Der Hartgeld Club Nürnberg versteht sich als (regionale) Initiative gegen ein Fiat-Money aystem und alle daraus abgeleiteten Finanzwerte.
Die
Gründe dafür werden in zahlreichen Texten, Artikeln, Links sowie den Kommentaren dargelegt



LIVECHART


Vorankündigung:
Nächtste Sonderveranstaltung am 3. Juli 2017, siehe rechte Spalte...



Aus Zeitmangel derzeit nur sporadische Updates.
Falls wichtige Ereignisse eintreten sollten, die einen Strategiewechsel anzeigen, werden wir natürlich umgehend berichten.

24. April 2017
Wahlen in Frankreich, Parteitag der AfD

Macron vor Le Pen, wenn zwischenzeitlich nicht noch umwerfende Ereignisse (wie z.B. islamischer Großterror) eintreffen, wird Macron wahrscheinlich die Stichwahl für sich entscheiden. Der Zerfall der EU bekommt damit wenigstens noch eine Verschnaufpause.

Besorgniserregend die Berichterstattung über den Parteitag der AfD in Köln.
Ja natürlich, die AfD positioniert sich im Verhältnis der anderen "Blockparteien" zwar am rechten Rand, aber eindeutig innerhalb des demokratischen Rahmens. Vor 15 Jahren noch hatte der rechte Flügel der Union fast identische Positionen vertreten, ohne dass CSU oder CDU in die rechtsextreme Ecke gestellt wurde. Es war die etablierte Parteienlandschaft (sowie der "diktierte" Zeitgeist), der in den letzten Jahren sehr deutlich nach links gedriftet sind. Seit Zeiten der großen Koalition sind die Positionen der Union kaum noch von denen der SPD zu unterscheiden.
Wie sagte einst Franz Josef Strauß: Rechts von der Union darf es keine (demokratische) politische Kraft geben.
Durch den über die Jahre schleichend vorangegangenen Linksdrift der Union wurde aber gerade dieser Platz freigegeben, der nun von der AfD besetzt wird. Dass die AfD außer ihrer etwas anderen Einstellung zur "Asylpolitik" auch noch ganz andere Themen hat, wird von der Medienlandschaft unterschlagen. Die werden nur als stupide Nazis und Rassisten dargestellt, was sie erkennbar aber nicht sind.
Aber dazu müsste man sich erst einmal ernsthaft und vernünftig mit dem Parteiprogramm auseinandersetzen. Die meisten Inhalte und Positionen zeigen durchaus große Schnittmengen mit dem sogenannten "bürgerlichen" Lager auf.

Wenn man die Inhalte der AfD vorurteilsfrei analysiert, dann ist die derzeitige Hexenjagd alles andere als ein fairer Umgang innerhalb einer freien, pluralistischen und demokratischen Gesellschaft. Dass sich gerade auch die (Staats-) Kirchen und von den Kirchen getragenen Organisationen derart gegen eine demokratische Partei stellen, ist unfassbar. Dadurch, dass sich die Kirchenorganisationen mit linksextremen Gewalt-Chaoten solidarisiert haben, haben sie sich selbst disqualifiziert. Die Systemmedien berichten von einer weitgehend friedlichen Demonstation gegen den AfD-Parteitag. Anfänglich (in BR5 aktuell) wurde noch über eingeworfene Schaufensterscheiben und demolierte Autos gesprochen, später war davon in den Mainstrem-Medien plötzlich nichts mehr zu erfahren. Typisch "Lückenpresse", verdrehen der Tatsachen durch selektive Berichterstattung.

Der Mainstream hierzulande ist sich einig, wenn es z.B. über die hinterlistigen Manipulationsversuche eines Präsidenten Erdogan geht.
Was die AKP in der Türkei mit plumpen und durchschaubaren Methoden macht, läuft bei uns vergleichbar, jedoch mit weitaus subtileren Methoden, und umgekehrten Vorzeichen ab. Eine unglaubliche Heuchelei ist das. Mit Freiheit und echter Demokratie ist es hierzulande weitaus schlechter bestellt, als es weitläufig bei dargestellt wird. Schwacher Trost, dass Typen wie Erdogan noch viel problematischer sind.
Wie wäre es, erst einmal vor der eigenen Haustüre zu kehren?


18. April 2017
Aktien: Zeichen stehen auf Sturm

Eine Einschätzung von Claus Vogt, auf mmnews.de gepostet, die wir weitgehend teilen.
Auch für die Edelmetallen ist Vogt nicht bullish, insbesondere für Silber sieht er ein starkes Einbruchspotenzial.
Wer bereits über ein gutes Polster an Edelmetallen verfügt, kann über Absicherungsstrategien nachdenken.
Die Cashposition hoch zu halten, ist keine schlechte Idee. Vielleicht kommen tatsächlich bald ideale Kaufgelegenheiten.
Diese Empfehlung gilt nicht für diejenigen, die Edelmetalle zur Krisenvorsorge bunkern. Diese Reserven sind zu halten und sind für einen Verkauf absolut tabu. Wer nichts oder nur wenig hat, sollte seine Postion bereits jetzt ausbauen, auch auf die Gefahr hin, dass es später billiger wird.
Den optimalen Einstiegspunkt kann man kaum triggern, und wer zu spät einsteigt, kommt evtl. gar nicht mehr zum Zuge.
Nach einem massiven Einbruch, sollte er je kommen, kann der Preis ziemlich schnell in die andere Richtung abdrehen.
Das alles ist reine Spekulation. Wie sich positionieren sollen, oder ob Sie sich an den Spekulationen beteiligen, ist Ihnen überlassen.
Nur, tragen Sie Vorkehrungen, am Ende nicht "nackt" dazustehen. Langfristig machen Sie mit EM sicherlich nichts falsch.


17. April 2017
Veränderungen, bisher langsam und in Salamitaktik

Nordkoreas Raketentest war offensichtlich ein Flop. Trump scheint mit den Chinesen einen gemeinsamen Deal ausgemacht zu haben, was Nordkorea anbelangt. Hier sieht man, dass weder Trump, noch die Chinesische Regierung ideologisch handelt, sondern eher pragmatisch, wenn es beiden Parteien Vorteile bringt.
Wie sich das Verhältnis der USA zu Russland entwickelt, müssen wir beobachten. Auch Putin handelt eher rational und pragamtisch, so dass auf längere Sicht es durchaus sein kann, dass die USA zusammen mit China und Russland die globalen Interessen unter sich teilen. Europa wäre in diesem Fall der Verlierer.

Türkei
Der Ausgang des Referendums war nicht wirklich überraschend. Wie man sieht, sind die Türken in den Städten aufgeschlossener und anders orientiert als die Landbevölkerung. Wenn man hört, dass in einigen Gemeinden nicht in geheimer Wahl, sondern in offener Abstimmung gewählt werden musste, darf man die demokratische Legitimation der Abstimmung getrost in Frage stellen. Erstaunlich ist, dass die Deutsch-Türken hierzulande deutlich für eine Machtergreifung votiert haben, im Gegensatz zu dem nur knappen "Vorsprung" im Mutterland selbst. Daran erkennt man deutlich die vorherrschende Geisteshaltung der bei uns lebenden Türken.
Die türkische Gesellschaft ist also mindestens ebenso gespalten wie die Deutsche. Konfliktpotenzial ist damit mehr als genug vorhanden. Wohin das noch führen wird, muss ich nicht ausführlicher darlegen.
Das ahnt wohl auch der Maas, aber seine Maulkorb-Gesetze werden daran auch nichts mehr ändern.

Bankenkrise?
Es wird nicht einfacher, aber einen unmittelbar bevorstehenden Crash sehen wir nicht.
Nach Ostern wird es ganz "normal" weiter gehen. Wenn so etwas kommt, dann sicherlich ohne Vorwarnung.


10. April 2017
Droht ein 3. Weltkrieg?

Vorweg, eine umittelbar bevorstehende Gefahr sehe ich derzeit nicht, trotz des seltsam unerwarteten "Vergeltungsschlags" der USA gegen Syrien. Was wirklich dahintersteckt, wissen wir nicht. War es eine flase flag Operation? Wurde Trump von seinen Geheimdiensten falsch informiert.

Spekulationen gibt es viele, und alles werden plausibel unterlegt. Nur das, was uns im Mainstream serviert wird, hat weder Hand noch Fuß. Was gestern abend in der Sendung "Anne Will" serviert wurde, schlägt dem Faß endgültig den Boden aus.
Eigentlich wollte ich heute selbst darüber berichten, GUIDO GRANDT ist mir jedoch mit einem ausführlichen Bericht dazu bereits zuvorgekommen. Daher folgender Link:
Bei Anne Will: Von der Leyen verbreitet "VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN" über Syrien! Mainstream hetzt gegen Nahost-Experten!


Franken-Tatort: Leserkommentar von hartgeld.com übernommen...

[17:20] Leserzuschrift-DE zum gestrigen "Volkserziehungs"-Tatort:
Brand im Asylheim. Auflösung: kurzhaariger Nazi warf Brandsatz und ist stolz darauf, das kundzutun. Er zahlt keine Miete. Und schon ist die Verbindung zum Immobiliengängster XXX hergestellt, der den Brand des Asylheimes bei ihm ihn in Auftrag gab, um die zuvor erhöhte Versicherungssumme zu kassieren. Also 2 DEUTSCHE Täter. Das Asylheim: ein jämmerlicher Schuppen mit Räumen ohne zweiten Ausgang mit Riegeln, die zufallen können (= ziemlich haarsträubend, praktisch ABSURD in der Realität, denn jedes Asylheim wird von Brandschutzgutachtern abgenommen). Asylanten, worunter sich ein Polizist geschmuggelt hatte, um zu ermitteln, werden von der Nazigruppe des Brandsatzwerfers natürlich zusammengeschlagen. Und wer fängt so eine Schlägerei an? Natürlich die Nazis. Ein Einbruch von Asylanten wird zwar auch gezeigt, aber dann wird ein Rentner zum Nazi und erschießt auch noch einen Asylanten ohne jede Vorwarnung auf der Flucht, also in den Rücken! Und trifft ihn tödlich, damit der Tatort spannend bleibt. Dann gibt es noch die Chefin des Putzklubs, welche die Asylanten zu unfair hoher Leistung zwingt, so dass der Undercover-Polizist hartes Kontra geben muss. Also jede Menge unsympathischer Deutscher oder deutsche rassistische oder kommerzielle Täter. Und wozu das Ganze? Die Willkommenskultur soll weiter gehen und dazu brauchen die KöXXX zwischendurch eine Motivation
.


Ich habe mir den Dreck auch reingezogen und es nicht verkneifen können, mich zwischendurch lauthals zu empören. Meine Frau hat mich gefragt, warum ich mir dann solchen Scheiß ansehen würde, wenn ich mich nur noch entrüste. Es war die Fassungslosigkeit, dass so etwas tatsächlich im Deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird.
Propaganda pur, besser hätte es die DDR oder das Hitlerregime auch nicht machen können.
Meine Eltern- bzw. Großgeneration musste sich die Frage gefallen lassen, warum sie damal nichts dagagen unternommen hätten. Heute läuft das, mit umgedrehten Vorzeichen, genau wieder so ab.
Wo bleiben die anständigen Bürger? Wo bleibt der öffentliche Aufschrei?
Das ist ein Alptraum. Früher habe ich geglaubt, dass so etwas bei uns nicht (mehr) möglich wäre.
Da habe ich mich wohl gewaltig geirrt. Wie lange müssen wir diesen Irrsinn noch erdulden? Es ist nicht mehr zum Aushalten. Doch kneifen nützt nichts, es ist kein Traum sondern es ist wahr...


7. April 2017
Maulkorb für die "Köterrasse"

Was Ausländer zur Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland meinen:

Paul Craig Roberts: Deutschland RIP
Freeman: In Deutschland gilt bald Zensur pur


6. April 2017 - Kommentar von Steffen Paulick

Guten Tag meine Damen und Herren,

diejenigen unter Ihnen die regelmässig zu meinen Vorträgen beim Hartgeldclub Nürnberg erscheinen bzw. meine Analysen verfolgen, wissen seit gut 2 Jahren das ich meine Referate betitele "THINK LIKE A CRIMINAL !!"

Warum ??

Ja als gelernter Bankkaufmann habe ich vor ca.16 Jahren gemerkt, dass meine Berufsethik nicht mehr übereinstimmt mit den Vorgaben und Provisionszielen meiner Vorgesetzten. Ich hinterfragte seit diesem Gefühl, besser Tatsachen, das Finanzsystem und je mehr ich hinterfragte und recherchierte merkte ich sehr schnell das mein Bauchgefühl intuitiv richtig lag. Es war die Zeit gekommen sich zu verabschieden von dem Bankensystem. Ab sofort war für mich oberste Priorität, für den Kunden da zu sein bzw. den Kunden durch Vorträge und individuelle Gespräche aufzuklären über dieses intransparente und mittlerweile dubiose globale Finanzgebaren. Federführend für die folgenden Krisen ist und war der US-dollarlastige Finanzraum mit seinen "Abhängigen".

Gut jetzt zur Aktualität:

Der nachfolgende Link der gestern veröffentlicht wurde ist aus meiner Sicht ein zusätzliches Argument meiner Deflationsprognose ab Sommer diesen Jahres. Wer hätte dies vor kurzem noch gedacht. Die US-Notenbank will ihre eigene Bilanz kürzen, was sich wiederum komprimierend auf die Geldmenge auswirken dürfte. Dies wiederum könnte kurzfristig letztmalig den US-Dollar stabilisieren und extrem negativ auf Sachwerte wie Immobilien, Aktien und Industrierohstoffe (incl. Edelmetalle) wirken !!
Bis Anfang des Sommers könnte der zu erwartende grosse Preisverfall noch auf sich warten lassen, da
a) der Zeitpunkt und
b) die Details der Bilanzkürzung und Vorgehensweise noch nicht verkündet wurden.
Doch das Signal ist jetzt auf dem Markt und es ist jetzt Zeit zum Handeln vor den Details, nicht bei der Bekanntgabe der Umsetzung sonst ist es zu spät.

Ich versuche mal wie ein "Krimineller" oder wie mich viele deklarieren als "Verschwörungstheorethiker"

(zur Richtigstellung ich bin Verschwörungspraktiker, da ich seit 16 Jahren dafür massenhaft Beweise gesammelt habe) zu denken. Im Sommer 2017 wird die US-Notenbank im Schatten eines grossen "Schwarzen Schwanes" unbemerkt ihre Bilanzkürzung unter "Falscher Flagge" umsetzen. Wir werden sehen was kommt, sicher ist es kommt nichts Gutes auf uns zu.

Handelsblatt-Link:

Fed will schon 2017 mit Bilanzabbau beginnen

Falls Sie zu meinen Ausführungen weitere Informationen benötigen, so können Sie mich unter den bekannten Kontaktdaten gerne erreichen.

Dieses Dokument ist lediglich eine unverbindliche Stellungnahme zu den aktuellen Marktverhältnissen zum Zeitpunkt der Erstellung. Alle Diagnosen, es handelt sich hierbei um Stellungnahmen, wurden mit größter Sorgfalt, besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Die vorliegende Prognose dient lediglich Informationszwecken und ist keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf. Die Diagnosen sind ohne Gewähr und begründen kein Haftungsobligo.

Liebe friedliche Grüsse und bis in Kürze, machen Sie's gut

Steffen Paulick

mobil[at]herzoinvest.com

23. März 2017
Alles nur Theater
Plötzlich hat die Türkei kein Interesse mehr daran, dass Spitzenpolitiker in Europa für den Wahlkampf auftreten? Was soll denn das?
Die Euphorie an den Börsen scheint ebenfalls verflogen, die Welt wartet darauf, was und wann Trump liefert?
Attentat in London, nicht wirklich überraschend...
Dexit ist die Lösung , eine interessante These von Michael Mross. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass das meiste um uns herum nur inszeniert ist.
Die Öffentlichkeit wird in eine gewisse Erwartungshaltung geführt, und das kann sich als falsche Fährte erweisen.
Auch wenn es hinsichtlich der Edelmetall-Preisentwicklung unterschiedliche Prognosen gibt. Es wäre fatal, hier nicht positioniert zu sein.
Gold ist Geld, und es wird auch noch dann (s)eine Kaufkraft behalten, wenn das ungedeckte Papiergeldsystem abfackelt.


21. März 2017
Merkel bekommt Gegenwind

Der Empfang beim amerikanischen Präsidenten soll ja nicht so berauschend gewesen sein, was angesichts der Vorgeschichte nicht weiter verwunderlich ist. Die Präsidentschaftskandidatin Le Pen setzt dem noch eins drauf und lässt verlauten, dass sie nicht die Vizekanzlerin von Frau Merkel werden wolle. Auch andere Spitzenpolitiker distanzieren sich mitlerweile von Merkel, die den Europäern mit ihrer unverantwortlichen Flüchtlingspolitik enormen Schaden zugefügt hätte. Das Image der Kanzlerin ist sowohl im Inland, als auch im Ausland, zunehmend ramoniert.
Eine erneute Amtzeit Merkels würde unserem Land mehr schaden als nutzen, leider ist der SPD-Kanzlerkandidat in dieser Hinsicht auch nicht besser.
Rot-Rot-Grün wäre eine Vorstellung, die einem Alptraum nahekommt.
CSU-Enfant-terrible Markus Söder lässte einen weiteren Testballon steigen indem er das Offensichtliche ausspricht, dass Griechenland bei einem Verbleib im Euro keine Chancen hat. Gravierende Veränderungen deuten sich an.


13. März 2017
Nächste Stufe der Eskalation ist erreicht.

Die Niederlande hat den Türken klare Kante gezeigt. Unser Innenminister erwähnt zwar, dass türkische Wahlkampfauftritte hierzulande ebenfalls nicht erwünscht wären, richtige Konsequenzen zieht Deutschland aber immer noch nicht.
Wie auch immer, der Trend ist eindeutig. Die Bruchstelle des christlich geprägten Europas gegenüner der islamischen Welt wird dünner.
Die Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich können durchaus die Wende in der bisherigen Epoche einläuten. Bürgerkriege in Deutschland und Europa werden immer wahrscheinlicher.

Die Mär von den mangelnden Facharbeitern in Deutschland ist weitgehend als Lüge endtarnt. Der Trend hier geht auch in eine ganz andere Richtung. Die Industrie setzt zunehmend auf Automatisierung, die Robotik erlebt eine Dynamik, die ebenfalls eine neue Ära einläuten wird.
Der Mensch selbst wird für die meisten Prozesse überflüssig. Für unqualifizierte "Facharbeiter" besteht überhaupt kein Bedarf, unsere "Einwanderungspolitik" geht an den Bedürfnissen in der Zukunft vollkommen vorbei. Ein Verteilungskampf ist vorprogrammiert.
Vielleicht besteht der Plan sogar darin, die Bevölkerung radikal zu dezimieren. Kriege und Bürgerkriege sind ein erprobtes Mittel dafür.
Der "Friede-Freude-Eierkuchen" Gutmenschen-Philosophie-Trend scheint ebenfalls gebrochen zu sein. Die Weichen sind gestellt.
Was noch fehlt, ist der Auslöser.

6. März 2017
Sozialer Friede in Deutschland auf der Kippe

Die jüngste Eskalation mit der Türkei verschärft auch die innenpolitische Situation mit den "Deutschtürken" hierzulande.
Erdogan provoziert und polarisiert. Sein Auftreten zeigt unmissverständlich, dass er Teile Deutschlands bereits als türkische Provinz betrachtet.
Doch unsere Regierung wiegelt ab und beschwichtigt. Wohin eine Appeasement-Politik führt, haben wir in der Geschichte bereits erfahren müssen.
Schluß mit Lustig. Wir verspielen die Zukunft Deutschlands und die Zukunft ganz Europas. Bewundernswert die Haltung unserer Nachbarn in Österreich. Kurz fordert ein einheitliches, europäisches Konzept bezüglich der Wahlkampfgelüste Erdogans in Europa. Dagegen eiert Gabriel nur herum. Mit so einer Haltung schafft man keinen europäischen Konsenz. Deutschlands Politik ist mit einer der Totengräber der EU.


2. März 2017
Bayern behandelt seine "Schutzsuchenden" sehr gut

Angesichts der vielen Probleme, die die Flüchtlinge der einheimschen Bevölkerung bereiten, ist die Leidensfähigkeit der Bevölkerung bemerkenswert. Nicht einmal 0,3% der in Bayern untergebrachten Flüchtlinge werden von den Einheimischen angegriffen bzw. angefeindet.
Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die von den Flüchtlingen ausgehenden Gefahren alles andere als abstrakt sind, erweist sich das Volk der Bayern wieder sehr einmal sanftmütig und gastfreundlich. Der Sprecher der ADF Bayern z.B. wunderd sich, warum nicht viel mehr Bayern ihren Unmut über die Flüchtlongspolitik unserer Bundeskanzlerin Ausdruck verleihen, und den hierzulande untergebrachten Asylbewerber nicht eine ordentliche Tracht Prügel verabreichen, so wie es der Mentalität des Ur-Bayern eigentlich entsprechen würde. Selbst mit den verhassten "Sau-Preissn" gehen wir weit weniger zimperlich um. Bayern ist ein Vorbild für die Welt und zeigt wieder einmal, dass es mit den "Zuagroasten" äußerst friedfertig umgeht. Bayern, weltoffen und tolerant. Ja, mia san mia...
(Satire Ende)
Hintergrund: Heute wurde in den Qualitätsmedien berichtet, dass Bayern den traurigen Rekord hinsichtlich Staftaten gegenüber Flüchtlingen hält. Statistisch gesehen wird jeden Tag ein Flüchtling Opfer eines Übergriffs, wobei die meisten Delikte verbale Attacken sein sollen.
Laut BR24 ->siehe hier sind in Bayern 156.000 Flüchlinge untergebracht. Daraus errechnet sich die Zahl von weniger als 0,3%.
Das Posting von oben ist tatsächlich nur als Satire gedacht und nicht wirklich ernst gemeint, zeigt jedoch, wie ein-und-die-selben Fakten auch vollkommen anders interpretiert werden könnten. So nämlich funktioniert Meinungsmache in unserer Realität...


28. Februar 2017
Närrische Zeiten an den Börsen (auf mmnews.de gehostet)
Nicht vom Titel irritieren lassen. Dieser Artikel ist eine gute Beschreibung des momentanen Zustandes, mit den damit verbundenen Unsicherheiten in der näheren Zukunft. Der Trend geht eindeutig weiter hin zur Spaltung der Gesellschaft.
Diese Zeiten sind schlimmer als im Feudalismus. Freiheit und Demokratie existieren nur noch auf dem Papier.
Früher war der Bestandschutz noch einigermaßen gesichert. Wenn jemand Rechte verliehen bekommen hatte, waren diese meist lebenslang bzw. konnten vererbt werden. Heute kann man auf absolut NICHTS mehr vertrauen. Wer ein Haus nach geltenden Vorschriften baut, kann bereits nach wenigen Jahren zu Nachrüstungen gezwungen werden. Wer ein Auto kauft kann sich nicht mehr sicher sein, ob er das Fahrzeug bis zu dessen natürlichen Lebensende in Betrieb lassen darf. Die Justitz und die Legislative ist verkommen. Der Grundsatz von Treu und Glauben, was eine Voraussetzung für eine stabile Gesellschaft darstellt, wir nicht mehr ernst genommen, sondern das Recht nach Gutdünken gebeugt.


Edelmetalle
Gold prallt ab - Ausverkauf bei Goldaktien
Ratlosigkeit bei den Experten. Steffen Paulick sieht sich hingegen in seinen Prognosen bekräftigt.
Im Tageskommentar von Martin Siegel (westgold) wird von einer hohen Zahl an Privatverkäufen berichtet.
Wer mit Edelmetallen spekuliert, sollte Absicherungsmaßnahmen ergreifen, solange es noch geht. Das betrifft nicht diejenigen, die Edelmetalle lediglich als Rettungsanker für den Notfall betrachten. Der Kurs wird wahrscheinlich einbrechen, wie weit, weiß keiner mit Sicherheit.
Auf der anderen Seite können die Horter dies locker aussitzen, soweit demnächst keine Zahlungsverpflichtungen anstehen.
Ich persönlich halte mich mit Prognosen zurück. Es kann durchaus Überraschungen geben, mit denen so gut wie niemand vorher gerechnet hat.
Zur Erinnerung: Es gibt keine funktionierenden Märkte mehr, da u.A. mit dem Fiat-Zentralbankgeld allerorts die Märkte manipuliert sind.
Und die wenig verbleibenden, echten Marktteilnehmer handeln nicht immer rational, und besitzen auch nicht alle relevanten Informationen über den Markt. Der "kleine Mann" hat in diesem Umfeld überhaupt keine Chance...

24. Februar 2017
Neueste Umfragewerte: SPD überholt die Union

Schulz findet offensicht bei den Arbeitnehmern Gehör. Verständlich ist das, da Arbeitnehmer quasi zu den Verlierern in den vergangenen Jahren zählen. Die Anzahl prekärer Jobs hat zugenommen, der Leistungsdruck bei den Angestellten hat erheblich zugenommen.
Worte (u.A. von unserer "geliebten" Kanzlerin) wie "den Deutschen geht es heute so gut wie nie zuvor" ist Zynismus pur.
Real konnte der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung nicht bzw. nur über Kreditaufnahme gehalten werden. Was wir von Konsumentenkrediten halten, wissen Sie ja. In dieser Hinsicht triff viele Bürger eine erhebliche Mitschuld.
Dennoch: Die von den Arbeitnehmern (betrifft auch Selbstständige) erbrachte, volkswirtschaftliche Leistung ist Unten nicht angekommen. Das beweist der, über Jahre hinweg erzielte, hohe Handelsbilanzüberschuss. Iroischerweise sind es gerade die Eingriffe des Staates bzw. der Zentralbank, die zu der Zunahme "sozialer Ungerechtigkeit" erheblich beigetragen hat. Der Begriff "soziale Gerechtigkeit" ist sowieso mit Vorsicht zu geniessen, da bekanntlich jeder etwas anderes darunter versteht. Fakt ist, dass die Bürger mit der gegenwärtigen Politk unzufrieden ist.
Der Erfolg der AfD zeigte das bereits an, und "Heilsbringer" Schulz versucht nun diese Stimmung für sich zu nutzen, indem er sich von der bisherigen Politik der SPD abwendet, und zu den vermeintlichen Wurzeln der SPD (vor der Ära Schröder) zurückrudert.
Alles gut und schön, aber es wird den Arbeitnehmern unterm Strich auch nichts mehr nützen. Das Geld ist weg, die Schulden sind aber immer noch da, und eine Lösung ist erst recht nicht in Sicht. Schulz sollte besser Kirchenmann werden, denn für den Glauben ist die Kirche zuständig.
So aber glaubt das Volk (wieder einmal) an den falschen Messias, und wird folglich am Ende "dran glauben" müssen.


22. Februar 2017
Finanzguru Felix Zulauf: «Es ist zu früh für Gold»
Diesen Link hat Steffen Paulick der Hartgeldgemeinde gesendet, da Felix Zualuf eine ähnliche Sichtweise wie Steffen vertritt.
Nach Ansicht Paulicks werden Edelmetalle bis in den Sommer hinein fallen.


20. Februar 2017
Eisberg voraus

Von der Dramatik her entspricht das unserem augenblicklichen Polit- und Wirtschaftsszenario. Kollision nicht unwahrscheinlich, Ausweichmanöver nach links oder rechts? Von libertären oder liberalen Verhältnissen in einer pluralistischen Gesellschaft sind wir meilenweit entfernt, Anhänger mit derartigen Idealen dürften sich derzeit wie im falschen Film fühlen. Die Gesellschaft polarisiert sich, und seit Trump ganz offensichtlich.
Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland können einige Überraschungen mit sich bringen. Falls die "Populisten" Mehrheiten bekommen sollten, wird das die Gesellschaft noch weiter Spalten. In Extremis kann das in bürgerkriegsähnliche Zustände münden.
Wenn dann auch noch ein Yildirim oder Erdogan bei uns in Deutschland Wahlkampf machen dürfen, ist das mehr als nur bedenklich.
Was da abgeht ist eindeutig der Versuch, unsere Gesellschaft zu destabilisieren. Genau so, wie es anderswo vorher auch schon praktiziert wurde. Cui bono? Wer steckt dahinter? Ich will die Frage hier nicht beantworten, ich muss hier nicht mehr darlegen, was Sie längst schon selbst vermuten.
Verhindern können wir diese Entwicklung ohnehin nicht mehr. "Retten" können wir die Welt erst recht nicht. Vermeiden Sie es, Ihre Zeit mit sinnlosen Unterfangen zu vergeuden. Beschränken Sie sich darauf, für sich und Ihre unmittelbare Umgebung (Familie) vorzusorgen.
Falls sich ein Netzwerk mit Gleichgesinnten gibt, kann das nützlich sein, ist aber auch mit Risiken verbunden. Wer aich außerhalb der "Norm" bewegt, kann leicht ins Fadenkreuz der "Obrigkeit" geraten. Die jüngsten Ereignisse zeigen deutlich, dass es um unsere Freiheits- und Eigentumsrechte hierzulande inzwischen sehr schlecht bestellt ist. Die mainstreamkonform gezeigte "Toleranz von Schwachsinn", soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass es echte Toleranz gegenüber Andersdenkenden bei uns nicht mehr gibt.


13. Februar 2017
Wie abzusehen war: Steinmeier zum neuen Bundespräsidenten gewählt.

Ein Postenverschiebebahnhof, wie wir es gewohnt sind. Der Bundespräsident wird ja vom Volk ohnehin nicht direkt gewählt.
Beachtenswert: Putin war einer der ersten, der Steinmeier gratuliert und eingeladen hat. Das Verhältnis zu Trump ist hingegen vorbelastet, da Steinmeier während des US-Wahlkampfes eine starke Position gegen Trump eingenommen hatte. Daher auch Gabriel als neuer Außenminister.
Geniales "Stühle-Rücken" innerhalb der SPD: Schulz ist als EU-Präsident "verbrannt" und wird Kanzlerkandidat. Gabriel ist als Kanzlerkandidat "verbrannt" und wird Außenminister. Steinmeiner ist als Außenminister "verbrannt" und wird Bundespräsident.
Die Mainstream-Medien verkaufen uns das alles als großen Erfolg, und das Volk jubelt (angeblich)!
Was unterscheidet uns eigentlich noch von den (von uns so) kritisierten "Bananenrepubliken", bzw. Russland oder China?
Die Demokratie bleibt auf der Strecke, dafür wird eine große Show inszeniert. Von einer echten Demokratie (was diesen Namen auch wirklich verdient) sind auch wir meilenweit entfernt. Diese Entwicklung ist gefährlich. Nicht zuletzt dadurch, weil der Bürger das System evtl. deshalb nicht mehr verteidigt, weil es sich nicht mehr zu verteidigen lohnt. Wenn der Bürger ohnehin nix mehr zu melden hat, kann er sich auch gleich mit einem totalitären Regime arrangieren. Schlimmer geht immer...


8. Februar 2016
Vorsorge und Absicherung

Gestern wurde auf die Schwächen des Finanazsystems ausführlich hingewiesen. Alle Vermögenswerte, die von der Erfüllung einer Gegenpartei abhängig sind, sind in Zeiten allgemein hoher Ver- bzw. Überschuldung äußerst suspekt. Zahlungsausfälle sind vorprogrammiert.
Bleiben also nur noch Sachwerte als Anlagevermögen. Sachwertvermögen fallen i.d.R. zwar nicht aus, unterliegen über die Zeit hinweg jedoch enormen Schwankungen in ihrer Bewertung. Aktien und Immobilien sich dürften derzeit in einer Hoch- bzw. Übertreibungsphase befinden, was nicht ausschliesst, dass die Übertreibung noch eine zeitlang weiterläuft. Die "Gelddruckorgie" der vergangenen Jahre hat definitiv Blasen geschaffen. Das neu geschaffene Geld hat seinen Weg in Aktien und Immobilien gefunden, und diente nicht nur für die "Bankenrettung".
Die Assetpreisinflation wird vom gewöhnlichen Bürger leider nicht als Inflation wahrgenommen, weil sie uns als "Vermögenszuwachs" verkauft wird.
Hohe Preise signalisieren (nach der Lehrmeinung) Knappheit. Vielleicht sind Immobilien, abhängig von der Lage, tatsächlich knapp, die Knappheit besteht jedoch in erster Linie in Relation zum nachfragewirksamen Geld bzw. den verfügbaren Krediten. Man kann also sagen, dass die "Knappheit" durch die Geldpolitik teilweise künstlich erzeugt wurde. Es ist schwierig auszurechnen, welcher Anteil des Preises einer natürlichen Nachfrage geschuldet ist, und welcher Anteil spekulativ ist. In den letzten 10 Jahren haben sich die Immobilienpreise stellenweise verdoppelt, das Durchschnittseinkommen mit Sicherheit aber nicht. Ein weiteres Indiz für eine Überhitzung des Immobilienmarktes ist die Tatsache, dass die Kaufeise im Verhältnis zur erzielbaren Jahres-Kaltmiete immer höher werden. Diese Entwicklung, ob bei Aktien oder Immobilien, ist nicht nachhaltig.
Irgendwann kommt der Wendepunkt. Gold hat sich seit dem letzten großen Tiefstand (auf Eurobasis) Ende 2013 nur moderat positv entwickelt und ist gegenüber Aktien und Immobilien derzeit sicherlich unterbewertet. Rohstoffe sind derzeit ebenfalls relativ günstig, Soft-Commodities fällt jedoch der Erwerb der physischen Ware, ebenso wie bei Industriemetallen, aus. Bitte betrachten Sie die Preise von Sachwerten immer in Relation untereinander, niemals in Bezug auf Geld. Nur dadurch bekommen Sie ein Gefühl dafür, was augenblicklich teuer oder billig ist. Währungseinheiten sind keine verlässliche Bezugsgröße. Und denken Sie immer daran: Der Gewinn liegt im Einkauf!
Ein Kardinalfehler vieler Anleger ist, immer den günstigsten Zeitpunkt zum Kauf oder Verkauf abwarten zu wollen. Den optimalen Zweitpunkt werden Sie i.d.R. nicht treffen. Wenn Sie einen Trend "verschlafen" haben, finden Sie sich damit ab, und springen nicht noch in letzter Minute auf den fahrenden Zug auf. Nehem Sie lieber nächsten Zug! Gelegenheiten gibt es immer wieder. Verpassten Gelegenheiten nachzuweinen bringt gar nichts
.

Hier noch ein Artikel aus den Goldseiten: Gold: Absturz auf 700 $ oder Anstieg auf 7.000 $?
Diese Aussagen decken sich auch hinsichtlich der Einschätzung von Steffen Paulick beim dem letzten Treffen.
Wir teilen die Ansicht, dass die Chancen bei Edelmetallen weitaus höher sind, als die Risiken. Langfristig sind wir bei Gold bullish.
Erinners Sie sich daran, dass es schwierig ist, den optimalen Zeitpunkt zu treffen. Wenn ich momantan "Geld" zu Anlagezwecken unterbringen müsste oder wollte, würde ich keinesfalls auf die 700 $ spekuklieren. Wer zu lange wartet, kann die Abfahrt leicht verpassen.
Ein Absturz ist möglich, und für manchen dann auch vielleicht ärgerlich. Überhaupt nicht dabei zu sein, wäre aber leichtsinnig.


