Der Hartgeld Club Nürnberg versteht sich als (regionale) Initiative gegen ein Fiat-Money aystem und alle daraus abgeleiteten Finanzwerte.
Die
Gründe dafür werden in zahlreichen Texten, Artikeln, Links sowie den Kommentaren dargelegt



LIVECHART




Sonderveranstaltung, Teil 4: Extreme Verwerfungen im Jahre 2017, Finanziell - Gesellschaftlich - Politisch
am 9. Oktober 2017, 19:00 Uhr, Gasthaus Altes Schloss
Weiteres in der rechten Spalte...


15. September 2017
Klartext, nun auch mit Merkel...

Ich halte mich kurz. Dass Merkel dem Schulz intelligenzmäßig um Potenzen überlegen ist, ist a) bei dem Gegenkandidaten keine Kunst, und macht, b) Merkel noch lange nicht zur wählbaren Alternative. Auch wenn sie nun in vielen Punkten etwas zurückrudert, und, Fehler zwar nicht eingesteht, aber unterschwellig andeutet, dass nicht alles in der Vergangenheit optimal gelaufen sei: Merkel war für das alles verantwortlich, ein Mensch mit nur ein wenig Charakter wäre (bei solch gravierendem Versagen) beschämt zurückgetreten.

Nicht nur deutche Politiker, sondern auch die in der EU leiden an Realitästsverlust.
Juncker zu Beispiel. Er möchte doch tatsächlich allen EU-Mitgliedsländern den Euro auf's Auge drücken.
Ich verweise auf die Target2 Salden auf querschuesse.de Der Club-Med liegt weiterhin tief unter Wasser. Auf gutem Weg hingegen befinden sich Zypern und Irland. Anhand diesen Beispielen sieht man deutlich, welche "Kur" tatsächlich Wirkung zeigt.
Die Probleme der unausgeglichenen Handelsbilanzen werden aber erst nach der Wahl durchschlagen. Wer der Zahlmeister sein wird, dürfte wohl nicht schwer zu erraten sein. Neben Deutschland verzeichnen zwar Luxemburg, die Niederlande sowie Finnland ebenfalls relativ hohe, positive Target2 Salden, im Vergleich zur BRD ist das Gesamtvolumen jedoch klein. Die gemeinsame Währung funktioniert nachweislich nicht.
Zumindest müsste es zwei verschiedene "Euros" geben, je nach Wirtschaftsleistung, besser aber wieder eigenständige Währungen.
Das wird es aber nicht geben. Daher sind Ausgleichszahlungen unvermeidlich. Kommt alles noch, wie gesagt, erst NACH der Wahl.


Was in letzter Zeit noch auffällt ist, dass die Mainstreammedien nicht mehr ganz so plump manipulieren wie noch vor einigen Monaten.
Bei den sexuellen Übergriffen auf Frauen darf plötzlich erwähnt werden, dass es (wieder einmal) "Schutzsuchende" als Täter gehandelt hat.
Ich glaube kaum, dass es sich hierbei um "Einsicht" handelt, sondern dass die MSM in manchen Punkten nun die Flucht nach vorne antreten, weil sie sonst noch das letzte Bisschen an Glaubwürdigkeit verloren hätten. Wahrscheinlich wäre das anders gelaufen, wenn es nicht die alternativen Medien gegeben hätte. Ohne äußere Zwänge wird nicht zurückgerudert!
Warum Merkel in ihrer Politik vorsichtig zurückrudert, ist ebenfalls den "Alternativen" zu verdanken. Ohne bereits im Bundesparlament vertreten zu sein, hat die bloße Aussicht für den Einzug in den Bundestag schon einiges bewirkt.
Merkel ist als Kanzlerin nicht mehr zu verhindern, eine starke (bzw. immer stärker werdende) Opposition wird sie jedoch zu gewissen Korrekturen zwingen.


13. September 2017
Kanzlerkandidat Schulz leidet an Realitätsverlust

"Klartext, Herr Schulz!" im Protokoll
In der ZDF-Sendung zeigt sich deutlich, wie dieser Herr tickt. Ungeachtet den schlechten Umfrageergebnissen stellt sich Schulz bereits als der zukünftige Kanzler vor, da er ja die Wahl gewinnen werde. Was bei der Zuschauerbefragung deutlich wurde ist, dass Schulz immer gerade die Position einnimmt, die auch der Fragestelle vertritt. Jedem wird Alles versprochen. Die Empathie, die Schulz seinen jeweiligen Befragern entgegenbringt, ist sagenhaft. Leider jedoch nicht überzeugend. Vor allem dann nicht, wenn die verschiedenen Zuschauer Positionen einnehmen, die zueinander teilweise konträr sind. Schnell wird klar, Schulz vertritt selbst gar keine eigene Position (jedenfalls nicht glaubwürdig), außer dem Willen, unbedingt Kanzler werden zu wollen. Eines muss man ihm lassen, als Dampfplauderer hat er großes Talent. aber das qualifiziert ihn nicht unbedingt als zukünftigen Kanzler.
Wie in unserem Blog dieser Tage bereits erwähnt, wählen wir keine Regierung, sondern die Vertreter des zukünftigen Parlamants.
Von den beiden großen Parteien stehen die Kanzlerkandidaten bereits fest. Kandidaten, die (von uns, und großen Teilen der Bevölkerung) nicht gewollt sind. Die logische Konsequenz daraus wäre, diesen beiden "Volksparteien" die Stimme komplett zu versagen. Warum nicht irgendeine Splitterpartei wählen, die wenigstens noch eine gewisse Schnittmenge der eigenen Positionen vertritt? Gar keine Regierung ist immerhin noch besser als diese, die sich anbahnt.


12. September 2017
E-Mobilität, wie die "Lücken"-Presse Tatsachen verbiegt...

Gestern kam in der Sendung plus-minus ein Beitrag über Elektroautos, und deren Gegenüberstellung mit Verbrennern bei der CO2-Bilanz.
Nachdem es sich ja nicht mehr leugnen lässt, dass bei der Herstellung der Akkus die CO2 Bilanz für E-Autos zunächst einmal mit einer "Hypothek" belastet ist, rechnet man die Sache jetzt anderweitig schön. So wird vorgerechnet, dass selbst bei Betankung von Strom aus unserem gegenwärtigen Energiemix aus konventioneller und erneuerbarer Energie der Break-Even Punkt nach etwa 70.000 (?) km erreicht wäre.
Dass die Akkus bis dato wahrscheinlich längst hinüber sind, wird bei dieser Betrachtung ausgeblendet. Dass bei der Herstellung von erneuerbaren Energiequellen ebenfalls mit einer negativen Bilanz an den Start gegangen wird, davon ist auch keine Rede.
Ich bin zwar mehr auf dem neuesten Stand informiert, vor ein paar Jahren war es bei Photovoltaik aber so, dass eine anlage erst einmal 8-10 Jahre optimal funktionieren musste, bis eine positive Energiebilanz zu verzweichnen war. Die Herstellung der Wafer ist energetisch extrem aufwändig.
Nach gegenwärtigen Stand der Technik ist das ganz Öko-Zeugs weit weniger effizient, als es uns dargestellt wird.
Natürlich sollte man aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien sein, aber sich dabei nicht in die eigene Tasche lügen.
Das Problem der Energiespeicherung bei E-Mobilität ist derzeit noch nicht gelöst. Punkt.

EZB erhöht Tempo ihrer Anleihenkäufe
Erschreckende Zahlen. Das mit der angedachten Bilanzverkürzung funktioniert nie...


11. September 2017
Bundestagswahl

Als Wähler bestimmen Sie bestenfalls über die Zusammensetzung des Parlaments, die Regierung selbst können Sie nich wählen.
Nach aller Voraussicht wird die Union wieder enmal an der Regierung beteiligt werden, mit welchem Juniorpartner auch immer.
Außer SPD oder FDP werden keine anderen Parteien in Frage kommen. Im Prinzip kann die alte und zukünftige Regierung wieder machen, was sie will. Der Wähler hat da keinen Einfluss, die Macht des "Souveräns" ist sehr begrenzt.
Was wir jedoch tun können ist, dafür zu sorgen, dass eine möglichst starke, kritische, und für die Regierung "unbequeme" Opposition zustandekommt, welche die Rolle einer Aufsichtsfunktion im Parlament wahrnehmen kann.
Das ist auch ein Grund mit, warum gewisse Parteien, die ohnehin keine Chance haben an einer Regierung mitzuwirken, heftig bekämpft werden.
Die Regierung möchte nicht kontrolliert werden...


8. September 2017
"Prepper" im Fadenkreuz der "Justiz"

Rechtsterror-Ermittlungen: Gründer der "Prepper"-Gruppe ist Polizist
In der Sendung Panorama von Gestern kam ein Bericht, der diese "Szene" in die Nazi-Ecke stellt. Nach den "Reichsbürgern" sind jetzt wohl die "Prepper" dran. Die sogenannten "Prepper" haben ihren Ursprung in den USA und bezeichnet eine Gruppe von äußerst skeptischen Bürgern, die dem Establishment misstrauen, und sich teilweise auf Extremsituationen vorbereiten. Die Vorbereitungen der Prepper gehen soweit, dass sie den totalen Zusammenbruch des Systems als ein mit Sicherheit eintretendes Szenario einkalkulieren. Man kann natürlich darüber streiten, bis wohin eine vernünftige Vorsorge geht, und ab wann es paranoid wird. In der Hartgeld-Szene ist der Grundgedanke der Prepper zumindest im Ansatz ebenfalls vorhanden. Die meisten Leser hier dürften ebenfalls eine Vorratshaltung an den notwendigen Dingen des Lebens betreiben, was zu Großmutters Zeiten auch noch ganz normal war. Unsere Generation hat so manche Erfahrungen - Gott sei Dank - nicht selbst erleben müssen. Dass wir seit vielen Jahrzehnten hier in Deutschland relativ entspannt leben konnten, hat jedoch die meisten Leute auch leichtsinnig gemacht.
Der Normalbürger sieht Prepper, auch wenn es sich um eine "Prepper-Light" Version handeln sollte, als verschroben an.

Als ich etwa zu Beginn der 2000er langsam anfing, in Edelmetalle zu investieren, wurde ich in meinen Bekanntenkreis zunächst ebenfalls für "verrückt" erklärt. Es ist nie einfach, eine Außenseiterposition zu vertreten. Die Gründe, mich vom Papiergeldsystem langsam abzuwenden, lagen jedoch auf der Hand und konnten mit Argumenten belegt werden. Ein Buch, das mir die Augen geöffnet hatte, stammt von Dr. Paul. C. Martin und trägt den Titel "Kapitalismus - Ein System, das funktioniert". Auszüge daraus finden Sie in unserer Linkliste Literatur. Zurück zu den Edelmetallen.
Bis 2005 konnte eine Unze Gold noch für ca. 300 € erworben werden. Es gab auch zu dieser Zeit einige, meist ältere Bürger, die sich regelmäßig am Bankschalter etwas von dem Zeug zulegten. Ab 2006 legte der Edelmetallpreis eine regelrechte Rallye hin. Bei 650 € fingen einige in meinen Bekanntenkreis zögerlich an, ebenfalls in Gold zu investieren. Nur ein wenig, denn es ist ja ein Risiko! Bei 850 € wurden so langsam die Augen feucht, und bei 1000 € kam bereits so etwas wie Euphorie auf. Was ich sagen will: Die Leute folgten lediglich einem Trend, ohne sich mit den Hintergründen näher beschäftigt zu haben. Wenn ich etwas mache, dann nicht deshalb, weil alle es machen, sondern weil es einen Hintergrund hat, bei dem vorher gründlich recherchiert wurde. Natürlich lag auch ich nicht immer richtig, einige Prognosen lagen, zumindest vom Timing her, auch daneben. Das belastet mich nicht weiter, denn es geht nicht anders. Die Zukunft können wir nicht vorhersagen, und Prognosen sind schwierig, da wir nur an einen Bruchteil von wirklich relevanten Informationen herankommen. Insiderinformationen bekommen Sie nicht in den Mainstreammedien, ganz im Gegenteil. Das erhahren Sie dort immer erst dann, wenn es bereits zu spät ist. Eine nicht allzuschlechte Taktik ist es daher, sich antizyklisch zu verhalten. Warum? Weil die Masse erfahrungsgemäß immer verliert. Diese Taktik ist zwar nicht ein Garant für einen wahnsinnigen Erfolg, aber so richtig auf die Schnautze fällt man damit i.d.R. auch nie. Wo sich alle tummeln, gibt es nichts mehr zu holen. Vermeiden Sie solche Umgebungen, und Sie werden zumindest nicht viel verlieren. Für den Erfolg gehört auch ein bisschen Glück.
Lassen Sie sich nicht verrückt machen, wenn Sie als Außenseiter angesehen werden. Solange Sie wissen, was sie tun, halten Sie daran fest.

