Der Hartgeld Club Nürnberg versteht sich als (regionale) Initiative gegen ein Fiat-Money-System und alle daraus abgeleiteten Finanzwerte.
Die
Gründe dafür werden in zahlreichen Texten, Artikeln, Links sowie den Kommentaren dargelegt


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13. Februar 2019
Wunder der Wissenschaft: Kommt jetzt die Diesel-Pflicht?

Dieser Artikel ist ein "must read", denn der bringt die kranke Denke unserer Zeit voll auf den Punkt.
Viele unserer "wissenschaftlichen" Studien sind für die Tonne, besser gesagt, die Interpretation daraus.
Mir scheint, als dass seit der Möglichkeit der massenhaften Datenerfassung unsere Forscher ihr Hirn an der Pforte abgegeben hätten.
Mit vielen Daten können zwar schöne, und durchwegs auch exakte Statistiken erstellt werden, diese aber richtig zu interpretieren bedarf es mehr, als die "Enter-Taste" drücken zu können.
Korrelationen mit Hilfe von moderner IT festzustellen ist keine Kunst. Aber - erstens - müssen die Daten, mit denen die Programme gefüttert werden, "brauchbar" sein, und - zweites - stellen die Algorithmen in den Rechenmaschinen noch lange keine Kausalität her. Nun begreife ich endlich auch, warum alle Welt auf KI hofft. Die Forscher können zwar die Computer mit Daten füttern, jedoch mit dem, was der Rechner liefert, nichts mehr anfangen. Wer nicht mehr in der Lage ist, Ergebnisse auf Plausibilität zu prüfen, wird der Kausalität niemals auf die Spur kommen. Einer meiner Pofessoren hat in seiner Vorlesung immer wieder bedauert, dass bei Prüfungen Rechner als Hilfsmittel zugelassen sind. Früher, als es nur Rechenschieber gab, waren die Ergebnisse vielleicht nicht ganz so exakt im Vergleich zu den Rechenmaschinen, sie wurden jedoch auf Plausibilität hin überprüft. Die Ungenauigkeit lag in irgendwelchen Nachkommatellen. Heute sind die zwar Ergebnisse auf -zig Stellen genau, liegen oft aber leider in der Dimension vollkommen danaben.
So etwas passiert, weil kaum noch jemand Ergebnisse auf Plausibilität prüft. Rechner und Automatisation haben dafür gesorgt, dass sich wahrscheinlich einige wichtige Gehirnfunktionen beim homo microelectronicus zurückgebildet haben...


Dr. Spitzer zum Thema menschliches Hirn
Video zum Thema, Link aus Leserzuschrift, vielen Dank.


11. Februar 2019
ifo-Institut: In der Eurozone geht es kräftig bergab!

[...] Wie das Münchner ifo-Institut [...] bekannt gibt, ist sein Wirtschaftsklima-Index für die Eurozone von +6,6 auf -11,1 Indexpunkte gesunken.[...]
Nicht nur für die Eurozone, auch weltweit setzt sich der negative Trend fort...
Unser "genialer" FiMi kommt in's Schwitzen, da damit auch die vormals exorbitanten Steuereinnahmen wegbrechen.
Die Ausgaben aber, die bleiben. Was nun? Zahlungen einstellen? Das gibt Ärger! 'Mal sehen was passiert, wenn die Alimentierung für unserer Neubürger eingestellt oder auch nur reduziert wird. Wo, und bei wem als erstes gespart wird, lässt sich denken. Lieber Olaf, dieses Lied sei nun Dir gewidmet...

Börsen: Droht 2008?
Alarmierend: Der S&P 500 zeigt das gleiche Bild wie im Jahr 2008. An der Wall Street fällt jetzt die Entscheidung. Kleine Korrektur bei Gold bietet gute Kaufgelegenheit.
Die Charts sind optisch leider nicht vergleichbar, da einmal logarithmisch, einmal linear.
Falls Vogt richtig interpretiert, wird's echt spannend. Vielleicht reicht's ja zum finalen Crash?


9. Februar 2019
Und weiter geht's mit "schönen" Geschichten über die SPD:

Das Unternehmensimperium der SPD

Wir sind heute sicher, dass die sozialdemokratische Partei Deutschlands die reichste Partei Europas ist, wenn nicht der Welt – mit Ausnahme vielleicht der KP Chinas. Es gibt keine reichere Partei als die Sozialdemokratische Partei in Deutschland...

Auch auf mmnews ist man aufmerksam geworden:
Wieviel SPD steckt in deutschen Medien?
...ja - ja, Wasser predigen und Wein saufen, so ist es...


Und noch zur causa Thunberg:
Die synthetisch-plagiierte Kunstfigur Greta Thunberg (Blog Dansich)
Bitte auch das Video ansehen. Die Masche ist also nicht neu.
Früher hat es den "Scheiß" auch schon gegeben. Der Betroffenheitsappell ist ein bewährter Psycho-Trick, um die Masse zu bewegen, und immer fallen die Leute darauf rein.


Von einem Leser kam diese Einschätzung: "Wir befinden uns in einem Informationskrieg"
So kann man es natürlich auch sehen. Wobei "Information" heute eher als "Desinformation" bezeichnet werden kann.
Die meisten weittragenden "Fakten" scheinen inszeniert zu sein, wahr sind nur noch Meldungen, die gesellschaftspolitisch keine Bedeutung haben.
Wir sollten uns alle angewöhnen, "Nachrichten" nur noch als Schmierenkomödie anzusehen. Alles nur inszeniert...


7. Februar 2019 (Durch eine Leserzuschrift aufmerksam gemacht:)
SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung
Der Rechtsstaat (oder in diesem Fall eher Linksstaat) übt das Recht des vermeintlich Stärkeren aus. Soweit zum Rechts- und Demokratieverständnis unserer "Volksparteien".


5. Februar 2019
Scheuer will 10 Mio. E-Autos bis 2030 - und woher soll der Strom kommen?
Politiker sind eben be-scheuer-t.
Interessant ist auch der Hinweis auf die Energiedichte von Verbrennungskraftstoff. Lithium-Akkus (Stand der Technik) kommen auf ca. 1/10 davon.
Ein Verbrennungsmotor wiegt zwar deutlich mehr als ein E-Motor, dafür haben es jedoch die Akkus in sich.
Nicht nur, dass der Strom für all die gewünschten E-Autos mit unserer Infrastruktur schlichtweg nicht geliefert werden kann, aufgrund der niedrigen Energiedichte der Akkus (im Vergleich zu Benzin/Diesel) wäre das E-Auto-Konzept ohnehin nur für kurze Strecken sinnvoll, wenn überhaupt.
Es stellt sich nicht nur die Frage, woher der Strom kommen soll, sondern auch, woher die Akkus kommen sollen.
Solange es für diese Anwendung keine vernünftigen Energie-Speicher gibt, ist E-Mobilität auf dem Holzweg. E-Mobilität geht derzeit dort, wo es eine elektrifizierte Streckenführungen gibt. (Bahn, Busse mit Oberleitung)
Warum nicht die Techniken benutzen, die bereits funktionieren?

25-Milliarden-Loch: Scholz-Ministerium schlägt Alarm
Das kommt wieder einmal vollkommen unerwartet, war ja auch nicht vorhersehbar.
Mal sehen, ob das Ganze diesmal in einer Todesspirale endet? Das Problem hat nicht nur Deutschland. Wie wir bereits -zigfach hier beschrieben haben, löst sich die Krise entweder deflationär, oder hyperinflationär auf. Eine Deflationsspirale kann sehr schnell eine Dynamik entwickeln, die dann zum Selbstläufer wird. Falls diese geldpolitisch noch einmal abgefangen werden kann, droht Hyperinflation. Ein Feintuning ist m.E. so schwierig, dass es diesmal wahrscheinlich nicht mehr gelingt. Und wenn, dann wäre es keine Lösung. Da diese Zusammenhänge (im Gegensatz zu vor 10 Jahren) inzwischen sehr vielen Marktteilnehmern bekannt sein dürfte, werden diesmal viel mehr "den Braten riechen" und den Ausgang (gleichzeitig) suchen.
Es fehlt nur noch der Trigger. Wir warten ja schon lange auf einen Auslöser. Es wird (wieder) spannend...


3. Februar 2019
Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte

Sie kennen diese Redensart wahrscheinlich. Wie wollen den Leitartikel (Blog) von gestern fortsetzen.
Durch geduldetes "Schmarotzertum" wird die Akzeptanz in eine Solidargemeinschaft konterkariert. Daneben gibt es jedoch einen weiteren Faktor, der ein Solidaritätsprinzip schädigt, und am Ende zerstört: Korruption!
Wir schimpfen uns einen Sozialstaat. Ob dies nun eine gute oder schlechte Form ist, möchten wir an dieser Stelle nicht diskutieren. Es gibt Historiker, die den gesellschaftlichen Blick für das Gemeinwohl aus dem Kameralismus (Entwicklung nach dem 30-jährigen Krieg) herleiten, der bei uns nach WK II zu unserem bekannten System der "sozialen Marktwirtschaft" geführt hat. (Hier grenzen wir uns deutlich von den Angelsachsen ab)
Wenn wir heute reflektieren, wie unsere Gesellschaft gespalten ist, gibt das genügend Stoff zum nachdenken.
"Gutmenschen" auf der einen Seite, die den Ausverkauf unseres Sozialsystems beschleunigen, und "Fremdenhasser" auf der anderen Seite, die glauben, das Rad wieder zurückdrehen zu können.


Ist das alles eine zufällige Entwicklung? Ich glaube eher nicht!
Und wieder müssen wir uns fragen: Cui bono? Die Anwort liegt auf der Hand: Zunächst alle diejenigen, die von der Korruption profitieren. Unsere Staatsmacht presst aus seinen "Untertanen" Unsummen an Steuern und Abgaben heraus, von denen nur ein Teil tatsächlich wieder zurückfliesst. Wir hatten über die Jahrzehnte hinweg überwiegend fette Jahre, wohin ist all das Geld gegangen? Diese Frage könnte sich auch das Stimmvieh stellen. Tut es aber nicht, weil es von anderen "Problemen" abgelenkt ist. Um von den alten Problemen (bzw. kritischen Fragen daraus) abzulenken, werden einfach noch größere Probleme inszeniert.
Der Ausstieg aus dem INF-Vertrag könnte z.B. ebenso dazu instrumentalisiert werden. Dass sich dadurch de-facto kurzfristig (oder überhaupt) nichts ändert, wird in der rechten Spalte dargelegt.


2. Februar 2019
Die Mär vom reichen Land...

Deutsche Arbeitslose – arm und würdelos
Unsere, durch die Propaganda gehirngewaschenen Gutmenschen blenden tatsächlich aus, dass es in unserer Gesellschaft viele Leute gibt, die "unverschuldet" in eine Notlage geraten sind. Wer sich die Zeit nehmen will, kann sich gerne selbst ein Bild am "Ort des Geschehens" machen, anstatt ausschließlich den Bildern in TV und deren Interpretation zu vertrauen.
Dass die ehemalige Arbeitslosenhilfe (im Anschluss an das Arbeitslosengeld, anno 2004) und Sozialhilfe zusammengeführt wurde, widerspricht eigentlichen der grundlegenden Logik von dem, was unter "sozialer Gerechtigkeit" zu verstehen ist.
Leser dieser Seite wissen ja bereits, was wir vom Gummi-Begriff "Soziale Gerechtigkeit" halten. Außer, dass man diesen Begriff gerne als Totschlaginstrument benutzt, um die eigenen Thesen und Argumente zu verteidigen, ist dieser Begriff absolut wertlos. Neben den (sagen wir ’mal) "Unglücklichen", die durch eine Verkettung unglücklicher Ereignisse in eine Notlage geraten sind, gibt es auch die (nennen wir sie) "Asozialen", deren Absicht es von vorneherein war, der übrigen Gesellschaft "auf der Tasche zu liegen".Damit wir mit dieser Darlegung nicht in die rechte Ecke gestellt werden: Die Nazis haben den Begriff "Asoziale" auf alle ressorcenverbrauchenden Menschen angewendet, die für das Regime nicht (mehr) weiter nützlich waren.
Sowohl bei den "Deutschen" als auch unter den "Zuwanderern" treffen wir auf beide dieser Stereotypen. Unsere, dem Zeitgeist entsprechend, politisch korrekte Gesellschaft unterstellt anscheinend dem "alteingesessenen" Deutschen ein Schmarotzerverhalten viel eher als dem Zugewanderten, der ja in jedem Fall unserer Hilfe bedarf.
Die Gutmenschenfraktion hat keinen differenzierten Blick, die rechten "Fremdenfeindlichen" aber ebensowenig. Das ist es auch, was unsere Gesellschaft spaltet. Für die Gutmenschen sind alle Flüchtlinge per Definition hilfsbedürftig, für die Fremdenhasser sind alle Flüchtlinge per se Schmarotzer und Gewalttäter. Einen Blick für die Realität hat kaum noch jemand.

Auch diejenigen, die ohne Transferleistungen in unserem Land leben, sind ärmer (und würdeloser) als sie glauben.
Wir leben in einer Welt, in der die Illusion von Wohlstand sehr verbreitet ist. Wohlstand auf Pump ist kein echter Wohlstand, sondern lediglich ein temporärer (und vermeintlicher), höherer Lebensstandard auf wackligen Füßen.


Heute Mittag an der Supermarktkasse

Zwei Kassiererinnen an benachbarten Kassen unterhalten sich:
"Kannst Du mir sagen, was heute los ist?" (Anspielung auf den starken Kundenandrang)
"Diese Woche hat es doch Geld gegeben..."
"Ja, stimmt! Wann war denn Dein Geld auf dem Konto?"'
"Am 29., - aber ich bin schon wieder mit 500 in den Miesen, weil die Versicherungen fällig sind..."

(Der Originalwortlaut war in fränkischer Mundart und wurde zur besseren Lesbarkeit von der Red. leicht angepasst)
Alles klar, Herr Kommissar? Ohne Dispo würden die meisten Versicherungsgesellschaften wahrscheinlich einen Großteil der Beiträge mangels Deckung nicht einziehen können!


Unsere "Klima-Idioten" möchten sich bitte folgends Video ansehen:
Professor Jordan Peterson on climate change and climate policy at the Cambridge Union
Ich gehe mit dem Professor hier absolut d'accord, das Ganze ist viel zu komplex, als das wir die Zusammenhänge alle erkennen, und wie sollen wir gegen die Dinge vorgehen, die wir nicht, bzw. nur ansatzweise verstehen?

Peterson ist Psychologe, kein Naturwissenschaftler, aber er erkennt und beschreibt die Grenzen des menschlichen Denkens sehr eindrucksvoll.
Was passiert, wenn sich Wissenschaftler oder andere Eliten für Gott halten?
Was passiert, wenn dumme Menschen das Geschwätz von etwas weniger dummen Menschen nachplappern?
Trotz der enormen technischen und wissenschaftlichen Fortschritte befinden wir uns viellicht immer noch nicht auf einem wesentlich höheren Niveau als seinerzeit die Steinzeitmenschen? Wer das ganze Video ansieht (der Link bringt nur einen Ausschnitt), wird eventuell erkennen, dass der Mensch zu überheblich ist, und es durchaus angebracht wäre, etwas mehr Demut zu zeigen.

31. Januar 2019
1979 - das Jahr der Umbrüche

Was werden die Historiker über das Jahr 2019 einmal schreiben?

SPIEGEL fordert Klimagerechtigkeit
...ja, es wird immer absurder. Es ist schon unmöglich, soziale Gerechtigkeit zu definieren.
Jeder definiert das anderes, da jeder seinen eigenen Blickwinkel hat.


Arktische Kälte in den USA: Erfrierungen binnen fünf Minuten - Zahl der Toten gestiegen
Trump, der Klimaleugner, ist schuld...

Deutschland: Der Letzte macht's Licht aus

Noch ein Artikel von Michael Mross. Sarrazin hat es bereits vorher geschrieben: Deutschland schafft sich ab.
Was Sarrazin auf die Gesellschaft bezogen hat, passiert nun auch auf industrieller Ebene.


28. Januar 2019
Greta: Der neue Führerkult
Dieser Blogeintrag auf mmnews ist vielleicht etwas zu derb-sarkastisch, aber manchmal ist es nicht anders möglich, den alltäglichen Wahnsinn zu ertragen. Ein naives, junges Mädchen kann wahrscheinlich wenig dafür, wenn es von der Klima-Sekte missbraucht wird. Die große Bühne für Greta wurde nämlich erst von anderen erschaffen. Einige Sektenmitglieder sind für Kindesmissbrauch ja inzwischen bekannt, wenn man diversen Meldungen glauben schenken darf.

Bitte beachten Sie, dass dieses vulgäre Wort mittlerweile viele Bedeutungen haben kann.
Insofern ist die Grafik rechts als Metapher durchaus gerechtfertigt...

Etwas sachlicher ist dieser Bericht hier:
Die Klima-Ikone Greta Thunberg – wird dieses Mädchen für eine profitable „Good Cause Company“ instrumentalisiert?