7. Februar 2017
Target2 Forderungen Deutschlands belaufen sich jetzt auf knapp 800 Mrd. Euro!
Anschaulich grafisch dargestellt hier: BuBa: Target2 Saldo Januar 2017 auf querschuesse.de

Gestern haben wir über Trumps Kritik zu den Handelsbilanzüberschüssen Deutschlands gegenüber den USA berichtet.
Innerhalb Europas sieht es nicht besser aus. Wie lange noch, glauben Sie, kann Deutschland diese "Wirtschaftspolitk" weiter fortführen?
Es macht, volkswirtschaftlich gesehen, keinen Sinn, dauerhaft Handelsbilanzüberschüsse zu generieren. Nicht in einem Schuldgeldsystem.

Stellen Sie sich vor, wir hätten (noch) einen Goldstandard, und die Forderungen müssten in Gold beglichen werden?
Ein Kilogramm Gold wird derzeit mit ca. 36.000,- € gehandelt. Wieviel Tonnen gäbe es doch gleich 'mal für 800 Mrd?
Sie brauchen gar nicht erst nachzurechnen, es ist die Mühe nicht wert. Genauso wenig Gedanken müssen wir uns um die offiziellen Goldreserven der Bundesbank machen. Es lagert größtenteils im Ausland, falls es überhaupt noch dort lagert.

Bilanzsummen in schwindelerregender Höhe sind so faszinierend wie auch utopisch, falls diese Forderungen jemals glatt gestellt werden sollten.
Nur eines ist realistisch, die Abschreibung! Damit wird offensichtlich, wie schwachsinnig (oder verbrecherisch) die Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahrzehnte war. Deutsche Produkte waren über Jahrzehnte hinweg viel zu billig, sonst hätte es diese Überschüsse niemals gegeben.
Bezahlt haben das die Arbeitnehmer mit ihren zu niedrigen Löhnen und Gehältern, aber auch so mancher Unternehmer hätte höhere Margen einfahren können. Unternehmen interessiert jedoch nur der absolute Gewinn, und die wurden durch (viel zu) billige Kredite gehebelt.
Billige Kredite und billige Arbeitskräfte, die Zutaten für einen tödlichen Giftcocktail. Das Lohnniveau wurde nicht zuletzt auch durch die massenhafte Einwanderung billiger Arbeitskräfte gedrückt. Arbeitskräfte, von denen viele real überhaupt nicht gebraucht wurden.

Die aufgestauten Ungleichgewichte verschafften der normalen Bevölkerung nicht mehr an Wohlstand, sondern nur Probleme ohne Ende.
Unternehmen und Industrie haben weit über den Bedarf hinaus produziert, und Arbeitnehmer damit weitaus mehr geleistet, als notwendig gewesen wäre. Unsere Blockparteien nehmen gerne das Attribut "sozial" in ihr Programm mit auf. Wenn darunter das verstanden wird, ihrem Volk einen Scherbenhaufen zu hinterlassen, dann haben sie perfekte Arbeit geleistet.
Alle Arbeitnehmer, ob nun deutscher oder ausländischer Herkunft, haben durch ihre Arbeit Anwartschaften (zurecht, da durch (hohe) Abgaben) erworben. Stellt sich die berechtigte Frage, ob die Arbeitnehmer bei weniger Nani-Staat, mehr Geld in der Tasche und mehr Eigenverantwortung selbst für sicherere Rückstellungen gesorgt hätten. Aber viel Wahlmöglichkeiten gab's ja nicht! Mehr als versenken kann man das "Geld" nicht, und darin sind unsere Politiker wahre Meister. Habe ich etwa die "Wahlgeschenke" (PC-Sprech: Sozialleistungen) vergessen? Ich kenne keinen Umverteiler, der keine klebrigen Hände hat. Und auf einen Wasserkopf-Apparat, der eher dem Selbstzweck dient, kann das Stimmvieh sowieso verzichten.

Wie, oder aus was sollen die Anwartschaften zukünftig bedient werden? Aus den Target2 Forderungen jedenfalls nicht.
Die Exportmaschinerie noch einen Gang höher zu schalten und die Dosis erhöhen? Eine Verschlimmbesserung des Problems!
Wir haben derzeit so etwas wie Vollbeschäftigung, obwohl die vielen Arbeitskräfte aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll eingesetzt werden können. Dazu einen Wasserkopf, der weniger bringt als er kostet. Das Kartenhaus ist kurz vor dem Einstürzen.
Es genügt ein "unerwarteter" Einbruch der Konjunktur, und es geht dahin. Bei den derzeit politischen Unwägbarkeiten (Trump et al.) kann das ratz-fatz eintreten. Früher oder später kommt das ohnehin, es gibt keinen Ausweg, keine "unblutige" Lösung.
Wenn das System nicht deflationär abschmiert, dann über die hyperinflationäre Schiene. Geld drucken bis zum Geht-Nicht-Mehr. Das wäre dann der letzte Akt in dieser Schmierenkomödie. Letzteres ist unser bevorzugtes Szenario im End-Game.
Wie es auch kommen wird, entweder Sie werden (vom Staat) nicht mehr weiter alimientiert, oder Sie bekommen zwar Ihre Knete, können sich davon aber nichts mehr kaufen. Kein großer Unterschied in der Auswirkung. Das einzige was sie versuchen können ist, ihr Vermögen bestmöglich hinüber zu retten. Glauben Sie es, dieses Finale kommt. Nur der genaue Zeitpunkt lässt sich leider nicht exakt vorhersagen.
Was hier abläuft, ist in dieser Dimension vorher in der Menschheitsgeschichte noch nie passiert.


6. Februar 2017
Und wieder mal Trump...

Bundesgericht kippt Einreiseverbot zunächst einmal, der neue U.S. Präsident spaltet die Gesellschaft.
Während in Europa der Mainstream weiterhin am Trump-Bashing festhält, gibt es in den USA eine relativ breite Unterstützung in der Bevölkerung für Trump's Politik. Mit den Tatsachen nimmt's Donald jedenfalls nicht so genau. Er beschuldigt die Nationen mit Handelsbilanzüberschüssen, (Deutschland, China, Japan) sich auf Kosten Amerikas zu bereichern. Fakt ist jedoch, dass die Exporte in die USA zunächst einmal vom "Exporteur" selbst zu finanzieren sind, und die USA "anschreiben" lässt. Von Bereicherung kann also nicht die Rede sein, das Gegenteil ist der Fall.
Die USA will die Schulden nämlich nicht zurückzahlen. Ferner tönt Trump damit, dass sich Europa die Kosten ihrer Sicherheit von den Amis bezahlen lässt. Es läuft darauf hinaus, dass Trump diese "Leistungen" gegeneinander aufrechnen möchte. In der Geschichte war es immer schon so, dass die "Schutzmacht" den "Beschützen" diese "Dienstleistung" gut hat bezahlen lassen. Warum sollte es diesmal anders sein? Jetzt fällt eben nur die Maske. Die USA (wie prinzipiell auch alle anderen Nationen) hat keine Freunde, sie hat Interessen. So ist es, auch wenn Gutmenschen so etwas nicht wahrhaben möchten. Für Deutschland bedeutet das: Es kann seine Forderungen gegenüber ausländischen Schuldnern weitgehend abschreiben.Und bezahlen wird es, wie immer, das einfache Volk. Tschüß ihr Renten und Sozialleistungen, bald geht nichts mehr.
Die "Bereicherer" werden diese Lücke nicht ausfüllen, ganz im Gegenteil. Trump hat das System nicht ruiniert, aber er wird der Totengräber sein.


1. Februar 2017
Global Warming Bullshit?

Ich bin wahrlich kein Jünger der Klimawandel-Gemeinde, aber die erklärten Gegner berichten ebenfalls nicht objektiv. Die Tatsache, dass es in der Türkei schneit, dient "denen" derzeit als Beweis für die "CO2-Lüge".
Zugegeben, das sind für mich ungewöhnliche Wetterkapriolen. Aber sehen sich die aktuelle Wetterkarte von Europa an: Helsinki wie auch Ankara, Temperaturen um den Gefrierpunkt. Tauwetter in Island, und gerade einmal leichter Frost nördlich des Polarkreises. Bei einer objektiven Berichterstattung muss man schon das gesamte Bild zeigen. Sehen Sie selbst. Oder "faked" wetteronline jetzt auch schon die Wetterkarte? Die Interpretation überlasse ich Ihnen, ich weiß es nämlich auch nicht...




31. Januar 2017
Gutmenschen und Xenophobie

Viele Bürger konstatieren bei uns eine zunehmende Fremdenfeindlichkeit.
Für all jene, die ein zunehmendes Unbehagen gegenüber den Neuankömmligen verspüren. Schuld an der gegenwärtigen Situation sind nicht die "Zuwanderer", sondern diejenigen, welche das ermöglicht hatten. Eine Ideologie der Gleichmacherei mit einer Friede-Freude-Eierkuchen Illusion ist eine Utopie der Gutmenschen, die schlichtweg nicht verstehen möchten, dass es auf diesem Globus gravierende Mentalitätsunterschiede gibt.
Auf der einen Seite findet man Multi-Kulti gut und attraktiv, auf der anderen Seite werden die Mentalitätsunterschiede vollkommen ausgeblendet.
Es gibt, ohne das mit einer Wertung in Verbindung zu bringen, deutliche Unterschiede. Es gibt ein Gefälle Nord-Süd, ebenso wie ein Gefälle Ost-West. Unter diesen Umstanden wird es schwierig, gemeinsame Werte zu definieren. Ohne gemeinsame Werte keine funktionierende Gesellschaftordnung. Die Unterschiede in der Mentalität sind bereits innerhalb Europas sehr deutlich. D.h. nicht, dass trotz der Unterschiede kein friedliches Miteinander möglich ist. Schwierig wird es erst, wenn diese Gruppen zwangsweise in eine Solidargemeinschaft gesteckt werden.
Siehe EU und Europa. Solange es nur um eine Wirtschaftsgemeinschaft ging, war die Stimmung gut. Die Missstimmung (was für ein Wort in der neuen Schreibweise) begann erst nach Einführung des Euros, da damit allen teilnehmenden Staaten die gleiche Disziplin abverlangt wurde.
Noch gravierender ist der Unterschied eines Mitteleuropäers zu einem Nordafrikaner. Diese Unterschiede muss man erkennen und verstehen, und in der Konsequenz damit richtig umgehen. Leute aus den Maghreb-Staaten ticken ganz anders. Solidarität existiert nur zwischen Angehörigen der selben Familie bzw. innerhalb des eigenen Klans. Eine besondere Stellung haben auch Freunde und langjährige, verlässliche Geschäftspartner.
Gegenüber Fremden ist so etwas wie Empathie vollkommen anders ausgeprägt als bei uns. Für uns ist das ausgesprochener Egoismus. Jeder denkt zunächst einmal ausschließlich an seinen eigenen Vorteil. Andere bzw. Fremde "übervorteilen" zu wollen ist in deren Augen nichts Verwerfliches, sondern ein Gebot, solange das Gegenüber so "dämlich" ist, sich über's Ohr hauen zu lassen. Die Dummheit von Fremden auszunutzen ist eine Tugend, Respekt und Achtung verschafft man sich als Fremder nur, indem man selbst klug und entschlossen reagiert, seine Positionen klar darlegt und entsprechend verhandelt. Sie können einem Nordafrikaner auf den Kopf zusagen, dass Ihnen der Missbrauch von Sozialleistungen gegen heftigst den Strich geht. Die Antwort darauf wird sein, warum die Deutschen das mit sich machen lassen, doch selbst schuld.
Und damit hat er Recht. Anfeindungen von Deutschen gegenüber den "Fremden" sind vollkommen unangebracht.
Warum beißt der Hund? Weil er's kann! Ohne deutliche Grenzen zu setzen, (auch im wörtlichen Sinn) funktioniert es nicht.

An dieser Stelle eine Überleitung zu Donald Trump:
Wie wir sehen, setzt der neue amerikanische Präsident seinen Stil unbeirrt fort. Das ist zwar nicht die elegante, feine Art, aber manchmal geht es nicht anders. Der Eiertanz bringt nichts, wenn deswegen nichts mehr vorwärts geht. Hühner darf man erst dann mitgackern lassen, wenn die die grundlegenden Dinge (Basics) in Ordnung sind. Ich bin kein Freund von autoritärem Führungsstil. Orientierungsloses Chaos ist aber noch schlimmer...


30. Januar 2017
Martin Schulz als neuer Hoffnungsträger der SPD
Ich habe mir in den letzten Tagen einige Interviews mit dem neuen "starken" Mann der SPD angesehen.
Mein Eindruck: Ein Dampfplauderer ohne Konzept. Alles nur inhaltsloses Geschwätz, Sozi-Parolen, aber nicht mehr zu überbietendes Selbstbewusstsein. Selbstbewusst? Besser: Vollkommene Selbstüberschätzung.

Dass die SPD stärkste Fraktion im Bundestag wird ist dem Schulzilein ebenso klar, wie dass er der nächste Bundeskanzler wird. Er vertritt den Mann (Frau) auf der Straße, die Arbeiter und "Leistungsträger" unserer Gesellschaft, die für ihr Geld hart arbeiten müssen. Und die, die nur ihr Geld für sich arbeiten lassen, müssen stärker in die Pflicht genommen werden.

Auf die Frage, ob angesichts der sprudelnden Steuereinnahmen er den Bürgern wieder etwas zurückgeben will (im Sinn von Steuerentlastung) hat Schulz nur eine Lösung: Umverteilung statt Entlastung. Der Bürger profitiert von der staatlich initiierten Umverteilung mehr als durch Steuerentlastung. Ausbau der Infrastruktur, Bildungseinrichtungen etc. Schnelles Internet auch auf dem Land. Vielleicht auch noch Breitbandanschlüsse bis zu den Wildschweingehegen?

Unter dem Deckmantel von sozialer Gerechtigkeit will er wahrscheinlich noch mehr Umverteilen und den Bürger noch weiter entmündigen.
Den "Populisten" hat er den Kampf angesagt, bezichtigt denen ein plattes Herunterbrechen der gesellschaftlichen Probleme auf wenige Phrasen, und bringt im gleichen Atmenzug auch nur alte Sozi-Parolen. Auf Kritiken der Interviewpartner geht er so gut wie nicht ein.
Was uns unter einem Kanzler Schulz erwarten würde, scheint klar. Weitere Enteignung der Sparer (die, die ihr Geld "arbeiten" lassen, wo es doch ohnehin keine Zinsen mehr gibt), noch mehr Steuerschröpfing, noch mehr Umverteilung, noch mehr Nani-Staat.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Kerl in irgend einer Sache durchblickt, außer Selbstdarstellung. Reden kann er, auch wenn's nur Stuss ist.

Macht nix, das Stimmvieh en gros blickt ja auch nicht durch.
Ich trample nicht auf Schulzilein deswegen herum, weil mir seine politische Ausrichtung nicht passt, sondern weil er in jeder Hinsicht eine Katastrophe ist, falls er politische Macht bekommt. (Sahra Wagenknecht z.B. stehe ich politisch auch nicht nahe, aber die Frau ist wenigstens Intelligent, blickt durch, und das was sie von sich gibt, hat inhaltlich Hand und Fuß.)
Spielen wir das Szenario mal weiter durch: Merkel und Schulz stellen sich als Kanzlerkandidat zur Wahl, und schwarz-rot schafft zusammen eine koalitionsfähige Mehrheit. Die Wahl zwischen Pest und Cholera? Schwarz-gelb ist derzeit unwahrscheinlich, die AfD will sowieso keiner, und wieder schwarz-rot wäre ein Desaster. Was theoretisch auch noch möglich wäre: Rot-rot-grün, der absolute Supergau.
Machen wir uns nichts vor: Schulz schafft es, der SPD wieder mehr Gewicht zu verschaffen. Die Partei hat angeblich deswegen sogar wieder Zulauf.
In einem Punkt gebe ich Schulz allerdings recht: Merkel verkörpert nichts anderes als eine billige Kopie von ursprünglichen SPD-Werten. Warum sollten Wähler das Plagiat vorziehen?


Links:
Viele Deutsche sind in Geldsachen völlig ahnungslos
Das ist noch gar nichts: Fragen Sie mal jemanden außerhalb der Hartgeld-Gemeinde, was "Fiat-Money" ist...
Der "Betrug" (im Sinne von Schulzi's "Geld arbeiten lassen") liegt nicht darin, dass "erarbeitetes" Geld gewinnbringend (sofern überhaupt noch möglich) investiert wird, sondern dass Geld aus dem Nichts generiert wird. Bank müsste man sein, oder selbst eine gründen.
Unser-einer muss für Geld arbeiten, oder muss Kredite aufnehmen und dafür Sicherheiten bieten (sich selbst oder sein Eigentum verpfänden).
Diejenigen, die sich am oder nahe des Geldschöpfungsprozesses befinden, profitieren. Die Erstbezieher des neu geschaffenen Geldes profitieren zu Lasten derjenigen, die am Ende der Kette stehen. Das ist eine der Ursachen (die Hauptursache), warum Reiche immmer reicher werden, und Arme immer ärmer. Freilich muss man auch einräumen, dass die meisten Leute nicht mit Geld umgehen können. Viele Erben von Vermögen können das aber auch nicht. In einem Echtgeldsystem würde es zwar ebenfalls eine ungleichmäßige Vermögensverteilung geben, aber nicht mehr so einfach auf Grundlage eines legitimierten Betrugs. Der Geldschöpfungsmechanismus ist Ursache für die größte "soziale" Ungerechtigkeit, das lässt sich auch durch Umverteilung nicht ausgleichen.


27. Januar 2017
Aktienmärkte in Euphorie

Entgegen allen Unkenrufen, dass bei einer Wahl von Donald Trump die Aktienmärkte einbrechen werden, ist genau das Gegenteil passiert.
Der Dow errichte in der vergangenen Woche Höchststände. Die Aktienmärkte sind normalerweise ein vorlaufender Indikator, da künftige, erwartete Ereignisse bereits eingepreist werden. Dass Trump es ernst meint mit seinen "Wahlversprechen", hat er in seiner ersten Woche als Präsident bereits gezeigt. Unternehmenssteuern senken, Infrastruktur ausbauen etc. Das ist natürlich eine Art Konjunkturprogramm, das zumindest kurzfristig für einen Aufschwung in den USA sorgen könnte. Auf der anderen Seite droht eine Zinserhöhung bei den Anleihemärkten. Für Schuldner (wie den USA) etwas unkomfortabel, das Geld muss ja irgendwo herkommen. Die Zeite, in denen Deutschland das Geld umsonst oder sogar zu negativen Zinsen hinterhergeworfen bekam, dürften ebenfalls ein Ende haben.
Eigentlich...
Aber die Markteilnehmer handeln nicht immer rational, Märkte spielen verrückt, und Eingriffe und Manilpulationen machen die Sache auch nicht berechenbarer. Prognosen sind also alles andere als zuverlässig. Dass am Ende der Markt immer recht hat, ist insofern ein schwacher Trost, weil dazwischen so viele schöne Gelegenheiten durch die Lappen gehen können. Wir geben hier daher auch keine Anleitung zum Zocken, sondern versuchen, die langfristigen Perspektiven aufzuzeigen. Wir rechenen in diesem Jahr mit vielen Turbulenzen, auch an den Finanzmärkten.
Auch in den kommenden Wochen wird sich alles um Donald Trump drehen. Wohin die Reise geht, müssen wir beobachten.


25. Januar 2017
Martin Schulz wird neuer Kanzlerkandidat der SPD

Als Schulz letztes Jahr bekannt gab, Brüssel den Rücken kehren zu wollen, hatten wir damit schon etwas gerechnet.
Sooo überraschend, wie die Mainstream-Medien das gestern abgetan haben, war das also nicht.
O.k. Der Schulz ist also der neue Hoffnungsträger einer abgehalfterten SPD. Nehmen wir das zur Kenntnis, ohne es weiter zu kommentieren.


Crash und Panik?
Im Spiegel Online stolpern wir auf diesen Artikel: Superreiche rüsten sich für das Ende der Zivilisation
Ich erinnere mich daran, dass bereits vor 15 Jahren es vorwiegend Techniker un Ingenieure waren, die solche Szenarien in aller Konsequenz zu Ende gedacht haben. Dass das Finanzsystem, und im Schlepptau davon die Logistik sowie die Gesellschaftsordnung zusammenbrechen kann, haben wir seit -zig Jahren auf dem Radar. Der befürchtete Super-Gau ist zwar bislang nicht eingetroffen, aber die Gefahren sind alles andere als nur abstrakt. Im Spiegel wird berichtet, dass hauptsächlich vermögende IT-ler aus Silikon-Valley sich bereits Fluchtburgen zugelegt haben.
Informatiker und Techniker denken im Gegensatz zu den meisten Ökonomen und Sozialschwaflern logisch und sehen, was kommt bzw. kommen könnte. Die Apokalypse muss nicht eintreten, es besteht durchaus auch die Möglichkeit eines kontrollierten Resets. Die (gesellschaftlichen) Entwicklungen in Europa lassen diese Option jedoch immer unwahrscheinlicher werden. Rechnen Sie damit, dass es zu schwerwiegenden Ausfällen der Versorgung in jeder Hinsicht kommen kann. Es ist wichtig, sich mit solchen Szenarien auseinander zu setzen, und auch gewisse Vorsorgemaßnahmen umzusetzen. Vorräte an überlebenswichtigen Dingen gehören ebenso dazu wie Maßnahmen, sich und die Familie vor Übergriffen zu schützen. Was vernünftige Vorbereitungen sind, oder paranoide Übertreibungen, kann ich nicht beantworten.
Hinterher ist man immer schlauer. Eines wäre jedoch mit Sicherheit fatal: Dieses Problem zu ignorieren und keinerlei Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
Um in plötzlichen und unerwarteten Notfallsituationen vernünftig handeln zu können, muss man sich vorher mit derartigen Szenarien auseinandersetzen. Wer erst nach Eintritt solcher Ereignisse zu denken anfängt, verliert wertvolle Zeit. Zeit, die im Extremfall über Leben und Tod entscheidet. Fakt ist aber auch, dass Sie nicht jede Eventualität berücksichtigen können. Egal, wie gut Sie sich vorbereiten, absolute Sicherheit gibt es nicht. Denken Sie daran, dass mit zunehmenden Vorsorgemaßnahmen auch der Grenznutzen sinkt.

23. Januar 2017
Beginn einer neuen Ära?
Donald Trump scheint konsequent zu zu sein und seiner Linie treu zu bleiben. Ob das gut oder schlecht ist, wird sich noch zeigen.
Auf jedenfall wird die neue Tonlage die politische Bühne weltweit verändern. Theresa May wird die erste ausländische Regierungscheffin sein, die Trump empfängt. Wir dürfen davon ausgehen, dass es zu einer stärkeren angelsächsischen Bande kommt, und die Briten den Schulterschluß mit den USA suchen. Europa könnte (nicht nur deswegen) politisch geschwächt werden. Man wird in der Welt nun sehr genau beobachten, was der neue Präsident unternimmt. Eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland und Israel wurde bereits angekündigt.
Der Paradigmenwechsel ist bereits im Gange. Unsere Poliker haben das jedoch größtenteils noch nicht verstanden.
Es wird befürchtet, dass Europa Absatzmärkte in den USA verlieren könnte. Die europäische Politik will dem durch verbesserte Beziehungen zu Japan oder Kanada begegnen. Auf die Idee, die schwachsinnigen Sanktionen gegen Russland aufzuheben, sind die noch nicht gekommen.
Europa wird vor eine weitere Zerreißprobe gestellt. Die wirtschaftliche Situation wird sich schon alleine deshalb verschlechtern, weil unsere Politiker die Zeichen der Zeit nicht erkennen, und, wenn überhaupt, sich viel zu spät der neuen Situation anpassen werden.
Sich öffentlich gegen Trump zu stellen und eine Art internationale Anti-Trump Koalition voranbringen zu wollen, wird an der Situation nichts ändern.
Sie provoziert nur eines: Dass Europa zum Verlierer wird, und dass Europa sich in der Folge von selbst zerlegt. Sich mit Russland und den USA gleichzeitig anlegen zu wollen, zeugt von absoluter Realitätsfremdheit und wenig Pragmatismus.

America great again?
Die Amis haben jahrzehnte über ihre Verhältnisse gelebt, sich öffentlich und auch privat hochverschuldet.
Mit der Weltleitwährung US-Dollar ging das lange Zeit gut. Trump muss sich etwas einfallen lassen, zumindest die Auslandsschulden nicht zurückzahlen zu müssen. Das wäre aber dann das Aus des Dollars als Reservewährung. Wie Trump das alles schaffen will, ist mir unverständlich.
Wenn er Amerika wieder groß machen will, dann muss die Bevölkerung erst einmal das Tal der Tränen durchwandern.
Es wird wieder zu ausgegelichenen Handelsbilanzen kommen müssen. Mit graverenden Folgen für Deutschland.
Alle Nationen, die über die Jahrzehnte enorme Handelsbilanzüberschüsse aufgebaut haben, müssen diese Forderungen abschreiben.
Trump erwähnte, dass sich andere Nationen auf Kosten der USA bereichert hätten. Wenn er mit "Bereicherung" Forderungen gegenüber den USA meint, liegt er richtig. Was liegt da näher als der Gedanke, diese Forderungen einfach zu ignorieren bzw. als ungültig zu erklären?
Deutschland sollte sich von dem Gedanken, weiterhin Exportweltmeister sein zu wollen, schon einmal verabschieden.
Ein potenziell wichtiger Handelspartner für Deutschland wird weiterhin nicht beachtet: Russland.
Russland hat Rohstoffe, die wir gebrauchen könnten, und wir haben die Industrieprodukte, die Russland benötigen würde.

Russland könnte uns, im Gegensatz zu den Amis, tatsächlich bezahlen.

Europa hat dereil weiterhin mit islamistischem Terror zu kämpfen. In Wien konnte offensichtlich ein Anschlag gerade noch vereitelt werden.
Und auch in Deutschland hat es offensichtlich wieder Vorbereitungen zu einem islamistischen Anschlag gegeben.
Steter Tropfen höhlt den Stein. Die neue Bedrohungslage wird auch hier den Stimmungsumschwung vorantreiben.


20. Januar 2017
Vereidigung von Donald Trump als neuer Präsident der USA

Einige vermuten, dass Trump das Schicksal von JFK erleiden würde, bzw. bereits vor seiner Amtseinführung eliminiert würde.
Soros beschimpft Trump als Hochstapler. O.k., mit seinen 84 Jahren sollte man den einstigen Star-Investor nicht mehr ganz so ernst nehmen. Was aber wirklich bezeichnend ist: Obamas letztes "amtliches" Telefonat war mit Angela Merkel, in dem er die Frau würdigte und sich bei ihr bedankte.
Das lässt tief blicken. Wer die diplomatischen Gepflogenheiten richtig interpretieren kann: Obama entlarvt Merkel damit entgültig als getreue Vasallin, die sich den Interessen der USA (bzw. deren bisherigen Machthabern) uneingeschänkt untergeordnet hat.
Es wird also tatsächlich spannend, wie sich die Welt unter einem Präsidenten Trump verhält. Es scheint ein Bruch mit dem Establishment zu sein.
Oder ist das alles nur inszeniert, und solche Figuren wie Soros spielen mit? Sind die Strippenzieher im Hintergrund immer noch die selben?
Im Prinzip gibt es nur drei Szenarien: Trump wird zeitnah eliminiert, und Leute aus dem alten Establishment kommen wieder ans Ruder.
Trump wurde "eingesetzt", um Veränderungen durchzusetzen, und er "schafft" das auch. Oder, Trump wird von all dem, was er angekündigt hat, nichts wirklich Esentielles durchsetzen. Auch wenn Trump als Egozentriker dargestellt wird: Ohne Duldung und Billigung der Eliten kann auch er nichts durchsetzen.


17. Januar 2017
Stammtisch-Nachlese

Der Stammtisch war gut besucht und bis auf den letzten Platz belegt. Danke für alle Anmeldungen, die eine gute Vorbereitung ermöglichten.
Steffen Paulick legte seine aktualisierten Charts und Ausblicke vor. Unkonventionell und für manch einen auch ein wenig befremdlich?
Diskussionsstoff gibt es genügend. Zunächst möchte ich die Position Steffen's zusammenfassen:
Steffen Paulick sieht deflationäre Trends und positioniert sich dementsprechend. In sich ist die Strategie logisch und schlüssig.
In wie fern diese Stratategie auch für andere Anleger geeignet ist, lässt sich pauschal nicht beantworten.
Vorneweg, für Kleinsparer mit "überschaubarem" Vermögen ist sie nicht geeignet, um innerhalb einer Anlageklasse (Liquidität) so zu streuen, benötigt man weitaus mehr als eine Hand voll Unzen.
Steffen berücksichtigt (im Gegensatz zu W.E.) kurzfristig keine exogenen Einschläge, die das gesamte System zum Einsturz bringen, sondern erwartet einen Crash á la Salamischeibentaktik über die nächsten Jahre hinweg.
Ferner geht Steffen offenbar davon aus, dass Edelmetalle in einem deflationärem Umfeld sich wie Rohstoffe oder Sachwerte verhalten können, und sichert sich dagegen ab. Unter diesen Annahmen und Voraussetzungen gehe ich mit Steffen absolut d'accord, was die kurzfristige Entwicklung anbelangen könnte. Aktien und Immobilien haben höchstwahrscheinlich ihren Zenit erreicht. Diese Anlageklassen sind derzeit nicht angesagt.
Ob aber Edelmetalle dieses Jahr kräftig federn lassen, bin ich mir nicht sicher. Bei Platin und Silber vielleicht schon eher, da sie im Gegensatz zu Gold mehr den Charakter von Industriemetallen haben. Bei Gold kommt es darauf an, ob die Anleger das als eine Art sichere Währung wahrnehmen werden. Und dies ist wiederum davon abhängig, wie sich das Vertrauen in die wichtigen Währungen dieser Welt entwickelt.
Brexit, Trump, China und einiges mehr, was für Unsicherheiten sorgen kann, und Prognosen derzeit ziemlich schwer machen.
Für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland bin ich eher pessimistisch eingestellt. Wir hatten in den letzten Jahren Hochkonjunktur, die Ausicht auf eine weitere Verbesserungen der Rahmenbedingungen ist nicht gegeben. Im Gegenteil, für uns kann es eigentlich nur noch "schlechter" werden. Neuer Protektionismus bahnt sich bereits in einigen Ländern an, und das trübt die Aussichten für Deutschland automatisch ein.
Wenn dem Staat erst einmal die Besteurungsgrundlage wegbricht, ist vieles möglich. Auch das bisher Undenkbare...


12. Januar 2017
Obama vs. Trump, was kommt auf uns zu?

Der scheidende Präsident stellt sich als DER Saubermann dar, in seiner Abschiedsrede unterstreicht er sein ach-so-intaktes Familienverhältnis, quasi als Vorbild für einen anständigen Amerikaner mit tradionellen Werten und Tugenden (was Trump anscheinend nicht verkörpert).
Dabei heißt es, ein Mann ohne Laster hat wahrscheinlich auch keine Tugenden. Aber lassen wir das einmal beiseite.
Dass der russische Geheimdienst kompromittierende Fakten gegen Trump (und auch andere Politiker) sammelt, dürfte außer Frage stehen.
Der Kreml dürfte auch genügend Peinlichkeiten über die Clintons archiviert haben. Ob sie damit Trump erpressen können ist eine andere Frage.
Ich glaube kaum, dass der Kreml Erkenntnisse über Trump hat, die man ihm nicht ohnehin schon zutraut. Dass er vielleicht 2013 in Moskau auf der Party "die Sau rausgelassen" hat, wäre für mich keine Überraschung. JFK soll damals ja auch genügend Affären gehabt haben, ohne dass dabei die Leistungen als Präsident in Frage gezogen würden. Billy-Boy entsprach in dieser Hinsicht wohl auch nicht dem prüde-biederen Ideal der amerikanischen Gesellschaft. Aber was soll das? Was diese Leute privat machen, sollte uns nicht zu sehr interessieren, was sie in Ihrem Amt machen, ist ausschlaggebend.
Es wird spannend, wie sich Trump zukünftig geben wird. Wie er jüngst aufgetreten ist, überzeugt mich persönlich nicht.
Sein Auftreten war alles andere als souverän. Emotional ungehalten, wie z.B. auch ein Herr Erdogan.
Trump wirkt zwar authentisch, ob das aber gut ist? Hat ein Mensch mit solchem "Temperament" sich unter Kontrolle?
Obama war und ist nicht besser, eher das krasse Gegenteil. Vorgespielte Leidenschaft, die jedoch nicht authentisch wirkt. Unecht, synthetisch.
Obama und Trump sind zwei vollkommen unterschiedliche Charaktäre, die daher jeweils auch eine ganz andere Bevölkerungsschicht ansprechen.
Das zeigt, wie gespalten die Bevölkerung jetzt bereits ist, und das wird unter Trump nicht besser.

Dass die Märkte unter diesen Bedingungen noch so "stabil" sind, ist mir rätselhaft. Normalerweise reagieren die Märkte auf Unsicherheiten sehr sensibel. Anscheinend gibt es aber keine funktionierenden, freien Märkte mehr, und das alles wird nur "gemanaged" bzw. inszeniert.
Das bedeutet dann aber auch, dass alle Instrumente zur Marktanalyse nicht mehr funktionieren können. Z.B. Chartanalysen in manipulierten Märkten sind vollkommen unbrauchbar. Alles hängt dann von wilkürlichen Entscheidungen einiger weniger ab, welche über die notwenigen Instrumentarien verfügen. Das ist nichts anderes als ein Kartell. Es gibt viele Indizien dafür, dass es existiert.
Wenn sich unter Trump etwas ändern sollte, dann müsste er dieses Kartell zerschlagen. Dafür gibt es bislang keine Anzeichen...


