzudrehen, sondern die Teile beizubehalten, die sich als fortschrittlich erwiesen haben, und zurück zu den Strukturen, die früher nachweislich besser waren. Mir ist bewusst, dass die "gute, alte Zeit" ebenfalls ein Mythos ist, der bei vielen Menschen heute verklärt wird.
Es gibt für Alles einen ausgewogenen Mittelweg, darüber müssen wir nachdenken.

14. März 2016
AfD zweistellig...

... was zu erwarten war. Ich möchte das Wahlergebnis gar nicht groß kommentieren, sondern auf ganz andere Umstände Hinweisen:
Ist Ihnen am Wahlabend aufgefallen, welchen Blödsinn (fast) sämtliche Spitzenpolitiker in den Medien von sich gaben? Die Kommentare über die Wahl und deren Ergebnisse waren (meist) allesamt underirdisch schwachsinnig. Von soetwas werden wir regiert?

Super-Mario hat, nach Berichten in den MSM, noch weitere Asse im Ärmel. Das, was Helikopter-Ben bereits vor über 10 Jahren als theoretische Option zur "Bekämpfung" der "Deflation" angedacht hatte, nämlich notfalls das Geld aus Helikoptern abzuwerfen, falls die Nullzinspolitik nicht fruchten sollte. Draghi ist vielleicht sogar verrückt genug, die Ideen seines offensichtlichen Vorbildes Ben Bernanke in die Tat umzusetzen. Mario wird damit als Totengräber des Euros in die Geschichte der Geldpolitik eingehen.

Warnung vor Bürgerwehren und Heimatschützern
Das BKA warnt davor, dass "besorgte" Bürger das Gewaltmonopol der Polizei ignorieren, und sich sogenannten Bürgerwehren anschließen.
Aus eigener Erfahrung kann ich behaupten, dass die Polizei sehr effektiv ist, wenn es um Strafmandate für geringe (!) Verkehrssünden geht, bei der Aufklärung von Einbruchsdiebstählen aber eher eine jämmerliche Position einnehmen. Um dem anarchistisch-unkontrollierten Wildwuchs von "Bürgerwehren" proaktiv zu begegnen, gäbe es eine ganz einfache Lösung: Die Gründung eines Verbandes, in dem erfahrene Juristen ein Regelwerk sowie einen Verhaltenskodex ausarbeiten, an dem sich alle Verbandsmitglieder zu halten haben. So ein Verband hat außerdem die Möglichkeit, Öffentlichkeitsarbeit zu gestalten und zu koordinieren.
Was Bürgerwehren und Heimatschützer alles so treiben, sollte für die Bürger transparent bleiben. Ein Monopol ist für eine Gesellschaft immer schlecht, also auch ein Gewaltmonopol Allerdings braucht es für eine "Konkurrenz" einen eindeutigen rechtlichen und gesetzlichen Rahmen. Den will die Politk aber nicht schaffen. Wieder ein Beispiel von absolutem Politversagen. Man kann es getrost so sagen: Unsere Politiker sind daran schuld, wenn es zu unkontrollierten Bewegungen kommt, und Zusände á la Weimar eintreten. Die Entwicklungen sind vorauszusehen. Man darf sie nicht ignorieren!

11. März 2016
Money For Nothing

Zumindest die Banken können sich Dank Super-Mario nun Geld umsonst leihen. Genial - daneben.
Und nebenbei wird die Staatsfinanzierung auch noch ausgeweitet. Nur bringen tut's nicht das, was sich diese "Experten" da ausgedacht haben. Liegt einmal daran, dass die Zentralbankdeppen "Inflation" mit "Preisniveau" verwechseln.

Nach der Quantitätstheorie ist das Preisniveau ein Produkt aus Geldmenge und Umlaufgeschwindigkeit. Die Geldmenge können sie (die Zentralbanker) vielleicht noch erhöhen, wenn sie Anreize zur weiteren Kreditaufnahme bieten, wie der "geniale Trick" mit der Zinssenkung.
Wichtig ist das Wort "weitere" bei den Krediten. Weiter, immer weiter?

Was aber, wenn der Kanal voll ist? Banken vergeben keine Kredite ohne Sicherheiten. Irgendwann sind aber alle Beleihungsgrenzen, egal wie hoch sie gesteckt werden, ausgeschöpft. Dann können Kredite so billig sein, wie man will, es geht trotzdem nix mehr. Die Umlaufgeschwindigkeit soll erhöht werden, indem Guthaben mit einem Negativzins belegt werden. Schwundgeld nach guter, alter Silvio Gesell-Manier. Wenigstens etwas Positives hat die Sache. Endlich wird auch im praktischen Experiment nachgewiesen, dass die Freigeldtheorie nicht funktioniert. (Sarkasmus Ende)

Für die Pensionäre in unsere Gesellschaft ist die Entwicklung aber fatal.
Junge Leute können evtl. noch Kredite aufnehmen, da sie den Rest ihres (Arbeits-) Lebens sich als Schuldsklaven verdingen können. Die Alten müssen jedoch von ihren Ersparnissen (bzw. von den Versicherungen, denen Sie ihre Kröten während ihrer Schaffensphase anvertraut haben) leben.
Und die Ersparnisse werden durch die Zinspolitik der ZB gerade vernichtet. Die Jungen werden versklavt, die Alten müssen verhungern. Geil, nicht wahr?
Wenn die Bürger wirklich kapieren würden, was da vor geht, hätten wir schon morgen eine Revolution. Dabei hat diese Entwicklung nicht erst seit gestern eingesetzt. Kluge Köpfe haben diese Entwicklung bereits vor mehr als 20 Jahren sehen kommen, aber ihre Warnungen wurden in den Wind geblasen.

10. März 2016
Ausgemerkelt...

Wozu noch weiter anzählen, die Frau ist nach dem EU-Gipfel eigentlich so gut wie fertig.
Gleich einen Tag nach "die Balkanroute ist NICHT geschlossen schafften unsere EU-Nachbarn Tatsachen, die sogar vom EU-Ratspräsidenten ausdrücklich gelobt wurden.
Einen schlimmeren Schlag in die Fresse hätte man sich kaum vorstellen können, die Kanzlerin wurde in der EU abgekanzelt.
Wenn jemanden so etwas passiert, der noch einen Restfunken an Ehrgefühl besitzt, würde sofort zurücktreten.
Unsere Regierung ist insgesamt nur noch peinlich. Die Idee eines gemeinsamen und geeinten Europas hat Deutschland zunichte gemacht.
Wir schaffen das...

Tag X-12 vor Merkels Abgang (man muss im Leben manchmal wirklich Geduld aufbringen...)
Hier ein Link aus einer Leserzuschrift:
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=920010548053936&id=804133422974983

Früher durften Narren die Wahrheit aussprechen, heute versuchen das die Komödianten.
Auch wenn es politisch vollkommen inkorrekt ist, ein Körnchen Wahrheit steckt immer drin.
Nachdenken...

Tag x-11 vor Merkels Abgang
Großkanzlerin des Hühnerstalls
(auf mmnews)
Sehr guter Artikel, der die momentane Situation treffend auf den Punkt bringt.