Der EU-Beitrag zum Klimawandel
zeigt, dass Europa's Beitrag an der globalen CO2-Emission mittlerweile bei unter 10% liegt.
Wir machen extreme Kopfstände, damit wir unseren Verbrauch um vielleicht um 10-20% reduzieren, riskieren dabei "Kopf und Kragen" (unsere Kultur sowie unser Lebenstandard wird auf dem Altar der Klima-Sekte geopfert), während anderswo auf der Welt das, was wir einsparen, um ein Vielfaches draufgepackt wird. Nach der obigen Rechnung können wir bestenfalls dazu beitragen, der Erde 1% bis 2% des "Klimagifts" zu ersparen, während anderswo 10% bis 20% draufgesattelt wird.
Das macht voll Sinn. Nämlich Wahn-Sinn! Zumal gar nicht bewiesen ist, welche Rolle das Kohlendioxid am Klimawandel tatsächlich hat. Die Urbanisierung von Natur mit weltweit enormen Flächenfraß hat offensichtlich keine Auswirkungen, ebensowenig wie Sonnenwinde oder der sich anbahnende Polsprung.
Eine Gleichung mit zu vielen Unbekannten geht man erst gar nicht an, denn da müsste man tatsächlich Gehirnschmalz aufbringen.

Wir haben heute mit einem derben Link angefangen, daher beenden wir den heutigen Tag mit einem noch krasseren Link:
Lesen Sie den neuesten Erguss von Akif Pirinçci
Betrachten Sie das Ganze als geschmacklose Satire, der Autor nimmt sein "Geschmarre" offensichtlich selbst nicht ganz ernst.
Aber besser kann man den politisch korrekten Gutmenschen kaum provozieren...


27. Januar 2019
Interessante Linkliste
(Sponsored by Steffen, alles Videos)
Ausblick 2019: Steigen die Zinsen? Krachen die Banken?
ARD Redakteur packt aus - Tagesschau ist reine Propaganda
Lisa Fitz über Maaßen, Merkel und Brinkhaus | SWR Spätschicht - Nur der Narr und das Kind sagen die Wahrheit !
Bürgerrechtler platzt der Kragen
Was passiert 2019? Versteckte Botschaften im Economist-Cover
"geplante Zunkunft" der Eliten und was schief gehen könnte...
Deutsche Einheit-Flughafen BER
Dr. Markus Krall: Der Crash kommt 2020 - Der Banken-Insider verrät die Gründe
Bei Fragen bzw. Beratungswunsch wenden Sie sich gerne an Steffen Paulick (Bankfachwirt) unter mobil(at)herzoinvest
.com

Kommentar zu Ausblick 2019, Tichys Einblick Video:
Ulrich Bindseil (EZB) und Markus Krall diskutieren über die Geldpolitik und deren Folgen.
Ideologisch stehen wir, was Wunder, Krall wesentlich näher als dem EZB-Direkor.
Laut Bindseil entspricht der natürliche Zins dem Wirtschaftwachstum, dies auf die Frage von Krall, woher die EZB wissen wolle, welcher Zinssatz der "richtige" sei. Erträge bzw. Wachstum mögen vielleicht den natürlichen Zins abbilden, diese Theorie lässt sich jedoch nur dann vernünftig ableiten, wenn wir ein voll-gedecktes Geld hätten.
Kredite haben nur wenig mit einem natürlichen Zins zu tun, für den Gläubiger ist der Zins in erster Linie seine Risikoprämie.
Der zweite, preisbestimmende Faktor für den Zins sind Angebot und Nachfrage am Kapitalmarkt. Und hier setzt auch Kralls Kritik an, es gibt keinen freien Markt für Kapital, denn die Zentralbank kann über den Umweg über die Geschäftsbanken das Angebot für das Geld beliebig gestalten, der Sparer spielt keine große Rolle, solange die Mindestreserve der Geschäftsbanken nicht unterschritten wird. Und auch das mit der Mindestreserve ist willkürlich.
Kredite der Banken sind kein Kapital im Sinne von Ersparnissen. Kredite und Ersparnisse sind für den normalen Marktteilnehmer nicht zu unterscheiden, für ihn ist alles einfach nur "Geld".
Der "natürliche Zins" bzw. das Wirtschaftswachstum sind Voraussetzung dafür, dass die Kredite überhaupt bedient werden können. Zur Ermittlung des richtigen Leitzins' in einem Schuldgeldsystem ist diese Größe jedoch vollkommen ungeeignet.
Dass es nicht funktioniert, wurde inzwischen empirisch bewiesen: Es kann bestenfalls der Schuldendienst geleistet werden, die Schulden selbst können aber niemals zurückgezahlt werden. Null Zins, null Wachstum, null Schuldendienst, aber Unmengen an verbliebenen Schulden. Das Wirtschaften ist unter diesen Rahmenbedingungen nicht mehr möglich.
Dieses Phänomen wird auch als "Schuldentod" bezeichnet. Es wird also darauf hinauslaufen, dass die Schulden aus dem System geschaft werden, deflationär oder hyperinflationär. Es läuft im Prinzip fast auf das Selbe hinaus, der einzige Unterschied besteht darin, ob die neue Bezugslinie für den Geldwert (Kaufkraft) weit oben, oder weit unten angesiedelt wird.
Und es gibt noch ein kleines Problem: Deflationäre und inflationäre Erscheinungen treten parallel auf, je nach Anlageklasse.
Es wird viele Verlierer und wenige Gewinner geben: Man kann sich daher bereits glücklich schätzen, wenn man die Kaufkraft seines Vermögens bewahren wird können.


26. Januar 2019
Die erste Hochverrats-Verurteilung seit 1945 in Österreich: Eine 42-jährige Frau kommt für 14 Jahre hinter Gitter
Etwa ein Paradigmenwechsel?
Bisher wurden solche Leute in die Psychatrie eingewiesen...


Warum Millenials verhungern werden

Sehr interessanter Blog, der sich auf einen Artikel der welt-online bezieht und kommentiert.


Auch wenn die Beschreibung der "Milleniums" im Allgemeinen sehr zutreffend ist, darf man das nicht pauschalieren.
Es gibt eine Minderheit, die durchaus einen sehr realistischen Blick für die Geschehnisse unserer Zeit haben, und sich auch entprechend positionieren. Diese Gruppe wird sicherlich nicht verhungern, werden sich jedoch gegen die "Verblödenten" zur Wehr setzen müssen, wenn eines Tages die Illusionsblase in "Wolkenkuckucksheim" platzt.

Die Babyboom-Generation als die letze der Leistungsträger zu bezeichnen, ist ebenfalls Quatsch.
Die Überlebenden der Kriegsgeneration haben zunächst die härteste und entbehrungsreichste Zeit gehabt, und aus den Trümmern des Weltkriegs die Voraussetzungen für das anschließende Wirtschaftswunder geschaffen. Die Nachkriegsgeneration auf diesen Boden mit Leistung und Fleiß einen bis dato in Deutschland unbekannten Wohlstand erschaffen, an dem auch die einfachen Bevölkerungsschichten partizipieren konnten. Dieser Wohlstand scheint jedoch vielen Bürgern (damals nur Westdeutchland) in den Kopf gestiegen zu sein. Die "68er" haben bereits die Grundlagen für einen Paradigmenwechsel geschaffen, welche von den folgenden Babyboomer "verfeinert" wurden. Vielleicht erinnern Sie sich an die "Scheckbuchdiplomatie" unseres Superhelden "Genschman" aus früheren Zeiten?

Es war durchaus im Einklang mit dem damaligen Zeitgeist, Probleme einfach mit Geld zukleistern zu können. Viele "Babyboomer" haben sich nicht wirklich um eine vernünftige Erziehung ihres Nachwuchses gekümmert, weil es en vouge war, mit Geld und fetten Geschenken "Probleme" ruhigzustellen.

Die Babyboomer-Generation hat vielleicht eine hohe Leistungsbereitschaft an den Tag gelegt, aber das auch gleichzeitig mit einem vorher noch nicht in diesem Ausmaß vorhandenem Anspruchsdenken verbunden.
Wenn die Milleniums, die heute oder in naher Zukunft in der Verantwortung stehen, nichts für eine nachhaltige Gesellschaft betragen wollen oder können, warum hat die vorangegangene Generation nicht gleich die Weichen "richtig" gestellt?

Verblödete Eltern brauchen sich nicht wundern, wenn sie verblödete Kinder haben.
Auch hier darf man natürlich Nichts verallgemeinern, aber nach meiner Beobachtung nimmt es sich nichts im Verhältnis von unfähigen Babyboomer zu den unfähigen Milleniums. Die "Unfähgkeit" drückt sich lediglich in einer anderen Form aus...


Mitteilung der Redaktion: Epoch Times Deutsch auf Facebook aktuell nicht erreichbar
Ein social media Unternehmen setzt nonkonforme Meinungsverteter einfach vor die Tür.

Diskussion um zweifelhafte Abgaswerte hat den Mainstream erreicht.
Kaum ein Politiker hat jemals unsinnige oder zweifelhafte Gesetze zurückgezogen.

Die "Sektsteuer" gibt es immer noch. Sie wurde 1902 zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingeführt.
Inzwischen sind wir zwei "Regime" weiter, der ursprüngliche Zweck wurde schon im Kaiserreich nicht erreicht, aber Steuern abschaffen ist nicht, auch nicht dann, wenn die Staaten, die sie eingeführt hatten, längst untergegangen sind.
Hallo Reichsbürger, das wäre doch einmal ein Argument für eure These, dass das Deutsche Kaiserreich immer noch existiert.

Nach der Wiedervereinigung wurde der "Soli" erfunden, um die neuen Bundesländer auf den Stand des Westens zu bringen. Es sollte eine zeitlich begrenzte Abgabe sein,denn in spätestens 15-20 Jahren sollten im Osten "blühende Landschaften" entstanden sein. Der Merkel-Ziehvater hat sich hier gründlich verrechnet.

Ebenfalls gründlich verrechnet hat sich der "Einwegflachenpfand-Trittin" mit den Kosten der Energiewende. Die "Kugel Eis", auf die verzichtete werden sollte, hat inzwischen die Dimension einer ganzen Eisdiele erreicht.

Und da das Stichwort "Einweg-Flaschenpfand" gefallen ist: Es wurde eingeführt, um den Anteil an Einwegverpackungen bei Getränken signifikant zurückzudrängen. Passiert ist genau das Gegenteil davon. Aber man hält hartnäckig an einem System fest, dessen ursprünglichen Ziele mehr als nur verfehlt wurden. Das nennt sich Politik. Und warum sollen wir ausgerechnet den Leuten folgen, die absolut unfähig sind, aus ihren eigenen Fehlern zu lernen? Lebensformen dieser Art sind i.d.R. am Ende immer ausgestorben. Und die Lemminge mit ihnen...


23. Januar 2019
Knobloch-Kritik an der AfD - Abgeordnete verlassen Gedenkfeier

Charlotte Knobloch war einmal Präsidentin des Zentralrats der Juden, und ist sprätestes seither in den Medien wohlbekannt.
Vielleicht erinnern Sie sich noch an Michael Friedman? Er hatte innerhalb verschiedener jüdischer Organisationen ebenfalls hohe Stellungen im Vorsitz, und moderierte sogar eine eigne Talkshow. Friedman war so etwas wie eine schillernde Persönlichkeit, dessen Ansichten in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wurden. Ich habe ihm gerne zugehört, nicht deswegen, weil ich auf der gleichen Wellenlänge lag, sondern weil seine Autftritte erfrischend waren, und seine Äußerungen stets seine außergewöhnliche, hohe Intelligenz bezeugten. Nach seinen Affairen um Prostitiuierte und Drogen war es plötzlich vorbei, und Knobloch stand im Rampenlicht, zumindest wenn es um Belange der jüdischen Gemeinde in Deutschland ging.
Vielleicht kennen Sie auch ein berühmtes Zitat, das Abraham Lincoln zugeschrieben wird?
*)
Zu Knobloch will ich mich nicht weiter äußern, außer dass
ich sie als den ABSOLUTEN Kontrast zu Friedman sehe, und das in JEDER Beziehung...

*) Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben.

20. Januar 2019
„So kann es nicht weiter gehen“: Gelbwesten-Demo in Wiesbaden
ohne Kommentar, selbst lesen...


Hartgeld.com down?

Wir nehmen an, dass WE heute damit beschäftigt ist, seinen Server etc. neu aufzusetzen.
So wie er schrieb, hat man ihm bei seiner Durchsuchung nicht nur die Datenträger beschlagnahmt, sondern gleich die gesamte IT-Infrastruktur. Dass es in einem "Rechtsstaat" bei Verdacht von Straftaten und Verdunklungsgefahr eine Beschlagnahme von Eigentum geben kann, ist nachvollziehbar. Dass der Staat soweit geht, unnötiger Weise Eigentum zu konfiszieren, und damit evtl. sogar die Geschäftsgrundlage eines Bürgers vernichtet, erinnert an Machenschaften des "dritten Reiches".
Nachtrag: Die Störungen sind inzwischen behoben...


Die große Tragik von 1968
Den Studentenprotesten von 1968 fehlte die ausgestaltete Idee einer neuen gesellschaftlichen Ordnung, die dem Freiheitsanspruch des Menschen voll gerecht wird.


Neverforgetniki:
„Echte Meinungsfreiheit gibt es in Deutschland nur noch, wenn man die Meinung des Mainstreams vertritt!“
Es gibt sie doch noch, die kritischen jungen Leute. Aber sie müssen ebenfalls gegen die "Sekte" ankämpfen...

Harald Lesch über Batterien für E-Mobilität - Der Wahnisnn mit dem Lithium
Harald Lesch redet Klartext über Batterien für E-Mobilität. E-Mobilität ist überhaupt nicht umweltfreundlich, solange man Batterien verwendet, bei deren Herstellung die Umwelt so massiv belastet wird. Es gibt Alternativen wie Wasserstoff, wo es noch an der Effizienz hapert, aber besser als die Sauerei wäre es allemal. Warum also wird nicht massiv in diese Richtung weitergearbeitet? Windenergie wird wegen der Unfähigkeit der Politik die Energiewende voranzutreiben, bei hohem Windaufkommen obendrein oft quasi verballert, statt sie umzuwandeln. Deutschland, Land der der Unfähigkeit? Es sieht so aus.

Magnetischer Nordpol wandert in Richtung Russland - steckt Putin dahinter?
Wer denn sonst. Putin, oder die Klima-Faschisten sind am Klimawandel schuld...


Eine Zuschrift zum Thema:
Es ist ein Glaubenskrieg. Wer sich der Häresie schuldig macht, wird verbrannt.
Es gibt nur ein Evangelium. Wer das Glaubensbekenntnis nicht betet, fliegt.
Kritik ist eine Todsünde.

Ja, die Zeiten ändern sich - irgendwie nicht! Erinnert ein wenig an die Zustände
vor der Aufklärung...

19. Januar 2019
Zur Demo statt ins Klassenzimmer


In vielen deutschen Städten sind Schüler auf die Straße statt in die Schule gegangen. Ihr Ziel: Für mehr Klimaschutz demonstrieren. Dass sie dabei den Unterricht verpassen, ist bewusster Teil der Aktion.
Zu unserer Zeit war es noch anders. Unsere Lehrer versuchten damals noch, uns Schülern ein kritisches Denken beizubringen, und alles, was der Mainstream (damals gab es diesen Ausdruck natürlich noch nicht) vermitteln will, zu hinterfragen.
Das wurde vielleicht auch missverstanden, denn es bildeten sich auch früher eine Subkultur, die das Establishment nicht nur hinterfragten, sondern in seiner Ganzheit ablehnten und sich in eine "idealistische" Subkultur flüchteten, deren Werte jedoch nicht hinterfragt werden durften. Die Jugend von heute scheint den Mainstream jedoch ohne Probleme zu assimilieren, und sich sogar davon instrumentalisieren zu lassen. Früher was das Spießbürgertum das Freindbild der Jugend, heute gehen die Schüler d'accord mit dem Mainstream, das gemeinsame Feindbild heute ist der "Klima-Nazi".
Um die junge Generation nicht pauchal zu kritisieren: Es gibt auch heute kritische Denker unter ihnen, jedoch sind diese, genauso wie unter den "Älteren", in der Minderzahl. Diese sind in den Interviews der MS-Nachrichten jedoch nicht zu Wort gekommen.
"Keine Toleranz für Klima-Ignoranz", dieser Spruch lässt tief blicken. Hier zeigen sich Parallelen zur Antifa, die Null-Toleranz rechtfertigt auch militante Operationen gegenüber dem Feind. Ausgeblendet wird die Tatsache, dass die "Klimaskeptiker" keineswegs gegen einen Umweltschutz sind (ganz im Gegenteil), sondern sich lediglich nicht mit der dumpfbackigen Argumentation zufrieden geben, dass für die Klimaveränderungen ausschließlich (wenn überhaupt) ein Zusammenhang mit dem Kohlendioxid besteht. Diese Frage ist tabu und darf nicht gestellt werden. Soviel zur Toleranz.


Auf mmnews.de finden Sie heute weitere, interessante Links:

Geheimplan: Regierung will höhere Spritsteuern um E-Auto zu erzwingen

Grüne wollen Mindestquote für Elektroauto-Ladesäulen

Ist das noch freie Marktwirtschaft oder schon Diktatur?
Drangsalieren, schikanieren, abkassieren: Der Steuerstaat trimmt die Bürger auf Linie. Links-Grüne Quotenphantasien ersetzen Angebot und Nachfrage. Politisch Andersdenkende werden denunziert, dämonisiert, ausgegrenzt.
Und damit schließt sich der Kreis zum Artikel mit den Schülerdemos. Wer oder was steckt dahinter, wer hat das inszeniert?