11. Januar 2017
Bargeld ist ein Stück Freiheit

In den letzten Tagen sind mir wieder Kampangnen gegen das Bargeld aufgefallen. Da werden z.B. Kunden in Bäckereien oder beim Metzger interviewed, bei denen das Verkaufspersonal das "dreckige" Bargeld in die Finger nimmt, und danach wieder mit Lebensmitteln hantiert.
Es werden in diesem Zusammenhang die Vorteile von Bezahlautomaten angepriesen. Alles Humbug. Es besteht kein ernsthaftes Hygieneproblem beim Umgang mit Bargeld, die bestehenden Hygienevorschriften sind vollkommen ausreichend. Dass sich Erreger auch auf Banknoten befinden, ist keine neue Erkenntnis. Die sind jedoch überall. Ich erlebe es immer wieder, dass z.B. beim Metzger einige Kunden ihre mitgebrachten Plastikdosen über die Theke reichen, um umweltschonend zu handeln und Verpackungsmüll zu vermeiden. Ein verbotenes no-go, an dem sich viele Kunden und Geschäfte nicht halten. Die Geschäftsinhaber sind sich der Situation zwar bewusst, wollen jedoch ihre grün-ideologischen Kunden nicht verprellen.
Das alles zeigt uns sehr deutlich: Es geht gar nicht um die Hygiene sondern darum, Bargeld madig zu machen.
Im Gegensatz zu den Supermärkten wird beim Bäcker und Metzger immer noch hauptsächlich in bar bezahlt.
Für die Hygiene-Spinner gibt es durchaus praktikable Lösungen: Silbermünzen wären von Natur aus antibakteriell. Außerdem könnte man nach dem Stand der Technik heutzutage auch Banknoten herstellen, die antibakteriell ausgestattet sind.
Wir wissen aber, worum es hautsächlich geht: Um die Abschaffung des Bargelds. Um dem Nachdruck zu verleihen, werden Geschichten konstruiert.
Einmal sind es Kriminelle und Steuerbetrüger, die mit Bargeld zahlen, das andermal die unhygienische Drecksfinken.
Wenn alle Bezahlvorgänge elektronisch abgewickelt werden müssen, bedeutet das die totale Kontrolle über einen Menschen.
Ohne Smartphone kann der Mensch noch überleben. Ohne Bezahlmittel nicht.
Ich befürchte, dass den meisten Menschen das Gefahrenpotenzial gar nicht bewusst ist, das eine Abschaffung des Bargelds mit sich bringen würde.
Machen Sie das wenigstens in Ihrem privaten Umfeld, unter Freunden und in der Familie. Machen Sie den Leuten bewusst, was Bargeld hinsichtlich unserer Freiheit bedeutet. Unser Bargeld leichtfertig aufzugeben wäre fatal. Wehren wir uns dagegen, solange es noch geht!

9. Januar 2017
Richtungsweisende Meldungen aus der Wirtschaft gibt es derzeit nicht. Alles wartet zunächst einmal ab, was nach der Amtsübernahme von donald Trump passiert. Inider schätzen die amerikanische Wirtschaft weitaus miserabler ein, als sie allgemein wahrgenommen wird. Ferner wissen wir, dass in der Vergangenheit gerne Kriege angezettelt wurden, um Amerikas Exportschlager, den US-Dollar, auf die Sprünge zu helfen.
Wie Trump es schaffen will, stattdessen die Realwirtschaft in den USA auf Vordermann zu bringen, ist bislang ein Rätsel.
Deutschland: Trotz Nullzinsen legen die Deutschen weiterhin Geld auf die hohe Kante. Das ist (von der Politik) sicherlich so nicht gewollt.
Sie sollten doch gefälligst lieber Kredite aufnehmen. Doch die, welche sich gerne noch weiter verschulden möchten, bekommen keine Kredite mehr, und die, denen die Bank gerne Kredite aufs Auge drücken möchten, wollen bzw. nehmen keine.
Ich bin gespannt, was die sich jetzt einfallen lassen. Ohne Neuverschuldung bricht das Kartenhaus zusammen. Wenn es im privaten Sektor nicht mehr geht, dann müssen wieder mehr öffentliche Schulden gemacht werden. Wie lange diese Teufelsspirale funktionieren soll?
Irgend ein Signal muss es jedenfalls bald geben. Mögliche Szenarien für dieses Jahr wird Ihnen Steffen Paulick am kommenden Montag vorstellen.
Was dann tatsächlich passieren wird, steht zwar auch dann noch immner in den Sternen, es hilft jedoch, wichtige Signale frühzeitig zu erkennen.

4. Januar 2017
Was uns das neue Jahr bringen wird?

Die islamistische Terrorgefahr ist derzeit wohl das bestimmende Dauer-Thema im Mainstream. Und unsere Politker geifern um die Wette, wie man uns Bürger am besten davor schützen kann. Natürlich durch noch mehr Bürokratieaufwand und Überwachung, sowie Aufstockung der Polizeikräfte.
Aber Hallo, wie wär's damit, die Ursachen der Bedrohung erst gar nicht entstehen zu lassen? Das war doch alles vorhersehbar.
Dass durch die unkontrollierte Öffnung der Grenzen und damit dem ungehinderten Eindringen von UFOS (Unidentifizierte Flucht-Objekte) eine erhebliche Belastung der inneren Sicherheit mit sich bringt, war absehbar. Die Merkel hypnotisierte aber die verblödenten Gutmensch-Bürger mit ihrem Schutzbedürftigten-Gelaber, und die Industriebosse hatten die Eurozeichen in den Augen, weil sie sich gut ausgebildete Fachkräfte erhofften, die sie für 'nen "Appel und ein Ei" ausmerkeln können.
Diese Dumpfbacken. Wenn nicht wir, das Volk, die Leidtragenden wären, müsste ich jetzte vor Schadenfreude grinsen.
Aber tatsächlich ist es zum Heulen. Warum zieht man nicht diese Personenkreise zur Verantwortung, die uns die Misere eingebrockt haben?

Was genau alles ablaufen wird, sehen wir noch nicht. Wir müssen abwarten, wie sich z.B. Donald Trump nach seiner Amtseinführung gibt.
Dann gibt es in Europa auch noch haufenweise Wahlen, bei denen die "Populisten" gut absahnen dürften.
In Italien wird es Bankenrettungen geben, die vom Steuerzahler getragen werden müssen.
Und das alles, kostet Geld, viel Geld. Un das werden die Regierung in ganz Europa ihren Bürgern abknöpfen wollen.
Neben einer steigenden Inflation bei gleichzeitig null Zinsen läuft es auf die große Enteignung aller Bürger in Europa hinaus.
Das allgemeine "Bürgerschröpfen" eskaliert weiter, das jedenfalls ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Nachdem die Schmerzgrenze inzwischen erreicht sein dürfte, wird sich der normale Bürger zunehmend dagegen wehren wollen, was aber zu noch mehr Zwangsmaßnahmen durch die Regierungen beantwortet werden dürfte. Die Saat für Unruhen ist gesät, und sie wird aufgehen. Wenn nicht dieses Jahr, dann im nächsten.
Alles andere als rosige Aussichten für uns alle. Wir bewegen uns in großen Schritten in Richtung Bürgerkrieg oder Revolution, oder sogar beidem.
Und es scheint so, dass das alles sehr wohl geplant und vorbereitet worden ist. Das ist kein Zufall. Wenn sogar ein Durchschnittsbürger mit etwas Hausverstand die Dinge kommen sieht, dann erkennen das die Eliten erst recht. Was passieren wird, ist von denen gewollt.
Was wir nicht einkalkulieren können ist, wie sich die Sache auflösen wird. Denn auch unter den Eliten herrschen unterschiedliche Interessenslagen. Welche sich durchsetzen wird, wissen wir natürlich nicht. Was wir wissen ist, dass wir diejenigen sein sollen, die auf der Verliererseite stehen.
So leicht sollen wir es "denen" aber nicht machen. Auf eine Solidarität innerhalb der Bürgerschaft brauchen wir aber keinesfalls hoffen, der Spaltpilz frisst sich ja bereits deutlich erkennbar durch unsere Gesellschaft.
Der wirtschaftliche Crash hätte uns ja bereits schon vor Jahren ereilen sollen, das wurde jedoch nicht zugelassen sondern verschleppt.
Heute ist unsere Ausgangslage noch viel schlechter. Nicht nur, dass die Probleme der Finanzwirtschaft nicht gelöst werden konnten, wir haben heute noch zahlreiche weitere Konfliktpotenziale, die absolutes Chaos hervorbringen können. Homogene und solidarisch ausgerichtete Gesellschaften können selbst eine schwerer Wirtschaftskrise ohne Blutvergießen überstehen. Dieses Fundament ist nachhaltig zerstört worden.
Alles wurde inzwischen so vorbereitet, dass wir uns bei einem Crash und in einem daraus resultierenden Verteilungskampf gegenseitig die Köpfe einschlagen.


2. Januar 2017
Wir wünschen allen Lesern ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr
...
In Deutschland hat es über die Feiertage glücklicherweise keine Anschläge gegeben, auch blieben andere "Großereignisse" aus.
Das neue Jahr dürfte aber dennoch spannend werden. Das neue Jahr begann so, wie es zuende gegangen war.
Von der Politik angefressen. Die Neujahrsansprache? Ein Hohn, eine absolute Frechheit.
Die Kölner Polizei muss sich von Grünenpolitkern "Rassismus" vorwerfen lassen, weil sie diesmal zu Silvester Übergriffe (mit viel Aufwand) verhindern konnte. Liberale regen sich auf, dass durch die Sicherheitsvorkehrungen und Überwachungsmaßnahmen Bürgerrechte beeinträchtigt werden.
Vergessen wir nicht, das meiste sind hausgemachte Probleme, die erst durch politischen Pfusch überhaupt entstanden sind, und durch weiteren Pfusch wieder eingedämmt werden sollen. Pfusch kann nicht mit Pfusch übertüncht werden, es wäre klüger, das Übel gleich an der Wurzel zu packen. Dafür ist unsere Gesellschaft aber (noch) nicht reif!

Obama führt sich in seinen letzten Tagen als U.S.-Präsident wie ein waidwundes Tier auf. Erst der Affront gegen Israel, dann die Ausweisung russischer Diplomaten. Netanjahu führt sich darauf hin auf wie Rumpelstielschen, Lawrow will Vergeltung, lediglich Putin gibt sich souverän und lässt verkünden, dass Russland das nicht nötig hätte, und sich nicht auf die gleiche, niedrige Stufe begeben würde, wie die USA.
Chapeau, auch wenn das mit Lawrow im Stil "bad cop - good cop" inszeniert gewesen sein dürfte.
Meine Bewunderung für Putin hält sich dennoch in Grenzen und ist vielmehr der Tatsache geschuldet, dass es bei uns (und in der übrigen Welt) anscheinend keine Politiker mehr gibt, die noch über einen Funken an gesunden Menschenverstand verfügen. Ruled by Idiots!
Und so hält sich auch meine Zuversicht für das kommende Jahr in Grenzen.

23. Dezember 2016
Der HGCN wünscht allen Lesern ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Wir machen Pause bis zum 2. Januar 2017. Falls außergewöhnliche Ereignisse eintreten sollten, werden wir natürlich eine Sondereinlage bringen.


22. Dezember 2016
Freie Berichterstatung oder doch Zensur?

Ob der jüngste Anschlag in Berlin, oder das Attentat in München. Warum wirken die Meldungen alle nicht authentisch?
Weil eine freie Berichterstattung unterdrückt wird. Bevor Polizeisprecher oder der Mainstream brisante Neuigkeiten der Öffentlichkeit dargelegt werden können, werden sie vorher von einer übergeordneten Stelle zensiert freigegeben. Das geht natürlich nicht spontan sondern dauert.
Auf der anderen Seite müssen die Medien eine Erklärung abgeben, da sonst die "Gerüchte" über die alternativen Medien bzw. Social Media verbreitet werden.
Bis der offiziell freigegebene Nachrichtentext verkündet werden darf, geschieht der "Eiertanz". Diffuse, widersprüchliche Statements, die keinen Sinn machen.
Und dann, nach einer gewissen Zeit, verbreiten alle Medien gleichlautend, synchronisierte Nachrichten.
Es dürfte uns allen klar sein, dass wir bei bestimmten Themen keine freie Berichterstattung mehr haben. Die Meldungen sind gefiltert und zensiert.
Das ist in allen totalitären Systemen so üblich. Was uns serviert wird, ist absolut unglaubwürdig, und wirkt daher nicht authentisch.
Beispiel: Wenn der Attentäter seine Ausweispapiere im Führerhaus "verloren" hat, wie lange glauben Sie dauert es, bis die Spurensicherung diese finden wird?
Das dürfte, neben dem ermordeten polnischen Fahrer, so ziemlich das erste gewesen sein, was den Ermittlern in die Hände fiel.
Warum dauert es dann eine halbe Ewigkeit, bis die Presse darüber berichten darf? Alles klar? Wir wissen, warum!

20. Dezember 2016
Berlin: Attentat? Das kann doch nicht sein!

Die Berichterstattung über einen "mutmaßlichen", islamistischen Terroranschlag gestern abend war wieder einmal ein peinlicher Eiertanz, der Deutschland in der Welt lächerlich macht. Es war bereits nach kurzer Zeit klar, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen islamistischen Terroranschlag in Stil von Nizza handelte, dennoch wurde das zunächst so nicht beim Namen genannt, sondern ("politisch korrekt") "neutral" berichtet, dass ein Lastzug in eine Menschenmenge gerast sei, und es Tote und Verletzte gäbe. Es könnte ein Unfall gewesen sein, aber man schloss ein Attentat nicht aus.
Tja, es hätte auch schlichtweg nur eine Illusion sein können, und alle warten auf David Copperfield, der den Lastzug ganz schnell wieder von der Bühne verschwinden lässt. Was uns da wieder einmal serviert wurde, war ein peinliches Affentheater vom Feinsten.
Lügenpresse, anders kann man es als Bürger mit gesundem Menschenverstand nicht empfinden.
Gott sei Dank gibt es ausländische Medien, die wesentlich schneller mit den Fakten herausrückten. In Österreich und der Schweiz haben die Online-Medien wesentlich schneller "informiert". Fast schon wie beim alten Adolf, da mussten die Bürger auch Auslandssender hören, um informiert zu sein.
Hier sehen wir wieder einmal deutlich, wohin sich die BRD bewegt.


16. Dezember 2016
Fake News und das Monopol auf die Wahrheit

Offensichtlich kommt es weniger auf den Wahrheitsgehalt einer Meldung an, als darauf, von wem sie mit welchem Aufwand verbreitet wird.
Waren es Fake News, als Colin Powell 2003 vor der UNO über Saddams angebliche Massenvernichtungswaffen gesprochen hat? Oder als mit großem Aufwand von den Gräueltaten der irakischen Soldaten in Kuwaitischen Kinderkrankenhäusern auch in unseren Staatsmedien kritiklos "berichtet" worden ist? - Nein, es waren sorgfältig aufgebaute, orchestrierte, glatte Lügen, die der Kriegsvorbereitung dienten. Offensichtlich kommt es weniger auf den Wahrheitsgehalt einer Meldung an, als darauf, von wem sie mit welchem Aufwand verbreitet wird.


10. Dezember 2016
Eine andere Welt
(Bill Bonner auf Rottmeyer)
"Trump ist ein Mann, der Karriere in der realen Welt gemacht hat. Er weiß etwas darüber, wie eine Volkswirtschaft tatsächlich funktioniert. Ja, natürlich, erscheint er vulgär und unwissend. Aber das liegt daran, weil er versteht, wie die Presse tatsächlich funktioniert."
"Er hat eine öffentliche Person aufgebaut, um die Aufmerksamkeit der Medien zu bekommen. Es war der einzige Weg, wie er als Außenseiter die Nominierung gewinnen konnte. Im Privaten ist er ein ganz anderer Mensch. Er ist nachdenklich und intelligent. Zumindest habe ich das so gelesen."

...und weiter...
"Hillary ist wie der französische Präsident François Hollande und fast wie die gesamte politische Klasse Europas. Sie sind Profis und nur auf eines aus: im Amt und an der Macht zu bleiben."
"Sie haben keine Ahnung, wie die reale Welt funktioniert. Sie haben noch nie einen Job gehabt. Oder ein Unternehmen geführt. Oder einen echten Kontakt mit der Welt, in der die meisten von uns leben. Also, richten sie unweigerlich ein Chaos an; unbeachtlich, an welchem Projekt Sie sich auch immer beteiligen."

[...]
Die
Parasitokratie schafft keinen Wohlstand; stattdessen lebt sie vom Wohlstand der anderen. Und sie lebt "leider" gut davon!

Mal abwarten, ob sich mit Donald Trump etwas zum Positiven ändert.
Auf jeden Fall scheint sich etwas zu ändern, und das gibt zumindest etwas Hoffnung. Weiter so ist nämlich nicht mehr zu ertragen. Falls sich die USA unter Trump tatsächlich wieder aus dem Sumpf zieht, dauert das aber, bis es auch Europa überschwappt. Kann auch sein, dass man Trump vorher "kennedysiert", irgend einen "Geisteskranken" wird man dazu sicherlich auch finden.


8. Dezember 2016
Kampf gegen die Lückenpresse und Fake-News

Wie im gestrigen Blogeintrag erwähnt, sind Fake-News kontraproduktiv. Den MSMM (Mainstream-Manipulations-Medien) mit erfundenen Skandalgeschichten "gegen-zu-hetzen" ist definitiv der falsche Weg, der mehr schadet, als er nützt.
Apropos "nützt", cui bono?
Es wäre demnach nicht auszuschließen, dass die "Fake-News" (zumindest viele von denen) von den Systemhuren (z.B. Linke, Antifa) selbst in die Öffentlichkeit lanciert wird, um die "alternativen Medien" und deren Bewegung zu diskreditieren.

Hier eine Zusammenstellung zum Thema "Flüchtlingskriminalität" mit jeweiligem Quellennachweis:
Flüchtlinge: 2016 fast 300 Morde bzw. versuchte Tötungen
Es soll keineswegs behauptet werden, dass Kriminalität hauptsächlich ein Phänomen bei den Zuwanderern ist, unwiederlegbare Tatsache ist jedoch auch, dass wir DIESE Probleme nicht (zusätzlich) hätten, wenn diese Leute erst gar nicht hier wären. Wer in Deutschland Schutz sucht, hat sich gefälligst "anständig" zu benehmen. Wer kriminell auffällig wird, muss wieder raus, und zwar unverzüglich! Ich meine hier nicht Ordnungswidrigkeiten, die "Fremde" evtl. aus Unwissenheit begehen, sondern echte Vergehen. Gewalt- und Eigentumsdelikte müssen nicht toleriert werden, und das kann man den "Gästen" auch klipp und klar so vermitteln.
Und das Gagga-Argument der Gutmenschen, dass es auch unter den Deutschen zahlreiche Kriminelle gibt, hat damit überhaupt nichts zu tun.
Wir können unsere "eigenen" Kriminellen ja leider nicht so einfach abschieben, damit sich Drittländer mit unserem Pack "bemühen" müssen. Aber noch zusätzliche obendrauf müssen wir uns nicht antun. Wer das Gastrecht missbraucht, hat sein Gastrecht verwirkt. So einfach ist das.
Mehr wollen die "Populisten" ja auch gar nicht, jedenfalls die überwiegende Mehrheit von ihnen. Ein paar Rassisten und Fremdenhasser wird es immer geben, aber das dürfte wirklich eine unbedeutende Minderheit sein.
Vorurteile sind zwar nicht ideal, wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass die Entstehung von Vorurteilen meist einen realen Grund hat.
Weil unsere Gesellschaft nicht Willens oder nicht in der Lage ist, kriminelle Zuwanderer umgehend des Landes zu verweisen, geraten auch die "anständigen" unter ihnen in Misskredit. Die Akzeptanz von "Flüchtlingen" hierzulande wäre viel größer wenn der Bürger sehen könnte, dass bei Kriminalität mit harter Hand konsequent durchgegriffen würde. Dann würden auch die "Fake-News" ins Leere laufen. Die "Fake-News" sind deshalb für das Establishment ein Dorn im Auge, weil an der Sache zumindest etwas dran sein könnte. Actio est reactio, darüber sollten wir (und vor allem das Establishment) ernsthaft nachdenken...

7. Dezember 2016
Merkel erwartungsgemäß wieder zur Parteicheffin gewählt...

"Wer das Volk ist, entscheidet immer noch der Anteil des Volkes, der durch unseren Auftrag zur polititischen Willensbildung sich von uns hat einlullen lassen, und nicht die paar Wenigen, die inzwischen aufgewacht sind." (Sehr frei nach Frau Dr. Angela Merkel auf dem gestrigen Parteitag nach ihrer Wiederwahl zur Parteivorsitzenden)

Bundesgerichtshof spricht den Energiekonzernen grundsätzlich ein Recht auf Entschädigung aufgrund des "überstürzten" Atomausstiegs zu.

Bereits nach Fukushima hat die Merkel aus der Emotion heraus überstürzt gehandelt, und unüberlegt den Ausstieg aus der Atomenergie durchgepeitscht. Gut - die Stimmung innerhalb der Bevölkerung war mehrheitlich danach, aber das kostet den Steurzahler nun ein Vermögen.
Unsere Kritik lautet: Der Atomausstieg in BRD war bereits vor Fukushima beschlossene Sache, die Merkel hätte das nicht in hektischem Aktionismus über's Knie brechen müssen. Solche Entscheidungen können nicht emotional aus dem Bauh heraus getroffen werden, sondern bedarf eines rationalen Prozesses zur Entscheidungsfindung. Schon damals hatte sich gezeigt, dass eine Merkel als "Leader" vollkommen deplatziert ist.
Kleiner "Trost" am Rande: Die (offensichtlich ebenfalls rein emotional getroffene) "Welcome-Politik" kostet uns noch viel, viel mehr.
Ein Staatsoberhaupt (oder die Person mit Regierungsverantwortung) muss abgeklärt sein, und die Sachlage stets realistisch einschätzen können.
Sowohl der Gauck als auch die Merkel erfüllen diese Voraussetzungen in keinster Weise. Menschliche Schwächen zu zeigen mag für einige Bürger zwar Sympathie erwecken, ist hier aber vollkommen fehl am Platz. Ein "Leader" muss nicht sympathisch sein, er muss seinen Job gut machen...

Neues von der "Lü
gckenpresse":
Gestern lief im ZDF-Abendprogramm ein Fakten-Check zum Thema Ausländerkriminalität. Köstlich. Wenn man schon die Statisiken nicht fälschen kann, so wird das wenigstens relativiert. Beispiel: Jugendliche und junge Leute sind generell anfälliger für Straftaten als der "gesetzte" Bürger.
Da unter den "Zugereisten" und Migranten ein der Anteil der Jugendlichen sehr hoch ist darf man sich also auch nicht wundern, dass dies in der Statistik auffällt.
Und dann noch: "Populisten" und "Rechte" würden Einzelfällle gerne für Ihre "Sache" instrumentalisieren. Etliche Meldungen (besonders in den sozialen Medien) wären schlichtweg erfunden, um Stimmung zu machen.
Sicherlich ist das so, dass in der Szene viele "fake-news" verbreitet werden, nur um Stimmung zu machen. Das ist nicht gut, im Gegenteil, es schadet enorm. Diese Art der Manipulationsversuche sind plump und können relativ einfach entlavt werden. Was die Gegenseite, z.B. die MSM machen, ist jedoch massive Manipulation mit
subtilen Methoden, die nicht so einfach zu durchblicken sind. Die Wahrheit stirbt zuerst. In unserem System ist sie bereits zu Grabe getragen.
Sie können sich als Zuschauer nur mehr entscheiden, welcher der Lügen Sie mehr Glauben schenken möchten.
Wir leben in einem Irrenhaus...


6. Dezember 2016
Exempel statuieren...

Neben der Never-Ending-Zschäpe-Story hat uns vor allem der "Bad Aibling"- Prozess in Atem gehalten.
Sie wissen schon, der Prozess um den Smartphone-daddelnden Fahrdienstleiter, der eines der schwersten Zugunfälle der jüngeren Vergangenheit verursacht hatte. Nun ist das Urteil verkündet, drei-ein-halb Jahre Knast. Die MSM haben ausführlich darüber berichtet.
Der nun verurteilte Fahrdienstleiter hatte sehr früh gestanden und seine Verfehlungen eingeräumt. Ja, was der da gemacht hat war grob fahrlässig, er hat den Tod von 12 Menschen und etlichen Verletzten zu verantworten, vom Sachschaden ganz zu schweigen.
Während des Prozesses, der sich angesichts der schnell ermittelten Hergänge trotzdem in die Länge zog, stellte ein Pschologe sehr treffsicher fest, dass die Ablenkung des Fahrdienstleiters, verursacht durch ein Handy-Spiel, die eindeutige Ursache für das Unglück war. Um solche Banalitäten festzustellen, bedarf es schon des Gutachtens eines Experten, die Richter trauen sich offensichtlich nicht mehr zu, ihren eigenen Hausverstand einsetzen zu dürfen.
Muss ja alles nach "rechten" Dingen zugehen. Der Staasanwalt forderte 4 Jahre Knast, der Verteidiger plädierte auf Bewährungsstrafe.
Wenn nicht irgend eine Partei in Berufung geht, wandert der Pechvogel in den Bau.
Zurecht, das ist ja das Mindeste, äußert sich ein empörter Zuschauer in BR5-aktuell, schließlich werden die Getöteten nicht mehr lebendig.
Gut, ich möchte für den nunmehr Verurteilten keine Lanze brechen, denn jeder ist für sein Handeln verantwortlich und muss sich dafür folglich auch "verantworten". Aber was macht es für einen Sinn, ihn für mehrere Jahre wegzusperren?
Für die Öffentlichkeit stellt er keinerlei Gefahr dar, im Gegensatz zu vielen Gewaltverbrechern, die man einfach "laufen" lässt.
Der verurteilte "Gamer" soll ja irgendwie den Schaden wieder gutmachen, was natürlich nicht vollumfänglich möglich ist. Die Toten werden nicht mehr lebendig, aber auch nicht, wenn er dafür hinter Gitter kommt. Als Schadensersatz sieht unser System in letzter Konsequenz nur die Zahlung von Geld vor.
Um das bezahlen zu können, muss er arbeiten "dürfen". Die Unterbringung im Knast dürfte dem Steuerzahler aber eher noch etwas kosten.
Wenn man in irgend einer Weise an so etwas wie "Wiedergutmachung" denkt, ist das also definitiv der ungeeignetste Weg.
Der Mann ist sowieso "fertig". Falls er Vermögen hat, wird es ihm abgenommen, was er über das Existenzminium erwirtschaftet, wird ihm abgenommen.
Und Knast als Abschreckung? Da gibt es heutzutage bessere Mittel. Jemanden in unserem System die "Kreditkarte" wegzunehmen ist viel effizienter.
Der verurteilte Fahrdienstleiter hat innerhalb unserer Gesellschaftsordnung auch so keine Perspektven mehr.
Aber vielleicht schickt man ihn ja gerade deshalb in die "Lehre". Im Gefängnis hat er die Gelegenheit zu erlernen, wie man sich ein angenehmes Leben auch außerhalb unserer Gesellschaftsordnung ermöglichen kann. Quasi das Gegenteil von den, was man unter "re-sozialisieren" versteht.
O.k., der Kerl hat Scheiße gebaut, aber er scheint Familie zu haben und ist keine Kreatur, die man erst noch resozialisieren müsste.
Und wenn ich mir unsere Politiker so ansehe, die m.E. ebenfalls grob fahrlässig (oder bereits vorsätzlich) handeln, wieso sind die dann noch auf freiem Fuße?
Die Bahn weisst übrigens jede Mitverantwortung strikt von sich. Klar doch, ich muss mir ja nicht unbedingt angucken, welchen Troll ich mir für die Besetzung einer so verantwortlichen Position aussuche. Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen. Alte Weisheit!
Jedenfalls wurde hier, medienwirksam inszeniert, wieder einmal ein Exempel statuiert. Gerechtigkeit muss ja schließlich sein, vor allem dann, wenn der Steuerzahler dafür blechen muss...


5. Dezember 2016
Tritt in den Arsch für die EU-Globalisten

In Österreich hat die ÖVP mit der Präsidentschaftswahl zwar eine Schlappe hinnehmen müssen, viel wichtiger war jedoch das Referendum in Italien.
Und da waren die "Neinsager" offensichtlich in der Überzahl. Offiziell ging es zwar "nur" um eine Verfassungsänderung, die dahinter stehende Bedeutung war jedoch eine Abstimmung gegen die EU und auch gegen den Euro. Vor zwei Jahren sprachen wir bereits vor eine möglichen Kettenreaktion, die von Griechenland über Italien und Spanien und schließlich Frankreich auch uns niederstrecken könnte. Dieses Szenario ist nun wieder in greifbare Nähe gerückt.
Dass wir unser Geld aus Griechenland nie wieder sehen ist klar, auch wenn Schäuble es offiziell noch nicht abschreiben will. Wenn Italien die Krätsche macht, hat das jedoch eine ganz andere Dimension. Sobald jemand einmal tatsächlich mit den Wertberichtigungen anfängt, kann das einen Dominoeffekt verursachen.
Das bedeutet Chaos an den Märkten. Für Deutschland hat sich in den letzten Jahren absolut nichts verbessert, ganz im Gegenteil. Die Belastung durch die "Füchtlinge" ist zusätzlich noch hinzugekommen, finanziert wird das alles aus Mitteln, die real nicht vorhanden sind. Wie Schäuble seine Steuer-Entlastungsversprechen halten will, ist mir vollkommen schleierhaft. Trotz Hochkonjunktur hat es Deutschland nicht geschafft, Schulden zurückzuführen.
Wohlgemerkt, das auch noch bei einer Nullzins bzw. Negativzinspolitik. Auch Deutschland ist real vollkommen überschuldet, und sollte Italien fallen, wird das innerhalb kurzer Zeit ans Tageslicht kommen. Das Pulver ist restlos verschossen, die Regierungen in ganz Europa (und in der Welt) versuchen sich nur noch, über Taschenspielertricks über Wasser zu halten. Eine Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank scheint so gut wie sicher. Eigentlich ein Wahnsinn, bei der hohen Verschuldung. Die Amis werden die Zinsen einfach mit frisch gedrucktem Geld bezahlen, und nicht nur das. Es wird spannend...


4. Dezember 2016
Warum Populisten weiter auf dem Vormarsch sind
Matthias Weik und Marc Friedrich zeigen kurz und verständlich auf, warum immer mehr Bürger aus der normalen Gesellschaft sich gegen das Establishment stellen. Kurzum: Weil wir nicht nur gerupft, sondern zusätzlich von den Funktionseliten mit unvorstellbarem Zynismus noch verarscht werden. Psychologisch geschickt eingefädelt, doch viele Bürger sind nicht so dumm, als dass sie die Sache nicht durchblicken würden. Die große Masse fällt zwar immer noch drauf rein, aber es werden immer mehr, die langsam aufwachen. Lesen und weitersagen...

2. Dezember 2016
Italien: Referendum über Verfassungsänderung am Sonntag

Italienisches Roulette
Es besteht die Gefahr, dass die Verfassungsänderung vom Volk nicht abgesegnet wird.
Die Experten rechnen zwar nicht damit, beim Brexit und bei Trump hatten sie aber auch falsch gewettet.
Die Italiener haben selbst Angst und bunkern ihr Geld lieber im Ausland. D.h. ein Austritt Italiens aus dem Euro ist nicht ausgeschlossen.

Unabhängig davon sollte jeder seine Vorsorgemaßnahmen getroffen haben, denn irgendwann "knallts" sowieso.
Persönlichen Bedarf an Vorräten bunkern, und "harte" Währung ist selbstverständlich.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass Edelmetalle im ersten Halbjahr 2017 nochmals "Federn lassen", ich glaube jedoch, dass sich Rücksetzer im Rahmen halten.
Die sogenannten "schwachen Hände" dürften größtenteils den Markt bereits den Rücken gekehrt haben. Um auch die letzten Zitterer aus den Markt zu drängen, bedarf es keinen Erdrutsch mehr. Ich rechne damit, dass es bei einen Einbruch schnell eine Gegenreaktion geben wird, um die "Gunst der Stunde" zu nutzen.
Der Markt ist eng, und "Papiergeld" gibt es wahrscheinlich auch bei einem Crash noch genügend. Die Geier warten bereits.
Ein Crash wird sicherlich dazu benutzt, um Vermögenswerte im großen Stil umzuschichten. Eher fallen Immoblienpreise ins Bodenlose, als dass es die Edelmetalle dermaßen trifft. Cash zu halten wäre in der gegenwärtigen Lage das Ultimum, wenn es da nicht so etwas ekliges wie eine Währungsreform gäbe.
Man kann bei dem Roulette mitspielen, oder lieber gleich in sichere Häfen einlaufen.
Die aufgezeigten Gefahren sind keineswegs abstakt. Natürlich haben wir keine Kristallkugel, deshalb können wir auch keine sicheren Prognosen abgeben.
Zocken und gleichzeitig Sicherheit geht nicht. Sie können nur vollkommen irrationale Entscheidungen vermeiden.


28. November 2016
Kampf gegen "Fake-News"
(Fortsetzung zum gestrigen Beitrag)
Nicht alles, was irgendwo veröffentlicht wird, entspricht auch den Tatsachen. Ich denke, dass dies jedem Leser klar ist.
Aufgabe eines seriösen Journalisten ist es, vor einer Veröffentlichung sorgfältig zu recherchieren. Früher einmal gehörte das zum Berufsethos.
Heute hat die Qualität generell nachgelassen, auch in den sogenannten "Qualitätstmedien". Das Wort "Lügenpresse" ist hier vielleicht etwas überzogen, "Lückenpresse" wäre wohl der angebrachte Ausdruck. Tatsächlich bemühen sich die "Qualitätsjournalisten", ihrem Berufsethos vordergründig noch gerecht zu werden. Die Manipulation besteht primär nicht darin, falsche Tatsachen zu behaupten, sondern darin, per Kommentar der Sache den "richtigen" Spin zu geben.
D.h. die Meldung selbst ist im Kern meist wahr, wird jedoch ensprechend der politischen Korrektheit interpretiert. Viele Nachrichten können jedoch auch von gewissenhaften Jounalisten nicht auf Wahrheitsgehalt verifiziert werden. Dies ist z.B. bei der Kriegsberichtserstattung der Fall. Reporter bekommen nur das zu sehen, was sie sehen dürfen, und über was sie berichten sollen. Unabhängige Quellen sind selten, und eigene Recherchen oft nicht möglich.
Die "Fake-News" Medien, vor allem die durch Werbung finanziert, sind sicherlich nicht per se glaubwürdiger, da sie versuchen, "ihre" Klientel zu bedienen.
Der Leser bekommt das vorgesetzt, was er hören (und lesen) will. Viele Systemskepiker saugen alles begehrlich auf, was sich gegen den Mainstream stellt.
Der Mensch neigt dazu, verstärkt an das zu glauben, was ins eigene Weltbild passt. Der Erfolg der alternativen Medien liegt darin begründet, dass die Qualitätspresse nicht mehr objektiv und neutral berichtet. Das machen die alternativen Medien aber auch nicht. Die "Alternativen" bieten den Gegenpol zur einseitigen Berichtsersattung des Mainstreams, quasi die gegenteilige Sichtweise. Es wäre falsch, sich gänzlich der einen oder anderen Seite zu verschreiben.
Genau das passiert jedoch innerhalb unserer Gesellschaft, und führt zur deren Spaltung. Meinungen sind wichtiger als die Wahrheit.

Mag sein, dass alternative (und "soziale") Medien auch falsche oder gefälschte Nachrichten verbreiten, der mündige Bürger sollte aber selbst entscheiden dürfen, wie er diese "Infomation" bewertet. Hier möchte - wieder einmal - der Nanny-Staat seine unmündigen Schützlinge vor Schaden bewahren, indem Fürsorgepflicht vorgeschoben wird. Die Methode hat System. Solange der Bürger sich im Sinne des Establishments verhält, ist er mündig. Wenn nicht, muss man ihn "beschützen", notfalls mit Zwang und Gewalt.
Der Zugang zu Informationen und Meinungen kann und darf in einer freien Gesellschaft nicht eingeschränkt werden.
Gegen die Verbreitung von Lügen und falschen Behauptungen gibt es bereits Rechtsmittel, die müssen nicht erst noch neu erfunden werden.
Ansonsten bleibt es jedem selbst überlassen, an was und an wen er glauben möchte.
"Glaube keiner Lüge, die du nicht selbst in die Welt gesetzt hast." Wer Hirn hat, benutze es...

