Dler Hartgeld Club Nürnberg versteht sich als (regionale) Initiative gegen ein Fiat-Money-System und alle daraus abgeleiteten Finanzwerte.
Die
Gründe dafür werden in zahlreichen Texten, Artikeln, Links sowie den Kommentaren dargelegt


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18. Juni 2019
Ich habe mir stundenlang die Mühe gemacht, das gestern verlinkte Video von Lesch/Rahmstorf auf Widersprüche hin zu überprüfen. Dass die Klimamodelle zahlreiche Lücken aufweisen, die zu hinterfragen sind, ist mir inzwischen klar. Mit Methoden der klassischen Physik können die nicht abgebildet werden können. Rahmstorf arbeitet offensichtlich mit Taschenspielertricks, mit denen man Laien beindrucken kann.
Da mir in dieser Sache bereits jemand zuvorgekommen ist, verlinke ich folgendes Video:
Harald Lesch und das AfD-Klimaquiz - Kritik

Für mich (teilweise) nachvollziehbare Kritik am Treibhaus-Klimamodell habe ich in Werken von "Blair McDonald" gefunden. Der Ansatz geht über die Quantenmechanik, und ich muss offen zugeben, dass ich hier schnell an meine Grenzen komme.
Das bisschen, was ich davon verstehe, kann ich jedoch aus eigenem erlernten Wissen und Erfahrung bestätigen.
Wer fit auf dem Gebiet der Quantenphysik ist, sollte nach Blair McDonald googeln.


Anderes Thema:
Gefahren, die vom neuen Mobilfunkstandard 5G ausgehen können.
Vom Klimawandel haben wir Angst, solche "Experimente" machen wir jedoch bedenkenlos mit...


Die Grünen – Neusprech und Populismus von links – CO2 Steuer Klimaschädlinge Rezo und die Jugend
Ein fast zwei Stunden langes Video, aber absolut sehenswert. Viel Stoff zum Nachdenken...


17. Juni 2019
Am 15.3.2019 hat die AfD bei einer Fridays-for-Future-Demo an die Schüler ein Klimaquiz verteilt. Harald Lesch spricht mit dem Klimaforscher Prof. Stefan Rahmstorf über die richtigen Antworten.
Das AfD-Klimaquiz für Schüler | Harald Lesch
und Die rabiaten Methoden des Klimaforschers Rahmstorf

The Carbon Dioxide Greenhouse Effect
(Viel wissenschaftlicher Stoff, ob objektiv, sei dahingestellt)

Wie schon erwähnt, sind die Zusammenhänge so komplex, dass auch Wissenschaftler nicht ganz durchblicken.
Viele Theorien sind umstritten, unabhängig davon, von welcher Seite sie kommen.
Dass sich der Mensch massiv in die Natur "einmischt" und die Welt verändert, ist eine Tatsache.
Rahmstorf räumt in seinem Interview selbst ein, dass es unmöglich sei, die Klima-Modelle in unter einer realen Experimentumgebung nachzubilden. Wir alle machen das CO2-Experiment unfreiwillig in Echtzeit mit.
Da bin ich voll bei ihm. Und was ist mit all den anderen Experimenten? Bei der CO2-Emission melden wir inzwischen stärkste Bedenken an, stürzen uns aber gleichzeitig euphorisch in andere Abenteuer (momentan 5G), von denen wir nicht die leiseste Ahnung haben, welche Auswirkungen das langfristig hat. Atomkraft war vor 70 Jahren noch die Lösung aller zukünftigen Energieprobleme. Was daraus geworden ist, haben wir gesehen.
Es ist nicht ganz ausgeschlossen, dass die Befürchtungen der Klima-Hysteriker sich bewahrheiten. Selbst wenn sie Recht behalten würden, wass könnten wir dagegen tun? Sehr wenig! Zurück in die Steinzeit oder ins Mittelalter? Dann aber auch mit der Bevölkerungsdichte von damals, denn das wäre die logische Konsequenz.


Axel Retz: Die psychologische Vorbereitung auf „Klima-Flüchtlinge“
Gute Zusammenfassung, so werden wir verarscht...

CO2-Steuer: Bis zum letzten Atemzug
[...] Es wird also dringend Zeit, dass die Bundesregierung eine Kohlendioxid-Steuer einführt. Nein, nicht wegen des „Klimas“. Das erzählen wir bloß den Idioten auf der Straße. Es muss schlicht mehr Geld in die Staatskasse. Von 2013 bis 2020 soll der Anteil der Sozialausgaben am Bundeshaushalt von 52,7 auf 57,3 Prozent steigen. [...]
Wenn die Wirtschaft abschmiert, ist sowieso Ende Gelände, dann helfen auch keine neuen Steuern mehr. Ein Aufschub über die Notenpresse hat ebenfalls ein Verfallsdatum. Glauben Sie mir, die Bedrohung von einem Klimatod wird für Sie (und auch für unsere Kinder) das geringstes Problem werden. Die tatsächliche Gefahr sehen nur die wenigsten.


Totgesagte leben länger...
ETH-Forscher produzieren Treibstoff aus Licht und Luft
...das Ende des Verbrennungsmotors ist noch lange nicht besiegelt.


16. Juni 2019
Ausgrenzungs- und Willkommenskultur

Vorneweg, es ist nicht an mir zu entscheiden, in welcher Gesellschaftsform wir (alle) leben wollen.
Aber ich möchte wiederholt darlegen, dass sich einige Prinzipien gegenseitig ausschließen. Das ist mein Hauptkritikpunkt an unserer gegenwärtigen (Mainstream-) Politik. Und das ist auch ganz unabhängig von meinen persönlichen Präferenzen.

Stammleser hier kennen meine Meinung:
Eine Solidargemeinschaft kann nur funktionieren, wenn diese Gemeinschaft (annähernd) gleiche Wertevorstellungen teilt.
Diese These sollte eigentlich einleuchtend sein. Falls jemand unter der Leserschaft diese These widerlegen kann, bitte ich um Aufklärung. Entweder Multi-Kulti - oder - Sozialstaat, beides zusammen kann m.E. nicht funktionieren.
Die USA des 18. und frühen 20. Jahrhundert war ein Einwanderungsland, Schmelztiegel verschiedenster Ethnien mit jeweils eigenen kulturellen Hintergrund. Die USA galten jedoch lange Zeit als Paradebeispiel eines "kapitalistischen" Systems.
Man kann nun darüber diskutieren, ob Multi-Kulti dort und damals tatsächlich funktionierte. Es existierten Parallelgesellschaften und (in den großen Städten) auch Ghettos, in denen die verschiedenen Ethnien jeweils ein einem Viertel dominierten.
Was es jedoch nicht gab, waren (staatliche) Transferleistungen zwischen den Gruppen. Jeder war auf sich alleine gestellt, und für sich selbst verantwortlich. Auch wenn es Konflikte gab (das lässt sich in keiner Gesellschaftsform vermeiden), das Problem einer staatlich initiirten Umverteilung gab es nicht. Die meisten Konflikte in der Menschheit konnten immer auf Verteilungskämpfe zurückgeführt werden. Parallelgesellschaften können in friedlicher Koexistenz nebeneinander bestehen, solange es keinen (existenzbedrohlichen) Mangel gibt, und jede Gruppe/Gesellschaft über ausreichende Ressourcen zum (eigenständigen, eigenverantwortlichen) Wirtschaften verfügt.

Freiheit und Sozialismus kann ebenfalls nicht zusammengehen, was in der Geschichte auch immer wieder empirisch bestätigt wurde. Da eine Solidargemeinschaft gemeinsamme Werte fordert, diese jedoch meist nicht von allen geteilt werden, wurde das bislang immer versucht, unter Zwangsmaßnahmen durchzusetzen. Die Gleichschaltung wurde (und wird) immer über physischen, und/oder psychologischen Druck durchgesetzt.

Reflektieren Sie nun die oben gemachten Aussagen in Bezug auf unsere derzeitige Entwicklung in unserer Gesellschaft.
Die Vorstellungen von vielen unserer Zeitgenossen erscheinen mir schitzophren.


Kommen wir nun wieder zum Titel unseres heutigen Blogs.
Hier ein "nettes" Video aus dem Umfeld der AfD: Sie hatten lange Geduld mit der AfD, aber jetzt ist Schluss mit Verständnis


Es wird ein Bericht aus der Senung "Panorama" kommentiert. Ich setze diesen Link nicht, weil ich mich als Steigbügelhalter irgendeiner Partei verstehe, sondern weil er den Wahnsinn und die Doppelmoral unserer Funktionseliten entlarvt. Dass es hier gegen die AfD geht, ist nur ein Beispiel von vielen. Die selben Methoden werden auch gegen ander Gruppen angewandt, welche nicht auf Mainstream-Linie sind.


Genau eben diese Leute, die in dem "Panorama-Beitrag" gegen die AfD wettern und ausgrenzen, begründen dies damit, dass Menschen, die nicht den eigenen Wertvorstellungen entsprechen, keinen Platz in ihrer Mitte finden dürfen. Daher sei es legitim, diese "auszugrenzen", im wahrsten Sinne des Wortes. Die Ironie an der ganzen Sache ist, dass dies exakt die gleiche Geisteshaltung darstellt, welche z.B. die AfD gegenüber "nicht-kompatiblen" Einwanderen vertritt.


Laut dem Bericht von Panorama (Moderatorin: Anja Rechke) wurde bisher der AfD Verständnis entgegengebracht. Aber jetzt ist Schluss mit Verständnis. Hans Leyendecker (Ex-Journalist und Präsident des evangelischen Kirchentages 2019), Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt und ASB-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch kommen zu Wort. [...]

15. Juni 2019
Roth, Habeck, Hofreiter auf frischem Flug ertappt

Eine "köstliche" Geschichte von Michael Mross, von diesem selbst erlebt.

Quo vadis Germania?
In den letzten Tagen hat sich einiges getan.
Tanker im Golf von Oman angegriffen, die USA beschuldigt den Iran. Kann, muss aber nicht zum Krieg führen.
Unter diesem Hintergrund kann auch der EM-Preis etwas zappeln, wir haben die Goldpreisentwicklung in der jüngeren Vergangenheit kaum kommentiert, da sich auf Eurobasis seit Februar diese Jahrs nicht wirklich etwas getan hat.
Ende August letzten Jahres gab es eine signifikante Delle, die für Nachkaufgelegenheiten genutzt werden konnte.
Am 2. August haben wir auf die vermutliche Bodenbildung hingewiesen, und lagen damit sehr nahe am tatsächlichen Tiefpunkt.
Wie sich der Goldpreis weiterhin entwicklet, ist derzeit schwer einzuschätzen. Die für "Insider" so "magische" 1350.- $ Marke hatte der Spotpreis in den letzten 3 Jahren mehrmals kurzfristig gerissen. Ich rechne daher (noch) nicht damit, dass der Goldpreis in absehbarer Zeit durch die Decke geht, aber auszuschließen ist es nicht. Edelmetall ist immer noch relativ unterbewertet, so dass ein "Absturz" so gut wie ausgeschlossen werden kann. Eine Anlage in Edelmetall haben wir immer als Versicherung empfohlen, nicht als Spekulationsobjekt für den schnellen Euro. Da die Risiken derzeit wieder steigen, sollte man bereits investiert sein.
Im Falle eines weltweiten Konjunktureinbruchs hat man ja bereits den Schuldigen ausgemacht, den "verrückten" und "unberechenbaren" Donald Trump, der mit seinem Zölle-Gelaber die Weltwirtschaft gefährden soll. Wer diesen Mainstream-Quatsch glaubt, heit keine Augen im Kopf. Trump ist einer der durchschaubarsten Präsidenten, den die USA je gehabt haben.
Bereist kurze Zeit nach seinem Amtsantritt war allen ersichtlich, dass er das, was er im Wahlkampf "versprochen" hatte, auch durchsetzen will. So sind auch die Börsen, wie vorher im Falle eines Wahlsieges von Donald Trump, nicht eingebrochen, sondern genau das Gegenteil war der Fall. Der "chaotische" Regierungsstil Donald Trumps hat die Wirtschaft schon vorher nicht beeindruckt, warum sollte sie es jetzt tun? Die Aussichten für die Weltwirtschaft, und speziell für Deutschland, sehen wirklick nicht gut aus, aber das hat nichts mit Donald Trump zu tun.
In Deutschland hat vielmehr unsere "geliebte" Bundeskanzlerin die Weichen für den schleichenden Niedergang gestellt.
Während ihrer Amtszeit hat sie eine gravierende Fehlentscheidung nach der anderen getroffen. Wahrscheinlich werden das Historiker später einmal feststellen. Doch schlimmer geht immer! Sehen sich dazu das Video im nachfolgendem Link an, und hoffen Sie, dass diese (?) niemals an die Macht kommen werden.

14.Juni 2019
Das grüne Reich
Satirevideo, unbedingt ansehen, aber lassen Sie sich nicht täuschen. Der Seitenhieb geht nämlich genau in die andere Richtung, als auf dem ersten Blick vermutet...

9. Juni 2019
Sommerfeste in Nürnberg und Umbebung
Über Pfingsten ist mächtig was los im Umkreis. Erlanger Bergkirchweih - Party pur. New Orleans Festival in Fürth - für einfachgestrickte Gemüter, und wem das alles zu trivilal-dummbürgerlich ist, konnte das alljährlich stattfindende Sommerkiosk-Fest in Nürnberg Rosenau besuchen. Hierher treibt es die Intellektuellen und alle, die sich dafür gerne halten.
Links-grüner geht es nicht mehr. Öko-Infostände, wo z.B. "Naturstrom" angeboten wird, Unterschriftenlisten, in denen Grüninnen und Grüne sich für die Ausrufung des Klima-Notstands eintragen konnten (wobei die Listen einfach so und unbeobachtet umherlagen, und jeder "Dahergelaufene" sich der persönlichen Daten ratzfaz habhaft machen hätte können. Musikalische Darbietungen und alles für das leibliche Wohl durften natürlich auch nicht fehlen. Und was wäre Nürnberg, wenn es keine Bratwürste gäbe?

Alles für das Klima, vegan ist dominant, und wer sich etwas anders gönnt, muss zwangsläufig ein schlechtes Gewissen bekommen. Multi-Kulti ist natürlich auch angesagt, und so dürfen ein paar (auf den ersten Blick erkannbare) Kulturbereicher natürlich auch nicht fehlen. Wobei die "Wenigen" kaum den Durchschnitt in der Bevölkerung repräsentierten.
Unter den Neubürgern und diejenigen mit "Migrationshintergrund" gibt es offensichtlich nicht so viele, die sich mit dieser "speziellen" Ideologie anfreunden können.

Die "Anderen" findet man nicht hier, sondern an den den Pegnitz-Auen, wo an den Wochenenden mit guter Witterung ein Grill neben dem anderen steht, und Fleisch ohne Ende auf denselben landet, von früh bis spät. Massenhaft Plastikbecher und anderer Müll bereiten dieser Gesellschaft offensichtlich kein schlechtes Gewissen.

Für Klima und Umwelt sind ja nur die Bio-Deutschen verantwortlich, Migranten und Eingeborene mit ebensolchen Hintergrund hat die heilige Klima-Botschaft offensichtlich noch nicht erreicht, und wahrscheinlich lassen sich die auch gar nicht missionieren. Und die links-grünen Gutmenschen würden es auch gar nicht wagen, hier als Oberlehrer mit Verboten aufzutreten.
Egal, eine gewisse Schizophrenie scheint beim "Bildungsbürgertum" einfach dazugehören zu müssen.


8. Juni 2018
Raus aus Deutschland

Daniel Stelter hat Deutschland "abgeschrieben".
Der Artikel ist besonders lesenswert, weil er die derzeitigen Rahmenbedingungen sehr gut zusammenfässt.
Die Bundesbank hat ihre Wachstumsprognosen nun ebenfalls deutlich nach unten korrigiert. Vielleicht bringt der Klimawahn eine Möglichkeit, für einen geraumen Zeitraum als "Arbeitsbeschaffungsmaßnahme" zu fungieren, damit der Laden hier nicht vollkommen zusammenbricht. Hohe Arbeitslosenzahlen wären das Letzte, was eine Regierung, welcher Coleur auch immer, gebrauchen kann. Nur wäre das das unsinnigeste Beschäftigungsprogramm aller Zeiten, außer noch hochrüsten vielleicht
Der legendäre Bau der Autobahnen hatte wenigstens noch einen dual-use Effekt, wurde zwar auch schuldenfinanziert, brachte die Arbeiter aber von der Straße an die Baustelle derselbigen. Schätzungsweise ist Deutschland mit ca. gut 2% am weltweiten CO2-Ausstoß beteiligt, selbst wenn wir auf NULL kommen, wäre der Effekt für das Klima, falls es überhaupt einen Zusammenhang gibt, ebenfalls gleich NULL.
Unsere Exporte gehen zurück, was per se nicht einmal schlecht wäre, doch die Importe haben ebenfalls nachgelassen.
Einzig die Baubranche boomt noch, warum dem so ist, müssen wir nicht mehr darlegen!
Die Aktienmärkte haben sich paradoxerweise zum Wochenschluß wieder erholt, weil weiterhin mit billigem Geld gerechnet wird. Die Fed deutet an, den Zinssatz senken zu wollen, Die EZB will die Zinsen (welche denn?) nicht anheben.
Noch mehr Geld wird jedoch keine Lösung sein. Die Konjunktur wird dadurch nicht unbedingt beflügelt, nicht nachhaltig.
Die Zeichen für das von mir erwartete Szenario "Stagflation" werden immer deutlicher, wobei dies inzwischen eine optimistische Erwartung wäre. Realwirtschaftlich erwarte ich nichts, global wird es da denmächst eher mau zugehen.
Während sich andere Volkswirtschaften jedoch so poitionieren, dass es nach der Delle wieder perspektiven gibt, schafft sich Deutschland weiterhin ab. "Klimarettung" als Konjunkturprogramm, der Hype zur E-Mobilität, der ungebrochene Wahn zu "Gleichmacherei" bzw. "Gleichschaltung" etc. In einem derartigen Umfeld werden Inovationen und auch die Motivation für Leistung unterdrückt. Die "Früchte" die wir in den letzten Jahren geerntet haben, gehen auf die Grundlagen längst vergangener Tage zurück.
Wenn alles "gut" geht, wird es in Europa eine Stagflation geben, die Arbeitslosigkeit sich im Zaum halten. Die Schulden werden ins Unermessliche steigen, die Vermögenswerte den Einkommen weiterhin davonlaufen.
Für den Normalbürger wird es unmöglich werden, Rücklagen zu bilden. Und wenn doch, werden diese Assets in einem Crash verdampfen. Wie von uns vorausgesagt (was keien Kunst ist), wird der Weg zurück in eine "normale" Geldpolitik unmöglich sein.
Um den Abruch des Systems immer weiter zu verzögern, müssen immer wieder neue Karnickel aus dem Zyliner gezaubert werden.
Nach der "Flüchtlingskrise" haben wir nun die "Klimakrise". Das neue Karnickel ist erst einmal da, ob es funktionieren wird, ist eine andere Frage. Und selbst wenn, ist der Preis dafür enorm. Die Rechnung kommt zum Schluß.


3. Juni 2019
Vielleicht ist das der wahre Hintergrund:

Die ökologische Gelddruckmaschine

und/oder auch dies:
Deutschland in Angst: „Klimakrise“ und die „Gefahr von rechts“ als Wegbereiter des grünen Erfolgs
"Befindlichkeiten der weißen urbanen Oberschicht"
Die weiße urbane Oberschicht aus dem Bildungsbürgertum würde weiterhin einen erklecklichen Lebensstandard genießen dürfen. Das gibt auch Wortführern wie Tilo Jung die erforderliche Sicherheit, die auf Twitter der CDU widersprechen, indem sie offen sagen, dass „Klimaschutz UND eine starke Wirtschaft nicht möglich“ sein würden – und dass „wir uns“ angesichts der „planetaren Grenzen“ einschränken und „Verzicht üben“ müssten.“

Oder:
Grünwähler und Klimaschützer sind Stadtmenschen mit großem CO2-Fußabdruck
Die Ergebnisse der Europawahl bringen es zu Tage: Grünwähler und Leute, denen Klimaschutz wichtig ist, kommen vor allem aus den Großstädten in Deutschland. Dabei handelt es sich um Wähler, die über ein überdurchschnittliches Einkommen verfügen und einen hohen CO2-Fußabdruck haben. Aus „Scham“ und wegen des schlechten Gewissens wählt man grün.
Vor den Bio-Supermärkten parken entweder spritfressende SUVs (z.B. Cayennes) oder (ideologisch korrekt) Fahrräder.
Leute mit schmalem Budget können sich Bio nicht leisten.
Außerdem scheinen in unserer ach so hektischen Welt sowohl die Kunden, als auch das Personal alle Zeit der Welt zu haben.
Ich möchte hier ausdrücklich Bio bzw. öklologisch nicht per se diskretitieren, es ist durchaus ein vernünftiger Ansatz, und hat eine marktrelevante Berechtigung, aber es steht viel zu viel an überzogener Ideologie dahinter.


Die betuchten "Intellektuellen", bzw. die, die sich dafür halten, sind offensichtlich die treuesten Öko-Klima Fans.
Die Habenichtse können ja ruhig verhungern.
In der Menschheitsgeschichte ging es immer nur um Verteilungskämpfe, dies ist die moderne Version. Die Masse hat ihre Schuldigkeit getan, für die weitere Entwicklung setzt man auf Automatisierung und KI.
Für eine kleine Anzahl von Eliten reichen die Ressourcen der Erde bis in alle Ewigkeit Die Masse muss davon ferngehalten werden. Waren die Methoden von A.H. und seinen Schergen am Ende nur ein Testballon? Wie sieht die neue "Endlösung" aus?


2. Juni 2019
Grüne und Greta: Alles zufällig?
Eine kurze Zusammenfassung die aufzeigt, welche Personen und Organisatoren hinter dem Greta-Hype stehen, und wie die Bevölkerung verarscht wird. Es geht nicht um das Klima, mit den "Verschmutzungsrechten", CO2-Steuer etc. werden Milliardengeschäfte gemacht. Letzlich ist es ein weiterer Umverteilungsmechanismus von Unten nach Oben, wo der kleine, brave, verblödete Bürger die Zeche zahlt. In den Medien wird gerade berichtet, dass die Nachfrage an der E-Auto-Prämie, die nach der Einführung sich als Flopp entpuppte, jetzt anzieht. Dabei wird die Mär wiederholt, dass die Prämie jeweils zur Hälfte vom Staat und von der Automobilindustrie "bezahlt" würde. Weder der Staat zahlt uns nur irgendwas zurück, was er uns nicht vorher bereits aus der Tasche gezogen hat, noch verschenkt die Industrie Geld an und Bürger.
Warum manche Bürger sich an einer Umverteilung erfreuen, ist m.E. egoistische Dummheit. In jedem Umverteilungskarussell gibt es klebrige Hände, die Effizienz der eingesetzten, finanziellen Mittel wird dadurch immer mehr oder minder drastisch verringert.
Ein effizientes System kann nur schlank sein. Die immer komplexer werdenden Gesetze und Regelungen haben uns nicht mehr an Gerechtigkeit gebracht. Dies ist aber nur ein Beispiel von all dem, was wir vielleicht in gutem Glauben angefangen haben, es sich jedoch schnell herausstellt, dass es sich nicht bewährt bzw. nicht zielführend ist. Anstatt den "Holzweg" zu verlassen und einzusehen, dass so manche "gute Idee" blödsinnig war und besser Rückgängig gemacht wird, setzt man der verrückten Idee noch eins drauf, weil es ja noch nicht so funktioniert wie erhofft.
Die einzig vernünftige Verhaltensweise, wenn man sich verzettelt hat: Verwerfen, und ganz von vorne wieder anfangen, und aus den vorher gemachten Fehlern gelernt haben.

Die Klimalüge Teil 1 Video, die weiteren Teile werden in Youtube automatisch nachgeladen.

Eine Gegendarstellung von Obigen ist schwieriger zu finden:
Der globale CO2-Anstieg: die Fakten und die Bauernfängertricks
Sorry, aber die Argumente der Klima-Skeptiker sind für mich plausibler und eher nachvollziehbar.
Das hier riecht nach Pseudowissenschaft und kann vielleicht einen Laien beeindrucken.
Richtig ist, dass die Aufmahme von CO2 in Wasser mit dem partiellen Druck (Anteil in der Luft) steigt. Wie jeder durch Öffnen einer Sprudelflasche selbst erfahren hat, ist die Aufnahmefähigkeit von CO2 in Getränken auch von der Temperatur abhängig.
Warum werden diese Einflussgrößen wissenschaftlich nicht sauber gegenübergestellt?

Wenn sich eine Theorie wissenschaftlich einwandfrei belegen lässt, warum hat man es nötig, alle Register der Propagandamöglichkieten zu ziehen? Das macht keinen Sinn. Da haben sich offensichtlich "große Leute des Kapitals" ein wenig verspekuliert und mit der CO2-Therorie auf's falsche Pferd gesetzt. Wenn's um Geld geht, wird die Wahrheit auch schon mal verbogen, "whatever it takes". Wir kennen das ja schon...

Wie viel CO2 schlucken die Ozeane?
Wir wissen noch immer viel zu wenig. Aber es gibt viele unterschiedlich Interessen, die sehr präzise sind.

29. Mai 2019
Das Endspiel beginnt

In dem Artikel wird das neue Buch "Die Nullzinsfalle" vorgestellt, und ist nebenbei gleich eine kurze Zusammenfassung darüber, wie unser Finanzsystem tickt.
Unseren langjährigen Leser ist der Inhalt wahrscheinlich bekannt, aber vielleicht möchte sich der eine oder andere das Buch zulegen. Es ist sicher interessant, und für "Neulinge" eine Gelegenheit für den tieferen Einstieg.

Wer das System erst einmal durchschaut hat, versteht auch, warum das ganze Theater um uns notwendig ist.
Der gestrige Eintrag mit der "Inszenierung" zielt ganau daraufhin ab.
Der Ausweg besteht jedoch nicht darin, das Theater bis zum "geht-nicht-mehr" weiterzuführen, sondern echte Lösungen anzugehen, die nachhaltig wirken.Solange wir am Schuldgeldsystem festhalten, werden wir niemals zur Normalität zurückfinden. Unter Normalität verstehe ich, dass sich die Gesellschaft bzw. die Menschen in einer volkswirtschaftlichen Gemeinschaft rational hinsichtlich ihres okonomischen Handelns verhalten.
Geld muss wieder nach Arbeit entstehen, nicht umgekehrt. Geld muss wieder gedeckt sein, Kredite nur gegen Sicherheiten, die durch tatsächlich existierende, dingliche Werte unmittelbar und dirket unterlegt sind. Unsinnige Projekte könnten damit erst gar nicht finanziert werden, und falls doch, wird das sehr schnell als solches entlarvt und wieder eingestellt.
Die Lernkurve würde wesetlich steiler ausfallen, da man die Verluste bzw. den mangelden Erfolg nicht lange verstecken bzw. kaschieren kann. Ein Echtgeldsystem verhindert zwar kein irrationales Handeln, der Irrsinn lässt sich aber nicht lange durchhalten, im Gegensatz zu unserem heutigen System.


Ohne Schuldgeldsystem wären wir wahrscheinlich auch nie in die Verlegenheit gekommen, das Klima retten zu müssen.
"Soziale Gerechtigkeit" hat übrigens nichts mit einem Wirtschaftssystem oder Geldsystem zu tun, und lässt sich damit auch nicht unter einen Hut bringen. Das Wirtschaftsystem schaft lediglich die Vorrausetzunge dafür, entweder gut - oder eben ineffizient - wirtschaften zu können. Wie, was an wen vom Kuchen verteilt bzw. abgegeben wird, ist eine ganz andere Sache und hat eher etwas mit Ethik und Moral zu tun. Dazu ist ein gesamtgesellschaftlicher Konsen notwenig, und er besteht ganz bestimmt nicht darin, alles gleichmachen zu wollen. Wer "soziale Gerechtigkeit", was immer das sein mag, über Neiddebatten erzwingen will, der hat etwas sehr Wesentliches nicht kapiert. Das ist die Menthalität von Kleinkindern. Es scheint so, dass viele unserer Mitbürger auf dieser Entwicklungsstufe stehen geblieben sind...


Link zur Aufklärung des REZO-Videos:
Hinter dem Rezo-Video steckt offensichtlich ein Medien Konzern.

Zuschrift an uns:
Wow - über 7,5 Millionen Views auf Youtube, weil Rezo herausgefunden hat,
dass die CDU eine Systempartei ist. Was man ihm definitiv lassen muss,
ist, dass er einen sehr gekonnten Auftritt abliefert, aber das ist kein
Zufall. Rezo ist ein bezahlter Social Influencer, dessen Account von
TubeOne (vgl. Impressum), einer professionellen Marketing Agentur
verwaltet wird.

„Unser Team aus Konzeption und Strategie entwickelt in Abstimmung mit
Agentur und Kunde den Inhalt der Social Influencer Kampagne. Wir achten
vor allem auf die Besonderheiten der einzelnen Social Influencer Kanäle,
den Look und Feel der Kampagne, als auch auf die Gewichtung zwischen Owned
Media und Paid Media in der Kampagne.“

Das ist nicht alles, denn TubeOne beziehungsweise Rezo gehört Ströer
Media, einem milliardenschweren, multinationalen Medien- und
Werbe-Konzern, der genau dafür mitverantwortlich ist, was der ahnungslose
Rezo an der CDU zu meckern hat. Ein echter Zerstörer dieser Rezo, möchte
man sagen. Ströer hat 2012 unter anderem auch den Pharmagrosshändler ApDG
aufgekauft und selbst t-online gehört zum Medienkartell. Also Sherlock -
gehen wir doch mal der Frage nach: „Wem zum Vorteil?“

Diese Frage ist nicht besonders schwierig zu beantworten, denn Rezo gibt
in seinem Video zum Schluss auch noch „seine“ Wahlempfehlung ab. Er würde
am ehesten die Linken und Grünen wählen. Inhaltlich war dieses fragwürdige
Votum ziemlich schnell absehbar, denn er betreibt intensiv Klimapropaganda
und Pseudo-Klassenkampf. Ersteres ist typisch für die Grünen und letzteres
passt zu den Linken. Er sagt zudem klipp und klar, wen man nicht wählen
sollte, ruft aber explizit zum Wählen auf. Die Strategie ist glasklar und
als er mit plumpen „Kampfkeulen“ wie „dumme Verschwörungstheorien“ um sich
schlug, wurde noch deutlicher, dass dieser Typ fake ist. Er gehört in
dieselbe Ecke wie Greta, deren Aufgabe es ist, mit ihren Fridays for
Future (FFF = 666) die Jugend in die NWO zu führen.

Die NWO ist der Plan der „Eliten“, eine totalitäre Weltregierung zu
errichten, die man sich ziemlich genau wie im Spielfilm „Die Tribute von
Panem“ vorstellen kann, wo die „Eliten“ luxuriös in futuristischen
Metropolen das Leben geniessen und der Rest der Menschheit in
mittelalterlichen Verhältnissen verknechtet ist.

Wer genau hinschaut, erkennt, dass wir da schon praktisch angelangt sind.
Es ist eine Mischung von „1984“ (George Orwell 1949) und „Schöne neue
Welt“ (Aldous Huxley 1932) und China ist der Prototyp, dessen unsägliches
Sozialkredit-System nun tatsächlich auch in demokratische Länder
implementiert wird. Kurz erklärt, geht es beim Sozialkredit-System um die
totale Überwachung der Menschen verbunden mit einem Belohnungs-
beziehungsweise Bestrafungssystem, um uns „richtig“ zu erziehen. In der
Praxis sieht das ungefähr so aus:

Es ist kein Zufall, dass unsere Freiheiten aufgrund der angeblich
drohenden Klimakatastrophe immer weiter eingeschränkt werden. Wenn es nach
der neuen Star-Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez und ihrem Green New
Deal ginge, dürften die Menschen in naher Zukunft nebst anderen
Einschränkungen weder fliegen noch autofahren. Andere potenzielle
Kandidaten für 2020 fordern sogar ein Soziales-Kreditsystem, um den
Ökofaschismus besser durchsetzen zu können.

Der Green New Deal ist eine politische Agenda der Deindustrialisierung,
der Zerstörung von Wohlstand und nicht zuletzt auch der
Bevölkerungsreduktion. Das ist auch der Grund, warum die Grünen nichts
gegen schädliche Pestizide wie Glyphosat, gegen Genmanipulation oder gegen
Chemtrails unternehmen und gekaufte Social Influencer wie Greta und Rezo
führen die heutige Jugend auf direktem Weg in die „Hunger-Games-Dystopie“.
Besonders traurig ist, dass dieser Wahn vom Bildungssystem und dem
unkritischen Lehrpersonal (mit wenigen Ausnahmen) blind vorangetrieben
wird. Auch traurig ist, dass die echten alternativen Medien systematisch
aus den sozialen Medien verbannt werden und niemand etwas dagegen tut:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestierte.“
(Martin Niemöller, deutscher evangelischer Theologe, 1892-1984)

Es gibt einen Lichtblick: Es ist davon auszugehen, dass die Populisten in
den meisten EU-Ländern die Oberhand gewinnen werden. Sie malen zwar keine
utopischen Bilder, doch realpolitisch sind sie genau das, was die
Menschheit HIER UND JETZT braucht. Genau genommen holen sie uns gerade die
Kastanien aus dem Feuer, indem sie trotz wiederholten physischen Angriffen
und eines beispiellosen Shitstorms mutig und effektiv weiterkämpfen, um
die unsägliche Agenda des Tiefen Staates zu verhindern. Die Europawahlen
2019 sind Schicksalswahlen und wir dürfen uns nicht zu schade sein, daran
teilzunehmen. Sobald die Kabalen besiegt sind, werden wir wieder über
Utopien sprechen können; diesmal richtig, aber zuerst muss der Sumpf
trocken gelegt werden.


Woher kommt dieser Hass? – Jeder gegen jeden im tief gespaltenen Merkel-Land

[...] Dieses Phänomen, dass eine Gesellschaft bei äußerem und innerem Druck anfängt auseinanderzufallen, findet man häufig bei untergehenden Kulturen.[...]

Die Voraussetzungen dafür wurden von den Fuktions-Eliten geschaffen! Cui bono?