Wie erkennen ganz deutlich, dass der Individualverkehr sich in der Schusslinie befindet.
Statt der Links-grünen Verbotskultur bringt der HGCN bessere und effektivere Vorschläge für den Umweltschutz:
Schafft endlich dieses betrügerische Fiat-Money System ab. Keine Konsumentenkredite mehr, und die Verschwendung von Umweltressourcen hat ein Ende, bzw. wird dramatisch eingeschänkt. Keine Autos mehr auf Pump, und auch das allerneuste Modell an Smartphones wird nicht mehr so einfach verfügbar werden. Unsere Wegwerf- und Konsumgesellschaft müsste sich radikal umstellen. Das sind doch die Ideale, die von den Grünen gepredigt werden. Die Wirtschaft geht den Bach hinunter, die Arbeitslosenzahlen erreichen schwindelerregende Höhen, das Sozialsystem ist (in dieser Form) auch nicht mehr finanzierbar.
Die Infrastruktur verfällt, auch die für die Datenübetragung, weil ganz einfach das Geld dafür fehlt.
Ich bin gespannt, wie viele von unseren Jugendlichen den Rattenfängern noch hinterherlaufen, wenn das Handy nicht mehr funktioniert. Die Träume der Grünen werden vielleicht schneller wahr, als sie es sich jemals vorstellen konnten, aber aus ganz anderen Gründen. Und danach wäre diese Bewegung sowieso obsolet. Good luck...


18. Januar 2019
Der Schuldentod wird kommen – so oder so

[...] Wenn alle plötzlich aufwachen, ist der Crash nicht mehr fern [...]
...und...
[...] Neben dem abrupten Crash gibt es immer noch das japanische Modell als Alternative. Auf diese Konstellation wird es wohl hinauslaufen. [...]
Der Autor begeht hier m.E. hier einen Denkfehler. Das japanische Modell funktioniert nur, solange es geo-finanzpolitisch noch ein Gefälle gibt. Wenn alle (bzw. die meisten) Volkswirtschaften gleichzeitig in den Deflationsmodus schalten, passiert so etwas wie in 1929. Das wird dann kein langsamer Tod auf Raten, sondern das geht ratz-fatz...
(Der obige Link wurde heute früh auf hartgeld.com gefunden)

16. Januar 2019
Wie geht es weiter mit dem Brexit?

Das britische Parlament hat den "Scheidungsvertrag" erwartungsgemäß abgeleht.
Wie es nun weiter geht, weiß derzeit keiner. Verschiedene Optionen werden diskutiert.
Der holprige Brexit ist jedoch nur eine von vielen Unsicherheiten in der Welt. Wie es an der Börse weitergeht, weiß auch niemand auf der Welt. Die Konjunktur kommt weltweit ins Stocken, nicht nur in Deustchland. Die Schulden haben sich seit der letzten Finanzkrise weltweit dramatisch ausgeweitet, wobei es in den "alten Ökonomien" (wie den USA) eher eine Bilanzverkürzung gegeben hat. Ergo haben die Schwellen- und Entwicklungsländer kräftig aufgeschuldet. Die Thesen von Dr. Paul C. Martin (siehe Textsammlung) bleiben weiterhin nicht widerlegt, demzufolge die Fiat-Geldwirtschaft nur solange am Leben zu halten ist, wenn es beständig neue Nachschuldner am Markt gibt, welche den "alten" Schuldnern aus der Patsche helfen. Es kommt nicht darauf an, ob es regional eine Geldmengenkontraktion gibt, solange die Aufschuldung insgesamt auf globaler Ebene funktioniert.

In Nachhinein lässt sich also erklären, warum das mit dem eigentlich längst überfälligen Crash bislang nicht eingetreten ist.
Wir verstehen auch, warum das mit der Globalisierung mit allen Mitteln vorangetrieben wurde, denn erst dadurch war die notwenige Bilanzverlängerung möglich. Ich gehe hier einmal davon aus, dass Sie die hier verlinkten Werke von Dr. Martin gelesen (und auch verstanden) haben. Es scheint keine groben Denkfehler zu geben, nur wurden einige Dinge schlichtweg unterschätzt. Dass die Zentralbanken am Ende der Schuldenwirtschaft zum "lender of last resort" werden müssen, hat Martin richtig vorausgesehen. Dass aber auch Negativzinsen möglich sind, war natürlich nicht eingeplant. Das hatten aber auch andere Ökonome vorher nicht auf dem Radar. Aufschuldung in den Schwellen-/Entwicklungsländern einerseits, Nullzinspolitik in den entwickelten Volkswirschaften auf der anderen Seite, das war das Rezept um den Crash um zumindest 10 Jahre zu verschieben.

Martin hatte in den 90ern dargelegt, dass der Staat aufschulden muss, um die Privatwirtschaft nicht abschmieren zu lassen. (Die Sache mit dem Nachschuldner!) Dies wurde als Stellvertreter-Schuldner dargesellt. Es wurde daher angenommen, dass der Staat eines Tages pleite gehen muss. Nullzinsen bzw. Negativzinsen für Staatsanleihen waren damals nicht auf dem Radar (weil nicht vorstellbar), und die Tatsache, dass es wieder zu einem Rollentausch (zwischen Staat und Privaten) kommen würde, war ebenfalls nicht auf dem Radar. Deutschland hat sich nominell (etwas) entschuldet, jedoch auf Kosten der Sparer und Steuerzahler, einhergehend mit einem riesigen Investitionsstau. Diese Kosten (sowie weitere wie z.B. Pensionsverpflichtungen) sind alle noch gar nicht in der Bilanz drinnen. Verordnungen wie (übermäßige) Wärmedämmung, Abwrackprämie, erneuerbare Energie und anderer Blödsinn erscheint in einem anderem Licht wenn man bedenkt, dass dadurch das lustige "Schulden-Schwarzer-Peter-Spiel" am Laufen gehalten wurde. Pflegeversicherung und Pflegeindustrie, Asylpolitik, Klimahysterie und andere "Dummheiten" sind gar nicht so blöd wenn man durchblickt, für was es vielleicht tatsächlich nützlich war: Das unvermeidbare "Game-over" nach hinten zu verschieben. Der Preis dafür war hoch, viel zu hoch. Und bezahlen muss es ohnehin der Bürger.

Der Brexit oder Trump sind nicht das Problem, das spielt gar keine große Rolle. Wesentlich ist vielmehr, dass die Aufschuldungsorgie munter so weitergehen kann. Wie das noch weiterhin funktionieren soll, weiß ich leider nicht. Eigentlich sind alle Möglichkeiten ausgeschöpft, aber das dachten wir vor 10 Jahren (und noch früher) auch schon. Es waren keine logischen Denkfehler, es konnte sich nur niemand von uns vorstellen, dass die Marktteilnehmer dieses irre Spiel alle mitmachen würden.
Wir bleiben dabei: Die Probleme wurden nicht gelöst, sie wurden nur verlagert und verschlimmert.
Wie lange "gutes" Geld dem schlechten hinterhergeworfen wird, wissen wir leider auch nicht. Egal was man nun noch alles "erfindet", der Wirkungsgrad derartiger Aktionen wird immer geringer. Es kann jederzeit zu Ende sein, und es wird dann alles auch relativ schnell gehen. Der missglückte Brexit kann z.B. der Trigger dafür werden. Wenn, dann kommt es aber alles ganz anders, als es die Leute erwarten.


13. Januar 2019
CO2, NOx, oder haben wir am Ende ganz andere Probleme?

Magnetfeld der Erde ändert sich scnheller als erwartet
oder
Wohin wandert das Erdmagnetfeld?

Es wäre nicht verwunderlich, wenn die Ursachen des "Klimawandels" ganz andere Ursachen hat als das, was man uns glauben machen will...


Frank Magnitz

Ermittler veröffentlichen Video von Angriff
Auf dem Video sieht man, wie der Bremer AfD-Chef Frank Magnitz umgestoßen und am Kopf getroffen wird. Weder ein Schlaggegenstand noch Tritte sind zu sehen. [...]
Dann wird Magnitz von einem Mann mit Kapuze von hinten umgerannt und dabei offenbar am Kopf getroffen. Magnitz, der beide Hände in den Manteltaschen hat, stürzt nach der Attacke zu Boden und schlägt mit dem Kopf auf. Danach ist zu sehen, wie die Täter flüchten.

Diese Darstellung in "Zeit Online" entspricht der "politisch korrekten" Sprechweise, wie sie im Mainstream verbreitet wurde.
"Magnitz wird von hinten umgerannt", "beide Hände in der Manteltasche", "schlägt mit dem Kopf (Red.: am Boden) auf"...

Das klingt so, als ob Magnitz von ein paar übermütigen Jugendlichen angerempelt worden wäre, dabei unglücklich stürzte, und sich am Boden den Kopf angeschlagen hat. Ein bedauerlicher Unfall. Selbst schuld, dieser Magnitz, wenn er die Hände in der Manteltasche behält und deshalb den Sturz auf den Kopf nicht mit seinen Armen abfedern kann...

Ich bin zwar kein Experte in Sachen Filmschnittmanipulation (siehe weiter unten), doch erkenne selbst ich auf dem Video, dass einer der Täter den AfD-ler von hinten zusammenschlägt, mit dem Linken Arm wird dabei kräftig ausgeholt und mit ziemlicher Wucht im Bereich des Kopfes eindrischt. Magnitz geht unmittelbar danach zu Boden. Ob überhaupt, und wenn doch, welcher Gegenstand sich in der Hand des "Remplers" befand, erkenne ich nicht.

Die Forensik beschäftigt Experten, die anhand der Verletzungsspuren mit ziemlich hoher Treffsicherheit ermitteln hätten können, mit was Magnitz niedergeschlagen wurde. Warum gibt es hier kein Gutachten?

Hier nun die Darstellung der "Gegenseite" zu den Mainstremmedien:
„Hohle-Gasse-Ghosting“: Magnitz-Video von Polizei manipuliert?
Ich bitte, auch die Darstellung in den alternativen Medien kritisch zu hinterfragen. Die Wahrheit liegt meistens irgendwo in der Mitte. Die Quintessenz ist, dass wir den soganannten "Qualitätsmedien" schon lange nicht mehr glauben können, und die alternativen Medien inzwischen unabdingbar für eine ausgewogene Meinungsbildung geworden sind.


Causa Eichelburg, wie geht es weiter?
Der Überfall auf Eichelburgs Hartgeld ist erst der Anfang (Video von Oliver Janich)
So langsam sickern Einzelheiten durch. Wie es aussieht, wurde Walter Eichelburg von einer Art "Rollkomando" heimgesucht.
Wie schon erwähnt, muss man nicht mit Allem, was Hartgeld postet d'accord gehen, aber deswegen gleich ein Spezialeinsatzkommando loszuschicken, ist sicherlich maßlos überzogen. So etwas macht man normalerweise nur, wenn es gegen gefährliche Terroristen geht. WE's vornehmiche "Waffe" war die Tastatur seines Computers.
Ich habe "Rollkomando" geschrieben, weil die Aktion stark an die Methoden einer Zeit unrühmlicher, deutscher Vergangenheit erinnert. Wenn sich jemand "ungerechtfertigter" Weise auf den Schlips getreten fühlt, hat er sicherlich auch das Recht, juristisch dagegen vorzugehen. Eine simple Anzeige und Auseinandersetzung vor dem Gericht wäre daher auch im Sinne einer Rechtsstaatlichkeit, natürlich mit Mitteln der Verhältnismäßigkeit.
Wie begründet Executive und Judikative das Vorgehen gegen Eichelburg? Hier findet Google bislang nichts.
Faschisten haben es nicht nötig, sich zu rechtfertigen, das haben sie noch nie getan.
Die Befürchtungen von Oliver Janich sind nicht abstrakt. Die Freiheit des einzelnen Bürgers ist gefährdet, wie bei uns seit 70 Jahren nicht mehr. Die von Eichelburg erhofften "Retter" werden wohl nicht eingreifen. Vorher müssen wir wohl (wieder einmal) das Tal der Tänen durchschreiten. Viele Situationen von heute erinnern an die Zustände der Weimarer Republik kurz vor der Machtergreifung durch die (echten) Nazis. Die "Antifa" übernimmt heute die Rolle der damligen SA, Hitlers krimineller Schlägerbande, um Andersdenkenden und politischen Gegnern die Fresse zu polieren. Das ist die Freiheit, die wir heute haben.
Viele sehen es nicht, viele wollen es nicht sehen, und der Rest schaut ebenfalls tatenlos zu.
Diese Zeilen hier zu schreiben, wird in absehbarer Zeit wahrscheinlich ebenfalls als kriminell eingestuft.
Vielleicht sollten wir den relativ harmlosen Laden hier ebenfalls dicht machen.
Janich hat es bereits erwähnt: Wer es bis jetzt nicht kapiert hat, wird es sowieso nicht mehr raffen.


Achtung Schneemann (gefunden auf mmnews.de)
Erlebnisbericht:
8:00 Schneemann gebaut
8:10 Die erste Emanze auf dem Weg zur Arbeit beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
8:15 Schneefrau dazu gebaut
8:17 Die Kindergärtnerin beschwert sich über die angedeuteten Brüste der Schneefrau
8:20 Der Schwule eine Straße weiter beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte
8:25 Meine vegan lebende Nachbarin pöbelt über die Strasse, das die Wurzelnase Verschwendung von Lebensmitteln sei....
8:30 Ich werde als Rassist beschimpft weil der Schnee weiß ist.
8:35 Meine Nachbarin Fatma fordert ein Kopftuch für die Schneefrau.
8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario
8:45 Das SEK trifft ein weil der Besenstiel als Schlagwaffe benutzt werden kann.
8:50 Der IS bekennt sich zu dem Schneemann.
8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.


Angesichts der tatsächlich existierenden Realsatire gar nicht mehr so lustig...


12. Januar 2019
Klimawandel: Von Idiot zu Idiot

Auch ein starker Winter ist Erderwärmung. Medien drehen durch. BILD: „Unsere erste Pflicht ist, die Schnee-Opfer zu retten. Unsere zweite Pflicht ist, die Erderwär­mung zu dämmen. Weil wir sonst verdursten in der Hitze oder ersticken in Lawinen. Wir müssen unsere Erde retten."
Die Idiotie hat alle Bereiche unseres Lebens erfasst. In meienem persönlichen Berufsumfeld kann ich sehr gut beurteilen, was für ein Schwachsinn alles gehypet wird. Unter Professionals (vom selben Fach und der gleichen Generation) kann man sich, wenn man alleine unter sich ist, gelegentlich darüber auskotzen. Im offiziellen Mailverkehr oder öffentlich muss natürlich der "fachlich und politisch korrekte" Syntax eingehalten werden. Interessant ist, dass die meisten ähnlich "sachlich bzw. wissenschaftlich korrekt" denken, jedoch "politisch korrekt" handen. Wenn ich den Einwand bringe, wie lange man diesen Irrsinn noch aushalten solle, bekomme ich oftmals den gutgemeinten Ratschlag, das "Spiel" weiterhin mitzumachen.
Heuchlerei und Verlogenheit ist das Mittel zum Selbstschutz geworden. Erbärmlich!
In anderen Berufszweigen ist das ähnlich. Glaube keinem "Fachmann", der seine Karriere noch vor sich hat.
Eine ehrliche Antwort bekommst du am ehesten von Leuten, die kurz vor, oder bereits im Ruhestand sind.
Leichtgläubigkeit war zwar noch niemals gut, in der heutigen Zeit ist es aber mehr als leichtsinnig. Viele glauben an Ideale, die es so nicht gibt. Sie fallen oftmals auf Rattenfänger herein, die sehr überzeugend andere Leute von Dingen überzeugen können, an denen sie nicht im Entferntesten selbst daran glauben. Noch gefährlicher sind die Menschen, die sich von den Blendern haben überzeugen lassen, und nun meinen, andere Leute ebenfalls missionieren zu müssen.
Es sind nicht nur islamistische Extremisten, die verblendet wurden, ideologisch Verblendete gibt es auch in unseren Reihen mehr als genügend. Vielleicht wollen sie uns nicht gleich die Kehle durchschneiden, aber unseren eigenen und freien Willen akzeptieren sie ebensowenig.
Zurück zum Klimawandel: Es scheint Veränderungen zu geben, aber was sind die Ursachen dafür?
Neulich habe ich einen Bericht gesehen, in dem ein älterer Inuit in einem Interview über seine Beobachtungen aus der Natur berichtet. So ginge die Sonne nun an anderer Stelle auf und unter, als das in früheren Zeiten der Fall gewesen sei.
Hat sich die Erdachse verschoben? Was ist z.B. mit dem Polsprung, der schon öfters in der Erdgeschichte stattgefunden hat?
Wahrscheinlich alles nur ein Hirngespinst der CO2-Klimaleugner, da der Klimawandel menschengemacht sein muss.
Wie sollte der Mensch gegeängelt werden, wenn er keine Schuld hat? Schuld und schlechtes Gewissen zu erzeugen, das hat bereits die Kirche, insbesondere vor der Zeit Luthers, für den "genialen" Ablasshandel auszunutzen gewusst.
Warum nicht alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen?
Wer die vorgegeben Meinung kritsch hinterfragt und nicht glauben will, ist ein Ketzer. Wie sich die Geschichte doch ähnelt.