27. November 2016
Droht uns eine Internet-Zensur?

Im Gegensatz zu unseren Mainstream-Medien finden sich im Netz Informationen, die gar nicht im Sinne unserer Regierung ist. Wie hier schon mehrmals berichtet, wird die öffentliche Meinungsmache von den Regierungsparteien (und auch der Opposition, sofern sie sich Chancen ausrechnet, eines Tages wieder mitmischen zu dürfen) gesteuert. Das ist bei uns nicht viel andes als in "totalitären" Staaten, nur wesentlich subtiler. Man gibt uns das Gefühl, dass Meinungs- und Pressefreiheit besteht, tatsächlich ist es damit jedoch nicht weit her. Kritiker landen zwar nicht gleich im Gefängnis, müssen jedoch mit erheblichen Nachteilen rechnen. Für junge Leute sind die Karrierechancen gleich null, wenn sie die "falsche" Einstellung haben, und diese auch noch artikulieren. Warum wohl sind es erstaunlicherweise die Älterern, die im Ruhestand plötzlich mit der "Wahrheit" rausrücken? Weil der subtile "Maulkorb" jetzt nicht mehr greift. Sie haben nichts mehr zu verlieren, und rechnen mit dem Establishment, dem sie vormals gedient haben, gnadenlos ab.
"Leider" lasst sich das Internet jedoch nicht so leicht kontrollieren. "Unerwünschte" Meinungsmache erfolgt über diese Medien. Der Merkel ist das ein Dorn im Auge, und hat dem Internet den Kampf angesagt. Gegen die "Manipulation" der öffentlichen Meinung über das Internet müssen Gegenmaßnahmen ergriffen werden. RT oder Sputnik-News beispielsweise sind für unser System zum Feindbild geworden. Jeder Leser solcher Seiten sollte sich bewusst sein, dass diese Medien die gleichen "Tricks" anwenden wie die anderen auch. Der Leser kann sich jedoch ein sehr viel differnzierteres Bild von der Sachlage machen, wenn er das von verschiedenen Persepktiven beleuchtet sieht. Erinnern wir uns an Nazi-Deutschland. Hier gab es den Volksempänger, der nur Nazi-Sender empfangen konnte. Interessiertere Leute lauschten heimlich ausländischen Sendern, wie z.B. den BBC.
Die Engländer "beschallten" mit ihrem Sender gezielt Deutschland, ähnlich wie das die Russen heute via Internet tun.
Wer glaubt, die BBC hätte nicht auch die Instrumentarien der Propaganda eingesetzt, der irrt. Natürlich dürfte aber der "Wahrheitsgehalt" im Vergleich zu der NS-Propaganda wesentlich höher gewesen sein.
Wer in Nazi-Deutschland erwischt wurde, feindliche Sender zu hören, wurde verhaftet. Wie gesagt, hierzulande geht man subtiler vor, aber irgend etwas Richtung Verbot wird kommen.

25. November 2016
Staatlicher Betrug im großen Stil: 25% der Rentenbeiträge werden zweckentfremdet

Quo vadis - Germania?
Dr. Dietmar Siebholz stellt sich und seinen Zuhöreren einige kritische Fragen. Berechtigt, wie wir finden.
Damit bringt er vieles auf den Punkt, was der Bürger hierzulande ernsthaft hinterfragen sollte.


Milton Friedman, der bekannte amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger sagte vor Jahren:
"Der fundamentale Trugschluss im Wohlfahrtsstaat, welcher sowohl in die Finanzkrise als auch zum Verlust der Freiheit führt, liegt im Versuch, Gutes auf Kosten anderer zu tun". Wie wahr...

24. November 2016
"Keine Angst, der beißt nicht, der will nur spielen..."

[...] Im Jahr 2015 sind deutlich mehr männliche, unbegleitete Migranten nach Deutschland gekommen als die Gesamtstärke aller Soldaten der Bundeswehr [...]
Hier der vollständige Artikel: Ex-BND-Chef warnt vor männlichen jungen Flüchtlingen

Schulz wechselt in die Bundespolitik.
Aha - wollen wir wetten, wer SPD-Kanzlerkandidat werden will?

Merkel: Den Deutschen ging es noch niemals so gut wie in der heutigen Zeit.
Nochmals ein "Aha". Soweit ich mich an meine Kindheit erinnere, war Briefträger damals ein angesehener Beruf, von dem eine sogar Familie leben konnte. Prekäre Arbeitsverhältnisse gab es nicht. Überflüssigen Schnickschnack, der heutzutage als Luxus gilt, aber auch nicht. Die Lebensqualität dürfte insgesamt für den Normalbürger stark abgenommen haben.
Anmerkung: Wahrscheinlich vergleicht die Ost-Tussi die Verhältnisse aus der Ex-DDR?

Mit Kot und Blut beschmierte Zellen: Maghreb-Häftlinge in NRW plagen JVA-Personal
In deren Herkunftsländern würden die das ganz schnell sein lassen. Man muss die "Sprache" sprechen, die sie auch verstehen. Unsere PC-Kultur sowie verkorkste Gesetzgebung lassen "pragmatische" Antworten aber nicht zu. Mit sturen Prinzipien und Ideologien kommt man eben nicht weiter...


23. November 2016
Merkels "gut investiertes Geld"

Flüchtlings-Kosten: Geht Köln pleite?
In diesem Artikel steht ein interessantes Rechenbeispiel. In der öffentlichen Meinung wird z.B. der Finger in die Wunde gelegt, dass zwei Beitragszahler einen Rentner finanzieren müssen. Die Durchschnittsrente liegt angeblich bei 825,- € Ein Flüchtling kostet uns rund 2000,- € im Monat. Polemisch könnte man nun behaupten, dass jeder Flüchtling hierzulande 2,5 Rentnern die Existenzgrundlage nehmen.
Es ist ein Skandal, wie mit unseren Geldern umgegangen wird. Die Gutmenschen vergessen, dass irgendjemand in der Gesellschaft immer die Zeche zu bezahlen hat. Der Staat hat kein (eigenes) Geld, und die Kommunen erst recht nicht. Die "Fähnchenschwinger" würden ihre Halung ganz schnell ändern, wenn sie die "Willkommenen" aus eigener Tasche finanzieren müssten. Mit 2000.- € Alimente dürfte jeder noch-so-gut Bessermensch finanziel überfordert sein. Können sich mirwegen ja auch 10 Gutmenschen zusammentun und je 200,- € in die "Flüchtlingskasse" einzahlen. Machen sie aber nicht. Das ist deren scheinheilige Moral, selbst den Samariter zu geben, aber anderen in die Tasche zu greifen. Das ist Diebstahl.
Immer, wenn ich in der Diskussion mit dieser Art von Spezies die Frage stelle, ob sie bereit wären, jeden Monat 100,- € von ihrem Einkommen für solche Zwecke zu spenden, was glauben Sie, was die Antwort ist? Einmalig ja, aber nicht regelmäßig!
Warum nicht? Weil Deutschland ein reiches Land ist, und weil wir uns das leisten können! Ach was!
Klar doch, "wir schaffen das". Diese Leute haben nicht nur eine verlogene Doppelmoral, sie können auch nicht rechnen.
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin nicht grundsätzlich gegen Hilfeleistungen für Kriegsflüchtlinge & Co., aber es muss realistisch betrachtet werden.
Wenn in der Wirtschaft derartige Projekte angegangen werden, wird vorher grundsätzlich eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, ansonsten ist der Laden schnell pleite. Kriegsflüchtlinge und Opfer vor Ort zu helfen wäre wesentlich effektiver gewesen, und mit einem Bruchteil der Kosten verbunden, als was die Versorgung hierzulande (bzw. in Europa) kostet. Was unsere Kanzlerin da initiiert hat, ist absolute Dummkeit, gepaart mit krimineller Energie.
Tut mir leid, so etwas unterstütze ich nicht, und auch nicht ihre schwachsinnigen Anhänger.
Leichtsinnigerweise immense Schäden anzurichten ist von einer Gesellsachft nicht tolerierbar, selbst wenn es "gut" gemeint war. Wer Fehler macht, muss die Folgen dafür tragen. Anders funktionert das mit der Eigenverantwortlichkeit nicht. Von dieser Geisteshaltung sind wir in dieser Gesellschaft offensichtlich noch meilenweit entfernt.


22. November 2016
Kanzlerdämmerung

Dass die Merkel nochmals kandidiert, war ja allgemein erwartet worden. Ob sich die Union damit einen Gefallen tut, ist die andere Frage.
Wie bereits Kohl hat es die Merkeline wunderbar verstanden, potentielle Konkurrenz innerhalb der Partei rechtzeitig kalt zu stellen.
Management by Spargel: Alles im Dunkleln lassen, und sobald helle Köpfe raustreten - abschneiden.
Merkel hat inzwischen abgewirtschaftet, der einstige Mythos ist verblasst. Doch welche Alternativen gibt es derzeit? Das "Lustige" an der Sache ist, dass auch die möglichen Kandidaten der konkurrierenden "Volkspartei" nicht wirklich etwas vorweisen kann. Eine Volkspartei, die mit ca. 20% der Wählerstimmen sich als Volkspartei bezeichnet, ist ebenfalls ein Witz. Die Bevölkerung hat das Establishment satt. Die "Populisten" in ganz Europa haben Rückenwind.
Le Pen würde z.B. nach einem Wahlsieg in Frankreich den Euro in Frage stellen und hat eine Volksabstimmung darüber angekündigt.
In Deutschland läuft die Konjunktur derzeit noch zu gut. Viele Bürger sehen Merkel immer noch für die Garantin dafür, dass das auch so bleibt.
Hier kann es im Frühjahr nächsten Jahres böse Überraschungen geben. Uns ist es in den letzten Jahren noch relativ gut gegangen, eigentlich zu gut.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es mit dem Höhenflug bald aus ist, ist daher relativ hoch. Ein Abschwung ist unvermeidlich, da es immer schon Zyklen gegben hat, die immer auch zuende gehen. Wenn die Konjunktur hierzulande einbricht, wird man das jedenfalls der Merkel in die Schuhe schieben.
Wenn die Dame wirklich klug wäre, hätte sie sich rechtzeitig vom Acker gemacht. Offensichtlich hat sie die Zeichen der Zeit überhaupt nicht erkannt.
Noch ein Grund mehr, sie endlich in die Wüste zu schicken. Retten wird uns das zwar auch nicht mehr, aber vielleicht den Schaden etwas begrenzen.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt...


20. November 2016
Vollkommen abgehoben...

Politikwissenschaftler Herfried Münkler: "Große Teile des Volkes sind dumm"
Der Professor zählt sich natürlich selbst zur Elite, und legt ein entsprechende "elitäres" Verhalten an den Tag.
Seine Quintessenz: Das Stimmvieh ist zu blöd, um "richtig" zuwählen. (Wahrscheinlich ist ihm das jetzt erst aufgefallen, nachdem die "Populisten" an Zuwachs gewinnen.
Nehmen wir einmal an, die These in seiner Überschrift wäre richtig, dann sind ebenfalls auch viele Dumme darunter, die die "Blockparteien" wählen. Wenn man verhindern will, dass "Dumme" an die Wahlurne gehen, muss man nur das allgemeine Wahlrecht abschaffen. Dazu kommen wir später.
Dieser Uni-Professor (samt Konsorten der Schwafel-Wissenschaftler) wird vom System alimentiert, also hat er ein ganz natürliches Interesse daran, diesen status quo zu erhalten. Veränderungen, die z.B. durch ein Erstarken der "Populisten" einher gehen könnten, ist nicht in deren Sinn. Ganz nebenbei ist Münkler auch glühender Verfechter der "Immigtrationspolitik". Wir wissen also ganz genau, wie dieser Herr tickt. Wess' Brot ich fress', dess' Lied ich sing'.
Worin Münkler allerdings Recht hat, ist die Tatsache, dass wir eine Pseudo-Ochlokratie (Herrschaft des Pöbels) haben.
Das erwähnt er zwar nicht wörtlich, ich interpretiere das jedoch aus seiner Haltung bezüglich des "Dumm-Wählers".
Pseudo-Ochlokratie deshalb, weil das Stimmvieh keinen wirklichen Einfluss auf die "Herrschaft" ausübt.
Das mit der Umsetzung des Wählerwillens in der Regierung ist eine Chimäre.
Münkler begründet ja sehr anschaulich, warum sich die Regierenden über den Willen der Bürger hinwegsetzen müssen.
Der gemeine Bürger ist nämlich zu dumm, um den komplexen Zusammenhang zu verstehen, und kann daher gar keine "vernünftigen" Entscheidungen treffen. Abgehobener geht's wohl kaum noch.

Das Dummvolk ist aber durchaus in der Lage, Geschichtsbücher zu lesen.
Wie war das doch gleich mit der Ur-Demokratie in Athen? Wahlrecht hatten nur die Bürger. Und Bürger war auch nur ein Einheimischer, der nicht nur für seinen Lebensunterhalt selbst sorgen konnte, sondern auch noch die Mittel zur Verteidigung (Rüstung) aufbringen konnte. Fremde und Zuzügler waren geduldet, solange sie Fähigkeiten mitbrachten, die für die Gesellschaft nützlich waren.
Soviel zur Wiege der Demokratie, die Obama erst kürzlich bei seinem Besuch in Griechenland gepriesen hat.

Dieses Prinzip könnten wir auch wieder einführen. "Dumme" würden dann konsequent von der Wahlurne ferngehalten werden. Denn wer fähig ist, seinen Lebensunterhalt selbst und ohne Umverteilungsmechanismen zu bestreiten, kann wohl nicht ganz so dumm sein.
Elitäre Kotzbrocken, die lieber vom Steuersubstrat leben statt Nettosteuern zu berappen, müssen den wahren Leistungsträgern in unserer Gesellschaft überhaupt nichts erzählen.


19. November 2016
"Die Ausgaben für Flüchtlinge sind gut angelegtes Geld".
Aber Hallo, Frau Merkel, darf ich mir vielleicht selbst aussuchen, in was ich mein Geld investieren will?


Reichsbürger, (Fortsetzung...)

werden von den Links-Grünen als rechtsextremistische Gruppierung bezeichnet.
Das ist etwas irreführend. Die sogenannten Reichsbürger haben z.B. mit dem Nationalsozialismus gar nichts am Hut, im Gegenteil sehen diese ihre Ideale in der prä-nationalsozialistischen Ära.

Reaktionär? Ja. - Nazis? Wohl kaum.
Reaktionäre Ansichten zu vertreten ist in einer demokratischen Gesellschaft durchaus legitim.
Die "Reichsbürger" haben sich zu einer Parallelgesellschaft, teileweise in einem "rechtsfreien" Raum (nach Mainstreamdefinition) entwickelt.
Können Parallelgesellschaften und rechtfreie Räume in einer demokratischen Gesellschaft akzeptiert werden.
Strenggenommen nicht, jedoch muss der Begriff "Parallelgesellschaft" mit dem Grundrecht zur Entfaltung einer freien Persönlichkeit abgeglichen werden.

Dass man gegen die "Reichbürger" vorgeht und in die Schranken weist wäre in einer echten Demoktatie in Ordnung, wenn man gleichzeitig auch alle anderen "Parallelgesellschaften" und "rechtsfreien" Räume unterbinden würde.

Rechtsfreie Räume werden jedoch von unseren obersten Instanzen toleriert. Unser System selbst ist ein rechtsfreier Raum.
Beispiele gefällig? EU-Verträge und Gesetze wurden (vor allem) nach der Finanzkrise 2008 gebrochen. Die Einwanderungspolitk der Merkel ist ebenso rechts- und verfassungswidrig, Schengen wurde ausgehebelt.
Konsequenterweise müsste jeder Bürger dagegen ebenfalls vorgehen, laut Grundgesetz wäre der Bürger dazu sogar verpflichtet.
Die Realität sieht leider anders aus. Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei Dinge.
Quod licet Jovi, non licet Bovi. Was den "Reichbürgern" wirklich vorgeworfen werden darf, ist deren Naiviät.
Dass das so entwickeln würde, war abzusehen. Die Glaubwürdigkeit des Establishments (Systems) leidet jedoch auch zusehends.
Wenn ein System es nicht schafft, die Gesellschaft (ohne überzogene Zwangsmaßnahmen) zusammenzuhalten, dann hat es versagt und muss abgelöst bzw. erneuert werden. Die Auflösungserscheinungen sind offensichtlich.




18. November 2016
Kurze Anmerkungen zu Politik und Gesellschaft

Die sogannten "Reichsbürger" werden derzeit systematisch von der den Behörden überwacht und verfolgt.
Das hat sich tatsächlich zu einer Parallelgeschellschaft entwickelt, keine Frage.
Was ich mich jedoch frage ist der "merkwürdige" Umstand, warum die seit Jahren existierenden Parallelgesellschaftsstrukturen von Migranten hierzulande so einfach geduldet werden, bei den "Reichsbürgern" jedoch hart durchgegriffen wird.
O.k., einer von denen ist zum Amokläufer mutiert, das gibt es woanders aber auch.
Ich bin kein Fan der Reichsbürgerbewegung, schon alleine deshalb nicht, weil deren Vorstellung an der Realität gänzlich vorbeigeht, ich fühle mich jedoch von ihnen nicht bedroht. Im Gegensatz zu manch anderen Gruppen, die ebenfalls in einer Parallelwelt leben. Aber das Establishment Imperium sieht sich bedroht, und schlägt nun zurück. Kindisch...

Kurios, der (schlechte) Verlierer (im eigenen Land) Obama macht nun hierzulande Wahlkampf für die Merkeline.
Mal sehen, ob daraus ein "Hillary-Omen" wird...

Ansonsten dürfte das Jahr gelaufen sein. Wenn es keine unverhofften, exogenen Ereignisse gibt, werden große Veränderungen sich erst im kommenden Jahr anbahnen. Doch, unverhofft kommt oft. Wachsam bleiben...

16. November 2016
Verfassungswidrige Einwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland (Ein Überblick über die Rechtslage)

von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, gehostet auf "wissensmanufaktur"

Deutschland soll offiziell zum Einwanderungsland deklariert werden, dazu ist jedoch eine Änderung des Grundgesetzes notwendig.
Hierzulande wird die Meinung geprägt, dass Deutschland infolge des demografischen Wandels dringend Einwanderer benötigt, und sei es über die Zuwanderung durch Flüchtlinge. Raum ohne Volk? Vor ca. 80 Jahren hatte ein flächenmäßig deutlich größeres Deustschland mit "nur" ca. 50 Millionen Einwohnern genau das gegenteilige "Problem". Wer mir aufgrund dieser Aussage nun Sympathien zu dem Verrückten aus Braunau andichten möchte, weitaus gefehlt.
Ich möchte mit diesem Vergleich lediglich klarmachen, dass die Propaganda damals wie heute ein probates Mittel zur "Steuerung" der "öffentlichen Meinung" ist.

O.k., das mit dem demoktatischen Faktor lässt sich natürlich nicht widerlegen, und das soll es ja auch gar nicht. Aber warum ist eine unblutige Reduktion der Bevölkerung so schlimm? Weil es nicht in unser System passt! Wachstum, Wachstum über alles...
So könnte man unsere Nationalhymne auch umstricken. Ewiges Wachstum auf einem begrenztem Planeten mit begrenzten Ressourcen. Man mus kein Wissenschaftler sein um zu begreifen, dass dies nicht funktionieren kann. Alle blöcken nach dem Prinzip von Nachhaltigkeit, aber keiner meint es wirklich ernst.
Der radikale Umstieg auf z.B. Elektromobilität ist sicherlich nicht die Lösung, und die Ächtung von "Fleischfressern" sicherlich auch nicht.
Ein Umbau der Gesellschaft ist sicherlich notwenidig, aber er geht derzeit in die falsche Richtung.
Fakt ist, dass unsere Gesellschaft, wie viele andere "entwickelte" Nationen auch, derzeit tendenziell überaltert. Das ist eine Herausforderung, der man jedoch auch anders begegen könnte. Wozu benötigen wir hierzulande überhaupt soviele Arbeitsplätze? Ich meine das ernst!
Wir produzieren so viel, dass wir den Krempel sogar exportieren müssen. Sonst müssten wir noch mehr Müllhalden aufmachen.
Nichts gegen gesunde Handelsbeziehungen, davon profitieren alle Parteien, aber ein andauernder Handelsbilanzüberschuss ist alles andere als gesund und nachhaltig. Wie lange wollen wir dieses verrückte Spiel noch durchhalten? Eine Nation muss dauerhaft nicht mehr exportieren, als es selbst einführt.
Die Amis haben z.B. genau das gegenteilige Problem. Wenn es kein Problem wäre, hatten sie auch nicht den Trump wählen müssen.
Fazit: All die Arbeitsplätze, die für den Handelsbilanzüberschuss herhalten müssen, können bei uns getrost abgebaut werden. Das wäre vernünftig, geht aber nicht, solange wir an einem Finanzsystem festhalten, das ohne Aufschuldung nicht überleben kann.
Handelsbilanzüberschüsse bedeutet, dass Leistung (zunächst) ohne Gegenleistung ins globale Nirwana abwandert. Deutschland hat in den vergangenen Dekaden soviel exportiert, dass, wenn wir den Spieß nun für die kommenden Dekaden umdrehen würden, unsere Alten locker versorgt werden könnten, ohne dass das nun reduzierte Heer der Schaffenden etwas von dem Erwirtschafteten für die Rentner abtreten müssten. Gute Idee, funktionert aber nicht!
Aber zumindest beweist es eindeutig, dass sich die Deutschen (und die damals Zugewanderten) in den vergangegen Jahrzehnten "für die Katz' " abgebuckelt haben. Und mit diesem Blödsinn sollen wir weitermachen?
Um unseren Wohlstand auf dem gegenwärtigen Niveau zu halten, benötigen wir theoretisch (und praktisch) diese vielen Arbeitsplätze - überhaupt nicht!
Technischer Fortschritt und höhere Produktiv hätte das locker kompensieren müssen. Wenn Sie nun fragen, warum das nicht funktioniert bzw. nicht funktioniert hat, denken Sie darüber in Ruhe nach. Es gibt nicht viel Möglichkeiten. Eigentlich nur eine: Wenn der Wohlstand nicht dort ankommt, wo er geschaffen worden ist, muss er zwangsläufig woanders gelandet sein.


Die Chinesen haben übrigens ein ähnliches Problem mit ihrem Handelsbilanzüberschuß. Weil sie ihre vielen Dollars nicht sinnvoll unterbringen, kaufen sie eben bei uns HighTech-Perlen zu weitaus "überzogenen" Preisen auf. Ching-Chang-Chung, Chinese sein nix dumm! Besser scheinbar "überteuert" an echte, substanzhaltige Hardware ranzukommen, als das "wertlose" Papier in absehbarer Zeit sowieso abschreiben zu müssen. So macht sich Inflation auch bemerkbar.

15. November 2016
Ein Blick in die Kristallkugel?

So einfach ist es leider nicht. Bitte beachten Sie, dass Prognosen immer unverbindlich sind. Aufgrund von Leserzuschriften möchte ich nochmals auf die möglichen Szenarien von Steffen Paulick am letzten Stammtisch eingehen:
"Der Goldpreis kann im Frühjahr 2017 nochmals deutlich fallen". Steffen hat diese Einschätzung plausibel begründet. Derzeit sind viele Experten jedoch eher bullisch für Gold, daher sind einige Leser verunsichert. Weder ein Herr Paulick noch ein "Mr. Dax" sind Hellseher. Kein Investor kann mit seinen Einschätzungen immer richtig liegen. Der Erfolg eines Investors liegt darin, öfters richtig zu liegen als daneben. Und weil die Gefahr eines "Fehltritts" immer gegeben ist, diversifizieren vorsichtige Anleger ihr Vermögen. Analysen helfen bei der Gewichtung der Anlageklassen innerhalb des eigenen Portfolios.
Und nun sind wird bereits beim zweiten Knackpunkt. Differenzieren mach nur Sinn, wenn genügend "Substanz" vorhanden ist.
EM ist eine Absicherung für den Fall, dass das (Papier-) Finanzsystem die Grätsche macht. Dass wir uns im Endstadium des Fiat-Money Systems befinden, dürfte jedem Leser bewusst sein. Der Crash wurde bislang mit äußerst "unorthodoxen" Mitteln der Finanzpolitk verhindert bzw. hinausgezögert.
Selbst Mainstream-Experten räumen ein, dass eine länger anhaltende Nullzinspolitk anderweitig zu Verwerfungen führen wird. Sie sind ja bereits eingetreten.
Es ist daher unabdingbar, dass sich der aufgeklärte Bürger ein Sicherheitspolster anlegt. Die Kurse bzw. die Kursschwankungen interessieren in diesem Zusammenhang überhaupt nicht. Es geht nicht darum, für wieviel "Geld" man einkauft bzw. eingekauft hat, sondern dass man es überhaupt besitzt.
Natürlich ist es immer erfreulich, möglicht günstig einzukaufen. Der Gewinn liegt im Einkauf, besagt eine alte Weisheit.
Wer bereits ein ausreichendes Sicherheitspolster hat, der darf mit EM auch spekulieren. Ein großer Teil der Leser bringt diese Voraussetzungen gar nicht mit.
Ich will hier keine Menge nennen, was ein "ausreichendes" Sicherheitspolster darstellt, denn das muss jeder für sich entscheiden. Wenn ich meine, genügend (Mindest-) Reserven zu haben, erst dann kann ich diversifizieren. Wobei das "Sicherheitspolster" m.E. nicht nur aus EM bestehen sollte, sondern auch aus Vorräten an wichtigen Materialien sowie Bargeld. Dies wird unter keinen Umständen angetastet, egal, wie sich Kurse und Preise bewegen sollten.
Wer umschichten möchte, sollte dies sorgfältig und behutsam machen. "Hin und her, macht Taschen leer". Eine Anpassung macht Sinn, sollte jedoch niemals hektisch und unüberlegt gemacht werden. Es gibt nur selten Ereignisse, bei denen spontan und schnell gehandelt werden muss. Soll heißen, wenn dramatische Ereignisse eintreten sollten, ist es meist bereits zu spät zum Umschichten. Ziele setzen, und diese konsequent verfolgen. Angst und Gier sind dabei schlechte Ratgeber. Lassen Sie sich nicht verunsichern, denn unsichere Bürger sind leichte Beute für jedwede Aasgeier.

Zu guter Letzt komme ich nochmals auf den letzten Stammtischabend mit Steffen Paulick zurück. Ich höre den Ausführungen und Analysen immer gerne zu, da es weitere Aspekte und andere Blickwinkel eröffnet. Trotzdem mache ich "mein eigenes Ding", da ich mich erstens, in einer anderen Situation befinde, und zweitens, zum Teil ganz andere Präferenzen habe. Man sollte von anderen immer nur soviel (an guten Ratschlägen) annehmen, insofern sie in das eigene Konzept passen.
Niemand kann oder sollte Ihnen die Eigenverantwortung abnehmen. Es reicht schon, dass uns der Staat in dieser Weise bevormundet.
Nicht zu vergessen die "Gutmenschen", die von sich glauben, "die Weisheit mit den Löffeln gefressen" zu haben, und die in ihrem missionarischen Übereifer ständig versuchen, uns deren fragwürdiges Weltbild aufzuzwingen. So möge jeder Leser hier das mitnehmen, was er für sich als nützlich erachtet. Missionieren wollen wir niemanden...


14. November 2016
Bargeld ist nur Papier!

In unseren Medien fast untergegangen ist die Nachricht, dass in Indien "größere" (bei uns wenige € wert) Banknoten über Nacht für ungültig geklärt wurden.
Angeblich, um Schwarzgeld und Korruption zu bekämpfen. In Indien laufen die meisten Geschäfte noch in bar ab, viele Menschen haben nicht einmal ein Bankkonto.
Im Grunde genommen ist das nur eine fiese Enteignung, bei der Bürger mit Bargeldbesitz unter den Generalverdacht der Korruption gestellt werden.
Was Indien mit der Holzhammermethode durchführt, läuft bei uns über die PC-Gehirnwäsche, siehe Schweden. Vermutlich hat die indische Regierung mit dieser Aktion ein eigentor geschossen, die tatsächliche Korruption wird dadurch kaum gebremst werden. Vielmehr werden die Inder ab jetzt Papiergeld (zumindest die einheimische Währung) als Wertaufbewahrungsmittel vermeiden, und evtl. Edelmetalle vermehrt nutzen. Leider ist der Wert von EM für Alltagsgeschäfte viel zu hoch, da müssten sie schon sehr kleine Silbermünzen prägen. Was wir daraus lernen sollten: Unser Geld ist weder auf den Konten, noch auf dem Papier wirklich sicher.
Und, solche Aktionen kommen immer unterwartet und über Nacht. Wer meint, dass so etwas in Deutschland nicht möglich sein würde, ist naiv.
Es gibt auch bei uns keine Tabus. Privatisierung von Autobahnen? Maut? Früher einmal undenkbar, heute in der Diskussion, und teilweise bereits umgesetzt.

Glaube niemals dem Wort eines Politikers!

Donald Trump:
Viel Aufregung um NIX? So wie es sich momentan ansieht, ändert sich durch die neue Präsidentschaft so gut wie nichts. War das nur eine große Inszenierung, um die Wut der Bürger kontrolliert zu kanalsieren? Ein Ventil für die Wutbürger?
Blicken wir auf Deutschland und stellen uns die gleiche Frage. Welche Aufgabe haben Bewegungen wie Pegida oder die AfD? Auch nur inszeniert?


11. November 2016
Trump nur eine Marionette der Globalsiten?
Auf dieser amerikanischen Website "Gold and Liberty" fragt man sich, welche Chancen sich mit der Wahl von Trump tatsächlich ergeben.
Ist Trump das Produkt einer Graswurzelbewegung um gegen das Establishment anzutreten, oder war das alles nur eine bösartige Inszenierung?
Wird er, wie zuvor Obama, alle seine Wahlversprechen ignorieren?
Gold and Liberty hegt die wage Hoffnung, sollte Trump seiner Überzeugung treu bleiben, dass Gold remonetarisiert wird, was mit der Beschlagnahme aller ausländischen Goldbarren einherginge. (Anm. der Red.: Falls von dem Gold überhaupt noch etwas vorhanden sein sollte. Kritiker behaupten, die offiziell ausgewiesenen Vorräte und Bestände wären gar nicht mehr vorhanden)

Es wird tatsächlich spannend, wie sich Trump nach seiner Amtseinführung tatsächlich gibt.
Die Börsen hat die Wahl Trumps ja wohl nicht sonderlich beeindruckt. Nach ein paar Zuckungen hat sich die Lage weitgehend normalisiert.
Ich hätte da wesentlich mehr an Dynamik erwartet. Auch Gold zeigt sich relativ unbeeindruckt.
Das sind Indizien, dass sich durch die Wahl von Trump offensichtlich nicht allzuviel ändert. Zumindest ist das die Erwartungshaltung der Märkte.
Nun, wir werden ja sehen...


9. November 2016
The Wind of Change...

Der Hund hat es doch tatsächlich geschafft, neuer Präsident in den USA zu werden.
Klasse Inszenierung, das muss man schon sagen. Der Wahlsieg Trumps war vielmehr eine Abwahl des bestehnden Establishments, etwas, was sich unsere Politschranzen auch nicht vorstellen wollen. Die Berichterstattung in unseren Medien vor der Wahl war ja auch alles andere als unvoreingenommen, was wiederum beweist, wie tief verwurzelt das Establishment auch hierzulande noch ist.
Donald Trump wäre auch für mich keineswegs DER Wunschkandidat, aber vielleicht bringt es frischen Wind in die Sache, und es bewegt sich endlich einmal etwas. Bewegen wird sich mit Sicherheit etwas, ob in die richtige Richtung, werden wir noch sehen.
Zumindest besteht nun die Hoffnung, dass sich der im Dreck festgefahrenen Karren doch noch aus den Sumpf fahren lässt.
Ohne Bauchschmerzen wird es nicht gehen. Nicht vergessen, jede Veränderung bietet auch Chancen.
Nicht ganz ohne Häme vernehme ich die Kommentare unserer Politiker zum Ausgang der Wahlen in den USA. Anstatt selbst zu reflektieren, was sie im eigene Land so alles falsch machen, beschimpfen sie Trump & Co. als Populisten, mit unterschwelligen Seitenhieben auf die AfD.
Ich hoffe, dass Trump einige seiner Wahlversprechen einhält. Die Chance für Deustchland und Europa wäre, dass die USA uns aus der Position eines Marionettenstaates entlässt und uns zur Eigenverantwortlichkeit "zwingt". Diesbezüglich machen weder Deutschland, noch die EU eine gute Figur.
Ein Chaotenhaufen, der zu nichts fähig ist, muss erst einmal das selbstständige Laufen lernen. Interessant für die Briten ist die zukünftige Haltung Trumps zur Insel. Folgt eher eine Annäherung unter den Angelsachsen mit Distanz zu Europa? Isoliert sich Britannien ungewollt, oder zerfällt Europa gar wieder in isolierten Einzelstaaten? Darüber werden sich viele wohl einen Kopf machen.


8. November 2016
Präsidentschaftswahl in den USA

Wie werden die Märkte auf den Wahlausgang reagieren? Nix Genaues weiß man nicht...
Hier eine sarkastische, absolut lesenswerte Abhandlung auf "Bankhaus Rott": Kommt die perfekte Ausrede?

Wieder einen Blick auf Europa und seine Nachbarn. Das Verhältnis der EU zur Türkei bzw. deren Regierung schmiert zunehmend ab.
Verhandeln nutzt nichts mehr, denn der Verrückte am Bosperus kann nicht mehr zurückrudern, ohne dabei seine Machtposition zu verlieren.
Erdogan hatte ein zuvor wirtschaftliches Stohfeuerer entfacht, dessen Glut zu erlöschen droht. Wenn er einlenken würde, käme das alles ans Tageslicht.
Insofern steht er vo einem ähnlichen Dilemma wie damals Hitler nach seinen anfänglichen "Erfolgen". Auch damals stand die Wirtschaft auf tönernen Füßen.
Entweder mit dem Wahnsinn weitermachen, oder das Kartenhaus stürzt ein. Damit ist auch der Machthaber "weg vom Fenster". Erdogan klebt an seinem Sessel.
Was seitens der Türkei kommen wird, ist daher absolut vorhersehbar. Weniger deutlich ist, wie Europa darauf reagieren wird. Merkel wird hier außenpolitisch wohl weiterhin arschkriechen, was von ihren politischen Widersachern berechtigterweise als Schwäche interpretiert wird. Ihre "alternativlose" Politik setzt die Angela nur gegenüber Weicheiern oder den Schwächeren durch, bzw. lässt die unangenehme Drecksarbeit anderen Kabinettsmitgliedern machen.
Wie den Wolfgang seinerzeits gegenüber Griechenland. Apropos Griechenland: Nichts hat sich wirklich geändert, das Land ist nach wie vor zahlungsunfähig.
Und dem Schäuble geht die Düse, weil er so etwas wie einen Schuldenerlass nicht dulden darf, auf keinen Fall.