Regierung will nach grünem Wahlsieg noch mehr „Klimaschutz“ – Ökonom warnt vor Fundamentalismus
Ökonom Manuel Frondel vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) sieht einen „bestimmten Fundamentalismus“ in der deutschen Debatte über Klima und Energie. Es ist davon auszugehen, dass der politische Druck auf die Versorgungsunternehmen nun weiter erhöht wird.
Damit wird auch der Wirtschaftsstandort Deutschland für Investoren immer unattraktiver.
Die hohen Kosten würden sich nur dann rechtfertigen, wenn am Standort Deutschland, im Vergleich zum Rest der Welt, lauter hochqualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stünden. Unsere High-Potentials wandern jedoch lieber aus, was Wunder.
In Dödel-Deutschland gibt es für Leistungsträger keine Perspektiven, keine Sicherheiten, keine Anreize.
Für zugereiste Transferleistungsbezieher vielleicht schon eher, aber auch nicht mehr ewig. Wenn das letzte Grün der Weiden abgegrast ist, sind auch die schneller weg, als sie gekommen sind.


28. Mai 2018
Die große Inszenierung
Ich muss zugeben, dass ich durch die zahlreichen kleinen "Aufreger" in der letzten Zeit den Blick für das große Ganze ein weinig aus den Augen verloren hatte. Wir posten hier unsere Thesen seit nunmehr 14 Jahren. Und - zugegeben - viele unserer Prognosen sind - zumindest in der Form des bevorzugten Szenarios - nicht eingetroffen. Unsere Hauptthese war, dass das Finanzsystem durch die permanente Aufschuldung irgendwann implodieren muss. An dieses Szenario am langen Ende zweifle ich auch nicht.
Im Detail ist vieles jedoch anders verlaufen, wie ursprünglich erwartet, bzw. befürchtet.

Die Finanzkrise 2008/2009 wurde von vielen von uns als der Anfang vom Ende gesehen. Tatsächlich stand das globale Finanzsystem damals auch kurz vor der Kippe. Doch die Musik spielte weiter. Dank der genialen Kapelle, und einer Inszenierung, die ich früher für nicht denkbar gehalten hätte. In meiner Geldtheorie habe ich damals behauptet, dass die Zentralbanken keine Möglichkeiten mehr hätten, die Geldmenge zu steuern, da weniger als null Prozent Leitzins nicht gingen.
Wir haben gesehen, dass auch das Undenkbare möglich ist, auch wenn es jeder vernünftigen Logik widerspricht.
Dass sich Politiker und Banker sich über die vorher selbst formulierten Gesetze, Verträge und Richtlinien so ungeniert hinwegsetzen würden, hätte ich damals auch nicht gedacht. Vor allem nicht, das die Bevölkerung dem Treiben so stoisch gelassen zusehen würde. Seit der Finanz- und Bankenkrise befinden wir uns permanent im Kriesenmodus, denn genau das ist es, was dem System noch genügend Luft für das eigene Überleben gibt.

Ich hatte gepostet, dass die Hochfinanz das System nur solange am Leben lassen würde, bis es für sie nichts mehr zu holen gibt. Danach erst würde der Reset zugelassen. Auch diese These kann weiterhin aufrecht erhalten werden. Offensichtlich ist noch längst nicht alles ausgelutscht. Wir wurden bislang von einer Krise in die nächste getrieben, und auch in der Krise kann "gutes Geld" gemacht werden, wenn man sich richtig positioniert hat. Wer das Drehbuch kennt, kann hier alle Optionen für sich ausnutzen.

Die Bevölkerung kann man zwar täuschen, jedoch nicht ewig. Irgendwann kommt auch das Volk dahinter.
Deshalb ist es notwendig, bereits vorher neue Manöver einzuleiten, Ablenkung ist das A und O jeder wirksamen Täuschung.

Die Finanzkrise gipfelte in Europa in die Griechenlandkrise. Um die Kapitalflucht einzudämmen, wurden in Griechenland sowie auch Zypern einige unschöne Maßnahmen eingeführt, die den Bürger in seiner Handlungsfähigkeit und fianzieller Freiheit stark einschränkte. Überweisungen ins Ausland waren limitiert, der Geldautomat spuckte nur eine tägliche Höchstmenge von nur 50 € aus. Es wurde spekuliert, ob die Griechen nicht sogar aus dem Euro austreten müssen.

Für die übrigen Eurozonen-Bürger wurde parallel eine neue Bedrohungslage inszeniert. Der böse Putin bedroht den Westen, Krieg in der Ukraine, Annektion der Krim. Als nächstes kam die Flüchtlingskrise, spätestens seit der sind die wirtschaftlichen Probleme Griechenlands keiner Schlagzeile mehr wert.
Die überhastete Energiewende in Deutschland gerät immer weiter in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Bürger realisieren, dass sie verarscht worden sind, und die "Sache" wesentlich teuerer zu stehen kommt, als behauptet.
Zweifel an der Umwelt- und Klimaschutzdebatte keimen auf. Die vorher noch als relativ klimafreundlich dargestellt "saubere" Dieseltechnologie ist mit dem "Dieselskandal", quasi über Nacht, nur noch eine Chimäre.
Rechtpopulisten und der Brexit drohen, Europa in den Abgrund zun reissen. Doch auch diese Bedrohungsszenarien stumpfen relativ rasch ab. Der IS in der arabischen Welt wird als besiegt gemeldet, und auch die islamistischen Terroranschläge in Europa werden nicht mehr so stark wahrgenommen. Ein neuer Aufguss der Klimaschutzdebatte kommt nicht so richtig in Schwung, da muss erst die Gretel kommen, bis die Sache so richtig richtig funzt.
Ich frage mich hier, warum die Klimahysterie ausgerechnet in den EU-Ländern angefacht werden konnte, wo es aufgrund der wirtschaftlichen (und gesellschaftlichen) Rahmenbedingungen noch etwas rauszupressen gibt.
Aus Italien und Frankreich gibts nichts mehr rauszupressen, und von den Briten erst recht nichts mehr. Warum sind dort die "Populisten" so erfolgreich gewesen? Was ist Ursache, was ist Wirkung?
Die Europawahl hat die Bruchlinien weiter deutlich gemacht, dass die pro-europäischen Kräfte die Wahl für sich entscheiden konnten, ist die Sichtweise durch die rosarote Mainstream-Propagand-Brille hierzulande, und vielleicht noch innerhalb der europäischen Nordliga.
Für micht ist vieles von dem, was wir erlebt haben und weiterhin erleben, kein Zufall.
Dass das System nicht abgebrochen wurde, und derzeit offensichtlich auch nicht wird, bedeutet für mich nur eines:
Es gibt noch etwas rauszuholen, die Bürger können noch weiter abgezockt werden.
Es sit ein offnenes Geheimnis, dass auch die BRD längst pleite ist, und dass der Wohlfahrtsstaat in dieser Form nicht mehr lange zu finanzieren ist. Das Umlageverfahren ist kurz vor dem Exitus, die Zuwanderer haben die Erwartungen der naiven Politiker nicht erfüllen können. Sie erkennen, dass dies der völlig falsche Ansatz war, um in die Verlängerung zu gehen.
Dass der derzeitige Lebensstandard in Europa nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, und dass die Lügen und Täuschungen ans Tageslicht kommen werden, ist auch für die Elite offensichtlich.
Das ganze Theater und die Klima-Hysterie ist Kalkül. Für die Rettung des Klimas werden wir gewaltige Opfer bringen müssen, und die Politik setzt ja nur das um, was von den Wählern gefordert wird.

Was in den letzten Jahren ebenfalls auffällig war: Die gesellschaftliche Gruppen wurden gegeneinander ausgespielt, jeder gegen jeden, einen allgemeinen Konsens gibt es nicht mehr. Männlein gegen Weiblein, Junge gegen Alte, diverseKustkreaturen gegen Wertkonservative. Das ist das Umfeld, wo sich die Brandstifter klammheimlich aus dem Staub machen können, und auf dem Rückzug nehmen sie noch mit, was in ihre Taschen passt.
War das nun der letzte Akt dieses Dramas, oder kommt noch ein Kapitel?
Das Spiel braucht neue Mitspieler. Als nächstes könnte man doch auch noch unsere Vorschulkinder instrumentalisieren?
Was bisher alles abgelaufen ist, ist brutal und skrupellos. Es gibt keine Tabus mehr, Ethik und Moral sind überholte Wertevorstellungen (und damit sind die Grundlagen einer funktionierenden Gesellschaft zerstört).
Ich kann Ihnen nicht vorsaussagen, wiees im Detail weitergehn wird, der Gretel-Effekt wird jedoch nur von kurzer Dauer sein.
Es muss (etwas Neues) nachgelegt werden, sonst geht das Feuer aus.
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Der Gretel-Hype hat an diesem Wochenende seinen Zenit erreicht. Was kommt nun?

Von einigen Leser kamen noch Anmerkungen, die ich hier mit einfließen lassen möchte:
Die "Demokratten" haben die Wähler immer entweder durch Wahlgeschenke geködert, oder durch Bedrohungsszenarien eingeschüchtert, um sich anschließend als "Retter" zu präsentieren. Nachdem die finanzielle Lage für großzügige Wahlgeschenke nicht mehr viel Spielraum übrig lässt, wird eine Bedrohungslage inszeniert. Weitere soziale Wohltaten müssen über höhere Steuern finanziert werden, das kommt bei den meisten Wählern auch nicht gut an. Die Verteilung von Wahlgeschenken an eine breitere Masse, vornehmich der unteren Mittelschicht, war traditionell das Konzept der Sozis. Damit erklärt sich der Niedergang der SPD. Für deren Klientel ist das Futter ausgegangen.
Soziale Wohltaten über eine höhere Neuverschuldung ist mit dem derzeitigen Koalitionspartner nicht möglich.
Im Übrigen bestehen innerhalb der Populisten in Europa große ideologische Unterschiede. Währen die Lega Nord in Italien das Volk über neue Schulden bei Laune hält, und damit eine Abmahnung von der EU riskiert, vertritt die AfD wirtschaftlich eher einen neoliberalen Kurs.

Früher gab es den kalten Krieg, Angst vor einem Atomkrieg, ausgelöst durch die ehemalige Sovietunion, Waldsterben, sauren Regen, Peak Oil, Angst vor einer neuen Eiszeit, Angst vor dem wirtschaftlichen Niedergang, Angst vor dem sozialen Abstieg. Das Schüren von Ängsten scheint in Deutschland sehr leicht und erfolgreich zu sein. Früher wurden wir vom Ausland wegen unserer "German Angst" verspottet, es scheint ein ausgeprägtes Phänomen unserer Nation zu sein. Diese Reflexe werden gezielt ausgenutzt, um die Bevölkerung in Schach zu halten.
Diese Ängste lähmen die Bevölkerung, die Handlungsfähigkeit wird eingeschränkt.

Einer unserer Leser vermutet, dass vor neuen Bedrohungszenarien erst einmal wieder soziale Wohltaten verteilt werden, finanziert über massive Neuverschuldung.
Er sieht den alsbaldigen Bruch der Regierungskoalition, die SPD wird sich neu orientieren und Bündnispartner im linken Spektrum suchen. Sein Szenario ist eine Teuerungs- und Inflationsspirale mit gleichzeitiger Abkühlung der Konjunktur. Eine Bündelung der linken Kräfte unter Führung der Grünen wäre denkbar.

Alle Leser, die ein Feedback hinsichtlich der vermuteten, zukünftigen Entwicklung abgegeben haben, rechnen übrigens nicht mit einem baldigen Systemende.
Schuld daran ist, dass die "Alten" an politischen Einfluß verlieren, und die unerfahrenen Jungen erst einmal durch eigene, schlechte Erfahrungen lernen müssen.
Lost Generation. We viele von uns einen Reset des Systems erleben werden, wird sich zeigen. Es kann auch schnell gehen, und vor allem dann, wenn die wenigsten damit rechnen...


27. Mai 2019
EU-Wahl Gewinner: ARD + ZDF
Die grüne Rechnung werden - genau wie die Rechnung der irrationalen Zuwanderungsutopie - diejenigen zahlen, die diese beiden Dinge am meisten befürworten. Die Ausgaben werden explodieren, die Steuer- und Energiekosten ins Unermessliche steigen. Meine Generation wird hart getroffen, die nach uns versenkt. Das verschafft mir - da nehme ich kein Blatt vor den Mund - eine zynische Genugtuung.
Ja, Deutschland schafft sich ab, über multible Mechanismen, um ganz sicher zu gehen.
Die FFF-Kids skandieren, dass "ihr" (also wir) ihnen die Zukunft klauen, die klauen sich ihre Zukunft schon selber.

Leserzuschrift:
Meine Tochter ist xx, 6. Klasse Gymnasium.
Das Rezo-Video ist in aller Munde. Das wird in Whatsapp-Gruppen verteilt, und soll auch an die Eltern weiter verteilt werden.
Meine Tochter nimmt das eher gelassen, aber einige MitschülerInnen werden richtiggehend aggressiv, wenn man das gelassen nimmt. „Wir werden alle sterben, und ihr als erstes, weil ihr das nicht checkt!“ Aha. Das bedeutet konkret? Lebt diese Mitschülerin anders als ich? Papa fährt nen SUV der mal eben 12 Liter Diesel nippt. Für den Urlaub steht ein eigenes Boot bereit das per Trailer in den Süden befördert wird – der installierte V8 will auch gefüttert werden, in zwei Wochen 1000 L zu verfeuern, kein Problem.
Ist mir egal, deren Lebensstil. Aber das dann genau diese Gören rumgröhlen und mit der größen Fahne an FFF rumrennen…da muss ich mich bemühen meinen Mageninhalt unten zu halten.
Alles verlogen, ich mag bald nimmer…
Kein Konzept, keine Ahnung, aber große Klappe.
Nur eins ist klar: Es wird teuer.


Laut den Wahlanalysten hat hauptsächlich die Altersgruppe unter 30 die Grünen gewählt.
Die Informationskanäle der jungen Leute sind die sozialen Medien, da haben die etablierten etwas verpennt.
Leider ist unverkennbar, dass die Volksparteien ihre Wähler auch für dumm verkauft haben, deren Glaubwürdigkeit ist ruiniert.
Die Grünen werden als die einzigen "Retter" vor dem vermeintlich baldigen Untergang gesehen. Hinterfragt wird da nichts mehr.
Ich sehe da erschreckende Parallelen zu einer Situation vor knapp 90 Jahren, nur mit dem Unterschied, dass es den Leuten damals tatsächlich schlecht ging.
Der heutigen, jungen Generation geht es so gut, wie kaum vorher in der Geschichte. Leider haben sie aber keine Perspektive mehr.
Die wirklichen Probleme werden weder erkannt, noch wird dem etwas entgegengesetzt. Woher auch? Die wachen (auch) erst auf, wenn's zu spät ist.


26. Mai 2019
EU-Wahl, es hat also funktioniert...
Die ersten Hochrechnungen bestätigen die Vermutung, dass die GRÜNEN offensichtlich zweitstärkste Kraft werden.
Hinter der Union, vor der SPD, und doppelt so stark wie die "Populisten", die an vierter Stelle kommen.
Eigentlich müsste man der EU-Parlamentswahl relativ wenig Bedeutung beimessen, denn wirklich zu sagen haben die Parlamentarier wenig, dafür müssen wirr weitere 750 Kostgänger finanzieren. Die Kommission wird von den nationalen Regierungen bestimmt. Warum soviel Aufwand betrieben wurde, ausgerechnet die GRÜNEN zu puschen, macht auf dem ersten Blick wenig Sinn. Außer man braucht einen Vorwand, um beim Volk ungeliebte Maßnahmen durchzusetzen.
Die CO2-Steuer dürfte nun mit Sicherheit kommen, und weitere Schröpfungsmechanismen sowie Schikanen im Namen des Klimas kommen noch hinzu. Wohin soll das noch führen? Gibt's bald schon Drogen sowie Kinderp*rn*gr*f** ganz legal auf dem Wochenmarkt zu haben, dafür muss man für ein Stück Steak oder einen Kanister Benzien rst einen Dealer im Untergrund ausmachen?


Grünpopulismus mit Rezo
JasonHD: Ich habe mir Rezo's Zerstörungsvideo der CDU angesehen und möchte mit Euch über die darin enthaltenen Manipulationen und Unwahrheiten zum Thema Klimawandel reden.

Die Mär von den gefälschten Umfragen und Wahlen
(von Jürgen Fritz)
Immer wieder gibt es Leute, die meinen, all die Umfragen und sogar die Wahlen selbst würden total gefälscht werden. Was diese offensichtlich nicht verstehen und geistig so schwer zu fassen bekommen: Die eigentliche Manipulation läuft lange vor der Wahl und das seit Jahrzehnten, inzwischen aber so massiv, dass es zumindest einige immer klarer sehen und bemerken.

[...] Aber Merkel hat daraus gelernt. Ab jetzt wusste sie: „So, wie ich das bisher machte, funktioniert es nicht.“ Die Merkel 2.0, die Merkel ab September 2005 war fortan eine völlig andere. Sie stellte sich jetzt auf das Volk ein.
Ihr wurde klar, dass man die Menschen mehrheitlich wie Kinder behandeln muss: ständige subtile ManipulatiEU-Wahl Gewinner: ARD + ZDFon statt vernunftgesteuerter Argumentation. Denn so funktioniert es am besten. [...]

Trump wird bei uns immer noch als Idiot dargestellt. Dabei hat Donald die Methode nur perfektioniert. Die Amis sind uns einen Schritt voraus. Kurz nach seiner Wahl haben Experten festgestellt, dass Trump nicht der Trottel ist, wie er von den Europäern hingestellt wird, sondern durch seine "primitive" Rhethorik ganz bewusst Methoden der NLP anwendet.

Dass rationale Argumente nicht mehr interessieren, zeigt uns der Ablauf der Europawahl.
Wir dürfen erahnen, wie die Wahl in etwa ausgehen wird.

«Solange nicht verstanden wird, dass wir es mit zig Millionen Geisteskranken zu tun haben, mit Menschen, die - mit mehr oder weniger Intellekt - völlig unfähig sind, die Realität auch nur ansatzweise zur Kenntnis zu nehmen, solange das nicht gesehen wird, ist Europa verloren.» Zit.: Jürgen Fritz, Quelle hier...
Bitte auch die weiteren Ausführungen in der Quellenangabe lesen. Damit wurde mir klar, dass mein versuchter Diskussionsansatz von gestern (siehe Unten) von vorneherein zum Scheitern verurteilt war.


Darf man Kinder instrumentalisieren? Zu der „FridayforFuture“ Bewegung
Hier ist das Drehbuch zu den Demos, in Nürnberg lief es genau so ab.
All die Sprüche, die Inhalte, alles, jedes Detail wurde über die sozialen Netzwerke von oben nach unten durchgereicht.
Die Schüler haben haargenau das wiedergegeben, was die zentralen Organisatoren vorgegeben haben.
Also keinerlei eigene Initiative, sondern lediglich nützliche Idioten, die in ihrer Naivität Propaganda multiplizieren.
HJ und BDM in zeitgemäßer Aufmachung.


25. Mai 2019
Fridays for Future: 3000 Schüler protestierten in der Region
Nürnberg-Klimademo: Eigenbericht.
Das Wetter war gut, ich wollte mir das Spektakel 'mal selbst ansehen und machte mich mit dem Fahrrad in die Nürnberger Innenstadt. Ein wenig Bewegung ist gut, es geht schneller als mit dem Auto, und Parkplatzprobleme gibt es auch nicht.
Es hieß in den Medien, dass die Demos auch von Eltern und Wissenschaftlern unterstützt würde.
Einige wenige Eltern habe ich identifiziert, die haben jedoch ihre Unterstufen-Kids begleitet. Wissenschaftler konnte ich keine finden, schade, ich hätte mich gerne mit denen ein wenig unterhalten. Ich habe mich bei den Organisatoren durchgefragt, ob nicht auch einige Klima-Experten anwesend wären. Vom Podium kam nichts, ein wenig Einstimmung mit Sprüchen in Dauerschleife, aber nichts von Substanz. Kohle muss weg, erneuerbare Energie muss her, und die Politiker sind schuld. Und auch die raffgierige Industrie, die alles kaputt macht. Die "Feinde" sind ausgemacht. An die Erwachsenen wurde appeliert, am Sonntag zu wählen, und zwar Parteien, die sich für den Klimaschutz einsetzen. Inhalt der Anprachen: Furchtbar seicht, ich hatte viel mehr erwartet, mehr Biss, mehr Polemik, aber nicht einmal das wurde geboten. Da ich schon mal vor Ort war, wollte ich wenigstens ein paar Diskussionen mit den Teilnehmern anzetteln. Vergeblich. Nicht, dass sie nicht wollten, die waren dazu nicht im Stande.
Die Kids zeigten sich sogar hilfbereit, einen so "vertrottelten" alten Deppen, der Fragen zum Klimaschutz hatte, zu helfen.
Endlich kam ich zu den "Experten" durch, die Gelbwesten, mit dem schwarzen Kreuz auf dem Rücken.
Ich wollte wissen was ich tun könne, um das Klima zu retten. Ein paar Jungs aus der Mittelstufe oder sogar Oberstufe klärten mich auf: Ich soll die Grünen wählen. Guter Einstieg, wo ich gleich konterte: "Klimaschutz ist doch ein gesamtgesellschaftliches Problem. Das sollte man nicht nur den Politikern überlassen, da müssen wir alle etwas dagegen tun. Was kann ich tun, um das Klima zu schützen?" Nicht mit dem Auto sondern mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. "Ich fahre meist mit dem Fahrrad, aber es ist ein E-Bike". Das ist o.k., ich müsste jedoch die Batterien mit Öko-Strom laden. Und ich soll mich vegan ernähren. "Ich bin zwar kein Veganer, aber ich esse keine Tiere, weil ich Tierschützer bin", log ich. "Was hat da mit Klimaschutz zu tun?" Die Herstellung von veganen Lebensmittel verbraucht viel weniger CO2 als die von tierischen Lebensmitteln, bekam ich zur Antwort. Den Versprecher hat keiner bemerkt, und ich lasse es durchgehen. Auf Fleisch zu verzichten, lässt man mir im Gegenzug auch durchgehen. "Wie hoch ist eigentlich der CO2-anteil in der Luft?" Die Jungs schauen sich gegenseitig an und wirken etwas ratlos. Einer von ihnen (ich schätze Mittelstufe) erzählt mir, dass der Gehalt gar nicht einmal so hoch ist, aber es wird immer mehr.
"Was kann ich sonst noch tun, um das Klima zu schützen? Ich fahre kein Auto, ich esse keine Tiere, was gibt es noch zu tun?"
Ich bekomme die Bestätigung, dass ich damit bereits viel gegen für den Klimaschutz mache. Die Diskussion scheint damit beendet zu sein. Aber ich gebe noch nicht auf:
"Gibt es außer dem CO2 nicht auch noch andere Dinge, die zum Klimawandel beitragen?"
In der Stadt ist es vor allem der Feinstaub, hier werden die Grenzwerte regelmäßig überschritten!
Anscheinend fange ich an, zu nerven. Ein anderer fragt mich, warum ich das alles wissen möchte?
"Nun, wenn mein Fahrrad kaputt ist muss ich wissen, wie es funktioniert, um es reparieren zu können. Wenn das Klima kaputt ist, muss ich wissen, wie die Zusammenhänge sind, um etwas dagegen unternehmen zu können. Zu meiner Schulzeit war das mit der Erderwärmung noch kein Thema. Ich habe das leider nicht gelernt."
Die Jungs ahnen so langsam, dass sie sich auf dünnem Eis bewegen und brechen das Gespräch ab mit der Begründung, sich weiter um die Organisation kümmern zu müssen.
Von der Bühne schallt es: "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!" Johl-Johl!
Wir "Alten" sollten uns um unsere Zukunft ebenfalls Gedanken machen. Das mit dem "Generationenvertrag" können wir uns abschminken. Dieses "Erlebnis" stimmt mich nicht zuversichtlich.
Warum wohl soll das Wahberechtigungsalter auf 16 Jahren herabgesetzt werden?
Ich sehe "grün"...


must read:
Psychologie der Massen (I): Infantilität und Gefühle statt Verstand und Urteilsvermögen
"[...] Bisher wurden die Kulturen von einer kleinen, intellektuellen Aristokratie geschaffen und geleitet, niemals von den Massen. Die Massen haben nur Kraft zur Zerstörung. Ihre Herrschaft bedeutet stets eine Stufe der Auflösung. Eine Kultur setzt feste Regeln, Zucht, den Übergang des Triebhaften zum Vernünftigen, die Vorausberechnung der Zukunft, überhaupt einen hohen Bildungsgrad voraus – Bedingungen, für welche die sich selbst überlassenen Massen völlig unzugänglich sind.“
(Le Bon)

Wollt Ihr das totale GRÜN?

Die mediale Dauerpropaganda von SPIEGEL & Co. trägt die träge Masse zu den Grünen. Klima-Fear-Porn, Weltuntergang durch CO2, überall Nazis: Gut gemeint geht Deutschland in den Abgrund.

Treibhauseffekt (Wikipedia)

Wie komplex die Zusammenhänge sind, wird bei der Durchsicht dieses Artikels erkennbar.
Selbst in Wikipedia werden Angaben der Einflussgrößen einzelner, bekannten Faktoren mit einer breiten Streuung angeben. Wie kann man bei einer derart großen Varianz Rechenmodelle erstellen? Die Darlegung in Wikipedia sind auch nicht vollständig.
Einige Effekte, die bei elektromagnetischer Strahlung durch ein Fluid (auch Luft) auftreten, werden darin gar nicht erwähnt.
Andere Schlussfolgerungen sind m.E. auch nicht unbedingt logisch. Berechtigte Kritikpunkte an der Theorie gibt es genügend, die zahlreichen Wechselwirkungen, Rückkopplungseffekte etc. der einzelnen Einflüssgrößen sind wahrscheinlich noch gar nicht erkannt. In Wikipedia ist von einer positiven Rückkopplung die Rede, die prinzipiell auch eine "gallopierenden" Treibhauseffekt auslösen könnte. Ich gehe hingegen eher von nagativen Rückkopplungseffekten aus, sonst würde es die Erde in dieser Form wahrscheinlich schon lange nicht mehr geben, oder es wäre sowieso bereits alles zu spät.
Ich will mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn auch mir ist das Thema viel zu komplex, als dass ich tatsächlich durchblicke. Das einzige, was ich mir zu Beurteilen zutraue, ist zu behaupten, dass die in der Öffentlichkeit wiedergekäuten Argumente zum Klimawandel Bullshit sind. Und eine akademisch-wissenschaftliche Auseinandersetzung findet nicht statt.


23. Mai 2019
Europawahl voraus

"Rechtzeitig" vor der Europawahl hat man (wer wohl) noch schnell die FPÖ mit einem, zwar illegalen, aber dennoch kompromittierenden Video pulverisiert. Die österreichsche Regierung ist de facto handlungsunfähig, Kanzler Kurz steht ohne beschlussfähige Mehrheit da. Seltsamerweise sind es die "Populisten", die am Pranger stehen, weil sie über illegale Praktiken zwar laut nachgedacht haben, aber ohne dass die "Tat" bzw. die tatsächliche Ausführung nachgewiesen wurde. Fakt ist jedoch, dass das Video illegal aufgenommen und veröffentlicht wurde, und hier eine Straftat -zweifelsfrei- bereits ausgeführt worden ist.

Ein weiteres Kuriosum ist, dass die Briten, die eigentlich aus der EU austreten wollten, nun an der Wahl teilnehmen "müssen".
Warten wir ab, was dabei 'rauskommt.

Was gibt es sonst noch?
Die Deutsche Wirtschaft baut prognosemäßig weiterhin ab, die Erwartungen werden nach unten korrigiert. Wie die versprochenen, "sozialen" Wahlgeschenke finanziert werden sollen, steht in den Sternen. Eigentlich nicht, denn wem alles in die Tasche gegriffen werden soll, können wir erahnen. I smell (noch mehr) socialism. Funktioniert hat so etwas bislang zwar noch nie, aber offensichtlich nehmen das einige "Wähler" nicht zur Kenntnis.
Dann gibt es Meldungen, dass russisches Erdöl verseucht sein soll, und damit ein nicht geringer Teil der Petrochemie demnächst ausfällt. Mit deutlich höheren Preisen dürfen wir rechnen. Die von uns schon länger prognostizierte Stagflation kann sehr schnell Realität werden. Die Stimmung in der Bevölkerung sollte dann auch kippen. Irgendwann wird der "Klimawandel" ein untergeordnetes Problem sein. Spätestens dann, wenn die tatsächlichen Probleme evident werden.

14. Mai 2019
Aktion gegen die Schrumpfung des Planeten "Erde"

Ich rufe hiermit zum "Schrumpfungs-Stopp" unseres Planeten auf. Unser Planet wird immer kleiner, dagegen müssen wir unbedingt etwas tun. Und zwar sofort. Morgen ist es schon zu spät. Generalstreik gegen den Planetenschrumpf! Die Politik muss sofort etwas dagegen tun. Wissenschftler auf der ganzen Welt haben bewiesen, dass pro Erdenbürger immer weniger Erde zur Verfügung steht. Wir fordern die Politik auf, das Planetenwachstum der Erde der Bevölkerungsentwicklung endlich anzupassen.

Weniger sarkastisch ist dieser Artikel auf welt.de von Wolfgang Kubicki:
Der erste Schritt zur Rettung des Klimas? Das Bevölkerungswachstum drosseln!

13. Mai 2019
Statt Freiheit. Die FDP geht unter
Der Autor "prangert" in diesem Artikel zwar vordergründig die "Frauenquote" an, zu der sich nun auch die FDP-Spitze hinreisen hat lassen, die Darlegungen spieget jedoch auch die Situation von "Quotenregelungen" jeglicher Art und entlarvt es als ein typisches Instrument des Sozialismus. Mit "Liberalismus" ist das nicht mehr zu vereinbaren, mit libertären Gedanken schon gleich gar nicht.
Gleichmacherei ist der Kern des Sozialismus bzw. Kommunismus, und das Ende der individuellen Freiheit.
Wobei dieser Ausdruck bereits eine Art von Pleonasmus darstellt, denn eine "kollektive" Freiheit gibt es nicht.
Im Zusammenhang mit der "Klimarettung" wird auch eine sogenannte "Flugreisenquote" erwähnt.

Wo immer das Wort "Quote" auftaucht, sollten die Alarmglocken läuten. Es ist ein Zeichen dafür, dass marktwirtschaftliche Prinzipien nicht mehr funktionieren. In einem funktionierenden Markt sollte es (längerfristig) keine Fehlallokation geben, da alles über den Preis geregelt wird. Da wir kein "Marktgeld" mehr haben, kann auch der "Markt" nicht mehr funktionieren.
"Geld" wird über Kredite "zugeteilt". Es handelt sich nicht um ein "Marktversagen", dem man mit Eingriffen (Quoten) begegnen muss, wenn die Ursache dafür nicht beseitigt wird. Das Ende einer solchen Entwicklung ist (und war schon immer) die Planwirtschaft. Unsere Gesellschaft steckt bereits viel tiefer im kommunistischen Sumpf, als sich die meisten es erahnen.
Wer diese, gegenwärtige Entwicklung kritisch sieht und artikuliert, verbreitet "rechtes" Gedankengut.
Vom relativen Standpunkt mag das durchaus richtig sein, vergessen wir dabei aber nicht, dass es dieses "rechte" Gedankengut ist, das unsere Freiheit bewahren bzw. zurückgewinnen möchte. Der linke Mainstream ist es, der die Reste unserer "freiheitlich-demokratischen" Grundordnung auch noch abschaffen möchte. Lassen wir uns nicht in die "Nazi-"Ecke drängen.
tatsächlich verbindet die Sozialsiten mit dem von ihr verhasstem, "braunen Dreckspack" mehr, als unsereiner. "Sozilalismus" und "National-Sozialismus" sind die selbe Seite einer Medaille, auf der es entweder Freiheit gibt, oder eben Zwangsherrschaft.


4. Mai 2019
Die Klima-Schutz-Gehirnwäsche

In der öffentlichen Berichtserstattung kommt das Wort "Klimaschutz" in jedem Satz zum Thema mehrmals vor.
Durch die mantra-artige Widerholung wird der Bürger regelrecht hypnotisiert.
Alleine der Begriff ist abwegig. Unter "Klima" findet man bei Wikepedia:
Das Klima ist der statistische Durchschnitt aller meteorologisch regelmäßig wiederkehrender Zustände und Vorgänge der Atmosphäre an einem Ort und umfasst lange Zeiträume von in der Regel mindestens 30 Jahren. Damit beschreibt es die Gesamtheit aller an einem Ort möglichen Wetterzustände, einschließlich ihrer typischen Aufeinanderfolge sowie ihrer tages- und jahreszeitlichen Schwankungen. Das Klima wird dabei jedoch nicht nur von Prozessen innerhalb der Atmosphäre geprägt, sondern vielmehr durch das Wechselspiel aller Sphären der Erde (Kontinente, Meere, Atmosphäre) sowie von der Sonnenaktivität und anderen Einflüssen wie z. B. der Instabilität der Erdbahn (Eiszeiten und Warmzeiten).
Klima beschreibt einen Zustand im langjährigen Durchschnitt, der Begriff "Klimaschutz" ist daher etwas arg daneben.
Wie will man ein Klima "schützen"? Wie wäre es mit Wetter-Schutz? Hat doch auch etwas mit dem Klima zu tun.
Konstanz hat den "Klima-Notstand" ausgerufen. Offensichtlich ist das keine Satire!
In welchem Irrenhaus leben wir mitlerweile?
Klimaveränderungen hat es schon immer gegeben, lange bevor es soetwas wie einen homo "sapiens" gab.
Das mit den "sapiens" müssen wir schleunigst korrigieren, homo "stultus" trifft den Sachverhalt wohl eher.

Tatsache ist, dass wir mit den Ressourcen dieses Planeten nicht nachhaltig wirtschaften. Daher wird es zwangsläufig zu einer Korrektur, wie immer die auch aussehen wird, kommen. Tatsache ist auch, dass die angedachten Korrekturmaßnahmen unserer "Schützer" das Problem (sprich: Veränderungen) nicht aufhalten werden. Ressouren schonen, passt nicht zu unserem Wirtschaftssystem, das nur auf zunehmender Verschuldung basiert. Die Wachstumsdoktrin lässt sich nicht mehr halten, sobald es um Schonung der Ressourcen geht, beides gleichzeitig passt nicht zusammen.
Wenn die Dummschwätzer von "Klimaschutz" reden, meinen sie vielleicht sogar einen "Schutz" der Ressourcen, d.h. vor Verschwendung schützen. Das würde Sinn machen. Es funktioniert nur nicht zusammen mit unserem gegenwärtigen System.
Weg mit dem Schuldgeldsystem, weg mit den Krediten und der Nachfrage auf Pump, und die natürlichen Ressourcen werden so etwas von "geschützt", wie es sich selbst unsere tollkühnsten "Klima-Ideologen" nicht vorstellen können.
Dazu müssen wir nicht einmal etwas aktiv dazu tun, das kommt sowieso, es ist nur eine Frage der Zeit, in nicht mehr zu ferner Zukunft.