Der HGCN existiert nunmehr seit 13 Jahren, die Aktivitäten sind in den letzten Jahren stark zurückgegangen.
Aus gegebenem Anlass wurden alle Daten aus früheren Aktivitäten entgültig und sicher zerstört.
Eigentlich gibt es nichts, was wir verbergen müssten, da wir uns stets innerhalb des gesetzlichen Rahmens bewegt haben. Leider habe ich das Vertrauen in unsere Rechtsstaatlichkeit inzwischen verloren, und sicher ist sicher.
Seit mehren Jahren wird, außer den Postings hier auf dieser Seite, sowieso nichts mehr gespeichert.
Daten dieses Webauftritts befinden sich auf den Servern des Providers, durch Aufruf dieser Webseite allgemein zugänglich.
Die Festplatte aus dem "alten" Rechner, der jahrelang seinen Dienst tat, wurde gelöscht, überschrieben, und zusätzlich noch mechanisch zerstört. Wir sollten uns alle angewöhnen, nicht mehr benötigte, persönliche Daten von uns und anderen zu löschen. Was nicht vorhanden ist, kann nicht geklaut oder beschlagnahmt werden.



Noch ein paar gezielte Hammerschläge, und das Teil landet im Elektroschrott-Müll...

11. Januar 2019
Hartgeld in die Schranken gewiesen?

Systemkritiker werden nicht nur in Russland verfolgt. Vor nicht allzulanger Zeit hat man z.B. auch versucht, Thorsten Schulte alias "Silberjunge" fertigzumachen. Nach seinem Buch "Kontrollverlust", in dem er einige Mißstande in einem Land ("wo wir gut und gerne leben"), etwas zu "schonungslos" darlegte, ist er vielleicht einigen Leuten zu sehr auf die Füße getreten. Zwischen Schulte und Eichelburg liegen zwar Welten, aber beide sind manchen Eliten offensichtlich ein Dorn im Auge. Schulte vertritt mit Sicherheit keine extreme oder radikale, politische Positionen, aber er spricht an, was im politisch korrekten Deutschland "nicht sein darf".
Nun hat Eichelburg "eine vor dem Latz" bekommen. Er hat den Betrieb seiner Website zwar wieder aufgenommen, man merkt jedoch, dass er sich bei seinen Kommentaren deutlich zurückhält. Der Schock wirkt nach. Wie er schreibt, hat man ihn wegen Volksverhetzung an den Eiern. Viele unserer Leser sind auch bei Eichelburg zu Gast. Hinsichtlich der Kritik am real exixtierenden Finanzsystem gibt es eine große Schnittmenge. Ob er uns mit seiner (angeblichen) Hetze angestachelt hat, wage ich hingegen zu bezweifeln.
Unsere Leser sind i.d.R. mündig genug, sich ihre eigene Meinung zu bilden.
Ich jedenfalls glaube nicht, durch die Äußerungen von WE islamophober geworden zu sein. Ich habe mir auch keine Waffen besorgt, um gegen andersgläubige Flüchtlinge Krieg zu führen. Und das mit der Monarchie nehme ich zur Kenntnis, ohne diese Visionen zu teilen.
Ich habe, nach wie vor, nichts gegen "Ausländer" per se, und von Rassismus bzw. genetischem Geplänkel halte ich noch weniger. Einen Nationalismus auf einen gemeinsamen genetischen Pool zu begründen, macht für "Deutsche" ja auch gar keinen Sinn, da es einen "solchen" Deutschen de facto nicht gibt. Wir sind ein Mischvolk mit Einflüssen unterschiedlichster Herkunft. Aber dennoch haben wir über die Zeit eine eigene und übergreifende Kultur entwickelt. Auch ein Mischvolk darf seine gewachsene Kultur haben, und sich eine eigene Identifikation erlauben.
"Gäste", die sich nicht anpassen wollen, uns verachten und schädigen, müssen wir nicht akzeptieren. Und gegen "neue" Bürger, die sich hier positv einbringen möchten, hat sicherlich keiner (außer die echten Nazis) etwas dagegen. Aber auch das kann nicht über's Knie gebrochen werden, sondern braucht seine Zeit. Ein gewaltiger Anpassungdruck innerhalb kürzester Zeit nennt sich Krise, und damit wird der normale Mensch nicht so einfach fertig.

Die Situation negativ zu überzeichnen ist genauso wenig förderlich, wie das alles durch den Blick der rosaroten Brille schön zu reden. Die Polarisierung in der Gesellschaft kommt nicht von ungefähr, und die Ursprünge dafür sind nicht erst seit Eichelburgs Auftritt gegeben. Ich persönlich fühle mich nicht verhetzt oder angestachelt. Ich stimme dem WE zu, wo er meine Zustimmung verdient, und distanziere mich von dem, was ich selbst nicht vertreten möchte oder vertreten kann. Punkt.
Seine eigene Meinung frei und ohne Furcht vor Restriktionen vertreten zu dürfen, ist Kennzeichen einer freien und pluralistischen Gesellschaft. Anscheindend ist diese Form der Gesellschaft nur eine Illusion. Wer die Macht hat, bestimmt die Regeln.


10. Januar 2019
Sondermeldung!
Walter Eichelburg hat offensichtlich Ärger bekommen, der letzte Eintrag auf seiner Webseite lautet:
[14:15] Hausdurchsuchung bei Hartgeld.com:
Hilferuf an alle, die sich dazu berufen fühlen!
Vorerst gibt es keine weiteren Updates.


Einzelheiten wissen wir nicht.
O.k. - Walter Eichelburg hat Ansichten, die alles andere als politisch korrekt sind.
Wahrscheinlich sind jetzt Aktionen angelaufen, um ihn mundtot zu machen. Wir sehen, dass es bei uns mit der Meinungsfreiheit nicht allzuweit her ist. Wem die Ansichten von WKE nicht gefallen, muss sie ja nicht selbst zu eigen machen.
Wer kann schon neutral entscheiden, welche Inhalte von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, und welche nicht?
Der nachfolgende Artikel beschreibt dieses Problem recht ausführlich:

Auch Schweigen bereitet den Boden der Gewalt
Gewalt ist immer erschütternd. Der Anschlag auf den AfD-Abgeordneten Frank Magnitz in Bremen berührt mich aber ganz besonders. Obwohl ich Magnitz nicht kenne, obwohl mir seine Ansichten fremd sind, hat die Tat für mich eine persönliche Vorgeschichte. Denn ich frage mich: Muss ich mir nicht auch Vorwürfe machen? Frei nach Albert Einstein: „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“


10. Januar 2019
Trend- und Paradigmenwechsel voraus?

Focus-Online schwenkt auf eine Argumentationslinie ein, die bislang nur in alternativen Medien zu finden war:
"Das ist Volksverdummung" Das Diesel-Desaster: Neue Dokumentation zeigt Irrsinn von Fahrverboten.

Weltunordnung
Liegen die besten Jahre hinter uns? Eine Dekade des weltweiten wirtschaftlichen Aufschwungs scheint unweigerlich zu Ende zu gehen.


Deutschland vor dem Absturz
Dem einstigen Superstar Deutschland drohen der wirtschaftliche Absturz und damit schwere gesellschaftliche Konflikte. Doch die Politik ignoriert diese Gefahr.

Der Pessimismus verbreitet sich allmählich, die Zuversicht schwindet. Nix mehr mit "wir schaffen das".
Das mit der Wirtschaft ist auch sehr stark von der Psychologie getrieben. Wir wissen ja, dass die Basics seit nunmehr 10 Jahren nicht mehr stimmen. Trotzdem war von einem echten Crash weit und breit nichts zu sehen. Die Akteure haben geblendet, und sich auch blenden lassen.
Wir müssen befürchten, dass sich eine Ernüchterung sehr schnell breit macht. Sobald der Pessimismus sich auf breiter Front breit macht, gibt es kein Halten mehr. Zustände wie in 1931 können schneller eintreten als gedacht. Es muss sehr schnell etwas passieren, damit eine nicht mehr aufzuhaltende Abwärtsspirale erst gar nicht in Gang kommt. Oder, wie wir es früher formuliert haben: Welches Karnickel wird nun aus dem Zylinder gezaubert?
Falls in dieser Hinsicht nichts mehr kommt, sieht es sehr schlecht aus.


5. Januar 2019
Bereiten Sie sich auf Schlimmeres vor...

Dass die weltwirtschaftliche Konjunktur sich abgekühlt hat, und die Perspektiven durchaus als nicht ganz so rosig dargestellt werden, sollte als Alarmsignal verstanden werden. So etwas kam nicht etwa von den pessimistischen Alternativmedien, sondern in den Nachrichten der "öffentlich-rechtlichen" Quasi-Staatssender.
Die Öffentlichkeit wird so bereits vorsichtig darauf vorbereitet, dass hier etwas im Busch ist.
Es ist zu befürchten, dass die "Experten" unter den politisch korrekten Sprachrohren ebenfalls bereits viel mehr wissen, als sie aussprechen dürfen. Der Hauptstrom-Sprech ist ja mittlerweile dafür berüchtigt, dass er entweder eklatante Mißstände verharmlosend kleinreded (Beispiel: Migrationspolitik), oder aus Mücken Elefanten macht (siehe NOx-Hysterie).
Nach der Ankündigung einer "kleinen Gewitterfront" kann durchwegs auch mit dem Bevorstehen des von uns befürchteten Finanz-Tsunamis gerechnet werden. Bitte deswegen noch keine Panik, aber erhöhte Wachsamkeit ist mehr als nur angebracht.
Was mich persönlich verunsichert ist die Tatsache, dass kurz vor Weihnachten die "Inflationszahlen" noch als deutlich über der angestrebten "gesunden" Linie von 2% angegeben wurde, und in der 1. Januarwoche plötzlich stark unter der Zielgraden entwickelt haben soll. Abgeshen von der Tatsache, dass die offiziellen Zahlen über die Inflationsrate über die Berechnung eines fragwürdigen, imaginären Warenkorbs ermittelt werden, irgendetwas stinkt hier gewaltig.
Es scheint so zu sein, dass sich die Agenda über den Jahreswechsel geändert hat, und die Zahlen entsprechend angepasst werden mussten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in den nächsten Tagen und Wochen noch einiges mehr an solchen "Ungereimtheiten" vorgesetzt bekommen. Aus wenigen Puzzleteilchen ist es schwierig, bereits das große Bild zu erkennen, daher müssen wir weiter suchen und weiter sammeln.

Daten aus der Cloud geklaut...
Der große Aufreger im gerade erst begonnenem Jahr, und getroffen hat es vor allem Promis und Politiker.
Was mir auffällt: Die Politiker, die derzeit am lautesten sich gegen die "Verletzungen" aufregen, die Sache sogar als "Angriff auf die Demoktratie" bezeichen, gehören ausgerechnet zu denen, die von Freiheits- und Persönlichkeitsrechten des gewöhnlichen Bürgers überhaupt nichts gehalten haben. Auch wenn derartige Hackerangriffe natürlich nicht begrüßt werden dürfen, das Mitgefühl gegenüber diesen Heuchlern hält sich sehr in Grenzen.
Politiker-Hack: Das Schlimmste kommt noch
Berlin zittert. Was wissen die Hacker? Politiker - besonders die Grünen - und Journalisten fürchten noch brisantere Leaks. Bisher wurde nur Banales aus Mails und Chats bekannt. Werden bald pikante Inhalte veröffentlicht? Bundesregierung ruft Cyber-Alarm aus.
Weshalb sollte Berlin zittern? Die haben doch nichts zu verbergen.
Genausowenig, wie der brave Bürger etwas zu verbergen haben soll. Warum sollen wir uns dagegen wehren, das wir "gläsern" werden. Und auch Bargeld ist doch nur etwas für Kriminelle. Anonymität und Privatsphäre, wie verwerflich...

Und zuletzt für heute, noch ein kleines, lustiges Bildchen, damit wir entspannt in's Wochenende gehen können:



2. Januar 2019
Egon von Greyerz:
REALER GOLDPREIS: DER NIEDRIGSTE SEIT 50 JAHREN
Die Fortsetzung der Krise von 2007-09 wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Staaten und Banker der ganzen Welt haben es geschafft, das Unvermeidliche um 10 Jahre aufzuschieben. Das wird eine Krise von viel größerem Ausmaß hervorrufen. Dieses Mal gibt es kaum noch Spielraum für Zinssenkungen, da diese in den meisten Ländern ohnehin schon negativ oder sehr niedrig sind. Zudem ist es höchst unwahrscheinlich, dass das System durch die kommende Geldschöpfung auf globaler Ebene gerettet werden kann. Bald wird offensichtlich werden, dass wir ein Scheinfinanzsystem haben, das auf Kredit und gedrucktem Geld basiert.
Man hat uns jahrelang einen Hokospokus vorgespielt, was mit Marktwirtschaft nichts zu tun hat. Viele haben das System zwar durchschaut, können jedoch nichts dagegen tun. Rein logisch sind die Betrachtungen vollkommen rational.
Ob die älteren Jahrgänge unter uns echte marktwirschaftliche Rahmenbedingunen noch erleben, ist nicht sicher.
Ein kaputtes System lässt sich unter einem totalitären Machtapparat locker auch noch eine weitere Generation aufrecht erhalten. In der Menschheitsgeschichte hat es schon oftmals verlorenen Generationen gegeben, Dekaden (sogar Jahrhunderte), in denen es keine Entwicklung und keinen Fortschritt gab. Es gibt Schlimmeres als einen wirtschaftlichen Crash mit Reset...


1. Januar 2019
Was bingt uns das neue Jahr?
Es wird jedenfalls genauso spannend weitergehen, wie das letzte Jahr geendet hat.
Im Allgemeinen hat sich alles ungefähr so entwickelt, wie wir es erwartet haben, mit einer Einschränkung: Es läuft im Zeitraffer ab. Die Neubürgerpolitik der vergangenen Jahre findet zunehmend Kritiker, und Merkel ist zwar noch nicht weg vom Fenster, aber angzählt und definitv auf dem Rückzug.
Dass sich das System seit der letzten Finanzkrise durch eine ultralockere Geldpolitik noch weitere 10 Jahre halten konnte, hätten wir ebenfalls nicht für möglich gehalten. Dass die Zentralbanken selbst zu einer "Bad Bank" mutieren, war nicht vorstellbar, da eigentlich illegal. Dass sich die Politik über geltendes Recht hinwegsetzt, mussten wir ebenfalls neu lernen.
Recht und Ordnung wird offensichtlich nur vom gewöhnlichen Steuerzahlvieh eingefordert. Die Elite ist daran nicht gebunden.
Und letztendlich haben auch die Medien einen unrühmlichen Wandel vollzogen.
Was in den letzten 10 Jahren abgelaufen ist, hat der Rechtsstaatlichkeit und freiheitlichen Ordnung einen Bärendienst erwiesen.
Die Ereignisse der Vergangenheit ändern wir nicht mehr, blicken wir in die Zukunft:
Die Wirtschaftsweisen erwarten zwar ein paar Wölkchen am Konjunkturhimmel, aber der Beschäftigungsgrad in D für 2019 wird als unübertroffen hoch prognostiziert. Ich wäre mir da lieber nicht so sicher.
Von der EZB wird erwartet, dass sie auch in 2019 die Zinsen eher nicht anheben werden. Und hier sind wir beim Casus cnacksus. Die Geldschwemme der vergangenen Jahre hat eine Depression zwar verhindert, übersehen wird dabei jedoch, dass auch das viele, neu geschaffene Geld dem Gesetz des abnehmenden Grenznutzens unterliegt. Dagegen kann auch die ausgefeilteste Manipulation nichts ausrichten. Der Aktienmarkt hat dieses Jahr erstmals wieder signifikante Einbrüche verzeichnet, von einem Crash kann aber noch nicht gesprochen werden. Das wäre auch unklug, denn so etwas auszusprechen, würde den Crash wahrscheinlich erst auslösen. Also wird es als "Korrektur" bezeichnet.
Sollte es eine Korrektur gewesen sein, müsste der Aktienmarkt im kommenden Quartal wieder deutlich anziehen.
Es bleibt spannend, wie es tatsächlich kommen wird. Nach unserer Einschätzung ist der Aktienmarkt im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung stark überbewertet, die Kurse lediglich durch die Geldschwemme getrieben.
Edelmetalle haben über die letzten Jahre hingegen davon nicht partizipiert, und sind daher derzeit immer noch relativ preisgünstig.
Immobilen und Wohnraum sollen sich in den Ballungsgebieten Bayerns weiterhin verknappen, die Bevölkerung wird durch Zuwanderung (allgemein, nicht nur durch "Flüchtlinge"), vor allem in Oberbayern, zunehmen. Strukturschwache Gegegenden werden eher weiter abspecken. Der Otto-Normalo wird sich trotz Billigfinanzierung Wohneigentum in Ballungsräumen wie München kaum noch leisten können, auch mit den Mieten wird es happig. Da viel Geld (in den Händen weniger) vorhanden ist, werden Investoren wahrscheinlich weiterhin auch am Immobilenerwerb interessiert sein. Vermögenswerte müssen am langen Ende in Sachwerte investiert werden, da sich die reinen Ansprüche irgendwann in Luft auflösen müssen. Auch wenn (ausgesuchte) Aktien und Immobilien (auch Acker- und Bauland) vielleicht (gemessen an der gegenwärtigen Kaufkraft für Konsumgüter) überteuert sind, es bleibt Substanz. Das Luftvermögen, das im Geldkasino verdient wurde, muss in etwas Reales umgewandelt werden, bevor es zu spät dafür ist. Den Supervermögenden kann es eigentlich egal sein, welcher Wert nominal am Ende übrigbleibt. Wann der letzte Tango spielt, wissen wir leider nicht. Danach werden Sachwerte neu bewertet, und wer Schulden hat, wird plötzlich keine entsprechenden Sicherheiten in Währungseinheiten vorweisen können.