Wie Sie sehen, haben die Machthaber überall auf der Welt das gleiche Problem, nämlich die Überschuldung. Und überall wird das gleiche Spiel gespielt, damit das Volk nicht merkt, dass "der Kaiser nackt ist". Es bleibt also weiterhin spannend...


3. November 2016
Das Jahresgutachten der "Wirtschaftsweisen"

hat unserer Regierung offensichtlich überhaupt nicht gefallen, war doch von Versäumnissen und Reformstau die Rede.
Unsere Kanzlerin zeigte sich auch hier (wieder einmal, analog zur Flüchtlingsdebatte) als unbelehrbar und unfähig, konstruktive Kritik anzunehmen.
Dabei dürften sich die "Wirtschaftsweisen" ohnehin sehr "regierungsfreundlich-diplomatisch" artikuliert haben. Im Klartext bedeuted es vielmehr, dass unsere Regierung kläglich versagt hat. Die strukturiellen Probleme wurden auch in wirtschaftlich "besten" Zeiten nicht angegangen. Jeder kann sich ausmalen was passieren wird, wenn die Konjunktur in Deutschland einbricht. Der Staat (nicht nur der unsere) ist in dieser Form nicht mehr weiter finanzierbar. Für ein schuldenbasierendes System ist das der Supergau, da es es real keine Rücklagen gibt. Keine Substanz, von der man zehren könnte. Der Staat nimmt sich zwangsläufig die Mittel von dort, wo noch etwas zu holen ist, und nennt das soziale Gerechtigkeit. Ein Hohn für alle rechtschaffenen Bürger, die Ersparnisse gebildet haben.
"Spare in der Zeit, so hast du in der Not". Dieses Sprichwort aus den Zeiten unserer Großeltern wurde in unserem System ad absurdum geführt, in einer Umgebung, in der Vernunft und Weitsicht auch noch bestraft wird. Deutschland schafft sich ab, so die These von Thilo Sarrazin. Tatsächlich aber schafft sich der Staat als solcher ab, jedenfalls in der gegenwärtigen Form. Was danach kommt, wissen wir noch nicht. Der Fall des Staates wird jedoch auch seine Bürger mit sich reissen.
Vielleicht wird Trump als neuer U.S.-Präsident der Trigger für den Wendepunkt?


2. November 2016
Im Fokus der Weltpolitik: Wer macht das Rennen, Trump oder Clinton?

Wikileaks enthüllt "Clinton" e-mails, welche die wahre Meinung über Deutschland bzw. die Merkel-Administration zum Ausdruck bringt.
Deutschland bzw. Europa sind für die USA so etwas wie nützliche Idioten, die nicht weiter ernst genommen werden.
Für uns nicht wirklich überraschend.
Der Goldpreis zieht etwas an, liegt wohl auch an der bevorstehenden Wahl in den USA. Die Unsicherheiten an den Märkten werden sich erst nach der Wahl legen.
Dann wird die Entwicklung jedoch eine eigen Dynamik entwickeln, die wir derzeit nicht vorhersagen können. Alles ist möglich!
Die einzige Empfehlung von unserer Seite: Überprüfen Sie Ihre Vorsorgemaßnahmen, und ergänzen Sie alles Notwendige noch vor der Wahl!


25. Oktober 2016
Nächste EU-Blamage: CETA Abkommen vorerst gescheitert.

Man kann von CETA halten, was man will. Wie das jedoch nun abläuft, ist mehr als blamabel. Wer soll die EU als Verhandlungspartner jetzt noch ernst nehmen, wenn derartige Abkommen quasi durch ein "kleines gallisches Dorf" zum Scheitern gebracht werden können? Den Wallonen geht es wahrscheinlich nicht einmal um die Inhalte des Abkommens, sondern nutzen ihr Vetorecht dazu, Belgien bzw. die EU für anderweitige Zugeständnisse zu erpressen.
Nach dem Brexit ist das nun der nächste Dolchstoß, der der EU das Ende bereiten könnte. Ein Stückchen weiter in Richtung Zerfall der EU.
Wem nützten solche Konstrukte wie TTIP oder CETA? Hauptsächlich den international agierenden Großkonzernen. Ein Freihandelsabkommen alleine wäre viel einfacher zu gestalten, darum geht es gar nicht, wie vordergründig dargestellt. Auch das Gegenargument mit dem Verbraucherschutz und den angeblich hohen Sicherheitsstandards in der EU, die man schützen müsse, ist eine Farce. Die Weltwirtschaft ist in eine Sackgasse gelaufen, die allgemeine Überschuldung wird ihr das Genick brechen.
Also wird es, so oder so, eine Weltwirtschaftskrise geben. Verhindern lässt sich das nicht, höchstens verschleppen. Und irgendetwas wird als Auslöser herhalten müssen, den oder das man dafür verantwortlich macht. Der Zerfall der EU z.B. wäre solch ein Grund. Mir erscheint es, als dass irgendwelche Kräfte im Hintergrund mächtig daran arbeiten, die EU zu Fall zu bringen. Eine Neuordnung ist überfällig. Eine zerschlagene EU tut sich wesentlich schwerer, sich aus den Trümmern eines Scherbenhaufens wieder aufzurappeln. Cui bono? Wer hat die beste Startposition nach einem Reset? Darum geht es!


21. Oktober 2016
Stammtisch Review vom 20.10.2006

Die Veranstaltung war gut besucht, der Raum rappelvoll. Für eine gute Planung und Vorbereitung ist die Anmeldung daher sehr wichtig.
Was gab es?
Kurz- und mittelfristige Prognosen anhand von Chartanalysen unter Berücksichtigung geopolitischer Ereignisse.
Steffen Paulick schockte mit seiner Prognose, dass der Edelmetallkurs bis Mitte 2017 nochmals (kurzfristig) einbrechen könnte und rät dazu, Liquidität zu halten.
Aber: Es ist keineswegs gemeint, sich von seinen Beständen zu trennen. Edelmetall spielt im Portfolio eine wichtige Rolle.
Steffen Paulick hat jedoch auch noch weitere "Eier im Nest", wobei das Portfolio je nach Entwicklung immer leicht angepasst wird, ohne die Grundsätze über Bord zu werfen. Edelmetalle ggf. durch Derivate abzusichern, davon hält er wenig. Das Mistrauen gegenüber "Casino-Produkten" der Finanzmafia sitzt tief.
Insgesamt ein interessanter Abend mit reichlich Gelegenheit zum Informationsaustausch.
Übrigens für diejenigen, die es noch nicht wissen. Der EM-Verkauf an einen seriösen Händler in Deutschland erfolgt nicht anonym. Die Händler sind angehalten, die Personalien des Verkäufers aufzunehmen. Nur der Kauf bis zur Summe der gesetzlichen Obergrenze darf anonym erfolgen.


18. Oktober 2016
Terror - Fiktive Gerichtsverhandlung im Fernsehen

Die Zuschauer konnten als Art Schöffen über den Ausgang einer Gerichtsverhandlung abstimmen. Die Handlung sollte bekannt sein, daher gehe ich an dieser Stelle nicht darauf ein. Interesant war bei der Darstellung jedoch, welche Rollen Staatsanwalt und Verteidiger verkörperten. Die Staatsanwaltschaft beharrte stur auf fragwürdigen Prinzipien, die Verteidigung verfolgte einen eher pragmatischen Kurs. Die jeweiligen Schlussplädoyers waren perfekt auf die jeweilige "Geisteshaltung" zugeschnitten.
Interessant daher die Abstimmungsergebnisse. Mit ca. 85% stimmten die Zuschauer im Sinne der Verteidigung, schlossen sich also der eher pragmatischen Haltung an, die weitläufig auch als "gesunder Menschenverstand" betrachtet werden kann. Aber 15% halten in diesem Beispiel an Prinzipien fest, auch wenn deren Sinnhaftigkeit mehr als fragwürdig ist.
Wenn wir diese Geisteshaltung auf die Politik übertragen, erkennen wir Parallelen. Die Flüchtlingspolitik der Merkel zum Beispiel.
Die Staatsanwältin im Film verkörperte den Prototypen des Besserwisser-Gutmenschen, der gegen jede Vernunft an Prinzipien festhält, und die Deutungshoheit für sich beansprucht. Die (Pseudo-) Moral steht über dem Gerechtigkeitsempfinden, gegen die Freiheit des Menschen, sich in einer Extremsituation nach seinem Gewissen entscheiden zu dürfen. Die Botschaft, die ich aus diesem Film heraus interpretiere: 15% von starrhälsigen Prinzipienreiter, die sich scheinbar moralisch Überlegen als Prinzipienwächter aufschwingen, dominieren 85% der Bevölkerung, die durchaus auch zu mehr Pragamtismus neigen würden.
Wie ist das möglich? Vielleicht finden Sie die Antwort hier -> So werden Sie manipuliert! Rico Albrecht - Sommer 2016


14. Oktober 2016
Islam-Kenner halten den angeblichen Selbstmord Al-Bakr's für höchst unwahrscheinlich...
Selbstmord ist für Muslime eine Sünde. Ein echter Dschihadist würde alles tun, um ehrenhaft im Kampf gegen die Ungläubigen zu sterben. Mit einem "feigen" Selbstmord hätte er alle "Belohnungen" im Jenseits verwirkt.
Ergo: An der ganzen Geschichte passt rein gar nichts zusammen. Wahrscheinlicher ist die (Verschwörungs-) Theorie, dass die Story inszeniert war, und Al-Bakr deshalb zum Schweigen gebracht werden musste. Beweise gibt es bislang nicht. Vielleicht kommt die Wahrheit irgendwann später mal ans Tageslicht. Solange das System lebt, wird weiterhin alles vertuscht. Lassen wir das als These so stehen und warten wir ab.


13. Oktober 2016
Die "Syrer-Story" sinkt zum Himmel...

Jetzt soll sich der gefasste Terrorist auch noch in seiner Zelle erhängt haben?
Die angeblichen syrischen "Helden" sind untergetaucht, der einzig verfügbare "Zeuge" ist tot und kann auch nichts mehr aussagen, was brisant sein könnte.
Evtl. hätte der Attentäter ja aussagen können, dass die Story über seine Festnahme inszeniert war. Die Sache wäre damit aufgeflogen.
Wurde er deshalb absichtlich aus dem Weg geräumt? War das am Ende eine Geheimdienstoperation? Die vielen, angeblichen Pannen bei Polizei und Justiz sind für meinen Geschmack etwas zuviel, um wahr sein zu können.


12. Oktober 2016
Bundesverdienstkreuz für den syrischen Helden?

Als ich die ersten Meldungungen hörte, dass ein syrischer Migrant den mutmaßlichen Terroristen aus Sysrien dingfest gemacht haben soll, klang das irgendwie inszeniert. Erinnerte stark an den "Terroranschlag" von München, wo bei der Berichterstattung zunächst nur widersprüchliche konfuse Meldungen kamen, sich im Nachgang plötzlich aber alles sehr "einleuchtend" gezeigt hat. Zurück zum Fall Leipzig. Die Story war von Anfang an nicht glaubwürdig. Erst stellt die Polizei den Verdächtigen, lässt ihn entkommen, und wird schließlich von einem Landsmann fertig verschnürt bei den Bematen abgeliefert?
Klingt abenteuerlich inszeniert, oder? Die Frage, wem diese Darstellung nützt (cui bono?) wurde von einem Leser spontan mit "dem System" beantwortet.
Ja, das ist eine Darstellung, die unseren "Administratoren" ins Konzept passt. Aber dass für diese Räuberpistole die deutsche Polizei der Lächerlichkeit in der Öffentlichkeit preisgegeben wird? Wenn man die Einstellung unseres Justizministers gegenüber den "Bullen" dazu kennt, macht das sogar Sinn.
Der Polizeisprecher hat dann zwar mit Sicherheit einen Maulkorb aufgestetzt bekommen und muss das Spiel mitspielen, aber zwischen den Zeilen lässt er dann doch raus, dass die Polizei hervorragende Arbeit geleistet hat, und die öffentlichen Schelten unbegründet seien.
Beweisen lässt sich diese These bislang nicht, wir wissen jedoch, dass derartige Inszenierungen als Mittel der öffentlichen "Meinungsbildung" eingesetzt werden. Zeit dafür wurde es, damit die Stimmung gegen die armen, verfolgten "Flüchtlinge" in der Bevölkerung nicht endgültig umkippt. Falls das Szenario echt war, dann kam es wie gerufen. Wahrscheinlich hat man aber in der Sache ein wenig nachgeholfen...


9. Oktober 2016
Nach zwei Wochen Pause geht's hier wieder weiter.


Die Deutsch Bank steckt in einer ernsthaften Krise. Kritiker befürchten, dass die DB das gesamte Bankensystem zum Einsturz bringen kann. Möglich ist ALLES, es kann sich jedoch noch eine Weile hinziehen. Dass es zu einem Meltdown kommen wird, ist so gut wie sicher, aber der Zeitpunkt lässt sich nicht exakt vorhersehen. Ich glaube nicht, dass noch vor der U.S. Präsidentschaftswahl das System die Krätsche macht. Dass das Sytem überschuldet ist, wird bereits in den Mainstream-Medien festgestellt. Eigentlich sollte das spätestens nach der Lehman-Pleite im Jahre 2008 offensichtlich gewesen sein. Die aktuelle DB-Krise zeigt einige Parallelen zu damals.
Bail-out oder fallen lassen? Es wird spannend. Wenn sich das System tatsächlich noch einige Monate halten sollte, sind Verwerfungen am Finanzmarkt durchwegs realistisch. Ein Deflationsschock kann auch die Edelmetallpreise nochmals kurzfristig in den Keller befördern.
In diesem Szenario wäre Cash der King. Andererseits droht immer noch so etwas wie Bargeldverbot und/oder Währungsreform.
Dann können Sie dasBargeld als Toilettenpapier verwenden. Auf den Bankkonten das Geld zu belassen wäre ebenfalls leichtsinnig, denn die Banken sind de facto allesamt pleite. Im Endspiel ist Cash wahrscheinlich der King, aber nicht unbedingt in Europa. Vermögen in Papierform zu halten birgt das höchste Verlustrisiko. Egal, wie Sie sich positionieren, ihre Nerven werden in den nächsten Monaten mehr oder minder stapaziert werden. Die meisten Leser werden wahrscheinlich ohnehin nur Edelmetallbestände zur strategischen Absicherung halten. Diese sollten weiterhin unberührt bleiben, auch unter Gesichtspunkten möglicher, fallender Preise. Ich persönlich glaube, dass sich ein möglicher Preiseinbruch bei EM, falls er eintritt, sich in Grenzen hält. Um Edelmetalle von den schwachen Händen einzusammeln, genügt bereits ein Einbruch unter die 1000,- $ Linie. Lassen Sie sich weder von Gier, noch von Angst leiten. Gewinner aus diesem Spiel werden Sie bereits sein, wenn Sie (in einem defaltionären Umfeld) nominal möglichst wenig verlieren. Momentan deutet zwar alles auf einen möglichen, deflationären Crash hin, das letzte Wort ist in dieser Sache jedoch noch nicht gesprochen...


27. September 2016
What's Next?

Das nächste voraussehbare Großereignis, das weltpolitisch bedeutsam sein könnte, ist die Wahl des nächsten US-Präsidenten.
Das heutige TV-Duell zwischen Clinton und Trump hat sicherlich noch nicht die Weichen endgültig gestellt.
Auf mich persönlich machen beide Kandidaten, jeder auf seine Weise, einen erschreckenden Eindruck.
Wir, mit dieser Kanzler, müssen jedoch überhaupt nicht mit den Finger auf ander zeigen. Es gibt vor der eigenen Haustüre genug Dreck zu kehren. Bedeutend für uns ist die Wahl in den USA insofern, als die USA den Deutschen stets aufzeigt, wo es entlang zu gehen hat.

21. September 2016
"Ostbeauftragte" Iris Gleicke watscht die Ostdeutschen als "Fremdenhasser" ab!

Bedenklich, dass sich diese Person in der Art und Weise überhaupt öffentlich äußern darf. Das war kein neutrales Gutachten, sondern propagandistischer Verriss einer links-indoktrinierten Ideologin. Ihre simple Gleichung lautet: Politisch Andersdenkende = Rechtsextreme, die bekämpft werden müssen.
Gleichwohl wird diese "Meinung" einer einzelnen Person in den Medien als allgemein gültige Wahrheit verkauft. Gleicke vermittelt ein Zerrbild von Ostdeutschland, und schadet damit dem Image der neuen Bundesländer enorm. Der Fluschaden, den diese Person verursacht hat, lässt sich kaum noch reparieren. Nach Gleickes verfehlten Äußerungen hat Sachsen für Touristen und Investoren nun fast den gleichen Charme wie Nordkorea. War das am Ende sogar beabsichtigt?

Fed belässt die Zinsen auf niedrigem Niveau

Wir hatten früher ja bereits vermutet, dass die Ankündigung der Fed, die Zinsschraube allmählich wieder anzuziehen, reine Hinhaltetaktik ist, um das Vertauen in den Dollar nicht zu gefährden. Der Dollar hat mindestens genauso fertig wie der Euro. Die können die Zinsen nie mehr auf ein normales Niveau anheben.
Nur darf das keiner wissen, denn sonst wäre das Vertrauen in diese Währungen dahin. Erstaunlich, wie einfach sich Anleger und Investoren verarschen lassen.
Immer nur Ankündigungen, die niemals eingelöst bzw. umgesetzt werden.


20. September 2016
Der Wind dreht sich...

Auf der politischen Seite gerät die Merkel immerweiter unter Druck. Immerhin gesteht sie Fehler ein, nicht in der Tatsache, dass ihre Flüchtlingspolitik grundsätzlich ein Kardinalfehler war, sondern lediglich, dass es in der Durchführung bzw. Vorbereitung Pannen gegeben hätte.
Wo bleibt der Rücktritt? Von Ehrgefühl und Anstand ist diese "Dame" wohl weit entfernt. Ein japanischer Samurai hätte sich in solch einer Situation nur noch die Klinge durch die Bauchdecke jagen können.
Was auffällig ist, dass auch in den Qualitätsmedien langsam auf eine andere Grundstimmung gedreht wird.
In einer bekannten Talkshow kommen die Gutmenschen plötzlich nicht mehr gaz so gut weg, wirken wie vorgeführt, während die Kritiker plötzlich "seriöser" erscheinen. An den Inhalten und Argumenten hat sich zwar nichts geändert, nur erscheinen die jeweiligen Kandidaten plötzlich in einem ganz anderen Licht. Hier wird anscheinend der öffentliche Meinungsumschwung vorbereitet.


19. September 2016
Neue Gewitterwolken am Horizont...

Kollabiert die Deutsche Bank? Die Strafzahlung der Amis in der geforderten Höhe brächte die Bank umgehend um. Auch wenn man sich in einem Vergleich auf die Hälfte einigen würde, brächte es die DB zumindestens in bedrohliche Schieflage. Wird die DB "geopfert", um das System über einen Dominoeffekt abzubrechen? Mit VW geht man da drüben übigens auch nicht zimperlich um.
Und die USA haben auch noch einen weiteren Sündenbock, Moslems werden zunehmend unbeliebt in der Bevölkerung. Die jüngsten Bombenanschläge werden das noch bestärken. Donald Trump bekommt kurz vor der Wahl noch Rückenwind.

Berlin: Nichts mehr übrig von einer "Volkspartei"
Die SPD dümpelt um die 20%, die CDU sogar noch darunter. Wie lange hält sich die Merkel noch im Sattel? Zeit für den Abwurf!

Wir haben zwei Faktoren, die den Crash auslösen können: Terrorismus und/oder Banken-/Wirtschaftskollaps.
In 2008 hatten wir "nur" eine Bankenkrise, die das System beinahe zerlegt hätte. Heute haben wir mehrere, potenzielle Trigger.
Spätestens in einem Jahr sollte der "Spuk" zu Ende sein. Was danach kommt, werden wir sehen.


15. September 2016
EZB kauft Aktien mit selbstgedruckten Geld...
Es ist bekannt, dass die EZB neben ihrem Anleihe-Aufkaufprogramm nun auch den Aktienkurs "stützt", indem sie auch hier als Käufer auftritt.
Die (berechtigten) Kritiken über diese Politik der Notenbank dürfte unseren Lesern hinreichend bekannt sein.
Aber ganz so dumm erscheint mir diese neue Masche gar nicht, jedenfalls nicht aus dem Blickwinkel der Notenbanker.
Im Gegensatz zu den Anleihen (Abschreibung mehr oder minder total) dürften die Aktien einen gewissen Wert behalten, auch nach einem Crash.
Die EZB schmeißt Euros auf den Markt, und nimmt dafür Aktien ins eigene "Depot". Wenn das Geldsystem eines nahen Tages ins Gras beißt, wird eine Währungsreform ausgerufen, das alte Geld für wertlos erklärt, und neues "gesetzliches" Zahlungsmittel ausgegeben.
Das neue Geld hat dann sogar eine gewisse Deckung durch etwas tatsächlich Werthaltiges. Durch die Hintertüre kann dann sogar ein neuer Goldstandard (Teildeckung) errichtet werden, indem die Aktien (nach einem Crash und Währungsreform) gegen Gold vertickert werden.
Dieser Umweg ist wesentlich schlauer, als wenn die ZB mit ihrem frischgedruckten Geld ohne diesen Umweg das Edelmetall aufkaufen würde.
Zumal die Goldhorter nach dem Crash ihre Bestände wahrscheinlich gerne wieder in produktive Anlageformen umtauschen werden, sobald es wieder eine stabile (Geld-) Basis nach einem Reset gibt. Das ist zwar nur eine Theorie, jedoch nicht ganz abwegig. An einem Reset führt sowieso kein Weg vorbei. Die Kunst dabei ist, soviel wie möglich von dem "sauer Verdientem" hinüberzuretten. Unsere Gegner sind die sozialistischen Umverteiler, bei denen Eigenverantwortlichkeit ein Fremdwort ist, sowie die Bankster, die rücksichts- und skrupellos sind. Die dritte Front wurde seit geraumer Zeit mit den Flüchtlingen aufgemacht. Der Ehrliche und Rechtschaffene wird zwischen diesen drei Fronten zerrieben. Dagegen müssen wir uns wehren.

Das (moralische) Recht ist auf unserer Seite. Siehe dazu auch: Römisches Recht

12. September 2016
Angriff der Islamterroristen auf Europa?

In verschiedenen Alternativmedien wird berichtet, dass die islamische Terrormiliz eine konzertierte Aktion in Europa plant und vorbereitet.
Ausführungszeitpunkt: Ab heute innerhalb der nächsten Tage. Wie realsistisch ist so ein "Großangriff"?
Die Gefahr ist nicht so abstakt, wie es es von offizieller Seite beschwichtigend dargstellt wird, allerdings traue ich den Terroristen nicht zu, dass sie die logistischen Vorbereitungen soweit im Griff haben, dass sie wirklich einen konzertierten Angriff auf ganz Europa durchführen können.

Sich vorsichtshalber in den nächsten Wochen zu verbunkern wäre m.E. Quatsch, das "nornale" Leben geht auch weiter.
Was passieren kann ist, dass Terrorattentate synchron an verschiedenen Orten durchgeführt werden. Dann sollten die Alarmglocken bei jedem läuten und dem Geschehen vollste Aufmerksamkeit geschenkt werden. Es kann dann nur noch wenige Tage dauern, bis die Sache soweit eskaliert, dass es zu massenhafter Panik, und damit zu einem Zusammenbruch kommt. Es sollte m.E. eine ausreichende Vorlaufzeit geben, um für sich die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Die persönlichen Vorsorgemaßnahmen sollten allerdings soweit abgeschlossen sein, dass man innerhalb von ca. 3 Tagen auf "das Schlimmste" vorbereitet ist. Bereits jetzt schon "die Zelte" abzubrechen wäre übertrieben.

Erhöhte Aufmerksamkeit ja, aber jetzt bereits in den Abtauchmodus zu gehen kann auch auch nachteilig sein.
Wichtig ist, dass der Notfallplan steht. Die Masse wird keine Notfallpläne haben und muss sich erst einmal orientieren. Dann kann es tatsächlich zu spät sein. Wo und wann genau solche Attentate stattfinden, lässt sich nicht sagen. Sich 100% davor zu schützen ist unmöglich, das ist ein Restrisiko, das jedoch kalkulierbar ist. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem "normalen" Unfall die "Krätsche" zu machen, ist höher.

Neben der Terrorgefahr sollte man auch die Gefahren nicht unterschätzen, die durch das Abschmieren der Wirtschaft ausgehen kann.
Entgegen den Medienberichten ist die Wirtschaftslage in Deutschland längst nicht mehr so optimistisch zu sehen wie in den letzten Jahren, was wir serviert bekommen sind alles sogenannte "nachlaufende Indikatoren", wie z.B. der Arbeitsmarkt. Beobachten Sie statt dessen lieber den Aktienmarkt.
Anbetracht der expansiven Geldpolitik bedeuted ein Stillstand der Aktionkurse bereits das, was früher einmal durch einen massiven Einbruch gekennzeichnet war. Die Indikatoren von früher gelten immer noch, nur muss die Basislinie angepasst werden. Kippen Sie die Charts (wie Aktienkurse) einfach einmal etwas im Uhrzeigersinn, um ein realistischeres Bild zu bekommen.

Die eigentliche Gefahr, die durch die Terroristen ausgeht ist die, dass sie den Crash triggern.
Das kann alles noch in diesem Jahr passieren, muss aber nicht!

Ökonom Thomas Mayer: "Die Gefahr einer neuen Finanzkrise ist groß"
Ein auf der WiWo geposterter Artikel. Irgendwie lernfähig, der Professor. Wir kamen mit derartigen Überlegungen schon vor 10 Jahren daher...

10. September 2016
...Fortsetzung von gestern...
Zu Punkt 6)
Anscheinend ist die Bevölkerung grundsätzlich bereit, Kriegsflüchtlinge finanziell zu unterstützen, jedoch ist der "freiwillige" Beitrag weit unter dem, was die Bundesregierung dafür ausgibt. Wenn die Merkel ehrlich wäre müsste sie uns sagen, dass ihre Flüchtlingspolitik jeden Steuerzahler im Jahr so-und-soviel Euronen kostet. Wir landen dann in eiener Größenordnung von mehreren Tausend Euro pro Steuerzahlerbürger, jedenfalls eine Summe die freiwillig nie und nimmer ein Bürger bereit wäre, zu zahlen.
7.) Wieviele Migranten in %-Anteil verkraftet eine Gesellschaft?
Die meisten Befragten antworteten darauf spontan, höchstens 10%!
Im Raum Nürnberg gäbe es bereits genug Multi-Kulti, mehr wäre nicht gut.
Erwähnenswert ist die Feststellung, dass der Anteil der voll integrierten Mitbürger mit Migrationshintergrund als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft angesehen werden. Vor allem Südländer aus der EU, die die Deutsche Sprache nahezu perfekt (und auch noch die fränkische Mundart) beherrschen, sich wie "Deutsche" benehmen, werden voll anerkannt. Die Herkunft spielt keine Rolle.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass es keine Ressentiments gegen Fremde gibt, wenn diese bereit sind, sich unserer Kultur und Wertevorstellungen anpassen bzw. weitgehend entgegenkommen. Es kotzt die Bürger lediglich an, wenn für die Zudringlige eine "Extrawurst" gebraten wird. Hierherzukommen und auch noch Ansprüche zu stellen, das geht gar nicht. Die Idee einer Zuzugsobergrenze/Aufnahmebegrenzung wird mehrheitlich bejaht. Hinsichtlich Flüchtlingspolitik stehen die meisten Befragten auf der Seehofer/Söder Linie. Ein Bekenntnis zur AfD oder gar zu Pegida ist seltener.
Eingefleischte Sozis befürworten hinsichtlich der Flüchtlingspolititk zwar die CSU-Position, aber die Gräben sind dennoch zuntief, um deswegen ins CSU-Lager zu wechseln. Nürnberg ist überwiegend rot!
Die Merkel hat definitiv abgewirtschaftet. In der Sympahthie vorne liegen Seehofer/Söder bzw. der SPD-Gabriel, gefolgt von Grünen und der AfD auf ähnlichem Niveau. Nur ein einziger FDP-Sympathisant (Freiberufler).
Die Prognosen für die eigenen, wirtschsftlichen Verhältnisse sind übrigens eher negativ, auch wenn kaum jemand mit einem totalen Crash rechnet. Crashszenarien wie beispielsweise hier gepostet, hat kaum jemand auf dem Radar.
Preper und Edelmetallfans gibt es natürlich auch, es sind aber nur ganz wenige. Zwei Leute wollten mich z.B. auf Freemans "Alles Schall und Rauch" hinweisen. Und - nein, ich habe mich nicht geoutet, da ich Stimmung einfangen wollte, und nicht initiieren. Auf jeden Fall ist mir klar geworden, dass das offizirll verbreitete Bild der Mainstreammedien mit der Stimmung innerhalb der Bevölkerung rein gar nichts zuntun hat. Wie würde unsere Politlandschaft aussehen, wenn diese Art von Manipulation nicht wäre? Die alternativen Medien müssen in dieser Hinsicht nicht unbedingt besser sein. Auch wir dürfen uns hier nicht anmaßen, die absolute Wahrheit zu verbreiten. Wir versuchen, Alles kritisch zu hinterfagen, und die Puzzelteile neu zusammenzufügen. Sapere aude! Jeder muss sich selbst ein Bild machen, denn eine absolute Wahrheit wird es für den einzelnen Menschen niemals geben. Alles ist abhängig vom Blickwinkel des Betrachters.

9. September 2016
Haltung der Bürger zu den "Neubürgern", Eigenrecherche
.
Vorweg, es handelt sich nicht um eine repräsentative Umfrage, sondern "nur" um eine Aufnahme der Stimmung der Leute im Großraum Nürnberg, mit denen ich ins Gespräch kam. Ich möchte meinen Eindruck in kompakter Form wiedergeben:
1.) Unsere Bürger sind nicht fremdenfeindlich bzw. ausländerfeindlich. Die Grundeinstellung gegenüber Fremden ist grundsätzlich offen.
2.) Es wird erwartet, dass die Migranten sich integrieren und anpassen. Fremde Kultur im Sinne von "Folklore" oder Darbietung spezifischer Ware aus fremden Kulturkreisen (Restaurants etc.) wird als Bereicherung empfunden, solange sie mit unseren Grundwerten nicht kollidieren. Das eigene kulturelle Empfinden darf durch die "Bereicherung" nicht leiden, die eigenen Werte und die eigene Kultur darf nicht verdrängt werden.
Alles "Fremde" darf höchstens neue Akzente setzen. Was darüber hinausgeht, wird mit Misstrauen beäugt.
3.) Die meisten befragten Leute sind der Meinung, dass sich frühere Migranten aus der EU bei uns voll integriert haben, und die zweite Generation sich von der Einstellung und den Werten nicht mehr von den Deutschen unterscheidet. Nicht integriert hätten sich hingegen die (meisten) Türken, auch die zweite, hiergeborene Generation ist nicht vollkommen integriert sondern leben in einer Parallelgesellschaft.
4.) Unter muslimische Migranten wird ein Potenzial an Fundamantalisten vermutet, das eine terroristische Bedrohung für uns darstellt. Es wird jedoch herausgestellet, dass die Mehrheit der Muslime friedlich seinen. Das Problem sei, wie man friedliche und radikale Muslime unterscheiden und trennen könne.
5.) (Reiche) Staaten wie Deutschland haben die moralische Verpflichtung, vor allem Kriegsflüchtlingen zu helfen.
Auf die Frage, welche Summe jeder einzelne dafür spenden würde, wenn der Staat die Kosten nicht dafür übernehmen würde, war die Antwort meist zögerlich. Die Summe von 50,- € pro Jahr scheint kein Problem zu sein, auch 100,- € wäre man noch bereit zu zahlen, aber darüber hinaus wird es schon eng. 1000,- € war das höchste, einzelne Gebot, die absolute Ausnahme. Hier klingt ein Hauch von Sozialismus durch, dass doch lieber die "Reichen" dafür zur Kasse gebeten werden sollten. Großzügig helfen ja, aber nicht mit "meinem" Geld. Hier wird ersichtlich, dass keiner der Befragten tatsächlich eigene finanziellen Opfer für die Flüchtlingspolitik erbringen möchte.


8. September 2016
Jetzt schägt's dreizehn...

Die Polit-Tragödie im Bundestag ist nicht mehr auszuhalten. Mir einer Dreistigkeit stellt Merkel ihr totales Politversagen auch noch als Erfolg hin. Die Situation sei heute wesentlich besser als noch vor einem Jahr. Die neuen Gesetze zur Flüchtlingspolitik zeigten ihre Wirkung.
Nichts ist besser als noch vor einem Jahr, ganz im Gegenteil. Die Geschwindigkeit in der Zunahme von Problemen hat sich bestenfalls etwas verlangsamt, und das noch als Erfolg darzustellen ist eine bodenlose Frechheit.
Die tatsächlichen Chancen, die der deutschen Wirtschaft durch den Zuzug von Flüchtlingen langfristig entstehen könnten, stehen in keinem Verhältnis zu den Risiken. Jeder vernünftige Investor würde die Finger davon lassen.

Bliebe nur noch die "humanitäre" Karte:
Aber auch dann war die Entscheidung der Kanzlerin katastrophal deneben. Mit dem Geld, was uns die Sache kostet, hätte in den Krisengebieten vor Ort ein zig-faches mehr bewirkt werden können. Ganz zu schweigen von dem erheblichen Sicherheitsrisiko, die der Bevölkerung durch die unkontrollierte Invasion der "Flüchtlinge" aufgebürdet wurde. Die Behörden haben den Überblick verloren, wer sich bei uns wo überhaupt aufhält.
Um es nochmals zu sagen: Das ist absolutes Politversagen, wenn nicht sogar (Hoch-) Verrat. Merkel setzt selbstherrlich und eigenmächtig Aktionen durch, für die sie nicht legitimiert ist, und die von der Bevölkerung in keinster Weise mitgetragen wird. An einem Diskurs mit Andersdenkenden ist diese Frau ebenfalls in keinster Weise interessiert.

Und die Medien spielen größtenteils mit. Wie hoch das Ausmaß der Katastrophe in Wirklichkeit schon ist, wird uns verschweigen.
Tatsächlich ist für den Bürger überhaupt nicht zu erkennen, dass sich die Situation hinsichtlich den Flüchtlingen in irgendeiner Weise verbessert hat, wie dargestellet. Außer Absichtserklärungen ist faktisch rein gar nichts passiert. Belegbare Fakten gibt es nicht. Stattedessen wird auf die Emotionale Schiene gesetzt. Merkel lullt uns mit Phrasen ein, in denen sie die Wahrheit für sich beansprucht, weils sie selbst keine begehbaren Fakten darlegen kann. Für den Glauben ist jedoch die Kirche zuständig. Von den Regierungsverantwortlichen wollen wir Tatsachen sehen.
Wer, wie Merkel, in den Psycho-Einlull-Manipulations-Modus verfällt, muss folglich Dreck am Stecken haben.
Solchen Endsieg-Beschwichtigungs-Durchhalte-Scheißdreck hat der Idiot aus Braunau bereits unseren Großeltern verkaufen wollen. Zwar ist die Tonlage der Merkel weniger aggressiv, die Dialektik ähnelt jedoch sehr.