GLR-Blog: Das jetzige politische System in Deutschland ist am Ende

Das Problem ist, dass niemand die alten Zöpfe abschneiden will. Es fehlt hierzulande ein Führer (nein, ich meine nicht den größenwahnsinnigen Irren mit dem Schnauzbärtchen aus dem letzten Jahrhundert, und auch keine neuen Clones davon), der seinen Bürgeren wieder eine Identifikation mit den eigenen Werten und Kultur ermöglicht. In unserer Gesellschaft tickt entweder die Vorstellung "Multi-Kulti-Deutschland-Selbstkastration" oder ultranationalistische Herrenmenschkultur á la Adolf Größenwahn, als wenn es nichts dazwischen gäbe. Ein gesundes Selbstbewusstsein zum Deutsch-sein, sich dazu auch bekennen zu dürfen, ist in unserer Gesellschaft tabu. Jeder Ansatz, so etwas wie ein gesundes Nationalbewusstsein anzuregen, wird sofort mit der Nazi-Keule erschlagen. Diese Haltung ist erbärmlich. Die Besinnung auf eine nationale Identität ist nicht per se fremdenfeindlich. Ich denke, dass jeder Fremde bei uns tatsächlich willkommen ist, solange er unsere Werte teilt oder wenigstens respektiert.
Alle anderen Land der Erde, selbst alle unsere europäischen Nachbarn um uns herum, bekennen sich zu ihrere Nationalität. Warum auch nicht. Nur der Deustche darf sich nicht so fühlen. Wenn schon einen Identität, dann höchstens als Europäer. Welch ein Schwachsinn. Ein Franzose würde sich niemals nur noch als Europäer identifizieren. Das eine schließt das andere nicht aus. Da die Deutschen aber einen Komplex hinsichtlich ihrer nationalen Identität haben, möchten sie eine europäische Identität, mit der sie sich identifizieren könnten, auch dem Rest der Europäer aufzwingen.
Nur haben die überhaupt keinen Bock darauf, weil sie nicht nicht diese "deutsche" Verhaltensstörung haben. Die Deutschen merken gar nicht, wie sehr sie ihren Nachbarn mit der Forcierung einer europäischen Identität, die natürlich teutonisch geprägt sein muss, auf den Sack gehen.
Nur der Deutsche will unbedingt ein Europäer werden. Ein Italiener (zum Beispiel) denkt nicht im Traum daran, "Europäer" zu werden. Warum auch?
Er ist zufrieden damit, ein Italiener innerhalb eines geeinten und friedlichen Europas zu bleiben, innerhalb deren Grenzen er sich frei bewegen darf, ohne seine Identität verleugnen zu müssen. Diesen Traum mach das deutsche Trampel mit höchstmöglicher Beharrlichkeit aber gerade zunichte, mit Unterstützung der pathologischen EU-Bürokratten in Brüssel.

Tag X-9 vor Merkels Abgang
Staat will seine Bürger wie Mastvieh halten.
Bargeld abschaffen, "bezahlt" wird einem implantierten Chip!

ZDF: Propaganda für gechipten Mensch (auf mmnews.de)

Warum werden die "Viecher" gechipt? Weil man sie dadurch total überwachen kann. Wenn das nun auch mit den Menschen gemacht werden soll, müssten bei jedem vernünftigen Bürger eigentlich die Alarmglocken schrillen.
Einkaufsgewohnheiten, Bewegungsprofile, nichts bleibt mehr anonym. Die "schöne neue Welt" ist in erschreckender Reichweite gerückt.

In totalitären Systemen gibt es weder Freiheit noch individuelle Präferenzen, sondern Gleichschaltung. In diesen Systemen gibt es keine Marktwirtschaft und keinen Markt. Der Markt ist definiert als ein Ort, an dem Angebot und Nachfrage aufeinander treffen.
Ein Handel kommt deshalb zustande, weil verschiedene Menschen den Waren einen unterschiedlichen Wert beimessen, was die ganz natürliche Folge individueller Präferenzen ist. In einer gleichgeschaltenen Gesellschaft verliert der Begriff "Markt" seine Bedeutung. Der Markt verkommt zu einer Stätte der Zuteilung bzw. Verteilung. In diesem System verliert bzw. verändert auch der Begriff "Geld" seine Bedeutung.

In einer Marktwirtschaft erfolgt die Nachfrage über Geld. In einer zentralistischen Planwirtschaft erfolgt die Zuteilung über "Geld". Die Bedürfnisse entstehen nicht mehr aufgrund unterschiedlicher, individueller Prägung und Neigung, sie werden zentral und homogen gesteuert. Märkte funktionieren nur, wenn das Geldsystem funktioniert.
Der Insider hat ja wohl mittlerweile erkannt, dass unser Geldsystem nicht mehr funktioniert. Macht nichts, schaffen wir einfach die freien Märkte ab. So einfach ist das. Unser Zentralbankgeld ist planwirtschaftlicher Natur, und daher nicht mit so etwas wie einem freien Markt kompatibel. Und noch etwas: Marktgeld ist immer etwas, was aus einer Arbeit resultiert. Arbeit kommt normalerweise VOR dem Geld. Unser "Geld" entsteht nicht aus einer Arbeit, sondern aus einer Schuld. Hier sind die Dinge verdreht, Geld kommt VOR der Arbeit. Die Schuldsklaverei ist systembedingt vorprogrammiert.

Einer, der immer wieder auf diese Umstände hinweist, und die Auswirkungen beschreibt, ist Bill Bonner.
Lesen Sie einen seiner Artikel auf Rott & Mayer: Ausflug durch das Ghetto von Baltimore.
Geld ist Information. Es sagt uns, wie viel Lohn wir verdient haben, wie viel Dinge kosten, wie viel Gewinn, wie viel Verlust wir machen, wie viel etwas wert ist, wie viel wir gespart haben, wie viel wir ausgegeben haben, wie viel wir brauchen, und wie viel wir haben.
Geld muss weder "hart" oder "weich" noch teuer oder billig sein. Aber es muss ehrlich sein. Andernfalls fährt das gesamte System in den Graben.
Aber das neue Geld war ein einziger Schwindel. Es spannte den Wagen vor das Pferd. Das war Geld, bei dem niemand schwitzen musste, um es zu bekommen. Es war nur auf Kredit basierend. Arbeit wurde vorweggenommen. Es ging nicht mehr um Arbeit, die bereits erledigt wurde. Geld repräsentierte nicht mehr Reichtum. Es repräsentiert nur noch Anti-Reichtum: Schulden.
Folglich hörte die Wirtschaft auf, wahren Reichtum zu produzieren. Die Fed konnte aus dem Nichts Geld schöpfen, das niemand jemals verdient und niemand jemals gespart hatte. Es war nicht mehr die eigentliche Sache, es war eine Fälschung. Auf diese Weise wurden auch Aufwand und Belohnung voneinander getrennt. Die arbeitenden Menschen hatten zwar noch ihre Arbeit. Aber es war der Bankier, der Spieler, der Spekulant, der Kreditgeber, der Financier, der Investor, der Politiker oder der Insider, der richtig viel Geld verdiente.


Tag X-8 vor Merkels Abgang
Murksels Umfragewerte steigen wieder? Aber klar doch! Honecker hatte auch 99% Zustimmung.

Aber nun etwas anders. Gerade WISO im ZDF Wahrheitssender gesehen. Da gibt es eine Rhode-Maschinenbaufabrik, deren Geschäftsführer verzweifelt einen Elektroingenieur sucht, die Stelle wurde bundesweit ausgeschrieben. Aber keiner will, was wieder einmal den Fachkräftemangel beweist. Und dann wird da noch in diesem Zusammenhang eine Jobbörse für Aufgedringlichte vorgestellt. Workeer.de. Irgendwo auf einem eingeblendeten Formular erkenne ich flüchtig so etwas wie 15,- €/h. Öha, 15 satte Stundeneuronen für einen Elektroingenieur? Die werden der Fabrik sicherlich die Bude einrennen. Nein, nicht schlecht gesehen. Auf workeer.de/arbeitgeberprofil/9237 wird der Stundenlohn von 15,- € bestätigt. "Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt, würde der Menschen ist unantastbar," steht da. "Würde" tatsächlich klein geschrieben, würde mich wundern, wenn anders. Alles klar? Alles klar!
Wir zahlen in unserem Betrieb 15,- Stundeneuro einem minderqualifizierten Facharbeiter mit rudimentären Deutschkenntnissen, Englisch ist überhaupt nicht, eher schon Xxxxisch, mehr bekommen wir für dieses Geld eben nicht.
Die Mär vom Fachkräftemangel habe ich schon lange festgestellt. Deckt sich in keinster Weise mit meinen Erfahrungen. Wir bekämen jede Fachkraft der Welt, falls die Bezahlung stimmt. Die deutsche Industrie will hochqualifizierte Fachkräfte für das Entgeld eines Hilfsarbeiters. So sieht es aus!
Welcome Idiots! Nur leider sind selbst die nicht so blöd! Die wissen genau wie man bei uns - ohne einen Finger krumm zu machen - wesentlich mehr Knete macht.
Diese Verlogenheit ist zum Die Bürger werden bei uns nach Strich und Faden verarscht. Lasst es Euch weitehin gefallen!