Das billige Geld hat viele verleitet, Schulden aufzunehmen, auch Unternehmer. Damit wird noch mehr davon produziert, von dem ohnehin bereits zu viel auf dem Markt ist. Und das mit Hilfe von Arbeitnehmern, die unter "normalen" Umständen gar nicht gebraucht würden. Es ist durchaus zu befürchten, dass sowohl viele Unternehmer, als auch Angestellte in eine böse Falle laufen. Die Zentralbanken werden mit Hilfe von Fiat-Geld alles versuchen, um einen Liquiditätsengpass zu vermeiden, und somit eine Situation wie in 1929 zu verhindern versuchen. Was sie damit jedoch nicht erreichen, ist eine Verhinderung der Überschuldung, ganz im Gegenteil.
In einer Schuldenkrise muss zwischen "illiquide" und "insolvent" unterschieden werden!


Links:
Der SPIEGEL, der Reizleiter für Erregungsvieh

Medien transportieren kaum noch Fakten und Informationen, sondern oftmals nur Emotionen. Philosoph Peter Sloterdijk:
"Das gesamte Mediensystem ist in einer Umstellung begriffen, von Information zu Erregungsproduktion".
Wir Bürger machen dieses Spiel ja mit, sonst würden DIE das nicht machen...


Historiker schreibt Offenen Brief an Chefredakteur der „Rheinpfalz“: „Warum manipulieren Sie Ihre Leser?“
Europäische Geschichte, aus einer etwas anderen Perspektive, sehr interessant...


26. Dezember 2018
Weihnachten, alle Jahre wieder...

Zeit, um sich der christlichen Nächstenliebe und der Mitmenschlichkeit in Gedächtnis zu rufen.
Wen haben Sie diesmal bedacht? Natürlich die Liebsten in der eigenen Familie, und vielleicht auch einige Menschen, denen es nicht "so gut geht wie uns"? Dafür müssen sie nicht lange suchen, die gibt es gleich vor unserer Haustüre.
Die Mainstreampresse möchte die aber gerne verstecken, zumindestens totschweigen.
In Indonesien gab es wieder einen Tsunami. Nicht so spektakulär wie vor einigen Jahren, aber immerhin reicht es, das über Tage hinweg in unsere Schlagzeilen zu bringen. Was für eine Gelegenheit für uns Deutsche, ungefragt unsere Hilfe aufzudrängen anzubieten, freiwillige Helfer sofort und sogar über die Weihnachtsfeiertage loszuschicken.
Die Deutschen haben es nicht einmal geschaft, dass ihr dort installiertes Frühwarnsystem den erneuten Tsunami rechtzeitig angeschlagen hat, denn für diesen Auslöser war es gar nicht erst konstruiert. Die "technische" Weltmacht Deutschland bekommt nicht einmal ihren Flughafen Berlin gebacken, was wollen wir in weiter Ferne ausrichten? Das nahegelegene Singapur hat technisch inzwischen wesentlich mehr "auf der Pfanne", die angrenzenden Regionen gelten auch nicht gerade als Entwicklungsland, Asien ist gerade dabei, uns in technischer Hinsicht zu überholen.
Deutscher Aktionismus täuscht allenfalls noch uns Deutsche darüber hinweg, dass wir inzwischen weder technologisch, noch finanziell die Nase vorne haben.

Wir blicken in die weite Welt und übersehen, was vor unserer eigenen Haustüre abgeht. Es liegt vieles im Argen.
Altenpflege, Gesundheitswesen, Bildungswesen, Infrastruktur. Es wird in den Medien zwar angesprochen, getan wird jedoch nichts. Dafür insteressieren uns Vorgänge, die irgendwo in der Welt, fern der Heimat passieren.
Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Das Wort "Heimat" sollte man bei uns besser gar nicht mehr in den Mund nehmen, ansonsten man in die rechte Ecke gestellt wird. "Heimat" ist "Nazi", wir leben ja inzwischen in einem globalen Dorf. Früher war nationalistisches Denken bzw. Clandenken wichtig für das eigene Überleben. Hat sich daran vielleicht etwas geändert? Für den Menschen ist das Hemd normalerweise näher als die Hose, und das überall auf der Welt. Liegt vielleicht auch in der Natur des Menschen? Nationalistisches Denken ist in den Staaten dieser Welt vorwiegend der Standard, wobei Nationalismus nicht gleichzusetzen mit einer Feindseligkeit gegenüber des angrenzenden Nachbarn ist. Kann, muss aber nicht.

Speziell die Deutschen scheinen sich gerne vor den Karren der Globalisierung spannen zu lassen. Cui bono?
Unserer Bevölkerung sicherlich nicht.
Wer keine Nachrichten sieht, bleibt uninformiert. Wer Nachrichten liest, wird desinformiert.

Indonesien ist der größte Inselstaat der Welt, hat ca. 3 x soviele Einwohner wie Deutschland, und stellt den weltgrößten Staat mit muslimischer Prägung dar. Es gibt dort einige, relativ hochentwickelte Industriezentren, weite Teile des Landes sind jedoch entlegen und strukturschwach. In den strukturschwachen Gebieten haben nur wenige Menschen ein Bankkonto.
Fluch oder Segen?

Wer kein Konto hat, hat i.d.R. auch keinen Zugang zu Krediten.
Wir hier in Deutschland sind sehr fortschrittlich. So gut wie jeder hat ein Bankkonto. Mit dem Dispokredit lassen sich wunderbar die Weihnachtsgeschenke finanziern. Glauben Sie es, ein Großteil unserer Mitbürger kommt ohne Dispo nicht mehr über die Runden. Wir sind reich, denn wir bekommen Kredit. Na ja - viele inzwischen auch nicht mehr.
Wir können andern sicherlich helfen, und sei es auf Kredit. Soviel darf man von einem anständigen Christenmenschen wohl noch erwarten können. Dispo noch nicht ganz ausgeschöpft? Ab auf's Spendenkonto...

Uns geht es gut, wir sind schließlich ein wohlhabendes und reiches Land.
Wir haben Ärzte im Überfluss, Lehrer im Überfluss, Polizisten im Überfluss, Altenpfleger im Überfluss.
Unsere Straßen sind in einem 1a Zustand, die Bundesbahn ist vorbildlich und das Aushängschild für eine funktionierende Infrastruktur in aller Welt.
Apropos Bahn:
Wir lechtzen nach "emissionfreier" Mobilität. Unsere Bahnstrecken sind überwiegend elektrifiziert, und dennoch läuft der Güterverkehr weitgehend über die Straße ab? Wir schaffen es nicht, eine bereits lang vorhandene Infrastruktur so zu modernisieren, dass es auch für das Transportwesen attraktiv genug ist. E-Lokomotiven haben kein Akkuproblem.

Ja, ich weiß, eigentlich ist Sarkasmus in der auslaufenden Weihnachtszeit noch nicht angebracht, es macht unsere so tolle Feelgood-Stimmung vielleicht kaputt. Wenigsten für ein paar Tage haben wir uns alle ja so toll lieb.
Machen wir uns heute noch über die üppigen Fressalien her, um die angefressenen Pfunde kümmern wir uns später.
Morgen öffnen auch die Läden wieder, und nach dem vorweihnachtlichen Einkaufsstress kommt der nachweihnachtliche Umtauschstress. Die zwei Tage Ruhe haben wir uns also redlich verdient.


23. Dezember 2018
Fröhliche Erwartungen

Gestern fand in Spanien die größte Lotterie der Welt statt.
Die Ziehung es legendären "El Gordo", auf den sich jedes Jahr fast jeder Spanier Hoffnungen macht, einmal im Leben das große Los zu ziehen. Dabei sind die Chancen, relativ betrachtet, nicht einmal sooo schlecht.
Rational gesehen, ist es nur eine schöne Illusion, denn mit einer Chance von 1:100.000 auf den Jackpot so gut wie ausgeschlossen. Ein Spieler müsste 100.000 Jahre leben und teilnehmen, um statistisch einmal in seinem Leben den Jackpot zu knacken. Bei unserem 6-aus-49 Lotto liegt die statistische Wahrscheinlichkeit für den Jackpot übrigens bei 1:140 Millionen. So gesehen wäre es sehr vernünftig, statt dessen sich ein Los für die spanische Weihnachtslotterie zu kaufen.

Viele Leser hier betreiben Krisenvorsorge, mehr oder minder konsequent, und werden dafür von vielen Mitbürgern belächelt. Tipp: Gegenüber Andersdenkenden erst gar nicht darüber outen.
Während sich jeder Spanier für die Chance auf den "Fetten" (el gordo) durchschnittlich 60,- € kosten lässt, sind es für eine Vorratshaltung für den Fall einer Krise mit Sicherheit viel, viel weniger.
Wenn wir auf die Geschichte der Menschheit zurückblicken, gab es in einem Jahrhundert mehr als nur eine existenzbedrohliche Krise. Die große Weltwirtschaftskrise liegt gerade einmal 90 Jahre zurück. Die Wahrscheinlichkeit, dass die derzeit noch lebende Bevölkerung eine Krise ähnlicher Tragweite miterleben muss, ist relativ hoch. Kriege oder Bürgerkriegsszenarien sind hierbei noch gar nicht berücksichtigt.

60,- Euronen für eine Evetualität von 1:100.000 lockerzumachen, ist rational nicht zu begründen.
Selbst wenn wir die Chancen auf die nachrangige Gewinne mit berücksichtigen, ist es unvernünftig.
Da könnten wir ja auch 600.000,- € oder noch mehr jährlich für eine Krisenvorsorge aufwenden.
Sie sehen an diesem Rechenbeispiel, dass ein gewisser Aufwand für diese Vorsorge alles andere als irrational ist.
Einen Lottospieler werden Sie dennoch nicht davon überzeugen können.

Vorratshaltung (was für unsere Vorfahren noch selbstverständlich war) kostet so gut wie nichts zusätzlich, wenn Sie es gut organisieren. First-in, first-out Logistik, einmal in der Woche den Speiseplan an dem ausrichten, was "weg muss", und die Vorratshaltung frisst keinen Cent zusätzlich vom Haushaltsgeld.

Die letzten Jahrzehnte waren für uns Deutsche sehr ruhig und realativ sicher, das wird leider nicht so bleiben.
Der Trend zeigt seit geraumer Zeit in die andere Richtung. Wer das nicht erkennt, ist naiv. Diese Veränderungen erfordern andere als die bislang gewohnten Verhaltensmuster. Wir waren unserer Zeit vielleicht voraus, die Veränderungen sind nicht so schnell und so stark durchgeschlagen, wie anfänglich befürchtet. Aber die Richtung hat sich bestätigt. Der negative Trend hinsichtlich der Gesamtsituation wird sich im neuen Jahr fortsetzen, wie stark, wissen wir noch nicht. Krisen sind nicht grundsätzlich schlecht, denn dadurch werden Ungleichgewichte aufgelöst. Krisen sind aber schlecht für diejenigen, die damit nicht gerechnet haben.

In diesem Sinne, Ihnen allen ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest...


12. Dezember 2018
AKK und der Plan für Deutschland

Interessante Interpretation der Dinge, die momentan ablaufen...

9. Dezember 2018
Statt Merkel, nun Merkel 2.0
Die CDU hat eine neue Vorsitzende. Merz ist es nicht geworden, da konnte auch Schäuble nichts mehr machen.
Eine Änderungen der politischen Linie ist jedenfalls nicht zu erwarten, Veränderungen hätte man eher unter Merz erwarten können. Ob unbedingt besser, sei dahingestellt, denn Merz gilt als Globalist.
Im Nachbarland geht es etwas mehr "zur Schache", Macron ist ebenfalls angeschlagen. Wie das mit dem Brexit ausgeht, ist ebenfalls nicht sicher. Tatsache ist, dass es in Europa derzeit keinen starken Regierungschef mehr gibt, und die Einigkeit innerhalb der EU deshalb gefährdet ist.

Die wirtschaftliche Schönwetterperiode in D neigt sich dem Ende, was bleibt sind die hohen Verpflichtungen bei sinkenden Einnahmen. Wie weit sich der Michl noch weiter ausquetschen lässt, werden wir sehen. Den Franzosen reicht es offensichtlich.
Derweil stehen immer mehr Rentner und Minderjährige bei den Tafeln an, und das in einem "so wohlhabenden" Land wie Deutschland. Immer mehr Leute wachen auf, und glauben die Lügenmärchen nicht mehr.
Vielleicht springt der Funke aus Frankreich auch zu uns über? Wenn sich die finanzielle Lage der arbeitenden Masse hier weiter verschlechtert, ist das durchaus möglich. Der Abschwung kann schnell erfolgen, sehr schnell und unerwartet.
Ich persönlich erwarte für dieses Jahr keine "Überraschungen" mehr, aber drauf Wetten werde ich nicht.
Das erste Quartal im neuen Jahr wird spannend, hier wird sich der neue Trend abzeichnen.

Warten Sie nicht solange mit den Vorsorgemaßnahmen, eine zeitnahe Überprüfung schadet nicht.
Nur, weil es bislang nicht zu einer Katastrophe gekommen ist, heißt das nicht, das alles i.O. ist und es so weiter geht.
Die meisten Leser betreiben seit vielen Jahren Vorsorge, auch durch eine "vernünftige" Vorratshaltung. Wenn man das konsequent und diszipliniert durchführt, kostet das nicht viel. Es ist lediglich eine Sache der Organisation. Nach einer Weile wird das zur Routine, die die Lebensqualität nicht negativ beeinflusst. Wir leben nicht in einem Zustand andauernder Alarmbereitschaft. Es genügt, im Falle eines Falles schnell reagieren zu können.

26. November 2018
Grundsteuer - Neue Berechnungsgrundlage?

Kurzum, es geht dem Staat nur darum, von seinen Bürgern noch mehr Geld rauszupressen.
Die Argumente sind nicht nur lächerlich, sondern eine zynische Unverschämtheit. Man möchte der "Wertsteigerung" der Immobilien gerecht werden. Wie bitte, soll der Wert einer bestehenden Immobilie steigen, wenn nicht durch bauliche Maßnahmen Verbesserungen erzielt werden? Das Gegenteil ist der Fall, die Bausubstanz verfällt, wenn nicht durch weitere Investitionen ausgeglichen wird. Der Nutzen einer Immobilie wird nicht größer, sondern es ist das Geld, das durch Inflation (hemmungsloses Nachdrucken) entwertet wird. Wieder ein Stück mehr an Enteignung.

Dieselkrise – wir sollten die Verantwortung nur bei uns selbst suchen

von Dr. Philipp Lengsfeld

2019 kehren die Krisen zurück

Der Mainstream bestätigt unsere düsteren Ahnungen...

Miner geben auf - Bitcoin bricht zusammen

EZB ermöglicht ausgeglichenen Haushalt auf Kosten der Sparer


20. November 2018
Idiocracy-Wissenschaft heute:
Bestreitet Gefahren durch Stickoxide | Prof. Dieter Köhler

Absolut sehenswert, da das dahinterstehende Prinzip auf alle Bereiche der heutigen "Wissenschaft" beobachtbar ist.
Und nicht nur auf die Wissenschaften, sondern auf Alles, was mit Ideologie zu tun hat.
Die Ideologie steht heute über der Vernunft. Prof. Köhler entlarvt dies in seinem Interview sehr anschaulich...


Die globalen Finanzmärkte fürchten den Junk-Tsunami

Sollte sich das globale Wirtschaftswachstum verlangsamen, könnten sich die Gewinnprognosen der Unternehmen zu optimistisch herausstellen und ein Downgrade durch die Ratingagenturen wäre unabwendbar.
(Fortsetzung von gestern)
Googeln Sie einfach mal nach "Goodwill-Bilanzierung"
Die meisten Konzerne haben immaterielle Vermögenswerte in ihrer Bilanz, die rein auf eine positive Entwicklung der zukünftigen Geschäftsentwicklung basieren. Werte, die (vielleicht einmal) in der Zukunft generiert werden (oder auch nicht), sind bereits heute monetarisiert. Es heißt, dass die Zeitpräferenz des "normalen" Menschen in der Gegenwart liegen und nicht erst in der Zukunft. Das ist der Grund, dass Ersparnisse nur gegen Zins verliehen werden. Oder Investoren Gewinn erwarten.
Wenn sich die Gewinnerwartungen nicht erfüllen, die Illusionen sich in Luft auflösen, kann es schnell zu panikartigen Verkäufen kommen. Natürlich wird in solchen Situationen (bislang) immer in den Markt eingegriffen (siehe Müllhalde Zentralbank als Endlagerstätte), das muss aber nicht immer funktionieren. Wird die Sache überzogen, wird zwar eine Deflationsspirale verhindert, mündet dafür jedoch in einer Hyperinflation.
Eingriffe wirken zeitversetzt, daher der Börsenhandel auch schon mal ausgesetzt werden kann.
Was, wenn die Manipulationen nicht mehr greifen, oder ganz bewusst nicht mehr angewendet werden?
Die Gefahr einer Kernschmelze des globalen Finanzsystems ist wahrscheinlicher, als sich viele vorstellen können.
Wenn bei einem Haus deutliche Risse im Mauerwerk auftreten, möchten Sie darin noch wohnen?
Die Risse im Finazsystem gibt es schon lange, nur langsam werden sie für jeden auch sichtbar.
Unthinkable!