27. April 2019
Kommt die City-Maut?
Michael Mross hat bereits eine düstere Vorahnung von dem, wie wir demnächst "saubere" Luft in den Städten hinbekommen.

Die gesellschaftliche und politische Ausrichtung der letzten 20 Jahre war für Bürger mit einer freiheitlich-libertären Grundhaltung alles andere als segnungsvoll. Die "politische Lenkung" zielte darauf ab, das Aufschuldungspotenzial immer weiter in die Höhe zu schrauben. Unsinnige Verordnungen und Vorschriften (Dämmwahn beim Bauen, Abwrackprämie, erneuerbare Energien, Dieselverbot) haben nur den Sinn, weiterhin an der Verschuldungsschraube zu drehen, und so das System weiterhin am Leben zu erhalten. Das Aufschuldungsproblem ist zwar ein globales, aber Deutschland hat es besonders dumm "gelöst". Während China die "Aufschuldung" dazu genutzt hat, von einem "Entwicklungsland" zu einem Industriestaat zu werden, haben andere Staaten in Asien in High-Tech der Spitzenklasse investiert, wie z.B. Südkorea, das im Vergleich der Infrastruktur Deutschland blass aussehen lässt. Deutschlands Schlüsselindustrie wurde auf dem Altar der Ideologie geopfert, ein Ausweichen auf andere Tech-Produkte, die international wettbewerbsfähig sind, ist zumindest in diesem Umfang nicht so schnell möglich. Das einzige, was derzeit in Deutschland noch richtig boomt, ist die Baubranche. Dieser Sektor wurde durch "staatliche Voraussicht" gleich doppelt befeuert. Einmal durch den, über Jahre aufgestauten Investitionsstau der öffentlichen Infrastruktur, und durch die "künstlich" ausgeweitete Nachfrage nach Wohnraum. Damit kann zwar weiterhin an der Kreditschraube gedreht werden, aber ausgerechnet der Bereich, der die Bedienung dieser Schulden erst möglich machen würde, geht immer weiter zurück.
Wir hatten früher noch die Hoffnung, dass der Wahnsinn "rechtzeitig" in Form eines kontrollierten Crashs beendet würde.
Dies wäre 2008/2009 noch möglich gewesen, ohne dass es zu brutalsten Verwerfungen hätte kommen müssen.
Nach einer "Durststrecke" von 5-10 Jahren wären wir heute wahrscheinlich wieder in einer Ausgangslage mit langfristigen Perspektiven. Der "Reset" blieb jedoch aus, wie wir alle erkennen mussten. Der Zyklus wurde künstlich verlängert, der Preis dafür war die bürgerliche Freiheit. Ein hoher Preis dafür, dass die Probleme trotzdem nicht gelöst worden sind.
Irgendwann kommt aber der Moment, wo auch der Wahnsinn nicht mehr finanzierbar ist. Die Pleite hat am Ende bisher schon jedes System abgebrochen...


25. April 2019
Jeder zweite Deutsche hat Ressentiments gegen Asylsuchende

Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung konstatiert, dass "Rechtspoulistisches Gedankengut" zunehmend die Mitte der Gesellschaft erreicht.
Falsch! Die Einstellung der bürgerlichen Mitte hat sich nicht verändert, sie will nur den Trend der zunehmend "links-grün-versifften" Politik nicht mehr weiter folgen. Die Umfrage-Ergebnisse für die SPD sprechen eine deutliche Sprache.
Wer seine Politik nicht mehr an die Befindsamkeiten des Populus (= Volk) ausrichtet, muss sich nicht wundern, dass sich seine Bürger abwenden. Streng genommen bedeutet "Populismus" nichts anderes, als dass die Politik die Anliegen der Bürger ernst nimmt. Unsere Politiker, voran auch Mutti Merkel, verfechten eine Politik, die nicht im Sinne (und schon gar nicht zum Vorteil) derjenigen ist, von denen sie gewählt worden sind. Für Menschen solchen Verhaltens gibt es eine krasse Bezeichnung, die zwar zutreffend, aber leider nicht politisch korrekt ist.


23. April 2019
IS bekennt sich zu den Anschlägen in Sri Lanka.

Da muss es erst zu einem Bekenntnis kommen, bevor die Mainstream-Medien den "Krieg" (die Dimension einens simplen terroristischen Anschlags ist hier deutlich überschritten) der Islamisten gegen die zivilisierte Welt zugeben.
Selbstmord-Attentate sind die typische Handschrift von Islamisten, die Vermutung war also schon vorher naheliegend.
Neu jedoch ist die generalstabsmäßige Ausführung und Effizienz. Wer hat hier "nachgeholfen"?

Freiburg: Wer seine Wohnungen an Flüchtlinge vermietet, ist langfristig auf der sicheren Seite.
(ohne Worte...)


21. April 2019
Sri Lanka: Mehr als 100 Tote und Verletzte bei Explosionen in Kirchen und Hotels

Initiative an der Basis

Wer es bislang nicht kapiert hat, dass wir uns im Krieg befinden, dem ist nicht mehr zu helfen.
Das christliche Fest der Auferstehung ist der endgültige Auftakt. Nach der "Provokation" in Christchruch kam nun die Retourkutsche, was zu erwarten war. Mir gefällt das auch nicht, aber wir müssen den Fakten in's Auge sehen.
Es wird nun definitiv zu einem "Glaubenskrieg" kommen, bei dem gleichzeitig ein großer Teil der Weltbevölkerung reduziert wird.
Wir können auch davon ausgehen, dass dieser Konflikt nicht zufällig entstanden ist, sondern geplant und lange vorbereitet wurde.
Leider müssen wir uns, spätestens ab jetzt, auch auf diese Lage hin verstärkt positionieren.
Was im Einzelnen zu tun ist, muss nicht mehr erklärt werden.
Hass und Hetze, bzw. Emotionen überhaupt, sind überhaupt nicht angebracht. Es gilt, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Es geht ausschließlich darum, sich und seine Familie zu schützen, und unbeschadet aus der Krise zu führen.
Jedweder Fanatismus schwächt unsere Position, lassen Sie sich nicht dazu verleiten.
Ihnen noch ein friedliches Osterfest, genießen Sie die Ruhe bei uns, solange es noch anhält. Vielleicht dauert es lange, danach wieder "echte" friedliche Zeiten erleben zu dürfen. Es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch wir mit dem Krieg (in welcher Form auch immer) direkt konfrontiert werden. Vordergründig mag es anders aussehen, aber es ist ein Verteilungskampf, der Kampf um die Ressourcen. Es gibt keine "gute" Lösung im Sinne einer Win-Win Situation. Face it ...


19. April 2019
Notre Dame - Feuer aus dem Nichts?
Kann man noch an Zufall glauben, wenn man weiß, dass Frankreich seit Anfang diesen Jahres unzählige Angriffe auf seine katholische Kirchen erlebt? Allein im Februar gab es 47 Angriffe auf Gotteshäuser.
Fakt ist, dass der Vandalismus gegenüber Kirchen bzw. deren Einrichtungen starkt zugenommen hat. Warum wohl sind viele (abgelegene) Kirchen außerhalb der Gottesdienstzeiten abgeschlossen?

Fakt ist auch, dass sich der Islam bzw. Teile der muslimischen Welt in den letzten Dekaden radikalisiert hat.
Nach den Wahlen in Indonesien wurden viele "Veränderungen" in diese Richtung angekündigt. Der Iran ist bereits seit dem Sturz des letzten Shah's in 1979 ein islamistischer Staat. Der Funke ist übergesprungen und hat u.A. auch die Türkei erreicht.
Parallel zu dieser Entwicklung wurden die Christen zunehmend durch Islamisten verfolgt.
Dieser Trend ist nicht zu leugnen!

Ob zwischen den genannten Trends ein Kausalzusammenhang besteht, ist damit natürlich noch nicht bewiesen.
Seltsamer Weise konstruieren "wir" bei anderen Korrelationen aber sehr schnell einen kausalen Zusammenhang, wenn es z.B. um's Klima oder die Autoabgase geht. Wir erkennen daran sehr deutlich, dass es keineswegs um die Wahrheit geht, sondern dass die Weltereignisse so verbogen werden, damit es in's (jeweils lagerabhängige) politische Kalkül passt.

Noch ein paar zugesandte Links:
China is 'threat to world' says dissident writer
Notre Dame: An Omen
Fmr. Notre Dame Chief Architect: Ancient Oak Doesn’t Burn Like That
Fridays for future: Euch gehört nichts – Ihr gehört anderen


18. April 2019
Notre-Dame - Brandstiftung?

Im Netz kursieren "Gerüchte" darüber, ob die Kathredrale nicht etwa angezündet wurde. Es gibt ein Video mit einer "mysteriösen Gestalt", die einen sagen es wäre eindeutig ein Feuerwehrmann, andere erkennen einen Salafisten im typischen Gewand. Ich sehe auf besagten Video - eindeutig - rein gar nix. Jeder kann das hineininterpretieren, was er will. Übrigens brach fast zeitgleich auch ein Feuer in der al-Aqsa-Moschee aus, was jedoch relativ schnell gelöscht werden konnte. Darüber findet man in unseren Medien fast gar nichts. Über die "Nachrichten" werden wir ohnehin nicht mehr objektiv und neutral informiert. Fest steht nur, es hat ein Feuer gegeben, wodurch auch immer verursacht. Da das Ereignis auch eine politische Tragweite besitzt, werden veröffentlichte Informationen dazu entsprechend behandelt. Vielleicht ist es so, vielleicht auch nicht. Darstellungen, die nicht ins politische Kalkül passen, werden immer "passend" gemacht.

Weitaus interessanter war gestern eine Meldung in BR-aktuell, dass der frühere ifo-Chef eine Studie zur Emission von E-Autos veröffentlicht hat.
Ich erspare mir weitere Details, da es bereits einen Artikel auf den mmnews darüber gibt:
Ex-ifo Chef Sinn: Das Märchen vom E-Auto
Aber auch das dürfte unsere Leser nicht vom Sockel hauen. Dass E-Autos der heutigen Technik eine umweltpolitische Farce sind, ist uns ja bekannt.
Brisanter ist jedoch, dass diese Erkenntnis nun auch allmählich Mainstream werden könnte. Damit wären unsere Politiker ein weiteres Mal diskreditiert.

"Aufschwung" legt eine kleine Verschnaufpause ein:
Der über alle Kritik erhabene Altmaier räumt ein, dass das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr ein wenig an Schwung verliert, aber das sei nur vorübergehend.
Nächstes Jahr wird alles wieder paletti. Wenn unser Minister da mal nicht bald "alt" aussehen wird. Mit Zweckoptimismus werden keine Trends nachhaltig beeinflusst, aber die Fakten werden das tun.
Wer sagt denn, dass wir es nicht bald mit einer handfesten Rezession zu tun haben werden? Wird dann die EZB es wieder Geld regnen lassen? Löst aber das Problem auch nicht, da der Grenznutzen des zusätzlichen Geld noch weiter abnimmt.
Vergessen wir den nominalen Schuldenstand Deustchlands, denn die wahre Last ist noch viel höher, da daneben auch noch weitere, enorme "Zahlungsverpflichtungen" für die Zukunft bestehen, die sich dazu seit "2015" auch noch "unnötig" verschärft haben.
Da wird so Einiges in der Zukunft nicht mehr finanzierbar. Und das umso schneller, wie die Wirtschaft abschmiert.
Unterschätzen Sie nicht, wie schnell sich so eine Spirale drehen kann.


15. April 2019
Heute auf hartgeld.com unter "Medien und Propaganda" gefunden:

[14:00] Peter Boehringer:
Es ist völlig unbestreitbar, dass die Masse von inzwischen fast 8 Milliarden Menschen diesen Planeten eines Tages alleine durch ihren Ressourcenverbrauch zerstören kann. Leider wird die Überbevölkerung der Welt (die ausschließlich von Großarabien, Afrika und Asien her ausgeht und gerade nicht vom pöhsen weißen Europa oder schon gar nicht von Deutschland) NIE adressiert. Die „Panik“, die Greta von uns einfordert, sollte sie tatsächlich haben – aber sie sollte sie gegen die Überbevölkerung richten – nicht gegen CO2, das ohnehin so gut wie nicht autochthon erzeugt wird!

So ist es, denn ohne die industrielle Nahrungsmittelproduktion würden mindestens 1/3 der Menschheit verhungern, denn mit "nachhaltig" ist es bei DER Menschenmasse nicht auf die Kette zu bringen.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich nochmals auf das Video "Numbers USA" hinweisen.
Nach derzeitigem Stand der Technik gibt es nur EINE Lösung: Drastische Reduktion der Weltbevölkerung. Nicht schön, aber leider Realität.

Klimaschwindel Klima Lüge damals - lassen wir uns zweimal verarschen Erderwärmung Waldsterben
(Dieser Hinweis für den Link stammt von einem unserer Leser, vielen Dank!)

14. April 2019
Der Hype mit dem Klima: Vor 50 Jahren wurde mit einer kommenden Eiszeit gedroht

Im Nachhinein haben sich ziemlich viele Prognosen der Vergangenheit als unhaltbar erwiesen, und zwar in beide Richtungen. Befürchtungen und Hoffnungen wurden gleichermaßen nicht erfüllt. Vor 30 Jahren wurde auch behauptet, dass z.B. der Krebs bis heute längst besiegt sein würde.


10. April 2019
Aus unserem News-Netzwerk:


In der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilte die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird:
„(…) Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.(…) fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß (…) die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur (…)."

Zudem schrieb die UN-Menschenrechts-Kommission im Jahre 1998 in einem Bericht mit dem Titel „Menschenrechte und Bevölkerungstransfers“ u.a.:
„Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche, autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und oder Sesshaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“

Tja - die Ansichten von dem, was Recht oder Unrecht ist, hat sich anscheinend innerhalb von 20 Jahren grundlegend verändert?
Die Grundprinzipien des "Römischen Rechts" haben unsere Zivilisation von der Antike bis in die Neuzeit begleitet, und wurden innerhalb zweier Dekaden komplett über Bord geworfen. Vielleicht entpuppt sich unsere derzeitige "Entgleisung" auch einmal als ein"Vogelschiss" in der Geschichte, das wäre dann aber bereits der zweite innerhalb einer Hektode.


9. April 2019
Wohnungsnot und Mietwucher – danke, Frau Merkel!
Peter Haisenko zeigt in seinem Artikel weitere Aspekte des Politversagens auf.

EEG-Konto erreicht erstmals 6 Milliarden-Überschuss
Einer unserer Leser hat ausgerechnet, dass dies für jeden Haushalt eine Summe von 150,- € darstellt, und fragt zu Recht, warum uns das Geld nicht zurückgezahlt wird. Der Zusender hätte eine gute Verwendungsmöglichkeit, indem er z.B. eine Grillparty veranstalten würde. Gute Idee, aber es gibt noch bessere, z.B. die Verantwortlichen "grillen", die für den Mist verantwortlich sind...

Kinder an die Macht
Im Rahmen der FFF-Debatte habe ich irgendwo von dem "genialen" Vorschlag gehört, dass bereits Kinder das Wahlrecht erhalten sollten. Ich hätte prinzipiell nichts dagegen, wenn der Grundsatzt "keine Rechte ohne Pflichten" dabei gewahrt würde.
Und damit entlarvt sich der Vorschlag als absoluter Schwachsinn. Wenn wir Kindern nicht die volle Eigenverantwortlichkeit abverlangen möchten, können wir ihnen auch nicht dieselben Rechte zugestehen.
In diesem Punkt ist auch unser Strafrecht inkonsequent. Bekanntlich sind Kinder unter 14 Jahren nach dem Gesetz strafunmundig. Bis 17 Jahren gilt das Jugendstrafrecht. Bei "Heranwachsenden", das sind Volljährige zwischen 18 und 20 Jahren, kann der Richter, je nach ermessen aufgrund des Reifezustands, das Jugendstrafrecht anwenden, was sehr oft auch der Fall ist.

Entweder ist ein Bürger voll verantwortlich, oder er ist es nicht.
Entweder muss ein Bürger allen Pflichten nachkommen, oder auch nicht.
Die Frage nach den Rechten ergibt sich aus dieser Überlegung heraus ganz von selbt!
Rechte und Pflichten sind untrennbar miteinander verknüpft, Punkt. Dieser Grundsatz ist auch nicht diskutierbar!
(Wer es dennoch versucht, zerstört die elementaren Grundlagen jeder gesellschaftlichen Ordnung!)


8. April 2019 (Newsletter by Steffen)
Guten Tag meine Damen und Herren,
"im März haben sich einige Entwicklungen gezeigt, die, wenn man das Prinzip „Problem – Reaktion – Lösung“ der Hintergrundeliten kennt, mehr oder weniger vorhersehbar waren. Man kann gut die einzelnen Puzzleteile einer gezielten Kampagne erkennen, die am Ende den Menschen etwas unterschieben soll, um deren Freiheit weiter einzuschränken und dem großen Ziel der Neuen Weltordnung näherzukommen.
Da wäre beispielsweise unsere „Klimaheilige“ Greta, die jetzt auch noch die Goldene Kamera bekommen hat. Das „völlig unbekannte“ kleine Mädchen kommt letztendlich aus einer Dynastie, nicht nur Vater, Mutter und Großvater sind bekannte Größen in Schweden, in anderen Zweigen der Familie finden sich auch Politiker und Teil der Thunberg-Dynastie ist tatsächlich auch Svante August Arrhenius, Physiker, weltberühmter Wissenschaftler und Entdecker des menschengemachten Klimawandels. So ein Zufall...

Die weltweite Kampagne „Friday for future“ (=666) wurde professionell in über 100 Ländern ausgerollt, nachweislich vor Jahren schon in einer Präsentation eines Think Tanks geplant und kostet immenses Geld, das u.a. von der Rockefeller Stiftung kommt. Eigentlich sollten die schwänzenden und demonstrierenden Schüler sich einmal überlegen, ob ihr Begehren wirklich so passend ist, wenn Kanzlerin, Bundespräsident (plus fast alle Parteien) oder auch Macron das doch ganz toll finden. Zu meiner Zeit haben wir noch gegen die Regierung protestiert... (Atom, Startbahn West, etc..) und das nach der Schule.

Der nächste Schritt ist jetzt, dass die „Regierenden“ darauf reagieren und eine CO2-Steuer einführen wollen.
https://www.journalistenwatch.com/2019/03/26/fdp-co2-sektoren/


CDU/CSU haben das im Wahlprogramm, die FDP fordert es und die Grünen wissen sogar schon, wie hoch der Preis sein soll. Natürlich sollen die Normalbürger angeblich (erst einmal) hier nichts direkt zahlen (sie werden es aber natürlich über höhere Preise, wenn die Unternehmen es zahlen müssen, ein gutes Beispiel dafür sind bereits heute die aktuellen Strompreise), am Ende ist es aber die Einführung der sog. „Atemsteuer“. Dann wird jeder für seinen persönlichen CO2-Fußabdruck zahlen müssen, und da es ja gerecht zugehen muss, braucht man auch eine totale Überwachung, da praktisch jede Aktion eines Menschen CO2 erzeugt.

Die gerade von der EU beschlossenen CO2-Grenzwerte für Neuwagen wird dazu führen, dass es günstige Kleinwagen demnächst vermutlich nicht mehr geben wird, da diese so günstig nicht länger produziert werden können. Man gibt nun Vollgas dabei, die individuelle Mobilität massiv einzuschränken.

Die aktuelle Kampagne mit Kindern zum „Klimaschutz“ zeigt aber auch ganz deutlich, dass man auf der argumentativen Seite bei dem „menschengemachten Klimawandel“ nicht mehr punkten kann. Deshalb greift man jetzt zu anderen Maßnahmen (gut bekannt aus Diktaturen, in denen Kinder auch immer gerne instrumentalisiert wurden).

Dann wurde die Urheberrechtsreform von dem EU-Parlament ohne jegliche Änderungen angenommen, Petitionen, Demonstrationen, etc. haben nichts genutzt – nein, man behauptete sogar, diese wären gekauft worden. Es zeigt sich, dass wohl Frankreich stark darauf bestanden hatte, dieses durchzubekommen – Macron hat ja aktuell einige Probleme. Hier zeigt sich aber auch, dass es um Zensur geht. In der FAZ konnte man lesen, dass die Bundesregierung ihre Zustimmung als Gegenleistung zur Nordstream II gegeben hatte, was durchaus möglich ist.

„Rein zufällig“ hatte ein Gremium des EU-Parlaments aber auch schon überlegt, die kommenden Uploadfilter dann auch gleich gegen „terroristische Inhalte“ zu verwenden. Die EU-Kommission fordert das jetzt auch und erhöht den Druck.

https://netzpolitik.org/2019/druck-auf-abgeordnete-eu-parlament-soll-uploadfilter-rasch-auf-terroristische-inhalte-ausweiten/


Da ist es natürlich auch ungemein praktisch, dass der Attentäter von Christchurch ein Manifest hinterlassen hat, das viele von dem aktuellen Politik- und Medienkartell unerwünschte Argumente gegen deren Migrationspolitik beinhaltet. Natürlich haben die Massenmedien gleich diese Tat (zu über 90% ein FalseFlag) instrumentalisiert und jeden, der diese Argumente nutzt, in die Nähe des Attentäters gerückt. Sollte die EU ernst machen mit der Filterung „terroristischer Inhalte“, dann können wir nun alle dreimal raten, was darunter so alles fallen wird?
Den Vogel abgeschossen hat aber nun ausgerechnet die österreichische Regierung, die jetzt die identidäre Bewegung verbieten will, weil der Attentäter von Christchurch vor Jahren einmal etwas an diese Bewegung gespendet hat. Da der Attentäter mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Geheimdienstkreisen kommt, deutet das auf eine lang geplante Kampagne hin. Zumindest der Herr Kurz scheint seine Verbindungen zu den alten Hintergrundeliten ganz offensichtlich noch nicht abgelegt zu haben.

https://www.nzz.ch/international/oesterreich-prueft-verbot-der-identitaeren-bewegung-ld.1470536


Man kann aber gut erkennen, wie die einzelnen Puzzleteile ineinandergreifen, um den Menschen bestimmte Einschränkungen in einer „logischen“ Abfolge nahezubringen.

Die Zensur des Internets über die gezielt schlecht ausgeführte Urheberrechtsreform schien aber in der Agenda höchste Priorität zu haben und wurde gnadenlos durchgedrückt. Es ist interessant, dass nun eine Reihe von Abgeordneten ausgesagt hatten, sich „verwählt“ zu haben. Es wurden eine Reihe Stimmen korrigiert, aber natürlich nur so viele, dass der Beschluss nicht gefährdet war. Wollten diese Abgeordneten sich nur wieder reinwaschen oder wurde eventuell tatsächlich in größerem Maße geschummelt?

So oder so, das Vorgehen, das Ergebnis und am Ende noch das „Verwählen“ wird das Ansehen der EU und ihrer Organe noch mehr vernichten, als es zuvor bereits der Fall war. Es könnte sich als ein Pyrrhussieg der alten Eliten erweisen, denn die Akzeptanz der EU gerade bei jungen Menschen könnte so endgültig dahin sein. Besonders junge Menschen sind nämlich hier - im Gegensatz zu den gesteuerten Klimaprotesten – aus eigener Sorge und Initiative stark aktiv geworden.

Scheinbar war das den Hintermännern aber egal, die Zensur des Internets hatte höhere Priorität. Eventuell hat man die EU auch bereits aufgegeben, denn bei der alternativen „Kern-EU“ - „Framanien“ gibt man nun richtig Gas. Offensichtlich hat man es hier ziemlich eilig. Das kleine gemeinsame Parlament von Deutschland und Frankreich hat jetzt erstmalig getagt und es gab gleich weitere Beschlüsse, die den Vertrag von Aachen schon wieder erweitern.

Es gibt aber die sehr begründete Hoffnung, dass deren ganz Planungen so nicht mehr ausführbar sein werden. Macron steht mit dem Rücken zur Wand, er lässt jetzt Demonstrationen verbieten und setzt reguläres Militär ein inkl. Schießbefehl. Sehr lange dürfte das in Frankreich so nicht mehr gut gehen.

In den USA wurde nun das Ergebnis des Mueller-Reports veröffentlicht und die angebliche Einmischung Russlands bei der Präsidentenwahl zugunsten Trumps endgültig und offiziell in das Reich der Fabeln verwiesen. Die Massenmedien wurden dadurch ganz öffentlich bloßgestellt und manche haben sich tatsächlich auch entschuldigt. Viele aber wollen es nicht einsehen und machen genauso weiter, wie zuvor. Die Bildzeitung in Deutschland gehört zu denen, die sich gedreht haben, sehen aber nur bei den anderen ein Problem, nicht bei sich selbst...

https://www.youtube.com/watch?v=wMH9dx0XdpI&feature=youtu.be


Tatsache ist, dass den Massenmedien ein schwerer Schlag versetzt wurde und das ist eine gute Voraussetzung, jetzt endlich einmal die Verbrechen der Demokraten & co. auch zu ahnden. Mit dem FISA-Report und den Ergebnissen der Huber-Kommission zu der Clinton-Stiftung sind hier sogar bereits sehr handfeste Anklagepunkte inklusiv Beweiskette vorhanden. Auch Trump und sein Team haben jetzt deutliche Worte gesprochen, es muss aber nun auch zu ersten Taten kommen. Wenn das allerdings losgeht, dürfte es in der ganzen westlichen Welt massive Auswirkungen geben.

http://n8waechter.info/2019/03/feuer-frei-der-gegenschlag-hat-begonnen/


http://www.pi-news.net/2019/03/trump-die-liste-der-schande/


Der BREXIT könnte der letzte Sargnagel der EU werden, weshalb das von außen surreal anmutende Schauspiel immer weiter fortgeführt wird. Beide Seiten im Hintergrund scheinen hier größten Druck auszuüben. Aber vergessen wir das alles, denn die Magazinsendung Frontal 21 des ZDF hat den eigentlichen Hintergrund für den BREXIT überhaupt herausgefunden. Dass wir da nicht schon früher drauf gekommen sind: „Die Russen waren es!“

Apropros Russland. Es bedurfte des Einsatzes von Lawrow, dem russischen Außenminister, der dankenswerterweise den in Venezuela schon länger in Gefängnis festgehaltenen deutschen Journalisten Billy Six wieder freizubekommen und nach Deutschland gebracht hat. Initiiert wurde das durch einen AfD-Politiker. Außenminister Maas und sein Amt fielen in diesem Fall durch eine schreiende Untätigkeit, die deutschen Medien durch ein fast komplettes Ignorieren des Falles auf. Billy Six war halt ein unbequemer Journalist jenseits des Mainstreams (und hieß nicht Deniz Yützel). Da schien es so, dass Regierung und Medien gar nicht so unglücklich darüber waren, dass Six kaltgestellt war.

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/16/venezuela-billy-six/


Dafür (ein höherer Ausgleich?) war erneut der Regierungs-Airbus defekt, wie so häufig in letzter Zeit. Maas musste warten... Da mittlerweile die Beliebtheit der Berliner Politiker bei größeren Teilen der Bundeswehr (die den Flugdienst betreibt) nahe dem absoluten Nullpunkt angekommen ist, wäre ein Schelm, der hier einen Zusammenhang vermuten würde.
https://www.bild.de/politik/2019/politik/heiko-maas-an-bord-neue-panne-am-regierungsflieger-konrad-adenauer-60990776.bild.html

Das Jahr wird immer interessanter...


Noch ein Link eines Lesers:
Greta und die Klimakirche | CO2 neutrale Medien? | 451 Grad

schöne Satiresendung, wenn's nicht so dramatisch wäre es vielleicht lustig.
Es geht nicht nur um die Klima-Aktivisten sondern entlarvt gleichzeitig das schizoide Verhalten gewisser "Fach-"Leute.
Vor allem das Interview mit einer Lehrerininnin ist erfrischend. Haben Sie vielleicht, verehrter Leser, schulpflichtige Kinder?
Gott behüte uns von solchen "Vorbildern"!


Enteignungen und der Wahn der Grünen, die Welt gehöre ihnen
In Berlin diskutiert die Politik, schon wieder, die Enteignung von Bürgern zugunsten des Gemeinwohls. Demonstranten protestieren gegen »Miethaie« [...] und fordern eine »Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation«
– ach nee, Moment, das war Punkt 17 im 25-Punkte-Programm, dem Parteiprogramm der NSDAP, verkündet durch Adolf Hitler am 24. Februar 1920 im Münchner Hofbräukeller.


Seit Jahren weise ich darauf hin, dass wir uns schleichend immer weiter hin in eine totalitäre Richtung bewegen.
Viele Leute erkennen Faschisten nur dann als solche, wenn sie Insignien aus der NS-Zeit tragen. Unsere neuen Faschisten sind mitten unter uns und, leider, sogar voll gesellschaftsfähig. Das waren die Nazis aber auch einmal. Und, ebenso wie die Affen von damals, als sie einem Psychopathen nachgelaufen sind, sind auch unsere Faschisten absolute Überzeugungstäter.


6. April 2019
Deutschland demonstriert für bezahlbaren Wohnraum

Und wieder hat die Bevölkerung keine Ahnung von gar nix.
Die Miethaie und kapitalistischen Wohnbaugesellschaften sind schuld. Wer das Finanzsystem durchblickt weiß natürlich, dass dies vollkommener Blödsinn ist. Schuld sind die Banken und Zentralbanken, die eine in der Geschichte bisher beispiellose Falschgeld-Schuldenorgie angefacht haben. Miethaie und Wohnbaugesellschaften sind nicht schuld, aber vielleicht Nutznieser diser Schuldenorgie. Wenn Investoren mit Geld, das niemals real erwirtschaftet wurde, Gewinne durch von den Banken gewährte Kredite bis ins Unermessliche hebeln konnten, die Risiken jedoch niemals schlagend wurden, indem immer mehr gutes Geld dem schlechten Geld hinterhergeworfen wurde, wen sollte man hier an den Pranger stellen. Ohne die aberwitzigen Kredite ohne reale Sicherheiten wären die Eigenkapitalrenditen niemals in den Himmel gewachsen.
Einmal ist es das billige Geld, was die Kosten für das Wohnen in die Höhe getrieben hat. Hier sieht man die wahre Inflation sehr deutlich, nicht an den Verbraucherpreisen für Konsumgüter.
Neben der inflationsgetrieben Kostensteigerung bewirkt die Knappkeit, die durch die massenhafte Einwanderung in den vergangenen Jahren, unter Billigung und Mithilfe der Regierung, zusätzlich noch eine nachfragebedingte Teuerung. Zusätzliche Menschen, in einer Größenordnung einer Großstadt pro Jahr, müssen ja irgendwie untergebracht werden.
Auch dafür können die "Miethaie" rein gar nichts, auch wenn sie von der dadurch entstandenen Situation natürlich profitieren. Ist der Hund, den man die Wurst direkt vor's Maul hängt daran schuld, dass er sie frisst?
Jeder von uns hätte die Wurst fressen können, haben aber viele deshalb nicht, weil sie vergiftet war, und auch immer noch ist.
Das Gift ist solange nicht tödlich, solange gleichzeitig das Gegengift verabreicht wird, nämlich noch mehr billiges Geld und Kredit.
Die Miethaie und Wohnbaugsellschaften sind sich dieser Risiken vielleicht gar nicht bewusst.
Die Geschichte ähnelt sich: Wer tatsächich an dieser Misere verantwortlich ist, hat der aufgebrache Mob überhaupt nicht auf dem Radar. Am Ende solidarisieren sie sich sogar noch mit den wahren Verantwortlichen und knüppeln zusammen diejenigen nieder, die eigentlich nichts dafür können. Ostern steht vor der Tür. Wie war das mit dem Opferlamm gleich mal?


3. April 2019
Warum Greta Thunberg ein „Star“ ist und Victoria Grant niemand kennt!
Eine (damals) 12-Jährige hält einen Vortrag über das "Falschgeldsystem", was in der Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen wurde. Bei Victoria Grand wurde sicherlich versucht, ähnlich zu instrumentalisieren wie die Gretel, aber eben ohne Erfolg.


2. April 2019
"Man sollte weit weit weg sein, wenn die Bombe hochgeht" - Volkswirt Dr. Markus Krall zum Brexit
youtube-Video, ansehen...


29. März 2019
Wieder einmal ein ereignisreicher Freitag. Die Briten lassen den "Deal" ein weiteres mal platzen, und der Gretel wird in Berlin der rote Teppich ausgerollt.
So langsam kommt Licht in diese Angelegenheit. Von der "Friday-Gretel" kommt hinsichtlich "Klimaschutz" null-nada an konstruktiven Vorschlägen, dafür wird die "Schuld" der "älteren" Generation angehängt. Wir erkennen ein Schema, das uns bereits seit einigen Dekaden begegnet: Spaltung der Gesellschaft.
Die Freitags-Gretl hat es heute rausgelassen: Die ältere Generation ist schuld!
Nun können wir erahnen, wer hinter dieser Aktion wirklich steckt. Man kann es als Verschwörungstheorie abtun, aber soviele Zufälle kann es nicht geben. Putin ist vielleicht nicht ganz mein Freund und Vorbild, aber er ist mit Sicherheit nicht dumm. Es wird einen Grund geben, warum Putin den ganzen NGOs in Russland den Garaus gemacht hat, wenn sie ihre Finanzierung nicht nachweisen können. Hierzulande ist man blauäugig naiv.
In Russland ist die Gesellschaft weit weniger gespalten als bei uns. Von China ganz zu schweigen.
Sehen wir uns die Situation im Westen an. Die intakte Familie war schon immer die Keimzelle einer funktionierenden Gemeinschaft bzw. Gesellschaft. Zuerst wurden Frauen gegen die Männer aufgehetzt, danach die Schichten in unserer Gesellschaft gegeneinander. Gender-Schwachsinn und frei wählbare Geschlechtsindentität etc. spalten nicht nur die Gemüter, und die politische Kultur hat sich spätestens seit dem Einzug der AfD in den Parlamenten ebenfalls verändert.
Es geht nicht um's Klima bei den Freitags-Umtrieben. Es geht darum, die Gesellschaft noch weiter zu zerbröseln.
Und wer weiß, vielleicht dient das ganze Brexit-Kasperle-Theater sogar dem selben Zweck?