Tag X-7 vor Merkels Abgang
Nürnberg: Linksextremisten greifen Gasthaus an

Das »Engagement« der linksextremistischen Antifa erhielt erst vor wenigen Tagen eine deutliche Solidaritätsbekundung vom Vorsitzenden der Linksfraktion, Dietmar Bartsch, direkt aus dem Deutschen Bundestag. Noch in derselben Nacht zerlegten die Linksextremisten ein Gasthaus in Nürnberg und richteten 10 000 Euro Sachschaden an, wegen einer geplanten Veranstaltung der Alternative für Deutschland.
Die Nazis haben damals Synagogen verwüstet...

Tag X-5 vor Merkels Abgang
"Für die tut ihr alles – für uns tut ihr nichts!"

Um den "Rechtspopulisten" den Wind aus den Segeln zu nehmen, wollen die Sozis wieder einmal kräftig umverteilen, sprich: Schulden machen.
Nicht nur die "Flüchtlinge" sollen profitien, der kleine Sozialbürger soll auch wieder in den Genuss staatlicher Wohlfahrt kommen. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Richtig, es gibt keine andere Alternative. Robin Hood hat den Reichen genommen, um es den Armen zu geben.

Unsere Regierunen schonen die wenigen Reichen (warum wohl?), schröpfen den immer ärmer werdenden Mittelstand (den es bald nicht mehr geben wird), und verteilen an die Leistungsverweigerer. Wenn die Sozis zur Finanzierung ihrer Wohltaten, egal ob neue Eindringlinge oder bereits festgezeckte Einwohner neue Schulden aufnehmen, dann bedeutet es nichts anderes, als dass jedem Bürger (ungefragt!) ein neuer Kredit aufgezwängt wird, bei dem zunächst nicht getilgt werden muss. Wohlstandsfinanzierung (Konsum auf Kredit) führt immer ins Verderben. Die einzige vernünftige Rechtfertigung für die Aufnahme eines Kredites ist eine selbsttragende Investition. Leider gibt es hier kaum noch Möglichkeiten.

Die "geniale" Idee der Sozis, die Voksseele mit Wohltaten zu beruhigen, führt in den Ruin.
Ein Staat geht nicht pleite, es sind seine Bürger, die die Rechnung am Ende zahlen müssen.
Nur die dümmsten Schweine wählen ihren Metzger selbst...

Tag X-2 vor Merkels Abgang
Unsere Kanzlerin hat durch ihre Politik der einsamen Entscheidungen definitiv an Rückhalt verloren, sowohl innerhalb der Regierung als auch in der Bevölkerung.
Warum lässt sich Merkel ihren Kurs nicht pseudodemokratisch legitimieren, und stellt die Vertrauensfrage?
Warum wird die Murksel nicht abgesetzt, wenn sie keine Mehrheit mehr hinter sich hat?
Ob es dafür nicht bereits zu spät ist, wäre eine andere Frage, aber eine Signalwirkung hätte das auf jeden Fall auch in Richtung der Länder, die Merkels bedingungslose Einladung nach Deutschland missverstanden haben.
In Diskussionen in meinem Umfeld sind die Leute zwiegespalten. Einerseits stellen sie fest, dass das Boot langsam voll ist, andererseits entfalten die Propagandabilder aus den MSM ihre Wirkung, dass den "armen Leuten" doch irgendwie geholfen werden muss.
Mit Gefühlen kommen wir bei globalen Problemen jedoch nicht weiter. Der Mensch als Gruppenwesen ist genetisch offensichtlich darauf programmiert, Empathie zu empfinden. Anders wäre ein Leben in einer Gruppe auch gar nicht praktikabel bzw. nicht möglich. Diese genetisch bedingte Eigenschaft wurde jedoch in einer Zeit ausgebildet, in der es keine elektronische Kommunikation gab, die die gesamte Erde zum globalen Dorf werden lassen konnte. Mit den angeborenen Instinkten lösen wir aber leider keine Probleme, die durch den technologischen "Fortschritt" entstanden sind.

Fakt ist, dass die natürlichen Ressourcen auf diesem Planeten begrenzt sind. Fakt ist weiterhin, dass es bei knappen Ressourcen immer zu Verteilungskämpfen kommt. Ressourcen effizienter einzusetzen ist nur dann eine Lösung, wenn auf der anderen Seite die Nachfrage nicht ins Unermessliche weiter steigt. Ansonsten ist das nur eine Verlängerung des Spiels. Nachhaltig ist nur durch ein Gleichgewicht zu erreichen.
Stellen wir uns dazu eine simple Balkenwaage vor, wenn man auf der einen Seite was drauf gibt, muss auf der anderen Seite nachgelegt werden. Und umgekehrt natürlich. Es geht hier nicht um eine ethische oder moralische Bewertung irgend einer Angelegenheit, es geht lediglich darum zu erkennen, ob etwas machbar ist, oder nicht. Moralisch hohe Ansprüche sind vielleicht anerkennenswert, deren Umsetzung mag jedoch nicht immer praktikabel sein hinsichtlich eines nachhaltigen Gleichgewichtes. Visionen sind wichtig, man darf sich dabei aber nicht in aussichtslose Unterfangen verrennen.

Zur Flüchtlingsdebatte (Armutszuwanderung) gibt es ein schönes Video unter youtube, das Sie leicht selbst finden wenn Sie "numbers USA" googeln. Vielleicht holt das den einen oder anderen Gutmenschen von seiner Wolke runter. Ich verurteile diesen "Gutmenschen" nicht pauschal, sage ihnen jedoch klipp und klar, dass ein Handeln mit Herz, aber ohne Hirn fatale Auswirkungen haben kann, und unter Umständen das Gegenteil von dem bewirkt, was diese Leute bezwecken wollten.
Gut gemeint, aber schlecht gehandelt, ist und bleibt am Ende schlecht. Leider ist es heutzutage etwas aus der Mode gekommen, dass die Verantwortung für das eigene Handeln uneingeschränkt übernommen wird.
Moral Hazard wird auch dadurch gefördert, weil andere das einfach so zulassen. Wir leben in einer Welt voller Fehlanreize, und wohin das führt, kann ein einzelner Mensch kaum noch überblicken. Gut ist das jedenfalls nicht. Die Karre sitzt so tief im Dreck, dass ich Ihnen keine Lösung anbieten kann, außer den Vorschlag, Schadensbegrenzung zu betreiben. Es gibt für die Zukunft wahrscheinliche gemütlichere Plätze auf dieser Erde, als ausgerechnet in Deutschland. Schade. Was haben wir gelernt?
Es bedarf keines Adolf Hitlers, um dieses Land in Schutt und Asche zu legen. Wir schaffen das, auch so...