19. November 2018
Gelddrucken nutzt nichts

Eigentlich keine umwerfend neue Erkenntnis, die Zentralbanken halten dennoch an diesem Konzept fest. Was jedem Mensdchen mit gesunden Menschenverstand einleuchtet, mit Geld aus dem Nichts wird kein Wohlstand generiert, denn jede Form von Wohlstand muss erarbeitet werden. Bereits im Mittelalter sind die Alchemisten daran gescheitert, aus Blei Gold zu machen. Und, selbst wenn sie es geschafft hätten, wäre die Kaufkraft von dem "künstlichem" Gold mit der Zeit gesunken, in extremis auf den Wert von Blei.
China konnte bislang durch neu geschaffenes "Schuldgeld" noch ein relativ gutes Wachstum generieren. Wie Sie aus den Mainstream-Medien bereits erfahren haben, rechnet China zwar auch im nächsten Jahr noch mit einem hohen Wachstum, aber lange nicht mehr so hoch wie in vergangenen Zeiten.
China erlebt das gleiche Schicksal, wie die "alten" Wirtschaftsräume auch. Jede neu geschaffene Währungseinheit generiert weniger an BIP als zuvor. Der "Wirkungsgrad" von frischem Geld nimmt stetig ab. In den alten Ökonomien (USA, Europa) beträgt der Wirkunsgrad so um die 40%.
Jeder neue Dollar oder Euro generiert nur noch ca. 40% an zusätzlichen Werten. In Japan liegt der Wirkungsgrad nur noch in einer Größenordnung von 30%, China steht mir über 45% noch relativ gut da, nähert sich jedoch inzwischen ebenfalls an den Westen an.
Die meisten Menschen verstehen nicht, was das im Endeffekt bedeutet. Da unser Geld weltweit aus Kredit generiert wird heißt das nichts anders, als dass die Schulden schneller steigen als das, von was sie bedient werden können. Der Grenznutzen von Geld sinkt stetig, und kann daher nicht ewig so weiter als Stimulus für die Wirtschaft dienen. Unser System in der alten Ökonomie wäre mit Sicherheit bereits gekippt, hätte man das Riesenreich China nicht aus dem wirtschaftlichen Dornröschenschlaf erweckt. Der Aufschwung Chinas hat dem Westen sowie Japan quasi noch etwas Luft verschaffen.
Doch so langsam gibt es Probleme. Es gibt kaum noch Regionen dieser Erde, wo die "Globalisten" noch massiv aufschulden können. Russland hätte noch Potenzial, doch diese Region ist für die "Globalisten-Investoren" Dank Putin wenig zugänglich. Die ganzen Sanktionen des Westens konnten Russland bzw. Putin bislang nicht weichkochen.
Die spannende Frage lautet, wie es mittelfristig weitergehen soll. Ohne einer rettenden Idee ist das System in absehbarer Zeit am Ende.
Sind Sie sich der Dramatik bewusst. Der Westen kann sich eine Rezession in Summe nicht leisten. Das wissen auch die Chinesen, aber leider sind sie Teil des Systems und müssen das Spiel ebenfalls weiterspielen.
Es könnte versucht werden, die unbedienbaren Schuldtitel bei den Zentralbanken (Endlagerstätte) zu deponieren, was jedoch das Vertrauen in das System erschüttern könnte. Oder das "bewährte" Mittel, einen neuen Krieg anzuzetteln?
Kommen wir zuletzt noch zu den möglichen Auslösern: In Europa wären das z.B. Italien (Haushalt) oder ein "harter" Brexit zu nennen.
Ein Crash muss nicht unmittelbar bevorstehen, bislang konnte er "erfolgreich" hinausgeschoben werden. Ein ewiges Wachstum wird es jedoch auch nicht geben.


16. November 2018
Fahrverbote-Irrsinn: Sogar Autobahnabschnitt für "ältere" Dieselfahrzeuge sperren?

Die Sache wird in den MSM bereits breitgetreten, daher gehen wir hier nicht weiter ins Detail. Ich weiß aus eigener beruflicher Erfahrung, dass Grenzwerte meist willkürlich festgelegt werden. Ob zu hoch oder zu niedrig, sei einmal dahingestellt. Ferner ist bekannt, das viele Messmethoden fehlerbehaftet sind.
Es ist daher praktisch vollkommen irrelevant, ob nun 40µg, 50µg oder sogar 100µg Stickoxid in der Luft gemessen werden. Grenzwerte als Zielvorgabe zu definieren wäre ja in Ordnung, was in der Praxis abläuft ist jedoch Irrsinn, der jedewede Rationalität entbehrt.
Genausogut könnte man Elekktrofahrzeuge auf Gesundheitsschädlichkeit stärker hinterfragen. Elektromotoren erzeugen in ihrer unmittelbaren Umgebung ein starkes elektromagnetisches Feld. Es gibt in Netz bereits Veröffentlichung in denen festgestellt wurde, dass in E-Autos vor allem auf den Rücksitzen signifikante elektromagnetische Felder gemessen werden können. Kritiker wenden ein, dass diese Magnetfelder vor allem bei kleinen Kindern evtl. ein krebserzeugendes Potenzial haben könnte. Auch hier bestünde ein Ansatz, eine politisch motivierte Hysterie auszulösen.
Wird sicher nicht passieren, jedenfalls in nächster Zeit nicht. Aber wer weiß das schon? Noch vor 10 Jahren galten Dieselfahrzeuge als Wundermittel zur Reduzierung der CO2 Emission, um die Klimaziele zu erreichen. Ein paar Jahre später gilt der Diesel als Dreckschleuder, die uns alle umbringt. Wie schnell sich der Zeitgeist ändern kann, sieht man ja.


14. November 2018
Private Überschuldung in Deutschland nimmt zu

Ca. 7 Millionen Menschen in Deutschland gelten derzeit als Überschuldet, d.h. sie können ihrem Schuldendienst nicht in vollem Umfang nachkommen.
Auffallend nach der ofiziellen Statistik, immer mehr Rentner sind davon betroffen.
Gleichzeitig werden die Hauptstrom-Medien nicht müde, immer wieder den selben Schmarrn von einem ach-so-wohlhabenden Deutschland zu verbreiten.
Erst gestern wieder in der Sendung Frontal 21, wo sich in einer Reportage jemand über Missstände aufregt, in einem so reichen Land wie Deutschland.
Wie solche Figuren zu dieser Meinung gelangen, ist nicht verwunderlich, denn diesen angeblichen Wohlstand quakt unsere Kanzlerin beharrlich seit vielen Jahren, nur werden Lügen nicht deshalb Realität, wenn man sie andauernt wiederholt. (Nebenbei: Die Masche hat unser seliger Adolf auch schon versucht, ist bei Diktatoren offensichtlich sehr beliebt)

Wer nach Statistiken im Netz sucht, wird diese leicht finden. Im Vergleich zu anderen EU-Staaten ist das Median-Vermögen der Deutschen rangmäßig ganz unten angesiedelt, mit einem Vermögen von ca. 50.000,- €. Selbst der Club-Med weist ein Vielfaches davon aus.
Wenn Sie noch wissen wollen, wie die Vermögen in Deutschland verteilt sind, googlen Sie nach diesen Statistiken, Stichwort "Vermögensverteilung".
Und selbst in der obersten Dezile sind die Vermögenswerte extrem ungleich verteilt, wirklich reich sind bestenfalls 1% in der Bevölkerung.
Vielleicht 30% der Haushalte müssten keine wirklichen Geldsorgen haben, wenn sie nicht über ihre Verhältnisse leben. Der Rest, die Masse also, weist Merkmale auf, was früher gemeinhin als Proletariat bezeichnet wurde. Eine gesunde Mittelstandssgesellschaft sieht definiv anders aus.

Den Ausdruck "Proletarier" verwende ich hier ausdrücklich nicht abwertend, vielmehr soll der das Bewusstsein dafür schärfen, in welcher Lage wir uns tatsächlich befinden. Die meisten Bürger verfügen weder über eigene Produktionsmittel, noch über ein nennenswertes Vermögen, von dem sie Leben könnten. Im Gegensatz zu den Proleten im alten Rom werden wir jedoch kräftigst besteuert. Wir sind moderne Arbeitssklaven, die sich ihrer Lage gar nicht bewusst sind. Zur Freiheit gehört finanzielle Unabhängigkeit, doch wer hat die schon?
Das deutsche Volk besteht vorwiegend aus Schuld- und Arbeitssklaven, darüber täuscht auch die relative Bewegungsfreiheit und das Konsumverhalten bzw. die Konsummöglichkeit nicht hinweg.

12. November 2018
Was Sie als Immobilienbesitzer wissen solten.

Erich Hambach - Zwangshypothek für Hausbesitzer ab 2019 - Die Fakten - Wir haben eine Lösung!
Die Darlegungen in dem Youtube-Video wurden von uns noch nicht überprüft, sie sind jedoch plausibel.
Fakt ist, dass wir eine globale Überschuldungskrise haben, und eine Bereinigung durch die unverantwortliche Zentralbankpolitik verhindert wird.
Nach der "Bankenkrise" 2008 hat die Boston Consulting Group eine Blaupause erstellt, wie sich die Schuldenkrise bereinigen ließe.
Damals wurde vorgeschlagen, dass sich Deutschland dadurch "entschulden" kann bzw. seinen Schuldenstand auf ein Maß reduzieren könnte, damint sie bedienbar wären, indem auf das Privatvermögen seiner Bürger durchgegriffen würde. Wir wären damals mit vielleicht ca. 15-20% "Schnitt davongekommen, zwischenzeitlich dürfte das bei Weitem nicht mehr genügen.
Wenn es zu einem Reset kommt so wäre es naiv zu glauben, dass Vermögenswerte aus Immobilienbesitz unangetastet bleiben würden.
Zwangshypotheken sind in diesem Falle so sicher wie das Amen in der Kirche, nebst Beschneidung von Bankguthaben und auch Vermögenswerten in den Wertpapier-Depots. Wenn ein Staat pleite geht, zahlen die Zeche immer seine Bürger. Zypern und Griechenland waren ein kleiner Vorgeschmack von dem, was auch auf uns zukommen wird. Dass es eines Tages so kommen wird, davor warnen wir schon lange. Die Vorbereitungen für eine massenhafte Enteignung laufen spätestens seit der letzen "Bankenkrise". Alles in kleinen Häppchen, so dass die Bürger nicht argwöhnisch werden und ihr Vermögen zu retten versuchen. Wann genau der Hebel umgelegt wird, wissen wir leider auch nicht. Seien Sie sicher, dass all die Vorbereitungen nicht ohne Grund gemacht worden sind. Die umfassende Kontolle der privaten Vermögen nebst dem Versuch zur Bargeldabschaffungen sind keine Zufälle, sondern ist Kalkül.

3. November 2018
Inflation richtig erkennen

Die meisten Menschen erkennen die Ursachen von Inflation nicht.
Inflation ist ganz einfach eine Ausweitung der Geldmenge, die über das "zusätzliche" Sozialprodukt (echtes Wachstum) hinaus geht. Inflation ist ein uraltes Phänomän. Kürzlich kam im MS-TV eine Reportage über den 30-jährgen Krieg.
Um den Krieg zu finanzieren, wurde z.B. der Münzfuß des Guldens halbiert, der neue Gulden hatte nur noch halb soviel Silbergehalt wie der alte, der zuvor widerufen und eingezogen worden war. Der Fortgang des Kriegs konnte zunächst finanziert werden, doch schnell wurden Waren und Dienstleistungen erheblich "teuerer". Der Krieg war daran schuld, soviel stand für die meisten Menschen fest, ohne die eigentliche Ursache zu erkennen.
Heute haben wir eine ähnliche Situation. Es sollen Dinge finanziert werden, die eigentlich nicht finanzierbar sind.
Nicht unter einer freien Wirtschaft!
Wohnungsnot und Mietpreis- bzw. Baupreisexplosion. Kein Investor baut Mietswohnungen, wenn er die Kosten plus eine angemessene Rendite nicht einfangen kann. Eine vom Staat erzwunge Mietpreisbremse löst das Problem nicht.
Wenn Preise diktiert werden, kommt es zu marktwirtschaftlichen Verzerrungen. Wenn Preise unterhalb des Marktpreises angeordnet werden, wird die Ware entsprechend knapp, bzw. verschwindet aus dem Angebot.
Umgekehrt kommt es zu einem Überangebot, wie bei den "Butterbergen" im vergangenem Jahrhundert, wo die Produktion von Milch stark subventioniert wurde.
Ein weiteres Phänomen von nicht erkannter Inflation ist die Verschlechterung der Qualität.
Ebenfalls im MS-TV berichtet, wurden Staßensanierungsauftäge an eine Firma vergeben, die von der Sache zwar keine Ahnung hatte, dafür jedoch 20% billger angeboten, und damit den Zuschlag erhalten hatte.
Mit der Folge, dass Fahrbahnen gesperrt wurden, die Arbeiten jedoch kaum bzw. nur schleppend vorangingen.
Den Ärger hat der Bürger. Fachkräfte sind nicht zu bekommen, und die aus dem Ausland angeworbenen Arbeiter haben ebenfalls keine Ahnung, und machen oft Pfusch.
Das mit dem "Fachkräftemangel" ist ebenfalls eine Verzerrung hinsichtlich der Ursachen. Es gäbe genügend Fachkräfte, wenn sie "marktgerecht" bezahlt werden würden. Aber damit würde ja die wahre Inflation sichtbar.
Unser System greift heftig in den Markt ein, um die wahre Inflation zu vertuschen. Das funktioniert aber nicht, ohne dass es zu Verwerfungen an anderer Stelle kommt.
Egal welche Methoden angewendet werden, funktioniert hat es auf Dauer noch nie. Die Verwerfungen sind deutlich sichtbar, und wir kennen die wahre Ursache.

Nach der Unionsschlappe der Landtagswahlen in Bayern und Hessen hat Merkel endgültig fertig. Der neue Hoffnungssträger für die Union scheint derzeit Friedrich Merz zu sein, den man plötzlich aus dem Hut gezaubert hat, vielmehr aus seiner politischen Versenkung herausgeholt hat. Und das hat man bewusst erst in dem Augenblick getan, als Merkel ernsthaft angeschlagen war.
Wir sollten uns keine Hoffnungen machen, denn besser wird es für den Normalbürger dadurch auch nicht.
Das Porzellan ist bereits zerschlagen. Merkel wird in 2019 wahrscheinlich auch als Kanzlerin abdanken, denn ihre (langjährigen) Gegner gewinnen derzeit die Oberhand, und damit ist Merkels Schicksal besiegelt.

Oktober 2018
Der Leserservice ist vorübergehend eingestellt. Wahrscheinlich Wiederaufnahme in November...

24. Oktober 2018
Nun wird die "Plasik-Sau" um's globale Dorf getrieben...

"Forscher" haben herausgefunden, dass der Mensch (am Ende der Nahrungskette) nun auch mit Plastik verseucht ist. Was Wunder, hat die "Wissenschaft" geringe Mengen an mikroskopischen Plastikpartikeln im Stuhl verschiedener Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt gefunden. Die Studie ist (im wahrsten Sinne des Wortes) für den Arsch, denn dass kleinste Partikel an Kunststoffteilchen auch in die Nahrung gelangt, und damit vom Menschen aufgenommen wird, ist alles andere als eine Überraschung. Wir leben schließlich nicht in einer sterilen Reinraumumgebung, so dass quasi alles aus unserer Umgebung auch mit in die Nahrung gelangen kann. Diese Querkontamination lässt sich nicht ausschließen, und ist i.d.R. für einen normalen und gesunden Menschen bedeutungslos.
Alles, was der Mensch aufnimmt, wird entweder (unverändert) ausgeschieden, akkumuliert, oder verstoffwechselt.
Eine Bedeutung hätte eine Studie dann, wenn mit den "Plastikteilchen" die beiden letztgenannten Vorgänge beobachtet werden hätte können.
Das Ganze hat jedoch eine politische Bedeutung. Die EU hat dem Plastik den Kampf angesagt, und da unterstützen derartige Meldungen die Agenda. Der Plastikmüll ist zwar ein Problem, das wird jedoch nicht dadurch besser, Kunststoffen pauschal den Kampf anzusagen. Ausgediente Kunststoffartikel müssen nicht zwangsläufig in der Umwelt landen, und eine fachgerechte Entsorgung stellt aus technischer Sicht keine Herausforderung dar. Mit der Verschwendung von Ressorcen im Allgemeinen hat die Politik nämlich kein Problem, alleine hier wäre ein vernünftiger Ansatz für die Einschränkung von Plastik (und nicht nur das) zu sehen.


September 2018 - Derzeit nur wenige Updates...

Weiterhin "seltsame" Berichterstattung aus dem Mainstream:
Köthen: Hier sehen wir Parallelen zu Chemnitz, doch diesmal ist das Opfer nicht an seinen zugefügten Verletzungen versorben, sondern an einem Herzinfarkt. Die beteiligten "Gäste" haben dem Darwin'schen Ausleseprinzip also lediglich ein wenig nachgeholfen. Survival of the fittest eben. Vielleicht ist das die Absicht dahinter, warum wir neue Bürger herholen?
Alte Ideen subtil umgesetzt.