27. März 2019
Nachtigall...
Kommt der Goldstandard am 29. März?

25. März 2019
Luisa Neubauer bei Dunja Hayali
Damit das Steak im Halse stecken bleibt...

David Icke - Culling The Population

Erschreckend interessanter Vortrag, in Englisch. Leider nicht ganz unrealistisch...


FED tritt auf Bremse: Willkommen in der Zinsfalle!
Die Zinsen werden weiter sinken und die Notenbankbilanzen werden in einem weitaus größeren und uns bis dato unbekannten Stil aufgebläht werden, um den Schein einer funktionierenden Finanzwelt weiter aufrecht zu erhalten.
Hat schon jemand die Theorie aufgestellt, dass die Erderwärmung von der immer heißer laufenden Notenpresse herrühren könnte?


24. März 2019
Greta Thunberg plädiert für mehr Atomkraft

Der Titel im online-Focus lautet zwar etwas anders, ich habe die Überschrift bewusst so gewählt, weil sie die Möglichkeiten der manipulativen Gestaltung in den Medien aufzeigt. Focus möchte natürlich politisch korrekt bleiben, und wählt einen anderen Titel.
So langsam ist auch Merkel-Bashing mainstreamfähig, da kann man später auch 'mal nachtreten.
Greta macht ihre "Schache" gut, sie dürfte sicherlich einen genialen Coach haben...

Bleiben wir beim Merkel-Abwatschen:
Neuer JU-Chef kritisiert "Gleichschaltung" in der CDU
Tilman Kuban zelegt Angies vergangene Politik gleich in mehreren Aspekten. Achten Sie "spaßhalber" auf die mediale Aufbereitung des Spiegels, daran erkennen Sie, welche Haltung dieses Verlagshaus zu Tilman Kuban (vor-) einnimmt.

Hier spannt sich der Bogen wider zum verlinkten Video von Stelter.
Merkels Bilanz ihrer Kanzlerschaft ist katastophal. Leider kommen die Leute immer erst dann d'rauf, wenn's zu spät ist.
Wir hatten die "genialen Leistungen" dieser Dame immer in Echtzeit kommentiert.
Deshalb nun: Deckel d'rauf, rückgängig können wir es ohnehin nicht mehr machen.
Aufräumen könnten wir, aber dazu ist die Zeit noch nicht reif!

Greta 2.0 – alle Macht den Doofen

Was ist eigentlich schlimmer? Die globale Erwärmung des Planeten oder die globale Verblödung der Menschheit? In Deutschland wird die Verdummung von Kindern Programm.
Greta ist hier nur der Aufhänger, es geht um die zunehmende Verblödung.
Zur Erinnerung: Für die Bildung ihrer Kinder sind einzig die Eltern, und NUR die Eltern verantwortlich!
Die Ausrede, dass der Staat verantwortlich sei, ist zu bequem. Wer Aufgaben an Versagern deligiert, ist selbt ein Versager!
(Krass aber wahr, jeder ist für sein Handeln verantwortlich, auch der Autor dieser Zeilen!)


22. März 2019
Dr. Daniel Stelter: „Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert“ (Video)
Must see, genau das was wir schon lange posten. Dr.Stelter hat uns etwas "voraus". Er bringt es zur "richtigen" Zeit.
Vor 10 bis 15 Jahren ist unsereiner mit ähnlichen Thesen noch als absoluter "Spinner"abgekanzelt worden.
Und auch wir waren noch nicht einmal die Pioniere, die wahren Vordenker haben die Entwicklung bereits in den 90ern vorausgesehen.
Der Zeitpunkt des eintretenden "Crash" wurde damals für um das Jahr 2015 angenommen.
Eines der ersten Foren, die sich Anfang der 2000er sich mit diesen Themen beschäftigte, war das Elliot-Wave-Forum, später in das "gelbe Forum" umbenannt. Roland Baader oder Paul C. Martin gehörten beispielsweise zu den frühen Vordenkern unserer Zeit. Diese wurden jedoch wenig beachtet bzw. in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Noch frühere Wurzeln findet man im Umfeld von Ludwig von Mises, der (soweit ich weiß) als erster Ökonom den Unterschied zwischen "Geld" und "Umlaufkredit" definiert, und dessen Folgen logisch abgeleitet hat. Ich erinnere mich noch an die frühen Millenum-Jahre, und den Diskussionen in den Foren. "Seltsamerweise" waren es viele Naturwissenschaftler und Ingenieure, und nicht die Wirtschaftswissenschaftler, die diese Thesen als erstes für plausibel erkannt haben. Leute wie Daniel Stelter bestätigen uns heute, dass wir schon damals auf der richtigen Spur waren.
Besser spät als nie.
Dass es Menschen gibt, die null-nada gesunden Menschenverstand besitzen, beweist die Existenz dieser Webseite:
https://genesis-pro-life.com/


PR-Gag mit "Lady Gaga"

"Kindesmissbrauch" wird in unserer Gesellschaft normalerweise geächtet. Diese hier lassen wir aber zu:
Geleakt! Kinder-Klima-Protestzüge sind eine lang geplante Komponente der Klimaschutz-Industrie!
Ideologische Instrumentalisierung der Jugend gab es schon in unserer "unrühmlichen", deutschen Vergangenheit.
Damals hieß es "HJ" und "BDM". Der einzige Unterschied ist, dass heute alles wesentlich subtiler abläuft.
Rattenfänger hat es schon immer gegeben, und es funktioniert auch immer wieder auf's neue.
Statt die Schule zu schwänzen, sollte unsere Jugend mehr von den Geschichtsbüchern lesen. Falls sie überhaupt noch an authentische Literaturquellen herankommen. Einige blicken zwar durch, aber die Masse ist auch hier verblendet.
Die Dummheit streckt sich quer über alle Generationen.


19. März 2019
Die deutsche Regierung erfüllt ihren Auftrag gegenüber dem deutschen Volk nicht mehr

(Video)

Aktuelle Leseranfrage, die häufiger gestellt wird:
Soll ich bei einem Edelmetallinvestment in Gold oder Silber anlegen?

Die Frage kann in dieser Form leider nicht beantwortet werden. Wir schreiben hier immer wieder von Gold, andere Edelmetalle werden nicht so häufig erwähnt. Das liegt daran, dass speziell das Gold ein "Geld"-Metall darstellt, Silber oder Platin, wie auch das derzeit hochpreisige Palladium gelten eher als Industriemetalle.
Viele unsere Leser halten eine Mischung an verschiedenen Edelmetallen, neben Gold ist das Silber vielleicht noch eher als Geldmetall zu sehen wie andere Edelmetalle. Viele glauben, dass Silber derzeit gegenüber dem Gold unterbewertet sei. Das spräche natürlich für eine Gewichtung in Silber. Meine persönliche Meinung ist, dass Gold das beste Krisen-Geldmetall darstellt, unabhängig davon, wie sich das Silber-Gold-Ratio entwickeln wird. Wir beobachten den Markt für Edelmetalle seit 20 Jahren. Es gab immer Schwankungen im Gold-Silber-Verhältnis, aber die Wertbeimessung für Silber zu Gold, wie noch vor über 100 Jahren, hat sich danach nie wieder eingestellt. Falls das Fiat-Geld die Grätsche machen sollte, und die (neuen) Zentralbanken (falls so etwas dann noch benötigt wird) eine gedeckte Währung einführen, dann würde das Gold sein. Ein neuer Goldstandard ist wahrscheinlicher als z.B. ein Silberstandard, und eine Bi-Metall Anbindung wäre zu riskant. (Ist in den USA früher bereits kläglich gescheitert).
Für den Kauf von Gold spricht auch die Befreiung von der Mehrwertsteuer. Für Silber spricht, dass es im Krisenfall eher zu einem Goldverbot kommen würde, als dass Silber davon betroffen wäre. Aber das ist reine Spekulation, genau so wie das zuküftige Ratio von Gold/Silber.
Die hohe Wertdichte von Gold ist Vorteil und Nachteil zugleich. Allerdings glaube ich auch nicht, dass sich Silber im Kriesenfall zu einem allgemein anerkannten Tauschmittel entwickeln würde. Die Masse hat dazu überhaupt keinen Bezug mehr.
Und schon wider sind wir im Reich der Spekulationen angekommen. Wir wissen es einfach nicht, wie es kommen wird.
Sehen wir die Edelmetalle (im physischen Besitz) so, was sie tatsächlich sind. Ein Wertspeicher ohne Gegenparteirisiko.
Für absolute Kenner gäbe es noch andere Möglichkeiten, wie z.B. Diamanten. Wer hier jedoch nicht der absolute Fachmann ist, sollte lieber die Finger davon lassen. Edelmetalle kauft man am besten beim seriösen Fachhändler, hier sind sie mit hoher Wahrscheinlichkeit echt.
Zum Schluß noch eine Bemerkung. Wir haben niemals zum Kauf von Edelmetallen geraten, nur um damit vielleicht eines Tages "reich" werden zu können. Es ist eine Art Versicherung gegen den totalen Vermögensverlust, der im Falle von Verwerfungen (Totaler Crash!) entstehen kann. Wer ein ansehliches Vermögen besitzt, wird in verschiedene Anlageklassen diversifizieren. Hierzu gibt es auch unabhängige Berater und Finanzdiensleister. Wir sehen einen Anteil von 10% Edelmetall im Portfolio, wie es von Bankern oft empfohlen wird, als viel zu wenig an. Wer wenig Vermögen hat, der kann neben etwas Barvermögen (für dringende Fälle) den Rest auch in Edelmetalle investieren. Die "Versicherungssumme" sollte so bemessen sein, dass sie im Falle des eintretenden Schadens seinen Zweck erfüllt. Das muss auch jeder für sich entscheiden, denn schließlich hat jeder (normale) Mensch unterschiedliche Präfernzen.

Bank of America: Gold verdrängt US-Dollar

Wenn es stimmt, dass die Zentralbanken seit 2010 peu à peu Gold aufkaufen, dann steckt System dahinter.
"Seltsamer" Weise stieg der Goldpreis trotzdem nicht signifikant an.
Wozu das "barbarische Relikt vergangener Zeiten"? Irgendwann in absehbarer Zukunft werden Währungen ohne handfester Reserve wohl nicht mehr akzeptiert werden. Ich tippe auf einen neuen Teilreserve-Goldstandard, Volldeckung eher unwahrscheinlich.
Wieder eine Spekulation, aber durchaus realistisch...


17. März 2019
Wie Notenbanker mit der Inflation spielen

Die künstlich entfache Konjunktur ist das Resultat von niedrigen Zinsen, gepaart mit der Erwartung, dass die Preise (vor allem der von Anlagegütern, aber auch Kosumgüter wie Autos) immer weiter getrieben wird. Paradoxer Weise wird der sofortige Konsum beloht, Verzicht wird hingegen bestraft. Verkehrte Welt. Der Mensch soll ja von Natur aus eine zeitnahe Präferenz haben, er zieht den sofortigen Konsum vor, gegenüber das in die Zukunft zu verlegen. Daher gab es in der bisherigen Geschichte der Menschheit immer schon ein positives Zinsgefüge. Es müssen ja Anreize gegeben werden, auf einigen sofortigen Konsum/Verbrauch zu verzichten, und das funktionierte ganz gut, indem der Gläubiger vom Schuldner mehr zurückbekommen hat, als ursprünglich gegeben hatte.
Der natürliche Zins setzt sich aus zwei Komponenten zusammen, einmal basierend auf der unterschiedlichen Zeitpräfernz zwischen Gläubiger und Schuldner, und der Risikokomponente für den Fall eines Kreditausfalls. Wenn, im Beispiel von Fiatgeld, durch die Geldmengensteuerung eine Inflation eingeplant ist, müsste zusätzlich zu den genannten Zinskomponenten noch der Inflationsausgleich eingerechnet werden. Die Politik der Notenbanken kann daher auf Dauer nicht funktionieren, und sie wird es auch nicht.

Wie von den "Experten" allgemein richtig erkannt wurde, ist eine Rückkehr zu einer "normalen" Zinsstruktur nicht mehr möglich, ohne dass es dabei zu extremen Verwerfungen kommt. Die Folge wäre ein deflationärer Crash wie vor ca. 90 Jahren, evtl. noch heftiger.
Die Zentralbanker wissen und wussten wahrscheinlich ganz genau, was sie tun. Oder hatten Sie gehofft, indem sie auf Zeit spielten, in der Hoffnung, dass irgend ein neuer, genialer Messias ein monetäres Wunder erfindet, und damit alle Probleme löst?

Alle wollen Inflation, warum denn nicht Deflation?
Gerade die Deflation würde viele Probleme, unter Anderem viele der unserer "Umweltfreaks", von selbst lösen.
Endlich Schluß mit dem Konsumwahn und der damit eingehenden Verschwendung. Es würde nichts mehr gekauft werden, wenn nicht notwendig. Wer Geld hat: Warum Käufe vorziehen, wenn es später eher billiger wird? Wer kein Geld hat, dem stellt sich sowieso nicht die Qual der Wahl. Folge: Viel weniger Verschwendung von Ressourcen.
Die von den Grünen angestebte Transformation würde ganz ohne Zwang und Verbote ablaufen, weil der ganze "überflüssige Schrott" nicht mehr finanzierbar wäre. Leider wären dann aber auch so viele andere Dinge nicht mehr finanzierbar.
Es würde sehr unangenehm für die Masse werden, und nicht wenige würden dabei "vorzeitig ins's Gras beißen".
Solche Szenarien werden bereits zur Genüge im Netz diskutiert.
Derzeit deutet jedoch nichts darauf hin, dass diese "Transformation" über den Abbruch des monetären Systems beabichtigt ist. Die Notenbanker vertrauen weiterhin ihren Fähigkeiten, Zauberlehrlinge gibt es noch genügend.
Unser bevorzugtes Szenario ist derzeit der schleichende Tod, nächste Haltestelle: Stagflation.
Dennoch, Augen auf! Es kann sich alles sehr schnell ändern, wenn "unvorhergesehene" (politische) Ereignisse eintreten.


16. März 2019
Die weltgrößte Flaschensammlung
Wieder 'mal 'was dazugelernt. Spontan hätte ich vermutet, die findet man im Plenarsaal des Bundestags. Aber selbst dann, wenn tatsächlich einmal alle Abgeordneten durch Anwesenheit glänzen würden, ist es nicht zu toppen.
Auch kaum zu toppen ist das hier:
Wissen Grünen-Politiker oft gar nicht, wovon sie überhaupt reden?
Wobei klargestellt werden muss, dass dies nicht ausschließlich auf diese Partei beschränkt bleibt.
Interessant sind auch die Vergleiche unserer Politiker. Nicht nur, dass sie sich bei der Dimension um Zehnerpotenzen "vertun", sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Es geht um die pro-Kopf Giftgasemission der Deutschen. Platz 24 in der Welt. Nicht gerade Spitzenleistung, aber auch nicht soo schlecht für einen hoch industriealisierten Staat. Unsere französischen Nachbar sind da viel "besser". Vielleicht liegt's ja auch daran, dass Frankreich weniger Industrie als Deutschland hat. Und der Atomstrom ist dort so billig, dass unsere Nachbarn damit auch die Wohnung heizen können, wo hingegen hierzulande viel Öl und Gas verbrannt wird.
Und auch Greta-Schweden ist besser. Die heizen viel mit Holz, und das zählt nicht, weil regenerativ. Bei uns ist der Kaminofen eine Dreckschleuder, was eigentlich verboten gehört. Und seltsamer Weise entspricht kaum ein Haus in Schweden unserer "genialen" EnEV, diese Energieverschwender müssten alle unverzüglich abgerissen, oder wenigstens (kaputt-) saniert werden, wie bei uns.
Finde den Fehler.
Leider ist der Trend, das sich immer mehr Debile im Parlament breitmachen, ungebrochen.
Kürzlich hat die Wagenknecht die Flügel gestreckt, nach Dauermopping durch die eigenen Genossen. Wenn die Sahra geht, sinkt der durchschnittliche IQ ihrer Partei mindestens um 50%. Vielleicht ist das sogar beabsichtigt. (Die Grünen haben ja bei der letzten BTW wesentlich mehr abgeräumt. An den politischen Inhalten alleine kann's ja eigentlich nicht liegen.)
Es genügt nicht, von rein gar Nichts eine Ahnung zu haben, man muss dies auch überzeugend 'rüberbringen.


Das Attentat von Christchurch – und das Manifest

Eine Überraschung war das nicht, als ich gestern von einem anti-moslimischen Anschlag aus den Medien erfuhr. Überraschend war vielmehr, dass er ausgerechnet fernab der Kriesenherde, in dem so "unschuldigen" Neuseeland verübt wurde. Ich hätte eher auf Europa gewettet, und hier im Speziellen Frankreich, Deutschland oder auch Britannien. Vom Stil der Ausübung hätte ich das eher den USA zugeordnet. Aber Neuseeland? Für uns wirkt die Insel im Südwestpazifik doch wie das unbefleckte Paradies, als letzter Zufluchtsort auf dieser Welt, wo man vor Unruhen sicher ist. Und dann dazu noch dieses ominöse Manifest.
Um diese Story aufzuarbeiten und zu interpretieren, wird es in den nächsten Monaten noch viele Versuche geben.
Eines dürfte jedoch bereits jetzt klar sein. Dies ist kein Attentat eines ideologisch verblendeten, einzelnen Irren, sondern das wurde akribisch vorbereitet. Für die Logistik alleine muss es eine Vielzahl von Beteiligten gegeben haben, und das ist Wasser auf die Mühlen der "Verschwörungstheoretiker". Bereits am ersten Tag war die mediale Wirkung enorm, international, und in Deutschland speziell.
Wir dürfen gespannt sein, was uns die Medien dazu noch präsentieren werden.

Aus dem Netz gefischt:

Schöner Kommentar auf weltonline vom 14.3.19:
Freddy K.:
Wir werden Zeitzeugen des Entstehens einer neuen Weltreligion, des Greteltums.
Der heilige Klimagott hat uns sein Töchterlein geschickt, um uns die 10 Klimagebote zu verkünden.
Wer zu Lebzeiten gottgefällig und vegan lebt, kein Methan verpupst, der wird im Paradies mit 72 Wiener Schnitzeln belohnt.
Wer hingegen sündigt, kommt in die Klimahölle und muss sich bis zum Ende aller Tage Reden von Robert Habeck in Dauerschleife anhören.

Es sollte jeder inzwischen erkannt haben, dass hinter dem Gretel-Hype eine gigantische PR-Maschinerie steckt.
Der Name, das Gesicht, das Auftreten. Marketing par excellence! Coca-Cola kann das nicht besser!
Die Thunberg wurde von Profis zur Pop-Ikone gemacht. Was mich daher brennend interessiert wäre, wer das alles finanziert hat. Das rechercheren unsere "Qualitäts"-Journalisten offensichtlich nicht...


Nachtrag: Nachdem ich meinen "Verdacht" oben gepostet habe, bekam ich folgenden Link eines aufmerksamen Lesers, der meine These bestätigt:
Klimaaktivistin Greta Thunberg und ihre Nachahmer instrumentalisiert?!
Die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg ist in aller Munde, seit sie eine weltweite Bewegung junger Leute ins Leben gerufen hat, die zum Schulstreik für den Klimaschutz aufrufen. In der breiten Öffentlichkeit wird „Klima-Greta“ als Klimaschutzexpertin gefeiert. Wenig bekannt dagegen ist, dass diese Bewegung das Ergebnis einer gut organisierten PR-Kampagne sei. Den Recherchen kritischer Medien geht Kla.TV in dieser Sendung nach und wirft einen Blick auf verantwortliche Köpfe und Hintergründe.


15. März 2019
Staatsausgaben erzeugen kein Wirtschaftswachstum
Der heutige Artikel auf misesde.org ergänzt unsere Themen aus den letzten Tagen.
Der Staat kann nichts, außer umverteilen, bis eines Tages nichts mehr da ist. Im Endstadium hat der Sozialismus sein Ziel erreicht, alle sind gleich - nämlich gleich arm.

Fridays for Chaos
Der ursprüngliche Eintrag musste auf Wunsch des Einsenders geändert werden, da die Details Hinweise auf seine Identität geben könnten. Der Informationsgeber möchte nicht als "Klimaleugner" abgestempelt werden.

Was war passiert? Einer unserer Freunde und regelmäßiger Leser hier hat sich von unserem Blog letzter Woche inspirieren lassen, und wollte einer Gruppe von Schülern, die sich "fleißig" für Gretas "Klimarettung" instrumentalisieren hatten lassen, ein wenig "Nachhilfe" erteilen. Die eigentliche Intention unseres Lesers lag darin, die Schülergruppe behutsam mit Fakten zu konfrontieren, um die Absurdität des Ganzen vor Augen zu führen. Leider hat es nicht ganz so funktioniert wie erhofft, die Ergebnisse sind jedoch verblüffend. Vorweg musste die Feststellung getroffen werden, dass die meisten jungen Leute (Schüler) bereits indoktriniert sind, und der offiziellen Mainstream-Linie folgen. Der menschengemachte Klimawandel ist quasi ein Faktum, das nicht annähernd in Zweifel gezogen werden darf. Um überhaupt Gehör zu finden, bot unser Freund dieser Jugendgruppe seine Hilfe an, indem er seine berufliche Erfahrung im Umgang mit professionellen Methoden des Projektmanagents anbot. Das Ziel, die Rettung des Weltklimas, war ja bereits fest vordefiniert. Der Trick bei der vermeintlichen Aufklärung lag darin, Methoden zu entwickeln bzw. entwickeln zu lassen, um dieses Ziel zu erreichen. Effizienz und Wirksamkeit mussten im Modell durchgespielt werden, dazu Bedarf es aber auch begehbaren Informationsgrundlagen, natürlich alles aus dem Internet. Das im Netzt auffindbare Balkendiagramm, in dem so schön dargelegt wird, dass Europa gerade einmal für ca. 10% der weltweiten CO2-Emission verantwortlich ist, löste einen ersten AHA-effekt aus.
Ein "Teilerfolg" war, dass die Schülergruppe erkannt hat, dass ihre bisherigen Aktionen nicht sonderlich zielführend waren. Aber wer nun gedacht hat, den ganzen Schmarrn einfach sein zu lassen - weit gefehlt. Das "Problem" wurde nun systematisch angegangen, so wie es sich für ein ordentliches Projektmanagement gehört. Da sage noch einer, die Jugend wäre nicht lernfähig!
"Leider" wurden sich die "Aktivisten" nicht einig, auf welche Weise sie das "Endziel", die Rettung des Klimas durch Eliminierung von CO2 erreichen sollten. Am Ende waren alle zerstritten und in verschiedene Fraktionen zersplittert.

Nun spannen wir wieder den Bogen zu unserer "lieben" Greta. Nach den hier gemachten Erfahrungen erscheint es äußerst unwahrscheinlich, dass das Ganze von Unten in einer Art Graswurzelbewegung entstanden ist. Hier waren Profis am Werk!

Vor einigen Tagen erhielten wir einen Link eines weiteren Lesers, der hierzu passt:
Vermitteln (manche) Gymnasien linksgrüne Propaganda?

Mehrere unserer Leser können dieses Phänomen aus eigener Erfahrung bestätigen.
Verständlich, dass der "Informant" oben nicht erkannt werden möchte, denn er hat eigene Kinder an dieser Schule.
Alleine der Verdacht, dass "Papa" ein "Klimaleugner" sein könnte, wäre für seine Kids fatal.


14. März 2019
Moderner Geldwahnsinn

Dies ist ein Artikel auf den Goldseiten. Ich verlinke diesen Artikel, weil ich mir erst kürzlich die Idee über "MMT" von einem Bekannten anhören musste. Wer den Artikel nicht lesen möchte, ganz kurz, was dahinter steckt. Der Staat soll keine Schulden aufnehmen, sondern seine Ausgaben mit selbst gedrucktem Geld begleichen, ohne Gegenbuchung. Es kommt also Geld in den Kreislauf, dem keine Schuldverschreibung entgegen steht. Genial! Allerdings führt das i.d.R. zur Inflation. Also will man dem entgegensteuern, dass die Steuern in geicher Höhe angepasst werden. Finde den Fehler!
Ganz im ernst, dieser Schwachsinn wird unter Möchtegernfachleuten tatsächlich diskutiert.
Gut, solange Steuern in gesetzlichem Zahlungsmittel zu entrichten sind, wird es eine Nachfrage an "gesetzlichem Zahlunsmittel" geben. Insofern könnte man die Inflation dadurch eindämmen, indem die Steuerlast nach oben geschraubt würde.
Aber das war's auch schon. Was danach kommt, sind krasse Denkfehler.
Egal wie man es dreht und wendet, der Staat benötigt eine reale Besteuerungsgrundlage, und die kann nun einmal nur über den produktiven Sektor kommen. Mit Geld schafft man (tatsächlich) Nachfrage. Aber leider gehört in diesem Spiel auch die Angebotsseite dazu. Die beste Nachfrage nützt nichts, wenn es kein Angebot gibt. Unsere ostdeutschen Leidensgenossen ältern Jahrgangs können zu diesem Thema ein Lied dazu singen. Wenn das gesetzlich Zahlunsgmittel (nur) zur Begleichung der Steuerschuld taugt ist das gut und schön, es wird tatsächlich eine Nachfrage geben, aber was, wenn es keine reale Besteuerungsgrundlage gibt?
Der Staat kann dem Bürger Steuerlasten ohne Ende aufbrummen, aber ohne Produktivität kann er rein gar nichts leisten. Was dann. Klar doch, Enteignung. Doch auch das funktioniert nur solange, bis sämtliches Eigentum (damit auch alle Produktionsmittel) in der Hand des Staates sind. Wie effektiv das Wirtschaften unter deratigen Rahmenbedingungen ist, muss ich Ihnen nicht darlegen. Früher die UdSSR, heute vielleicht Venezuela. Die Überlebenschance derartiger Konstrukte sind am langen Ende gleich null.
Der oben verlinkte Artikel ist auf die USA bezogen. In Europa hätte das schon alleine wegen der unterschiedlichen Steuerpolitik der einzelnenen EU-Mitgliedsstaaten keine Chance. Ein weitere Denkfehler ist folgender Punkt:
Den Außenwert einer derartigen Währung kann man nicht durch die Steuerquote im Inland steuern. Ausländische Staaten werden mit Sicherheit ihre Steuen nicht in einer anderen Währungseinheit erheben. Die Grundlage der Besteuerung muss im eigenen Land erwirtschaftet werden, so oder so. Ansonsten geht der Außenwert der eigen Währung gegen null.
Was bingt es also, wenn der Staat sein Geld ohne Gegenbuchung in Umlauf bringt, und die Inflation dadurch kontrollieren zu wollen, indem er die Steuerquote entsprechend ansetzt? Rein gar nix!
Den gleichen Effekt erzielt der Staat, indem er nicht mehr als das ausgibt, als er an Steuern einnimmt.
Die Gründungsväter unserer Bundesrepublik haben genau dieses festgeschrieben, denn sie wussten aus der leidvollen Erfahrung in unserer Geschichte, dass alles Andere nicht gut gehen kann. Aber nein, wir lernen nichts dazu. Unsere Politikeraffen eifern Goethes Zauberlehrling nach. Warum akzeptieren wir nicht, dass unsere Ahnen bereits demselben idiotischen Irrglauben auf dem Leim gegangen sind, und sich nichts, außer einer blutigen Schnauze eingeholt haben.
Welche Ignoranz! Sehen Sie sich die Geschichte der Menschheit doch einmal an. Es hat noch nie, kein einziges mal funktioniert.
Der technische Fortschritt ändert nicht an den Grundprinzipien, die bereits unsere Vorväter erkannt haben.
Sie können damit sogar bis in die Antike zurückgehen. Sowenig gesunden Menschenverstand wie in der heutigen Zeit hat es vielleicht vorher niemals gegeben. Das ist erschreckend...


11. März 2019 (neu verlinkt am 13.3.19)
"Es ist eine verdammte Lüge" - Dr. Markus Krall (Roland Baader-Treffen 2019)
(Video - must see!)


8. März 2019
Hybrider Bürgerkrieg: Wie der wechselseitige Hass unsere Gesellschaft zersetzt
Das Ganze hat System. Das Kernelement einer Gesellschaft, die (intakte) Familie, wurde durch den scheinheiligen Nani-Staat als erstes untwandert. Danach hetzte man Frauen gegen Männer auf, und so weiter und so fort. So etwas wie eine Gemeinschaft gibt es nicht mehr. Alles ist zersplittert und zerstritten, alle gegen jeden. Von so einer Gesellschaft geht auch keine Gefahr mehr aus, weil sie mit sich selbst beschäftigt ist. Und wieder stellt sich die Frage: Cui bono?

FridaysForFuture - Merkt Ihr nicht, wie wir Alten Euch ausplündern?

Daniel Stelter wählt eine provokante Überschrift, trifft aber den Nagel auf den Kopf.
Ausgeplündert wird jedoch eher die mittlere Generation, bis zu denen kurz vor der Rente. Es sind nicht die "Alten" an sich, die die Jugend ausplündern, sondern die Funktionselite, die ALLE verarscht. Die Jugend wird vielmehr ihrer Zukunftsperspektive beraubt, weil am Ende ein chaotischer Scherbenhaufen übrigbleiben wird. Mit den Folgen werden aber alle noch lebenden Generationen zu kämpfen haben. Es könnte weitaus krasser kommen, als es sich Daniel Stelter vorstellen kann. Siehe Artikel weiter oben.

Und dann noch: Die negativen Nachrichten aus der Wirtschaft reissen nicht ab. Chinas Ex- und Importe sind spürbar eingebrochen, der Maschinenbau in Deutschland hat auch im neuen Jahr noch weiter Federn lassen müssen. Diese Nachricht muss man wirklich ernst nehmen, denn es ist der mittelständisch geprägte Maschinenbau in Deutschland, der als Cash-Cow zählt. Großkonzerne werfen abgabetechnisch wenig ab. Tja, der Finanzminister hat nun ein viel größeres Problem, als er es zugeben würde.
Die Sorgen um Klimaschutz & Co. werden bald keine Rolle mehr spielen, weil es ganz andere Probleme geben wird.
Nur wenige erkennen, dass die Lage weitaus besorgniserregender ist, als es uns dargestellt wird. Das ist so, als wenn am Strand sich plötzlich das Wasser zurückziehen würde. Dumm gucken und abwarten, was passiert, ist z.B. vielen deutschen Urlaubern vor einigen Jahren zum Verhängnis geworden. Unheil kündigt sich meist an, wenn man die Zeichen richtig interpretiert.


6. März 2019
Gold: Das unvermeidliche Szenario rückt näher!

Der Autor vermutet, ähnlich wie wir, dass wir demnächst mit einer Stagflation rechnen sollten. Siehe Blog vom 24. Februar.


2. März 2019
Öko-Neo-Marxismus: Die große Transformation
Heute nicht viel mehr als der Link auf mmnews.
Wenn Sie den Artikel aufmerksam lesen, und auch über den Quellenangben des Autors hinaus recherchieren, sind Sie über das Wochenende beschäftigt. (Hier in Nürnberg ist ohnehin "Sauwetter", also gute Gelegenheit für "so etwas", und Fasching wird hier in der Gegend ja nicht soo groß geschrieben...)
Der Artikel ist m.E. ein "must read" da hier versucht wird, viele Puzzleteile zu einem plausiblen Gesamtbild zu interpretieren. Ob Sie damit d'accord gehen, überlasse ich Ihnen.
Für "Systemlinge" sicherlich alles nur pure Verschwörungstherorien, aber "leider" sind viele Argumente so plausibel, dass sich zumindestens das Nachdenken darüber lohnt. (Wenn ich mir die heutigen Spezies des homo-sapiens so ansehe habe ich den Eindruck, dass das mit der Fähigkeit zu Denken irgendwie "weggezüchtet" wurde. Und auch dazu findet sich eine Erklärung, wenn man das "große Bild" erkennt.


1. März 2019
Respekt vor der Jugend
Arbeitskreis Energie und Ressourcen lobt Schülerproteste

Schule schwänzen für einen guten Zweck.
Einige Eltern sind mächtig stolz auf ihre Klima-Aktivisten Sprösslinge. Normalerweise an den Wochentagen hält die Mama mit dem dicken SUV direkt vor der Schule, um den Nachwuchs aussteigen zu lassen, bevor es später zum Einkaufen in den Bio-Supermarkt geht. Heute fährt der private Taxi-Dienst für Kids gleich zur Demo. Es ist die gutbetuchte Mittelklasse, die sich solche Ideale leisten kann. Die tut etwas gegen den Klimawandel. Das muss man vorleben.
Beispielsweise mit dem neuen mindestens-zwei-Tonnen-schweren SUV durch die Stadt zu fahren, natürlich 6d-TEMP.
Zu unserer Schulzeit sind wir gelaufen, bei gutem Wetter vielleicht mit dem Rad in die Schule gefahren, bei Sauwetter mit dem Buss.
Es gab kein Smartphone, das nach kurzer Zeit bereits wieder veraltet ist, und jedes Jahr durch ein neues Modell ersetzt werden muss. Die Klamotten wurden getragen, bis sie nicht mehr passten bzw. verschlissen waren. Heute landen sie nach 6 Monaten in der Kleiderspendenbox, weil inzwischen nicht mehr hipp. Echt geil, wie uns die Jugend heute vormacht, wie man Ressourcen spart.
Deren depperte Eltern wissen auch ganz genau, was zu tun ist. Natürlich Verzicht, aber das möglichts bei den anderen.
Der Bio-Fraß ist sicherlich eine feine Schache, wenn man sich's leisten kann. Heute schnell noch ein wenig demonstrieren, aber nicht zu lange, weil ja auch noch die Koffer gepackt werden müssen - für den Ski-Urlaub. Raus in die Natur, bevor der Klimawandel den letzen Schnee in den Alpen dahinrafft. Gott sei Dank macht's die Technik möglich, mit Schneekanonen und Planierraupen wird die Piste zum Vergnügen. Wenn wir aus dem Urlaub zurück sind, gehts zur nächsten Demoveranstaltung: "Rettet den Regenwald."
Ach, wenn doch nur alle Menschen so engagiert wären.