Zurück zu den Preppern:
Ich persönlich finde ein vernünftiges Mittelmass als die beste Lösung. Diese Art von Krisenvorsorge ist eine Versicherung, die, wie auch bei Edelmetallen, kein Gegenparteirisiko beinhaltet. Das ist ein Aspekt, den die meisten Leute unterschätzen. In unserem System ist alles bis zum Aberwitzigen gehebelt, so dass ein Ausfallrisiko immer wahrscheinlicher wird. Ob Sie Prämien für traditionelle Versicherungen zahlen, oder Geld für die Vorsorge bzw. Vorratshaltung bereitstellen, umsonst gibt es keine Absicherung. Wo ist der Unterschied in der Denkweise, sich auf die eine oder andere Art absichern zu wollen? Wenn Sie es eigenverantwortlich tun, müssen Sie wenigstens nicht den ganzen aufgeblähten Wasserkopf dahinter mitfinanzieren. Prepper sind deshalb eine latente Gefahr für das System, weil sie aus dem System ausscheren, und damit das System nicht weiter füttern. Für Vorräte zahlen Sie zwar die Mehrwertssteuer, jedoch keine Versicherungssteuer, und indirekt auch keine Steuern, die im ganzen Apparat sonst noch wo anfallen. Direkte Eigenvorsorge ist (systembedingt) wesentlich effizienter, sie muss nur vernünftig gestaltet sein.
Wo liegt sonst noch die Gefahr, die von Preppern ausgehen könnte? Das Gegenparteirisiko wird zwar weitgehend ausgeschlossen, dafür bestehtdie Gefahr von "Enteignung", auf welche Art auch immer. Der Zustrom von Flüchtlingen fragwürdiger Herkunft, bei denen zudem auch die Gewaltbereitschaft um einiges höher als bei der einheimischen Bevölkerung zu sein scheint, machen die Sache nicht beruhigender. Die logische Konsequenz eines Preppers ist, Maßnahmen zu treffen, seine Vorräte gegenüber fremden Übergriffen notfalls verteidigen zu wollen.
Selbstschutz und die Verteidigung seines Eigentums ist per se nicht kriminell, sondern legitim. Es unterwandert jedoch das Gewaltmonopol des Staates, wobei wir hier die berechtigte Frage stellen dürfen, ob ein Monopol in dieser Hinsicht nicht ebenso fatal sein kann, als wenn es Monopole in der Wirtschaft gibt. Das ist schitzophren. Monopole in der Wirschaft werden vom Staat verhindet, aber gleichzeitig pocht er auf sein Monopol bei der Gewalt. Ein "Prepper-Bulle" ist für das System erst recht ein No-Go. Wo kommen wir denn hin, wenn ein Staatsdiener, auch noch ein Organ der Exekutive, dem eigenen System misstraut und einen "Plan B" verfolgt?
Anderes herum: Wie naiv muss man sein, dem Staat bzw. seinen Institutionen blind zu vertrauen?
Was unterscheidet eine Bananenrepublik Deutschland von Staaten wie Russland oder China? Nicht viel, denn Systemkritiker bzw. Systemskeptiker werden überall bekämpft, Unterschiede bestehen lediglich in Art und Umfang.
Wer die Autorität der Machthabenden in Frage stellt, wird bekämpft. Umso heftiger, je besser Systemkritiker organisiert sind.
In totalitäreren Staaten wie Russland oder China wird (System-) Kritik bereits im Keim erstickt, bei uns erst dann, wenn auf dem Radar der öffentlichen Wahrnehmung. Hier wie dort verteidigen die Machthabenden ihr Terrain, notfalls mit Gewalt.
Von wegen, dass alle Gewalt vom Volk ausgeht. Die Demokratie in dieser Form ist als Farce entlarvt, sonst würden auch Bewegungen wie die Prepper akzeptiert und ernst genommen. Dass sich alle Gruppierungen an geltende Rechtsnormen halten müssen, steht außer Frage, da anders eine Ordnung nicht aufrecht erhalten werden kann. Dann dürfen wir aber auch keine Rechtsbeugung akzeptieren, die von Institutionen der Macht ausgehen. Stellen die Prepper eine Subkultur dar, und leben in einer Parallelgesellschaft mit eigenen Regeln? Was ist dann mit denjenigen Migrantengruppen, die (auch) nicht in unserer Gesellschaft integriert sind? Mit unterschiedlichen Messlatten kann man eine Gesellschaft ebenfalls spalten. Unsere Regierung samt Mainstream sollte einmal darüber nachdenken, warum es zu solchen Bewegungen und Ansichten innerhalb der Bevölkerung erst gekommen ist. Sicherlich nicht, weil ihr so "tolle" Arbeit geleistet habt.
Das System hat sein Vertauen verspielt, und das vollkommen zu recht. Einsicht und Korrekturmaßnahmen sind nicht einmal ansatzweise zu erkennen. Damit wandern wir ALLE (!) auf einen Pfad, der unglücklich und bedauernswert ist...


Zehn Jahre Krise und kein Ende
Die "Angst" der Prepper ist keineswegs unbegründet. Mit einem Kollaps des Finanzsystems wird auch die gewohnte Infrastruktur nicht mehr funktionieren. Die Abhängigkeit von unserer (funktionierenden) Infrastruktur ist derart hoch, dass bereits kleine Ausfälle zu einem Chaos führen können. Es muss ja nicht gleich volle Autarkie sein (ohnehin kaum zu realisieren), aber das Gegenteil davon ist ein leichtsinniges Wagnis.
Was, wenn mehrere Sachen gleichzeitig nicht mehr funktionieren? Telekommunikation, Strom? Manche Zeitgenossen gerieten fast an den Rand des Wahnsinns, als das mobilie Internet mehrere Stunden teilweise nicht mehr funtionierte. Geldkarten-Terminals funktionieren auch nur, wenn die Netzwerkstruktur intakt ist. Viele Leute führen nicht einmal mehr Bargeld mit sich und verlassen sich voll auf ihre Plastikarten. Wenn dann auch noch der Kühlschrank leer ist, haben diese Leute schlechte "Karten". Zugegeben, die Ausfälle bei uns waren bislang zeitlich begrenzt, richtig bedrohliche Ausfälle gab es nicht. Erinnern Sie sich noch an die Griechenlandkrise oder Zypern, als der Geldautomat dort nur noch sehr begrenzte Beträge ausspuckte, wenn überhaupt? Die Warenlogistik war ebenfalls bedroht, da die LKW-Fahrer teilweise nicht einmal mehr die benötigte Menge an Treibstoff beziehen konnten. Im Gegensatz zu uns, sind die Leute dort jedoch wesentlich besser mit Selbstversorgung betraut, so dass der eigene Garten als Notfallreserve herhalten konnte. Je komplexer die Strukturen, desto höher der Schaden bei Ausfall einiger Systeme.


7. September 2017
Beginn der Zinswende?

Die kanadische Notenbank hatte gestern wider der Erwartung den Leitzins um 0,25% erhöht, auf nunmehr 1%.
Das ist zwar immer noch meilenweit von einem "natürlichen" Zinssatz entfernt, aber immerhin ein Signal.
Wie verhält sich die EZB? Vorsichtige Andeutungen auf ein Ende der lockeren Geldpolitik gab es ja bereits. Der Euro ist jedoch derzeit zu stark, was sicherlich nicht nach dem Geschmack Mario Draghis ist. Wahrscheinlich tut sich bei der EZB erst einmal nichts.
Die globale Notenbankpolitik ist in einer Sackgasse. Erhöht sie die Zinsen, gibt es massenhaft Zahlungsausfälle, hält sie weiter an der Politik des "Geld umsonst" fest, werden die Blasen-Assets noch weiter gefüllt. Bei Null-Zinsen können mit Geldkapital keine Erträge erwirtschaftet werden, Pensionsfonds etc. haben daher enorme Schwierigkeiten, und damit ist auch die Versorgung der Penionäre in Gefahr, die zu Lebzeiten "angespart" haben. Auch in den MSM wird über eine Zinserhöhung und deren Auswirkungen spekuliert.
Tenhagen z.B. gab gestern im "Qualitätsfernsehen" wieder "wertvolle" Verbrauchertipps. Schnell nochmal die billigen Immobilienkredite ausnützen und zuschlagen, bevor die Zinsen wieder steigen. (Anm.: Falls sie überhaupt steigen!) Was bei hohen Zinsen mit den Immobilienpreisen passiert, das verrät der gute Tenhagen natürlich nicht. Bei höheren Finanzierungskosten geht die Nachfrage der privaten "Häuslebauer bzw. Wohnungskäufer" schnell nach unten, einfach aus dem Grund, weil sich das kaum mehr jemand leisten kann. Die Käufer sehen meist immer nur die monatliche (Anfangs-) Belastung. Entweder niedrige Zinsen, oder günstigere Preise. Beides zusammen wird nicht gehen.

Wie sich die (manipulierten) Märkte tatsächlich bewegen, ist schwer vorhersehbar. Aber alleine aufgrund der Zinsdebatte wird sich nun einiges bewegen. Hinzu kommt noch die "neue" Kapitalflucht aus den USA. Die Investoren haben anscheinend das Vertrauen in Trump verloren, bzw. sie haben realisiert, dass sich Trump nicht wirklich durchsetzen kann. Auch wenn in die "Märkte" immer wieder eingegriffen wird: Ich würde nicht darauf wetten, dass die "Kontrolle" auf Dauer funktioniert. Es kann durchaus sein, dass die Sicherungen durchschmelzen.
Seit der Finanzkrise 2008/2009 hat sich die Lage ja bekanntlich nicht verbessert, im Gegenteil, wurde die Bilanzsummen im Geldsystem drastisch weiter aufgebläht. Man hat genau das fleißig weiter betrieben, was die letzte Krise ausgelöst ausgelöst hatte. Wie oft soll diese Methode noch funktionieren? Wenn den "Experten" tatsächlich eine echte Lösung eingefallen wäre, dann hätten sie das mit Sicherheit bereits umgesetzt.
Wir sehen also: Die haben keine Lösung, und es fällt ihnen auch nichts ein!
Die einzige plausible Lösung ist die von Weik und Friedrich: "Der Crash ist die Lösung". Aber das wussten wir auch schon lange vorher.


Nürnberg will den Auftritt der AfD mit Gauland verhindern
Wir sehen das ebenfalls als "undemokratischen" Akt der Stadt. Nürnbergs OB hat daraufhin nicht nur einen massiven Shitstorm geerntet, sondern offensichtlich sogar Drohungen, die sich gegen Leib und Leben richten. Shitstorm? Einverstanden, das ist gerechtfertigt.

Was uns zu Denken geben sollte ist jedoch die Tatsache, dass die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung abnimmt. Nicht nur bei der ultralinken Antifa, sondern wahrscheinlich auch bei militanten Rechten. Ich schätze die AfD selbst zwar nicht als ultrarechts ein, aber offensichtlich gibt es einige Anhänger darunter, deren Ansichten in einer offenen und freiheitlich orientierten Gesellschaft nicht tolerierbar sind.
Dass z.B. freiheitsorientierte Leute wie Thorsten Schulze in unserem System schikaniert werden, ist skandalös genug. Gewaltandrohungen als Form des Widerstandes gegen die "Systemlinge" geht jedoch absolut nicht, das widerspricht unseren Idealen in jeder Weise.
Die Situation wird sich aufgrund der Rahmenbedingungen ohnehin zuspitzen, wir müssen nicht auch noch den Boden für Bürgerkriege bereiten.
Nach einem Crash wird es zu Verteilungskämpfen kommen. Sollen sich dann die "Linken", die "Rechten" und die "Migranten", und sonstwelche Gruppierungen gegenseitig die Köpfe einschlagen? Sie glauben, so etwas wird bei uns nicht eintreten?
Das hätte man sich bei Jugoslawien vor 1992 auch nicht vorstellen können. Oder in der Ukraine vor noch nicht allzulanger Zeit.
Entweder sind es unterschiedliche, ethnische Gruppierungen, oder unterschiedliche Ideologien innerhalb einer ethnischen Gruppe.
Wir haben alle Voraussetzungen dazu...