Lasst ech nicht einlullen. Mit der Mitleids-Karte auf moralische Verpflichtungen hinzuweisen und ein schlechtes Gewissen zu implementieren ist eine der niederträchtigsten Methoden zur Durchsetzung der eigenen, fragwürdigen Ziele. Wir können die Probleme auf dem afrikanischen Kontinent nicht lösen, nicht einmal dann, wenn wir ihnen ganz Deutschland schenken würden. Das Unterfangen ist vollkommen aussichtslos. Wir lösen damit die Probleme in Afrika in keinster Weise, laden uns dafür Probleme ohne Ende auf.

Zum obigen Thema noch folgeden Link gefunden:
Ein Stück Orwell - Merkel: Wenn wir bei der Wahrheit bleiben, gewinnen wir
Bitte lesen, beschreibt die Sachlage hervorragend...


Deutschland holt den Titel des Exportweltmeisters wieder zurück?
Eine auf Dauer unausgeglichene Handelsbilanz nützt niemanden. Leistung ohne Gegenleistung! Anschreiben lassen, macht Unmut, auf beiden Seiten.
Im Grunde verschenken wir einen Teil unserer Güter, da wir die Außenstände niemals eintreiben werden können.
Dafür rackert sich der Deutsche ab, vollkommen umsonst. Dieses fatale Schuldgeldsystem macht es möglich.
Erschwerend für unsere europäischen Nachbarn in der Eurozone ist, dass sie der unausgeglichenen Handelsbilanz nicht durch Abwertung der eigenen Währung entgegensteuern können. Diese Sache hat ein Eskaltionspotenzial, die uns noch Chaos bescheren wird.


5. September 2016
CDU-Schlappe in Mecklenburg-Vorpommern

AfD mobilisiert mehr Wähler als die Union. Das dürfte wohl als Voll-Klatsche gegen die Merkel gewertet werden, hat die doch kurz zuvor noch Ihre fatale ungezügelte Flüchtlingspolitik verteidigt. Fehler zu machen ist die eine Sache, die sich ein Regierungsoberhaupt allerdings auch nicht leisten dürfte. Aus Fehlern nichts zu lernen ist jedoch eine Katastophe. Solche Leute haben jedweden Führungsanspruch verwirkt und gehören ihres Postens enthoben.

Der amerikanische Präsident hat beim G-20 Gipfel in China ebenfalls eine protokollarische Schlappe hinnehmen müssen. Keine Rolltreppe, kein roter Teppich, und eine in der Reihenfolge des Empfangs demütigende Platzierung. Angela Merkel wurde vom Chinesen hingegen regelrecht hofiert.
Das sollte aber auch nicht unbedingt als gut bewertet werden, denn was wird als Gegeleistung dafür erwartet?
Merkel ist nicht dafür bekannt, dass sie die Interessen des eigenen Volkes vertritt.


Und den Erdogan hat sie dort auch wieder 'mal beschleimt.

Nachtrag: Merkel übernimmt in einer Pressekonferenz zwar die Verantwortung für das Wahldebakel, zieht daraus jedoch keine Konsequenzen.
Sie hält beharrlich an ihrer Poltik fest. Der Wählerwille ist ihr egal, weil sie das Stimmvieh schlichtwegs für zu dumm hält, Entscheidungen treffen zu können. Soviel zum Demokratieverständnis der CDU-Spitze.
In das gleiche Horn pusten auch die anderen Wahlverlierer, die Grünen, die nicht einmal mehr die 5% Hürde gerissen haben.
Die Grünen attestieren der MeckPom-Bevölkerung mangelnden Intellekt satt selbst zu reflektieren.
Das "blöde" Wahlvolk muss diesen arroganten, selbstherrlichen Gehabe endlich ein Ende bereiten. Die gewählten Abgeordneten sind ihren Wählern verpflichtet, und sonst nichts. Die Wahl legitimiert sie nicht dazu, einfach das zu tun und zu lassen, was sie möchten.


Was die etablierten Parteien überhaupt nicht verstehen ist die Tatsache, dass die AfD Wahlerfolge einfahren, obwohl sie keinerlei ("soziale") Wahlgeschenke versprechen. Ganz im Gegenteil. Die Partei setzt auf die Eigenverantwortlichkeit der Bürger und will weg vom "Nany-Staat".

1. September 2016
Wegelagerer-Staat
Bei Depotwechsel zwischen Ehepartnern hält Finanzamt Hand auf

Krisenvorsorge...

Ein Musterdepot für den Krisenfall möchten wir hier bewusst nicht aufstellen. Die Bevorratung ist nach individuellen Präferenzen auszurichten.
Überlebenswichtig ist neben Nahrung und Wasser der Schutz vor Witterung, ggf. Medikamente, sowie die Fähigkeit, diesen Besitz vor dem Zugriff Anderer zu schützen. Wichtig ist, dass alle Vorsorgemaßnahmen "erprobt" und im Umgang sicher sind. Eine gute Überlebensstrategie beschränkt sich nicht nur auf das Bunkern von Gütern, sondern auch auf die eigenen (gelernten bzw. an-trainierten) Fähigkeiten. Die meisten Gegenstände unseres Alltags sind überflüssig, und daher Luxus. Die Kunst in Krisenzeiten besteht darin, mit dem "Mangel" zurechtzukommen. Improvisationstalent ist oft hilfreicher als das ausgeklügelste Notfallsystem. Die Zusammenstellung eines sinnvollen Survival-Kits ist immer abhängig von den eigenen Fähigkeiten.
Vorschläge dafür und Angebote gibt es im Netz genügend. Vor deren Anschaffung muss ich mich jedoch fragen: Ist das auch das Richtige für MICH? Kann ICH damit umgehen? Wie zuverlässlich sind die Güter für den Notfall? Das Zeug muss im Notfall auch sicher funktionieren.
Weniger (Komplexität) ist hier oft mehr. Der Knackpunkt ist, dass die gewohnte Infrastruktur ausfallen kann. Kein Strom, kein Wasser aus der Leitung etc. Eine volle Tiefkühltruhe nützt dann auch recht wenig. Notstromaggregat? Solar? Alles machbar, erhöht jedoch den logistischen Aufwand und macht die Sache komplexer, da Abhängigkeiten bestehen. Denken Sie auch daran, dass Sie in Extremis zu Fuß flüchten müssen, und dann nur noch das mitnehmen können, was Sie tragen können. Komfort ist zwar angenehm, im Extremfall aber vollkommen unwichtig.


31. August 2016
Nichts aus dem Brexit gelernt!

"Die irische Steuerpolitik gerät natürlich in Gefahr"
...oder die Iren machen es den Briten nach!

- Die Visegrád-Staaten haben beim Besuch Angela Merkels hinsichtlich ihrer Flüchtlingspolitik ihr letzte Woche eine Abfuhr erteilt.
- TTIP gestorben? Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland erklären Spitzenpolitiker das Projekt als gescheitert.

Kurzum: Es gibt derzeit mehr Konfliktpotenzial als Aussichten für einen Konsens. Ferner gewinnt die AfD bei uns hinzu.
Der Trend ist nicht zu übersehen: Zerfall. Die alten Strukturen zerfallen, etwas Neues muss sich aber erst noch formieren.
Eine Epoche geht dem Ende entgegen. Was danach kommt, wird sich noch zeigen. Wir befinden uns eindeutig in einer Übergangsphase.
Die damit verbundenen Veränderungen werden auf jeden Fall eine große Herausforderung für uns alle. Am "Alten" festhalten zu wollen, ist vergebene Mühe. Die Schwierigkeit in Umbruchszeiten liegt immer darin, die "richtigen" Visionen zu haben. Wer sich am alten System festklammert, verliert. Wer die "falschen" Visionen hat und sich entsprechend positioniert, verliert auch. Veränderungen bieten jedoch auch Chancen.
Es ist daher wichtig, Veränderungen rechtzeitig zu erkennen. Beobachten Sie weiterhin die Situation und behalten Sie einen kühlen Kopf.
Blanker Aktionismus nützt hier gar nichts. Passieren kann jeden Tag etwas, muss es aber nicht. Unsere Leser sind sensibilisiert, und können daher auf bestimmte Ereignisse schneller reagieren als der Durchschnittsbürger, der sich im Falle eines Falles erst einmal mit einer neuen, vollkommen unerwarteten Situation auseinandersetzen muss. Gegen alle Eventualitäten kan man sich nicht schützen, auch nicht bei bester Vorsorge.
Vorsicht ist derzeit angesagt, Panik jedoch nicht. Für Alarmstufe "Rot"


25. August 2016
Kriegsvorbereitungen?

Zivilschutz, Wiedereinführung der Wehrpflicht etc. Nicht nur bei uns, sondern auch bei unseren französischen Nachbarn laufen derzeit solche Aktionen.
Das ist kein Zufall, das steckt mehr dahinter. Auf was sollen wir vorbereitet werden? Terror und Bürgerkrieg im eigenen Land? Frankreich hat mindestens genausoviel "Probleme" mit seinen Migranten. Für Deutschland besteht noch die Gefahr, dass es in eine militärische Auseinandersetzung gegen Russland getrieben wird. Die "Nibelungentreue" zu unseren "Beschützern" ist offensichtlich, das Einzige was da einmal an "Protest" kam war ein "das geht gar nicht", um kurz danach feststellen zu müssen, dass das sehr wohl geht!
Die Franzosen sind nicht ganz so hörig, so nehme ich an, dass es vorrangig "nur" einmal um die interne Sicherheit geht. aber auch das ist nicht zu unterschätzen. Wenn schon von Regierungseite ganz offiziell Vorsorgemaßnahmen eingeleitet werden, dann steckt sehr wohl etwas dahinter.
Wir dürfen davon ausgehen, dass uns die wahren Gründe verschwiegen werden. Beschwichtigung und Herunterspielen von (hausgemachten) Proplemen gehört seit Jahren zur Tagesordnung.
Wir sollten daher unsere eigenen Vorsorgemaßnahmen überprüfen, und nicht nur einen Zeitraum von einer Woche berücksichtigen. Mehrere Wochen bis zu einigen Monaten ist im Krisenfall eher realistisch. Zumindest ist in dieser Zeit mit Versorgungsengpässen zu rechenen.
Bedenken Sie, dass eine klassische Versicherung auf dem Papier in dieser Situation überhaupr nichts absichert, hier müssen Sie selbst handeln.
Im Extremfall können Sie nur auf das zurückgreifen, was Sie unter Ihrer direkten Kontrolle haben.


23. August 2016
Es ist die Aufgabe des Staates, seine Bürger zu schützen...

In den Radionachrichten habe ich irgendetwas in dieser Richtung vernommen, was aus dem Munde Angela Merkels kommen soll.
War es doch sie, die die erhöhte Bedrohungslage erst rechtswidrig verursacht hatte. Nun will uns diese Frau etwa vor den Bedrohungen schützen, die sie uns zuvor angehängt hat? Die leidet wohl an dem Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom, bei der Mütter ihre Kinder zuerst quälen, um sie danach trösten zu können. Wenn Leute mit solch schweren Psycho-Neurosen die Regierungsverantwortung haben, ist das mehr als bedenklich.
Der Staat hat versagt, die Polizei hat nicht die Mittel (und auch nicht das Mandat), um seine Bürger zu schützen. Außer Knöllchen zu verteilen und eine Show zu inszenieren (siehe "Attentat" München) fällt diese bei der Bevölkerung nicht weiter auf, jedenfalls nicht im positiven Sinn. Aber wie immer, stinkt der Fisch bekanntlich vom Kopf her. Zahlreiche Beamte dürften wegen ihren unfähigen Dienstherren selbst gefrustet sein.

Und zufällig kommt jetzt wieder die Aufforderung zum Zivilschutz ins Gespräch. Die Bürger sollten sich mit Lebensmittel und Trinkwasser bevorraten, denn man wisse ja nie, was kommt. Eine akute Bedrohungslage gäbe es natürlich nicht.
Ganz nebenbei rät der HGCN seinen Lesern seit Beginn (2006) an, neben der finanziellen Vorsorge auch Notfallvorräte zur Absicherung anzulegen.
Die "just-in-time" Logistik ist fragil, wie man derzeit am Beispiel VW erkennen kann. Wir hatten damals zwar in erster Linie das Finanzsystem im Visier, das zusammenbrechen könnte, und damit die Logistik für mehrere Wochen lahmlegen könnte, aber inzwischen gibt es ja noch weitere Faktoren, die eine Krisenvorsorge notwendig erscheinen lassen. Bargeld dabei nicht vergessen. Obwohl es Bestrebungen gibt, gerade dieses Abzuschaffen, wird es im Krisenfall als Zahlungsmittel wahrscheinlich immer noch eher angenommen als das "Plastikgeld". Dass die Logistik der Kartenfirmen ebenfalls anfällig ist, haben wir anhand vielen Störungen bereits gesehen. Man darf nicht damit rechenen, dass diese Infrastruktur in jedem Fall kurzfristig wieder hergestellt werden kann. Je komplexer ein System ist, desto schwerwiegender sind die Folgen im Falle einer massiven Störung. Einfach und dafür zuverlässig ist im Krisenfall die bessere Strategie. Komplexe Systeme, ob zivil oder militärisch, funktionieren nur dann optimal, wenn die dazugehörige Infrastruktur intakt ist. Diese Infrastruktur ist der wunde Punkt.

18. August 2016
Facharbeiter-Zuwanderer-Traum geplatzt
Eine traurige Genugtuung, dass unsere Offiziellen nun endlich kapiert haben, was von Anfang an klar war, und mit ein wenig gesunden Menschenverstand auch erkennbar war. Unsere Willkommensgäste sind erstens für unseren Arbeitsmarkt in keinster Weise qualifiziert, und nur die wenigsten von denen verspüren Lust, den harten und steinigen Weg der Anpassung zu gehen. Schnell mal "rübermachen" und "Kohle für nix" einzusacken war für die eine Illusion, genauso wie die Illusion mancher Industrieller, massenhaft billige und motivierte Arbeitssklaven importieren zu können. Die Rechtfertigung für die einstige Willkommenseuphorie aus ökonomischer Sicht lässt sich nicht einmal mehr aus einer langfristigen Sichtweise halten. Außer Spesen, nix gewesen. Die Rechtfertigung aus humanitären Gründen lässt sich ebenfalls nicht mehr aufrechterhalten.
Nicht nur, dass unsere "Gäste" enorme Kosten verursachen, sie sind mittlerweile auch eine Bedrohung für die innere Sicherheit.
Was die Merkel mit ihrem Regierungsapparat gemacht hat, war vergleichbar einem Putsch, illegal, unter Hinwegsetzung bestehender Gesetze.
Man muss da nichts beschwichtigen, das ist im höchsten Maße kriminell, aber nur die wenigsten Bürger haben versucht, sich dem entgegenzustellen, was eigentlich Bürgerpflicht gewesen wäre, und durch das Grundgesetz in diesem Falle sogar legitimiert ist.
Inwischen dürfte auch den Gutmenschen klar geworden sein, dass das ein gewaltiger Fehler war. Und wenn das schon als Fehler allgemein erkannt worden ist, wäre es dann nicht dringlichst geboten, die Notbremse zu ziehen, und den Prozess der Rückabwicklung einzuleiten?
Voraussehbare Fehler zu machen ist bereits töricht, erkannte Fehler nicht abzustellen ist jedoch fatal, und zeugt von Dummheit in Potenz.
Die Rechnung für diese fatalen Fehler zahlen wir alle. Es wird zu einer Enteignung der Bürger in irgendeiner Form kommen, zusätzlich zu den aberwitzigen Abgaben, die wir bereits jetzt entrichten. Dass Abgaben für erwirtschaftes Vermögen unvermeidbar sind, wenn ein Staatsgebilde funktionieren soll, ist jedem von uns klar, und gegen eine angemessen Quote hat auch sicherlich keiner von uns Einwände. Vermögen aus bereits versteuerten Einkommen ist für den Staat aber tabu, so sollte es jedenfalls sein. Ist es aber nicht!
Ein Staat, der die Eigentums- und Persönlichkeitsrechte seiner Bürger nicht schützt oder nicht schützen kann, sollte abgeschafft werden.
Wir bekennen uns zu der gebotenen freiheitlichen und demokratischen Grundordnung, die im Grundgesetze vorgesehen ist. Gleichzeitig sehen wir jedoch, dass dies in der Relalität bei uns in keinster Weise umgesetzt ist. Das real existierende Gebilde ist eine Farce, die nichts mehr mit dem zu tun hat, was unsere Gründungsväter der einstigen Bundesrepublik vorgesehen haben. Das ohnehin schon schwere Erbe wurde veruntreut und an die Wand gefahren. Gratulation, ihr habt in wenigen Jahrzehnten das vorher Undenkbare geschafft, und aus Deutschland einen "failed state" zu machen.


16. August 2016
Steuern auf Treibstoff erhöhen?

Weil Sprit momentan ach so billig ist, fallen manchen Zentralplanern in Berlin neue "Steuergags".
Eine "flexible" Steuer auf Kraftstoff, damit das Zeug ja nicht zu billig auf den Markt kommt, und der Bürger nicht zur Energieverschwendung verleitet wird. Also, 'mal ganz ehrlich: Nur weil der Sprit momentan nicht ganz so teuer ist wie schon einmal gehabt, fahr' ich deswegen nicht unbedingt gleich mehr und öfters und vor allem unnötig durch die Gegend. Seltsamerweise fing der Boom der SUVs bei in einer Zeit an, wo Sprit noch so richtig "teuer" war. Und letzlich: Es gibt bei uns über alles Statistiken, und mich würde brennend interessieren, ob der Verbrauch an der Tanke tatsächlich in die Höhe gegangen ist. Und was machen unsere Zentralplaner, wenn die Spritpreise eines Tages wieder einmal kräftig nach oben schießen? Wird der Stoff am Ende sogar subventioniert? Wohl kaum! An flexiblen Steuern werden vor allem unsere Steuerschätzer ihre wahre Freude haben.
Natürlich kann man durch die Steuern eine gewisse Verhaltensweise der Bürger auch "steuern", mir sind jedoch kaum Beispiele bekannt, wo das wirklich einen nützlichen Effekt hervorgebracht hat. Ob Dosenpfand oder Solarstromsubvention, das waren alles Eingriffe in den Markt, die nicht den erwarteten "Nutzen" gebracht hatten. Aus volkswirtschaftlicher Sicht entpuppten sich alle dieser Eingriffe langfristig als Desaster.

Estland hingegen hat in punkto Marktwirtschaft offensichtlich dazugelernt. Keine Unternehmenssteuern, solange der Gewinn nicht aus der Firma herausgezogen wird. Damit erhöht sich die Eigenkapitalquote der Firmen, und sind weniger auf Kredite der Banken angewiesen.
Bei uns hingegen heißt es, ohne Schulden zum Absetzen zahlt sich ein Unternehmen steuerlich dumm und dämlich. Die Unternehmensbesteuerung bei uns ist nichts anderes als eine versteckte Subvention für die Banken gewesen. Jedenfalls bei den Mittelstandsunternehmen bei uns, die nicht über die Möglichkeiten internationaler Konzerne verfügen.

Im Übrigen hätten wir all diese Probleme erst gar nicht, wenn wir statt des Kreditgeldes ein Echtgeldsystem hätten. Ohne die massive Überschuldung im System müssten die Rohstoffe auch nicht "unter Wert" angeboten werden, da kein Schuldenzwang bestünde.
Das mit dem Spritverbrauch würde sich ebenfalls relativieren, denn ohne Kredit-Finanzierung der Blechlawinen würde es diese im "dem" Umfang gar nicht erst geben. Nicht zu vergessen: Das Kreditgeldsystem hat die Verschwendung von Ressourcen in diesem Umfang weltweit erst möglich gemacht.
Wer es wirklich ernst meint mit der Nachhaltigkeit, muss das Übel bei der Wurzel packen.
Kein Kredit, keine Verschwendung!

Link zum Thema:
Flexi-Steuer-Terror (auf mmnews.de)

11. August 2016
Prognosen negativ

Ich lehne mich aus dem Fenster und pronostiziere einen dramatischen Einbruch der Wirtschaft, der auch Deustchland masssiv treffen wird.
Der bayerische Finanzminister Söder lässt verlauten, dass der Landeshaushalt in den nächsten Jahren rote Zahlen ausweisen wird, nicht zuletzt auch durch die immensen Kosten, die durch die Flüchtlinge verursacht werden. Aha - da wird wohl bereits ein Sündenbock vorbereitet?
Mit oder ohne Flüchtlinge, die Wirtschaft würde sowieso abschmieren, da die systemimmanenten Probleme nicht gelöst wurden, und die Geldpolitik (Zentralbanken) ihr Pulver restlos verschossen haben. Die Nullzinspolitk war der letzte Stohhalm, um die Wirtschaft nochmals ankurbeln zu wollen. Mit Negativzinsen oder Helikoptergeld wird das Vertrauen in die Geldwertstabilität vollkommen zerstört. Gelddrucken nützt nichts, wenn sich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes gleichzeitig verringert. Dies ist ein Beweis dafür, dass es nicht an der Geldmenge an sich liegt, sondern an anderen Wirtschaftsfaktoren. Die falsche Medizin also. Wir haben eine Vorstellung davon, woran es tatsächlich krankt. Die Sache ist austherapiert, erfolglos und aussichtslos. Künstliche Beatmung abstellen, Reset und Neuanfang. Das ist zwar schmerzlich, aber langfristig die einzige Perspektive.
Sobald die Abwärtsspirale Fahrt aufnimmt kann es rasant schnell gehen, und sämlichte Sicherungen durchschlagen. Die Gefahr ist hoch, dass der Crash unkontrolliert abläuft, was evtl. so beabsichtigt ist. Es gibt "Gerüchte" in den Alternativmedien, wonach derzeit massenhaft Flüchtlinge heimlich nachts eingeflogen werden. Wir können diese Meldungen zwar nicht verifizieren, zuzutrauen ist unserer Regierung aber alles. Dass das Volk belogen und betrogen wird, ist offensichtlich. Hoffen wir auf bessere Zeiten. Zuvor muss jedoch das Tal der Tränen erst noch durchschritten werden. Gerade dies könnte nun unmittelbar vor uns liegen...


9. August 2016
Volker Pispers: Deutschland verdummt und verarmt - Lustige und gleichzeitig ernste Wahrheiten


3. August 2016
Wirtschaft knickt ein

Die Stimmung hat sich zweifelsohne verchlechtert. Europa kämpft mit hausgemachten Problemen, in der USA läuft es auch nicht so toll, wie prognostiziert, und aus den BRIC Staaten kommen auch keine Impulse. Hier kann es sehr schnell zu einem Dominoeffekt kommen, der eine Weltwirschaftskrise (in einer Dimension von 1929 oder schlimmer) auslöst. Alle Eingriffe haben nicht wirklich etwas gebracht, außer Zeit zu schinden. Es gibt kein Rezept für eine "Rettung", die Karre steckt im Dreck. Ich erwarte für Deustchland ebenfalls einen wirtschaftlichen Einbruch. Die Lokomotive Europas fällt damit aus. Frankreich und (noch EU-Mitglied) England schwächeln ebenfalls. Woher sollen Impulse für einen neuen Aufschwung kommen? Die Notenbanken haben ihr Pulver verschossen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass 2017 ein Krisenjahr wird.


2. August 2016
Cui bono?
Unsere Nachbarn aus der Alpenrepublik sehen die Flüchtlingspolitik etwas realistischer als bei uns...
In diesem Zusammenhang noch ein interessantes
Video von Merkel aus dem Jahre 2002. Das erklärt so einiges!

1. August 2016
Banken-Krise Europa: Finanz-System ist an seine Grenzen gekommen
Der Volkswirt Antonino Galloni ist Ökonom und wirtschaftspolitischer Berater der Fünf-Sterne-Bewegung, die bereits viele seiner Anregungen aufgegriffen hat. Mit derartigen Verzweiflungstaten ist das System jeoch auch nicht mehr zu retten. Das wäre nämlich definitiv das Ende der Marktwirtschaft bzw. das, was davon noch übrig ist.


Demonstration in Köln: Türkei empört über Verbot von Erdogan-Übertragung
Dieser Personenkult um Ergogan weckt in Deuchland böse Erinnerungen. Die Appeasement-Politik hatte sich damals schon als die falsche Antwort auf das aggressive Verhalten unseres Desopten erwiesen. Aus Fehlern sollte man lernen. An einer Eskalation wird sowieso kein Weg mehr vorbeiführen, dafür ist es bereits zu spät.


29. Juli 2016
Bayerns Innenminister: "Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit"

Werden solche Schwachsinnsphrasen eigentlich hinterfragt? Was will Herrmann damit sagen?
Offensichtlich wollen uns unsere Politiker vor Gefahren schützen, die sie zuvor selbst geschaffen haben.
Wie wir in München letzte Woche gesehen haben, bedarf es 2300 Bullen, um einen einzigen Amokläufer in Schach zu halten. Man muss wahrlich kein Mathegenie sein um zu erkennen, dass die Beseitigung der Ursache all dieser Probleme die wesentlich effektivere Methode wäre. Wie in unserer Finanzpolitik. Statt Wege einer geeigneteren Therpie einzuschlagen, wird die Dosis des ungeeigneten Medikaments erhöht.
Noch katastophaler: Das Merkel. Intelligente Menschen lernen aus ihren Fehlern, das Merkel hält beharrlich daran fest. Den Schaden, den sie dabei anrichtet, ist irreparapel.

An Joachim Herrmann:
Die sinnvolle Version des Zitats, das Benjamin Franklin zugeschrieben wird, lautet:
"Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren."
Da hast Du so ziemlich alles durcheinandergebracht, denn Deine Version macht überhaupt keinen Sinn!

Gibt es eine Reinkarnation? Sollte ich als Schwachkopf wiedergeboren werden, dann werde ich auch Politiker!

US-FINANZPROFI WARNT
Die weltweiten Schulden sind auf unfassbare 300 Billionen Dollar nach oben geschossen
Richard Duncan hat den "Kreditismus" sicherlich nicht erfunden. Diese Ansätze gibt es schon seit Anfang der 90er von den Professoren Heinsohn/Steiger, den Dr. Martin später als "Debitismus" publik gemacht hat.
Siehe hier: Kapitalismus, ein System das funktioniert

und noch eine weitere, interessante Studie:
Muslime, Verhalten nach Bevölkerungsanteil
nicht verifiziert, aber irgendwie logisch...

28. Juli 2016
Regensburger Generalvikar: "Es geht nicht mehr"

"Nach all unseren Versuchen der Hilfe und Klärung, nach den unerfüllbaren Forderungen und massiven Drohungen der Gruppe, vor allem auf Grund der zunehmenden Gefährdungen und Verschlechterungen für die Gruppe ist ein weiterer Verbleib im Pfarrheim St. Emmeram nicht mehr verantwortbar. Es geht nicht mehr. Unsere Bitte an die Behörden um eine geduldete Präsenz wurde zurückgenommen. Es bleibt uns daher keine andere Wahl, als die Gruppe mit Verweis auf das Hausrecht aufzurufen, das Pfarrheim zu verlassen. Sollte sie das Haus dennoch nicht verlassen, müssten wir als letztes Mittel eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch in Betracht ziehen."
So langsam kapieren auch unsere Gutmenschen, wie viele dieser Leute ticken.
Ich kenne Nordafrika aus früheren Zeiten, als der "Islamismus" in der heutigen Form noch kein Thema war.
Die Mentalität ist mit der in Mitteleuropa überhaupt nicht vergleichbar. Wenn man mit denen auskommen möchte, muss man sich auf deren Mentalität einstellen. Es kommen Leute in unser Land mit der Einstellung: Nimm dir, was du brauchst! Gutmütigkeit wird als Schwäche interpretiert. Die Forderungen werden solange ausgeweitet, bis von der anderen Seite deutliche und definitive Grenzen aufgezeigt werden. Man kann mit diesen Leuten auch sehr gut zurecht kommen, wenn man das Spiel beherrscht: Von Anfang an klare Positionen beziehen, von denen man nachher nicht mehr abweichen darf. Bei unangenehmen Dingen "rumeiern" und auf die Empathie der anderen Seite zu hoffen ist tödlich, ohne klare Ansage funktionioniert es nicht. Es ist bei denen normal, zunächst vollkommen überzogene Forderungen zu stellen. Wer auf einem Souk das richtige Verhandeln gelernt hat, der weiß, wovon ich spreche. Auf eine überzogene Forderung wird üblicherweise mit einem unanehmbaren Gegenangebot geantwortet. Dieses Spiel wird solange fortgesetzt, bis jeweils die Grenzen des anderen ausgelotet worden sind. Je eher falsche Erwartungshaltungen ausgeräumt werden, desto besser. Wer nicht von vorneherein Tacheles redet, wird nicht repektiert.
Hier treffen unterschiedliche Kulturen aufeinander, die nicht miteinander kompatibel sind. Als "Gast" in einem Land mit unterschiedlicher Kultur kommt man nur zurecht, wenn man sich auf die dort vorherrschenden Gepflogenheiten einlässt. Das funktioniert auch nur, wenn die Anzahl der Migranten sehr gering ist, da sonst kein Zwang zur Anpassung besteht. Unsere Multi-Kulti-Freude-Eierkuchen Vorstellung war absolut naiv.
Nun kommt das böse Erwachen. Einige wenige Einwanderer uner einen angemessen Zeitraum hinweg können integriert werden. Wenn es zuviele auf einmal sind, muss das zwangsläufig scheitern. Wir können nicht etwas "schaffen", was nicht zu schaffen ist.
Was sich die Dingsbums da vorgestellt hat, ist vollkommen irrwitzig. Und so etwas hat in unserem Land noch was zu sagen?
Unfähige Volltrottel in einer verantwortlichen Positionen zu belassen ist ebenso unverantwortlich!

27. Juli 2016
Die sekundären Auswirkungen von Terror

Belgien gibt bekannt, dass die Wirtschaft durch die Terroranschläge von Brüssel Einbußen hinnehmen musste. Restaurants und Einzelhandel verzeichneten einen spürbaren Einbruch. Die Touristen blieben aus. Das wirkt sich natürlich auch auf die Steuereinnahmen aus.
Nachdem es nun auch Bayern "erwischt" hat, werden diese Folgen ebenfalls nicht ausbleiben. Dass es in Würzburg Hong-Kong-Chinesen getroffen hat, macht in Fernost sicherlich die Runde. Potenzielle Anschlagsziele sind als Touristengebiete nicht sonderlich attraktiv.
Die statistische Wahrscheinlichkeit, als Tourist in Bayern durch einen Terroristen ums Leben zu kommen, geht zwar immer noch gegen Null, der psychologische Effekt hat es aber in sich. Rational denken die Leute nicht, sonst würde kaum jemand Lotto spielen.
Die Gefahr, die von den Anschlägen ausgeht, sind weniger die unmittelbaren Auswirkungen, sondern die sekundären. Das hat das Zeug dazu, dem ohnehin fragilen Wirtschafts- und Finanzsystem den Rest zu geben. Wir sehen auch schon ohne Terror, dass die Banken, wieder einmal, massive Probleme haben. Wie schon oftmals erwähnt, fehlt es nur noch an einem Auslöser, der das System zum Einsturz bringt.
Nach einem echten Crash des Finanzsystems haben wir dann aber schnell noch ein tertiäres Problem: Verteilungskämpfe, bei denen unsere "Willkommensgäste" kräftig mitmischen werden. Man wird den islamischen Terroristen die Schuld am Zusammenbruch des Finanz- und Wirtschaftssytems in die Schuhe schieben, und schnell werden sämtliche Muslime als Sündenbock herhalten müssen. Die Gefahr eines Bürgerkriegs ist nicht nur mehr abstakt. Diese Gewitterfront baut sich gerade auf. Langsam, aber stetig. Wir sehen das auch im neuerlichen Umgang mit der Türkei.
Wer nicht sehen kann, wie sich die Eskalation anbahnt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Fronten haben sich nicht nur gegenüber Russland erhärtet, sondern jüngst auch gegenübner den islamischen Staaten. Derartige Entwicklungen waren in der Historie immer schon der Nährboden für Kriege.
Wenn es nur bei einem Finanzcrash bliebe, wie noch vor 8 Jahren befürchtet, wüden wir noch mit einem "blauen Auge" aus der Sache herauskommen.
Inzwischen haben sind die Rahmenbedingungen dramatisch verchlechtert. Durch die Zuwanderung kulturfremder "Bereicherer" wurde die Gesellschaft gepalten. Damit kann man keine Krise überstehen, allenfalls blutig. Multikulti war schon in der Schönwetterperiode eine Herausforderung, in einer Krise wird das, im wahrsten Sinne des Wörtes, mörderisch. Die Integration von Zuwanderern aus christlich geprägten Herkunftsländern ist einfacher als das, womit wir uns nun konfontiert sehen.


25. Juli 2016
Die "Lügenpresse" ist real!

Wir hatten vor vor ca. 7 Jahren einen glaubwürdgen Informanten, der uns über die Arbeiten einer "Expertengruppe zur Koordination von Nachrichten in den Medien" berichtete. Anlass war die Bankenkrise, bei der das Finanzsystem beihnahe implodiert wäre, und die Merkel Garantien geben musste, dass die Einlagen der Sparer sicher wären, um einen sich anbahnenden Bankenrun zu vermeiden. Ziel der Gruppe war es, ein Netzwerk aufzubauen, in dem die deutschen Leitmedien für den Krisenfall auf eine einheitliche, von der Regierung vorgegebene Berichterstattung verpflichtet werden sollten. Es wurde so argumentiert, dass die Pressefreiheit zwar nicht eingeschränkt werden soll, jedoch in bestimmten, kritischen Situationen Falschmeldungen oder geschönte Berichte und Nachrichten verbreitet werden sollen, um Panikreaktionen unter der Bevölkerung entgegenzuwirken. Es wurde an die gesellschaftliche Verantwortung der verantwortlichen Chefredakteure appelliert, bei einer drohenden Gefahr das Spiel, im Sinne der Abwendung von Schaden für die Bevölkerung, mitzuspielen. Anscheinend funktioniert diese Organisation, die inoffiziel ist, und wie ein Geheimdienst operiert. Die Leute, die in diesem geheimen Netzwerk eingebunden sind, müssen absolut zuverlässig und loyal sein. Unser Informant hat die Kriterien offensichtlich nicht erfüllt und wurde "entlassen", angeblich bestünde kein Bedarf mehr, da die Finanzkrise ja überwunden wurde, die "Task Force" konnte damit aufgelöst werden. Wer's glaubt, wird seelig.
Dieses Netzwerk gibt es noch immer, und hat seine Kontrolle sogar über die ursprünglichen Themen hinaus ausgedehnt.
Der Einfluß dieser Truppe erstreckt sich jedoch nur in die Medienlandschaft innerhalb des Staatsgebiets der BRD.
Die angeordnetete "Propaganda" lässt sich also relativ leicht dadurch entlarven, als die Berichterstattung der deuschen "Leitmedien" von der des Auslands bei bestimmen Themen eklatant abweicht.