Cicero: Greta macht blau



24. Februar 2019

Tutti Frutti Quotenschwarzer: Empöreria dreht durch
Ein Großteil in unserer Gesellschaft ist mittlerweile ideologisch derart verblendet, das er nicht einmal mehr eine Satire aus seiner eigenen Sekte realisiert. Der Mangel an Toleranz in Kombination eines fehlenden, gesunden Menschenverstands ist erschreckend.

Ifo-Index fällt sechsten Monat in Folge
Die schwarzen Schwäne werden nun auch schon im Mainstream gesichtet.
Dank starker Binnennachfrage und den vielen Schlafmichels kommen die Auswirkungen beim "Publikum" bislang noch nicht an. Die Beschäftigungsquote ist hoch, der Arbeitsmarkt war jedoch immer schon ein nachlaufender Indikator.
Es gibt Anzeichen dafür, dass in den USA die Zentralbank die Politik der "vorsichtigen Bilanzverkürzung" aufgibt, sprich: die Notenpresse wieder anwirft. Die Aktienmärkte "sehen" das wahrscheinlich voraus, die Indizes dort wie auch hier haben sich "erholt", obwohl die realwirtschaftlichen Rahmenbedingungen das Gegenteil vermuten hätten lassen.
Das derzeit von uns favorisierte Szenario für die nähere Zukunft lautet daher
Stagflation.

13. Februar 2019
Wunder der Wissenschaft: Kommt jetzt die Diesel-Pflicht?

Dieser Artikel ist ein "must read", denn der bringt die kranke Denke unserer Zeit voll auf den Punkt.
Viele unserer "wissenschaftlichen" Studien sind für die Tonne, besser gesagt, die Interpretation daraus.
Mir scheint, als dass seit der Möglichkeit der massenhaften Datenerfassung unsere Forscher ihr Hirn an der Pforte abgegeben hätten.
Mit vielen Daten können zwar schöne, und durchwegs auch exakte Statistiken erstellt werden, diese aber richtig zu interpretieren bedarf es mehr, als die "Enter-Taste" drücken zu können.
Korrelationen mit Hilfe von moderner IT festzustellen ist keine Kunst. Aber - erstens - müssen die Daten, mit denen die Programme gefüttert werden, "brauchbar" sein, und - zweites - stellen die Algorithmen in den Rechenmaschinen noch lange keine Kausalität her. Nun begreife ich endlich auch, warum alle Welt auf KI hofft. Die Forscher können zwar die Computer mit Daten füttern, jedoch mit dem, was der Rechner liefert, nichts mehr anfangen. Wer nicht mehr in der Lage ist, Ergebnisse auf Plausibilität zu prüfen, wird der Kausalität niemals auf die Spur kommen. Einer meiner Pofessoren hat in seiner Vorlesung immer wieder bedauert, dass bei Prüfungen Rechner als Hilfsmittel zugelassen sind. Früher, als es nur Rechenschieber gab, waren die Ergebnisse vielleicht nicht ganz so exakt im Vergleich zu den Rechenmaschinen, sie wurden jedoch auf Plausibilität hin überprüft. Die Ungenauigkeit lag in irgendwelchen Nachkommatellen. Heute sind die zwar Ergebnisse auf -zig Stellen genau, liegen oft aber leider in der Dimension vollkommen danaben.
So etwas passiert, weil kaum noch jemand Ergebnisse auf Plausibilität prüft. Rechner und Automatisation haben dafür gesorgt, dass sich wahrscheinlich einige wichtige Gehirnfunktionen beim homo microelectronicus zurückgebildet haben...


Dr. Spitzer zum Thema menschliches Hirn
Video zum Thema, Link aus Leserzuschrift, vielen Dank.


11. Februar 2019
ifo-Institut: In der Eurozone geht es kräftig bergab!

[...] Wie das Münchner ifo-Institut [...] bekannt gibt, ist sein Wirtschaftsklima-Index für die Eurozone von +6,6 auf -11,1 Indexpunkte gesunken.[...]
Nicht nur für die Eurozone, auch weltweit setzt sich der negative Trend fort...
Unser "genialer" FiMi kommt in's Schwitzen, da damit auch die vormals exorbitanten Steuereinnahmen wegbrechen.
Die Ausgaben aber, die bleiben. Was nun? Zahlungen einstellen? Das gibt Ärger! 'Mal sehen was passiert, wenn die Alimentierung für unserer Neubürger eingestellt oder auch nur reduziert wird. Wo, und bei wem als erstes gespart wird, lässt sich denken. Lieber Olaf, dieses Lied sei nun Dir gewidmet...

Börsen: Droht 2008?
Alarmierend: Der S&P 500 zeigt das gleiche Bild wie im Jahr 2008. An der Wall Street fällt jetzt die Entscheidung. Kleine Korrektur bei Gold bietet gute Kaufgelegenheit.
Die Charts sind optisch leider nicht vergleichbar, da einmal logarithmisch, einmal linear.
Falls Vogt richtig interpretiert, wird's echt spannend. Vielleicht reicht's ja zum finalen Crash?


9. Februar 2019
Und weiter geht's mit "schönen" Geschichten über die SPD:

Das Unternehmensimperium der SPD

Wir sind heute sicher, dass die sozialdemokratische Partei Deutschlands die reichste Partei Europas ist, wenn nicht der Welt – mit Ausnahme vielleicht der KP Chinas. Es gibt keine reichere Partei als die Sozialdemokratische Partei in Deutschland...

Auch auf mmnews ist man aufmerksam geworden:
Wieviel SPD steckt in deutschen Medien?
...ja - ja, Wasser predigen und Wein saufen, so ist es...


Und noch zur causa Thunberg:
Die synthetisch-plagiierte Kunstfigur Greta Thunberg (Blog Dansich)
Bitte auch das Video ansehen. Die Masche ist also nicht neu.
Früher hat es den "Scheiß" auch schon gegeben. Der Betroffenheitsappell ist ein bewährter Psycho-Trick, um die Masse zu bewegen, und immer fallen die Leute darauf rein.


Von einem Leser kam diese Einschätzung: "Wir befinden uns in einem Informationskrieg"
So kann man es natürlich auch sehen. Wobei "Information" heute eher als "Desinformation" bezeichnet werden kann.
Die meisten weittragenden "Fakten" scheinen inszeniert zu sein, wahr sind nur noch Meldungen, die gesellschaftspolitisch keine Bedeutung haben.
Wir sollten uns alle angewöhnen, "Nachrichten" nur noch als Schmierenkomödie anzusehen. Alles nur inszeniert...


7. Februar 2019 (Durch eine Leserzuschrift aufmerksam gemacht:)
SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung
Der Rechtsstaat (oder in diesem Fall eher Linksstaat) übt das Recht des vermeintlich Stärkeren aus. Soweit zum Rechts- und Demokratieverständnis unserer "Volksparteien".


5. Februar 2019
Scheuer will 10 Mio. E-Autos bis 2030 - und woher soll der Strom kommen?
Politiker sind eben be-scheuer-t.
Interessant ist auch der Hinweis auf die Energiedichte von Verbrennungskraftstoff. Lithium-Akkus (Stand der Technik) kommen auf ca. 1/10 davon.
Ein Verbrennungsmotor wiegt zwar deutlich mehr als ein E-Motor, dafür haben es jedoch die Akkus in sich.
Nicht nur, dass der Strom für all die gewünschten E-Autos mit unserer Infrastruktur schlichtweg nicht geliefert werden kann, aufgrund der niedrigen Energiedichte der Akkus (im Vergleich zu Benzin/Diesel) wäre das E-Auto-Konzept ohnehin nur für kurze Strecken sinnvoll, wenn überhaupt.
Es stellt sich nicht nur die Frage, woher der Strom kommen soll, sondern auch, woher die Akkus kommen sollen.
Solange es für diese Anwendung keine vernünftigen Energie-Speicher gibt, ist E-Mobilität auf dem Holzweg. E-Mobilität geht derzeit dort, wo es eine elektrifizierte Streckenführungen gibt. (Bahn, Busse mit Oberleitung)
Warum nicht die Techniken benutzen, die bereits funktionieren?

25-Milliarden-Loch: Scholz-Ministerium schlägt Alarm
Das kommt wieder einmal vollkommen unerwartet, war ja auch nicht vorhersehbar.
Mal sehen, ob das Ganze diesmal in einer Todesspirale endet? Das Problem hat nicht nur Deutschland. Wie wir bereits -zigfach hier beschrieben haben, löst sich die Krise entweder deflationär, oder hyperinflationär auf. Eine Deflationsspirale kann sehr schnell eine Dynamik entwickeln, die dann zum Selbstläufer wird. Falls diese geldpolitisch noch einmal abgefangen werden kann, droht Hyperinflation. Ein Feintuning ist m.E. so schwierig, dass es diesmal wahrscheinlich nicht mehr gelingt. Und wenn, dann wäre es keine Lösung. Da diese Zusammenhänge (im Gegensatz zu vor 10 Jahren) inzwischen sehr vielen Marktteilnehmern bekannt sein dürfte, werden diesmal viel mehr "den Braten riechen" und den Ausgang (gleichzeitig) suchen.
Es fehlt nur noch der Trigger. Wir warten ja schon lange auf einen Auslöser. Es wird (wieder) spannend...


3. Februar 2019
Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte

Sie kennen diese Redensart wahrscheinlich. Wie wollen den Leitartikel (Blog) von gestern fortsetzen.
Durch geduldetes "Schmarotzertum" wird die Akzeptanz in eine Solidargemeinschaft konterkariert. Daneben gibt es jedoch einen weiteren Faktor, der ein Solidaritätsprinzip schädigt, und am Ende zerstört: Korruption!
Wir schimpfen uns einen Sozialstaat. Ob dies nun eine gute oder schlechte Form ist, möchten wir an dieser Stelle nicht diskutieren. Es gibt Historiker, die den gesellschaftlichen Blick für das Gemeinwohl aus dem Kameralismus (Entwicklung nach dem 30-jährigen Krieg) herleiten, der bei uns nach WK II zu unserem bekannten System der "sozialen Marktwirtschaft" geführt hat. (Hier grenzen wir uns deutlich von den Angelsachsen ab)
Wenn wir heute reflektieren, wie unsere Gesellschaft gespalten ist, gibt das genügend Stoff zum nachdenken.
"Gutmenschen" auf der einen Seite, die den Ausverkauf unseres Sozialsystems beschleunigen, und "Fremdenhasser" auf der anderen Seite, die glauben, das Rad wieder zurückdrehen zu können.


Ist das alles eine zufällige Entwicklung? Ich glaube eher nicht!
Und wieder müssen wir uns fragen: Cui bono? Die Anwort liegt auf der Hand: Zunächst alle diejenigen, die von der Korruption profitieren. Unsere Staatsmacht presst aus seinen "Untertanen" Unsummen an Steuern und Abgaben heraus, von denen nur ein Teil tatsächlich wieder zurückfliesst. Wir hatten über die Jahrzehnte hinweg überwiegend fette Jahre, wohin ist all das Geld gegangen? Diese Frage könnte sich auch das Stimmvieh stellen. Tut es aber nicht, weil es von anderen "Problemen" abgelenkt ist. Um von den alten Problemen (bzw. kritischen Fragen daraus) abzulenken, werden einfach noch größere Probleme inszeniert.
Der Ausstieg aus dem INF-Vertrag könnte z.B. ebenso dazu instrumentalisiert werden. Dass sich dadurch de-facto kurzfristig (oder überhaupt) nichts ändert, wird in der rechten Spalte dargelegt.


2. Februar 2019
Die Mär vom reichen Land...

Deutsche Arbeitslose – arm und würdelos
Unsere, durch die Propaganda gehirngewaschenen Gutmenschen blenden tatsächlich aus, dass es in unserer Gesellschaft viele Leute gibt, die "unverschuldet" in eine Notlage geraten sind. Wer sich die Zeit nehmen will, kann sich gerne selbst ein Bild am "Ort des Geschehens" machen, anstatt ausschließlich den Bildern in TV und deren Interpretation zu vertrauen.
Dass die ehemalige Arbeitslosenhilfe (im Anschluss an das Arbeitslosengeld, anno 2004) und Sozialhilfe zusammengeführt wurde, widerspricht eigentlichen der grundlegenden Logik von dem, was unter "sozialer Gerechtigkeit" zu verstehen ist.
Leser dieser Seite wissen ja bereits, was wir vom Gummi-Begriff "Soziale Gerechtigkeit" halten. Außer, dass man diesen Begriff gerne als Totschlaginstrument benutzt, um die eigenen Thesen und Argumente zu verteidigen, ist dieser Begriff absolut wertlos. Neben den (sagen wir ’mal) "Unglücklichen", die durch eine Verkettung unglücklicher Ereignisse in eine Notlage geraten sind, gibt es auch die (nennen wir sie) "Asozialen", deren Absicht es von vorneherein war, der übrigen Gesellschaft "auf der Tasche zu liegen".Damit wir mit dieser Darlegung nicht in die rechte Ecke gestellt werden: Die Nazis haben den Begriff "Asoziale" auf alle ressorcenverbrauchenden Menschen angewendet, die für das Regime nicht (mehr) weiter nützlich waren.
Sowohl bei den "Deutschen" als auch unter den "Zuwanderern" treffen wir auf beide dieser Stereotypen. Unsere, dem Zeitgeist entsprechend, politisch korrekte Gesellschaft unterstellt anscheinend dem "alteingesessenen" Deutschen ein Schmarotzerverhalten viel eher als dem Zugewanderten, der ja in jedem Fall unserer Hilfe bedarf.
Die Gutmenschenfraktion hat keinen differenzierten Blick, die rechten "Fremdenfeindlichen" aber ebensowenig. Das ist es auch, was unsere Gesellschaft spaltet. Für die Gutmenschen sind alle Flüchtlinge per Definition hilfsbedürftig, für die Fremdenhasser sind alle Flüchtlinge per se Schmarotzer und Gewalttäter. Einen Blick für die Realität hat kaum noch jemand.

Auch diejenigen, die ohne Transferleistungen in unserem Land leben, sind ärmer (und würdeloser) als sie glauben.
Wir leben in einer Welt, in der die Illusion von Wohlstand sehr verbreitet ist. Wohlstand auf Pump ist kein echter Wohlstand, sondern lediglich ein temporärer (und vermeintlicher), höherer Lebensstandard auf wackligen Füßen.


Heute Mittag an der Supermarktkasse

Zwei Kassiererinnen an benachbarten Kassen unterhalten sich:
"Kannst Du mir sagen, was heute los ist?" (Anspielung auf den starken Kundenandrang)
"Diese Woche hat es doch Geld gegeben..."
"Ja, stimmt! Wann war denn Dein Geld auf dem Konto?"'
"Am 29., - aber ich bin schon wieder mit 500 in den Miesen, weil die Versicherungen fällig sind..."

(Der Originalwortlaut war in fränkischer Mundart und wurde zur besseren Lesbarkeit von der Red. leicht angepasst)
Alles klar, Herr Kommissar? Ohne Dispo würden die meisten Versicherungsgesellschaften wahrscheinlich einen Großteil der Beiträge mangels Deckung nicht einziehen können!


Unsere "Klima-Idioten" möchten sich bitte folgends Video ansehen:
Professor Jordan Peterson on climate change and climate policy at the Cambridge Union
Ich gehe mit dem Professor hier absolut d'accord, das Ganze ist viel zu komplex, als das wir die Zusammenhänge alle erkennen, und wie sollen wir gegen die Dinge vorgehen, die wir nicht, bzw. nur ansatzweise verstehen?

Peterson ist Psychologe, kein Naturwissenschaftler, aber er erkennt und beschreibt die Grenzen des menschlichen Denkens sehr eindrucksvoll.
Was passiert, wenn sich Wissenschaftler oder andere Eliten für Gott halten?
Was passiert, wenn dumme Menschen das Geschwätz von etwas weniger dummen Menschen nachplappern?
Trotz der enormen technischen und wissenschaftlichen Fortschritte befinden wir uns viellicht immer noch nicht auf einem wesentlich höheren Niveau als seinerzeit die Steinzeitmenschen? Wer das ganze Video ansieht (der Link bringt nur einen Ausschnitt), wird eventuell erkennen, dass der Mensch zu überheblich ist, und es durchaus angebracht wäre, etwas mehr Demut zu zeigen.

31. Januar 2019
1979 - das Jahr der Umbrüche

Was werden die Historiker über das Jahr 2019 einmal schreiben?

SPIEGEL fordert Klimagerechtigkeit
...ja, es wird immer absurder. Es ist schon unmöglich, soziale Gerechtigkeit zu definieren.
Jeder definiert das anderes, da jeder seinen eigenen Blickwinkel hat.


Arktische Kälte in den USA: Erfrierungen binnen fünf Minuten - Zahl der Toten gestiegen
Trump, der Klimaleugner, ist schuld...

Deutschland: Der Letzte macht's Licht aus

Noch ein Artikel von Michael Mross. Sarrazin hat es bereits vorher geschrieben: Deutschland schafft sich ab.
Was Sarrazin auf die Gesellschaft bezogen hat, passiert nun auch auf industrieller Ebene.


28. Januar 2019
Greta: Der neue Führerkult
Dieser Blogeintrag auf mmnews ist vielleicht etwas zu derb-sarkastisch, aber manchmal ist es nicht anders möglich, den alltäglichen Wahnsinn zu ertragen. Ein naives, junges Mädchen kann wahrscheinlich wenig dafür, wenn es von der Klima-Sekte missbraucht wird. Die große Bühne für Greta wurde nämlich erst von anderen erschaffen. Einige Sektenmitglieder sind für Kindesmissbrauch ja inzwischen bekannt, wenn man diversen Meldungen glauben schenken darf.

Bitte beachten Sie, dass dieses vulgäre Wort mittlerweile viele Bedeutungen haben kann.
Insofern ist die Grafik rechts als Metapher durchaus gerechtfertigt...

Etwas sachlicher ist dieser Bericht hier:
Die Klima-Ikone Greta Thunberg – wird dieses Mädchen für eine profitable „Good Cause Company“ instrumentalisiert?

Der EU-Beitrag zum Klimawandel
zeigt, dass Europa's Beitrag an der globalen CO2-Emission mittlerweile bei unter 10% liegt.
Wir machen extreme Kopfstände, damit wir unseren Verbrauch um vielleicht um 10-20% reduzieren, riskieren dabei "Kopf und Kragen" (unsere Kultur sowie unser Lebenstandard wird auf dem Altar der Klima-Sekte geopfert), während anderswo auf der Welt das, was wir einsparen, um ein Vielfaches draufgepackt wird. Nach der obigen Rechnung können wir bestenfalls dazu beitragen, der Erde 1% bis 2% des "Klimagifts" zu ersparen, während anderswo 10% bis 20% draufgesattelt wird.
Das macht voll Sinn. Nämlich Wahn-Sinn! Zumal gar nicht bewiesen ist, welche Rolle das Kohlendioxid am Klimawandel tatsächlich hat. Die Urbanisierung von Natur mit weltweit enormen Flächenfraß hat offensichtlich keine Auswirkungen, ebensowenig wie Sonnenwinde oder der sich anbahnende Polsprung.
Eine Gleichung mit zu vielen Unbekannten geht man erst gar nicht an, denn da müsste man tatsächlich Gehirnschmalz aufbringen.

Wir haben heute mit einem derben Link angefangen, daher beenden wir den heutigen Tag mit einem noch krasseren Link:
Lesen Sie den neuesten Erguss von Akif Pirinçci
Betrachten Sie das Ganze als geschmacklose Satire, der Autor nimmt sein "Geschmarre" offensichtlich selbst nicht ganz ernst.
Aber besser kann man den politisch korrekten Gutmenschen kaum provozieren...


27. Januar 2019
Interessante Linkliste
(Sponsored by Steffen, alles Videos)

ARD Redakteur packt aus - Tagesschau ist reine Propaganda
Lisa Fitz über Maaßen, Merkel und Brinkhaus | SWR Spätschicht - Nur der Narr und das Kind sagen die Wahrheit !
Bürgerrechtler platzt der Kragen
Was passiert 2019? Versteckte Botschaften im Economist-Cover
"geplante Zunkunft" der Eliten und was schief gehen könnte...
Deutsche Einheit-Flughafen BER
Dr. Markus Krall: Der Crash kommt 2020 - Der Banken-Insider verrät die Gründe
Bei Fragen bzw. Beratungswunsch wenden Sie sich gerne an Steffen Paulick (Bankfachwirt) unter mobil(at)herzoinvest
.com

Kommentar zu Ausblick 2019, Tichys Einblick Video:
Ulrich Bindseil (EZB) und Markus Krall diskutieren über die Geldpolitik und deren Folgen.
Ideologisch stehen wir, was Wunder, Krall wesentlich näher als dem EZB-Direkor.
Laut Bindseil entspricht der natürliche Zins dem Wirtschaftwachstum, dies auf die Frage von Krall, woher die EZB wissen wolle, welcher Zinssatz der "richtige" sei. Erträge bzw. Wachstum mögen vielleicht den natürlichen Zins abbilden, diese Theorie lässt sich jedoch nur dann vernünftig ableiten, wenn wir ein voll-gedecktes Geld hätten.
Kredite haben nur wenig mit einem natürlichen Zins zu tun, für den Gläubiger ist der Zins in erster Linie seine Risikoprämie.
Der zweite, preisbestimmende Faktor für den Zins sind Angebot und Nachfrage am Kapitalmarkt. Und hier setzt auch Kralls Kritik an, es gibt keinen freien Markt für Kapital, denn die Zentralbank kann über den Umweg über die Geschäftsbanken das Angebot für das Geld beliebig gestalten, der Sparer spielt keine große Rolle, solange die Mindestreserve der Geschäftsbanken nicht unterschritten wird. Und auch das mit der Mindestreserve ist willkürlich.
Kredite der Banken sind kein Kapital im Sinne von Ersparnissen. Kredite und Ersparnisse sind für den normalen Marktteilnehmer nicht zu unterscheiden, für ihn ist alles einfach nur "Geld".
Der "natürliche Zins" bzw. das Wirtschaftswachstum sind Voraussetzung dafür, dass die Kredite überhaupt bedient werden können. Zur Ermittlung des richtigen Leitzins' in einem Schuldgeldsystem ist diese Größe jedoch vollkommen ungeeignet.
Dass es nicht funktioniert, wurde inzwischen empirisch bewiesen: Es kann bestenfalls der Schuldendienst geleistet werden, die Schulden selbst können aber niemals zurückgezahlt werden. Null Zins, null Wachstum, null Schuldendienst, aber Unmengen an verbliebenen Schulden. Das Wirtschaften ist unter diesen Rahmenbedingungen nicht mehr möglich.
Dieses Phänomen wird auch als "Schuldentod" bezeichnet. Es wird also darauf hinauslaufen, dass die Schulden aus dem System geschaft werden, deflationär oder hyperinflationär. Es läuft im Prinzip fast auf das Selbe hinaus, der einzige Unterschied besteht darin, ob die neue Bezugslinie für den Geldwert (Kaufkraft) weit oben, oder weit unten angesiedelt wird.
Und es gibt noch ein kleines Problem: Deflationäre und inflationäre Erscheinungen treten parallel auf, je nach Anlageklasse.
Es wird viele Verlierer und wenige Gewinner geben: Man kann sich daher bereits glücklich schätzen, wenn man die Kaufkraft seines Vermögens bewahren wird können.


26. Januar 2019
Die erste Hochverrats-Verurteilung seit 1945 in Österreich: Eine 42-jährige Frau kommt für 14 Jahre hinter Gitter
Etwa ein Paradigmenwechsel?
Bisher wurden solche Leute in die Psychatrie eingewiesen...


Warum Millenials verhungern werden

Sehr interessanter Blog, der sich auf einen Artikel der welt-online bezieht und kommentiert.


Auch wenn die Beschreibung der "Milleniums" im Allgemeinen sehr zutreffend ist, darf man das nicht pauschalieren.
Es gibt eine Minderheit, die durchaus einen sehr realistischen Blick für die Geschehnisse unserer Zeit haben, und sich auch entprechend positionieren. Diese Gruppe wird sicherlich nicht verhungern, werden sich jedoch gegen die "Verblödenten" zur Wehr setzen müssen, wenn eines Tages die Illusionsblase in "Wolkenkuckucksheim" platzt.

Die Babyboom-Generation als die letze der Leistungsträger zu bezeichnen, ist ebenfalls Quatsch.
Die Überlebenden der Kriegsgeneration haben zunächst die härteste und entbehrungsreichste Zeit gehabt, und aus den Trümmern des Weltkriegs die Voraussetzungen für das anschließende Wirtschaftswunder geschaffen. Die Nachkriegsgeneration auf diesen Boden mit Leistung und Fleiß einen bis dato in Deutschland unbekannten Wohlstand erschaffen, an dem auch die einfachen Bevölkerungsschichten partizipieren konnten. Dieser Wohlstand scheint jedoch vielen Bürgern (damals nur Westdeutchland) in den Kopf gestiegen zu sein. Die "68er" haben bereits die Grundlagen für einen Paradigmenwechsel geschaffen, welche von den folgenden Babyboomer "verfeinert" wurden. Vielleicht erinnern Sie sich an die "Scheckbuchdiplomatie" unseres Superhelden "Genschman" aus früheren Zeiten?

Es war durchaus im Einklang mit dem damaligen Zeitgeist, Probleme einfach mit Geld zukleistern zu können. Viele "Babyboomer" haben sich nicht wirklich um eine vernünftige Erziehung ihres Nachwuchses gekümmert, weil es en vouge war, mit Geld und fetten Geschenken "Probleme" ruhigzustellen.

Die Babyboomer-Generation hat vielleicht eine hohe Leistungsbereitschaft an den Tag gelegt, aber das auch gleichzeitig mit einem vorher noch nicht in diesem Ausmaß vorhandenem Anspruchsdenken verbunden.
Wenn die Milleniums, die heute oder in naher Zukunft in der Verantwortung stehen, nichts für eine nachhaltige Gesellschaft betragen wollen oder können, warum hat die vorangegangene Generation nicht gleich die Weichen "richtig" gestellt?

Verblödete Eltern brauchen sich nicht wundern, wenn sie verblödete Kinder haben.
Auch hier darf man natürlich Nichts verallgemeinern, aber nach meiner Beobachtung nimmt es sich nichts im Verhältnis von unfähigen Babyboomer zu den unfähigen Milleniums. Die "Unfähgkeit" drückt sich lediglich in einer anderen Form aus...


Mitteilung der Redaktion: Epoch Times Deutsch auf Facebook aktuell nicht erreichbar
Ein social media Unternehmen setzt nonkonforme Meinungsverteter einfach vor die Tür.

Diskussion um zweifelhafte Abgaswerte hat den Mainstream erreicht.
Kaum ein Politiker hat jemals unsinnige oder zweifelhafte Gesetze zurückgezogen.

Die "Sektsteuer" gibt es immer noch. Sie wurde 1902 zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingeführt.
Inzwischen sind wir zwei "Regime" weiter, der ursprüngliche Zweck wurde schon im Kaiserreich nicht erreicht, aber Steuern abschaffen ist nicht, auch nicht dann, wenn die Staaten, die sie eingeführt hatten, längst untergegangen sind.
Hallo Reichsbürger, das wäre doch einmal ein Argument für eure These, dass das Deutsche Kaiserreich immer noch existiert.

Nach der Wiedervereinigung wurde der "Soli" erfunden, um die neuen Bundesländer auf den Stand des Westens zu bringen. Es sollte eine zeitlich begrenzte Abgabe sein,denn in spätestens 15-20 Jahren sollten im Osten "blühende Landschaften" entstanden sein. Der Merkel-Ziehvater hat sich hier gründlich verrechnet.

Ebenfalls gründlich verrechnet hat sich der "Einwegflachenpfand-Trittin" mit den Kosten der Energiewende. Die "Kugel Eis", auf die verzichtete werden sollte, hat inzwischen die Dimension einer ganzen Eisdiele erreicht.

Und da das Stichwort "Einweg-Flaschenpfand" gefallen ist: Es wurde eingeführt, um den Anteil an Einwegverpackungen bei Getränken signifikant zurückzudrängen. Passiert ist genau das Gegenteil davon. Aber man hält hartnäckig an einem System fest, dessen ursprünglichen Ziele mehr als nur verfehlt wurden. Das nennt sich Politik. Und warum sollen wir ausgerechnet den Leuten folgen, die absolut unfähig sind, aus ihren eigenen Fehlern zu lernen? Lebensformen dieser Art sind i.d.R. am Ende immer ausgestorben. Und die Lemminge mit ihnen...


23. Januar 2019
Knobloch-Kritik an der AfD - Abgeordnete verlassen Gedenkfeier

Charlotte Knobloch war einmal Präsidentin des Zentralrats der Juden, und ist sprätestes seither in den Medien wohlbekannt.
Vielleicht erinnern Sie sich noch an Michael Friedman? Er hatte innerhalb verschiedener jüdischer Organisationen ebenfalls hohe Stellungen im Vorsitz, und moderierte sogar eine eigne Talkshow. Friedman war so etwas wie eine schillernde Persönlichkeit, dessen Ansichten in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wurden. Ich habe ihm gerne zugehört, nicht deswegen, weil ich auf der gleichen Wellenlänge lag, sondern weil seine Autftritte erfrischend waren, und seine Äußerungen stets seine außergewöhnliche, hohe Intelligenz bezeugten. Nach seinen Affairen um Prostitiuierte und Drogen war es plötzlich vorbei, und Knobloch stand im Rampenlicht, zumindest wenn es um Belange der jüdischen Gemeinde in Deutschland ging.
Vielleicht kennen Sie auch ein berühmtes Zitat, das Abraham Lincoln zugeschrieben wird?
*)
Zu Knobloch will ich mich nicht weiter äußern, außer dass
ich sie als den ABSOLUTEN Kontrast zu Friedman sehe, und das in JEDER Beziehung...

*) Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben.

20. Januar 2019
„So kann es nicht weiter gehen“: Gelbwesten-Demo in Wiesbaden
ohne Kommentar, selbst lesen...


Hartgeld.com down?

Wir nehmen an, dass WE heute damit beschäftigt ist, seinen Server etc. neu aufzusetzen.
So wie er schrieb, hat man ihm bei seiner Durchsuchung nicht nur die Datenträger beschlagnahmt, sondern gleich die gesamte IT-Infrastruktur. Dass es in einem "Rechtsstaat" bei Verdacht von Straftaten und Verdunklungsgefahr eine Beschlagnahme von Eigentum geben kann, ist nachvollziehbar. Dass der Staat soweit geht, unnötiger Weise Eigentum zu konfiszieren, und damit evtl. sogar die Geschäftsgrundlage eines Bürgers vernichtet, erinnert an Machenschaften des "dritten Reiches".
Nachtrag: Die Störungen sind inzwischen behoben...


Die große Tragik von 1968
Den Studentenprotesten von 1968 fehlte die ausgestaltete Idee einer neuen gesellschaftlichen Ordnung, die dem Freiheitsanspruch des Menschen voll gerecht wird.


Neverforgetniki:
„Echte Meinungsfreiheit gibt es in Deutschland nur noch, wenn man die Meinung des Mainstreams vertritt!“
Es gibt sie doch noch, die kritischen jungen Leute. Aber sie müssen ebenfalls gegen die "Sekte" ankämpfen...

Harald Lesch über Batterien für E-Mobilität - Der Wahnisnn mit dem Lithium
Harald Lesch redet Klartext über Batterien für E-Mobilität. E-Mobilität ist überhaupt nicht umweltfreundlich, solange man Batterien verwendet, bei deren Herstellung die Umwelt so massiv belastet wird. Es gibt Alternativen wie Wasserstoff, wo es noch an der Effizienz hapert, aber besser als die Sauerei wäre es allemal. Warum also wird nicht massiv in diese Richtung weitergearbeitet? Windenergie wird wegen der Unfähigkeit der Politik die Energiewende voranzutreiben, bei hohem Windaufkommen obendrein oft quasi verballert, statt sie umzuwandeln. Deutschland, Land der der Unfähigkeit? Es sieht so aus.

Magnetischer Nordpol wandert in Richtung Russland - steckt Putin dahinter?
Wer denn sonst. Putin, oder die Klima-Faschisten sind am Klimawandel schuld...


Eine Zuschrift zum Thema:
Es ist ein Glaubenskrieg. Wer sich der Häresie schuldig macht, wird verbrannt.
Es gibt nur ein Evangelium. Wer das Glaubensbekenntnis nicht betet, fliegt.
Kritik ist eine Todsünde.

Ja, die Zeiten ändern sich - irgendwie nicht! Erinnert ein wenig an die Zustände
vor der Aufklärung...

19. Januar 2019
Zur Demo statt ins Klassenzimmer


In vielen deutschen Städten sind Schüler auf die Straße statt in die Schule gegangen. Ihr Ziel: Für mehr Klimaschutz demonstrieren. Dass sie dabei den Unterricht verpassen, ist bewusster Teil der Aktion.
Zu unserer Zeit war es noch anders. Unsere Lehrer versuchten damals noch, uns Schülern ein kritisches Denken beizubringen, und alles, was der Mainstream (damals gab es diesen Ausdruck natürlich noch nicht) vermitteln will, zu hinterfragen.
Das wurde vielleicht auch missverstanden, denn es bildeten sich auch früher eine Subkultur, die das Establishment nicht nur hinterfragten, sondern in seiner Ganzheit ablehnten und sich in eine "idealistische" Subkultur flüchteten, deren Werte jedoch nicht hinterfragt werden durften. Die Jugend von heute scheint den Mainstream jedoch ohne Probleme zu assimilieren, und sich sogar davon instrumentalisieren zu lassen. Früher was das Spießbürgertum das Freindbild der Jugend, heute gehen die Schüler d'accord mit dem Mainstream, das gemeinsame Feindbild heute ist der "Klima-Nazi".
Um die junge Generation nicht pauchal zu kritisieren: Es gibt auch heute kritische Denker unter ihnen, jedoch sind diese, genauso wie unter den "Älteren", in der Minderzahl. Diese sind in den Interviews der MS-Nachrichten jedoch nicht zu Wort gekommen.
"Keine Toleranz für Klima-Ignoranz", dieser Spruch lässt tief blicken. Hier zeigen sich Parallelen zur Antifa, die Null-Toleranz rechtfertigt auch militante Operationen gegenüber dem Feind. Ausgeblendet wird die Tatsache, dass die "Klimaskeptiker" keineswegs gegen einen Umweltschutz sind (ganz im Gegenteil), sondern sich lediglich nicht mit der dumpfbackigen Argumentation zufrieden geben, dass für die Klimaveränderungen ausschließlich (wenn überhaupt) ein Zusammenhang mit dem Kohlendioxid besteht. Diese Frage ist tabu und darf nicht gestellt werden. Soviel zur Toleranz.