Abgas-Skandal: Legende vom "Drecks-Diesel": Wie die Umwelt-Lobby die Öffentlichkeit manipuliert
Interessant vor allem, von wem die DUH finanziert wird.


6. September 2017
Kanzlerin Merkel wird in die Geschihte eingehen,

wahrscheinlich als Kanzlerin, die nach Adolf Hitler ihrem Volk den größten Schaden zugefügt hat.
Um nicht missversanden zu werden, die Qualität zwischen Merkel und Hitler ist keineswegs vergleichbar. Ich drücke aber ausdrücklich aus, dass meiner Meinung nach Angela Merkel als Kanzlerin die schlechteste Regierungsarbeit seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland abgeliefert hat.
Auch wenn wir von den Zuständen des "dritten Reiches" noch meilenweit entfernt sind, wir bewegen uns in eine ähnliche Richtung.
Wehret den Anfängen. Um Adolf Hitler gab es auch einen übertriebenen Personenkult, die freie Meinungsäußerung wurde unterdrückt.
In der ehemaligen DDR herrschten ebenfalls Zustände, denen wir uns inzwischen annähern. Nach WK II hat sich Deutschland buchstäblich aus Schutt und Asche, unter Anstrengung und Entbehrungen unserer Großeltern bzw. Urgroßeltern, langsam wieder zu einem prosperierenden Staat entwickelt. Wir sind gerade dabei, dieses Erbe leichtsinnig zu verspielen.

Dass Merkel Deutschland und auch Europa eher schadet als nützt, sehen viele kritische Bürger ebenso:
Das Duell mit den Fakten (Sarrazin)
Niemand macht so viele Fehler wie Merkel, niemand siegt so sicher wie Merkel
Wahlkampf der Täuscher und Trickser

Beachten Sie auch die zahlreichen Leserkommentare in den Online-MSM, wenn es um die Kanzlerin geht.
Die Wahrnehmung der Bürger ist konträrt zu dem, wie es in den Medien dargestellt wird. Leider wird das ganze Ausmaß der Schäden, welche angerichtet wurden, erst im Nachhinein sichtbar. Die Rechnung dafür wird uns allen noch präsentiert, vielleicht schon sehr bald.
Sorgen Sie vor, indem Sie sich von System so weit wie möglich abkoppeln.


***
(Fehlerbehebung, falscher Monat wurde korrigiert, Danke für den Hinweis. Das kommt davon, wenn zuviel "paste & copy" angewandt wird ;-)
Die Seiten hier werden (oft von unterwegs aus) mit minimalem Aufwand gepflegt, Fehler lassen sich da leider nicht vermeiden.

Dafür gibt's keine lästigen Werbe-Einblendungen, die zudem auch noch die Trafficrate unnötig aufblähen.

5. September 2017
Politik-Verblödung der Bürger, Ablenkung pur.

Die Bürger werden nur mit Themen beschäftigt, die von der Politik vorgegeben werden.
Dass von unserem Einkommen mehr als 70% durch direkte und indirekte Abgaben/Steuern abgezwackt wird, erwähnt niemand.
Unser Sozialsystem ist mittlerweile pervertiert, das System für den sozialindustriellen Komplex zum Selbstbedienungsladen geworden.
Da ich derzeit in der Familie einen Pflegefall mit betreue, und Einblick in die Kostenaufstellung habe, weiß ich, wovon ich rede.
Das Kosten-/Leistungsverhältnis der Pflege steht in keinerlei Verhältnis zueinander. Für einen Betreungsaufwand von täglich maximal zwei (!) Stunden werden Kosten berechnet, die das Nettogehalt eines normalverdienenden Angestellten übertreffen. Zahlt ja "nur" die Pflege- und Krankenkasse, doch leider müssen wir das aus den Beiträgen de facto alles selbst finanzieren. Das vergessen die meisten Leute.
Weder der Staat, noch die Versicherungen schenken uns einen Cent. Wir kämen wesentlich günstiger weg, wenn wir die familiären Verpflichtungen wieder selbst übernehmen würden, und im Gegenzug dafür weniger Abgaben entrichten müssten.
Der Bürger aber schreit nach immer mehr Staat und staatlicher Leistung ohne zu realisieren, dass dieses System für ihn höchst ineffizient ist.
Der Kollaps eines (hoffentlich nicht mehr fernen) Tages ist daher als Befreiung zu sehen.
Eigenverantwortung und eigene Vorsorge sind dann wieder angesagt. Wir machen das bereits heute. Leider neigt unser System dazu, die Menschen zu bestrafen, die (eigen-) verantwortlich und vorausschauend handeln.


4. September 2017
Nachlese zum TV-Duell Merkel-Schulz

Sich die Sendung anzusehen war reine Zeitverschwendung. Zumindest für all jene, die sich Inhalte erhofft hatten.
Es gab keine inhaltliche Auseinandersetzung, keine Kontroversen kein gar nichts.
Die Fragestellungen der Moderatoren ließen eine kontroverse Auseinandersetzung erst gar nicht zu.
Dass sie es könnten, beweist der Umgang mit Vertretern von Parteien wie der AfD. Hier ist man sich um provokante Fragen nicht verlegen, um die Kandidatein aus der Reserve zu locken. Beim gestrigen Scheinduell hingegen wurden beide Kanzler-Kandidaten mit Samthandschuhen angefasst.
Was soll das? Das war kein Duell, sondern ein ausgedehnter Wahlwerbespot für die Regierungsparteien. Kontroverse Auseinadersetzung anscheinend nicht gewollt. Es scheint so, als ob die Wahl bereits entschieden ist. Eine Fortsetzung der Alternativlosigkeit, Merkel-Union an der Spitze, mit SPD-Schulzilein als Juniorpartner. Das Fell des Bären wurde bereits verteilt, bevor er erlegt wurde.
Es soll so weitergehen wie bisher. Merkel distanziert sich deutlich von der AfD, die unter keinen Umständen als Koalitionspartner in Frage käme, und macht indirekt bereits ein Angebot in Richtung SPD. Schulz macht zwar keine offene Absage an die Linke, lässt aber ebenfalls die Koalitionsbereitsschaft mit der Union durchblicken. Das war kein Auftritt zweier politischer Gegner, sondern die eines Paars, das sich bereits einig ist.
Merkel ist mit ihrer CDU inzwischen so weit nach Links gerückt, dass sie sogar Schulz übertrifft. In der Frage im Umgang zur Türkei in etwa.
Da ist Schulz näher bei Seehofer als die Merkel.
Was die Medien hier inszenieren, hat mit kritischer Auseinandersetzung nichts mehr zu tun. Es wird lediglich unterschieden zwischen der politisch korrekten "Einheitsmeinung" als Maß aller Dinge, und andere Meinungen, die überhaupt nicht gehen und daher bekämpft werden müssen.
In den (von uns) sogenannten totalitären Regimen ist das nicht anders. Was unterscheidet uns also von China und Russland?
Meinungsfreiheit geht nur noch soweit, solange man sich nicht öffentlich artikuliert. Inzwischen auch bei uns.
Ich muss mich korrigieren: Man darf hierzulande seine Meinung ohne weiteres öffenltlich artikulieren, sofern sie mit der politischen Korrektheit d'accord geht...


3. September 2017
TV-Duell Merkel-Schulz

20:50 Uhr, Thema Flüchtlingspolitik
Von Duell kann keine Rede sein. Schulz und Merkel spielen sich die Bälle zu, als gehörten sie zur gleichen Partei.
Schulz wörtlich, da stimme ich der Kanzlerin zu. Und die Merkel nicht immer wieder zu Ausführungen von Martin Schulz. Eine Farce...
21:10 Uhr. Auch in außenpolitischen Fragen sind sich Merkel und Schulz einig: Trump-Bashing, unisono.
Haltung zur Türkei: Merkel gibt hier sogar die bessere Sozialdemokratin...
21:15 Uhr. Soziales. Renten. Bla-Bla-bla ohne Konzept. Unterschiede nur marginal. Ohnehin nicht machbar.
Reibebaum Maut: Als wenn es nichts Wichtigeres gäbe.
Diesel: Nichts Handfestes von Merkel. Schulz nicht besser. Politik ist ja nicht dran schuld... Eiertanz pur, von Beiden!
21:30 Uhr. Steuerentlastung, Kindergartengebühr. Nichts worin sich die Beiden wirklich unterscheiden.
Und es geht so weiter. Gute Voraussetzungen für eine GroKo. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
21:40 Uhr. Innere Sicherheit: Auch hier der Eindruck, dass sich Beide gemeinsam gegen die "kritischen" Fragen der Moderatoren wehren und gemeinsame Position beziehen.
Kritische Fragen sucht man ohnehin vergebens, alle Teilnehmer spielen perfekt zusammen, Friede, Freude, Eierkuchen. Alles Bestens. Warum überhaupt noch wählen, wenn es keine wirklichen Probleme gibt.
Ein Scheingefecht. Es geht um Nichts. Außer eine ernsthafte Opposition gemeinsam zu verhindern.
Insgesamt eine jämmerliche Vorstellung der Kandidaten, es sind eben de facto nur Blockparteien. Lächerlich!
Wir (das Stimmvieh) werden hoffnungslos verarscht, abgekartertes Spiel...


1. September 2017
Dirk Müller Tagesausblick vom 30.08.2017 Wir leben in einer Plutokratie mit demokratischer Fassade

Dirk Müller spricht seit einiger Zeit Klartext. Früher war er zweifelsohne Mainstream. Müller hat die Fronten gewechselt und vertritt nun eine Position, für die sich der HGCN schon lange einsetzt.

(Blogeintag vom 21. Juli 2015:)
Demokratur
Griechenland wird als Wiege der Demokratie genannt. Die "Demokraten" bei uns vergessen leider, dass im antiken Athen nur die Bürger ein Wahlrecht besaßen. Um ein Bürger zu sein, waren einige Kriterien zu erfüllen. Fremde Zuzügler hatten keine Bürgerrechte.

Der Bürger musste z.B. seine Rüstung aus eigenen Mitteln stellen.
Kurzum: Wahlrecht hatten nur einheimische, männliche "Nettosteuerzahler".
Wenn das damals Demokratie war, was haben wir jetzt? Eine oligokratische Ochlokratie? (Scheinherrschaft des Pöbels, in der jedoch die Interessen einer Minderheit durchgesetzt werden). Ich wär' so gern ein Demokrat...


O.k., die Erkenntnis setzt sich langsam durch, nur ändern wird sich leider nichts. Die, die an der Macht sind, werden nicht freiwillig davon Abstand nehmen. Da muss schon etwas gravierendes passieren. Siehe Venezuela. Dort ist die Karre derart im Dreck, die Regierung hat innerhalb der Bevölkerung überhaupt keinen Rückhalt, und trotzdem ist das Regime noch nicht tot.

Die kommende Wahl wird NICHTS verändern. Aber der Wähler könnte trotzdem ein Zeichen setzen, damit sich die zukünftige Regierung das Schild einer "demokratischen" Legitimation nicht mehr so leicht umhängen kann.