Beispiel "islamistischer Terror"
Passt unserer Regierung gar nicht ins gewünschte Bild.
Nizza: In unseren Medien zunächst als Tat eines verückten Einzeltäters hingestellt, während Hollande spontan die "islamistische" Karte bevorzugte.
Würzburg: Zunächst ebenfalls auf die "Amokläufer"-Theorie eingeschwenkt, als aber eindeutige Videos im Netz bekannt wurden, konnte man nicht mehr anders.
München: Die ofizielle Geschichte stinkt zum Himmel. Selbst der Pressesprecher der Polizei sprach um 21:30 Uhr noch von mehrern Tätern, auch mit Langwaffen, und zwar in den Tagesthemen (extra). Zeitgleich war der Kollege Claus Kleber beim ZDF aber schon viel besser informiert, und sprach von einem Einzeltäter, und auch der Rest der Geschichte zeigte bereits eine erstaunlich gute Übereinstimmung mit dem, was später (am nächten Tag) in den übrigen Medien ebenfalls kundgetan wurde. C.K. steht in der "Informationskette" anscheinden weit "oben" angesiedelt.
Experten sprechen davon, dass der "Amokläufer" von München mindesten 50 Schuß abgegeben haben muss.
Mit einer Handfeuerwaffe, ohne Reservemagazine? Wer schon einmal selbst ein Magazin mit Patronen bestückt hat, dem kommen unweigerlich einige Zweifel an der offiziellen Darstellung des Geschehens.

Ach ja, das "Klassik Open Air" Festival am Sonntag von Nürnberg wurde nur aufgrund der Pietät zum Münchner "Vorfal" abgesagt, und nicht wegen Terrorgefahr. Ein Insider erzählt uns jedoch etwas ganz anderes. Bereits vor "München" war bekannt, dass das Nürnberger Konzert im Visier islamistischer Attentäter war. Man hatte bereits vorher fieberhaft nach Gründen gesucht, das Konzert platzen zu lassen. Vor allem darum, weil es nach Ansicht von Sicherheitsexperten unmöglich war, das Gelände wirksam gegen Anschlagsversuche zu schützen.

Vielleicht hat der Attentäter daraufhin Ansbach als "Ausweichalternative" ins Visier genommen?
Die Security hat den Attentäter jedoch abgefangen und erst gar nicht auf Gelände gelassen, sonst wäre die Auswirkung wahrscheinlich um ein Vielfaches schlimmer gewesen.

Was genau abläuft, wissen wir leider nicht. Was uns jedoch von offizieller Seite aufgetischt wird, dürfte größtenteils erstunken und erlogen sein.


Friedensmärsche in der Ukraine:
In unseren Medien erfahren wir darüber rein gar nichts. Unterdrückung von (wichtigen) Nachrichten ist ebenfalls als "Lüge" zu betrachten. Dass sie tatsächlich stattfinden, wurde von mir persönlich bekannten und glaubwürdigen Quellen bestätigt.
http://quer-denken.tv/ukrainer-stehen-auf-zigtausende-auf-einem-friedensmarsch-nach-kiew/
oder hier:
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/07/friedensmarsch-durch-die-ukraine-nach.html

Good bye Türkiye
Ein Vergleich von RTE mit einem gewissen AH verbietet sich schon alleine deshalb, weil der noch lebende Diktator einen noch niedrigeren IQ haben muss, wie der Wahnsinnige aus unserer Geschichte.
Wenn man politische Ziele (egal welche) so richtig umsetzen will, muss die Bevölkerung zu einer großen Mehrheit eingebunden werden. AH hat wertvolle Ressourcen verbraten, statt sie einzubinden. RTH verbrät noch viel mehr.
Klingt jetzt furchtbar menschenverachtend, und ist weder politisch, noch ethisch korrekt, aber emotionslos nüchtern betrachtet sind es Tatsachen. RTH lässt Köpfe rollen, die er anderweitig dringend benötigen würde.
In blindwütiger Rage, ohne einen Funken Verstand. Das Ausreiseverbot von Akademikern nutzt ihm da nur noch wenig.
Wenn es das war, was die Strippenzieher im Kalül hatten, dann ist die Rechnung aufgegangen.
Das Land wird in seiner wirtschaftlichen Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeworfen, die Folgen wird die Bevölkerung bald zu spüren bekommen. RTE konnte bestenfalls eine einfache Mehrheit der Bürger hinter sich bringen, und das war nicht unbedingt die geistige oder sonstige Elite. Die Mehrheit unter seiner loyalen Anhängerschaft sind offensichtlich "nuts", die geistige Elite wird abgesägt, wenn nicht sogar elimeniert. Damit ist das Land in jeder Hinsicht ruiniert.
Schadenfreude sollten wir uns verkneifen, denn unsere Probleme sind nicht minder brisant. Unsere Gesellschaft ist gespalten, bzw. steht kurz bevor, eine solche zu werden. Das beutet, das auch unser Potenzial nicht ausgeschöpft werden kann. Wenn wir die Weltereignisse der letzten Jahren betrachten, könnte man glatt auf den Gedanken kommen, das ganze hätte irgendwie System ;-)
Verzeihen Sie den Sarkasmus, aber das hier ist ein Schauspiel par excellence, die ganz große Bühne.
Irgendwie dramatisch und auch grotesk komisch, wenn wir bloß nicht als Statisten in diesem Scheiß-Stück mitspielen müssten. Warum dürfen wir nicht einfach in Ruhe unseren eigenen Geschäften nachgehen?

Nachtrag: Erdogans Vergleich mit dem Ausnahmezustand in Frankreich ist eine absolute Farce:
Die Regierung Hollande nutzt den Ausnahemzustand nicht dazu, um seine politischen Gegner auszuschalten!


20. Juli 2016
Gauck hält nichts von Bürgerabstimmungen

Direkte Demokratie passt offensichtlich nicht ins Konzept von unseres Grüßonkels. Viele Dinge seien zu komplex, als dass man darüber mit einem ja oder nein abstimmen könnte. Aha - TTIP zum Beispiel, oder die Euro-Einführung, da gibt es sicherlich differenziertere Lösungen dazwischen.
Die Bürger sind zwar zu dumm, direkte politische Entscheidungen zu treffen, aber intelligent genug, alle 4 Jahre ihr Kreutzchen an der "richtigen Stelle" zu machen. Ich bin mal sarkastisch und stelle letzteres ernsthaft in Frage. Noch mehr stelle ich die Fähigkeiten unserer Abgeordneten in Frage.
Doch nicht ganz: Denn Lügen können sie, da haben sie in der Tat sehr großes Talent.
SPD-Abgeordnete erfand Abitur und Jura-Studium

Erst angeblicher Fachkräftemangel, dann die Flüchtlings-"Facharbeiter"- Lösung, und nun das hier:
Bundesagentur: Mehrheit der Flüchtlinge nur für Hilfsarbeit geeignet
Mal ganz ehrlich, haben unsere Leser hier jemals einer hier etwas anders erwartet? Um das zu erkennen, genügt der gesunde Menschenverstand.
Die Drecksbande belügt uns, ohne Skrupel zu haben. Pech nur, dass es rauskommt!


Heute die Aufschrift in großen Lettern auf dem Heck eines Lieferwagen (mit Kennzeichen "V") bei der Fahrt durch Nürnberg gesehen:
"Wer die Unendlichkeit begreifen will, muss nur die Dummheit der Deutschen Regierung betrachten"
(Aus dem Gedächtnis heraus zitiert, jedenfalls sinngemäß) Die Schar der Unzufriedenen wächst stetig. Bravo!


Bananenrepublik Deutschland: Failed State
Nachlese zum "Axtschwinger von Würzburg":
Der "minderjärhige Afghane" war scheinbar weder minderjährig, noch ein Afghane, wie aus den MSM zu entnehmen ist.
Wir lassen massenhaft potezielle Attentäter in Land, Personen, bei denen weder Identität und Herkunft, noch Alter geklärt ist.
Die dürfen bei uns frei rumlaufen, ohne Kontrolle, ohne Überprüfung. "Wir schaffen das!"
Grenzsicherung? Keine Spur! Das ist politisches Versagen in Reinkultur, und kaum ein Bürger wehrt sich dagegen.
Und die, die sich dagegen wehren, haben eben ein braunes Gschmäckle. Ich bin mir nicht ganz sicher, was momentan die größere Gefahr darstellt.
Die einen haben unser Land bereits ruiniert, die anderen können dem noch eins draufsetzen. Schlimmer geht immer!
Vielleicht wäre W. K. Eichelburgs Visionen über seine "politische Neuordnung" angesichts der momentanen Situation nicht die schlechteste Lösung. Allein, mir fehlt der Glaube, und auch ernstzunehmende "Einsager", um auf dieses Thema aufzusetzen.
Was frustrierend ist: Es zeigen sich derzeit keinerlei Perspektiven, dass sich nur irgend etwas zum Besseren neigen könnte.
Unsere Häuptlinge fahren den Karren nur noch immer weiter in den Dreck. Jetzt muss nur noch so ein charismatischer "Befreier" auftauchen, und die Landschaft könnte sich rapide ändern. Leider bin ich gegenüber solchen Heilsbringern auch mehr als nur skeptisch.
Um unsere Freiheits-, Eigentums- und Selbstbestimmungsrechte ist es eher schlecht bestellt..
.

19. Juli 2016
"Allahu Akbar" Attentäter im Regionalexpress Treuchtlingen-Würzburg

Ein 17-jähriger Afghane hat einige Fahrgäste mit der Axt schwer verletzt. Einzelheiten können Sie aus den MSM erfahren.
Vom Ausmaß zwar nicht mit Nizza vergleichbar, aber es geht nun auch bei uns schon los. Weitere Anschläge werden folgen.
Es dauert nicht mehr lange, bis die Stimmung kippt. Noch einige von diesen Anschläge, und Flüchtlinge islamischer Herkunftsländer werden unter Generalverdacht gestellt. aus der "Willkommenskultur" wird dann schnell eine "Vertreibungskultur".
Muslimische Flüchtlinge gleich potenzielle Attentäter. Und der nächste Schritt: Islam gleich Terror! Die Anti-Islamische Stimmung wird hierzulande zunehmen, Pegida & Co. sehen sich bestätigt und werden die kommenden Ereignisse politisch für sich nutzen.
Ich sehe die Entwicklung mit großer Sorge. Dass die Gutmenschen "eine auf den Deckel" bekommen werden, ist nicht wirklich eine Genugtuung. Es wird nämlich nicht bei einem gesunden, vernünftigen Ausgleich bleiben, sondern noch weiter in das andere Extrem laufen.
Es wird durch eine emotional aufgeheizte Stimmung zu unschönen Auseinandersetzungen kommen, die Vernunft wird sich leider nicht durchsetzen.
Der Druck im Kessel ist dazu bereits viel zu stark angewachsen, die Verantwortlichen haben es versäumt, den Druck langsam entweichen zu lassen.

Klein Sultan schlägt derweil blindwütig um sich, was wahrscheinlich die Absicht der Strippenzieher war. Charaktäre wie Erdogan sind nämlich leicht berechenbar, weil sie immer nach einem bestimmten Verhaltensmuster ticken. Vielleicht war das die Sollbruchstelle zu Europa?
Hier wird ein sehr böses Spiel gespielt, mit vielen, vielen Bauernopfern. Letzteres soll aus der Masse der Bevölkerung rekrutiert werden.
Lassen wir uns nicht vor diesen Karren spannen. Es sind nicht unsere Ziele, und es steht nicht im Interesse des normalen Bürgers.
Um so erstaunlicher, wie sich die Leute doch immer wieder für anderens Ziele instrumentalisieren lassen. Gehirnwäsche funktioniert!


18. Juli 2016
Vermögen der Deutschen ist (angeblich) weiter gestiegen...

So neben bei aus den MSM erfahren, dass die Deutschen reicher sind als je zu vor. Und immer mehr können sogar von Ihren Zinseinkünften bzw. Renditen leben. Wie das bei der gegenwärtigen Nullzinspolitik möglich sein sollte, entschließt sich jedoch meinem Vorstellungsvermögen.
Ob sich irgendwo noch tatsächlich Renditen erzielen lassen, ohne eine unverhältnismäßig hohes Risiko einzugehen, kann ich mir ebenfalls nicht vorstellen. Wohlgemerkt, bestehen diese Vermögen aus Forderungen, auch gegenüber Versicherungen. Wie wir alle wissen, hat das System keinerlei Skrupel, und schuldet hemmungslos auf. Schulden auf der einen Seite sind das Vermögen auf der anderen Seite.
Dass bei einer höheren Verschuldung das "Vermögen" automatisch mitwächst, ist offensichtlich, dazu braucht es keiner gesonderten Statistik.
Was die MSM aber unter den Tisch fallen lassen ist die Betrachtung, dass Vermögen, d.h. Schuldtitel bzw. Forderungen gegenüber einem Dritten erst einmal realisiert werden müssen. Diese Art von Vermögen ist nur soviel wert, wie die Schuldner auf der anderen Seite diese Forderungen bedienen können. Ich gebe einem Penner leichtsinnigerweise einen Kredit über 1000,- € und erhalte einen Schuldschein darüber. Wie hoch sind meine Chancen, das Geld jemals wieder zu sehen? Solange die faulen Kredite aus dem gesamten System nicht vollständig ausgebucht sind, ist die Hochrechnung der "existierenden" Vermögenswerte eine Farce. Deshalb interessieren mich auch die veröffentlichen Zahlenwerte in keinster Weise, denn sie sagen nichts aus, außer, dass das System krank ist, und dieser Wahnsinn fortgetrieben wird. Es handelt sich lediglich um eine Illusion von Vermögen.
Aus der Zeit für solche Märchen sollten wir hinausgewachsen sein, oder nicht?


17. Juli 2016
Putschversuch in der Türkei

Was dort im Land selbst abging, ist zunächst einmal sekundär.
Aber was bei uns abging, sollte uns nachdenklich stimmen. Für die hier lebenden Türken müssen Demonstrationen offensichtlich nicht angemeldet werden? Wenn Pegida oder ander "Nazis" so etwas machen würden, wäre der Teufel los. Erdogan hat es geschafft, sogar Auslandstürken spontan zu mobilisieren. Das ist bedenklich, und für uns auch bedrohlich. Unser Staat hat die Sache nicht im Griff!

Ein Trend, der weitläufig ist: Die Gesellschaft spaltet sich. Es gibt bereits Parallelgesellschaften, von wegen Intregration und Einheit. Das Gegentei ist der Fall. Mit allen Risiken, die daraus hervorgehen.

15. Juli 2016
Attentat in Nizza

Die Gefahr von terroristischen Anschlägen ist nicht gebannt, sondern nimmt zu. Wie müssen auch in Deutschland damit rechnen. Das kann bis zum Bürgerkrieg eskalieren. Nicht übersehen, die Stimmung kippt. Langsam, aber stetig. Beachten Sie die Trends.
Bis es soweit ist, dauert noch ewig? Nicht unbedingt. Ein paar von diesen "Ereignissen" zuviel, und plötzlich geht alles rasend schnell.
Denken Sie nicht linear, die meisten Menschen sind deswegen im Laufe der Geschichte schon auf dem "falschen Fuß" getroffen worden.
Wir sehen hier bei uns zwar keine aktute, terroristische Bedrohung, Vorsicht ist dennoch angebracht. Wie wir sehen, sind große Menschenansammlungen für Attentäter besonders interessant. Wer ohnehin keinen großen Bock auf Massenveranstaltungen hat, kann diese schmerzfrei umgehen. Wer es nicht lassen will, wird statistisch gesehen zwar auch kein übermäßig hohes Risiko eingehen, sollte jedoch die Augen offen halten und die Sachlage nach gesundem Menschenverstand bewerten.
Lassen Sie mich dazu eine kleine Anekdote erzählen:
Es ist viele Jahre her, als in einer Kirche in Nürnberg ein Konzert gegeben wurde. Der Eintritt war frei, es gab keine Karten oder sonstwelche Zutrittsbeschränkungen. Nun ergab es sich, dass offensichtlich wesentlich mehr Besucher kamen, als es sich die Veranstalter vorgestellt hatten.
Die normale Bestuhlung reichte nicht aus. Anstatt die "überzähligen", weiterhin hereinströmenden Besucher abzuweisen, holten fleißigen Helferlein massenhaft Klappstühle, um jeden noch freien Quadratzentimeter damit zuzupflastern. Gut gemeint, aber vollkommen idiotisch und unverantwortlich. Mein Platz war auf der anderen Seite des Eingangs. Nachdem die lieben Gutmenschen damit begannen, alle potenziellen Fluchtkorridore zu verbarrikatieren, gab ich freiwillig meinen Sitzplatz auf und bewegte mich zum Ausgang. Ich habe einen der vermeintlichen Organisatoren noch darauf hin angesprochen, dass die offensichtliche Überfüllung der Räumlichkeiten ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellten. Wie zu erwarten, stieß ich aber nur auf vollkommenes Unverständnis. Es ist damals zwar nichts passiert, trotzdem stehe ich nach wie vor zu meiner damaligen Entscheidung, den Raum zu verlassen, auch wenn einige meiner Bekannten das als paranoid bewertet hatten.
Man musste kein Sicherheitsexperte sein um zu erkennen, dass im Falle einer Panik (Feuerausbruch oder was auch immer) es zu chaotischen Zuständen gekommen wäre, mit zahlreichen Verletzten, evtl. sogar Toten.
Ich denke nicht dass es paranoid ist, ein wenig vorrausschauend zu agieren. Zwischen Paranoia und Leichtsinn gibt es ein venünftiges Mittelmaß, das jeder für sich entscheiden muss. Was diese Anekdote auch veranschaulicht ist die Denke der Gutmenschen. Übertriebene Hilfsbereitschaft frißt Hirn (nicht nur Gier und Angst!). Wo wäre das Problem gewesen, die später kommenden Leute wegen Überfüllung einfach abzuweisen?
Das passt vielleicht nicht in eine "christliche" Weltanschauung, wäre aber die verantwortungsbewusste Lösung gewesen.
Ein anderes Phänomen ist der Herdentrieb. Auch wenn die Argumente als vernünftig und logisch aufgenommen werden, kommen dann Aussagen wie: "Das kann man doch nicht machen!" Oder: "Die Anderen machen das doch auch mit!"

Was ich Ihnen anraten möchte, ist folgendes:
Handeln Sie immer ruhig und beherzt, ohne übertriebene Angst, und versuchen Sie, die jeweilige Situation möglichst objektiv zu erfassen.
Wenn Sie Schwachstellen ausmachen bzw. ein Gefährdungspotenzial erkennen, überlegen Sie, wie Sie die Sache entschärfen können.
Eine 100% ige Sicherheit gibt es nicht, man muss hier nicht übertreiben. Was ganz wichtig ist: Handeln Sie gemäß Ihrer Einschätzung, auch wenn Sie dabei gegen den Strom schwimmen müssen. Nicht immer ist die eigene Einschätzung absolut richtig, aber das gehört zum Lernprozess.
Entscheiden Sie immer selbst, und lassen nicht andere über Ihr Schicksal bestimmen. Das soll aber nicht bedeuten, sich beratungsresistet zu geben.
Falls rationale Entscheidungen nicht möglich sind, verlassen Sie sich einfach auf Ihr Bauchgefühl.
Ich denke, mit dieser Einstellung können wir auch unangenehmere Zeiten überstehen.


13. Juli 2016
Die nächste Bankenkrise steht bevor

Diesmal sind vor allem die italienischen Banken im Visier, aber auch Kandidaten wie die Deutsche Bank.
Was ihnen gemein ist, ist das fehlende "Geld", und die vielen "faulen" Kredite.
Dieses "Problem" betrifft jedoch das gesamte Finanzsystem, mehr oder minder. Das ganze System ist überschuldet, die Unterscheidung zwischen etwas mehr oder weniger "bankrott" ist grotesk und willkürlich. Genauso wie die Festlegung einer Neuverschuldungsobergrenze bei den Staaten.
Wenn die Schulden höher sind als die verwertbaren Sicherheiten, dann ist die Sache normalerweise gelaufen. Konkurs und Abwicklung, und evtl. Neustart. Was bei Privatunternehmungen gilt, sollte auch für den Staat bzw. staatsnahen Institutionen gelten.
Was hier abläuft ist eine hemmungslose Konkursverschleppung mit hochgradig krimineller Energie. Der Staat, deren Regierungen und Institutionen agieren kriminell. Man muss das so sehen. Anstatt die Konsequenzen zu ziehen, und eine geordnete Abwicklung zuzulassen, wird weiter verschleppt, vertuscht und manipuliert. Unser "Rechtsstaat" ist nur deshalb ein Rechtsstaat, weil der das "Recht des Stärkeren" ausübt, gegen die Interessen des Volkes, und schon gar nicht zum wohl des Volkes. Außer Nötigung und "Ausquetsching" fällt ihm nichts mehr ein, das ist erbärmlich und schäbig.
Der sogenannte Steuerzahltag kennt auch nur einen Trend, nämlich den nach hinten. Und das, obwohl sich der Staat inzwischen das Geld "umsonst" borgen kann, ja eigentlich sogar noch etwas dazu bekommt. Wer glaubt, aus dieser Mausefalle wieder heil herauskommen zu können, der ist mehr als naiv. Und weil die Zentralbanken Kapital für "nix" herausgeben, lohnt sich auch das Wirschaften nicht mehr. Alles neu geschaffne Geld fließt solange in die verschiedenen Anlagemöglichkeiten, bis nirgens mehr eine Rendite erziehlt werden kann. Und was dann?
Wie hundertmal schon erwähnt, es bleibt uns entweder der deflationäre, oder der hyperinflationäre Crash bzw. eine nichtlineare Kombination aus beiden. Und egal wie es im Detail ablaufen wird, die Masse wird dabei ihr Vermögen (auch Anwartschaften) verlieren, weil gar nicht anders möglich.
Deshalb, raus aus dem System, soweit es möglich ist. Die Gegenseite denkt wie ein Krimineller, und handelt auch so. Dessen müssen wir uns bewusst sein. Erwarten Sie von dieser Seite nichts, rein gar nichts. Und erst recht nichts Gutes! Rette sich, wer kann, wenn das Schiff unte
rgeht.

8. Juli 2016
Brexit-Nachlese

Wie es weiter geht, darüber wird bislang nur spekuliert. Und wie überall, gehe auch hier die Meinungen auseinander.
Die einen meinen, dass GB zum Steuerparadies wird und lanfristig prosperiert, andere sehen den Untergang voraus.
Wie in den MSM-Nachrichten verlautbar, nimmt GB bereits bilaterale Verhandlungen mit seinen wichtigsten Handelspartnern außerhalb der EU auf.
Ich persönlich glaube, dass der Brexit per se keine großen Auswirkungen auf die Wirtschaftbeziehungen haben sollte, falls wirr uns in normalen Zeiten befinden sollten. Aber gerade das ist der Knackpunkt. Die globale Weltwirtschaft ist nicht nur fragil, es existieren viel zuviele systemimmanente Risiken, wie die globale Überschuldung. Es besteht die Gefahr, dass das Kartenhaus zusammenfällt. Das steht mit Brexit oder anderen Ereignissen in keinerlei kausalem Zusammenhang, wird jedoch als solches herhalten müssen. Da steckt viel Psychologie dahinter.
Viel von dem, was momentan in den MSM sehen und hören, kann durchaus als Ablenkungsmanöver gesehen werden. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wie die Geschichte lehrt, fallen die Leute immer wieder auf die dümmsten, unlogischen Argumente herein. Damit das Chaos perfekt wird, muss vorher kräftig polarisiert werden, um die "Stimmung" aufzuheizen. Dann bedarf es keiner logischen und überprüfbaren Argumentation mehr. Es genügt, den Finger am Abzug krumm zu machen. Die Vorbereitungen dazu laufen auf hochtouren. Dass es zum Zerfall von Bündnissen, zu Kriegen, und zu Bürgerkriegen kommt, ist abzusehen. Das ist die letzte Stufe der gegenwärtigen Entwicklung, bei der eine Trendwende nicht in Sicht ist. Ganz im Gegenteil, es wird weiter polarisiert und der Druck erhöht, bis der Kessel explodiert. Das ist genial-infam-grausam eingefädelt.
De-eskalierend einwirken zu wollen? Sparen Sie sich die Mühe, Sie und ich haben nicht die geringste Chance, daran etwas zu verändern.
Das einzige, was wir tun können ist, uns in jeder Hinsicht darauf vorzubereiten und zu versuchen, außerhalb der Schußlinie zu bleiben.
Stay out of the heat. Zwischen den Fronten zerrieben zu werden ist nicht nur unangenehm, sondern meist sogar tödlich.
Wir beobachten die Entwicklung mit großer Sorge. In den letzten 10 Jahren hat sich die Situation nur verschlimmbessert, kein akutes Problem wurde wirklich gelöst, sondern bestenfalls kaschiert.


5. Juli 2016
Defizitverfahren gegen Spanien und Portugal?

Nach dem Brexit-Debakel wird die EU zum zahnlosen Tiger. Spanien und portugal sollen ermahnt werden, ihren Haushalt in Richtung der 3% Neuverschuldungsgrenze zu drücken, momentan sind es um die 5%. Warum ausgerechnet die 3% (gemessen an BIP) an Neuverschuldungslimit angesetzt wurden, ist rational sowieso nicht nachvollziehbar. Aufschulden ist und bleibt aufschulden, ohne das es in diesem System nicht funktioniert.
Nachdem die "Fiat-Money" Problematik unseren Lesern hinreichend bekannt sein dürfte, belassen wir das auf diese simple Feststellung.
Unsere Währung wird jedenfalls zerstört, auf welchem Weg ist dann auch schon egal. Als Wertaufbewahrungsmittel hat es zumindest ausgedient.

Gestern abend lief im ARD eine "aufklärende" Sendung, wie Russland seine "asymetrische Kriegsführung" gestaltet.
Über ANNA-News, RT, sowie deren deutsche Ableger "Bürgerstimme" und "Compact", die allesamt infiltriert sind. Alles nur Dreckspropaganda!
Denen darf man kein Wort glauben, da steckt der böse Putin dahinter.
Dass Russland die Medien und das Internet dazu nutzt, ihre eigene Propaganda zu machen, ist uns vollkommen bewusst. Dass aber in unseren "Qualitätsmedien" ebenfalls Propaganda betrieben wird, ist uns aber ebenso klar.

Was mir jedoch nicht ganz "klar" ist, welches Interresse der Westen an den ehemaligen Sowjetstaaten hatte, und eine "Expansionspolitik" in Richtung Osten betrieben hat. Wir bringen nicht einmal unsere eigenen Probleme (siehe EU) auf die Reihe, müssen uns aber z.B. in die Angelegenheiten der Ukraine einmischen. Wer die Welt mit offenen Augen betrachtet, muss nicht einmal RT und Co. lesen.
Die Russen machen mit uns nur dasselbe, was wir (besser gesagt: der Westen) vorher mit den Staaten im Osten gemacht hat. Destabilisierung durch Desinformation. Wer der wahre Meister dieser strategischen Kriegsführung ist, sollten wir ebenfalls wissen.
"Putin" macht nichts anderes, als uns den Spiegel vor's Gesicht zu halten. Dass dabei die hässliche Fratze des "Westens", das wahre Gesicht, zutage tritt, ist sicherlich beabsichtigt. Putin ist alles andere als ein Vorbild für eine liberal-libertäre Politik, aber wenigstens keine so lächerliche Witzfigur wie manch andere Politiker in Europa.

Jan Fleischhauer schreibt in seiner Kolumne im Spiegel davon, das Dreiklassenwahlrecht einführen zu wollen.
Masse und Macht: Man kann dem Volk nicht trauen
Ohne weiteren Kommentar...


27. Juni 2016
Zerfällt die EU?

Nachdem die Briten aus dem Club austreten wollen, verschieben sich die Machtverhältnisse. Polen hat nun angekündigt, dass es eine deutsch-französiche Führung innerhalb der EU nicht anerkennen wird. In immer mehr Mitgliedsländern wird dazu noch der Ruf nach einem eigenen Referendum immer lauter. Die Zahl der hereinströmenden Flüchtlinge nimmt wieder zu. Das alles sind die Zutaten für einen Giftcocktail, der die EU den Exitus bereitet...
Globalist Agenda Watch 2016: Update 12
The globalists begin their demolition of the EU (+ Addendum 2 - Some propaganda you need to see)
Demnach wurde die Zerstörung der EU von langer Hand vorbereitet. Must Read!
Die Ereignisse der letzen Zeit passen so richtig in diese "Verschörungstheorie" mit hinein.
Solle das alles stimmen, dann Gnade uns Gott...

25. Juni 2016
Wunden lecken...

Für die Eurokraten war der gesttige Tag ein Schock.
Nun werden Stimmen laut, wie "man" es potentziellen Nachahmern vergällt, dem Beispiel GBs zu folgen.
Statt die Bürger zu überzeugen, dass die EU etwas "Gutes" ist, wird gedroht. Kein Wunder, denn wenn die EU-Bürokraten die Bürger der EU wirklich überzeugen wollten, müssten sie radikal reformiert werden. Too late!
Was mich verwundert ist die Prognose der "Experten", dass nun alle "Partner" wirtschaftliche Einbußen hinnehmen müssten. Das ist nicht logisch. Wenn es Verlierer gibt, sollte es woanders Gewinner geben. Wo das ist, ist momentan sicherlich noch nicht ganz klar. Was soll das scheinheilige Gewinsel über evtl. Konjunktureinbrüche in Europa überhaupt. Als die EU die Sanktionen über Russland vehängt hat, war dieser Aspekt den EU-Idioten vollkomen egal.
Verloren haben Russland und die EU, gewonnen hat vor allem China.
Im übrigen erfreuen sich die Geschäfte Deutschlands mit China auf beiden Seiten, und China ist noch nicht einmal in der EU. Die USA übrigens auch nicht, und dennoch funktionieren die Handelsbeziehungen. Warum sollte das also mit GB zukünftig nicht funktionieren? Wenn es zu massiven Verwerfungen kommen wird, dann sicherlich nicht dadurch, dass die Briten der EU den Stinkefinger gezeigt haben. Wenn die selbstherrlichen Eurokratten von Anfang an zu einer Reflektion fähig gewesen wären, dann stünden wir auch nicht da, wo wir heute sind! Das trifft auf die nationalen Regierungen in der EU und deren etablierten Parteien in gleicher Weise zu. Dass die "Populisten" überall in Europa Zuwachs haben, hat seinen Grund.

24. Juni 2016
Brexit - also doch!

Das "System" hat bis zuletzt noch Stimmungsmache gegen einen Austritt Großbritanniens geschürt, genutzt hat es am Ende aber nichts.
Turbolenzen an den Finanzmärkten waren vorhersehbar, von einem wirklichen Crash kann aber überhaupt keine Rede sein. Kein Sturm oder Orkan,eher ein böiger Wind. Ob mit oder ohne Abkehr von der EU, der Trend, dass die EU Auflösungserscheinungen zeigt, war schon vorher da. Durch den Brexit wird lediglich ein Gang höher eingelegt. Um die EU jetzt noch zu retten, müsste der "Sauhaufen" gründlich reformiert werden. Das ist unwahrscheinlich, weil unsere Polit-Eurokraten jedwede Bodenhaftung verloren haben. Ob die noch lernfäghig werden, ist zu bezweifeln.
Eigentlich geht alles in die richtige Richtung, um eine EU in seiner gegenwärtigen Form ist es nicht Schade. Weg damit, und etwas Vernünftiges aufbauen.
Doch hoffentlich geht der Kahlschalg gegen die EU nicht soweit, dass über das Ziel hinausgeschossen wird. Eine Rückkehr zu nationalistischen Einzelstaaten will wahrscheinlich niemand, der seine Sinne beisammen hat. So etwas wie ein "Vereinigtes Europa" sollte jetzt jedoch vom Tisch sein. In wie fern sich aus den Trümmern einer kaputten EU ein vernünftiger Staatenbund aus souveränen Einzelstaaten entsteht, wird sich zeigen.


23. Juni 2016
Schwedens größter Bank Nordea fehlen zehn Milliarden Dollar

Die Cash-o-phobie der Schweden kann denen eines Tages noch das Genick brechen.
Wenn die Banken bankrott sind, dürften auch die Plastikkarten nicht mehr funktionieren bzw. würden nicht mehr akzeptiert werden.
Zentralbankgeld ist gegenüber dem Giralgeld "höherrangig" und damit (etwas) ausfallsicherer.
Abgesehen davon, dass eine Anonymität bei elektronischen Zahlunstransfers nicht mehr gegeben ist, ist die Abhängigkeit von einem funktionierenden System enorm. Ohne einer Alternative als Backup für Notfälle kann das fatale Auswirkungen haben.


Heute ist Brexit-Abstimmung!

Dass es zu kurzfristigen Turbolenzen an den Finanzmärkten kommen würde, ist vorhersehbar. Die langfristigen Folgen kann jedoch niemand absehen, außer, dass es den Zerfall der ohnehin verhassten EU beschleunigen würde. So what?


22. Juni 2016
Noch etwas (bei uns vollkommen) "politisch inkorrektes" im Netz zum Thema (unten) gefunden:
Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht
(Die Schweizer sind innerhalb der Nationen mit Deutscher Sprache offensichtlich etwas klarer in der Birne, immerhin müssen sie nicht den Schuldkomplex der Deutschen mittragen...)

... und dann auch noch so etwas: Gauck: Bevölkerung ist das Problem
Wir meinen: Das bekloppte Stimmvieh ist auch ein Problem...

und zum Schluß noch eine politisch unkorrekte Leserzuschrift: "Wir produzieren zuviel Müll, Afrika produziert zuviel Menschen. Wir entsorgen unseren Müll in Afrika, und [...]" So kann man es auch sehen, cui bono?

Afrikas Bevölkerung vervierfacht sich
Sehen Sie sich die Diagramme an, die sind beeindruckend. Sehen wir die Sache aus der Perspektive eines Außerirdischen mit Intelligenz, der die Möglichkeit und den Willen dazu hat, in die Entwicklung auf dem Planeten Erde einzugreifen. Was würde er tun, um ein ökologisches Gleichgewicht mit Nachhaltigkeit herzustellen?
Was tun wir mit anderen Spezies von Lebewesen, wenn wir in die Natur eingreifen, um vermeintlich das ökologische Gleichgewicht wieder herzustellen? Falls es unter den Aliens links-grüne Gesinnung gibt, würde der weiße Europäer wahrscheinlich unter Artenschutz gestellt, weil vom Aussterben bedroht.
Ziehen Sie bitte keine weiteren, politsch unkorrekten Schlüsse aus diesem Gedankenansatz. Es zeigt jedoch, dass die Ängste und Befürchtungen einiger "Randgruppen" in unserer Bevölkerung durchaus rational nachzuvollziehen sind, hingegen alle Beschwichtigungen á la "wir schaffen das" rational überhaupt nicht nachvollziehbar ist.
Was unschwer erkennbar ist: Wir haben ein gewaltiges Problem vor uns!
Ich lege zwar den Finger in die Wunde, erwarten Sie von mir aber bitte nicht die Lösung. Ich habe keine, wenigstens keine praktikable Lösung, ohne mit den eigenen Wertevorstellungen in massiven Konflikt zu kommen.
Andererseits wäre es naiv, das Gedankenspiel nicht in letzter Konsequenz zu Ende zu denken. Bleibt nur noch die Hoffnung auf einen "Königsweg". Falls Sie einen deratigen Lösungsansatz sehen, lassen Sie uns daran bitte teilhaben.