Auf mmnews.de finden Sie heute weitere, interessante Links:

Geheimplan: Regierung will höhere Spritsteuern um E-Auto zu erzwingen

Grüne wollen Mindestquote für Elektroauto-Ladesäulen

Ist das noch freie Marktwirtschaft oder schon Diktatur?
Drangsalieren, schikanieren, abkassieren: Der Steuerstaat trimmt die Bürger auf Linie. Links-Grüne Quotenphantasien ersetzen Angebot und Nachfrage. Politisch Andersdenkende werden denunziert, dämonisiert, ausgegrenzt.
Und damit schließt sich der Kreis zum Artikel mit den Schülerdemos. Wer oder was steckt dahinter, wer hat das inszeniert?

Wie erkennen ganz deutlich, dass der Individualverkehr sich in der Schusslinie befindet.
Statt der Links-grünen Verbotskultur bringt der HGCN bessere und effektivere Vorschläge für den Umweltschutz:
Schafft endlich dieses betrügerische Fiat-Money System ab. Keine Konsumentenkredite mehr, und die Verschwendung von Umweltressourcen hat ein Ende, bzw. wird dramatisch eingeschänkt. Keine Autos mehr auf Pump, und auch das allerneuste Modell an Smartphones wird nicht mehr so einfach verfügbar werden. Unsere Wegwerf- und Konsumgesellschaft müsste sich radikal umstellen. Das sind doch die Ideale, die von den Grünen gepredigt werden. Die Wirtschaft geht den Bach hinunter, die Arbeitslosenzahlen erreichen schwindelerregende Höhen, das Sozialsystem ist (in dieser Form) auch nicht mehr finanzierbar.
Die Infrastruktur verfällt, auch die für die Datenübetragung, weil ganz einfach das Geld dafür fehlt.
Ich bin gespannt, wie viele von unseren Jugendlichen den Rattenfängern noch hinterherlaufen, wenn das Handy nicht mehr funktioniert. Die Träume der Grünen werden vielleicht schneller wahr, als sie es sich jemals vorstellen konnten, aber aus ganz anderen Gründen. Und danach wäre diese Bewegung sowieso obsolet. Good luck...


18. Januar 2019
Der Schuldentod wird kommen – so oder so

[...] Wenn alle plötzlich aufwachen, ist der Crash nicht mehr fern [...]
...und...
[...] Neben dem abrupten Crash gibt es immer noch das japanische Modell als Alternative. Auf diese Konstellation wird es wohl hinauslaufen. [...]
Der Autor begeht hier m.E. hier einen Denkfehler. Das japanische Modell funktioniert nur, solange es geo-finanzpolitisch noch ein Gefälle gibt. Wenn alle (bzw. die meisten) Volkswirtschaften gleichzeitig in den Deflationsmodus schalten, passiert so etwas wie in 1929. Das wird dann kein langsamer Tod auf Raten, sondern das geht ratz-fatz...
(Der obige Link wurde heute früh auf hartgeld.com gefunden)

16. Januar 2019
Wie geht es weiter mit dem Brexit?

Das britische Parlament hat den "Scheidungsvertrag" erwartungsgemäß abgeleht.
Wie es nun weiter geht, weiß derzeit keiner. Verschiedene Optionen werden diskutiert.
Der holprige Brexit ist jedoch nur eine von vielen Unsicherheiten in der Welt. Wie es an der Börse weitergeht, weiß auch niemand auf der Welt. Die Konjunktur kommt weltweit ins Stocken, nicht nur in Deustchland. Die Schulden haben sich seit der letzten Finanzkrise weltweit dramatisch ausgeweitet, wobei es in den "alten Ökonomien" (wie den USA) eher eine Bilanzverkürzung gegeben hat. Ergo haben die Schwellen- und Entwicklungsländer kräftig aufgeschuldet. Die Thesen von Dr. Paul C. Martin (siehe Textsammlung) bleiben weiterhin nicht widerlegt, demzufolge die Fiat-Geldwirtschaft nur solange am Leben zu halten ist, wenn es beständig neue Nachschuldner am Markt gibt, welche den "alten" Schuldnern aus der Patsche helfen. Es kommt nicht darauf an, ob es regional eine Geldmengenkontraktion gibt, solange die Aufschuldung insgesamt auf globaler Ebene funktioniert.

In Nachhinein lässt sich also erklären, warum das mit dem eigentlich längst überfälligen Crash bislang nicht eingetreten ist.
Wir verstehen auch, warum das mit der Globalisierung mit allen Mitteln vorangetrieben wurde, denn erst dadurch war die notwenige Bilanzverlängerung möglich. Ich gehe hier einmal davon aus, dass Sie die hier verlinkten Werke von Dr. Martin gelesen (und auch verstanden) haben. Es scheint keine groben Denkfehler zu geben, nur wurden einige Dinge schlichtweg unterschätzt. Dass die Zentralbanken am Ende der Schuldenwirtschaft zum "lender of last resort" werden müssen, hat Martin richtig vorausgesehen. Dass aber auch Negativzinsen möglich sind, war natürlich nicht eingeplant. Das hatten aber auch andere Ökonome vorher nicht auf dem Radar. Aufschuldung in den Schwellen-/Entwicklungsländern einerseits, Nullzinspolitik in den entwickelten Volkswirschaften auf der anderen Seite, das war das Rezept um den Crash um zumindest 10 Jahre zu verschieben.

Martin hatte in den 90ern dargelegt, dass der Staat aufschulden muss, um die Privatwirtschaft nicht abschmieren zu lassen. (Die Sache mit dem Nachschuldner!) Dies wurde als Stellvertreter-Schuldner dargesellt. Es wurde daher angenommen, dass der Staat eines Tages pleite gehen muss. Nullzinsen bzw. Negativzinsen für Staatsanleihen waren damals nicht auf dem Radar (weil nicht vorstellbar), und die Tatsache, dass es wieder zu einem Rollentausch (zwischen Staat und Privaten) kommen würde, war ebenfalls nicht auf dem Radar. Deutschland hat sich nominell (etwas) entschuldet, jedoch auf Kosten der Sparer und Steuerzahler, einhergehend mit einem riesigen Investitionsstau. Diese Kosten (sowie weitere wie z.B. Pensionsverpflichtungen) sind alle noch gar nicht in der Bilanz drinnen. Verordnungen wie (übermäßige) Wärmedämmung, Abwrackprämie, erneuerbare Energie und anderer Blödsinn erscheint in einem anderem Licht wenn man bedenkt, dass dadurch das lustige "Schulden-Schwarzer-Peter-Spiel" am Laufen gehalten wurde. Pflegeversicherung und Pflegeindustrie, Asylpolitik, Klimahysterie und andere "Dummheiten" sind gar nicht so blöd wenn man durchblickt, für was es vielleicht tatsächlich nützlich war: Das unvermeidbare "Game-over" nach hinten zu verschieben. Der Preis dafür war hoch, viel zu hoch. Und bezahlen muss es ohnehin der Bürger.

Der Brexit oder Trump sind nicht das Problem, das spielt gar keine große Rolle. Wesentlich ist vielmehr, dass die Aufschuldungsorgie munter so weitergehen kann. Wie das noch weiterhin funktionieren soll, weiß ich leider nicht. Eigentlich sind alle Möglichkeiten ausgeschöpft, aber das dachten wir vor 10 Jahren (und noch früher) auch schon. Es waren keine logischen Denkfehler, es konnte sich nur niemand von uns vorstellen, dass die Marktteilnehmer dieses irre Spiel alle mitmachen würden.
Wir bleiben dabei: Die Probleme wurden nicht gelöst, sie wurden nur verlagert und verschlimmert.
Wie lange "gutes" Geld dem schlechten hinterhergeworfen wird, wissen wir leider auch nicht. Egal was man nun noch alles "erfindet", der Wirkungsgrad derartiger Aktionen wird immer geringer. Es kann jederzeit zu Ende sein, und es wird dann alles auch relativ schnell gehen. Der missglückte Brexit kann z.B. der Trigger dafür werden. Wenn, dann kommt es aber alles ganz anders, als es die Leute erwarten.


13. Januar 2019
CO2, NOx, oder haben wir am Ende ganz andere Probleme?

Magnetfeld der Erde ändert sich scnheller als erwartet
oder
Wohin wandert das Erdmagnetfeld?

Es wäre nicht verwunderlich, wenn die Ursachen des "Klimawandels" ganz andere Ursachen hat als das, was man uns glauben machen will...


Frank Magnitz

Ermittler veröffentlichen Video von Angriff
Auf dem Video sieht man, wie der Bremer AfD-Chef Frank Magnitz umgestoßen und am Kopf getroffen wird. Weder ein Schlaggegenstand noch Tritte sind zu sehen. [...]
Dann wird Magnitz von einem Mann mit Kapuze von hinten umgerannt und dabei offenbar am Kopf getroffen. Magnitz, der beide Hände in den Manteltaschen hat, stürzt nach der Attacke zu Boden und schlägt mit dem Kopf auf. Danach ist zu sehen, wie die Täter flüchten.

Diese Darstellung in "Zeit Online" entspricht der "politisch korrekten" Sprechweise, wie sie im Mainstream verbreitet wurde.
"Magnitz wird von hinten umgerannt", "beide Hände in der Manteltasche", "schlägt mit dem Kopf (Red.: am Boden) auf"...

Das klingt so, als ob Magnitz von ein paar übermütigen Jugendlichen angerempelt worden wäre, dabei unglücklich stürzte, und sich am Boden den Kopf angeschlagen hat. Ein bedauerlicher Unfall. Selbst schuld, dieser Magnitz, wenn er die Hände in der Manteltasche behält und deshalb den Sturz auf den Kopf nicht mit seinen Armen abfedern kann...

Ich bin zwar kein Experte in Sachen Filmschnittmanipulation (siehe weiter unten), doch erkenne selbst ich auf dem Video, dass einer der Täter den AfD-ler von hinten zusammenschlägt, mit dem Linken Arm wird dabei kräftig ausgeholt und mit ziemlicher Wucht im Bereich des Kopfes eindrischt. Magnitz geht unmittelbar danach zu Boden. Ob überhaupt, und wenn doch, welcher Gegenstand sich in der Hand des "Remplers" befand, erkenne ich nicht.

Die Forensik beschäftigt Experten, die anhand der Verletzungsspuren mit ziemlich hoher Treffsicherheit ermitteln hätten können, mit was Magnitz niedergeschlagen wurde. Warum gibt es hier kein Gutachten?

Hier nun die Darstellung der "Gegenseite" zu den Mainstremmedien:
„Hohle-Gasse-Ghosting“: Magnitz-Video von Polizei manipuliert?
Ich bitte, auch die Darstellung in den alternativen Medien kritisch zu hinterfragen. Die Wahrheit liegt meistens irgendwo in der Mitte. Die Quintessenz ist, dass wir den soganannten "Qualitätsmedien" schon lange nicht mehr glauben können, und die alternativen Medien inzwischen unabdingbar für eine ausgewogene Meinungsbildung geworden sind.


Causa Eichelburg, wie geht es weiter?
Der Überfall auf Eichelburgs Hartgeld ist erst der Anfang (Video von Oliver Janich)
So langsam sickern Einzelheiten durch. Wie es aussieht, wurde Walter Eichelburg von einer Art "Rollkomando" heimgesucht.
Wie schon erwähnt, muss man nicht mit Allem, was Hartgeld postet d'accord gehen, aber deswegen gleich ein Spezialeinsatzkommando loszuschicken, ist sicherlich maßlos überzogen. So etwas macht man normalerweise nur, wenn es gegen gefährliche Terroristen geht. WE's vornehmiche "Waffe" war die Tastatur seines Computers.
Ich habe "Rollkomando" geschrieben, weil die Aktion stark an die Methoden einer Zeit unrühmlicher, deutscher Vergangenheit erinnert. Wenn sich jemand "ungerechtfertigter" Weise auf den Schlips getreten fühlt, hat er sicherlich auch das Recht, juristisch dagegen vorzugehen. Eine simple Anzeige und Auseinandersetzung vor dem Gericht wäre daher auch im Sinne einer Rechtsstaatlichkeit, natürlich mit Mitteln der Verhältnismäßigkeit.
Wie begründet Executive und Judikative das Vorgehen gegen Eichelburg? Hier findet Google bislang nichts.
Faschisten haben es nicht nötig, sich zu rechtfertigen, das haben sie noch nie getan.
Die Befürchtungen von Oliver Janich sind nicht abstrakt. Die Freiheit des einzelnen Bürgers ist gefährdet, wie bei uns seit 70 Jahren nicht mehr. Die von Eichelburg erhofften "Retter" werden wohl nicht eingreifen. Vorher müssen wir wohl (wieder einmal) das Tal der Tänen durchschreiten. Viele Situationen von heute erinnern an die Zustände der Weimarer Republik kurz vor der Machtergreifung durch die (echten) Nazis. Die "Antifa" übernimmt heute die Rolle der damligen SA, Hitlers krimineller Schlägerbande, um Andersdenkenden und politischen Gegnern die Fresse zu polieren. Das ist die Freiheit, die wir heute haben.
Viele sehen es nicht, viele wollen es nicht sehen, und der Rest schaut ebenfalls tatenlos zu.
Diese Zeilen hier zu schreiben, wird in absehbarer Zeit wahrscheinlich ebenfalls als kriminell eingestuft.
Vielleicht sollten wir den relativ harmlosen Laden hier ebenfalls dicht machen.
Janich hat es bereits erwähnt: Wer es bis jetzt nicht kapiert hat, wird es sowieso nicht mehr raffen.


Achtung Schneemann (gefunden auf mmnews.de)
Erlebnisbericht:
8:00 Schneemann gebaut
8:10 Die erste Emanze auf dem Weg zur Arbeit beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
8:15 Schneefrau dazu gebaut
8:17 Die Kindergärtnerin beschwert sich über die angedeuteten Brüste der Schneefrau
8:20 Der Schwule eine Straße weiter beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte
8:25 Meine vegan lebende Nachbarin pöbelt über die Strasse, das die Wurzelnase Verschwendung von Lebensmitteln sei....
8:30 Ich werde als Rassist beschimpft weil der Schnee weiß ist.
8:35 Meine Nachbarin Fatma fordert ein Kopftuch für die Schneefrau.
8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario
8:45 Das SEK trifft ein weil der Besenstiel als Schlagwaffe benutzt werden kann.
8:50 Der IS bekennt sich zu dem Schneemann.
8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.


Angesichts der tatsächlich existierenden Realsatire gar nicht mehr so lustig...


12. Januar 2019
Klimawandel: Von Idiot zu Idiot

Auch ein starker Winter ist Erderwärmung. Medien drehen durch. BILD: „Unsere erste Pflicht ist, die Schnee-Opfer zu retten. Unsere zweite Pflicht ist, die Erderwär­mung zu dämmen. Weil wir sonst verdursten in der Hitze oder ersticken in Lawinen. Wir müssen unsere Erde retten."
Die Idiotie hat alle Bereiche unseres Lebens erfasst. In meienem persönlichen Berufsumfeld kann ich sehr gut beurteilen, was für ein Schwachsinn alles gehypet wird. Unter Professionals (vom selben Fach und der gleichen Generation) kann man sich, wenn man alleine unter sich ist, gelegentlich darüber auskotzen. Im offiziellen Mailverkehr oder öffentlich muss natürlich der "fachlich und politisch korrekte" Syntax eingehalten werden. Interessant ist, dass die meisten ähnlich "sachlich bzw. wissenschaftlich korrekt" denken, jedoch "politisch korrekt" handen. Wenn ich den Einwand bringe, wie lange man diesen Irrsinn noch aushalten solle, bekomme ich oftmals den gutgemeinten Ratschlag, das "Spiel" weiterhin mitzumachen.
Heuchlerei und Verlogenheit ist das Mittel zum Selbstschutz geworden. Erbärmlich!
In anderen Berufszweigen ist das ähnlich. Glaube keinem "Fachmann", der seine Karriere noch vor sich hat.
Eine ehrliche Antwort bekommst du am ehesten von Leuten, die kurz vor, oder bereits im Ruhestand sind.
Leichtgläubigkeit war zwar noch niemals gut, in der heutigen Zeit ist es aber mehr als leichtsinnig. Viele glauben an Ideale, die es so nicht gibt. Sie fallen oftmals auf Rattenfänger herein, die sehr überzeugend andere Leute von Dingen überzeugen können, an denen sie nicht im Entferntesten selbst daran glauben. Noch gefährlicher sind die Menschen, die sich von den Blendern haben überzeugen lassen, und nun meinen, andere Leute ebenfalls missionieren zu müssen.
Es sind nicht nur islamistische Extremisten, die verblendet wurden, ideologisch Verblendete gibt es auch in unseren Reihen mehr als genügend. Vielleicht wollen sie uns nicht gleich die Kehle durchschneiden, aber unseren eigenen und freien Willen akzeptieren sie ebensowenig.
Zurück zum Klimawandel: Es scheint Veränderungen zu geben, aber was sind die Ursachen dafür?
Neulich habe ich einen Bericht gesehen, in dem ein älterer Inuit in einem Interview über seine Beobachtungen aus der Natur berichtet. So ginge die Sonne nun an anderer Stelle auf und unter, als das in früheren Zeiten der Fall gewesen sei.
Hat sich die Erdachse verschoben? Was ist z.B. mit dem Polsprung, der schon öfters in der Erdgeschichte stattgefunden hat?
Wahrscheinlich alles nur ein Hirngespinst der CO2-Klimaleugner, da der Klimawandel menschengemacht sein muss.
Wie sollte der Mensch gegeängelt werden, wenn er keine Schuld hat? Schuld und schlechtes Gewissen zu erzeugen, das hat bereits die Kirche, insbesondere vor der Zeit Luthers, für den "genialen" Ablasshandel auszunutzen gewusst.
Warum nicht alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen?
Wer die vorgegeben Meinung kritsch hinterfragt und nicht glauben will, ist ein Ketzer. Wie sich die Geschichte doch ähnelt.

Der HGCN existiert nunmehr seit 13 Jahren, die Aktivitäten sind in den letzten Jahren stark zurückgegangen.
Aus gegebenem Anlass wurden alle Daten aus früheren Aktivitäten entgültig und sicher zerstört.
Eigentlich gibt es nichts, was wir verbergen müssten, da wir uns stets innerhalb des gesetzlichen Rahmens bewegt haben. Leider habe ich das Vertrauen in unsere Rechtsstaatlichkeit inzwischen verloren, und sicher ist sicher.
Seit mehren Jahren wird, außer den Postings hier auf dieser Seite, sowieso nichts mehr gespeichert.
Daten dieses Webauftritts befinden sich auf den Servern des Providers, durch Aufruf dieser Webseite allgemein zugänglich.
Die Festplatte aus dem "alten" Rechner, der jahrelang seinen Dienst tat, wurde gelöscht, überschrieben, und zusätzlich noch mechanisch zerstört. Wir sollten uns alle angewöhnen, nicht mehr benötigte, persönliche Daten von uns und anderen zu löschen. Was nicht vorhanden ist, kann nicht geklaut oder beschlagnahmt werden.



Noch ein paar gezielte Hammerschläge, und das Teil landet im Elektroschrott-Müll...

11. Januar 2019
Hartgeld in die Schranken gewiesen?

Systemkritiker werden nicht nur in Russland verfolgt. Vor nicht allzulanger Zeit hat man z.B. auch versucht, Thorsten Schulte alias "Silberjunge" fertigzumachen. Nach seinem Buch "Kontrollverlust", in dem er einige Mißstande in einem Land ("wo wir gut und gerne leben"), etwas zu "schonungslos" darlegte, ist er vielleicht einigen Leuten zu sehr auf die Füße getreten. Zwischen Schulte und Eichelburg liegen zwar Welten, aber beide sind manchen Eliten offensichtlich ein Dorn im Auge. Schulte vertritt mit Sicherheit keine extreme oder radikale, politische Positionen, aber er spricht an, was im politisch korrekten Deutschland "nicht sein darf".
Nun hat Eichelburg "eine vor dem Latz" bekommen. Er hat den Betrieb seiner Website zwar wieder aufgenommen, man merkt jedoch, dass er sich bei seinen Kommentaren deutlich zurückhält. Der Schock wirkt nach. Wie er schreibt, hat man ihn wegen Volksverhetzung an den Eiern. Viele unserer Leser sind auch bei Eichelburg zu Gast. Hinsichtlich der Kritik am real exixtierenden Finanzsystem gibt es eine große Schnittmenge. Ob er uns mit seiner (angeblichen) Hetze angestachelt hat, wage ich hingegen zu bezweifeln.
Unsere Leser sind i.d.R. mündig genug, sich ihre eigene Meinung zu bilden.
Ich jedenfalls glaube nicht, durch die Äußerungen von WE islamophober geworden zu sein. Ich habe mir auch keine Waffen besorgt, um gegen andersgläubige Flüchtlinge Krieg zu führen. Und das mit der Monarchie nehme ich zur Kenntnis, ohne diese Visionen zu teilen.
Ich habe, nach wie vor, nichts gegen "Ausländer" per se, und von Rassismus bzw. genetischem Geplänkel halte ich noch weniger. Einen Nationalismus auf einen gemeinsamen genetischen Pool zu begründen, macht für "Deutsche" ja auch gar keinen Sinn, da es einen "solchen" Deutschen de facto nicht gibt. Wir sind ein Mischvolk mit Einflüssen unterschiedlichster Herkunft. Aber dennoch haben wir über die Zeit eine eigene und übergreifende Kultur entwickelt. Auch ein Mischvolk darf seine gewachsene Kultur haben, und sich eine eigene Identifikation erlauben.
"Gäste", die sich nicht anpassen wollen, uns verachten und schädigen, müssen wir nicht akzeptieren. Und gegen "neue" Bürger, die sich hier positv einbringen möchten, hat sicherlich keiner (außer die echten Nazis) etwas dagegen. Aber auch das kann nicht über's Knie gebrochen werden, sondern braucht seine Zeit. Ein gewaltiger Anpassungdruck innerhalb kürzester Zeit nennt sich Krise, und damit wird der normale Mensch nicht so einfach fertig.

Die Situation negativ zu überzeichnen ist genauso wenig förderlich, wie das alles durch den Blick der rosaroten Brille schön zu reden. Die Polarisierung in der Gesellschaft kommt nicht von ungefähr, und die Ursprünge dafür sind nicht erst seit Eichelburgs Auftritt gegeben. Ich persönlich fühle mich nicht verhetzt oder angestachelt. Ich stimme dem WE zu, wo er meine Zustimmung verdient, und distanziere mich von dem, was ich selbst nicht vertreten möchte oder vertreten kann. Punkt.
Seine eigene Meinung frei und ohne Furcht vor Restriktionen vertreten zu dürfen, ist Kennzeichen einer freien und pluralistischen Gesellschaft. Anscheindend ist diese Form der Gesellschaft nur eine Illusion. Wer die Macht hat, bestimmt die Regeln.


10. Januar 2019
Sondermeldung!
Walter Eichelburg hat offensichtlich Ärger bekommen, der letzte Eintrag auf seiner Webseite lautet:
[14:15] Hausdurchsuchung bei Hartgeld.com:
Hilferuf an alle, die sich dazu berufen fühlen!
Vorerst gibt es keine weiteren Updates.


Einzelheiten wissen wir nicht.
O.k. - Walter Eichelburg hat Ansichten, die alles andere als politisch korrekt sind.
Wahrscheinlich sind jetzt Aktionen angelaufen, um ihn mundtot zu machen. Wir sehen, dass es bei uns mit der Meinungsfreiheit nicht allzuweit her ist. Wem die Ansichten von WKE nicht gefallen, muss sie ja nicht selbst zu eigen machen.
Wer kann schon neutral entscheiden, welche Inhalte von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, und welche nicht?
Der nachfolgende Artikel beschreibt dieses Problem recht ausführlich:

Auch Schweigen bereitet den Boden der Gewalt
Gewalt ist immer erschütternd. Der Anschlag auf den AfD-Abgeordneten Frank Magnitz in Bremen berührt mich aber ganz besonders. Obwohl ich Magnitz nicht kenne, obwohl mir seine Ansichten fremd sind, hat die Tat für mich eine persönliche Vorgeschichte. Denn ich frage mich: Muss ich mir nicht auch Vorwürfe machen? Frei nach Albert Einstein: „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“


10. Januar 2019
Trend- und Paradigmenwechsel voraus?

Focus-Online schwenkt auf eine Argumentationslinie ein, die bislang nur in alternativen Medien zu finden war:
"Das ist Volksverdummung" Das Diesel-Desaster: Neue Dokumentation zeigt Irrsinn von Fahrverboten.

Weltunordnung
Liegen die besten Jahre hinter uns? Eine Dekade des weltweiten wirtschaftlichen Aufschwungs scheint unweigerlich zu Ende zu gehen.


Deutschland vor dem Absturz
Dem einstigen Superstar Deutschland drohen der wirtschaftliche Absturz und damit schwere gesellschaftliche Konflikte. Doch die Politik ignoriert diese Gefahr.

Der Pessimismus verbreitet sich allmählich, die Zuversicht schwindet. Nix mehr mit "wir schaffen das".
Das mit der Wirtschaft ist auch sehr stark von der Psychologie getrieben. Wir wissen ja, dass die Basics seit nunmehr 10 Jahren nicht mehr stimmen. Trotzdem war von einem echten Crash weit und breit nichts zu sehen. Die Akteure haben geblendet, und sich auch blenden lassen.
Wir müssen befürchten, dass sich eine Ernüchterung sehr schnell breit macht. Sobald der Pessimismus sich auf breiter Front breit macht, gibt es kein Halten mehr. Zustände wie in 1931 können schneller eintreten als gedacht. Es muss sehr schnell etwas passieren, damit eine nicht mehr aufzuhaltende Abwärtsspirale erst gar nicht in Gang kommt. Oder, wie wir es früher formuliert haben: Welches Karnickel wird nun aus dem Zylinder gezaubert?
Falls in dieser Hinsicht nichts mehr kommt, sieht es sehr schlecht aus.


5. Januar 2019
Bereiten Sie sich auf Schlimmeres vor...

Dass die weltwirtschaftliche Konjunktur sich abgekühlt hat, und die Perspektiven durchaus als nicht ganz so rosig dargestellt werden, sollte als Alarmsignal verstanden werden. So etwas kam nicht etwa von den pessimistischen Alternativmedien, sondern in den Nachrichten der "öffentlich-rechtlichen" Quasi-Staatssender.
Die Öffentlichkeit wird so bereits vorsichtig darauf vorbereitet, dass hier etwas im Busch ist.
Es ist zu befürchten, dass die "Experten" unter den politisch korrekten Sprachrohren ebenfalls bereits viel mehr wissen, als sie aussprechen dürfen. Der Hauptstrom-Sprech ist ja mittlerweile dafür berüchtigt, dass er entweder eklatante Mißstände verharmlosend kleinreded (Beispiel: Migrationspolitik), oder aus Mücken Elefanten macht (siehe NOx-Hysterie).
Nach der Ankündigung einer "kleinen Gewitterfront" kann durchwegs auch mit dem Bevorstehen des von uns befürchteten Finanz-Tsunamis gerechnet werden. Bitte deswegen noch keine Panik, aber erhöhte Wachsamkeit ist mehr als nur angebracht.
Was mich persönlich verunsichert ist die Tatsache, dass kurz vor Weihnachten die "Inflationszahlen" noch als deutlich über der angestrebten "gesunden" Linie von 2% angegeben wurde, und in der 1. Januarwoche plötzlich stark unter der Zielgraden entwickelt haben soll. Abgeshen von der Tatsache, dass die offiziellen Zahlen über die Inflationsrate über die Berechnung eines fragwürdigen, imaginären Warenkorbs ermittelt werden, irgendetwas stinkt hier gewaltig.
Es scheint so zu sein, dass sich die Agenda über den Jahreswechsel geändert hat, und die Zahlen entsprechend angepasst werden mussten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in den nächsten Tagen und Wochen noch einiges mehr an solchen "Ungereimtheiten" vorgesetzt bekommen. Aus wenigen Puzzleteilchen ist es schwierig, bereits das große Bild zu erkennen, daher müssen wir weiter suchen und weiter sammeln.

Daten aus der Cloud geklaut...
Der große Aufreger im gerade erst begonnenem Jahr, und getroffen hat es vor allem Promis und Politiker.
Was mir auffällt: Die Politiker, die derzeit am lautesten sich gegen die "Verletzungen" aufregen, die Sache sogar als "Angriff auf die Demoktratie" bezeichen, gehören ausgerechnet zu denen, die von Freiheits- und Persönlichkeitsrechten des gewöhnlichen Bürgers überhaupt nichts gehalten haben. Auch wenn derartige Hackerangriffe natürlich nicht begrüßt werden dürfen, das Mitgefühl gegenüber diesen Heuchlern hält sich sehr in Grenzen.
Politiker-Hack: Das Schlimmste kommt noch
Berlin zittert. Was wissen die Hacker? Politiker - besonders die Grünen - und Journalisten fürchten noch brisantere Leaks. Bisher wurde nur Banales aus Mails und Chats bekannt. Werden bald pikante Inhalte veröffentlicht? Bundesregierung ruft Cyber-Alarm aus.
Weshalb sollte Berlin zittern? Die haben doch nichts zu verbergen.
Genausowenig, wie der brave Bürger etwas zu verbergen haben soll. Warum sollen wir uns dagegen wehren, das wir "gläsern" werden. Und auch Bargeld ist doch nur etwas für Kriminelle. Anonymität und Privatsphäre, wie verwerflich...

Und zuletzt für heute, noch ein kleines, lustiges Bildchen, damit wir entspannt in's Wochenende gehen können:



2. Januar 2019
Egon von Greyerz:
REALER GOLDPREIS: DER NIEDRIGSTE SEIT 50 JAHREN
Die Fortsetzung der Krise von 2007-09 wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Staaten und Banker der ganzen Welt haben es geschafft, das Unvermeidliche um 10 Jahre aufzuschieben. Das wird eine Krise von viel größerem Ausmaß hervorrufen. Dieses Mal gibt es kaum noch Spielraum für Zinssenkungen, da diese in den meisten Ländern ohnehin schon negativ oder sehr niedrig sind. Zudem ist es höchst unwahrscheinlich, dass das System durch die kommende Geldschöpfung auf globaler Ebene gerettet werden kann. Bald wird offensichtlich werden, dass wir ein Scheinfinanzsystem haben, das auf Kredit und gedrucktem Geld basiert.
Man hat uns jahrelang einen Hokospokus vorgespielt, was mit Marktwirtschaft nichts zu tun hat. Viele haben das System zwar durchschaut, können jedoch nichts dagegen tun. Rein logisch sind die Betrachtungen vollkommen rational.
Ob die älteren Jahrgänge unter uns echte marktwirschaftliche Rahmenbedingunen noch erleben, ist nicht sicher.
Ein kaputtes System lässt sich unter einem totalitären Machtapparat locker auch noch eine weitere Generation aufrecht erhalten. In der Menschheitsgeschichte hat es schon oftmals verlorenen Generationen gegeben, Dekaden (sogar Jahrhunderte), in denen es keine Entwicklung und keinen Fortschritt gab. Es gibt Schlimmeres als einen wirtschaftlichen Crash mit Reset...


1. Januar 2019
Was bingt uns das neue Jahr?
Es wird jedenfalls genauso spannend weitergehen, wie das letzte Jahr geendet hat.
Im Allgemeinen hat sich alles ungefähr so entwickelt, wie wir es erwartet haben, mit einer Einschränkung: Es läuft im Zeitraffer ab. Die Neubürgerpolitik der vergangenen Jahre findet zunehmend Kritiker, und Merkel ist zwar noch nicht weg vom Fenster, aber angzählt und definitv auf dem Rückzug.
Dass sich das System seit der letzten Finanzkrise durch eine ultralockere Geldpolitik noch weitere 10 Jahre halten konnte, hätten wir ebenfalls nicht für möglich gehalten. Dass die Zentralbanken selbst zu einer "Bad Bank" mutieren, war nicht vorstellbar, da eigentlich illegal. Dass sich die Politik über geltendes Recht hinwegsetzt, mussten wir ebenfalls neu lernen.
Recht und Ordnung wird offensichtlich nur vom gewöhnlichen Steuerzahlvieh eingefordert. Die Elite ist daran nicht gebunden.
Und letztendlich haben auch die Medien einen unrühmlichen Wandel vollzogen.
Was in den letzten 10 Jahren abgelaufen ist, hat der Rechtsstaatlichkeit und freiheitlichen Ordnung einen Bärendienst erwiesen.
Die Ereignisse der Vergangenheit ändern wir nicht mehr, blicken wir in die Zukunft:
Die Wirtschaftsweisen erwarten zwar ein paar Wölkchen am Konjunkturhimmel, aber der Beschäftigungsgrad in D für 2019 wird als unübertroffen hoch prognostiziert. Ich wäre mir da lieber nicht so sicher.
Von der EZB wird erwartet, dass sie auch in 2019 die Zinsen eher nicht anheben werden. Und hier sind wir beim Casus cnacksus. Die Geldschwemme der vergangenen Jahre hat eine Depression zwar verhindert, übersehen wird dabei jedoch, dass auch das viele, neu geschaffene Geld dem Gesetz des abnehmenden Grenznutzens unterliegt. Dagegen kann auch die ausgefeilteste Manipulation nichts ausrichten. Der Aktienmarkt hat dieses Jahr erstmals wieder signifikante Einbrüche verzeichnet, von einem Crash kann aber noch nicht gesprochen werden. Das wäre auch unklug, denn so etwas auszusprechen, würde den Crash wahrscheinlich erst auslösen. Also wird es als "Korrektur" bezeichnet.
Sollte es eine Korrektur gewesen sein, müsste der Aktienmarkt im kommenden Quartal wieder deutlich anziehen.
Es bleibt spannend, wie es tatsächlich kommen wird. Nach unserer Einschätzung ist der Aktienmarkt im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung stark überbewertet, die Kurse lediglich durch die Geldschwemme getrieben.
Edelmetalle haben über die letzten Jahre hingegen davon nicht partizipiert, und sind daher derzeit immer noch relativ preisgünstig.
Immobilen und Wohnraum sollen sich in den Ballungsgebieten Bayerns weiterhin verknappen, die Bevölkerung wird durch Zuwanderung (allgemein, nicht nur durch "Flüchtlinge"), vor allem in Oberbayern, zunehmen. Strukturschwache Gegegenden werden eher weiter abspecken. Der Otto-Normalo wird sich trotz Billigfinanzierung Wohneigentum in Ballungsräumen wie München kaum noch leisten können, auch mit den Mieten wird es happig. Da viel Geld (in den Händen weniger) vorhanden ist, werden Investoren wahrscheinlich weiterhin auch am Immobilenerwerb interessiert sein. Vermögenswerte müssen am langen Ende in Sachwerte investiert werden, da sich die reinen Ansprüche irgendwann in Luft auflösen müssen. Auch wenn (ausgesuchte) Aktien und Immobilien (auch Acker- und Bauland) vielleicht (gemessen an der gegenwärtigen Kaufkraft für Konsumgüter) überteuert sind, es bleibt Substanz. Das Luftvermögen, das im Geldkasino verdient wurde, muss in etwas Reales umgewandelt werden, bevor es zu spät dafür ist. Den Supervermögenden kann es eigentlich egal sein, welcher Wert nominal am Ende übrigbleibt. Wann der letzte Tango spielt, wissen wir leider nicht. Danach werden Sachwerte neu bewertet, und wer Schulden hat, wird plötzlich keine entsprechenden Sicherheiten in Währungseinheiten vorweisen können.