31. August 2017
Wahlwerbespots im TV

Es geht wieder los. Am Dienstag Abend habe ich erstmals zur kommenden Bundestagswahl einen Wahlwerbespot im TV gesehen.
Von welcher Partei, das ging am Anfang nicht hervor. Jedenfalls kamen gleich mehrmals die Begriffe "sozial" im Text vor, und ich erinnere mich spontan an mein zuvoriges Posting an diesem Tag (siehe letzter Satz unter Eintrag vom 29. Oktober).
Meine spontane, laute Reaktion: "Egal von welcher Partei dieser Spot auch ist, ich werde sie bestimmt NICHT wählen!"
Dann plötzlich tritt der Schulz hervor und sagt sinngemäß so etwas wie: "Bereits wir Kinder haben gelernt, zu teilen..."
Oh Gott, welche Verdummung! Innerhalb der Familie (und gegenüber Freunden und Nachbarskindern etc.) ist das Sozialverhalten ein ganz anderes.Die Familie ist das klassische Beispiel einer Solidargemeinschaft, die früher einwandfrei funktioniert hat. Das überträgt man nun auf eine zig-Millionengesellschaft? Damit sind die Kommunisten bereits gescheitert. Welche Botschaft will uns Schulz vermitteln?
Dass Makroökonomie und Mikroökonomie etwas ganz anders ist, sollte jeder Depp wissen. Warum gibt es wohl unterschiedliche Studiengänge wie Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft? Das eine hat mit dem anderen wenig zu tun.
Entweder hat Schulz keinen blassen Schimmer, oder er will uns mit solch hinkenden Vergleichen verarschen.
Das ist genau das, was ich am Dienstag angesprochen habe. Keine Argumente, sondern nur ein Anprechen auf der emotionalen Ebene.
Ich will Ihnen bestimmt nicht vorschreiben, was Sie zu wählen (oder nicht wählen) sollen, ich erwarte von einem mündigen Brüger aber schon, dass er seine Entscheidung aufgrund von sachlichen Inhalten trifft, und sich nicht von Dummgeschwätz übertölpeln lässt.
Diese Kritik betrifft nicht nur die SPD, der "Personenkult" um Merkel hat mit sachlichen Argumenten ebenfalls nichts zu tun.
Eine ordentliche Regierung kann keine Politik aus dem Bauch heraus betreiben, das ist harte Arbeit. So sollte es jedenfalls sein, was ich aber nicht nicht sehen kann. Stattdessen erleben wir ein Kasperletheater mit egomanen Selbstdarstellern, die ihr Publikum mit schwachsinniger Polemik "unterhalten", fernab jeder Sachlichkeit. Die eigentliche Aufgabe der Volksvertreter wäre es, eine saubere Arbeit abzuliefern. Was sie uns aber stattdessen vorführen, ist eine lächerliche Schmierenkommödie. Damit werden keine Probleme gelöst. Oder haben wir etwa keine?
Es gibt sicherlich auch Parlamentarier, die Ihre Aufgaben ernst nehmen. Unter den Spitzenkandidaten sieht es da eher düster aus. Reflektieren die Kandidaten etwa den Zustand in der Bevölkerung? Bekommt ein Volk das Oberhaupt, das es verdient? Warum ist es so, wie es ist?
Die meisten Leute, die ich kenne, sind mit der gegenwärtigen (politischen) Situation unzufrieden. Sein Kreuzchen "da" zu machen, nur weil die anderen Alternativen noch schlechter sind, das kann's ja wohl nicht sein. Dann ist was am ganzen System faul...


Liebe "Tagesschau", ist unser Land bereits ein islamischer Gottesstaat?
Ein treffender Vergleich, der uns (bzw. Medien wie der "Tagesschau") den Spiegel vor's Gesicht hält.
Es bedarf keiner "Fake-News", um die Gesellschaft zu manipulieren, das funktioniert durch Gewichtung (Auswahl) und/oder (einseitiger) Darstellung von "True-News" ebenso. Auch subtile gemachte Propaganda ist Propaganda, und sogar besonders fies, weil nicht so leicht zu durchschauen. Echte Fake-News sind mir da insofern noch lieber, als sie bei sorgfältiger Recherche als solche entlarvt werden können.

Leserkritik (Diskussion) zu "Moralische Verantwortung" (29.8.17)
"Wenn der Staat die Flüchtlinge nicht finanzieren würde, gäbe es nur eine stark eingeschränkte humanitäre Hilfe. Auf freiwilliger Basis (Spenden) kommt die dafür erforderlichen Geldhöhe nicht zustande."
So ist es. Aber gerade das kommt der Idee einer demokratischen Gesellschaft nahe, da der Bürger selbst entscheiden kann und darf.
Politiker dürfen meinetwegen in einer Ansprache das Volk gerne zu Spenden für derartige Ziele aufrufen. Wenn es tatsächlich der Wille des Volkes (Wille des Wählers) ist, dann kommen auch Gelder in der erforderlichen Höhe zusammen. Unsere Regierung hält uns für unmündig, und behandelt uns entsprechend. Das mit der "Stimme abgeben" müssen wir wörtlich nehmen. Nicht meine Vorstellung von einer Demokratie.


29. August 2017
Edelmetallpreise über Nacht gestiegen!

Auf Dollarbasis ist der Golpreis über Nacht sprunghaft über die 1300er Marke gestiegen. Dann kam die Meldung, dass der verrückte Kim wieder einmal eine seiner Raketen aufsteigen hat lassen, diesmal über Japan hinweg in den Pazifik. O.k., das wäre eine Erklärung.
Charttechnik hin oder her, exogene Ereignisse wie diese lassen sich mittels Charttechnologie nicht vorherahnen. Ich bin kein Hellseher, aber mein Gefühl sagt mir, dass sich langsam etwas bewegen könnte. In den letzten Jahren bewegte sich der Goldpreis in einem Korridor zwischen 1000,- und 1200,- €. Bitte nicht auf den Centbetrag festnageln, ich betrachte Schwankungen von +/- 5% als volatiles Hintergrundrauschen.
Auf den Goldseiten bin ich aud einen interessanten Beitrag gestoßen:
US-Banken halten Rekordmengen an Edelmetall-Futures und anderen Derivaten - Probleme vorprogrammiert
Gut, es handelt sich zwar "nur" um Derivate, aber damit kann man auch am physischen Markt die Preise bewegen. Eigentlich gehörte sich das Zeug verboten, da die gehandelten Volumina weit über das hianusgehen, was für eine Absicherung in der Realwirtschaft notwenig und sinnvoll ist.
Die Preisfindung wird nicht mehr durch Angebot und Nachfrage bestimmt, sondern durch Zocker des Finanzkasinos. Die Geister des Fiat-Moneys, was seinerzeits der olle Goethe bereits treffsicher formuliert hatte. Bis der Spuk zuende geht, kann buchstäblich noch alles passieren.

Nichts ist unmöglich. Bis zum Tag der Abrechnung, der hoffentlich bald kommen möge. Das wird dann zwar eine sehr turbulente Zeit, aber:
Post pluviam sol lucet (Nach dem Regen scheint die Sonne). Der momentane Zustand ist für rechtschaffene Menschen ja kaum noch zu ertragen.
Was Wunder, wenn der Frustration nur noch mit Sarkasmus und Satire begegnet wird. Hier ein Artikel auf mmnews.de: Schulz hat ausgemerkelt

Moralische Verantwortung?
Moralische Pflicht: Brüssel fordert von EU-Staaten "freiwillige" Aufnahme von Flüchtlingen aus Afrika
Weder die EU, noch Deutschland haben eine Legitimation, Welt-Polizisten oder Welt-Moralisten spielen zu müssen.
Wir haben absolut kein Recht, unsere Weltanschauung auf andere Regionen dieser Welt oktroyieren zu müssen. Was für eine arrogante Anmaßung.
Es geht bei derartigen Dingen niemals nur alleine um die selbstlose Hilfe für Arme oder Verfolgte, es geht auch um eine Art von Missionierung.
Nochmals: Die Regierung ist nur, und ausschließlich nur ihren eigenen Wählern bzw. dem eigenen Volk verpflichtet. Das gilt auch für ein EU-Parlament. Gegen humanitäre Hilfeleistungen, egal wo auf der Welt, ist nicht im Geringsten etwas einzuwenden. Aber erstens, nicht im Namen der Allgemeinheit, und zweites, schon gar nicht mit dem Geld anderer Leute. Wer spenden will, der kann und soll das tun. Wer Flüchtlinge aufnehmen möchte, der soll das tun, aber bitte auf eigene Kosten und Gefahr, z.B. durch eine Bürgschaft. Wozu haben wir die Kirchen als moralische Instanzen, die zudem über ein beträchtliches Vermögen verfügen? Europa oder Deutschland ist nicht für alles Elend auf der Welt verantwortlich.
Der westliche Lebensstil ist ebenfalls nicht das Maß aller Dinge auf dem gesamten Globus, wie umgekehrt für uns auch ein islamistischer Lebensstil nicht annehmbar ist. Es geht auf beiden Seiten um die Vormachtsstellung einer Ideologie, und zwar der jeweils eigenen. Die Anhänger einer Multi-Kulti-Gesellschaft sind da nicht besser, da ebenfalls ideologisch verblendet. Wieso soll man sein Leben nicht nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten dürfen? Ideologen waren immer schon Unterdrücker der Freiheit, Ideologie und Freiheit sind nicht miteinander vereinbar.
Es gibt keine moralische Pflicht! Erst recht nicht, wenn dieser Appell aus dem Munde bornierter Ideologen stammt.
Moral ist immer auch eine Sache der Definition und der Ansicht. Ein schwammiger Begriff, so wie auch "soziale Gerechtigkeit".
Es gibt eine individuelle Verantwortung, da sollte aber bitte jeder erst einmal bei sich selbst anfangen, Verantwortung zu übernehmen.
Vorsicht vor Leuten (oder Parteien), die gerne mit Begriffen wie "sozial", "moralisch" oder "Gerechtigkeit" um sich werfen. Meist fehlen diesen (Rattenfängern) nämlich die sachlichen Argumente.


28. August 2017
Weiter wie bisher?

Die Union, namentlich Merkel und Seehofer, halten am Verbrennungsmotor (und auch Diesel) fest, zumindest im Wahlkampf.
Takisch schlau, um das eigene Wählerpotenzial nicht noch weiter zu vergrätzen. Das Problem "Zuwanderung" wird so behandelt, als wäre mittlerweile alles im Griff. Geldsorgen hat die Regierung momentan nicht, Nullzins und Arbeitsmarkt sei Dank.
Sollte die FDP genügend Stimmen einfangen, und die SPD geschwächt aus der Wahl herausgehen, dann wäre wohl eine Koalition aus CDU/CSU/FDP zu erwarten, ansonsten das alte GroKo-Modell. Grüne, AfD, und die Linken kommen zwar voraussichtlich in den Bundestag, jedoch ohne realistische Chance an einer Regierungsbeteiligung. So der gegenwärtige Stand, wenn sich in den nächsten Wochen nichts ändert.
Da müsste wirklich noch etwas gravierndes, unverhofftes passieren.

Die Probleme aber bleiben, es wird nicht besser werden.
Finanzielle Repression: Der Sparer wird Dank der Notenbankpolitik weiterhin enteignet. Oder er muss enorme Risiken im Finanzcasino eingehen.
Explodierende Kosten in Sozial- und Gesundheitsbereich, deren Finanzierbarkeit kommt an seine Grenzen.
Die lockere Geldpolitik treibt zwar die Preise für Anlagen und Anlagegüter, das Geld kommt jedoch "Unten" nicht an. Wir sehen eine asymmetrische Entwicklung von Inflation und Deflation (Stagflation). Der normale Arbeitnehmer verliert in so einem Umfeld, da seine Kaufkraft immer geringer wird.
Dabei haben wir derzeit beste Hochkonjunktur, was wird dann erst werden, wenn bei uns die Wirtschaft abkühlt?
Noch eine kleine "Merkwürdigkeit": In früheren Zeiten (und das trotz "normalem" Zinsgefüge) führte ein wirtschftlicher Boom IMMER auch zu inflationären Erscheinungen auf Verbraucherebene, Löhne und Preise stiegen gleichzeitig. Was also stimmt hier nicht?
Es deutet viel darauf hin, dass das System nicht mehr lange zu halten ist.

Was bewirkt die "Einwanderungspolik"?
In der gegenwärtigen Form ist das zweifelsohne ein Brandbeschleuniger.
Die "Einwanderer" belasten unser Sozialsystem zusätzlich, der Zusammenbruch wird demnach noch schneller erfolgen.
Von wegen, "wir schaffen das". Das Sozialsystem würde irgendwann so oder so implodieren, aber nun hat man schon einmal potenzielle Sündenböcke geschaffen. Der entmündigte Nani-Staat-Bürger hat sich auf die "Wohltaten" des Staates eingestellt, und die Umverteilung ist für ihn essentieller Bestandteil. Wenn alles zusammenbricht, soll sich die Wut der geprellten Bürger nicht an den wahrlich Schuldigen entladen.