Tag X vor Merkels Abgang
Inzwischen dürfte es auch den MSM langsam dämmern, dass Merkels Idiotenpolitk alternativlos gescheitert ist.
Die Kosten für die Bevölkerung sind nicht mehr seriös kalkulierbar.
Eines dürfte jedoch sicher sein: Die letzte Substanz, die (wenigstens) noch zur (teilweisen) Bedienung der Anwartschaften der einhemishcen Bevölkerung vorhanden war, wird nun restlos an unsere Neubürger verfüttert. Nur für ein kurzes konjunkurelles Strohfeuer, das dadurch angeheizt wird.
Renten weg, sowohl staatliche als auch private, und sonstiges Vermögen weg, weil konfisziert werden wird, weil muss. Alle Vermögenswerte innerhalb des Systems sind mehr oder minder abzuschreiben. Nach dem unvermeidbaren Crash werden die gegenwärtig anfallenden "Altlasten" dem Wiederaufbau entgegenstehen.
Um das zu begreifen, muss man kein Hellseher sein. Warum wollen die Briten raus aus der EU? Die sehen, was kommt, und betreiben Schadensbegenzung. Unsere Regierung hingegen betreibt Schadensmaximierung. Es wird zu massiven Verteilungskämpfen kommen. Suchen Sie sich schon einmal einen Ort, wo das Potenzial zu solchen Verteilungskämpfen geringer ist als anderswo. In einigen Gegenden wird die Lage so eskalieren, dass das Leib und Leben bedroht sein werden.
Dass der Crash des Systems vor ca. 8 Jahren verhindert wurde, ist aus heutiger Sicht eher eine Katastrophe als ein Segen. Ein Reset zur damaligen Zeit wäre zwar schmerzhaft gewesen, aber durchführbar. Wenn der Laden heute auseinanderbricht, wird es blutig!

18. Februar 2016
Leserzuschrift zur Ungleichbehandlung

1.) Ein Deutscher, der jahrelang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, erhält - nach Ablauf des Arbeitslosengeldes I - kein Hartz IV, wenn er Eigentum besitzt. Ein Syrer erhält nach Unterbringung und Einleben 392 Euro pro Monat plus Wohnkosten (vermutlich Miete, Strom, Möbel, Wasser, Kommunale Abgaben etc.) - aber auch Deutschunterricht, Ausbildung, Betreuung und sonstige Hilfen. Dabei wird nicht untersucht, ob der Syrer nicht ein paar Häuser oder Bauland in Damaskus und hektarweise Ackerland im syrischen Hinterland besitzt, was nach der Krise wieder nutzbar wäre. Jeder deutsche Student, der nicht gerade reiche Eltern hat, bekommt BaFÖG, damit er leben kann, muss dies aber später zurueckzahlen. Und das ist gut so. Warum also nicht den Unterhalt der Flüchtlinge auf Darlehensbasis vergeben? Ich bin nicht so naiv, dass ich glaube, dass diese Gelder auch tatsächlich alle wieder eingetrieben werden könnten, aber diese Perspektive wärde sicherlich viele Flüchtlinge abhalten, nach Deutschland zu kommen.

2.) Ich finde es unerträglich, dass es zu vielen Demonstrationen gleichzeitig Gegen-Demos gibt. Dadurch wird die freie Meinungsäusserung der Demonstranten unterdrückt, was ausserordentlich un-demokratisch ist, zweitens kostet das Verhindern von Gewalt sehr, sehr viel Geld. Riesige Polizeiaufgebote müssen die Streithähne auseinander halten. In der Regel entsteht auch Sachschaden oder gar Personenschaden. Ich würde ein Gesetzt erlassen, dass zwischen Demo und Gegen-Demo ein räumlicher und/oder zeitlicher Abstand bestehen muss. Also könnte heute eine PEGIDA-Demo stattfinden und morgen eine Demo des Schwarzen Blocks. Oder eine PEGIDA-Demo in Leipzig und eine Demo des Schwarzen Blocks in Berlin. Das würde den Steuerzahler finanziell entlasten und demokratische Rechte würen gewährleistet. Für alle Beteiligten!
Was halten Sie von solchen Ideen? Wie kann ich solche Vorschläge laut machen, dass sie gehört werden bzw. von den massgeblichen Personen (Politikern) überdacht werden?


Warum das passiert?
Weil die Leistungsträger in unserer Gesellschaft das mit sich machen lassen!
Jeder Bürger mit gesunden Menschenverstand sieht, was da schief läuft. Vernünftige Lösungen sind hier nicht mehr gefragt.
Das Fiat-Money System ist am Ende, und die notwendige Folge ist, den Bevölkerungsanteil mit Besitzständen "offiziell" zu enteignen.
Die Vermögenswerte sind real nicht vorhanden, da die (schuldnerische) Gegenpartei nicht leisten kann. Für den Zusammenbruch benötigen die Eliten einen Sündenbock. Das ganze ist eine riesige Inszenierung, um den Bürger abzulenken und in die Irre zu führen.
Dazu wird der Hass in der Bevölkerung aufgebaut. Einheimische gegen Ausländer, Verwurzelte gegen Flüchtlinge, "Linke" gegen "Rechte".
Das Chaos wir inszeniert, damit es von den wahren Schuldigen ablenkt. Die Kosten spielen keine Rolle, da das Geld dafür die Druckerpresse liefert.
Das System wird absichtlich gegen die Wand gefahren, da die Aufrechterhaltung auf Ewigkeit systembedingt nicht möglich ist.
Maximales Ausquetsching der Bevölkerung. Die Top-Eliten "verdienen" auch bei einem Zusammenbruch. Im Aufschwung haben sie auch kräftig abgesahnt, aber, um die Motivation der Ameisen zu steigern, hat die Bevölkerung am Wohlstand mit partizipiert. Diese Art von Wachstum ist nicht mehr möglich, da eine Sättigung eingetreten ist. Also schafft man neue "Bedürfnisse", selbst wenn diese darin bestehen, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.
Acuh wird wird Kasse gemacht. Wenn dann alles kurz und klein geschlagen ist, und die Bevölkerung entreichert ist, bestehen tatsächlich wieder echte Bedürfnisse, und der verlorene bzw. geopferte Wohlstand muss wieder neu erarbeitet werden. Die meisten Leute durchschauen leider nicht dieses perverse Spiel.
Cui bono? Folge der Spur des Geldes!

Valentinstag 2016
Spaltung der Gesellschaft

Wir erleben soetwas wie Weimar im letzten Jahrhundert.
Es fehlt nicht mehr viel, und es kommt zu Straßenschlachten zwischen "linken" und "rechten" Gruppen. Das ist erschreckend, denn wir wissen aus der Historie, wie das enden kann.
Natürlich bin ich kein Hellseher, wie es endet, weiß ich nicht. Die Demoktratie jedenfalls ist gefährdet, es wird wahrscheinlich zu einem totalitären Regime kommen.
Dem geht noch ein Zusammenbruch des Finanzsystems voraus. Damit kann sich auch der Staat nicht mehr re-finanzieren.
Ich versuche immer noch, die Intension des ungezügelten Flüchtlingsstroms nach Europa zu begreifen. Dazu greifen verschiedene Thesen:
1.) Das ganze ist von unseren "Feinden" gesteuert, um Deutschland bzw. Europ azu destabilisieren.
2.) Es ist die grenzenlose Dummheit unserer Regierung unter Führung einer unfähigen Kanzlerin.
3.) Durch den Flüchtlingsstrom wird eine systemverlängernde Aufschuldung inszeniert.
Das Kreditgeldsystem lebt nur weiter, indem irgendwo im System neue Kredite geschaffen werden.
Die neue "Asylindustrie" schafft zunächst einmal ein "Investionsvolumen" gigantischen Ausmaßes.
Nicht vergessen, Sozial-Industrie und (inzwischen krankhaft gewordene) "Gesundheitsindustrie zielten in die gleiche Richtung. Ebenso wie die berühmte "Abwrackprämie", sowie die nun angedachte Subvention von Elekrtroautos. Das alles ist der nackte Wahnsinn.
Die Grundentscheidung jeder sinnvollen Investition ist ein "Return", es muss sich "rechnen".
Dass die "Investition" in "Flüchtlinge" sich jemals rechnet, daran glauben inzwichen nicht einmal mehr die eingefleischesten Sozilaisten. Als Argument kann nur noch so etwas wie ein humanitärer Aspekt herhalten, aber selsbt dann wurde das Pferd von hinten aufgezäumt. Wenn es um humanitäre Hilfe ginge, gäbe es bessere, und vor allem effizientere Möglichkeiten.
Was unser Staat gemacht hat und weiterhin macht, ist eine der brutalsten Eingriffe in die Freiheits- und Eigentumsrechte seiner Bürger.
Aus den ganzen Aktionen erfolgt keinerlei ROI, wir bleiben also auf den Kosten sitzen.
Und nicht zu vergessen, sind in einem Schuldgeldsystem die Guthaben des einen die Schulden des anderen. Da die Schulden NIEMALS zurückgezahlt werden können, muss es zwangsläufig zu einer Ausbuchung kommen, was letztlich einer Enteignung der Besitzenden gleichkommt.
Vielleicht erinnern Sie sich noch an das Dossier der "Boston Consulting Group" vor einigen Jahren.
Die hatten einen Lösungsansatz, bei der die Deutschen (im Vergleich zu anderen Europäern) noch relativ günstig weggekommen wären, indem man "nur" ca. 10% aller Vermögenswerte konfiziert, und einen Reset durchführt. 10% Zwangsabgabe heute? Vergessen Sie es! Damit ist es jetzt lange nicht mehr getan, und mit jedem Tag, den wir weiter vergeuden und abwarten, wird die Situation schlimmer. Ich habe keine Ahnung, wie hoch der "Cut" heute sein müsste, wenn er denn realisiert werden würde. In einem Zinseszinssytem folgt so etwas i.d.R. einer Exponentalfunktion. Der Mensch neigt dazu, linerar zu denken, so dass das wahre Ausmaß der Katastophe wahrscheinlich nicht bewusst ist. Durch die bewusste Disinformation der "Lügenpresse" wird diese Bewustsein auch nicht vermittelt. Die Mainstreampresse wehrt sich vehement gegen die Unterstellung, sie würde die Unwahrheit verbreiten. Unter "Lügen" muss man nicht die direkte Lüge verstehen, sondern die Manipilation durch selektive und einseitige Berichterstattung, und hier können sich unsere Mainstream-Medien nicht mehr herausreden.