Das billige Geld hat viele verleitet, Schulden aufzunehmen, auch Unternehmer. Damit wird noch mehr davon produziert, von dem ohnehin bereits zu viel auf dem Markt ist. Und das mit Hilfe von Arbeitnehmern, die unter "normalen" Umständen gar nicht gebraucht würden. Es ist durchaus zu befürchten, dass sowohl viele Unternehmer, als auch Angestellte in eine böse Falle laufen. Die Zentralbanken werden mit Hilfe von Fiat-Geld alles versuchen, um einen Liquiditätsengpass zu vermeiden, und somit eine Situation wie in 1929 zu verhindern versuchen. Was sie damit jedoch nicht erreichen, ist eine Verhinderung der Überschuldung, ganz im Gegenteil.
In einer Schuldenkrise muss zwischen "illiquide" und "insolvent" unterschieden werden!


Links:
Der SPIEGEL, der Reizleiter für Erregungsvieh

Medien transportieren kaum noch Fakten und Informationen, sondern oftmals nur Emotionen. Philosoph Peter Sloterdijk:
"Das gesamte Mediensystem ist in einer Umstellung begriffen, von Information zu Erregungsproduktion".
Wir Bürger machen dieses Spiel ja mit, sonst würden DIE das nicht machen...


Historiker schreibt Offenen Brief an Chefredakteur der „Rheinpfalz“: „Warum manipulieren Sie Ihre Leser?“
Europäische Geschichte, aus einer etwas anderen Perspektive, sehr interessant...


26. Dezember 2018
Weihnachten, alle Jahre wieder...

Zeit, um sich der christlichen Nächstenliebe und der Mitmenschlichkeit in Gedächtnis zu rufen.
Wen haben Sie diesmal bedacht? Natürlich die Liebsten in der eigenen Familie, und vielleicht auch einige Menschen, denen es nicht "so gut geht wie uns"? Dafür müssen sie nicht lange suchen, die gibt es gleich vor unserer Haustüre.
Die Mainstreampresse möchte die aber gerne verstecken, zumindestens totschweigen.
In Indonesien gab es wieder einen Tsunami. Nicht so spektakulär wie vor einigen Jahren, aber immerhin reicht es, das über Tage hinweg in unsere Schlagzeilen zu bringen. Was für eine Gelegenheit für uns Deutsche, ungefragt unsere Hilfe aufzudrängen anzubieten, freiwillige Helfer sofort und sogar über die Weihnachtsfeiertage loszuschicken.
Die Deutschen haben es nicht einmal geschaft, dass ihr dort installiertes Frühwarnsystem den erneuten Tsunami rechtzeitig angeschlagen hat, denn für diesen Auslöser war es gar nicht erst konstruiert. Die "technische" Weltmacht Deutschland bekommt nicht einmal ihren Flughafen Berlin gebacken, was wollen wir in weiter Ferne ausrichten? Das nahegelegene Singapur hat technisch inzwischen wesentlich mehr "auf der Pfanne", die angrenzenden Regionen gelten auch nicht gerade als Entwicklungsland, Asien ist gerade dabei, uns in technischer Hinsicht zu überholen.
Deutscher Aktionismus täuscht allenfalls noch uns Deutsche darüber hinweg, dass wir inzwischen weder technologisch, noch finanziell die Nase vorne haben.

Wir blicken in die weite Welt und übersehen, was vor unserer eigenen Haustüre abgeht. Es liegt vieles im Argen.
Altenpflege, Gesundheitswesen, Bildungswesen, Infrastruktur. Es wird in den Medien zwar angesprochen, getan wird jedoch nichts. Dafür insteressieren uns Vorgänge, die irgendwo in der Welt, fern der Heimat passieren.
Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Das Wort "Heimat" sollte man bei uns besser gar nicht mehr in den Mund nehmen, ansonsten man in die rechte Ecke gestellt wird. "Heimat" ist "Nazi", wir leben ja inzwischen in einem globalen Dorf. Früher war nationalistisches Denken bzw. Clandenken wichtig für das eigene Überleben. Hat sich daran vielleicht etwas geändert? Für den Menschen ist das Hemd normalerweise näher als die Hose, und das überall auf der Welt. Liegt vielleicht auch in der Natur des Menschen? Nationalistisches Denken ist in den Staaten dieser Welt vorwiegend der Standard, wobei Nationalismus nicht gleichzusetzen mit einer Feindseligkeit gegenüber des angrenzenden Nachbarn ist. Kann, muss aber nicht.

Speziell die Deutschen scheinen sich gerne vor den Karren der Globalisierung spannen zu lassen. Cui bono?
Unserer Bevölkerung sicherlich nicht.
Wer keine Nachrichten sieht, bleibt uninformiert. Wer Nachrichten liest, wird desinformiert.

Indonesien ist der größte Inselstaat der Welt, hat ca. 3 x soviele Einwohner wie Deutschland, und stellt den weltgrößten Staat mit muslimischer Prägung dar. Es gibt dort einige, relativ hochentwickelte Industriezentren, weite Teile des Landes sind jedoch entlegen und strukturschwach. In den strukturschwachen Gebieten haben nur wenige Menschen ein Bankkonto.
Fluch oder Segen?

Wer kein Konto hat, hat i.d.R. auch keinen Zugang zu Krediten.
Wir hier in Deutschland sind sehr fortschrittlich. So gut wie jeder hat ein Bankkonto. Mit dem Dispokredit lassen sich wunderbar die Weihnachtsgeschenke finanziern. Glauben Sie es, ein Großteil unserer Mitbürger kommt ohne Dispo nicht mehr über die Runden. Wir sind reich, denn wir bekommen Kredit. Na ja - viele inzwischen auch nicht mehr.
Wir können andern sicherlich helfen, und sei es auf Kredit. Soviel darf man von einem anständigen Christenmenschen wohl noch erwarten können. Dispo noch nicht ganz ausgeschöpft? Ab auf's Spendenkonto...

Uns geht es gut, wir sind schließlich ein wohlhabendes und reiches Land.
Wir haben Ärzte im Überfluss, Lehrer im Überfluss, Polizisten im Überfluss, Altenpfleger im Überfluss.
Unsere Straßen sind in einem 1a Zustand, die Bundesbahn ist vorbildlich und das Aushängschild für eine funktionierende Infrastruktur in aller Welt.
Apropos Bahn:
Wir lechtzen nach "emissionfreier" Mobilität. Unsere Bahnstrecken sind überwiegend elektrifiziert, und dennoch läuft der Güterverkehr weitgehend über die Straße ab? Wir schaffen es nicht, eine bereits lang vorhandene Infrastruktur so zu modernisieren, dass es auch für das Transportwesen attraktiv genug ist. E-Lokomotiven haben kein Akkuproblem.

Ja, ich weiß, eigentlich ist Sarkasmus in der auslaufenden Weihnachtszeit noch nicht angebracht, es macht unsere so tolle Feelgood-Stimmung vielleicht kaputt. Wenigsten für ein paar Tage haben wir uns alle ja so toll lieb.
Machen wir uns heute noch über die üppigen Fressalien her, um die angefressenen Pfunde kümmern wir uns später.
Morgen öffnen auch die Läden wieder, und nach dem vorweihnachtlichen Einkaufsstress kommt der nachweihnachtliche Umtauschstress. Die zwei Tage Ruhe haben wir uns also redlich verdient.


23. Dezember 2018
Fröhliche Erwartungen

Gestern fand in Spanien die größte Lotterie der Welt statt.
Die Ziehung es legendären "El Gordo", auf den sich jedes Jahr fast jeder Spanier Hoffnungen macht, einmal im Leben das große Los zu ziehen. Dabei sind die Chancen, relativ betrachtet, nicht einmal sooo schlecht.
Rational gesehen, ist es nur eine schöne Illusion, denn mit einer Chance von 1:100.000 auf den Jackpot so gut wie ausgeschlossen. Ein Spieler müsste 100.000 Jahre leben und teilnehmen, um statistisch einmal in seinem Leben den Jackpot zu knacken. Bei unserem 6-aus-49 Lotto liegt die statistische Wahrscheinlichkeit für den Jackpot übrigens bei 1:140 Millionen. So gesehen wäre es sehr vernünftig, statt dessen sich ein Los für die spanische Weihnachtslotterie zu kaufen.

Viele Leser hier betreiben Krisenvorsorge, mehr oder minder konsequent, und werden dafür von vielen Mitbürgern belächelt. Tipp: Gegenüber Andersdenkenden erst gar nicht darüber outen.
Während sich jeder Spanier für die Chance auf den "Fetten" (el gordo) durchschnittlich 60,- € kosten lässt, sind es für eine Vorratshaltung für den Fall einer Krise mit Sicherheit viel, viel weniger.
Wenn wir auf die Geschichte der Menschheit zurückblicken, gab es in einem Jahrhundert mehr als nur eine existenzbedrohliche Krise. Die große Weltwirtschaftskrise liegt gerade einmal 90 Jahre zurück. Die Wahrscheinlichkeit, dass die derzeit noch lebende Bevölkerung eine Krise ähnlicher Tragweite miterleben muss, ist relativ hoch. Kriege oder Bürgerkriegsszenarien sind hierbei noch gar nicht berücksichtigt.

60,- Euronen für eine Evetualität von 1:100.000 lockerzumachen, ist rational nicht zu begründen.
Selbst wenn wir die Chancen auf die nachrangige Gewinne mit berücksichtigen, ist es unvernünftig.
Da könnten wir ja auch 600.000,- € oder noch mehr jährlich für eine Krisenvorsorge aufwenden.
Sie sehen an diesem Rechenbeispiel, dass ein gewisser Aufwand für diese Vorsorge alles andere als irrational ist.
Einen Lottospieler werden Sie dennoch nicht davon überzeugen können.

Vorratshaltung (was für unsere Vorfahren noch selbstverständlich war) kostet so gut wie nichts zusätzlich, wenn Sie es gut organisieren. First-in, first-out Logistik, einmal in der Woche den Speiseplan an dem ausrichten, was "weg muss", und die Vorratshaltung frisst keinen Cent zusätzlich vom Haushaltsgeld.

Die letzten Jahrzehnte waren für uns Deutsche sehr ruhig und realativ sicher, das wird leider nicht so bleiben.
Der Trend zeigt seit geraumer Zeit in die andere Richtung. Wer das nicht erkennt, ist naiv. Diese Veränderungen erfordern andere als die bislang gewohnten Verhaltensmuster. Wir waren unserer Zeit vielleicht voraus, die Veränderungen sind nicht so schnell und so stark durchgeschlagen, wie anfänglich befürchtet. Aber die Richtung hat sich bestätigt. Der negative Trend hinsichtlich der Gesamtsituation wird sich im neuen Jahr fortsetzen, wie stark, wissen wir noch nicht. Krisen sind nicht grundsätzlich schlecht, denn dadurch werden Ungleichgewichte aufgelöst. Krisen sind aber schlecht für diejenigen, die damit nicht gerechnet haben.

In diesem Sinne, Ihnen allen ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest...


12. Dezember 2018
AKK und der Plan für Deutschland

Interessante Interpretation der Dinge, die momentan ablaufen...

9. Dezember 2018
Statt Merkel, nun Merkel 2.0
Die CDU hat eine neue Vorsitzende. Merz ist es nicht geworden, da konnte auch Schäuble nichts mehr machen.
Eine Änderungen der politischen Linie ist jedenfalls nicht zu erwarten, Veränderungen hätte man eher unter Merz erwarten können. Ob unbedingt besser, sei dahingestellt, denn Merz gilt als Globalist.
Im Nachbarland geht es etwas mehr "zur Schache", Macron ist ebenfalls angeschlagen. Wie das mit dem Brexit ausgeht, ist ebenfalls nicht sicher. Tatsache ist, dass es in Europa derzeit keinen starken Regierungschef mehr gibt, und die Einigkeit innerhalb der EU deshalb gefährdet ist.

Die wirtschaftliche Schönwetterperiode in D neigt sich dem Ende, was bleibt sind die hohen Verpflichtungen bei sinkenden Einnahmen. Wie weit sich der Michl noch weiter ausquetschen lässt, werden wir sehen. Den Franzosen reicht es offensichtlich.
Derweil stehen immer mehr Rentner und Minderjährige bei den Tafeln an, und das in einem "so wohlhabenden" Land wie Deutschland. Immer mehr Leute wachen auf, und glauben die Lügenmärchen nicht mehr.
Vielleicht springt der Funke aus Frankreich auch zu uns über? Wenn sich die finanzielle Lage der arbeitenden Masse hier weiter verschlechtert, ist das durchaus möglich. Der Abschwung kann schnell erfolgen, sehr schnell und unerwartet.
Ich persönlich erwarte für dieses Jahr keine "Überraschungen" mehr, aber drauf Wetten werde ich nicht.
Das erste Quartal im neuen Jahr wird spannend, hier wird sich der neue Trend abzeichnen.

Warten Sie nicht solange mit den Vorsorgemaßnahmen, eine zeitnahe Überprüfung schadet nicht.
Nur, weil es bislang nicht zu einer Katastrophe gekommen ist, heißt das nicht, das alles i.O. ist und es so weiter geht.
Die meisten Leser betreiben seit vielen Jahren Vorsorge, auch durch eine "vernünftige" Vorratshaltung. Wenn man das konsequent und diszipliniert durchführt, kostet das nicht viel. Es ist lediglich eine Sache der Organisation. Nach einer Weile wird das zur Routine, die die Lebensqualität nicht negativ beeinflusst. Wir leben nicht in einem Zustand andauernder Alarmbereitschaft. Es genügt, im Falle eines Falles schnell reagieren zu können.

26. November 2018
Grundsteuer - Neue Berechnungsgrundlage?

Kurzum, es geht dem Staat nur darum, von seinen Bürgern noch mehr Geld rauszupressen.
Die Argumente sind nicht nur lächerlich, sondern eine zynische Unverschämtheit. Man möchte der "Wertsteigerung" der Immobilien gerecht werden. Wie bitte, soll der Wert einer bestehenden Immobilie steigen, wenn nicht durch bauliche Maßnahmen Verbesserungen erzielt werden? Das Gegenteil ist der Fall, die Bausubstanz verfällt, wenn nicht durch weitere Investitionen ausgeglichen wird. Der Nutzen einer Immobilie wird nicht größer, sondern es ist das Geld, das durch Inflation (hemmungsloses Nachdrucken) entwertet wird. Wieder ein Stück mehr an Enteignung.

Dieselkrise – wir sollten die Verantwortung nur bei uns selbst suchen

von Dr. Philipp Lengsfeld

2019 kehren die Krisen zurück

Der Mainstream bestätigt unsere düsteren Ahnungen...

Miner geben auf - Bitcoin bricht zusammen

EZB ermöglicht ausgeglichenen Haushalt auf Kosten der Sparer


20. November 2018
Idiocracy-Wissenschaft heute:
Bestreitet Gefahren durch Stickoxide | Prof. Dieter Köhler

Absolut sehenswert, da das dahinterstehende Prinzip auf alle Bereiche der heutigen "Wissenschaft" beobachtbar ist.
Und nicht nur auf die Wissenschaften, sondern auf Alles, was mit Ideologie zu tun hat.
Die Ideologie steht heute über der Vernunft. Prof. Köhler entlarvt dies in seinem Interview sehr anschaulich...


Die globalen Finanzmärkte fürchten den Junk-Tsunami

Sollte sich das globale Wirtschaftswachstum verlangsamen, könnten sich die Gewinnprognosen der Unternehmen zu optimistisch herausstellen und ein Downgrade durch die Ratingagenturen wäre unabwendbar.
(Fortsetzung von gestern)
Googeln Sie einfach mal nach "Goodwill-Bilanzierung"
Die meisten Konzerne haben immaterielle Vermögenswerte in ihrer Bilanz, die rein auf eine positive Entwicklung der zukünftigen Geschäftsentwicklung basieren. Werte, die (vielleicht einmal) in der Zukunft generiert werden (oder auch nicht), sind bereits heute monetarisiert. Es heißt, dass die Zeitpräferenz des "normalen" Menschen in der Gegenwart liegen und nicht erst in der Zukunft. Das ist der Grund, dass Ersparnisse nur gegen Zins verliehen werden. Oder Investoren Gewinn erwarten.
Wenn sich die Gewinnerwartungen nicht erfüllen, die Illusionen sich in Luft auflösen, kann es schnell zu panikartigen Verkäufen kommen. Natürlich wird in solchen Situationen (bislang) immer in den Markt eingegriffen (siehe Müllhalde Zentralbank als Endlagerstätte), das muss aber nicht immer funktionieren. Wird die Sache überzogen, wird zwar eine Deflationsspirale verhindert, mündet dafür jedoch in einer Hyperinflation.
Eingriffe wirken zeitversetzt, daher der Börsenhandel auch schon mal ausgesetzt werden kann.
Was, wenn die Manipulationen nicht mehr greifen, oder ganz bewusst nicht mehr angewendet werden?
Die Gefahr einer Kernschmelze des globalen Finanzsystems ist wahrscheinlicher, als sich viele vorstellen können.
Wenn bei einem Haus deutliche Risse im Mauerwerk auftreten, möchten Sie darin noch wohnen?
Die Risse im Finazsystem gibt es schon lange, nur langsam werden sie für jeden auch sichtbar.
Unthinkable!


19. November 2018
Gelddrucken nutzt nichts

Eigentlich keine umwerfend neue Erkenntnis, die Zentralbanken halten dennoch an diesem Konzept fest. Was jedem Mensdchen mit gesunden Menschenverstand einleuchtet, mit Geld aus dem Nichts wird kein Wohlstand generiert, denn jede Form von Wohlstand muss erarbeitet werden. Bereits im Mittelalter sind die Alchemisten daran gescheitert, aus Blei Gold zu machen. Und, selbst wenn sie es geschafft hätten, wäre die Kaufkraft von dem "künstlichem" Gold mit der Zeit gesunken, in extremis auf den Wert von Blei.
China konnte bislang durch neu geschaffenes "Schuldgeld" noch ein relativ gutes Wachstum generieren. Wie Sie aus den Mainstream-Medien bereits erfahren haben, rechnet China zwar auch im nächsten Jahr noch mit einem hohen Wachstum, aber lange nicht mehr so hoch wie in vergangenen Zeiten.
China erlebt das gleiche Schicksal, wie die "alten" Wirtschaftsräume auch. Jede neu geschaffene Währungseinheit generiert weniger an BIP als zuvor. Der "Wirkungsgrad" von frischem Geld nimmt stetig ab. In den alten Ökonomien (USA, Europa) beträgt der Wirkunsgrad so um die 40%.
Jeder neue Dollar oder Euro generiert nur noch ca. 40% an zusätzlichen Werten. In Japan liegt der Wirkungsgrad nur noch in einer Größenordnung von 30%, China steht mir über 45% noch relativ gut da, nähert sich jedoch inzwischen ebenfalls an den Westen an.
Die meisten Menschen verstehen nicht, was das im Endeffekt bedeutet. Da unser Geld weltweit aus Kredit generiert wird heißt das nichts anders, als dass die Schulden schneller steigen als das, von was sie bedient werden können. Der Grenznutzen von Geld sinkt stetig, und kann daher nicht ewig so weiter als Stimulus für die Wirtschaft dienen. Unser System in der alten Ökonomie wäre mit Sicherheit bereits gekippt, hätte man das Riesenreich China nicht aus dem wirtschaftlichen Dornröschenschlaf erweckt. Der Aufschwung Chinas hat dem Westen sowie Japan quasi noch etwas Luft verschaffen.
Doch so langsam gibt es Probleme. Es gibt kaum noch Regionen dieser Erde, wo die "Globalisten" noch massiv aufschulden können. Russland hätte noch Potenzial, doch diese Region ist für die "Globalisten-Investoren" Dank Putin wenig zugänglich. Die ganzen Sanktionen des Westens konnten Russland bzw. Putin bislang nicht weichkochen.
Die spannende Frage lautet, wie es mittelfristig weitergehen soll. Ohne einer rettenden Idee ist das System in absehbarer Zeit am Ende.
Sind Sie sich der Dramatik bewusst. Der Westen kann sich eine Rezession in Summe nicht leisten. Das wissen auch die Chinesen, aber leider sind sie Teil des Systems und müssen das Spiel ebenfalls weiterspielen.
Es könnte versucht werden, die unbedienbaren Schuldtitel bei den Zentralbanken (Endlagerstätte) zu deponieren, was jedoch das Vertrauen in das System erschüttern könnte. Oder das "bewährte" Mittel, einen neuen Krieg anzuzetteln?
Kommen wir zuletzt noch zu den möglichen Auslösern: In Europa wären das z.B. Italien (Haushalt) oder ein "harter" Brexit zu nennen.
Ein Crash muss nicht unmittelbar bevorstehen, bislang konnte er "erfolgreich" hinausgeschoben werden. Ein ewiges Wachstum wird es jedoch auch nicht geben.


16. November 2018
Fahrverbote-Irrsinn: Sogar Autobahnabschnitt für "ältere" Dieselfahrzeuge sperren?

Die Sache wird in den MSM bereits breitgetreten, daher gehen wir hier nicht weiter ins Detail. Ich weiß aus eigener beruflicher Erfahrung, dass Grenzwerte meist willkürlich festgelegt werden. Ob zu hoch oder zu niedrig, sei einmal dahingestellt. Ferner ist bekannt, das viele Messmethoden fehlerbehaftet sind.
Es ist daher praktisch vollkommen irrelevant, ob nun 40µg, 50µg oder sogar 100µg Stickoxid in der Luft gemessen werden. Grenzwerte als Zielvorgabe zu definieren wäre ja in Ordnung, was in der Praxis abläuft ist jedoch Irrsinn, der jedewede Rationalität entbehrt.
Genausogut könnte man Elekktrofahrzeuge auf Gesundheitsschädlichkeit stärker hinterfragen. Elektromotoren erzeugen in ihrer unmittelbaren Umgebung ein starkes elektromagnetisches Feld. Es gibt in Netz bereits Veröffentlichung in denen festgestellt wurde, dass in E-Autos vor allem auf den Rücksitzen signifikante elektromagnetische Felder gemessen werden können. Kritiker wenden ein, dass diese Magnetfelder vor allem bei kleinen Kindern evtl. ein krebserzeugendes Potenzial haben könnte. Auch hier bestünde ein Ansatz, eine politisch motivierte Hysterie auszulösen.
Wird sicher nicht passieren, jedenfalls in nächster Zeit nicht. Aber wer weiß das schon? Noch vor 10 Jahren galten Dieselfahrzeuge als Wundermittel zur Reduzierung der CO2 Emission, um die Klimaziele zu erreichen. Ein paar Jahre später gilt der Diesel als Dreckschleuder, die uns alle umbringt. Wie schnell sich der Zeitgeist ändern kann, sieht man ja.


14. November 2018
Private Überschuldung in Deutschland nimmt zu

Ca. 7 Millionen Menschen in Deutschland gelten derzeit als Überschuldet, d.h. sie können ihrem Schuldendienst nicht in vollem Umfang nachkommen.
Auffallend nach der ofiziellen Statistik, immer mehr Rentner sind davon betroffen.
Gleichzeitig werden die Hauptstrom-Medien nicht müde, immer wieder den selben Schmarrn von einem ach-so-wohlhabenden Deutschland zu verbreiten.
Erst gestern wieder in der Sendung Frontal 21, wo sich in einer Reportage jemand über Missstände aufregt, in einem so reichen Land wie Deutschland.
Wie solche Figuren zu dieser Meinung gelangen, ist nicht verwunderlich, denn diesen angeblichen Wohlstand quakt unsere Kanzlerin beharrlich seit vielen Jahren, nur werden Lügen nicht deshalb Realität, wenn man sie andauernt wiederholt. (Nebenbei: Die Masche hat unser seliger Adolf auch schon versucht, ist bei Diktatoren offensichtlich sehr beliebt)

Wer nach Statistiken im Netz sucht, wird diese leicht finden. Im Vergleich zu anderen EU-Staaten ist das Median-Vermögen der Deutschen rangmäßig ganz unten angesiedelt, mit einem Vermögen von ca. 50.000,- €. Selbst der Club-Med weist ein Vielfaches davon aus.
Wenn Sie noch wissen wollen, wie die Vermögen in Deutschland verteilt sind, googlen Sie nach diesen Statistiken, Stichwort "Vermögensverteilung".
Und selbst in der obersten Dezile sind die Vermögenswerte extrem ungleich verteilt, wirklich reich sind bestenfalls 1% in der Bevölkerung.
Vielleicht 30% der Haushalte müssten keine wirklichen Geldsorgen haben, wenn sie nicht über ihre Verhältnisse leben. Der Rest, die Masse also, weist Merkmale auf, was früher gemeinhin als Proletariat bezeichnet wurde. Eine gesunde Mittelstandssgesellschaft sieht definiv anders aus.

Den Ausdruck "Proletarier" verwende ich hier ausdrücklich nicht abwertend, vielmehr soll der das Bewusstsein dafür schärfen, in welcher Lage wir uns tatsächlich befinden. Die meisten Bürger verfügen weder über eigene Produktionsmittel, noch über ein nennenswertes Vermögen, von dem sie Leben könnten. Im Gegensatz zu den Proleten im alten Rom werden wir jedoch kräftigst besteuert. Wir sind moderne Arbeitssklaven, die sich ihrer Lage gar nicht bewusst sind. Zur Freiheit gehört finanzielle Unabhängigkeit, doch wer hat die schon?
Das deutsche Volk besteht vorwiegend aus Schuld- und Arbeitssklaven, darüber täuscht auch die relative Bewegungsfreiheit und das Konsumverhalten bzw. die Konsummöglichkeit nicht hinweg.

12. November 2018
Was Sie als Immobilienbesitzer wissen solten.

Erich Hambach - Zwangshypothek für Hausbesitzer ab 2019 - Die Fakten - Wir haben eine Lösung!
Die Darlegungen in dem Youtube-Video wurden von uns noch nicht überprüft, sie sind jedoch plausibel.
Fakt ist, dass wir eine globale Überschuldungskrise haben, und eine Bereinigung durch die unverantwortliche Zentralbankpolitik verhindert wird.
Nach der "Bankenkrise" 2008 hat die Boston Consulting Group eine Blaupause erstellt, wie sich die Schuldenkrise bereinigen ließe.
Damals wurde vorgeschlagen, dass sich Deutschland dadurch "entschulden" kann bzw. seinen Schuldenstand auf ein Maß reduzieren könnte, damint sie bedienbar wären, indem auf das Privatvermögen seiner Bürger durchgegriffen würde. Wir wären damals mit vielleicht ca. 15-20% "Schnitt davongekommen, zwischenzeitlich dürfte das bei Weitem nicht mehr genügen.
Wenn es zu einem Reset kommt so wäre es naiv zu glauben, dass Vermögenswerte aus Immobilienbesitz unangetastet bleiben würden.
Zwangshypotheken sind in diesem Falle so sicher wie das Amen in der Kirche, nebst Beschneidung von Bankguthaben und auch Vermögenswerten in den Wertpapier-Depots. Wenn ein Staat pleite geht, zahlen die Zeche immer seine Bürger. Zypern und Griechenland waren ein kleiner Vorgeschmack von dem, was auch auf uns zukommen wird. Dass es eines Tages so kommen wird, davor warnen wir schon lange. Die Vorbereitungen für eine massenhafte Enteignung laufen spätestens seit der letzen "Bankenkrise". Alles in kleinen Häppchen, so dass die Bürger nicht argwöhnisch werden und ihr Vermögen zu retten versuchen. Wann genau der Hebel umgelegt wird, wissen wir leider auch nicht. Seien Sie sicher, dass all die Vorbereitungen nicht ohne Grund gemacht worden sind. Die umfassende Kontolle der privaten Vermögen nebst dem Versuch zur Bargeldabschaffungen sind keine Zufälle, sondern ist Kalkül.

3. November 2018
Inflation richtig erkennen

Die meisten Menschen erkennen die Ursachen von Inflation nicht.
Inflation ist ganz einfach eine Ausweitung der Geldmenge, die über das "zusätzliche" Sozialprodukt (echtes Wachstum) hinaus geht. Inflation ist ein uraltes Phänomän. Kürzlich kam im MS-TV eine Reportage über den 30-jährgen Krieg.
Um den Krieg zu finanzieren, wurde z.B. der Münzfuß des Guldens halbiert, der neue Gulden hatte nur noch halb soviel Silbergehalt wie der alte, der zuvor widerufen und eingezogen worden war. Der Fortgang des Kriegs konnte zunächst finanziert werden, doch schnell wurden Waren und Dienstleistungen erheblich "teuerer". Der Krieg war daran schuld, soviel stand für die meisten Menschen fest, ohne die eigentliche Ursache zu erkennen.
Heute haben wir eine ähnliche Situation. Es sollen Dinge finanziert werden, die eigentlich nicht finanzierbar sind.
Nicht unter einer freien Wirtschaft!
Wohnungsnot und Mietpreis- bzw. Baupreisexplosion. Kein Investor baut Mietswohnungen, wenn er die Kosten plus eine angemessene Rendite nicht einfangen kann. Eine vom Staat erzwunge Mietpreisbremse löst das Problem nicht.
Wenn Preise diktiert werden, kommt es zu marktwirtschaftlichen Verzerrungen. Wenn Preise unterhalb des Marktpreises angeordnet werden, wird die Ware entsprechend knapp, bzw. verschwindet aus dem Angebot.
Umgekehrt kommt es zu einem Überangebot, wie bei den "Butterbergen" im vergangenem Jahrhundert, wo die Produktion von Milch stark subventioniert wurde.
Ein weiteres Phänomen von nicht erkannter Inflation ist die Verschlechterung der Qualität.
Ebenfalls im MS-TV berichtet, wurden Staßensanierungsauftäge an eine Firma vergeben, die von der Sache zwar keine Ahnung hatte, dafür jedoch 20% billger angeboten, und damit den Zuschlag erhalten hatte.
Mit der Folge, dass Fahrbahnen gesperrt wurden, die Arbeiten jedoch kaum bzw. nur schleppend vorangingen.
Den Ärger hat der Bürger. Fachkräfte sind nicht zu bekommen, und die aus dem Ausland angeworbenen Arbeiter haben ebenfalls keine Ahnung, und machen oft Pfusch.
Das mit dem "Fachkräftemangel" ist ebenfalls eine Verzerrung hinsichtlich der Ursachen. Es gäbe genügend Fachkräfte, wenn sie "marktgerecht" bezahlt werden würden. Aber damit würde ja die wahre Inflation sichtbar.
Unser System greift heftig in den Markt ein, um die wahre Inflation zu vertuschen. Das funktioniert aber nicht, ohne dass es zu Verwerfungen an anderer Stelle kommt.
Egal welche Methoden angewendet werden, funktioniert hat es auf Dauer noch nie. Die Verwerfungen sind deutlich sichtbar, und wir kennen die wahre Ursache.

Nach der Unionsschlappe der Landtagswahlen in Bayern und Hessen hat Merkel endgültig fertig. Der neue Hoffnungssträger für die Union scheint derzeit Friedrich Merz zu sein, den man plötzlich aus dem Hut gezaubert hat, vielmehr aus seiner politischen Versenkung herausgeholt hat. Und das hat man bewusst erst in dem Augenblick getan, als Merkel ernsthaft angeschlagen war.
Wir sollten uns keine Hoffnungen machen, denn besser wird es für den Normalbürger dadurch auch nicht.
Das Porzellan ist bereits zerschlagen. Merkel wird in 2019 wahrscheinlich auch als Kanzlerin abdanken, denn ihre (langjährigen) Gegner gewinnen derzeit die Oberhand, und damit ist Merkels Schicksal besiegelt.

Oktober 2018
Der Leserservice ist vorübergehend eingestellt. Wahrscheinlich Wiederaufnahme in November...

24. Oktober 2018
Nun wird die "Plasik-Sau" um's globale Dorf getrieben...

"Forscher" haben herausgefunden, dass der Mensch (am Ende der Nahrungskette) nun auch mit Plastik verseucht ist. Was Wunder, hat die "Wissenschaft" geringe Mengen an mikroskopischen Plastikpartikeln im Stuhl verschiedener Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt gefunden. Die Studie ist (im wahrsten Sinne des Wortes) für den Arsch, denn dass kleinste Partikel an Kunststoffteilchen auch in die Nahrung gelangt, und damit vom Menschen aufgenommen wird, ist alles andere als eine Überraschung. Wir leben schließlich nicht in einer sterilen Reinraumumgebung, so dass quasi alles aus unserer Umgebung auch mit in die Nahrung gelangen kann. Diese Querkontamination lässt sich nicht ausschließen, und ist i.d.R. für einen normalen und gesunden Menschen bedeutungslos.
Alles, was der Mensch aufnimmt, wird entweder (unverändert) ausgeschieden, akkumuliert, oder verstoffwechselt.
Eine Bedeutung hätte eine Studie dann, wenn mit den "Plastikteilchen" die beiden letztgenannten Vorgänge beobachtet werden hätte können.
Das Ganze hat jedoch eine politische Bedeutung. Die EU hat dem Plastik den Kampf angesagt, und da unterstützen derartige Meldungen die Agenda. Der Plastikmüll ist zwar ein Problem, das wird jedoch nicht dadurch besser, Kunststoffen pauschal den Kampf anzusagen. Ausgediente Kunststoffartikel müssen nicht zwangsläufig in der Umwelt landen, und eine fachgerechte Entsorgung stellt aus technischer Sicht keine Herausforderung dar. Mit der Verschwendung von Ressorcen im Allgemeinen hat die Politik nämlich kein Problem, alleine hier wäre ein vernünftiger Ansatz für die Einschränkung von Plastik (und nicht nur das) zu sehen.