Einige Fragen und Antworten, die aufgrund der letzten Postings eingegangen sind:
Bin ich gegen die Zuwanderung, bin ich in irgend einer Form fremdenfeindlich oder rassistisch eingestellt?
Antwort: Ja, ich bin gegen unkontrollierte Einwanderung, wie seit geraumer Zeit statt findet.
Und nein, ich sehe mich werder als fremdenfeindlich, noch als rassistisch. Ich habe nur klare Vorstellungen und Erwartungen.
Im Gegensatz zu den "Rechtsextremisten" ist mir die Herkunft relativ egal. Ich definiere eine Gesellschaft über eine Gemeinschaft von Menschen mit ähnlichen Überzeugungen und Werten. Wer neu hinzukommt, unterliegt i.d.R. immer einem Anpassungsdruck. Selbst "Bio-Deustche" (ich verwende diesen Ausdruck eigentlich nicht gerne!) müssen sich anpassen und integrieren, wenn sie z.B. in ländliche Regionen umziehen, wo bei den "Alteingesessenen" jeder jeden kennt. Der oder die Neuen sind immer in einer Bringschuld, nicht umgekehrt.
Die Anerkennung muss man sich erst "verdienen", das läuft in einer Gruppe normalerweise immer so ab. Aber anscheinend ist heutzutage rein gar nichts mehr "normal". D.h., bewährte "Normen" wurden mittlerweile über Bord geworfen, doch ohne gesellschaftliche Normen fehlt die Orientierung für ein geordnetes Zusammenleben. Wir erkennen das z.B. daran, dass unsere Gesellschaft inzwischen gespalten ist.


Diese Spaltung findet auf allen Eben statt. Innerhalb der EU ist das die Gemeischaftswährung EURO, die nicht verbindet, sondern Probleme unter den Mitgliedsstaaten schafft, sowie die Möchtegern-Zentralregierung in Brüssel, die sich in Angelegenheiten einmischt, die ihr nichts angeht.
Un daher stellt sich die Frage: Wer oder was hat ein Interesse daran, dass es so gekommen ist, und sich weiterhin so entwickelt?


27. August 2017
Ist der Islam eine friedliche Religion?

Viele unserer ("christlichen" )Bürger haben eine Meinung dazu, ohne sich jemals wirklich mit dem Koran auseinandergesetzt zu haben. Zugegeben, ich habe folgende Schrift auch nur stellenweise gelesen, aber das genügt, um sich wenigstens eine etwas qualifiziertere Meinung über den Islam machen zu können:
Al Qur'an Al-Karim - und seine ungefähre Bedeutung in deutscher Sprache
Kaufen und lesen Sie dieses Buch ruhig, und Sie werden gar nicht lange brauchen, um einige Stellen zu finden, die uns "Ungläubigen" zu denken geben sollten.
Da ich selbst nur wenige Stunden darin "quergelesen" habe, kann ich mich nicht als Experte aufspielen.
Aber Videos wie diese hier, erscheinen mir durchaus realistisch, und hat nichts mit Hetze zu tun:
Türke entlarvt Burka Trägerin und macht sie Mundtot!

Mann muss sicherlich annehmen, dass die meisten Leute hier, die als Religionszugehörigkeit "Islam" angeben, ihre Religion ebensowenig fundamentalistisch ausleben, wie das bei unseren "Christen" der Fall ist. Das ist aber noch lange kein Grund dafür, die Gefahren zu ignorieren und die Situation schönzureden. Die Sorgen sind berechtigt.
Es darf kein Tabu sein wenn wir hinterfragen, wem die Loyalität der bei uns lebenden Muslime im Zweifelsfalle gilt:
Den Werten unserer Gesellschaft, oder denen des strikten Glaubens.
Trotz Mulitkulti-Verklärung ist diese Frage von immenser Bedeutung, weil ein "Volk" sich, wenn schon nicht unbedingt über die Abstammung, dann sich zumindest über einen Konsens in den grundsätzlichen Werten definiert.
Die Multikulti-Frage muss auch in dieser Hinsicht geklärt sein, denn mit ein wenig unterhaltsamer, fremder Folklore, ist das nicht getan. Wenn die grundsätzliche Wertevorstellung nicht übereinstimmt, funktioniert auch keine pluralistische Gesellschaft. Manche Dinge sind einfach unvereinbar miteinander. Da hilft auch keine Toleranz.


Aufgepasst: Der Wohlfahrtsstaat kollabiert
(Auf miesesde.org) must read!
Der Artikel bezieht sich zwar auf die Zustände in den USA, wir können das aber auch auf unsere Verhältnisse übertragen. Eine These, die ich auch hier immer wieder nahelegen möchte, wird bestätigt:
Eine Solidargemeinschaft funktioniert nur innerhalb einer homogenen Gruppe.
Sozialstaat und Mulitkulti (aus verschiedenen Ethnien und unterschiedlichen Werten) geht nicht zusammen.
Die USA waren ursprünglich ein Einwanderungsland mit verschiedensten Ethnien, aber es gab keinen Sozialstaat.
Jeder war für sich und seinen Clan (Familie) selbst verantwortlich. Nur so hat "Multikulti" funktionert.
Die USA haben sich jedoch zwischenzeitlich ebenfalls zu einem Wohlfahrtsstaat entwickelt, und damit hausgemachte Probleme eingefangen. Deutschland konnte sich deshalb frühzeitig zu einem Wohlfahrtsstaat (soziale Marktwirtschaft!) entwickeln, da die Bevölkerung nach WK2 noch relativ homogen war.
Heute sind wird davon meilenweit entfernt, ähnlich wie die USA.
Es zeichen sich logischerweise nur zwei "Lösungen" ab:
Entweder "ethnische Säuberung" (ganz schrecklich und politisch unkorrekt, unaussprechlich, ketzerisch!),
oder die konsequente Abschaffung des Sozialstaates. Und auch diese Forderung ist politisch unkorrekt und ein derzeit absolutes Tabu. Sorry für all euch Traumtänzern, aber beides gleichzeitig kann nicht funktionieren.
An diejenigen, die mir vielleicht ans Bein pinkeln wollen: Ich stifte hier zu rein gar nichts an sondern stelle lediglich fest, dass bestimmte Kombinationen nicht gehen. Für was sich die Bevölkerung entscheidet, falls es überhaupt eine Wahlmöglichkeit dafür hat, überlasse ich den demokratischen Kräften, (falls es so etwas überhaupt noch gibt ;-)

Zitate aus dem Artikel:
[...] Finanziell untragbar. Zahlreiche Wohlfahrtsprogramme waren nur finanzierbar, weil sie Konsum in der Gegenwart auf Kosten der Zukunft betrieben.[...]
[..] Moralisch untragbar. Die Bailouts nach der Finanzkrise von 2008 waren dem Durchschnittsbürger, unabhängig von seiner Parteizugehörigkeit, unmöglich vermittelbar. [...] Beim Kapitalismus soll es um Gewinne und Verluste gehen und nicht um private Gewinne und Verluste, für die die Öffentlichkeit aufkommen muss. Die schiere Ungerechtigkeit ist unfassbar, kratzt dabei aber nur an der Oberfläche. [...]


"Regierung durch Übereinstimmung ist nur möglich, wenn man verlangt, dass die Regierung nur auf Feldern tätig wird, auf denen wir zu wahrer Übereinstimmung kommen können." [...] (Hayek)

Viele verschiedene Meinungen und starke Staaten schaffen politisch instabile Institutionen, weil die Mehrheitsbevölkerung mit den Minderheiten über die richtige Funktionsweise des Staates in Konflikt gerät.
In diesem System fühlt sich stets eine Gruppe benutzt. Irgendeine Gruppe fühlt sich immer angegriffen und durch andere ausgebeutet. So entstehen große und stetig wachsende Spannungen, die die zwei wichtigsten Ideale der Sozialdemokratie betreffen: Die Kontrolle über die Regierung und öffentliche Dienstleistungen, die alle betreffen. [...]


Um nochmals auf meine These zurückzukommen, sich entweder gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, oder den Sozialstaat abzuschaffen: Warum glauben Sie wohl, dass ich hier für eine konsequente Eigenverantwortlich und Vorsorge plädiere? Während der letzen elf! Jahre hat sich die Sache aber leider anders entwickelt, als ich mir es erwünscht hätte. Der finanzielle Crash (mit Restart) wäre das kleinere Übel gewesen.


26. August 2017
Bundestagswahl so teuer wie noch nie
Es heißt, 16% mehr als vor 4 Jahren. Bedeuted das vielleicht, 4% Inflation p.a.?

Dirk Müller, 24.8.2017: Bundestagswahl & Bertelsmann-Stiftung - Gehirnwäsche und Propagandaschlacht
Dirk Müller - Die Verarmung der Bevölkerung ist gewollt.25. August 2017
Dirk Müller - Ich habe keine Lust mehr...
Dirk Müller meint damit unsere "real existierende Demokratie", und prangert damit genau das an, war wir hier auch immer wieder posten. Sehen Sie sich die Videos von Dirk Müller an, bislang kann ich nichts finden, was sich nicht mit unterschreiben könnte. Der Mann ist genial und bringt die Sache auf den Punkt.


Die 21% des Martin Schulz



Schulz:
Warum bekommen unsere Töchter Ø 21% weniger Gehalt als unsere Söhne? Als Vater macht mich das wütend. Als Bundeskanzler will ich das ändern.
Lieber Herr Schulz. Ich leiste mehr als Ø 100%, und der Staat nimmt mir mindestens 70% davon ab. Was sind da hingegen lächerliche 21%?
Hoffentlich weitaus mehr als Ihr künftiges Wahlergebnis! Übrigens, das mit den unterschiedlichen Löhen kann ich nicht bestätigen. In allen Unternehmen, in denen ich bislang tätig war, gab's keine geschlechtsbedingten Lohnunterschiede bei GLEICHER Tätigkeit!


24. August 2017
Gerechtigkeitsdebatte: Die Dimension unseres Sozialstaates ist die größte soziale Ungerechtigkeit
"Sozialausgaben kosten Arbeitnehmer die Hälfte ihres Gehalts"
[...] Es bedarf keiner großen Phantasie, sich auszumalen, wieviel von den 1300 Milliarden an Sozialausgaben verschwendet wird. Eine ganze Sozialindustrie lebt von diesen Geldern [...]

Es gibt einfach zuviele klebrige Hände. Der sozialindustrielle Komplex ist ein Schmarotzer, der seinen Wirt aussaugt.


23. August 2017
Heute aus den MS-Nachrichten: Staat subventioniert so viel wie nie zuvor!

Als die Merkel-Union angetreten war hieß es noch, sie wolle Subvention radikal abbauen.
Soviel zu der Glauwürdigkeit von Wahlversprechen. So zu verstehen, dass sich Politiker stets "versprechen".
Demokratie in dieser Form ist eine Farce!
Seltsamerweise versteht die Regierung unter Subvention auch, gewisse Steuererleichterungen zu gewähren. In Bayern z.B. die Senkung der Erbschaftssteuer bei Betrieben und Unternehmungen, wenn sie weitergeführt werden.
In gewisser Weise werde ich dann ebenfalls vom Staat subventioniert, da er mich nicht zu 100% besteuert, und mir noch ein wenig für meinen Lebensunterhalt übrig lässt. Vielleicht etwas überspitzt, aber es zeigt deutlich die Geisteshaltung unserer Re"Gier"ung.
Grundsätzlich erhebt sie Anspruch auf alles von dem, was wir besitzen und erwirtschaften, und es ist ein "Geschenk", uns wenigstens noch ein wenig davon für uns selbst zu überlassen. Mit Freiheit hat das nichts mehr zu tun, wir sind näher an der Sklaverei als viele von uns erkennen.
Dass der Staat Abgaben benötigt, damit seine (Kern-) Aufgaben erfüllt werden können, bestreitet niemand. Wenn wir von persönlicher Freiheit überhaupt reden dürfen, darf die Abgabenqote jedoch nur 10%, maximal vielleicht 20% betragen.

Und dann noch: Unter Berufung auf Daten aus dem Umweltamt wurden in 2015 und 2016 Jahr über Bayern ca.
400 Tonnen Kerosin abgelassen.
Ob das wohl weniger schädlich als die Stickoxide ist? Aber das ist offensichtlich kein Thema, vielleicht auch deswegen, weil Elektromobilität im Flugverkehr nicht denkbar ist.