Ich bin erklärter Gegner unsere realen, "merkelschen" Flüchtlingspolitik.
Die "Linksidioten" werden mich deshalb als "fremdenfeindlich" abstempeln. Aber was stört mich die Meinung von debilen Schwachköpfen. Ich weiß, dass ich nicht fremdenfeindlich bin, sowenig es die meisten unserer Leser hier ebenfalls sind. Eine Gesellschaft profitiert durchaus durch einen Zuzug von Fremden, wenn er mit entsprechendem Weitblick organisiert wird. Fremde können zu einer Bereicherung werden, wenn sie in unsere Gesellschaft integriert werden, und einen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Das geht aber nicht hau-ruck, unkoordiniert, und emotional-hirnlos.
Das ist ein langer Prozess, der behutsam und vorsichtig gestaltet werden muss. Eine Gesellschaft vertägt nur einen geringen Anteil an Neuankömmlingen, der erst integriert werden muss, bevor neue Ankömmlinge aufgenommen werden können. Das ist ein Prozess, der über Generationen langsam voranschreitet. Diese Gesellschaft muss sich über gemeinsame Werte definieren, wenn sie funktionieren soll. Dieser Anpassungsprozess (auf beiden Seiten) geht nicht von heute auf morgen, sei denn, wahnsinnige Ideologen veranstalten eine mehr oder minder gewaltsame Umerziehung.
Wie erkennbar, läuft dieser Umerziehungsversuch bereitst, nämlich mit uns Deutschen.
Dagegen wehre ich mich. Ich bin nicht gegen Fremde per se, aber ich bin dagegen, dass unsere Kultur und unsere Werte auf einen Schlag vernichtet werden, statt es einem natürlichen Wandel über die Zeit gestatten zu lassen. Ich habe nichts gegen Fremde, die hier Wohlstand unf Glück suchen, wenn sie dafür bereit sind, VORHER etwas zu leisten, und ihren Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Das ist es nämlich, was die meisten Bürger ankotzt.
Ich will weder eine Neidkultur, noch Umverteilungsfetischisten. Wer für seinen Wohlstand etwas geleistet hat, dem sei er vergönnt, egal ob Fremder oder Einheimischer.
Das ist eine der Grundprinzipien in einer Marktwirtschaft.

Das mit der Sozialindustrie ist ein Riesengeschäft, für einige wenige jedenfalls. Gefühlsduselei ist oftmals nur ein Marketinginstrument für die Schafe, die das nicht durchblicken. Lassen Sie sich nicht einlullen, meist wird die Gutmütigkeit der Schafe nur schäbig ausgenutzt. Wenn Sie helfen wollen, dann machen Sie Ihre Augen auf und tun das direkt. Das Elend ist direkt vor Ihrer Tür, um das zu sehen, müssen Sie nicht erst die Glotze einschalten. Hilfbereistschaft verlangt auch keine Quote. Sie müssen sich nicht engagieren, wenn Sie das nicht wollen. Genauso wenig kann man in einer freien Gesellschaft von jemnden anderen verlangen, sich für andere bis zur Selbstlosigkeit aufzuopfern. Und das ist eine Sache, die jeder für sich selbst ausmachen muss.
Dem Staat geht das nichts an! Eigentlich geht dem Staat vieles nichts an. Hier liegt die Ursache allen Übels. Lassen Sie sich nicht dafür instrumentalisieren ihren Unmut gegen diejenigen zu richten, die für die ganze Misere nichts dafür können...

Aschermittwoch 2016
Alles vorbei?

Nun, die närrische Zeit (im Sinne von öffentlicher Verblödung) geht weiter.
In den Mainstream-Medien wird das, inzwischen zur Normalität gewordene Drama immer noch relativ heruntergespielt. Die Asylpolitik ist immer noch das beherrschende Thema.
Und es lenkt davon ab, dass das System den Geruch von Verwesung annimmt.
Bankenkrise (Deutsche "Derivate" Bank am Abgrund!), Griechenlandkrise, BRICS-Krise, Öl-Krise (Ironie des Schicksals: diesmal sind es die zu NIEDRIGEN Preise), Aktien-Krise, und so weiter.
Dem Hartgeldler sollte nicht entgangen sein, dass das Finanzsystem am Abgrund steht. Das war es vor 8 Jahren zwar auch schon einmal, aber diesmal ist es fraglich, wie es gerettet werden könnte.
Wobei das Wort "Rettung" sarkastischen Zynismus darstellt, zu Retten gibt's da nichts mehr, Tote sollten beerdigt werden. Die Frage stellt sich also in der Form, wie man das Zombie-System weiterhin "erhalten" will, falls man es überhaupt erhalten will.
Die Nullzinspolitik ist gescheitert, und das schwachsinnigste aller ökonomischen Experimente, das die Welt jemals gesehen hat, NEGATIVZINSEN auf GUTHABEN, wird ebenfalls nichts bringen.
Ich meine, wie soll das weitergehen? Richtig: Den Negativzins bis auf 100% anwachsen lassen!
So etwas geht aber schneller, indem man gleich eine richtige Währungsreform durchführt.
Und weil das alles in Richtung eines deflationären Crashs geht, muss zuvor natürlich auch das Bargeld abgeschafft werden. Mit Marktwirtschaft hat das natürlich nichts mehr zu tun, die Marktwirtschaft ist abgeschafft, die Ökonomen können ruhig nach Hause gehen, da die Planwirtschaftler das Ruder übernommen haben. Geld wird heute praktisch zugeteilt. Dass es hinter zu jedem neuen Kredit immer noch eine Gegenbuchung gibt, ist nur noch eine Formsache, um den Schein zu wahren. Für den kleinen Mann schaut es düster aus, fast alle Wege, seine Ersparnisse zu retten, sind abgeschnitten? Aber das ist uns ja auch nicht ganz neu, vorbereitet wurde das schon lange.
Die meisten Leute realisieren zwar, dass die derzeitige Lage nicht zum Besten ist, auf welchem Pulverfass wir sitzen, ist aber nur wenigen bewusst.