September 2018 - Derzeit nur wenige Updates...

Weiterhin "seltsame" Berichterstattung aus dem Mainstream:
Köthen: Hier sehen wir Parallelen zu Chemnitz, doch diesmal ist das Opfer nicht an seinen zugefügten Verletzungen versorben, sondern an einem Herzinfarkt. Die beteiligten "Gäste" haben dem Darwin'schen Ausleseprinzip also lediglich ein wenig nachgeholfen. Survival of the fittest eben. Vielleicht ist das die Absicht dahinter, warum wir neue Bürger herholen?
Alte Ideen subtil umgesetzt.

Die Politik hält weiterhin die Mär von den immer älter werdenden Rentner aufrecht, um eine Rechtfertigung für deren verfehlte Abgabenpolitik aufrecht erhalten zu können.
Wenn Sie brauchbare, aktuelle Statistiken benötigen, fragen Sie die kommerziellen Versicherungen.
Googeln Sie: "Lebenserwartung sinkt wieder", und es erscheinen interessante Ergebnisse.
Das Märchen von der steigenden Lebenserwartung


31. August 2018
Verkerkehrte Welt

Dieser Sommer war heiß und trocken. Ganz klar, der CO2-Klimawandel!
Offensichtlich fühlen sich Wespen und Hornissen sehr wohl bei diesem Klima. Soviele der manchmal lästigen Tiere habe ich vorher noch nie bemerkt.
Übrigens, so einfach erschlagen dürfen Sie die Viecher nicht, sie sind geschützt. Auf Tötung einer gemeinen Wespe stehen schon einmal bis zu 5.000.- Euronen Bußgeld an, falls Sie eine geschützte Art der Hornisse erlegen, kann das (je nach Bundesland) auch bis zu 60.000,- Scheine kosten.
Und nein, das ist kein Scherz, googeln Sie "Bußgeld" und "Wespen".
Wir haben darüber zwar bereits geschrieben, aber Irrsin kann man nicht oft genug anprangern. Bei Verlust eines menschlichen Daumens liegt die Entschädigungssumme der Versicherungen in einer Größenordnung von ca. 25.000,- €.

Deustchland hat schon sehr lange keine Wildnis mehr, sondern hat eine Kulturlandschaft. So etwas wie Wölfe haben in einer Kulturlandschaft nichts zu suchen. Dass der Wolf in unseren Gefilden bereits von unseren Vorfahren ausgerottet hat, hatte einen vernünftigen Grund. Nun meinen aber einige Spinner, der Wolf gehöre zu Deutschland, weswegen diese gefährlichen Raubtiere hier wieder angesiedelt werden müssten.
Dass Deutschland mit der Neuansiedlung von Bestien keine Hemmungen hat, wird hier offensichtlich.

Chemitz: Der Mainstream echauffiert sich darüber, dass ein vertraulicher Polizeibericht bzw. Anklagepapiere in einem "Tötungsdelikt" geleakt wurden.
Der Leak kommt diesmal leider aus der falschen Ecke, und auch noch zur "falschen" Angelegenheit, sonst wäre die öffnetliche Entrüstung her verhalten, wenn nicht sogar das Leak zur aufklärerischer Heldentat stilisiert worden wäre.

Vor nicht allzulanger Zeit wurden zwei jugentliche Raser, die sich ein illegales Autorennen geleistet haben, wegen Mordes angeklagt. Leider ist ein Unschuldiger dabei ums Leben gekommen. Keine Frage, das ist alles andere als nur leichtsinniger Kinderkram und muss geahndet werden. Aber hier wollte die Staatsanwalt ein abschreckendes Exempel statuieren und die Anklage auf Mord frisiert. Bei Mord müssen zwei Kriterien erfüllt sein: Vorsatz und Heimtücke. Es ist wohl schwer anzunehmen, dass illegale Autoraser dabei einen Passanten vorsätzlich niedermähen wollten. Dass so etwas evtl. billigend in Kauf genommen wird, ist schlimm genug.
Ein wilkommener "Tötender", der sein "halbdeutsches" Opfer mit 25 Messerstichen ein wenig gekitzelt hat, wird hingegen nicht wegen Mordes angezeigt!

Der "rechte Mob" tobt durch die Straßen in Sachsen. Wie widerlich!
Hamburg, vor nicht allzulanger Zeit: Nach einem Syntax "linker Mob" suchen Sie vergebens. Hier sind es linksautonome Chaoten.
Autonom, das suggeriert Unabhängigkeit. Und Chaoten sind wahrscheinlich nur bedauernswerte Menschen, denen die Orientierung fehlt.

Deutschland erfährt derzeit einen "Rechtsruck"
Ich sehe eher einen gewaltigen Linksruck des Establishments, der sich innerhalb den vergangenen 15-20 Jahren hier vollzogen hat.
Die Bürger haben ihre Einstellung wenig geändert. Der Anteil der tatsächlich Rechtsextremen dürfte sich in all den Jahren kaum verändert haben, jedenfalls sind sie nicht mehr geworden. Wenn die Merkel-CDU heute linker als die damalige Schröder-SPD ist, wurde lediglich die Grenzmarkierung verschoben. Die Bürger selbst sind nicht "rechter" als noch vor 20 Jahren, es sind die Parteien, die ihre Positionen verändert haben.

29. August 2018
Die Blutaufkehrmaschine

Die "Schache" von Chemnitz nochmals beleuchtet (auf mmnews.de)
Der Autor stammt aus Tschechien und muss sich nicht die deutsche PC-Brille aufsetzen, die den Blick auf die Realität vernebelt. Wir bringen politisch-gesellschaftliche Themen schon deshalb, weil sie einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Vorsorgestrategie haben. Nur wer die Zukunft erahnt, kann sich richtig positionieren.


28. August 2018
Hässliche Szenen aus Sachsen?

Dass der "rechte Mob" Jagd auf ausländisch aussehende Menschen macht, ist sicherlich nicht tolerierbar.
Wie die "Systemmedien" das vermitteln, ebenfalls nicht!
Während linke Straftaten der Antifa & Co. eher heruntergespielt werden, Gewaltverbrechen von Migranten einige Zeit sogar vertuscht werden sollten, werden Szenen aus dem "rechten Milleu" wie gestern im Öffentlich-Rechtlichen TV ausgiebig "breitgetreten". Man kann den MSM nicht vorwerfen, dass sie nur einseitig berichten, dennoch ziehen sie alle Register der Manipulation, indem PC-konform gewichtet und kommentiert wird, und der, zunächst vordergründig relativ neutral verfassten Nachricht anschließend den "richtigen" Spin verpassen.
Eine gespaltene Gesellschaft ist nicht gut. Es wird polarisiert. Es gibt, nennen es wir analog zum Syntax der MSM "Einzelfälle", wo tatsächlich minderbemittelte Assis (vermutlich) unschuldige Menschen jagen. Das ist der vollkommen falsche Weg!
Den Flüchtlingen kann man nicht die Schuld dafür geben, dass bei uns alles aus dem Ruder läuft. Die werden pauschal zum Sündenbock gemacht.
Ich kann auch meinen Hund nicht deswegen verprügeln weil er die Wurst frisst, die ich ihn vorher vor die Schnauze gehalten habe.

Wenn keine Grenzen gesetzt werden, werden sie auch nicht respektiert. Wenn sich Migranten hier "alles" erlauben können, ohne dass es dies Konsequenzen hat, dann werden sie ausloten, wie weit sie gehen können. Das ist nicht auf "Ausländer" beschränkt, Deutsche machen das ebenso.
Nur ist der "anständige" Deutsche darauf kondidtioniert worden, das er Recht und Gesetz sowie die vorgegebene "Ordnung" anerkennt und sich dieser quasi unterwirft. Linkschaoten und Ökofaschisten haben erkannt, dass es auch anders geht. Da die ehemaligen Autoritäten verschwunden sind, bzw. sich selbst kastriert haben, stellen diese Gruppierungen nun gerne selbst die Autorität dar. Alles wie gehabt, nur mit anderem Vorzeichen.
Das ehemalige Feindbild des untertänigen Spießbürgers scheint wohl noch erhalten geblieben zu sein, weshalb man den Rest davon in die rechte Ecke drängt. Renitende Migranten sind vielleicht auch deshalb willkommen, weil der Feind meines Feindes automatisch mein Freund sein muss.
Das (konservative) Bürgertum war den Linken von jeher in Dorn im Auge, und muss daher daher schon aus ideologischen Gründen bekämpft und am Besten noch glecih ausgerottet werden. Ein paar Messer-Fachkräfte aus dem Ausland sind da vielleicht sogar ganz nützlich?
Dass die Revolution aber gerne ihre eigenen Kinder frisst, hat sich in diesen Kreisen scheinbar noch nicht herumgesprochen.

Der Protest und Unmut sollte sich besser an den Adressen entladen, die für die Misere verantwortlich sind.
Da wäre in erster Linie einmal unsere allseits geliebte Volksverräterin zu benennen, die heuchlerischen Staatskirchen samt den ihr nahestehenden Organisationen, den Industriekapitänen in ihren Verbänden. Alle diese handeln entweder aus Dummheit, auf Befehl, oder aus eigennützlichen Motiven heraus, während die Rechnung dafür an uns Bürgern geschickt wird, an uns ALLE.
Die Sozial- und Asylindustrie ist einer der Profiteuere, und die Industrie wollte von billigen Arbeitskräften profitieren bis sie bemerkt hat, dass der überwiegende Anteil der "Neubürger" für deren vorgesehenen Zweck vollkommen ungeeignet sind.
Es ging NIE (NIEMALS!) um Barmherzigkeit, wer sich das einreden lässt, muss schon sehr naiv sein. Wenn es tatsächlich um Barmherzigkeit ginge, müssten konsequent ALLE armen und bedürtfigten Menschen "bedacht" werden.
Die Kirchen und kirchennahen Organisationen sahnen unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit kräftig ab, wie jedes profitorientiertes Unternehmen auch. Dieses Handeln ist nicht nur moralisch verwerflich, es steht auch im Widerspruch der eigenen Lehre. Das Prinzip "Wasser predigen und Wein saufen" kennen wir zur Genüge.

Wer Flüchtlinge (aus Überzeugung oder Ideologie) haben will, soll sie doch bekommen. Da gibt es ein einfaches und altbewährtes Instrument, das nennt sich Bürgschaft! Risiken un Kosten werden aber gerne auf "die Anderen" abgewälzt. Dieses "Scheißspiel" läuft vielerorts ab, und wird vor allem von den soganannten Eliten und Gruppierungen, die die Wahrheit (Interpretationshoheit) für sich gepachtet haben, initiiert.
Opfer ist der Bürger, der sich von der scheinbar moralischen Überlegenheit dieser Gruppierungen blenden und übertölpeln lässt.
Der "Gutmensch" ist die Art von Stereotypen, die sich gerne blenden lassen. Der andere Stereotyp läuft in Gestalt des dumpfen Nazis herum.
Und während sich beide gegenseitig eines auf die Mütze geben, stopfen sich die heuchlerischen Nutznießer und Profiteure die Taschen voll.
Das Dumm-Volk bemerkt dies nicht, weil es durch die (künstlich) geschaffenen Probleme abgelenkt ist, und weil der Unmut und die Frustration in die falsche Richtung gelenkt wird. Einige unter den Migranten sind sicherlich rücksichtslose Drecksäcke, die hier nur ihren Vorteil suchen. Das hat aber nichts mit Rasse oder Herkunft zu tun, sondern ist dem Umstand geschuldet, dass hierzulande jedem dahergelaufenen Arschloch Tür und Tor (zum Missbrauch) geöffnet wird. Missbrauch wird auch ungeniert von jenen begangen, "die schon länger hier leben".

Der Saustall ist inzwischen weit fortgeschritten, und kann jetzt wahrscheinlich leider nur noch mit einer autoritären Mistgabel ausgemistet werden.
Für jeden freiheitsliebenden Bürger grässliche Vorstellung. Da wir inzwischen jedoch sowieso bereits von Faschisten drangsaliert werden, worin besteht das kleinere Übel? Ich weiß es nicht, denn ich mag werder das eine, noch das andere Extrem. Die Mitte ist jedoch, wie man unschwer sieht, hoffnungslos gescheitert, und das offensichtlich durch die eigene Dummheit. Es sind derzeit die Linken, die unter dem Vorwand der Zivilcourage den zum Widerstand gegen rechts aufrufen. Wenn der klägliche Rest der noch verbliebenen, bürgerlichen Mitte mit gesundem Menschenverstand Zivilcourage hätte, dann müssten er sich jetzt aufraffen und beide der radikalisierten Lager den Garaus machen.

Gold ist am Ende!
Viel tiefer kann der Edelmetallpreis nicht mehr abrutschen. Experten raten bereits, die Absicherungen für Edelmetallpositionen aufzulösen und das freiwerdene Geld lieber anderweitig zu investieren.
Ich persönlich habe immer schon damit gerechnet, dass die Edelmetallnotierungen vor einem finalen Crash nocheinmal brutalst in den Keller gehen. Eigentlich wären solche Momente der ideale Zeitpunkt für den Einstieg bzw. die Umschichtung. Der haken an dieser charmanten Idee ist der, dass alles so schnell gehen kann, und physisches Material dann nicht mehr in der gewünschten Menge verfügbar sein wird. Forderungen sind in einer Extremsituation absolut witzlos, man muss dann die absolute Verfügungsgewalt und Kontrolle über die Sache haben.


22. August 2018
AfD - Neoliberale Anti-Sozialisten hinter einer Nazi-Fassade

Die Reporter der Öffentlich-Rechtlichen decken nun auf: Die AfD-Mitglieder sind gar keine richtigen Nazis, sondern ein Haufen von neoliberalen Dreckskapitalisten, deren rechtspopulistische Fassade lediglich dazu dient, das im Grunde "sozialistische" Wählerklientel arglistig zu täuschen. Toll, ihr Blitzmerker. Nachdem die Nazikeule nicht mehr wirkt, ganz im Gegenteil der AfD noch mehr Sympathisanten in deren Fänge treibt, wird die Maske des kleinen Mannes mit dem markanten Schnautzbart entrissen. Die AfD-ler sind Täuscher, Rattenfänger, antidemokratische Neoliberale, die den Sozialstaat abschaffen möchten. Ein Neoliberaler ist nämlich etwas ganz abscheuliches, viel schlimmer als ein kleiner, harmloser weil minderintelligenter Neonazi.
Und die Beatrix von Storch wurde auch gleich einmal als gemeine Monarchistin entlarvt, die der blaublütigen Bande wieder in den Sattel der Macht verhelfen, und vor allem die vormals enteigneten Besitztümer wieder zuführen möchte. Ha- durchschaut!
Die AfD ist eine wirkliche Gefahr, weil sie die glorreichen Errungenschaften des Sozialismus wieder rückgängig machen wollen.
So etwas kann man doch nicht wählen! Unter "neoliberal" versteht der Sozialist all das, was den sozialistischen Idealen widerspricht. Die links-grün dominate Journallie hat sich damit jedoch endgültig selbst entlarvt.

14. August 2018
Die Lunte brennt!

Dass eine Verschuldung, vor allem im Ausland und noch in einer Fremdwährung, tückisch sein kann, musse auch der Möchtegern-Sultan vom Bosperus erfahren. Die eigene Zentralbank kann wenig ausrichten, außer die Zinsen zu erhöhen.
Und das würgt den "Aufschwung" der letzten Jahre dramatisch ab.
Verschuldete Staaten mit renitenden Staatsoberhäuptern kann man schnell in die Knie zwingen, indem man den Geldhahn von außen einfach zudreht. Erdogan sollte in dieser Situation besser "klein beigeben" um Schlimmeres zu vermeiden. Doch solche Egomanen wie Erdogan können nicht über ihren eigenen Schatten springen.
Tsipras hatte damals mit Varoufakis zunächst ebenfalls den Aufstand erprobt, aber sich dann doch noch für das vermeintlich kleinere Übel entschieden, und auch lieber seinen Finanzminister geopfert.
Die Hochfinanz hat es letztlich in der Hand. Entweder spielen die Staaten und deren Regierungen das Spiel mit, oder eben nicht.
Venezuela ist ein schönes Beispiel dafür was passiert, wenn die Regierung nicht kooperiert.
Selbst China oder Russland können sich vom westlichen (Finanz-) System nicht vollkommen abkoppeln, sind jedoch weitaus weniger "erpressbar" als die westliche Welt einschließlich Japan.
Vielleicht glaubt Erdogan, das Lager wechseln zu können und sich künftig weiter an Russland anzunähern. Putin wird siene Vorteile aus dem Konflikt sicherlich nutzen, aber ist schlau genug, den Sultan vom Bosperus mit seinem ausgeprägten Hang zum Islamismus in dieser Hinsicht noch zu stärken. Erdogan muss sich, so oder so, mehr oder minder unterordnen. Ob den Amis, Russland oder auch China, umsonst gibt es keine "Freundschaften". Vielleicht hat Erdogan auch noch nicht kapiert, dass seine Türkei keine Weltmacht ist, sondern im schlimmsten Fall zwischen den Fronten der bestehenden Machtblöcke aufgerieben wird.
Wie es auch kommen wird, Schaden kann er genügend anrichten. Wenn eine Region aus diesem Konflikt NICHT profitiert, dann ist das Europa.

13. August 2018
Brennt die Lunte?
Die türkische Lira schmiert ab, da viele Unternehmen in der Türkei in Fremdwährungen verschuldet sind, kann das deren Ende bedeuten. Viele europäische Banken haben der Türkei Geld geliehen. Was, wenn diese Kredite platzen?
Hinter den Kulissen dürfte es bereits heftig zugehen. Waren wir ab, wie sich die Sache weiter entwickelt.
Unter diesem Hintergrund ist es nicht schlecht, routinemäßig die eigenen Vorsorgemaßnahmen zu überprüfen. Die Vorratshaltung mit haltbarer Ware aufzustocken wäre nicht die falscheste Entscheidung. Nach diesem schlechten Erntejahr weden einige Lebensmittel bei uns sehr wahrscheinlich im Preis spürbar ansteigen. Wie heißt es so schön: Der Gewinn liegt im Einkauf.
Neben essbaren Vorräten sind auch genügend Bargeldreserven anzuraten. Die Plastikkarte oder anderes digitales Geld sind gerade in einer Finanzkrise ein sehr unsicheres Zahlungsmittel. Erinnern wir uns an Zypern und Griechenland vor wenigen Jahren, als die Geldautomaten (bei Einheimischen) nur 50,- € pro Tag ausspuckten, wenn überhaupt. Die Leute bei uns sind viel zu wenig argwöhnisch und haben ein kurzes Gedächtnis. Ich bin mir sicher, dass Kreta/Griechenland damals ein nur Testballon war, uim zu prüfen, wie so etwas auch im "tatsächlichen" Ernstfall funktioniert.

9. August 2018
Natur- und Klimaschützer drehen durch
Der diesjährige Sommer ist zugegeben außergewöhnlich heiß und trocken. Dies als Beweis für den menschengemachten Klimawandel zu sehen, ist jedoch nicht logisch. Die Klimaschutz-Faschisten sprechen bereits von der beuen "Heiß-Zeit".
Die Bundesregierung müsse nun unverzüglich handen, die CO2 Emmision und Luftverschmutzung eindämmen. Dazu müssten im ersten Schritt zunächst einmal alle Braunkohlekraftwerke abgeschalten werden, und zwar umgehend.
Klar, wir können uns auch gleich zurück in die Steinzeit zurück katapultieren. Selbst wenn wir einmal annehmen, dass der Klimawandel tatsächlich durch den Menschen verursacht wird, was sollen derartige Sofortmaßnahmen bewirken?
Was kann das "kleine" Deutschland ausrichten, wenn die übrige Welt nicht die gleichen "Ideale" wie die Deutschen pflegen?
Das CO2 lässt sich von einer deutschen Grenze ebensowenig beeindrucken wie unsere "Schutzsuchenden".
Die radioakltive Wolken im Falle eines Atomkraftwerk-Supergaus bei unseren direkten, europäischen Nachbar wissen auch nicht, dass Deutschland den Atomausstieg schon vor einigen Jahren beschlossen hat.
Dieses Jahr ist es vor allem in Europa brutal heiß und trocken. Auf der globalen Wetterkarte erkennt man jedoch, dass dies in anderen Regionen der Welt nicht gleichermaßen ist. In vielen Regionen Afrika werden kaum höhere Temperaturen als im hohen Norden gemessen, und auch in den USA war der Sommer dieses Jahr nicht ungewöhnlich heiß
Unüberlegter Aktionismus bringt hier rein gar nichts, außer den bereits entstandenen Schaden möglichst noch zu maximieren.

8. August 2018
Michael Mross: Zinsen gehen auf Null
Ja, es ist unrealistisch, dass die Zentralbanken den Leitzins wieder (in normalen Bereichen) nach oben schrauben können, ohne dass die Wirtschaft einen deflationären Crash erfährt. Das Spiel kann noch eine Weile weitergehen, indem sich die Zentralbanken konsequent als "lender of the last ressort" hergeben. Was passiert aber, wenn die Zentralbanken alle Anleihen und Aktien aufgekauft haben? Dass es soweit nicht kommen kann und wird, ist klar. Daher wird es wohl eine hypothetische Frage bleiben.

7. August 2018
Ende des Wirtschaftsbooms?

Die Auftragseingänge der deutschen Wirtschaft gehen deutlich zurück, die Börse in Shanghai verliert seit Tagen, und auch der DAX entwickelt sich bescheiden seitwärts. Das könnte man vielleicht Donald Trump in die Schuhe schieben. Tatsache ist, dass eine zyklische Baisse ohnehin wieder einmal fällig wäre. In einem Umfeld exorbitanter Schulden und sowieso schon historisch niedrigen Zinsen eine sehr brisante Angelegenheit.

5. August 2018
Deutschland droht der Sozialkollaps

Letzte Woche wurde gemeldet, dass der Bund mittlerweile knapp eine Billion an Sozialausgaben stemmen muss. Darunter sind auch Zuschüsse für die Renten. Laut Expertenberechnungen stiegen die Ausgaben für Soziales gegenüber dem letzten Jahr um 3,9%. Zur Erinnerung, das geschätzte Wirtschaftswachstum von 2017 bis 2019 liegt im Durchschnitt nur halb so hoch.
Wenn die Ausgaben schneller steigen als das, aus was sie finanziert werden, na, was wohl?
Neue Schulden machen? Ändert nichts an der Problematik, da dann die Schulden ebenfsalls schneller steigen als das, aus was sie bedient werden können, selbst bei Nullzins.

Hinweise aus Leserzuschriften:
Die SZ meldet, dass inzwischen jeder vierte Einwohner einen Migrationshintergrund hat. Vor nicht langer Zeit waren es knapp 20%. Unser Leser hat in seinem Umfeld einmal nachgefragt, bei welchem Anteil sich die Bürger noch "wohl" fühlten. Offensichtlich ist die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit hinsichtlich des tatsächlichen Migrantenanteils leicht verzerrt.
(Anm. der Redaktion: Nicht der Migrantenanteil selbst ist problematisch, sondern welche Kultur diese Migranten hier pflegen wollen)

China überwacht seine Bürger nun auch durch vogelartige Drohnen mit hochauflösenden Kameras.
Die Dinger sind offensichtlich schon so weit entwickelt, dass sie dem arglosen Beobachter gar nicht als solche auffallen.
Was die Technik mittlerweile zu bieten hat, kann z.B. unter "bionic Birds" gegoogelt werden.

2. August 2018
Gold: Boden erreicht?

Der Spotpreis für die Unze Gold dümpelte in den letzten Tagen knapp unterhalb von 1150,- €, in geprägter Form am Schalter für knapp 1070,- € erhältlich. Bei langfristigem Anlagehorizont sind das Schnäppchenpreise, und im Gegesatz zu den meisten anderen, klassischen Anlageformen vollkommen unterbewertet. Termingeschäfte mit Soft-Commodities ist nicht jedermanns Sache. Ursache für den Preisverfall der letzten Wochen könnte die Erhöhung der "Margin Call" (Sicherheitsleistung) an den Terminbörsen gewesen sein. Wenn dem so war, sollte sich der Goldpreis in der nächsten Zukunft wiedermoderat erholen.

Dauerthema "Flüchtlinge und Menschlichkeit"
Dazu ein lesenswerter Blog des österreichischen Politikers Marcus Franz: -> Ein Dreschflegel namens "Menschlichkeit"
Dr. Franz rechnet sehr sachlich mit den "verblödenten Gutmenschen" (nicht ganz so sachlich, aber treffend) ab.
"You can have a welfare state or you can have open borders. But you can`t have both." (Milton Friedman)
Die "Sozial-Nazis" zerstören unter dem Deckmantel der Humanität unser Sozialsystem, das sollte jedem Bürger mit etwas Hausverstand inzwischen klar geworden sein. Ob wir das Rad unter veränderten politischen Machtverhältnissen jemals wieder zurückdrehen können, darf bezweifelt werden. Dass unser Sozialsystem aber in absehbarer Zukunft die Grätsche macht, ist offensichtlich. Damit schließt sich der Kreis mit unserem Thema "Vorsorge".

"Earth Overshoot Day"

Die Menschheit hat ihre für dieses Jahr verfügbaren Ressourcen bereits verbraucht. Der Welterschöpfungstag rückt stetig weiter nach vorn und ist sechs Tage eher erreicht als im Vorjahr. Deutschland für sich genommen war schon im April so weit.
Die Ressourcen werden nicht zuletzt dadurch unnötig vergeudet, weil es unser Geldsystem das erzwingt. Ohne ständiges Wachstum würde das System implodieren. Ständig wird darüber lamentiert, aber an die Wurzel allen Übels geht keiner ran, auch nicht unsere Öko-Faschisten. Zentralbanken abschaffen, "Falschgeld"-Kredite einstellen, und schon würde eine "schmerzhafte" Normalisierung eintreten. Auf diese Art von "Entziehungskur" haben auch unsere Öko- und Sozial-Fuzzies keinen Bock, ganz im Gegenteil. Die möchten am liebsten alles und jeden mit noch mehr von Falschgeld finanzieren, und beschleunigen damit den Overshot. Less loans, less sqandering...

1. August 2018

Begriffsrätsel "Spaltung"
Die Presse ist voll von falsch oder unklar angewendeten Begriffen. Dass dies einer politischen Absicht folgt, liegt auf der Hand. Je mehr Verwirrung geschaffen wird, desto leichter ist die Masse der Bürger zu manipulieren.
[...]
Mithin sind auch wir Deutschen letztlich ein heterogenes Mischvolk im großen eurasischen Völkergebiet. Süddeutsche unterscheiden sich von Norddeutschen ebenso wie Westdeutsche von Ostdeutschen. Ursprünglich germanische haben sich mit romanischen und slawischen Volksgruppen vermischt. Diese innere Vielfalt und Vermischtheit hat aber dem nationalen und kulturellen Selbstverständnis, der deutschen Identität, keinen Abbruch getan. Im Gegenteil. Sie blieb stabil. [...]

Der Artikel grenzt die (absichjtlich?) miss-gedeuteten Begrifflichkeiten voneinander ab.
Wie hier von uns immer wieder dargelegt, ghet es in der derzeit geführten Diskussion über Einwanderer in keinster Weise um Fremdenfeindlichkeit, sondern gegen die (gezielte?) Zerstörung unserer gesellschaftlichen Ordnung.
Der hier im Blog öfters verwendete Begriff "homogene Gesellschaft" bezieht sich auch nicht auf eine genetische Homogenität (welche dann tatsächlich auch in Verbindung mit "Rassismus" gebracht werden kann) sondern um die gemeinsame Identität, zu der auch eine Übereinstimmung von grundsätzlichen Werten gehört. "Deutscher" ist nicht jemand, der hier geboren wurde, oder bestimmte genetische Grundbedingungen erfüllt, sonder der sich mit dem "kulturellen Selbstverständnis" und dem "Deutsch-sein" identifiziert. Ohne diese Identifikation kann kein Volk existieren bzw. überdauern.

Die USA war ein klassisches Einwanderungsland mit Vertretern aus verschiedensten Völkern und Ethnien.
Diese Einwanderer verstanden und identifizierten sich jedoch in erster Linie als Amerikaner, und danach erst ihrer Herkunft.
In den USA leben Amerikaner mit deutschen, italienischen, irischen und sonst-wo-her Wurzeln. Bei uns leben deutsche Staatsbürger, die aber keine "Deustchen" sein wollen. Hier liegt das Problem. Das geht so nicht!
Wer sich als Einwanderer hierzulande nicht als Deutscher identifizieren möchte, sollte gefälligst dorthin auswandern, wo er sich identifizieren kann. Diese Meinung ist weder rassistisch, noch entstammt sie nationalsozialistischem Gedankengut, wie es uns die Zerstörer Deutschlands (und auch Europas) gerne unterstellen wollen. Hier werden Begrifflichkeiten umgedeutet und als Kampfmittel eingesetzt. Diese Waffen funktionieren solange, wie wir uns darauf einlassen bzw. darauf hereinfallen.


Alte Einträge aus 2018 sowie 2017








Neuer Vortrag
von
Steffen Paulick

Querdenker- Bankfachwirt mit über 30-jähriger Erfahrung an den Finanzmärkten


am 2. Juli 2019
Einlass ab 18.30 Uhr


im Gasthaus Fasanengarten
in Herzogenaurach-Niederndorf
im 1. Stock.

Extreme Verwerfungen ab September 2019 ?
Finanziell - Gesellschaftlich - Politisch
aktualisierte Vermögensstrategie für 2019/20

Der Themenschwerpunkt ist die Analyse der wichtigsten Anlageklassen und damit verbunden die Prognosen für die kommenden ca. 12 Monate.

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Der Anti-Spiegel aus Russland
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Erwarten Sie von dieser Seite keine objektive oder neutrale Sichtweise. Die "Informationen" dort sind genauso "eingefärbt", wie die in unseren Medien.

Es ist jedoch wichtig, sich die Darstellungen
von beiden Parteien anzuhören, bevor Sie sich
ein Urteil erlauben können.

Vielleicht! Einfach ist es nicht,
gelogen wird hier wie dort...

Festzuhalten ist:
Putin ist schlau und gerissen, im Gegensatz zu vielen der westlichen Politiker. Seine Strategien waren bislang immer auf lange Sicht ausgelegt, das mag bedrohlich und beruhigend zugleich sein. Beruhigend insofern, weil ich Putin keine unüberlegten Kurzschlusshandlungen zutraue, und beängstigend, weil er seine Ziele konsequent verfolgt.

Was ist der Hintergrund zur Kündigung des INF-Vertrags durch Trump?

Hat Putin das provoziert, wenn ja, mit welcher Absicht?

Ich persönlich kann mir durchaus vorstellen, dass an den Anschuldigungen des Westens über die Vertragsverletzungen Russland etwas dran sein könnte! An dieser Stelle könnte man sich auch fragen, ob sich die USA an Verträge halten bzw. ob sie das jemals getan haben?

Verträge spielen keine Rolle, nicht wirklich, denn es geht immer nur um die Wahrung der eigenen Interessen. Wer an etwas anderes glaubt, ist naiv!

Will Putin den Spieß umdrehen, und nun die USA in einen Rüstungswettlauf zwingen, wie es die USA früher mit der damaligen UdSSR getan hat. Das Kalkül der USA ist damals aufgegangen, denn die Aufrüstung hat der damaligen UdSSR Ressorcen gefressen, die sie nicht hatte. Der (wirtschaftliche) Zusammenbruch war die Folge.

Aber auch die USA haben Ressorcen vergeudet, Mittel, die sie anderweitig für vielleicht vernünftigere Dinge hätten einsetzen können. Die USA sind heute so hoch verschuldet wie nie zuvor, im Gegensatz zu Russland.

Einen erneuten Rüstungswettlauf könnten die Russen diesmal für sich entscheiden, sie haben die besseren Rahmenbedingungen für einen erneuten, kalten Krieg!

Putin hat aber hoffentlich auch aus der Geschichte gelernt, dass auch ein Sieg über die Strategie des Wettrüstens erhebliche Verluste für das eigenen Land bedeuten.

Es gilt immer noch die alte Regel, dass sich ein Volk bzw. ein Regime nur zwischen Kanonen und Butter entscheiden kann.
Ein Mittelweg wäre eine strikte, defensive Ausrichtung, die ausschließlich ein überzeugendes Verteidigungspotenzial dartellt, das dem Angreifer signalisiert, dass ein feindlicher Übergriff mit erheblichen Verlusten auch auf der anderen Seite verbunden ist.

Es besteht daher derzeit kein akuter Handlungsbedarf, von keiner der beiden Supermächte, denn die Arsenale für einen Overkill sind nach wie vor auf beiden Seiten vorhanden. Daran ändert sich auch nichts, wenn die eine oder andere Partei über modernere Waffensysteme verfügt.

Daher wäre es auch denkbar, dass die "Idee" zu einem neuen Rüstungswettlauf von den "Think Tanks" der USA entstammt. Die wissen selbstverständlich, dass die USA selbst finanziell nicht gut dastehen, aber vielleicht schätzen sie Putin so ein, dass dieser paranoid genug ist, den zugespielten Ball aufzufangen. Wir wissen, dass es der Westen war, der Russland in den letzten Jahrzehnten immer enger auf den Pelz gerückt ist.
Putin hat daraufhin offensichtlich bereits reagiert, sollte die Kündigung des Vertrags am Ende Russland dazu bewegen,
den gleichen Fehler wie früher nochmals zu begehen? Ein Pokerspiel mit Bluff?

Das würde auch die Aussage Putins plausibel machen, dass er sich NICHT in einen Rüstungswettlauf drängen lassen würde.

INF ist also fast bereits Geschichte.
Ob es tatsächlich "Folgen" haben wird, bleibt abzuwarten. Hoffen wir, dass es bei den infantilen Sandkastengeplänkel zweier Möchtegernhelden bleibt...