Letztlich noch ein Link:
Die dunkle Seite der EZB! Europäische Zentralbank: Kontrolle? Inflation?
https://www.youtube.com/watch?v=b-s3FA9hD6M
Die Europäische Zentralbank handelt außerhalb jeder Kontrolle. Wir zeigen Verträge, wir zeigen unsere Erfahrungen bei der EZB-Pressekonferenz am 19. Januar 2017, gehen auf die Frage von Thorsten Schulte an den EZB-Präsidenten Mario Draghi am 20. Oktober 2016 ein und zeigen im Video Besorgniserregendes.
Alle Quellen zum Video:
http://www.silberjunge.de/ezb

22. August 2017
Jetzt stellt man "plötzlich" fest: Nur etwa 30% der Flüchtlinge haben einen Schulabschluß bzw. Ausbildung
...
Das also sind die "Fachkräfte", die unser Land so dringend benötigt. Es geht hier nicht um Polemik, sondern darum, dass wir von unseren Politikern für dumm verkauft wurden, und auch weiterhin werden. Rückwirkend betrachtet, entpuppt sich Merkels Politik der offenen Grenzen nun als vollkommenes Desaster. Es gibt keinen, nicht einen einzigen Grund, der das Handeln unserer Kanzlerin et al. rechtfertigt.

Zählen wir auf:
Humanitäre Hilfe: Die kann in den Herkunfstländern vor Ort besser und vor allem billger gewährleistet werden.
Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge: Wer hat den gezündelt und die Region destabilisiert? Unsere "Freunde"(!), und das mit unserer Unterstützung. Wenn es rein um Hilfe und Schutz für Verfolgte ginge, hätte man das auch anders, vor allem effizienter lösen können. Vor allem sind Flüchtlinge nicht von vorneherein als potenzielle Einwanderer zu betrachten. Vor allem, wie kann man Personen, die sich nicht ausweisen können oder wollen, frei gewähren lassen? Solange die Identität (und Integrität) nicht zweifelsfrei geklärt ist, haben die auch keine Freiheitsrechte in unserer offenen Gesellschaft. Warum sollen wir diesbezüglich eine Bringschuld haben? Aller Vernunft nach ist es genau umgekehrt!
Dringend benötigte Fachkräfte: Wenn dem so wäre, so müsste sich das beweisen. Wer als Arbeitgeber "Flüchtlinge" als dringend benötigte Arbeitskraft rekrutieren möchte, der kann das gerne tun, aber bitte auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko. Am besten mit Bürgschaft.


Was uns die Merkelsche Flüchtlingspolitik gebracht hat, sind gewaltige Kosten und Risiken, die uns Bürgern ungefragt aufgehalst worden sind.
Ganz abgesehen davon, dass Gesetze und Regeln gebrochen worden sind.
Neben den exorbitanten Kosten, die der Steuerzahler tragen muss, hat sich obendrein auch noch die Sicherheitslage dramatisch verschlechtert. Anschläge und Verbrechen, Vergewaltigungen haben spürbar zugenommen, was sich nicht mehr leugnen lässt.


Und das mit der kulturellen Vielfalt?
Das hatten wir vor der "Masseneinwanderung" auch schon, alledings ohne die brutalen Nebenwirkungen.
Die Zerstörung der eigenen Bevölkerung und Kultur hat nichts mehr mit "Bereicherung" zu tun. Das ist destruktiv, ja bereits ein unerklärter Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Es ist kein Deal nach dem "Win-Win Prinzip", es ist brutalste Zerstörung und unermesslicher Schaden.


Was ist mit dem Islam?
Es ist nicht die Religion, sondern die gelebte Praxis. Wenn fanatische Hinterwäldler eindringen, bedeuted das jedenfalls nichts Gutes.
Technische und kulturelle Entwicklung hat es immer nur in Gesellschaften gegeben, die einigermaßen offen waren.
Ich möchte daran erinnern, dass es im Europa des Mittelalters hier auch nicht weit her war. Damals war uns die arabische Kultur weitaus überlegen. Das hat sich erst in der Neuzeit geändert. Die Geisteshaltung eines Volkes kann sich nur dann vorteilhaft entwickeln, wenn die Machtstrukturen das auch zulassen. Die Freiheit der Lehre hat bei uns auch erst seit der Aufklärung eine gewisse Tradition, inzwischen bewegen wir uns aber wieder rückwärts, und wenn das so weiter geht, gibt es bei uns auch wieder Hexenverbrennungen und Hinrichtungen von Ketzern.
Die Sache mit Thorsten Schulte beweist ja schon die Marschrichtung.
Von der Geisteshaltung her unterscheiden sich die islamistischen Extremisten nicht wirklich von manchen unserer "Ideologen".
Wir brauchen schon deshalb nicht noch mehr von diesen Kretins, wir haben selbst genug davon.


20. August 2017
Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte im Fadenkreuz von Justiz und Polizei. Weckruf!
(Video) Systemkritikern geht es jetzt an den Kragen. Mit Schickanen fängt es an, mit Inhaftierung und Hinrichtungen endet es.
War alles schon einmal da, wir sind auf besten Weg zurück in die Vergengenheit.
Weitere Links:
Dirk Müller, 18.8.2017: Attentat von Barcelona - die Ursachen geraten in den Hintergrund

Dirk Müller, 16.8.2017: Neue Hetze gegen Trump: Fakten spielen keine Rolle mehr!

Ähnlich auch Folker Hellmeyer:
EZB belastet Euro, "Jagd" auf Trump verunsichert, Terror in Spanien
Die Nachrichten, die uns aus den USA erreichen, schockieren zunehmend. Die Jagd auf Donald Trump nimmt Formen an, die mit dem Spiel freier Kräfte in einer pluralistischen und demokratischen Struktur wenig gemein haben. Es geht hier nicht darum, die inhaltlichen Positionen Trumps auch nur in Ansätzen zu verteidigen, aber die Narrative, die von der Opposition (Demokraten) in den USA aus seinen Worten abgeleitet werden, entbehren zu großen Teilen der Sachlichkeit. Es geht hier also um eine strukturelle Betrachtung.

Kontrollverlust! Merkels Rechtsbrüche. Flüchtlinge, Bargeld, Freiheit, Euro. Was uns droht...

Elektromobilität: Hype oder Revolution?

Interessantes Video. Hier wird erklärt, warum die Chinesen auf Elektromobilität setzen. Weil sie keine Verbrennungsmotoren können.
Der Diesel wurde politisch kaputtgemacht, um Elekromobilität zu fördern. Dieselfahrzeuge sind derzeit praktisch nicht mehr zu verkaufen, da die Politik die Zukunft des Diesels offen lässt. Unsicherheiten wollen die Menschen nicht. Und, die meisten Leasingfahrzeuge sind Diesel. Da sich der Wert durch den "Skandal" nahezu halbiert hat, stehen die Leasingfirmen vor großen Problemen. (Und auch die finanzierenden Banken). Was vorher unrentabel war, wird wahrscheinlich dadurch nachgefragt: Elektroautos.
Es ist nun offensichtlich, dass der "Skandal" mit der Dieseltechnologie inszeniert! wurde. Cui bono?
Der deutschen Autoindustrie bzw. deren Angestellte (samt Vorlieferanten) sicherlich nicht!

18. August 2017
Edelmetalle

Der Spotpreis von Gold liegt derzeit bei knapp unter 1100,- € und bleibt damit immer noch in dem von uns erwarteten Korridor.
Die Spannungen zwischen Trump und dem nordkoreanischen Irren sind inzwischen zwar etwas gedämpfter, dafür gab es zwei Terroranschläge in Spanien. Ob es einen Kausalzusammenhang mit dem Schwächeln der Börsen gibt, sollen sich andere den Kopf zerbrechen. Aktien sind unserers Erachtens sowieso stark überbewertet, aus welchem Anlaß ein überfälliger Crash begründet wird, ist schließlich egal.
Was interessant wird, ist die Entwicklung der Edelmetallpreise, aber auch der Rohölpreis (derzeit sehr niedrig!).
Jedenfalls scheint nun etwas in Bewegung zu geraten, was tatsächlich zu einer (brutalen) Trendwende führen kann.
Marc Faber: Warum die Gefahr vor Cyberattacken ein Grund für den Goldbesitz ist
"Und wenn dann die Stunde der Wahrheit gekommen ist, können Sie hoffen, dass Sie nur 50% Ihres Vermögens verlieren, während Ihr Nachbar alles verliert. Relativ gesehen, wäre es Ihnen dann sehr gut ergangen."
Im Gegensatz zu anderen Sites sehen wir die Entwicklung auch nicht allzu euphorisch. Wer glaubt, mit ein paar Unzen später Millionär werden zu können, wird sich gewaltig täuschen. Gewinner der großen Krise wird derjenige sein, der am wenigsten verliert. Wirkliche Gewinne wird man erst nach dem Crash machen können, wenn man dann sein "gerettetes" Vermögen intelligent umschichtet. Viele werden dann keinen fianziellen Grundstock mehr haben, um überhaupt noch in irgendwas investieren zu können.

17. August 2017
Die Politik hält sein Stimmvieh für blöd...
Oder sind es vielleicht die Volksvertreter, die debil sind?
Jüngstes Beispiel, Diesel-Debatte:
Da labert das Bundesumweltamt von einer ungerechtfertigten "Subvention" von Dieselkraftstoff, nur weil Benzin noch etwas höher besteuert wird!
Und dass dadurch dem Bund (wieder einmal) Phantastilliarden an Steuereinnahmen durch die Lappen gehen. Der Diesel ist nicht nur eine Dreckschleuder, Dieselfahrer sind also fast schon so etwas wie Steuerhinterzieher, die der Allgemeinheit schaden. Elendige Schmarotzer!
Unter Subvention verstehe ich etwas anderes.
Zum Beispiel Flugverkehr. Auf Kerosin wird derzeit überhaupt keine Sondersteuer erhoben.
Wenn etwas subventioniert wird, sind das die Airlines. Aber davon ist natürlich keine Rede. Der Flugverkehr trägt ja bekanntlich überhaupt nicht zur Luftverschmutzung bei, ganz im Gegensatz zu dem Drecks-Diesel. So nebenbei gibt der Bund einer bankrotten Airline großzügige Kredite, damit sie nicht spontan über die Klinge springen muss, und der deutsche Platzhirsch sich die interessanten Teile aus der Konkursmasse günstig unter den Nagel reissen kann. Der Aufschrei des irischen Marktbegleiters, der Mauscheleien vermutet, ist wohl nicht ganz unbegründet.
Fast vergessen, der Kredit wurde ja deshalb gewährt, damit die "armen" Urlauber nicht auf ihrer Urlaubsinsel verrotten müssen, und auch wieder rechtzeitig an ihren Arbeitsplätzen erscheinen können. Mutti sorgt sich schon um ihre infantilen und unmündigen Kinder.
Die Bundestagswahl steht vor der Tür. Wie heißt es so schön? Nur die dümmsten Kälber wählen sich ihren Metzger selbst.

11. August 2017
Sensation: Grüne entwickeln Auto mit Windkraftantrieb
Ein paar Öko-Deppen würden das wahrscheinlich nicht einmal als Satire erkennen...

7. August 2017
Inszenierte Flüchtlingsrettung im Mittelmeer

28. Juli 2017
Die Weltschulden befinden sich in schwindelerregender Höhe
"Der Welt - vor allem dem entwickelten westlichen Teil - könnte also ein Vermögensverlust drohen, der für die gesamte Bevölkerung buchstäblich im Nichts endet."
Dieser Artikel fasst die Situation sowie die Rolle der Zentralbanken sehr gut zusammen.
"Nicht weniger verzerrend wirkt das Agieren der anderen Zentralbanken und diese Verzerrungen dominieren das gesamte Wirtschaftsgeschehen, da buchstäblich jeder auf das Zentralbankgeld angewiesen ist."
Die Niedrigzinsen ermöglichen es, "Zombies" am Leben zu halten. In einem normalen Zinsumfeld wären viele Unternehmen und Institutionen bereits tot. Bezahlen muss die Rechnung aber trotzdem jemand. Z.B. die Sparer und Bürger, die Anwartschaften erworben haben. Alles bereits verfüttert, nur noch nicht ausgebucht.

Trigger zum weltweiten Crash?