3. Februar 2016
Von lauter Vollpfosten umgeben

Hotels für Migranten: so lässt sich Berlin über den Tisch ziehen
Sind unsere Politiker "nur" vollkommen debil, oder ist das Hochverrat?

Neuer Beschäftigungsrekord
[...] Zudem werden so viele Menschen arbeiten wie noch nie. „Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten könnte um 540.000 steigen – und mit 30,74 Millionen ein Allzeithoch erreichen“, prognostiziert Weise. „Wir erleben einen sich selbst verstärkenden Prozess: Arbeit schafft Arbeit.“[...]
In B5 aktuell wurde Weise (nomen non est omen) noch etwas ausführlicher zitiert. Durch die Zuwanderer entstehen zahlreiche neue Jobs (Anmerkung: in der Sozialindustrie!), diese Leute (in den neu geschaffenen Arbritsplätzen) brauchen ein Mittagsessen und Betreuung für ihre Kinder, und generieren somit neue Jobs. Das ist also der sich selbst verstärkende Prozess.
Wie kann man nur einen solch hirnverbrannten Blödsinn verzapfen. Und schlimmer noch, wie können die Bürger solchen Schwachsinn auch noch für bare Münze nehmen. Volkswirtschaftlich gesehen, vollkommen unhaltbar!
Arbeit schafft keine Arbeit, niemals! Das einzige, was Arbeit schafft ist NACHFRAGE!
Alleine die Nachfrage schafft Arbeit, fragt sich aber immer noch, an welcher Stelle.

Und wer will schon Arbeit? Um das geht es überhaupt nicht. Keiner will wirklich Arbeit, sondern Wohlstand.
Einen kleinen Haken hat der fromme Wunsch. Um Wohlstand zu generieren, muss geleistet werden.
Ich verwende hier bewusst den Ausdruck "Leistung" und nicht "Arbeit", weil Arbeit nicht unbedingt Wohlstand schafft.
Beispiel: Die erste Schicht buddelt Löcher aus, die zweite Schicht füllt sie wieder zu. Beide haben zwar Arbeit verrichtet, aber es wurde nichts geleistet, was der Wohlstandsvermehrung in einer Gesellschaft dient.

Eine reine Dienstleistungsgesellschaft schafft ebenfalls keinen Wohlstand. Dies ist alleine dem produzierenden Gewerbe vorbehalten.
Frisöre können sich gegenseitig die Haare schneiden. Was ist per Saldo dabei gewonnen? Nichts!

Dienstleistungen machen in einer arbeitsteiligen Gesellschaft nur dann Sinn, wenn der produzierende Part dadurch entlastet wird, also mehr produzieren kann, wenn er die Dienstleistung in Anspruch nimmt.

Die Zuwanderer machen zwar Arbeit, aber sie produzieren nichts (Außer Müll. Sarkasmus aus!).
Der Effekt ist also keine Wohlstandsvermehrung, sondern, ganz im Gegenteil, eine massive Vernichtung von Wohlstand.
Nachfrage erfolgt durch Geld. In unserer Gesellschaft erfolgt die Nachfrage ausschließlich über Geld.
Normalerweise entsteht (echtes) Geld durch (eine dem Geld vorgelagerte) Leistung. Öha?
Nicht bei uns, Geld wird ex nihilo per Kredit geschöpft. Verdammte Scheiße, dass ich keine Bank bin.
Ich muss für mein Gehalt leider eine Leistung bringen. Drecksbanken!
Auch den Regierung (zumindest u.A. der deutschen) wir Geld für lau hinterhergeworfen. Drecksregierung!

Die zusätzliche Nachfrage kommt ausschließlich über leistungslos erzeugtes, frisches Geld, also Krediten!
Ohne Leistung entsteht aber kein Wohlstand. Eine leistungslose Nachfrage kann nur generiert werden, indem Ersparnisse abgeschmolzen werden.
Raten Sie einmal, welche Ersparnisse (oder Reserven, Ressourcen) angegriffen werden.

Ich begreife nicht, wie diese Schwachmaten es immer wieder schaffen, die Bevölkerung zu verarschen.
Ich meine, das ist nicht nur eine harmlose Verarsche, das ist höchst kriminell. Wieso lassen wir (das Volk) uns das gefallen?
Ich packe das nicht mehr! Wie brunz-blöd ist unsere Gesellschaft?
Was ist so kompliziert daran, die einfachsten, volkswirtschaftlichen Zusammenhänge zu begreifen?
Das ist nicht schwieriger als der Dreisatz! O.k. auch das beherrschen die meisten inzwischen auch nicht mehr. Welch eine Schande!
Ihr Blödmänner habt den eigenen Untergang mehr als verdient. (Gut, die Leser dieser Seite vielleicht ausgenommen!)
Ende - aus, ich geh jetzt kotzen...

Leserzuschrift:

die hysterische Aufregung und aufputschende Berichterstattung bzw. Meinungsmache ist unerträglich.
Sie fördert weder Demokratieverständnis, noch ist sie geeignet zu einer Versachlichung der Disskussion beizutragen.
Hier ist das Interview, auf das sich die ganze Empörung bezieht:
AFD: Frauke Petry über Kontrollen an den Grenzen sowie das Verhältnis ihrer Partei zu Gewalt und Rassismus - Sie können es nicht lassen!“

2. Februar 2016
Idiocracy

Nachtrichtensendungen und Talk-Shows anzusehen, ist inzwischen Masochismus.
Was ist echt? Was ist inszeniert?
Dass wir so tief fallen, hätte ich mir nicht vorstellen können.
Was unsterscheidet die Bundesrepublik noch von den ihr angeprangerten Schurkenstaaten? Was mich wundert ist, dass die Gehirnwäsche bei uns immer noch relativ gut funktioniert. Deutschland hat fertig. Was für ein Land! Geldmonopol, Gewaltmonopol, Meinungsbildungsmonopol.
Wie immer, wenn es eine Monopolstellung gibt, wird das gerne missbraucht. Nur eine Frage der Zeit.
Die Antwort zur letzten, möglichen Rettung ist klar: Abschaffung aller Monopole, vor allem auch die des Staates.
Wir sitzen so etwas in der Mausefalle, und die meisten von uns bemerken das nicht einmal.
Welch ein zynischer Hohn, den Russen, Chinesen oder ganz aktuell, den Saudis Missachtung der Menschenrechte vorzuwerfen.
Ich will damit nicht behaupten, dass diese Staaten besser sind, aber bevor wir anderen mit erhobene Zeigefinger begegnen, müssen wir erst vor der eigenen Haustüre kehren. Ob es dafür aber nicht bereits zu spät ist?

Alle Anzeichen sprechen dafür, dass es wieder einmal zu einer globalen Rezession kommt. Ob damit der finale Crash des (Finanz-) Systems einhergeht, kann nicht mit absoluter Sicherheit prognostiziert werden. Was können die Zentralbanken noch tun? Den Wahnsinn auf die Spitze treiben? Was in Deutschland passiert, ist absehbar. Die Mittelstandsgesellschaft ist passé. Die meisten, die sich (noch) zum Mittelstand zugeghörig fühlten, sind mittlerweile Proletarier. Keine Ersparnisse, keine Produktionsmittel, sie leben quasi von der Hand in den Mund.
Ersparnisse innerhalb des Bankensystems werden gerade systematisch vernichtet. Aus die Maus...

19. Januar 2016
Finanzexperte Bill Holter: "Es ist soweit, der Kollaps ist da!"

Eine Finanzwelt mit "undedeckten Schecks" funktiniert nur, solange das "credo", der Glaube daran vorhanden ist.
Das Wort "Kredit" ist davon abgeleitet. Wenn die Derivatebombe hochgeht, und anscheinend geht sie gerade hoch, dann ist es mit unserem Kreditgeldsystem vorbei.
Es wird weltweit zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verwerfungen kommen. Rette sich, wer kann. Die Welt, so wir sie momentan kennen, ist nicht zu retten.
Wie was im Detail abläuft, ist kaum absehbar. Handeln Sie nach dem Motto: Mit dem Schlimmsten rechnen, und auf das Beste hoffen!