Die Politik hält weiterhin die Mär von den immer älter werdenden Rentner aufrecht, um eine Rechtfertigung für deren verfehlte Abgabenpolitik aufrecht erhalten zu können.
Wenn Sie brauchbare, aktuelle Statistiken benötigen, fragen Sie die kommerziellen Versicherungen.
Googeln Sie: "Lebenserwartung sinkt wieder", und es erscheinen interessante Ergebnisse.
Das Märchen von der steigenden Lebenserwartung


31. August 2018
Verkerkehrte Welt

Dieser Sommer war heiß und trocken. Ganz klar, der CO2-Klimawandel!
Offensichtlich fühlen sich Wespen und Hornissen sehr wohl bei diesem Klima. Soviele der manchmal lästigen Tiere habe ich vorher noch nie bemerkt.
Übrigens, so einfach erschlagen dürfen Sie die Viecher nicht, sie sind geschützt. Auf Tötung einer gemeinen Wespe stehen schon einmal bis zu 5.000.- Euronen Bußgeld an, falls Sie eine geschützte Art der Hornisse erlegen, kann das (je nach Bundesland) auch bis zu 60.000,- Scheine kosten.
Und nein, das ist kein Scherz, googeln Sie "Bußgeld" und "Wespen".
Wir haben darüber zwar bereits geschrieben, aber Irrsin kann man nicht oft genug anprangern. Bei Verlust eines menschlichen Daumens liegt die Entschädigungssumme der Versicherungen in einer Größenordnung von ca. 25.000,- €.

Deustchland hat schon sehr lange keine Wildnis mehr, sondern hat eine Kulturlandschaft. So etwas wie Wölfe haben in einer Kulturlandschaft nichts zu suchen. Dass der Wolf in unseren Gefilden bereits von unseren Vorfahren ausgerottet hat, hatte einen vernünftigen Grund. Nun meinen aber einige Spinner, der Wolf gehöre zu Deutschland, weswegen diese gefährlichen Raubtiere hier wieder angesiedelt werden müssten.
Dass Deutschland mit der Neuansiedlung von Bestien keine Hemmungen hat, wird hier offensichtlich.

Chemitz: Der Mainstream echauffiert sich darüber, dass ein vertraulicher Polizeibericht bzw. Anklagepapiere in einem "Tötungsdelikt" geleakt wurden.
Der Leak kommt diesmal leider aus der falschen Ecke, und auch noch zur "falschen" Angelegenheit, sonst wäre die öffnetliche Entrüstung her verhalten, wenn nicht sogar das Leak zur aufklärerischer Heldentat stilisiert worden wäre.

Vor nicht allzulanger Zeit wurden zwei jugentliche Raser, die sich ein illegales Autorennen geleistet haben, wegen Mordes angeklagt. Leider ist ein Unschuldiger dabei ums Leben gekommen. Keine Frage, das ist alles andere als nur leichtsinniger Kinderkram und muss geahndet werden. Aber hier wollte die Staatsanwalt ein abschreckendes Exempel statuieren und die Anklage auf Mord frisiert. Bei Mord müssen zwei Kriterien erfüllt sein: Vorsatz und Heimtücke. Es ist wohl schwer anzunehmen, dass illegale Autoraser dabei einen Passanten vorsätzlich niedermähen wollten. Dass so etwas evtl. billigend in Kauf genommen wird, ist schlimm genug.
Ein wilkommener "Tötender", der sein "halbdeutsches" Opfer mit 25 Messerstichen ein wenig gekitzelt hat, wird hingegen nicht wegen Mordes angezeigt!

Der "rechte Mob" tobt durch die Straßen in Sachsen. Wie widerlich!
Hamburg, vor nicht allzulanger Zeit: Nach einem Syntax "linker Mob" suchen Sie vergebens. Hier sind es linksautonome Chaoten.
Autonom, das suggeriert Unabhängigkeit. Und Chaoten sind wahrscheinlich nur bedauernswerte Menschen, denen die Orientierung fehlt.

Deutschland erfährt derzeit einen "Rechtsruck"
Ich sehe eher einen gewaltigen Linksruck des Establishments, der sich innerhalb den vergangenen 15-20 Jahren hier vollzogen hat.
Die Bürger haben ihre Einstellung wenig geändert. Der Anteil der tatsächlich Rechtsextremen dürfte sich in all den Jahren kaum verändert haben, jedenfalls sind sie nicht mehr geworden. Wenn die Merkel-CDU heute linker als die damalige Schröder-SPD ist, wurde lediglich die Grenzmarkierung verschoben. Die Bürger selbst sind nicht "rechter" als noch vor 20 Jahren, es sind die Parteien, die ihre Positionen verändert haben.

29. August 2018
Die Blutaufkehrmaschine

Die "Schache" von Chemnitz nochmals beleuchtet (auf mmnews.de)
Der Autor stammt aus Tschechien und muss sich nicht die deutsche PC-Brille aufsetzen, die den Blick auf die Realität vernebelt. Wir bringen politisch-gesellschaftliche Themen schon deshalb, weil sie einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Vorsorgestrategie haben. Nur wer die Zukunft erahnt, kann sich richtig positionieren.


28. August 2018
Hässliche Szenen aus Sachsen?

Dass der "rechte Mob" Jagd auf ausländisch aussehende Menschen macht, ist sicherlich nicht tolerierbar.
Wie die "Systemmedien" das vermitteln, ebenfalls nicht!
Während linke Straftaten der Antifa & Co. eher heruntergespielt werden, Gewaltverbrechen von Migranten einige Zeit sogar vertuscht werden sollten, werden Szenen aus dem "rechten Milleu" wie gestern im Öffentlich-Rechtlichen TV ausgiebig "breitgetreten". Man kann den MSM nicht vorwerfen, dass sie nur einseitig berichten, dennoch ziehen sie alle Register der Manipulation, indem PC-konform gewichtet und kommentiert wird, und der, zunächst vordergründig relativ neutral verfassten Nachricht anschließend den "richtigen" Spin verpassen.
Eine gespaltene Gesellschaft ist nicht gut. Es wird polarisiert. Es gibt, nennen es wir analog zum Syntax der MSM "Einzelfälle", wo tatsächlich minderbemittelte Assis (vermutlich) unschuldige Menschen jagen. Das ist der vollkommen falsche Weg!
Den Flüchtlingen kann man nicht die Schuld dafür geben, dass bei uns alles aus dem Ruder läuft. Die werden pauschal zum Sündenbock gemacht.
Ich kann auch meinen Hund nicht deswegen verprügeln weil er die Wurst frisst, die ich ihn vorher vor die Schnauze gehalten habe.

Wenn keine Grenzen gesetzt werden, werden sie auch nicht respektiert. Wenn sich Migranten hier "alles" erlauben können, ohne dass es dies Konsequenzen hat, dann werden sie ausloten, wie weit sie gehen können. Das ist nicht auf "Ausländer" beschränkt, Deutsche machen das ebenso.
Nur ist der "anständige" Deutsche darauf kondidtioniert worden, das er Recht und Gesetz sowie die vorgegebene "Ordnung" anerkennt und sich dieser quasi unterwirft. Linkschaoten und Ökofaschisten haben erkannt, dass es auch anders geht. Da die ehemaligen Autoritäten verschwunden sind, bzw. sich selbst kastriert haben, stellen diese Gruppierungen nun gerne selbst die Autorität dar. Alles wie gehabt, nur mit anderem Vorzeichen.
Das ehemalige Feindbild des untertänigen Spießbürgers scheint wohl noch erhalten geblieben zu sein, weshalb man den Rest davon in die rechte Ecke drängt. Renitende Migranten sind vielleicht auch deshalb willkommen, weil der Feind meines Feindes automatisch mein Freund sein muss.
Das (konservative) Bürgertum war den Linken von jeher in Dorn im Auge, und muss daher daher schon aus ideologischen Gründen bekämpft und am Besten noch glecih ausgerottet werden. Ein paar Messer-Fachkräfte aus dem Ausland sind da vielleicht sogar ganz nützlich?
Dass die Revolution aber gerne ihre eigenen Kinder frisst, hat sich in diesen Kreisen scheinbar noch nicht herumgesprochen.

Der Protest und Unmut sollte sich besser an den Adressen entladen, die für die Misere verantwortlich sind.
Da wäre in erster Linie einmal unsere allseits geliebte Volksverräterin zu benennen, die heuchlerischen Staatskirchen samt den ihr nahestehenden Organisationen, den Industriekapitänen in ihren Verbänden. Alle diese handeln entweder aus Dummheit, auf Befehl, oder aus eigennützlichen Motiven heraus, während die Rechnung dafür an uns Bürgern geschickt wird, an uns ALLE.
Die Sozial- und Asylindustrie ist einer der Profiteuere, und die Industrie wollte von billigen Arbeitskräften profitieren bis sie bemerkt hat, dass der überwiegende Anteil der "Neubürger" für deren vorgesehenen Zweck vollkommen ungeeignet sind.
Es ging NIE (NIEMALS!) um Barmherzigkeit, wer sich das einreden lässt, muss schon sehr naiv sein. Wenn es tatsächlich um Barmherzigkeit ginge, müssten konsequent ALLE armen und bedürtfigten Menschen "bedacht" werden.
Die Kirchen und kirchennahen Organisationen sahnen unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit kräftig ab, wie jedes profitorientiertes Unternehmen auch. Dieses Handeln ist nicht nur moralisch verwerflich, es steht auch im Widerspruch der eigenen Lehre. Das Prinzip "Wasser predigen und Wein saufen" kennen wir zur Genüge.

Wer Flüchtlinge (aus Überzeugung oder Ideologie) haben will, soll sie doch bekommen. Da gibt es ein einfaches und altbewährtes Instrument, das nennt sich Bürgschaft! Risiken un Kosten werden aber gerne auf "die Anderen" abgewälzt. Dieses "Scheißspiel" läuft vielerorts ab, und wird vor allem von den soganannten Eliten und Gruppierungen, die die Wahrheit (Interpretationshoheit) für sich gepachtet haben, initiiert.
Opfer ist der Bürger, der sich von der scheinbar moralischen Überlegenheit dieser Gruppierungen blenden und übertölpeln lässt.
Der "Gutmensch" ist die Art von Stereotypen, die sich gerne blenden lassen. Der andere Stereotyp läuft in Gestalt des dumpfen Nazis herum.
Und während sich beide gegenseitig eines auf die Mütze geben, stopfen sich die heuchlerischen Nutznießer und Profiteure die Taschen voll.
Das Dumm-Volk bemerkt dies nicht, weil es durch die (künstlich) geschaffenen Probleme abgelenkt ist, und weil der Unmut und die Frustration in die falsche Richtung gelenkt wird. Einige unter den Migranten sind sicherlich rücksichtslose Drecksäcke, die hier nur ihren Vorteil suchen. Das hat aber nichts mit Rasse oder Herkunft zu tun, sondern ist dem Umstand geschuldet, dass hierzulande jedem dahergelaufenen Arschloch Tür und Tor (zum Missbrauch) geöffnet wird. Missbrauch wird auch ungeniert von jenen begangen, "die schon länger hier leben".

Der Saustall ist inzwischen weit fortgeschritten, und kann jetzt wahrscheinlich leider nur noch mit einer autoritären Mistgabel ausgemistet werden.
Für jeden freiheitsliebenden Bürger grässliche Vorstellung. Da wir inzwischen jedoch sowieso bereits von Faschisten drangsaliert werden, worin besteht das kleinere Übel? Ich weiß es nicht, denn ich mag werder das eine, noch das andere Extrem. Die Mitte ist jedoch, wie man unschwer sieht, hoffnungslos gescheitert, und das offensichtlich durch die eigene Dummheit. Es sind derzeit die Linken, die unter dem Vorwand der Zivilcourage den zum Widerstand gegen rechts aufrufen. Wenn der klägliche Rest der noch verbliebenen, bürgerlichen Mitte mit gesundem Menschenverstand Zivilcourage hätte, dann müssten er sich jetzt aufraffen und beide der radikalisierten Lager den Garaus machen.

Gold ist am Ende!
Viel tiefer kann der Edelmetallpreis nicht mehr abrutschen. Experten raten bereits, die Absicherungen für Edelmetallpositionen aufzulösen und das freiwerdene Geld lieber anderweitig zu investieren.
Ich persönlich habe immer schon damit gerechnet, dass die Edelmetallnotierungen vor einem finalen Crash nocheinmal brutalst in den Keller gehen. Eigentlich wären solche Momente der ideale Zeitpunkt für den Einstieg bzw. die Umschichtung. Der haken an dieser charmanten Idee ist der, dass alles so schnell gehen kann, und physisches Material dann nicht mehr in der gewünschten Menge verfügbar sein wird. Forderungen sind in einer Extremsituation absolut witzlos, man muss dann die absolute Verfügungsgewalt und Kontrolle über die Sache haben.


22. August 2018
AfD - Neoliberale Anti-Sozialisten hinter einer Nazi-Fassade

Die Reporter der Öffentlich-Rechtlichen decken nun auf: Die AfD-Mitglieder sind gar keine richtigen Nazis, sondern ein Haufen von neoliberalen Dreckskapitalisten, deren rechtspopulistische Fassade lediglich dazu dient, das im Grunde "sozialistische" Wählerklientel arglistig zu täuschen. Toll, ihr Blitzmerker. Nachdem die Nazikeule nicht mehr wirkt, ganz im Gegenteil der AfD noch mehr Sympathisanten in deren Fänge treibt, wird die Maske des kleinen Mannes mit dem markanten Schnautzbart entrissen. Die AfD-ler sind Täuscher, Rattenfänger, antidemokratische Neoliberale, die den Sozialstaat abschaffen möchten. Ein Neoliberaler ist nämlich etwas ganz abscheuliches, viel schlimmer als ein kleiner, harmloser weil minderintelligenter Neonazi.
Und die Beatrix von Storch wurde auch gleich einmal als gemeine Monarchistin entlarvt, die der blaublütigen Bande wieder in den Sattel der Macht verhelfen, und vor allem die vormals enteigneten Besitztümer wieder zuführen möchte. Ha- durchschaut!
Die AfD ist eine wirkliche Gefahr, weil sie die glorreichen Errungenschaften des Sozialismus wieder rückgängig machen wollen.
So etwas kann man doch nicht wählen! Unter "neoliberal" versteht der Sozialist all das, was den sozialistischen Idealen widerspricht. Die links-grün dominate Journallie hat sich damit jedoch endgültig selbst entlarvt.

14. August 2018
Die Lunte brennt!

Dass eine Verschuldung, vor allem im Ausland und noch in einer Fremdwährung, tückisch sein kann, musse auch der Möchtegern-Sultan vom Bosperus erfahren. Die eigene Zentralbank kann wenig ausrichten, außer die Zinsen zu erhöhen.
Und das würgt den "Aufschwung" der letzten Jahre dramatisch ab.
Verschuldete Staaten mit renitenden Staatsoberhäuptern kann man schnell in die Knie zwingen, indem man den Geldhahn von außen einfach zudreht. Erdogan sollte in dieser Situation besser "klein beigeben" um Schlimmeres zu vermeiden. Doch solche Egomanen wie Erdogan können nicht über ihren eigenen Schatten springen.
Tsipras hatte damals mit Varoufakis zunächst ebenfalls den Aufstand erprobt, aber sich dann doch noch für das vermeintlich kleinere Übel entschieden, und auch lieber seinen Finanzminister geopfert.
Die Hochfinanz hat es letztlich in der Hand. Entweder spielen die Staaten und deren Regierungen das Spiel mit, oder eben nicht.
Venezuela ist ein schönes Beispiel dafür was passiert, wenn die Regierung nicht kooperiert.
Selbst China oder Russland können sich vom westlichen (Finanz-) System nicht vollkommen abkoppeln, sind jedoch weitaus weniger "erpressbar" als die westliche Welt einschließlich Japan.
Vielleicht glaubt Erdogan, das Lager wechseln zu können und sich künftig weiter an Russland anzunähern. Putin wird siene Vorteile aus dem Konflikt sicherlich nutzen, aber ist schlau genug, den Sultan vom Bosperus mit seinem ausgeprägten Hang zum Islamismus in dieser Hinsicht noch zu stärken. Erdogan muss sich, so oder so, mehr oder minder unterordnen. Ob den Amis, Russland oder auch China, umsonst gibt es keine "Freundschaften". Vielleicht hat Erdogan auch noch nicht kapiert, dass seine Türkei keine Weltmacht ist, sondern im schlimmsten Fall zwischen den Fronten der bestehenden Machtblöcke aufgerieben wird.
Wie es auch kommen wird, Schaden kann er genügend anrichten. Wenn eine Region aus diesem Konflikt NICHT profitiert, dann ist das Europa.

13. August 2018
Brennt die Lunte?
Die türkische Lira schmiert ab, da viele Unternehmen in der Türkei in Fremdwährungen verschuldet sind, kann das deren Ende bedeuten. Viele europäische Banken haben der Türkei Geld geliehen. Was, wenn diese Kredite platzen?
Hinter den Kulissen dürfte es bereits heftig zugehen. Waren wir ab, wie sich die Sache weiter entwickelt.
Unter diesem Hintergrund ist es nicht schlecht, routinemäßig die eigenen Vorsorgemaßnahmen zu überprüfen. Die Vorratshaltung mit haltbarer Ware aufzustocken wäre nicht die falscheste Entscheidung. Nach diesem schlechten Erntejahr weden einige Lebensmittel bei uns sehr wahrscheinlich im Preis spürbar ansteigen. Wie heißt es so schön: Der Gewinn liegt im Einkauf.
Neben essbaren Vorräten sind auch genügend Bargeldreserven anzuraten. Die Plastikkarte oder anderes digitales Geld sind gerade in einer Finanzkrise ein sehr unsicheres Zahlungsmittel. Erinnern wir uns an Zypern und Griechenland vor wenigen Jahren, als die Geldautomaten (bei Einheimischen) nur 50,- € pro Tag ausspuckten, wenn überhaupt. Die Leute bei uns sind viel zu wenig argwöhnisch und haben ein kurzes Gedächtnis. Ich bin mir sicher, dass Kreta/Griechenland damals ein nur Testballon war, uim zu prüfen, wie so etwas auch im "tatsächlichen" Ernstfall funktioniert.