Die Unruhen in Jerusalem können sich heute zuspitzen, nachdem Israel alle Sicherheitsvorkehrungen wieder abgebaut hat.
Kann, muss aber nicht so kommen. Das Potenzial ist schon lange vorhanden, welcher Funke letztendlich den Crash triggert, wissen wir nicht.
Panik ist zwar nicht angesagt, aber ein offenes Auge schadet nicht. Wir müssen nur rechtzeitig erkennen, wann es ernst wird.

26. Juli 2017
Euphorische Stimmung in der Deutschen Wirtschaft

Der ifo-Geschäftsklimaindex überragend hoch, Wirtschaft weiter auf Expansion - Preise gedämpft (Hellmeyer), Griechenland platziert erfolgreich neue Anleihen, EZB kauft "alte" Portugalanleihen mit einer Laufzeit bis 9999???
Sehen Sie sich in letzterem Link die Bilanzsummen der EZB an.
Eine Krise historischen Ausmaßes, (Goldseiten), auf Seite 4 sehen Sie die Bilanzsummen aller großen Zentralbanken aufsummiert, die hat sich innerhalb der letzten 10 Jahren mehr als verdreifacht. Dass sich die Wirtschaftleistung in diesem Zeitraum auch mehr als verdreifacht hat, ist wohl kaum anzunehmen. Die Geldmengenausweitung bzw. die Schulden steigen also wesentlich schneller, als das, aus dem sie bedient werden können. Keine neue Erkenntnis, außer der, dass dieser Irrsinn ungebremst weiter läuft. Die Inflations-Deflations-Debatte führt uns nicht weiter, da beide Phänomene asymmetrisch parallel ablaufen. Das frische Zentalbankgeld treibt die Börsen und Immoblienpreise, gleichzeitig tut sich bei den Verbraucherpreisen (und auch bei den Edelmetallen) relativ wenig. Wir sehen, dass die Zentralbanken die Kontrolle bereits verloren haben, und Spielereien an der Zinsschraube nichts mehr bringen. Nachdem die Leitzinsen auf unsinnige Null-Prozent abgesenkt worden waren, bleib nur noch das Anleihe-Aufkaufprogramm. What next?
Unbestreitbar ist, dass die aufgelaufenen Schulden niemals zurückgezahlt werden können. Anlagevermögen auf Schuldenbasis (Leistungsversprechen einer dritten Partei) lösen sich irgendwann zwangläufig in Luft auf.
Verlierer ist der gewöhnliche Bürger. Löhne und Gehälter entwickeln sich ebenfalls deflationär (geldpolitisch betrachtet), gemessen am "Warenkorb" fällt das nur nicht auf. Real verliert der Bürger an bestehendem Vermögen, und aufbauen kann er sich auch keines mehr.
Bereits gebrachte Leistung (Ersparnisse), sowie die noch zu erbringende Leistung werden rigoros abgeschöpft. Wozu bzw. wofür arbeitet der Bürger eigentlich noch? Weil er das Spiel nicht durchblickt. Wenn er es würde, gäbe es am nächsten Tag einen Aufstand.
Wann das Kartenhaus zusammenstürzt, ist schwer vorhersehbar. Es wird derzeit nur noch durch Lug und Betrug zusammengehalten.
Entgegen unseren ursprünglichen Erwartungen, funktionieren diese miesen Tricks bereits seit mehreren Jahren.
Der Crash wurde vielleicht verschoben, aber er wurde definitiv nicht aufgehoben. Euphorie ist überhaupt nicht angebracht. Verhalten Sie sich defensiv, sonst werden Sie evtl. auf dem falschen Fuß erwischt.

25. Juli 2017
Gold stabil, Aktien unter Druck

Gold hat die 200-Tage-Linie überschritten? Aber nur auf Dollar-Basis. In Euronen gezählt, dümpelt Gold weiterhin seitwärts auf relativ niedrigem Niveau, betrachtet innerhalb des letzen Jahres. Die Trendwende ist für mich noch nicht sichtbar. Nich vergessen, Gold ist eine Währung, und "kämpft" daher auch mit schwankenden Wechselkursen. Wenn man Gold (EM) als Anlageklasse betrachtet, ist es im Vergleich zu den meisten anderen vergleichsweise billig.

Die deutschen Automobilhersteller sind wieder einmal in den Schlagzeilen, das Kartellamt ermittelt.
VW sieht sich zusätzlich Vorwürfen ausgesetzet, in Brasilien die damalige Militärdiktatur aktiv unterstützt zu haben.
"Schweinereien" wie diese sind an der Tagesordnung und dürfte fast alle konzerne weltweit betreffen.
Dass es ausgerechnet VW in letzter Zeit derart beutelt, ist wahrscheinlich kein Zufall. Mit der Dieselaffäre hat es angefangen.
Da hat jemand ein starkes Interesse daran, die deutsche Industrie massiv zu schwächen. Die Autoindustrie ist in Deutschland eine Schlüsseltechnologie, bei der Entwicklung von Dieselmotoren war Deutschland (und vor allem auch VW) weltweit führend.

Die Flutung mit Flüchtlingen zielt in die gleiche Richtung, nur trifft es hier die führenden Industriestaaten der EU gleichermaßen. Die Visegrad-Staaten hingegen können sich in dieser Sache erfolgreich wehren. Auch wieder nur ein Zufall?
Kürzlich wurde eine Liste der "reichsten" Staaten der Welt veröffentlicht. Nr. 1 ist demnach Russland, mit den größten Vorkommen an Bodenschätzen auf seinem Territorium. Aber auch die USA sind hier auf den vorderen Plätzen.
Deutschland hat "nur" seine Industrie. Um überleben zu können, braucht Deutschland helle Köpfe, und keine Analphabeten. Es sind Kräfte am Werk, die Deutschland systematisch kaputt machen wollen. Ein Krieg, der nie erklärt wurde. Na ja, Deustchland hat ja offiziell immer noch keinen Friedensvertrag. Normativität des Faktischen ist in Deustchland anscheinend die "Normalität".
Oh jeh, was ist aus dem "Land der Dichter und Denker" nur geworden...

24. Juli 2017
Wahlkampf in vollem Gange

Die Blockparteien machen das wieder einmal unter sich aus. Das Stimmvieh soll sich entweder für Pest oder Cholea entscheiden, andere Alternativen werden uns erst gar nicht "angeboten".

Leseranfragen: Ist mit dem baldigen Untergang (Crash und Chaos) zu rechenen?
Wir haben keine Hinweise auf ein derartiges Szenario. Wir möchten keine Alarmstufe rot ausrufen, schon alleine deswegen nicht, weil es sonst schnell zu Abnutzungserscheinungen kommt. Die von uns empfohlene Krisenvorsorge ist nicht von unmittelbar bevorstehenden Ereignissen abhängig, sondern sollte als "Grundsicherung" dauerhaft gepflegt werden. Eine gelegentliche Überprüfung und Ergänzung ist ausreichend, und macht auch nicht viel Stress. Nach der Erstanschaffung fallen für die Aufrechterhaltung und Kontrolle keine zu hohen Kosten an.
Das ist oft weniger als die Aufwendungen für eine "Versicherung" bei einer Gesellschaft. Sehen Sie sich einmal Ihre Versicherungsunterlagen an, und was Sie dafür regelmäßig aufwenden. Meist ist der Schadensfall auch noch nicht eingetreten, trotzdem kündigen Sie die Policen nicht.
Nur Versicherungen, die kein Ausfallrisiko durch Drittparteien haben, sind sicher. (Notfalls vor Zugriff "Unbefugter" zu schützen, aber das ist ein Thema für sich).

19. Juli 2017
So plündert der Staat die Einkommen der Arbeiter
Ab heute wirtschaften wir wieder in die eigene Tasche, so der Bund der Steuerzahler.
Dieser, inzwischen legendäre Stichtag verschiebt sich immer weiter nach Hinten. Quam diu? Die Schmerzgrenze sollte eigentlich längst überschritten sein. Der Michl ist zwar angefressen (was die Kommentare belegen, unbedingt ansehen), auf die Barrikaden geht er aber immer noch nicht.
Vielleicht müssen wir abwarten, bis der Stichtag auf den 31. Dezember fällt?

Das ist moderne Sklavenhaltung, was in dieser Form jedoch von den meisten Bürgern noch nicht realisiert wird.
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus? Lesen Sie dazu auch diesen Artikel auf Wikipedia!
Wenn all diese Theorien mit der gängigen Praxis verglichen werden, ist das alles reine Farce.
Mit offenen Augen betrachtet, leben wir weder in einer Demokratie, noch in einem Rechtsstaat. Alles nur Fassade, um den Anschein zu erwecken.

17. Juli 2017
Werden die Deutschen Merkel wiederwählen?
Akif Pirincci hält, in seiner gewohnt derben Art, den Deutschen wieder einmal den Spiegel vor's Gesicht.
Hier wird anhand einigen Beispielen vorgerechnet, wie der Staat seine (hart arbeitenden) Bürger ausnimmt wie eine Weihnachtsgans, ohne dass das Stimmvieh dageben rebelliert.
Pirincci fokusiert hier zwar die "Steuerverschwendung" anhand der Ausgaben für unsere Willkommens-Neubürger und gibt damit der Sache einen gewissen "Spin", das Verschwendungsprinzip zieht sich aber wie ein roter Faden durch die gesamte Umverteilungspolitik.
Die Regierung "kümmert" sich um Dinge, die sie im Grunde überhaupt nichts angeht. Wessen Interessen sie vertritt, wird anscheinend kaum hinterfragt. Die Interessen der Bürger werden jedenfalls nicht vertreten. Zumindest diese Botschaft Pirincci's sollte bei jedem ankommen...

Interview: "Die Notenbanken haben das Geldsystem nur augenscheinlich stabilisiert"

Der größte Fehler bei Investitionen an den Finanzmärkten ist es, sich von Emotionen treiben zu lassen. Nach unserer Einschätzung befinden sich nicht nur die Aktienmärkte, sondern mit Ausnahme der Edelmetalle nahezu alle Assets in einer Blase. Und da man nicht weiß, wann diese platzen, kann man sich nur entscheiden, ob man vor oder nach dem Platzen als "Idiot" dastehen will. Zwar meinen derzeit immer mehr Marktteilnehmer, "this time is different", doch schon der Maestro der Finanzblasen Alan Greenspan musste zugeben: "Alle Blasen platzen - alle!"

Der längerfristige, positive Trend bei Gold ist nach wie vor intakt. Lediglich das letzte Jahr war insgesamt negativ.
Auf Eurobasis konsolidert Gold gerade auf einem Niveau von ca. 1100,- die Feinunze, und bewegt sich damit innerhalb der von uns erwarteten Bandbreite. Erinnern sich an früheren Zeiten: Eine Volatilität von 10% war etwas ganz Normales. Auf heutige Zeiten gerechnet sind das Schwankungen von +/- 100,- €. Das war aber such schon früher ein Grund, warum die meisten Anleger einen Bogen um Edelmetalle machten. Der normale Mensch hält diese Schwankungsbandbreite mental nicht aus.
Übrigens: Cashewkerne sind von 1,39 oder 1,49 € auf derzeit 1,99 € über Nacht im Preis gestiegen.