21. Juni 2016
Wahlanfechtung offenbart haarsträubende Abläufe

Schlamperei und Bequemlichkeit machen es potenziellen Wahlfälschern leicht.
Wo Kontollmechanismen versagen, ist die Korruption nicht weit...

Die Europäer müssen die EU reformieren, sonst wird sie scheitern

so sehen wir das auch...

20. Juni 2016
Brexit in dieser Woche?

Wie die britischen Wähler abstimmen werden ist nicht ganz sicher. Nachdem soviel Angst geschürt wurde, ist ein Verbleib nicht unwahrscheinlich.
Die Argumente, die im Vorfeld der Abstimmung, allen voran von den Festlandbürokraten geführt wurden, sind teilweise sehr abenteuerlich.
Was soll schon groß passieren, wenn die Briten austreten? Der Wirtschaftstandort ist per se dadurch nicht gefährdet. Außerdem würde der Ausstritt nicht über Nacht erfolgen, sondern es laufen dann erst einmal eine Frist, in der bilaterale Verträge geschlossen werden können. Warscheinlich sind solche Vertäge bereits schon vorbereitet. Die Briten dürften ja wohl nicht mehrheitlich gegen eine Freihandelszone mit Europa und stehen.
Die Unsicherheiten sind eher psychologischer Natur. Wie sich das dann entwickeln wird, wird man sehen. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch der Wirtschaftsleistung kommen wird, muss nicht im Kausal-Zusammenhang mt einem Brexit stehen, genauso wenig wie umgekehrt. In dieser Hinsicht wird dem viel zu viel Bedeutung zugemessen, eben in dem Maße, wie sich die EU-Parlamentarier ohnehin viel zu wichtig nehmen.
Falls die Briten austreten werden, und es passiert danach "nichts", stellt sich der Sinn der EU jedoch auch für die anderen Mitgliedsstaaten in Frage.
Es könnte dann sehr schnell zu Auflösungserscheinungen kommen. Die EU-Globalisten malen den Teufel an die Wand, weil es ihnen im eine Ideologie geht. Wirtschaftlich von Bedeutung wäre lediglich eine Wirtschaftsgemeinschaft im Sinne der alten EWG. Dass es ohne Gemeinschaftswährung auch geht, hat sich inzwischen ja auch bewiesen. Die EU-Staaten, die den Euro NICHT eingeführt haben, sind darüber alles andere als unglücklich.
Insgeheim haben viele Europäer das selbstherrliche Bürokratiemonster "EU" satt. Wenn die Briten den Anfang machen, wird es dabei nicht bleiben, und andere folgen. DAVOR haben die EU-Fetischisten Angst.

Ismail Tipi: Vorsicht - Dschihadisten in Deutschland bewaffnen sich
Ein türkisch-stämmiger Politiker und Abgeordneter warnt uns vor den Islamisten. Die Gefahr scheint also größer, als uns von den "Beschwichtigern" dargestellt...

Experte warnt: "Der Prozess der Inflationierung hat schon begonnen"

Uwe Bergold, der den meisten Lesern hier ja bekannt sein dürfte, kommt hier zu Wort...

17. Juni 2016
Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte
Erschreckende Ergänzung zum nachstehenden Artikel. Rückständige Fundamentalisten finden den Gegenpol in einer sich formierenden Rechts-Poplisten-Bewegung. Die Gesellschaft spaltet sich, Trend zunehmend. Dass der Konflikt blutig eskaliert, ist abzusehen. Leider ist es so, dass die Bedrohung real ist, und damit Bewegungen wie der Pegida quasi zu einer Legitimation verhilft. Die Ängste sind begründet. Dass es soweit gekommen ist, ist entweder politisches Versagen, bzw. vielleicht sogar gewollt. Warum wir diese politisch-gesellschaftlichen Themen aufgreifen hat seinen Grund. Nicht, weil wir eine bestimmte Position vertreten, sondern weil sich enorme Konflikte anbahnen, die Ihre Besitzstände gefährden.
Sich aus der Sache raushalten und hoffen, ungeschoren davon zu kommen, wird wahrscheinlich nicht funktionieren.
Entweder auswandern oder rechtzeitig überlegen, auf welche Seite man sich im Ernstfall schlägt. Es wird mehrere Fronten geben, auf Vernunft darf man nicht setzten.

16. Juni 2016
Die Türken haben Deutschland mit aufgebaut?

Ein Mythos, der vor allem auch in deutsch-türkischen Publikationen immer wieder auftaucht, und von unseren türkischstämmigen Mitbürgern gerne vorgehalten wird. Zunächst einmal fragen wir uns, welche Absichten bei solchen Aussagen dahinterstehen. Die Botschaft ist klar: Wir (Deutschen) sind unseren türkischen Mitbürgern etwas schuldig. Aber fangen wir von vorne an.
In den 1960er Jahren wurden u.A. auch in der Türkei "Gastarbeiter" angeworben, um das Arbeitskräfteangebot hierzulande zu erhöhen.
Kritiker meinen, dass davon vor allem die Unternehmen einiger Wirtschaftszweige profitiert haben, denn eine Ausweitung des Arbeitskräfteangebots drückt erfahrungsgemäß das Lohnniveau. Tatschache ist wohl, dass zu dieser Zeit kein Deutscher mehr "Drecksarbeit" übernehmen wollten und lieber die höherqualifizierten und besserbezahlten Jobs anstrebten. Von Aufbau hingegen kann überhaupt keine Rede sein. Den Aufbau nach den Trümmern des Krieges mussten die Deutschen soch ganz alleine stemmen, vielleicht noch unterstützt von Investoren und Geldern aus dem Ausland.
Als die Gastarbeiter kamen, war der Boden für eine wirtschaftliche Prosperität längst bereitet.

In den Herkunftsländern der "Gastarbeiter" war Wohlstand und Arbeitsangebot im Vergleich zu Deutschland dramatisch niedriger. Die ausländischen Arbeiter bekamen, für Ihre Verhältnisse, relativ viel Geld. Die sind schließlich nicht aus Uneigennützig hierher gekommen, um uns zu helfen, sondern weil sie hier eine Chance sahen, ihren persönlichen Wohlstand zu steigern. Man könnte fairer weise von einer Win-Win-Situation ausgehen.
Dass sich der Wohlstand dramatisch verbessert hat konnte man z.B. daran sehen, dass der Türke nach einiger Zeit sich gerne einen alten Diesel-Mercedes zulegen konnte, den er beim nächsten Besuch in seiner Heimat stolz vorführen konnte. Auch wenn die Karre schon über 150.000 km auf den Buckel hatte, gegenüber einer anatolischen Eselskarre war das ein enormer Fortschritt.

Der Gastarbeiter von damals war i.d.R. den Deustchen gegegnüber bescheiden und dankbar für die Chancen, die er hier bekam. Unschön zu der damaligen Zeit war sicherlich, dass sich viele Deutsche gegenüber den (türkischen) Gastarbeitern fordernd und arrogant verhalten haben, ein Punkt, auf den wir sicherlich nicht stolz sein brauchen. Mittelerweile habt ihr Türken nicht nur dazugelernt, sondern uns Deutschen in dieser Hinsicht wahrscheinlich bereits übertroffen!

Last not least haben unsere türkischen Mitbürger, wie auch die Mehrheit der Deutschen, einen verschrobenen Blick für die Realität in userem Lande. Die Zeiten der Prosperität sind längst vorbei, von einem Aufbau unseres Landes kann nicht die Rede sein. Nach meiner Auffassung wurde Deuschland un den letzten Dekaden eher runtergewirtschaftet, was übrig blieb ist ein potemkinsches Dorf.
Sehen wir es so: Ihr Türken habt Deutschland nicht mit aufgebaut, sondern mit runtergewirtschaftet! (Gemeinsam mit den Deutschen!)
Das ist keine Schuldzuweisung, denn diesen Stiefel müssen wir uns ebenso anziehen.
Aber eines sollte klar sein: Wir sind euch nichts, rein gar nichts schuldig! Es ist so, wie es ist, und daran lässt sich rückwirkend auch nichts mehr ändern.
Wir können nur versuchen, das Beste aus der gegebenen Situation zu machen, und die Dinge vernünftig regeln, und vor allem friedlich!
Ein Nebeneinander mit gleichen Rechten und Pflichten ist in einer aufgeschlossenen Gesellschaft durchaus möglich, wenn alle Seiten auf dem Teppich bleiben. An einer Eskalation kann keinem gelegen sein, denn dann gibt's kein Win-Win mehr, sondern Verlierer auf beiden Seiten.
Um eines noch klarzustellen: Ich habe per se überhaupt keine Abneigung gegenüber Mitbürgern anderer Herkunft, wohl aber gegenüber den links-grünen Selbstzerfleischern (die jedwedes deutsche Kulturgut am liebsten ausrotten würden), und ebenso gegenüber den neo-rassistischen Hetzern, die auf alles einprügeln was, nicht "Deutsch" ist. Ich akzeptiere das "Neue" und "Fremde" gerne, solange ich die eigene Identität dabei nicht verleugnen muss.
Bei unseren europäischen Nachbarn ist die Identität der eigenen Nation etwas selbstverständliches. Entweder fehlt es bei uns aber an einem gesundem Selbstbewusstsein, was die Nationalität anbelangt, oder es wird nationalistisch übersteigert. Einfach nur krank. Ein Phänomen, das uns Deutsche mit den Türken offensichtlich auf tragische Weise verbindet...

15. Juni 2016
Gauck beim Iftar: "Was wir uns für das Land als Ganzes wünschen"

Das ist eben ein Präsident für ALLE Deutschen, vorbildlich...

Geht nicht - gibt's nicht!
10-jährige Bundesanleihen rentieren erstmals unter Null

Beachtenswert deswegen, da die 10-jährigen Bundesanleihen als Referenz für langfristige Kapitalmarktzinsen gelten.
Wir dürfen demanch weiterhin negative Zinsen erwarten, Trend: Noch "negativer" geht immer...

Warum haben die Schweizer nicht doch für ein bedingunsloses Einkommen für jedermann gestimmt?
Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens wird weithin als unrealisierbar angesehen. Dem stimme zwar ich zu, aber:
Ein Finanzsystem, bei dem es noch Geld drauf gibt, wenn man Kredite aufnimmt, ist ebenso utopisch.
Es wird leistungslos (pysikalisch korrekt: ohne Arbeit, denn Arbeit = Leistung x Zeit) Geld erzeugt. Durch Null oder Negativzins entfällt der Druck, das Geld jemals zurückzuzahlen. Die Fälligkeit ist eine Farce, denn die Kredite werden einfach durch neue Kredite überrollt, die Fälligkeit damit auf den St. Nimmerleinstag verlegt. Geld ohne Zins und ohne Fälligkeit ist wohl eine Art des lang gesuchten perpetuum mobile, was bislang aber auch nicht umsetzbar war.
Fazit: Es gibt bereits "leistungsloses" Geld, nur nicht für jedermann. Die Finanzbonzen an der Quelle profieren als Erstempfänger, die Kaufkraft wird langfristig trotzdem kaputt gemacht, und die Zeche zahlt (wie immer) das Volk. Beim bedingunslosen Einkommen für jeden wird die Kaufkraft zwar auch (auf breiter Front) zerstört, nur trifft es dann die "Bonzen" dann auch mit. Silvio Gesell hätte seine wahre Freude daran, dürfte er das hier noch miterleben. Was wir erleben werden ist hingegen die Zerstörung des Finanzsystems. Schade, dass das mit dem bedingungslosen Einkommens für alle nicht geklappt hat. Dann ginge das alles wesentlich schneller, und der Spuk wäre bald zu Ende...

14. Juni 2016
Interessante Leserzuschrift
(anonymisiert)
Gestern mit meiner 75-80 jährigen Nachbarin gesprochen. Was Flüchtlinge betrifft, könnte man meinen, sie liest auf Eueren Seiten ;-)
Amerika steckt dahinter. Da ist was im anrollen, das nimmt kein gutes Ende.
Afrika ist groß, wie sollen das kleine Deutschland die aufnehmen können? Über Einbrüche hatten wir's auch, da dem Nachbarn vor 2 Wochen wahrscheinlich tagsüber Werkzeug aus dem Auto geklaut wurde - in
[Ortsteil]!!! - als er bei anderen Nachbarn wiederum gearbeitet hat.
Bei ihrer Tochter sind Zigeuner eingebrochen, die haben die glücklicherweise - dank aufmerksamer Nachbarn - erwischt...

Heute ist meine Schubkarre weg. Gartentor zu (aber nicht abgesperrt), Einfahrt nach hinten, Auto stand da auch noch, dann meine Gartenbaustelle, Werkstatt daneben (ausnahmsweise offen weil das Auto davor stand), bis zum Anschlag voll mit Werkzeug.
Am letzten Ende des Grundstücks stand meine Schubkarre. Gestern 19h noch gesehen, da ich bemerkt hab wie voll die nach den Regengüssen mit Wasser ist - jetzt ist sie weg, NUR die Schubkarre...und die ist nicht irgendwo anders, die ist WEG.

Hol ich meinen Kleinen vom Kindergeburtstag ab. Irgendwie bin ich (wegen der Schubkarre) mit einer Mutter auf DAS Thema gekommen...also von Flüchtlingen hält sie wie 80% der Deutschen nix. Sie ist mal zwischen
[Ortsteil] und [anderer, angrenzender Ortsteil] alleine gelaufen, kommen 4 männliche Albaner ihr entgegen - die haben NICHT Platz gemacht. Seit dem fährt sie immer mit dem Auto...

Papa Gastgeber des Kindergeburtstags hat mir dann berichtet, dass in
[Ortsteil] die Tankstelle in den letzten anderthalb Jahren 4x ausgeräumt wurde. Von Snickers über Kasse bis Kaffeemaschine, alles, leer.
Er hat auf einer Versammlung mit Polizeichef und stellv. Bürgermeister wegen dem Asylantenwohnheim (mann gibt's da wilde Stories dazu, Kopp live) mal kritisch gefragt, wie's mit der Verbrechensquote in
[Ortsteil] aussieht seit das Asylantenwohnheim da ist.
Polizeichef: kein Kommentar. Für ihn (den Papa) seit anderthalb Jahren klar, dass Angie von den Amis fremdgesteuert ist.
Die fährt unser Land gegen die Wand. Und den Amis geht's um Macht, Geld und Öl. Wie immer Unruhe stiften im Nahen Osten, Waffen verkaufen, Europa schwächen...wirtschafltich kriegt man Deutschland nicht, aber jährlich 1 Million Ausländer die uns auf der Tasche liegen, höhlen uns von innen aus, zerstören den sozialen Frieden.
Unsere Kinder werden als Deutsche mal in der Minderheit sein. Die Deutschen sind so tolerant und lassen sich viel gefallen, aber irgendwann ticken die aus...wusste Napoleon schon.


Bei den [Ortsteilen] handelt es sich um (ehemalige, seit langem) eingemeindete Dörfer, die mittlerweile zum Vorstadtgebiet der Metropolregion Nürnberg gehören. Die Struktur ist, trotz Stadtnähe, zum Teil immer noch ländlich geprägt, in der Nachbarschaft kennt fast jeder jeden, es ist nicht so anonym wie im Stadtzentrum. Um die Identität des Einsenders zu schützen, haben wir den Originaltext an diesen Stellen geändert.

13. Juni 2016
Verzerrte Wahrnehmung
?
Gestern fand in der Region Nürnberg der Metropolmarathon in der Nachbarstadt Fürth statt.
Die regionale Presse berichtet hier: Metropolmarathon in Fürth: Marco Schwab gewinnt
Lesen Sie den Artikel ruhig einmal durch. Welchen Eindruck haben Sie gewonnen?
Jetzt schreibe über ich meine Eindrücke: Ich habe über 20 Minuten die Läufer beobachtet. Die meisten hatten neben der Startnummer auch ihren Vornamen verzeichnet. Ich habe mich darauf konzentriert, diese Namen zu lesen. Vorwiegend deutsche Vornamen wie Hans-Jürgen, Bernhard, Silke, Karin etc., Marco oder Roman sind bei uns auch gebräuchlich und müssen nicht auf eine andere Herkunft schließen. Ich habe in dieser Zeit keinen einzigen Vornamen identifizierten können, der auf eine andere Herkunft schließen lassen könnte. So etwas wie "Achmed" suchte ich vergebens. Die Presse spricht hingegen von Läufern aus 40 verschiedenen Nationen. Gut, einige ganz wenige Läufer hatten keinen Namen verzeichnet, wenn man jedoch bedenkt, dass die Metropolregion Nürnberg einen relativ hohen Anteil an Migranten aufweist stelle ich fest, dass diese Läufer-Truppe wohl kaum den Bevölkerungsquerschnitt repräsentieren kann.
Vielleicht hätten unsere muslimischen Mitbürger sich ja auch sportlich betätigt, wenn jetzt nicht ausgerechnet Ramadan wäre?
Da könnte eine Erklärung sein, aber warum spielen die während des Ramadans dann trotzdem Fußball?
Ich hatte jedoch auch den Eindruck, dass unsere nicht-muslimischen Mitbürger mit "Migrationshintergrund" stark unterrepräsentiert waren.
Das hier sind reine, subjektive Feststellungen, ohne jede Wertung. Aber sie decken sich nicht mit denen, die beim Lesen der Presseartikel vemittelt werden. Jedenfalls nicht hinsichtlich des Aspekts, was Multikulti angeht.

Kann es nicht sein, dass der politisch korrekte Mainstream Wunschdenken als Realität ansieht? Oder bin ich blind? Jedenfalls passt es nicht zusammen, und das sollte nachdenklich machen. Hinterfragen ist angesagt! Heftige Kritiker würden das Wort "Lügenpresse" hervorbringen, doch so weit möchte ich gar nicht gehen. Eine selektive Wahrnehmung ist nicht beabsichtigt. Bei objektiver Wahrnehmung, aber selektiver Berichterstattung ist das etwas anderes. Gibt es so etwas wie eine objektive Wahrnehmung überhaupt? Jedenfalls kann man versuchen, dem möglichst nahe zu kommen.

Ich möchte an dieser Stelle nichts bewerten, aber zumindest hinterfragen:
Ist die Integration am Ende nicht etwa doch gescheitert? Meine oben erwähnten Beobachtungen sind zumindest ein Indiz dafür.
Wenn dem so wäre, ist das zunächst auch noch keine Katastrophe, wir müssten mit der Sache dann jedoch ganz anders umgehen.
Eine gescheiterte Integration bedeutet, dass das mit den Parallelgesellschaften zu akzeptieren ist. Wir gehen von Rahmenbedingungen aus, die real nicht existieren, und sich wahrscheinlich auch gar nicht durchsetzen lassen. Wenn dem so ist, müssen wir Antworten finden, umdenken, und anders handeln. Ich meine damit nicht die Art und Weise, wie es Rassisten oder die fremdenfeindlichen Gruppierungen derzeit tun. Für mich ist das ein No-go, genau so wie es die sture Haltung der "Gutmenschen" auf der anderen Seite ist. Es müssen praktikable Lösungen her.
Lösungen aber können nur dann gefunden werden, wenn zuvor das Problem erkannt worden ist.
So wie ich das sehe, erkennen die "Sozialisten" die Probleme nicht, und diejenigen, die das Problem erkennen, fordern unangemessene, radikale Maßnahmen. Vernüftig ist beides nicht. Und damit laufen wir weiter in eine Richtung, die unsere Gesellschaft spaltet.

Die Konsequenz daraus ist auch wirtschaftlicher Natur, denn das schwächt den Wirtschaftsstandort enorm. Eine Gesellschaft, die nicht im Konsens handelt, leistet weniger. Das Potenzial, Wohlstand zu erzeugen, verringert sich durch die Reibungsverluste. Wenn es zu einer Abwärtsspirale kommt, verschärfen sich automatisch auch die politisch-gesellschaftlichen Gegensätze.

9. Juni 2016
Diese Zahlen über Flüchtlinge sind bemerkenswert
(welt-online)
Demagogen haben uns erzälhlt, dass "der Syrer", "der Afghane" und "der Iraker" uns besonders viele Probleme machen - auch weil sie meist Muslime sind. Neue Zahlen sorgen jetzt für wohltuende Klarheit.
Dieses Thema wurde gestern in fast allen Mainstreammedien breitgetreten. Nur seltsam, dass sie sich mit Zahlen zurückhalten.
Was wir vorgesetzt bekommen sind interpretierte Daten, mit relativen Aussagen.
So wie etwa: "Die weitaus überwiegende Zahl der Flüchtlinge sind nicht kriminell aufgefallen". Oder: Syrer, Afghanen und Iraker sind weniger kriminell als die Flüchtlinge aus dem Maghreb-Staaten. Oder: Die Kriminalität unter den Flüchtlingen ist (im ersten Quartal 2016) um so-und-soviel Prozent zurückgegangen.
Solche Aussagen sind für die Mülltonne!
Was verstehen die unter einen "überwiegenden" Anteil? 60%, 70%, 80%, 90% ?
Selbst wenn 95% der Flüchtlinge nicht kriminell aufgefallen sind, sind mir die restlichen 5% immer noch zuviel.
In den Tagesthemen gab's ne Zahl, "nur" 1% der Delikte wären Tötungs- und Sexuladelikte.
Rückgang der Kriminalität bei den Flüchtlingen? Nachdem die Balkanroute dicht gemacht wurde, war das eigentlich zu erwarten.
Wenn weniger reinkommen, gibt's auch weniger Delikte.

Mit einer seriösen Berichtserstattung hat das nichts zu tun. Konkrete Zahlen, wie sie zustande kamen, Details etc. - geht uns offensichtlich nichts an. Oder wir sind zu blöd, Statistiken selbst zu interpretieren? Oder haben die vielmehr Angst davor, dass sie "richtig" interpretiert werden könnten? Solange "die" mit solchen Wischi-Waschi "Scheißdreck" daherkommen, werte ich das als Propaganda-Verarschung.

Das einzige, was ich erkenne ist die Botschaft, die transportiert werden soll:
"Die Flüchtlinge sind nicht so "schlimm" wie ihr Ruf", und - "wer Gegenteiliges behauptet, ist ein Demagoge und Volksverhetzer".
Der Beweis für diese Botschaft bleib bislang aus!

8. Juni 2016
Wahnsinn mit Methode

EZB kauft nicht nur Staatstiltel, sondern jetzt auch noch Unternehmensanleihen.
Eiegentlich bestand die Idee eines (freien) Marktes darin, dass sich dieser Markt selbst reguliert.
Nach der (illegalen) Staatsfinanzierung folgt nun eine (ebenso illegale) Unternehmensfinanzierung. Wir kommen der Idee vom "Helikoptergeld" schon wieder ein Stückchen näher. Da auch diese Aktion der EZB nicht den gewünschten Erfolg haben wird, ist denen mittlerweile wirklich alles zuzutrauen. Was die Auswirkungen davon sein wird, können Sie im gestrigen Blogg lesen.
Geld aus dem "Nichts" zu erzeugen funktioniert nicht. Warum?
Der Wissenschaftler bzw. Techniker hat gelernt, dass jede erfassbare Größe durch eine physikalische Einheit definiert werden kann. Die einzig sinnvolle physikalische Einheit von Geld ist Arbeit, wenn es als Zahlungsmittel bzw. Wertaufbewahrungsmittel dienen soll. Das Problem dabei ist nur das Speichermedium für Arbeit. In der Historie hat man dafür ganz pragmatisch eine Antwort darauf gefunden: Edelmetalle, z.B. Gold und Silber.
Für deren Gewinnung muss gearbeitet werden. Gold und Silber repräsentieren daher die Arbeit, die zu dessen Gewinnung verrichtet werden musste. Und da Gold oder Silber ewig haltbar und beliebig teilbar ist, hat es sich als der vergleichsweise beste Wertspeicher auf diesem Planeten herausgestellt.
Die Nachteile müssen nicht verschwiegen werden, denn die sind vorhanden: Lagerung und Transport, die verursachen Kosten.
Dafür kann es nicht aus dem "Nichts" erzweugt werden, ohne vorher eine Arbeit zu verrichten. Wir sehen wie "schwierig" es ist, Arbeit zu speichern. Das ist so ähnlich wie mit dem elektrischen Strom. Aber es funktioniert auf Umwegen. Aber wie kann man eine "Arbeit" speichern, die erst gar nicht verrichtet wurde? Darauf weiß nicht einmal der "schlaue" Draghi eine Antwort. Dass die EZB als "lender of last resort" auftritt, kann wohl nicht die Lösung sein.
Warum diese theoretische Abhandlung, werden Sie sich fragen? Haben wir keine anderen Probleme?
Nein, das ist des Pudels Kern. Wenn erst das "Geldproblem" gelöst ist, lösen sich viele andere Probleme in Luft auf, so wie unser Fiat-Money.
"Luft zu Luft"! Aus der Luft wurdest du ergriffen, in Luft wirst du dich auflösen!
Der ganze Spuk hat dann ein Ende wenn die Leute endlich damit aufhören, unbegründete Forderungen zu zedieren. Dann plötzlich ist vieles nicht mehr bezahlbar. Weder der aufgeblähte Verwaltungsapparat, überdimensionierte Regierung, überflüssiger Kredit-Luxus-Junk, jedweder überbordende Schwachsinn, und auch der ungebremste Flüchtlingszuzug. Das alles ist dann nicht mehr finanzierbar.
Nicht mehr: "Alles auf einmal", sondern "entweder - oder". Nicht mehr: "Alles gleich und sofort", sondern "nach und nach".
Das ist die Normalität, so war es immer, so wird es wieder kommen. Keine Auswüchse überdauern eine längere Zeit.
Die Abrechnung kommt, irgendwann ist Zahltag. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. In diesen alten Sprüchen steckt viel Wahrheit drin.

Sogar die Weltbank warnt inwischen, dass sich die faulen Kredite seit der Kriese um 2008 wieder massiv angehäuft haben. Sieht fast so aus, als dass uns wieder so einiges bevorsteht. Wer die Last tragen wird, dürfte wohl klar sein. Die faulen Kredite werden am Ende beim Volk hängen bleiben. Diese Risiken sind zwar andere eingegangen (und haben immensen Reibach damit gemacht), abgeladen werden Sie jedoch beim normalen Bürger, der damit rein gar nichts zu tun hatte (außer alle paar Jahre ihre Kreuzchen auf einen Wahlzettel zu kritzeln). Pacta sunt servanda, nur blöd wenn man nicht weiß, welche Verträge man einggangen ist. Blöd auch, andere (die Obrigkeit) über sich entscheiden zu lassen. Noch blöder, die Sache zwar einigermaßen selbst zu durchblicken, aber von lauter Idioten umzingelt zu sein, die einen mit in den Abgrund zerren. Mit unmündigen, fremdgesteuerten Schwachköpfen eine Solidargemeinschaft eingehen zu müssen, fördert auch nicht gerade die Eigenverantwortlichkeit.
Eine Rosskur ist schon deswegen fällig, weil die Leute es anders nicht lernen.

Die meisten Leser dieser Seiten sind Leidensgenossen, die zwar verstanden haben, aber selbst wenig dagegen ausrichten können.
Leider ist das so. Wir können nur das Beste aus der Sache machen, für uns und unsere Familien. Indem wir Vorsorgemaßnahmen treffen, für das, was wahrscheinlich kommen wird. Ein Patentrezept dafür gibt es nicht. Aber einen Vorteil haben wir dadurch. Wir haben uns damit auseinandergesetzt und werden im Bedarfsfall schneller (hoffentlich dann auch richtig) handeln können, während die sich "Blinden" erst einmal wundern, was geschehen ist.
Ob Sie in dieser Situation den "Aufwachenden" helfen wollen, bleibt Ihnen überlassen. Wir sehen uns nicht als moralische Instanz, sollen wollen einfach nur die Fakten darlegen. "Quid pro quo" ist ein Grundprinzip das von Leuten mit einer libertäreren Weltansicht bevorzugt wird, da anders eine Erziehung zu Eigenverantwortlichkeit nicht möglich ist. Ein zuviel an Solidarität fördert hingegen "moral hazard", unverantwortliches Handeln.
Wo die "goldene Mitte" liegt, darüber lässt sich streiten. Genauso wie der Begriff "Gerechtigkeit", kann man das nicht allgemein festmachen, da jeder darunter etwas anderes versteht.

7. Juni 2016
Draghi: Ich habe fertig!

Eine gute Zusammenfassung über den Zustand unseres Geldsystems, auf mmnews.
Wir möchten nochmals auf die Tragweite dieser Finanzpolitik hinweisen: Das Sparvermögen und die Anwartschaften der Bürger werden systematisch vernichtet. Alle gängigen und konventionellen Vorsorgemaßnahmen sind damit hinfällig, weil blödsinnig.
Die Masse der Bevölkerung ist ins Proletariat abgerutscht, bzw. ist gerade auf diesem Weg. Auch diejenigen die glauben, Vermögen oder Produktionsmittel zu besitzen. Ohne Sicherheiten (Verpfändung an die Banken) geht nichts. Unternehmertum (mit Eigenkapital, welches riskiert wird) macht ebenfalls keinen Sinn mehr, da die Banken mit zinslosem Geld ex nihilo alles finanzieren können.
Solange es zinslose Kredite gibt, kann auch real (statistisch) kein Gewinn mehr erzielt werden. Rendite und Zins sind siamesische Zwillinge.
Ein Unternehmenssinn ist nicht mehr gegeben, weil das Wirtschafen ohne Rendite keinen Sinn mehr macht.
Das einzige, was noch Sinn macht ist, alles verbliebene Vermögen aus dem System rauszuziehen und in den Winterschlafmodus zu schalten.
Warten, bis der Spuk vorbei ist. Leider ist das nicht so einfach. Wozu sich die Leute noch abrackern, ist unerklärlich. Für was? Es fehlt jede vernünftige Perspektive. Das einzige, was aus rationaler Sicht Sinn machen würde, wäre ein (globaler) Generalstreik, um das fragile System endgültig zu Fall zu bringen. Danach Ärmel hochkrempeln und neu anfangen. Auf Sand kann man nicht bauen. In dem (noch) bestehenden Finanzsystem kann man nicht wirtschaften. Wer an aussichtslosen Dingen festhält, ist ein Narr. Wir sind alle Narren!
Es ist zum Verzweifeln. Das alles ist so offensichtlich, und keiner will es wahrhaben. Es sind einfach zuwenige, die das Spiel durchschauen...

Flüchtlinge als freiwillige Katastrophenhelfer?

Am Samstag wurde in den Nachrichten der GEZ-Sender eine Szene mit Flüchtlingen gezeigt, die offensichtlich "getürkt" war.
Ich habe Recherchen vor Ort bei Simbach über einen Bekannten in Auftrag gegeben. Es ist nicht einfach, Antworten zu bekommen, da die Leute dort momantan ganz andere Probleme haben, als sich mit der "Lügenpresse" zu beschäftigen. Jedenfalls ist bei den Aufräumarbeiten von Flüchtlingen weit und breit nichts zu erkennen. Die Botschaft, die über die GEZ-Propaganda-Sender vermittelt wird, hat mit der Realität nichts zu tun.

2. Juni 2016
Das Ende des vierten Zyklus

Auf den Goldseiten von Prof. Dr. Bocker verfasst. Ein guter Überblick über die langfristige Entwicklung, nicht nur von heute auf morgen gedacht.
Deutlich zur Sprache kommen folgende Probleme: Die globaler Natur sind. Totale Überschuldung des Systems und viel zu hohe Staatsquote. Epochen, die durch die technische Entwicklung gepägt werden, und - die explosionsartige Vermehrung der Spezies Mensch innerhalb weniger Generationen, was zum Kampf um die letzten Ressourcen führt. Man muss weder Hellseher noch Schwarzseher sein, um sich die Folgen vorstellen zu können. Eine Bereinigung ist unabdingbar, und die wird nicht so ablaufen, wie unsere Gutmenschen das sich vorstellen.

Im Mainstream läuft zur Zeit eine Kampagne, die ebenfalls eine Kehrtwende andeutet. Journalisten "decken auf", dass das mit den Flüchtlingen für einige wenige Profiteuere ein äußerst luktratives Geschäft ist, und der gewöhnliche Bürger dafür die Zeche bezahlen muss. Die Wut dürfte weiterhin steigen.

30. Mai 2016
100 Jahre - Gedenkfeier in Verdun

So etwas dürfe sich niemals wiederholen. Die Rede von Merkel dazu war (wieder einmal) nicht von dieser Welt.
Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus waren die Ursache für die Tragödie, und durch Offenheit und Aufklärung sowie Toleranz gegen Fremde würde das vermieden. So in etwas sollte das wohl rüberkommen. Rechtfertigung für Merkels Flüchtlingspolitk? Was das mit dem Ausbruch und den Folgen des ersten Weltkriegs, sowie dem militärisch vollkommen idiotischen Stellungskrieg bei Verdun in Verbindung zu bringen ist, entzieht sich meiner Logik. Wie es zum Ausbruck des 1. Weltkriegs gekommen ist, sollten wir ja wohl wissen. Eitelkeit und die Verkennung der Situation, durch einen Kaiser, den sich einige Zeitgenossen heute wieder herbeisehnen. Ein schwacher Trost, der damalige Zeitgeist war ebenso irrational wie heute.
Zinnsoldaten waren damals als Spielzeug hipp, mit den original nachempfundenen Figuren haben sogar erwachsene Möchtegern-Feldherren im Sandkasten gespielt. Die Leute zogen mit Enthusiasmus in den Krieg, als wäre das ein Spiel im Sandkasten, mit der naiven Vorstellung, in ein paar Tagen sind wir wieder zuhause. Heute stehen die Gutmenschen am Bahnhof und schwenken die Willkommens-Fähnchen, eine nicht minder realitätsfremde Vorstellung.
Auch damals folgte die Ernüchterung, leider zu spät. Verdun wird sich zwar nicht wiederholen, dafür kann man jedoch genügend andere Fehler machen, deren Tragweite der von Verdun in nichts nachstehen muss. Regenten oder Regierende, wie wär's, wenn ihr euer Volk einfach in Ruhe lassen würdet, damit die Leute ihren eigenen Geschäften nachgehen können?


Seitenauslagerung:
Alte Einträge aus 2015 sowie 2016 bis zum 27.5.2016












Stammtisch - Sonderveranstaltung
am 3. Juli 2017
Gasthaus Altes Schloss, N- Höfles

Extreme Abkühlung der globalen Ökonomie

durch Verwerfungen in der Geopolitik
im Sommer/Herbst 2017

von Steffen Paulick

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Rarität für Sammler
Australien, 1/4 Unze
Lunar Serie I, komplett
an Interessenten abzugeben.
Privat/Privat
Kontakt: info@hgcn.de