9. August 2018
Natur- und Klimaschützer drehen durch
Der diesjährige Sommer ist zugegeben außergewöhnlich heiß und trocken. Dies als Beweis für den menschengemachten Klimawandel zu sehen, ist jedoch nicht logisch. Die Klimaschutz-Faschisten sprechen bereits von der beuen "Heiß-Zeit".
Die Bundesregierung müsse nun unverzüglich handen, die CO2 Emmision und Luftverschmutzung eindämmen. Dazu müssten im ersten Schritt zunächst einmal alle Braunkohlekraftwerke abgeschalten werden, und zwar umgehend.
Klar, wir können uns auch gleich zurück in die Steinzeit zurück katapultieren. Selbst wenn wir einmal annehmen, dass der Klimawandel tatsächlich durch den Menschen verursacht wird, was sollen derartige Sofortmaßnahmen bewirken?
Was kann das "kleine" Deutschland ausrichten, wenn die übrige Welt nicht die gleichen "Ideale" wie die Deutschen pflegen?
Das CO2 lässt sich von einer deutschen Grenze ebensowenig beeindrucken wie unsere "Schutzsuchenden".
Die radioakltive Wolken im Falle eines Atomkraftwerk-Supergaus bei unseren direkten, europäischen Nachbar wissen auch nicht, dass Deutschland den Atomausstieg schon vor einigen Jahren beschlossen hat.
Dieses Jahr ist es vor allem in Europa brutal heiß und trocken. Auf der globalen Wetterkarte erkennt man jedoch, dass dies in anderen Regionen der Welt nicht gleichermaßen ist. In vielen Regionen Afrika werden kaum höhere Temperaturen als im hohen Norden gemessen, und auch in den USA war der Sommer dieses Jahr nicht ungewöhnlich heiß
Unüberlegter Aktionismus bringt hier rein gar nichts, außer den bereits entstandenen Schaden möglichst noch zu maximieren.

8. August 2018
Michael Mross: Zinsen gehen auf Null
Ja, es ist unrealistisch, dass die Zentralbanken den Leitzins wieder (in normalen Bereichen) nach oben schrauben können, ohne dass die Wirtschaft einen deflationären Crash erfährt. Das Spiel kann noch eine Weile weitergehen, indem sich die Zentralbanken konsequent als "lender of the last ressort" hergeben. Was passiert aber, wenn die Zentralbanken alle Anleihen und Aktien aufgekauft haben? Dass es soweit nicht kommen kann und wird, ist klar. Daher wird es wohl eine hypothetische Frage bleiben.

7. August 2018
Ende des Wirtschaftsbooms?

Die Auftragseingänge der deutschen Wirtschaft gehen deutlich zurück, die Börse in Shanghai verliert seit Tagen, und auch der DAX entwickelt sich bescheiden seitwärts. Das könnte man vielleicht Donald Trump in die Schuhe schieben. Tatsache ist, dass eine zyklische Baisse ohnehin wieder einmal fällig wäre. In einem Umfeld exorbitanter Schulden und sowieso schon historisch niedrigen Zinsen eine sehr brisante Angelegenheit.

5. August 2018
Deutschland droht der Sozialkollaps

Letzte Woche wurde gemeldet, dass der Bund mittlerweile knapp eine Billion an Sozialausgaben stemmen muss. Darunter sind auch Zuschüsse für die Renten. Laut Expertenberechnungen stiegen die Ausgaben für Soziales gegenüber dem letzten Jahr um 3,9%. Zur Erinnerung, das geschätzte Wirtschaftswachstum von 2017 bis 2019 liegt im Durchschnitt nur halb so hoch.
Wenn die Ausgaben schneller steigen als das, aus was sie finanziert werden, na, was wohl?
Neue Schulden machen? Ändert nichts an der Problematik, da dann die Schulden ebenfsalls schneller steigen als das, aus was sie bedient werden können, selbst bei Nullzins.

Hinweise aus Leserzuschriften:
Die SZ meldet, dass inzwischen jeder vierte Einwohner einen Migrationshintergrund hat. Vor nicht langer Zeit waren es knapp 20%. Unser Leser hat in seinem Umfeld einmal nachgefragt, bei welchem Anteil sich die Bürger noch "wohl" fühlten. Offensichtlich ist die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit hinsichtlich des tatsächlichen Migrantenanteils leicht verzerrt.
(Anm. der Redaktion: Nicht der Migrantenanteil selbst ist problematisch, sondern welche Kultur diese Migranten hier pflegen wollen)

China überwacht seine Bürger nun auch durch vogelartige Drohnen mit hochauflösenden Kameras.
Die Dinger sind offensichtlich schon so weit entwickelt, dass sie dem arglosen Beobachter gar nicht als solche auffallen.
Was die Technik mittlerweile zu bieten hat, kann z.B. unter "bionic Birds" gegoogelt werden.

2. August 2018
Gold: Boden erreicht?

Der Spotpreis für die Unze Gold dümpelte in den letzten Tagen knapp unterhalb von 1150,- €, in geprägter Form am Schalter für knapp 1070,- € erhältlich. Bei langfristigem Anlagehorizont sind das Schnäppchenpreise, und im Gegesatz zu den meisten anderen, klassischen Anlageformen vollkommen unterbewertet. Termingeschäfte mit Soft-Commodities ist nicht jedermanns Sache. Ursache für den Preisverfall der letzten Wochen könnte die Erhöhung der "Margin Call" (Sicherheitsleistung) an den Terminbörsen gewesen sein. Wenn dem so war, sollte sich der Goldpreis in der nächsten Zukunft wiedermoderat erholen.

Dauerthema "Flüchtlinge und Menschlichkeit"
Dazu ein lesenswerter Blog des österreichischen Politikers Marcus Franz: -> Ein Dreschflegel namens "Menschlichkeit"
Dr. Franz rechnet sehr sachlich mit den "verblödenten Gutmenschen" (nicht ganz so sachlich, aber treffend) ab.
"You can have a welfare state or you can have open borders. But you can`t have both." (Milton Friedman)
Die "Sozial-Nazis" zerstören unter dem Deckmantel der Humanität unser Sozialsystem, das sollte jedem Bürger mit etwas Hausverstand inzwischen klar geworden sein. Ob wir das Rad unter veränderten politischen Machtverhältnissen jemals wieder zurückdrehen können, darf bezweifelt werden. Dass unser Sozialsystem aber in absehbarer Zukunft die Grätsche macht, ist offensichtlich. Damit schließt sich der Kreis mit unserem Thema "Vorsorge".

"Earth Overshoot Day"

Die Menschheit hat ihre für dieses Jahr verfügbaren Ressourcen bereits verbraucht. Der Welterschöpfungstag rückt stetig weiter nach vorn und ist sechs Tage eher erreicht als im Vorjahr. Deutschland für sich genommen war schon im April so weit.
Die Ressourcen werden nicht zuletzt dadurch unnötig vergeudet, weil es unser Geldsystem das erzwingt. Ohne ständiges Wachstum würde das System implodieren. Ständig wird darüber lamentiert, aber an die Wurzel allen Übels geht keiner ran, auch nicht unsere Öko-Faschisten. Zentralbanken abschaffen, "Falschgeld"-Kredite einstellen, und schon würde eine "schmerzhafte" Normalisierung eintreten. Auf diese Art von "Entziehungskur" haben auch unsere Öko- und Sozial-Fuzzies keinen Bock, ganz im Gegenteil. Die möchten am liebsten alles und jeden mit noch mehr von Falschgeld finanzieren, und beschleunigen damit den Overshot. Less loans, less sqandering...

1. August 2018

Begriffsrätsel "Spaltung"
Die Presse ist voll von falsch oder unklar angewendeten Begriffen. Dass dies einer politischen Absicht folgt, liegt auf der Hand. Je mehr Verwirrung geschaffen wird, desto leichter ist die Masse der Bürger zu manipulieren.
[...]
Mithin sind auch wir Deutschen letztlich ein heterogenes Mischvolk im großen eurasischen Völkergebiet. Süddeutsche unterscheiden sich von Norddeutschen ebenso wie Westdeutsche von Ostdeutschen. Ursprünglich germanische haben sich mit romanischen und slawischen Volksgruppen vermischt. Diese innere Vielfalt und Vermischtheit hat aber dem nationalen und kulturellen Selbstverständnis, der deutschen Identität, keinen Abbruch getan. Im Gegenteil. Sie blieb stabil. [...]

Der Artikel grenzt die (absichjtlich?) miss-gedeuteten Begrifflichkeiten voneinander ab.
Wie hier von uns immer wieder dargelegt, ghet es in der derzeit geführten Diskussion über Einwanderer in keinster Weise um Fremdenfeindlichkeit, sondern gegen die (gezielte?) Zerstörung unserer gesellschaftlichen Ordnung.
Der hier im Blog öfters verwendete Begriff "homogene Gesellschaft" bezieht sich auch nicht auf eine genetische Homogenität (welche dann tatsächlich auch in Verbindung mit "Rassismus" gebracht werden kann) sondern um die gemeinsame Identität, zu der auch eine Übereinstimmung von grundsätzlichen Werten gehört. "Deutscher" ist nicht jemand, der hier geboren wurde, oder bestimmte genetische Grundbedingungen erfüllt, sonder der sich mit dem "kulturellen Selbstverständnis" und dem "Deutsch-sein" identifiziert. Ohne diese Identifikation kann kein Volk existieren bzw. überdauern.

Die USA war ein klassisches Einwanderungsland mit Vertretern aus verschiedensten Völkern und Ethnien.
Diese Einwanderer verstanden und identifizierten sich jedoch in erster Linie als Amerikaner, und danach erst ihrer Herkunft.
In den USA leben Amerikaner mit deutschen, italienischen, irischen und sonst-wo-her Wurzeln. Bei uns leben deutsche Staatsbürger, die aber keine "Deustchen" sein wollen. Hier liegt das Problem. Das geht so nicht!
Wer sich als Einwanderer hierzulande nicht als Deutscher identifizieren möchte, sollte gefälligst dorthin auswandern, wo er sich identifizieren kann. Diese Meinung ist weder rassistisch, noch entstammt sie nationalsozialistischem Gedankengut, wie es uns die Zerstörer Deutschlands (und auch Europas) gerne unterstellen wollen. Hier werden Begrifflichkeiten umgedeutet und als Kampfmittel eingesetzt. Diese Waffen funktionieren solange, wie wir uns darauf einlassen bzw. darauf hereinfallen.


Alte Einträge aus 2018 sowie 2017










Vortrag: 12.03.19 in Herzogenaurach - Erholung an den Finanzmärkten bis zur Europawahl ?

aufgrund der besonderen Indikationen speziell an der Zinsfront, an den Immobilienmärkten und in der Geopolitik, könnten sich erhebliche Verwerfungen in Kürze an den Kapitalmärkten ergeben.

Die Realwirtschaft wird es diesmal voraussichtlich heftiger tangieren, meine kurzfristige Prognose deutet auf eine Erholung (Aktienindices) rumd um die Europawahl Ende Mai 2019 hin. Restest des Weihnachtstiefs bei vielen Aktienindices innerhalb der kommenden 6 Wochen möglich.

Ab Ende des 3. Quartals werden uns die Finanzmärkte schon einen Vorgeschmack bis ca. um den Jahreswechsel 2019/20 liefern, was dann im Laufe des Jahres 2020 auf die Realwirtschaft mit heftigsten Konsequenzen "abfärbt".

Und warum die Krypotwährungen mit einer großen Diversifikation im Zeitalter der Digitalisierung ein wichtiger Bestandteil vorübergehend ist für den risikoafinen Investor !

Ich biete Ihnen einen Vortrag per 12. März 2019 Einlass ab 18.30 Uhr im Gasthaus Fasanengarten in Herzogenaurach-Niederndorf im 1. Stock. Der Themenschwerpunkt ist die Analyse der wichtigsten Anlageklassen und damit verbunden die Prognosen für die kommenden ca. 12 Monate.

Extreme Verwerfungen ab dem 4. Quartal 2019 ?!
Finanziell - Gesellschaftlich - Politisch - aktualisierte Vermögensstrategie für 2019
Ende des 4. Quartal 2019/Anfang 2020 ein grosses geopolitisches Ereignis ??!! - Ölpreisschock ??!!

Referent: Steffen Paulick (Querdenker- Bankfachwirt mit über 30-jähriger Erfahrung an den Finanzmärkten)
12. März 2019 Dienstag, Beginn: 19.00 Uhr Einlass ab 18.30 Uhr
unverbindliche Wertschätzungsgebühr 30,-- € pro Person

Anmeldung erwünscht unter: mobil@herzoinvest.com
Veranstaltungsort: Vacher Str. 20, 91074 Herzogenaurach, 1. Stock





Der Anti-Spiegel aus Russland
-> Link

Erwarten Sie von dieser Seite keine objektive oder neutrale Sichtweise. Die "Informationen" dort sind genauso "eingefärbt", wie die in unseren Medien.

Es ist jedoch wichtig, sich die Darstellungen
von beiden Parteien anzuhören, bevor Sie sich
ein Urteil erlauben können.

Vielleicht! Einfach ist es nicht,
gelogen wird hier wie dort...

Festzuhalten ist:
Putin ist schlau und gerissen, im Gegensatz zu vielen der westlichen Politiker. Seine Strategien waren bislang immer auf lange Sicht ausgelegt, das mag bedrohlich und beruhigend zugleich sein. Beruhigend insofern, weil ich Putin keine unüberlegten Kurzschlusshandlungen zutraue, und beängstigend, weil er seine Ziele konsequent verfolgt.

Was ist der Hintergrund zur Kündigung des INF-Vertrags durch Trump?

Hat Putin das provoziert, wenn ja, mit welcher Absicht?

Ich persönlich kann mir durchaus vorstellen, dass an den Anschuldigungen des Westens über die Vertragsverletzungen Russland etwas dran sein könnte! An dieser Stelle könnte man sich auch fragen, ob sich die USA an Verträge halten bzw. ob sie das jemals getan haben?

Verträge spielen keine Rolle, nicht wirklich, denn es geht immer nur um die Wahrung der eigenen Interessen. Wer an etwas anderes glaubt, ist naiv!

Will Putin den Spieß umdrehen, und nun die USA in einen Rüstungswettlauf zwingen, wie es die USA früher mit der damaligen UdSSR getan hat. Das Kalkül der USA ist damals aufgegangen, denn die Aufrüstung hat der damaligen UdSSR Ressorcen gefressen, die sie nicht hatte. Der (wirtschaftliche) Zusammenbruch war die Folge.

Aber auch die USA haben Ressorcen vergeudet, Mittel, die sie anderweitig für vielleicht vernünftigere Dinge hätten einsetzen können. Die USA sind heute so hoch verschuldet wie nie zuvor, im Gegensatz zu Russland.

Einen erneuten Rüstungswettlauf könnten die Russen diesmal für sich entscheiden, sie haben die besseren Rahmenbedingungen für einen erneuten, kalten Krieg!

Putin hat aber hoffentlich auch aus der Geschichte gelernt, dass auch ein Sieg über die Strategie des Wettrüstens erhebliche Verluste für das eigenen Land bedeuten.

Es gilt immer noch die alte Regel, dass sich ein Volk bzw. ein Regime nur zwischen Kanonen und Butter entscheiden kann.
Ein Mittelweg wäre eine strikte, defensive Ausrichtung, die ausschließlich ein überzeugendes Verteidigungspotenzial dartellt, das dem Angreifer signalisiert, dass ein feindlicher Übergriff mit erheblichen Verlusten auch auf der anderen Seite verbunden ist.

Es besteht daher derzeit kein akuter Handlungsbedarf, von keiner der beiden Supermächte, denn die Arsenale für einen Overkill sind nach wie vor auf beiden Seiten vorhanden. Daran ändert sich auch nichts, wenn die eine oder andere Partei über modernere Waffensysteme verfügt.

Daher wäre es auch denkbar, dass die "Idee" zu einem neuen Rüstungswettlauf von den "Think Tanks" der USA entstammt. Die wissen selbstverständlich, dass die USA selbst finanziell nicht gut dastehen, aber vielleicht schätzen sie Putin so ein, dass dieser paranoid genug ist, den zugespielten Ball aufzufangen. Wir wissen, dass es der Westen war, der Russland in den letzten Jahrzehnten immer enger auf den Pelz gerückt ist.
Putin hat daraufhin offensichtlich bereits reagiert, sollte die Kündigung des Vertrags am Ende Russland dazu bewegen,
den gleichen Fehler wie früher nochmals zu begehen? Ein Pokerspiel mit Bluff?

Das würde auch die Aussage Putins plausibel machen, dass er sich NICHT in einen Rüstungswettlauf drängen lassen würde.

INF ist also fast bereits Geschichte.
Ob es tatsächlich "Folgen" haben wird, bleibt abzuwarten. Hoffen wir, dass es bei den infantilen Sandkastengeplänkel zweier Möchtegernhelden bleibt...