Umfragewerte? So einfach geht das...

14. Januar 2016
Aussichten

Ich setze hier einmal voraus, dass unsere Leser sich mit den Prinzipien unseres globalen Finanzsystems hinreichend auseinandergesetzt haben. Ohne Kredite funktioniert das System nicht, alles beruht auf Vertrauen, Bonitäten und Sicherheiten. Sicherheiten sind schon lange aufgebraucht, den meisten "Wertpapieren" fehlt ein seriösen Underlaying. Die Schulden sind nur noch dadurch bedienbar, da die Zinsen für Kredite nahezu bei Null liegen. Wenn der Zentralbanker glaubte, dass durch Nullzins die Kreditmenge in bis in extremis ausgeweitet werden könnte, der sollte inzwischen eines Besseren belehrt worden sein. Die Kreditbremse heißt nicht zu hohe Zinsen, sondern zu wenig Sicherheiten. Das einzige, was die EZB noch machen konnte war, Schrottpapiere gegen Zentralbankgeld einzutauschen. Die Geschäftsbanken dürften diese Gelegenheit genutzt haben, um ihren Giftmüll bei der EZB abzuladen, und dafür ZB-Geld aufzunehmen. Das ist trotz Negativzinsen immer noch besser, als den Müll abschreiben zu müssen. Aber warum sollten die Banken das Geld weiterreichen? Sie würden es natürlich liebend gerne, um mit dem Kreditgeschäft kräftig zu verdienen, aber sie tun das nicht ohne entsprechende Sicherheiten. Warum sollten sie das auch? Die sind heilfroh, ihre Risiken weitergeschoben zu haben, warum sollten sie sich also schon wieder auf dünnes Eis begeben? Kurzum, viele Kreditinstitute kalkulieren einen bevorstehenden Crash (zumindest insgeheim) ein. Wir müssen mit einem großen Knall im Stil der Weltwirtschaftskrise 1929 rechnen, deren Ausmaß und Wirkung wahrscheinlich noch viel größer wird. Die Kreditblase, und die daraus resultierende Vermögensanlagenblase müssen platzen. Der Abschreibungsbedarf wird gigantisch sein.
Die "Vermögensverluste" (eigentlich ist es nur eine Illusion von Vermögen, denn die Vermögenswerte existieren nicht wirklich) sind aber nur die eine Sache. Wie wir aus der Geschichte zur genüge wissen, gehen gesellschaftliche und soziale Verwerfungen mit solch einer Krise einher wie siamesische Zwillinge. Es kommt zwangsläufig zu Verteilungskämpfen.
Was erschweren hinzukommt ist der ungezügelte Strom an Flüchtlingen. Ob es sich um Wirtschaftsflüchtlinge oder Schutzsuchende, potenzielle Terroristen oder potenzielle Arbeitskräfte handelt, diese Diskussion ist tatsächlich nebensächlich. Die "Zugereisten" nehmen bereits jetzt an einem Verteilungskampf gegenüber der ansässigen Bevölkerung teil. "Wir schaffen das" nicht einmal in den angeblich so guten Zeiten, was passiert dann aber erst während eines Crashs?
Nicht zu vergessen: Die zu uns kommen, sind i.d.R. krisenerfahren. Die Generation bei uns, die damit noch Erfahrung hat, ist so gut wie ausgestorben. Viellicht sollten wir einige Berater aus den Pflegeheimen rekrutieren, solange das noch geht?
Wenn Crash, dann Verteilungskampf. Und zwar in einem Ausmaß, in der das Wort "Kampf" wörtlich zu nehmen ist. Wer nicht kämpft, wird untergehen. Und schon sind wir beim nächsten Stichwort: Bürgerkrieg! Wir haben ihn längst schon, auch wenn diese Schlacht momentan (noch) hauptsächlich über die Medien ausgetragen wird. Aber das ist nur die (noch relative) Vorstufe zu dem, was uns noch bevorsteht. Wenn das Kreditsystem crasht, und das wird es eines Tages, dann geht es wirklich heftig zur Sache. Wir hatten das Potenzial zu einer Weltwirtschaftskrise in 2000, die wir wahrscheinlich noch einigermaßen entspannt überwinden hätten können, wenn wir den Crash zugelassen hätten. 2008/2009 hing das System abermals am seidenen Faden, diesmal bereits mit deutlich höherer Fallhöhe. Und was nun? Nach allem, was in der letzten Zeit geschehen ist, glaube ich an vieles, nur nicht mehr an die Möglichkeit eines kontrollierten Systemabbruchs.
Dazu hätte man andere Richtungen einschlagen müssen. Vor einigen Jahren war das "worst scenario" der Totalverlust aller Vermögenswerte. Heute müssen wir befürchten, dass es um Leib und Leben geht.

13. Januar 2016
Der Weg in den Untergang

...guter Artikel auf mmnews

12. Januar 2016
Wir haben brisante Informationen aus Kreisen innerhalb der Union erhalten, dass der Rückhalt der Kanzlerin derzeit massiv auch innerhalb der eigenen Reihen schwindet.
Es ist unwahrscheinlich, dass Merkel bis zum Ende der Legislaturperiode durchhält.
Der ursprüngliche Arikel wurde auf Wunsch des Informanten entfernt. Wir bitten um Verständnis.

Es gingen zwischenzeitlich mehrere weitere Informationen bei uns ein. Nach der Auswertung ergibt sich folgendes, mutmaßliches Bild:
Für Schäuble war die Merkel schon immer eine Erzrivalin, er wäre lieber selbst Kanzler geworden.
Die Merkel wurde nur deshalb geduldet und auf den Thron gesetzt, weil sie die in der Beleibtheitsskala weit vor Schäuble lag, und damit der einzige Garant für einen Wahlsieg der Union war.
Schäuble ist auch ein vehementer Gegner der Merkel'schen Flüchtlingspolitik. Nachdem der Rückhalt der Kanzlerin in der eigenen Partei schwand, hat Schäuble (mutmaßlich) einen Putsch gegen Merkel angezettelt. Eine Gruppe um Schäuble versucht (mutmaßlich) seit einiger Zeit, die Kanzlerin zu demontieren.
Stippenzieher ist (vermutlich) jedoch W.S. Seehofer spielt (mutmaßlich) seine Rolle in Absprache von W.S. Als Gegenleistung darf sich die CSU auf weitere Bundesländer ausdehnen, angedacht sind zumindestens Thüringen und Sachsen, in der sich die CSU neben der CDU (vermutlich) zur Wahl stellen wird.
Für die CSU soll ein "Rechtsruck" demonstrativ dargestellt werden, die CDU möchte sich weiterhin in der Mitte platzieren.
Die CSU soll das Wählerpotezial der AfD abgreifen, die AfD ist einer der politischen Angstgegner. Das bürgerliche, rechte Spektrum soll in der CSU aufgehen, für die AfD soll nur noch eine braune Sumpfminderheit übrigbleiben, die politisch chancenlos bleibt.
Die Spitzenpolitker von der SPD sollen nach Möglichkeit ebenfalls diskreditiert werden, in erster Linie hat man es (vermutlich) auf Gabriel abgesehen. Steinmeier bietet zu wenig Angriffsfläche. Die Grünen und die Linke sind als politischer Gegner kein Thema. Falls die FDP bei den nächsten Bundestagswahlen die 5%-Hürde reißt, sind sie als Koalitionspartner willkommen. Man rechnet sich aus, dass eine Koalition aus CDU, CSU (bundesweit) und der FDP eine Mehrheit bei der nächsten Bundestagswahl schaffen könnte. Die politischen Gegner sind SPD und AfD, auf die wird man sich konzentrieren. Eine zukünftige Rot-Schwarz Regierung scheint absolut ausgeschlossen zu werden.
Na ja, bis dahin fließt noch viel Wasser in die Pegnitz, wie der Nürnberger zu sagen pflegt. Wenn es nach Meister Eichelburg ginge, haben wir vorher bereits wieder eine Monarchie, und schon wären die feuchten Träume des Rollstuhlfahrers damit hinfällig.
Für die meisten hier dargelegten Behauptungen liegen keine Beweise vor. Daher ist alles als reine Spekulation zu betrachten!