12. Juli 2017
Prognose zur Preisentwicklung der Edelmetalle

Es kamen einige Anfragen herein, bei welchem Preisniveau man bei Gold (Edelmetalle) einsteigen bzw. aufstocken sollte.
Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Steffen hält es nicht für ausgeschlossen, dass bei 700,- € oder noch weniger der Bodensatz liegen wird.
Meine Erwartung ist, dass es nicht so viel unter die 1000er Marke gehen kann. Falls die Preise im Parketthandel tatsächlich brutalst abschmieren sollten, erwarte ich einen gespaltenen Markt, was wir ja schon einmal hatten. Für physisch verfügbare Ware wird der Händler wesentlich mehr verlangen, sogar der Ankaufspreis wird über dem börsennotierten Wert liegen. Aufgrund des negativen Trends im vergangenen Jahr sind vermutlich alle schwachen Hände bereits aus dem Geschäft ausgestiegen. Und die starken Hände werden das Zeug unter keinen Umständen zu Schleuderpreisen abgeben. Wenn die "Hardcore"- Anleger nicht bereits bei 1000,- € demoralisiert sind, wird das ein niedriegerer Preis auch nicht mehr schaffen. Was dann noch auf den Markt kommt, stammt von Zockern, die verkaufen müssen.
Es wird genügend Schnäppchenjäger mit entsprechender Cashposition geben, die beim Ausverkauf dabei sein wollen und nur noch auf DIE Gelegenheit warten. Da der Markt bei Gold relativ eng ist, wird hier wahrscheinlich sehr schnell eine Gegenreaktion geben.
Die Edelmetalle sind, anders als die Aktienmärkte, auch nicht überbewertet. Der Spotpreis liegt hier nicht sooo weit unter den Produktionskosten.
Dass die Preise in den letzten Jahre gesunken sind, hängt auch mit von den Energiekosten ab. Die Gewinnung ist energetisch aufwändig, mit fallenden Energiepreisen können auch die Minengesellschaften kostengünstiger fördern.
Bei einem Spotpreis von 800 $ dürfte kaum noch eine Mine profitabel arbeiten können, es sei denn, der Ölpreis fälllt ins Bodenlose.
Öl ist derzeit bereits billig. Wie weit er noch fallen kann, ist Spekulation.
Als Antizykliker kauft man nicht das, was derzeit teuer angeboten wird, sondern das, was bereits nahe am Boden liegt.
Die Fallhöhe von Aktien ist nach der Rallye der letzten Jahre enorm hoch. Was nahe am Boden liegt, hat auch weniger Luft nach unten.
Die Bodenbildung bei Edelmetallen ist derzeit keineswegs bestätigt, und eine alte Anlegerweisheit lautet: Greife niemals in ein fallendes Messer.
Auf der anderen Seite besteht natürlich die Gefahr, dass in turbulenten Zeiten es sehr schnell gehen kann. Es besteht die Gefahr, dass, wenn man den "optimalen" Zeitpunkt verpasst hat, man nicht mehr rechtzeitig hineinkommt.
Es sind viele Fakten, die Sie gegeneinander abwägen müssen. Im Übrigen gelingt es kaum jemanden, den optimalen Einstieg bzw. den optimalen Zeitpunkt zum Ausstieg zu treffen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, wird diese Limits nicht bis zum Ende ausreizen wollen, sondern verzichtet auf einen Teil seines möglichen Gewinnes. Was für Gewinnmaximierung gilt, gilt auch bei Verlustminimierung.
Fazit: Wir können zwar Daten und Einschätzungen darlegen, aber keine Entscheidungen für Sie treffen.

11. Juli 2017
Ruled by Idiots

De Maizière vergleicht Hamburger Gewalttäter mit Neonazis
Im Bericht der "Zeit online" heisst es weiter:
"Für den Bundesinnenminister seien die gewaltsamen Ausschreitungen in Hamburg im Rahmen des G20-Gipfels "unfassbar". Er verurteilte die verantwortlichen Extremisten und sagte, in deutschen Großstädten werde es weiterhin Gipfel wie diesen geben."
Anmerkung: Es wurde gefordert, dass Gipfel wie der letzte zukünftig nicht mehr in deutschen Großstädten stattfinden dürfe.
Die Antwort drauf sinngemäß: Damit hätten die Randalierer gewonnen! Das können wir nicht zulassen.
Unsere Regierungsverantwortlichen befinden sich doch tatsächlich auf der geistigen Entwicklungsstufe eines Kleinkindes. Trotzig wie ein kleines Kind nach dem Motto: "Jetzt erst recht!"
Diese infantile Geisteshaltung zeigt sich beispielsweise auch in den Reaktionen nach Terroranschlägen. "Wir lassen uns durch die (islamistischen) Anschläge nicht kleinkriegen. Wir machen weiter so im Trott um zu zeigen, dass DIE DA nicht gewonnen haben. Anstatt zielführende Konsequenzen aus den Ereignissen zu ziehen, machen unsere Politiker auf "Rumpelstilzchen". Eitelkeit und Ignoranz gehen vor Vernunft und Sachverstand. Und solche geisteskranke Idioten bestimmen das Schicksal unseres Volkes.
Deutschland ist dabei kein Einzelfall. Man denke da nur einmal an den Größenwahnsinnigen am Rande Südosteuropas. Viele unserer politischen Führer sind durchgeknalle Psychopathen.
Wir sehen den Wald vor lauter Bäume nicht, aber gleichzeitig deuten wir mit dem Zeigefinger in Richtung über den großen Teich.
Wo ist da der Unterschied? Ach ja, fast vergessen, der eine gehört (noch) nicht zum Establishment.

10. Juli 2017
Edelmetalle gehen Richtung Süden

Der Trend innerhalb des letzten Jahres lief für Edelmetalle ganz klar negativ.
Gold testet bald wieder einmal die 1000,- € Linie. Für uns kommt diese Entwicklung nicht ganz unerwartet, vielmehr wurde der Einbruch (speziell von Steffen Paulick in seinen Vorträgen beim HGCN) vorhergesagt. Auch vom Timing her liegt Steffen gut im Fenster. Ob es tatsächlich zu einem Blutbad kommt, wie prognostiziert, bleibt noch abzuwarten. Dass es Einbrüche bei den Edelmetallpreisen geben würde, darin liegen wir d'accord, doch wie weit der Fall geht, gibt es unterschiedliche Erwartungen. Keine Zweifel gibt es bei den langfristigen Perspektiven: Die "große Zeit" der Edelmetalle liegt noch vor uns. Die Positionen zur Notfallabsicherungen sollten auch in diesen Zeiten niemals aufgelöst werden, unter Umständen kommt man nach einem Erdrutsch nicht mehr rechtzeitig hinein. Mit der Mindestposition zur Absicherung spekuliert man nicht.
So schmerzlich es für manche Leser auch sein mag. Nicht ärgern, sondern Einbrüche als Gelegenheit nutzen, die "Notfallreserven" aufzustocken.
Wer über soviel Vermögen verfügt, dass er seine Anlagen breitgefächerter diversifizieren kann, für den können Steffens Prognosen hingegen sehr hilfreich sein, sein Vermögen nicht nur zu retten, sondern sogar zu vermehren.
Noch mehr Federn als Edelmetalle wird wahrscheinlich der Aktenmarkt lassen müssen. Hier warten wir auf eine kräftige Bereinigung.
Wir hatten dazu geraten, wenn möglich, die Cashpositionen kräftig aufzustocken. Ob damit zu einem späteren Zeitpunkt ein günstiger Wiedereinstieg in den Aktienmarkt (evtl. schon im Herbst 2017 ?) angezeigt ist, oder andere Anlageklassen, wird sich anhand der Entwicklung zeigen. Aktien, Anleihen und Immobilien sind für uns derzeit ein absolutens No-go. Die selbstgenutzte Immobilie kann man, sofern abbezahlt und nicht der einzige Vermögenswert, noch akzeptieren, ansonsten wäre das Klumpenrisiko sehr hoch.
Ansonsten teilen wir die Meinung von Dirk Müller (siehe Blogeintrag vom 23. Juni) dass derzeit alles zu teuer ist.
Ein interessanter Ausblick von Manfred Gburek: Es wird ungemütlich - und was Sie dagegen tun können, auch wenn wir nicht alles davon unterschreiben würden. Das große Bild stimmt m.E. auch hier. Alles optimal zu timen und richtig zu machen ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Wir sollten damit zufrieden sein, gravierende Fehler und Fehlentscheidungen zu vermeiden.

G-20: Hamburg im Ausnahmezustand
Dazu ist nur ein (Halb-) Satz zu sagen: Totales Polit-und Staatsversagen!
Entweder ist das von den Strippenziehern so gewollt, oder die Clique ist unfähig. Was immer auch dahinter steckt, die heutige politische Klasse muss komplett entfernt werden. Vom Stimmvieh ist hier wohl wenig zu erwarten, auch wenn der Unmut innerhalb der Bevölkerung wächst.
Dies ist kein Aufruf zur Abschaffung der demokratischen Grundordnung, sondern vielmehr ein Weckruf dazu, die im Grundgesetz verankerte Ordnung wieder herzustellen. Wer nicht erkannt hat, dass sich Deutschland in den letzten Jahren immer weiter in Richtung eines totalitären Regimes entwickelt hat, solle schleunigst einen Augenarzt aufsuchen. Der Versuch, unsere Gesellsachaft zunehmend zu infantilisieren, ist offensichtlich Mittel zum Zweck, denn man möchte keine mündigen Bürger. Diese Entwicklung ist fatal und das krasse Gegenteil meiner Ideale für ein Leben in unserer Gesellschaft. Wer Freiheit und Eigenverantwortlichkeit fordert, wird bei uns nicht selten in die Nazi-Ecke gestellt.
Dass dies eine absolute Verdrehung der Tatsachen ist, müsste jedem eingermaßen intelligenten Menschen einleuchten.
Genau wie die heutige politische Klasse, haben die Nazi-Größen damals ebenfalls das Volk entmündigt und infantilisiert, und danch für ihre verbrecherischen Zwecke missbraucht. Die Antifa-Chaoten spielen eine ähnliche Rolle wie damals Hitler's SA-Schlägertrupp.
Die Parallelen sind doch nicht zu übersehen, oder? Faschismus ist und bleibt Faschismus, das Vorzeichen links oder rechts macht da keinen Unterschied.

3. Juli 2017
Endzeitstimmung überall

Die Perspektivlosigkeit in unserem System wird vom "Bondaffen" genial zusammenfassend beschrieben.
Die Märkte funktionieren spätestens seit der Lehman Brothers Krise nicht mehr. Freie Märkte benötigen freies Marktgeld, damit sie funktionieren.
Unsere Zentralbanken sind schon vor langem in den Planwirtschaftsmodus übergegangen. Unsere "Marktwirschaft" ist keine mehr, sondern eine verkappte Planwirtschaft, sonst hätten wir den Crash und einen Reset längst hinter uns gelassen.
Planwirtschaft geht streng einher mit Sozialismus, in dem eine individuelle Entfaltungsmöglichkeit der Bürger nicht gegeben ist.
Freiheit adé, nur mit Zwangsmaßnahmen lässt sich das System noch aufrecht erhalten, das mitlerweile getrost als faschistoid bezeichnet werden kann. Warum der Kessel noch nicht explodiert ist? Viele von uns können das nicht verstehen. Der Leidensdruck ist offensichtlich immer noch nicht groß genug. Wie der Bondaffe schon schreibt, es gibt keinen Plan "B", und Plan "A" funktioniert nicht ewig.
Wenn es tatsächlich knallt, weiß keiner genau. Es kann aber jederzeit losgehen...




Alte Einträge aus 2016 sowie 201/ bis zum 30.6.2017











Sonderveranstaltung Teil 4:
Extreme Verwerfungen im Jahre 2017:
Finanziell - Gesellschaftlich - Politisch
aktualisierte Vermögensstrategie für 2017

Eskalationsmaximum in der Geopolitik und an den Finanzmärkten im Oktober 2017 ??!!

Referent: Steffen Paulick

(Querdenker-unabhängiger Bankfachwirt mit über 30-jähriger Erfahrung an den Finanzmärkten)

09. Oktober 2017,

Beginn: 19.00 Uhr


Wertschätzungsbeitrag: 30,- €

Anmeldung erwünscht unter: mobil@herzoinvest.com

Veranstaltungsort:

Gaststätte "Altes Schloss" in Nürnberg-Höfles

Anfahrtsbeschreibung:
http://www.gasthaus-altes-schloss.de/so-finden-sie-uns/

Der Hartgeldclub Nürnberg freut sich über ihren Besuch - NACHHALTIGE INFORMATIONEN ÜBER ANLAGEKLASSEN UND GEOPOLITIK

Informationen zum Referenten


Links:

Aus einer Leserzuschrift:
Klingt zwar nach Verschwörungstheorie, ist aber leider nicht ganz unplausibel, vor allem dann, wenn man die Geschehnisse insgesamt betrachtet.
Nehmen Sie sich die Zeit und klicken auf alle Links, nur so ergibt sich ein geschlossenes Bild

https://www.youtube.com/watch?v=uWuVOFFA2lY

https://www.nachrichtenspiegel.de/2017/06/13/the-devils-advocat-ronald-bernard-reloaded-interview-teil-2/

Der Unterschied zwischen Judentum und Zionismus
(auf "alles Schall und Rauch")

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Rarität für Sammler
Australien, 1/4 Unze
Lunar Serie I, komplett
an Interessenten abzugeben.
Privat/Privat
Kontakt: info@hgcn.de