11. Januar 2016
Der Wind dreht sich

Kölns PP wurde Bauernopfer der verlogenen Politik. Die Verschleierung der Wahrheit wurde Albers zum Verhängnis, dabei hat er nicht anders gemacht, als was ihn sein oberster Dienstherr aufgetragen hat. Seit Neujahr haben einige MSM ihren PC-Maulkorb ein wenig gelüftet und berichten "fremdenfeindlich".
Darf die Wahrheit mittlerweile ausgesprochen werden?
Die Stimmung innerhalb der Bevölkerung kann sich innerhalb kürzester Zeit wandeln. Wenn sich die aufgestaute Wut entlädt, ist alles möglich.
Falls das Finnazsystem kracht und den Bürgern bewusst wird, dass sie alles verloren haben, wird die Situation schwer wieder unter Kontrolle zu bringen sein. Dass es dann zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt, ist (zumindest in einigen Ballungsräumen) wahrscheinlich.
Das Vertrauen in die Politik ist momentan auf einen Tiefpunkt. Lediglich Seehofer konnte in Bayern noch etwas punkten, indem er sich deutlich von Merkels Position in der Flüchtlingspolitik distanzierte. Ob die nun eingesetzte Eigendynamik aber noch zu stoppen ist, ist fraglich.
Die einstigen Parade-Gutmenschen in Skandinavien haben ebenfalls gedreht, und damit einen neuen Trend eingeläutet. Dieser lässt sich nicht mehr umkehren. Die einzige Frage, die wir uns stellen können ist folgende: Läuft der Wandel chaotisch und unkontrolliert ab, oder einigermaßen kontrolliert.
Wir wissen das (noch) nicht. Daher sollten die Vorgänge derzeit genauestens beobachtet werden. Vieles, was nun kommt, wurde auf diesen Seiten ja bereits vorweggenommen. Das alles ist keine wirkliche Überraschung, was das große Bild anbelangt. Wie es im Detail abläuft, spielt für die stategische Vorbereitung nicht die ausschlaggebende Rolle. Über die richtige Taktik muss ohnehin situativ, kurzfristig entschieden werden.


8. Januar 2016
Chinas Börse unter Kontrolle?

Es scheint wieder so etwas wie Normalität eingekehrt zu sein, die Handelsbeschränkungen seien wieder aufgehoben worden, heißt es. Die Chinesen scheinen von den Amis gelernt zu haben und betreiben wahrscheinlich "Kurspflege" aus dem Hintergrund, um ein abschmieren der Börse zu verhindern. Die Gefahr eines weltweiten Crashs ist dadurch jedoch noch nicht vom Tisch.
Die bekannten Börsenskeptiker (Mr. DAX, Mark Faber u.s.w.) sehen eine relativ hohe Crash-Wahrscheinlichkeit, aber auch die Möglichkeit, dass das Ruder noch einmal herumgerisssen werden könnte, indem mit weiteren Geldspritzen in den Markt eingegriffen wird.
Dass das aber keine Dauerlösung ist, wissen wir alle. Es besteht tatsächlich die Möglichkeit, dass wieder einmal etwas Zeit "teuer" erkauft wird, und der große Crash noch auf sich warten lässt.
Vergessen Sie aber nicht: Wenn die Lawine erst einmal rollt, gibt es kein Entrinnen mehr.
Eine sichere Vermögensanlage gibt es kaum noch, i.d.R. sind die Risiken höher als die Chancen, die Masse muss daher verlieren, und sie wird es auch. Börsenwerte und Immobilien sind hoffnungslos überbewertet, die Blase kann jederzeit platzen. Eine Immobilie unter Renditegesichtspunkten zu erwerben, ist Wahnsinn. Selbst bei Null-Zins nicht mehr rentabel. Zu Zeiten, als die Märkte noch einigermaßen funktioniert hatten, durfte eine Wohnimmobilie in der Anschaffung nicht mehr als 15-20 Jahreskaltmieten ausmachen. Heute liegen wir teilweise bei 30 und sogar noch darüber. Rechnen wir noch die Instandhaltungskosten hinzu, sind die Verlustaussichten offensichtlich.
Es bleibt spannend...

Kurioses
Goldbarren und Manschettenknöpfe in Toilette entdeckt


7. Januar 2016
Es wird brenzlig

Bereits zum zweiten Mal in dieser Woche wird der Börsenhandel in China ausgesetzt.
Das kann der Vorbote für einen weltweiten Bösencrash sein. Ziehen Sie die Reißleine!
Auf die Hintergründe kann aus Zeitgründen leider nicht mehr eingegangen werden. Wir haben das hier jedoch schon -zig fach durchgekaut, so dass unsere langjährigen Leser dazu keine Erläuterungen mehr benötigen.
Sie sollten nun ausschließlich nur noch in Schachwerten (Edelmetalle) und Cash positioniert sein. Krisenvorratshaltung mehr als nur ratsam, da mit einem globalen Finanzcrash auch unsere just-in-time Logistik (Infrastruktur) zusammenbrechen kann. Die beste Versicherung ist die, die man selbst in der Hand hat.
Policen jedweder Art können sich als Klopapier erweisen. Soviele Risiken, die derzeit bestehen, kann die Finanz-/Versicherungswirtschaft niemals abdecken. Den letzten beißen die Hunde...

5. Januar 2016
"China könnte die Weltwirtschaft und damit das Geldsystem in den Abgrund reißen. Ob das kommunistische Reich der Mitte seinen Ausflug in den Manchester-Kapitlismus überlebt dürfte fraglich sein. - Fällt China, fällt die Welt."
... nochmals ein interessanter Aspekt von Michael Mross.
Erinnern wir uns: Der Untergang wird letztlich durch den Kollaps des globalen Fiat-Money-Systems ausgelöst werden.
Bislang haben wir hauptsächlich immer nur auf die USA geschaut. Was letztlich der Auslöser sein wird, kann uns eigentlich ziemlich egal sein.
Viel wichtiger ist, darauf vorbereitet zu sein. Wieder einmal Zeit für einen Check...

1. Januar 2016
Wie wird 2016? (Aussichten von Michael Mross auf mmnews.de)
Ein lesenswerter Ausblick, in dem alles Wesentliche zusammengefasst wurde.
Terroranschläge: Nix war's damit, obwohl selbst die Polizei von einer hohen Bedrohungslage ausgeht.
Ob die Einschränkungen in der Informations-Infrastruktur gestern Nacht bewusst herbeigeführt wurden, oder ob es sich tatsächlich um technische Probleme wegen Überlastung gehandelt hat, darüber darf heftig spekuliert werden.
Da die "Flüchtlinge" - pardon - Schutzbedürftigen, primär per Smartphone untereinander kommunizieren, ist das deren wunder Punkt.
Auch bei Terroristen ist das soziale Netzwerk "Whats-App" wahrscheinlich eines der beliebtesten Kommunikationskanäle, nur blöde, dass auch diese Infrastruktur vom "Gegner" kontrolliert wird. Dass islamischer Terror als Trigger für einen Systemabbruch genutzt werden soll, erhärtet sich derzeit nicht.
Das System scheint die Lage (zumindest in dieser Hinsicht) noch relativ gut im Griff zu haben. Das "Siechtum" kann sich also noch länger hinziehen...

Alte Einträge aus 2015

Seitenauslagerung:
Frühere Einträge aus 2014