Der Hartgeld Club Nürnberg versteht sich als (regionale) Initiative gegen ein Fiat-Money aystem und alle daraus abgeleiteten Finanzwerte.
Die
Gründe dafür werden in zahlreichen Texten, Artikeln, Links sowie den Kommentaren dargelegt



LIVECHART





27. Juni 2016
Zerfällt die EU?

Nachdem die Briten aus dem Club austreten wollen, verschieben sich die Machtverhältnisse. Polen hat nun angekündigt, dass es eine deutsch-französiche Führung innerhalb der EU nicht anerkennen wird. In immer mehr Mitgliedsländern wird dazu noch der Ruf nach einem eigenen Referendum immer lauter. Die Zahl der hereinströmenden Flüchtlinge nimmt wieder zu. Das alles sind die Zutaten für einen Giftcocktail, der die EU den Exitus bereitet...
Globalist Agenda Watch 2016: Update 12
The globalists begin their demolition of the EU (+ Addendum 2 - Some propaganda you need to see)
Demnach wurde die Zerstörung der EU von langer Hand vorbereitet. Must Read!
Die Ereignisse der letzen Zeit passen so richtig in diese "Verschörungstheorie" mit hinein.
Solle das alles stimmen, dann Gnade uns Gott...

25. Juni 2016
Wunden lecken...

Für die Eurokraten war der gesttige Tag ein Schock.
Nun werden Stimmen laut, wie "man" es potentziellen Nachahmern vergällt, dem Beispiel GBs zu folgen.
Statt die Bürger zu überzeugen, dass die EU etwas "Gutes" ist, wird gedroht. Kein Wunder, denn wenn die EU-Bürokraten die Bürger der EU wirklich überzeugen wollten, müssten sie radikal reformiert werden. Too late!
Was mich verwundert ist die Prognose der "Experten", dass nun alle "Partner" wirtschaftliche Einbußen hinnehmen müssten. Das ist nicht logisch. Wenn es Verlierer gibt, sollte es woanders Gewinner geben. Wo das ist, ist momentan sicherlich noch nicht ganz klar. Was soll das scheinheilige Gewinsel über evtl. Konjunktureinbrüche in Europa überhaupt. Als die EU die Sanktionen über Russland vehängt hat, war dieser Aspekt den EU-Idioten vollkomen egal.
Verloren haben Russland und die EU, gewonnen hat vor allem China.
Im übrigen erfreuen sich die Geschäfte Deutschlands mit China auf beiden Seiten, und China ist noch nicht einmal in der EU. Die USA übrigens auch nicht, und dennoch funktionieren die Handelsbeziehungen. Warum sollte das also mit GB zukünftig nicht funktionieren? Wenn es zu massiven Verwerfungen kommen wird, dann sicherlich nicht dadurch, dass die Briten der EU den Stinkefinger gezeigt haben. Wenn die selbstherrlichen Eurokratten von Anfang an zu einer Reflektion fähig gewesen wären, dann stünden wir auch nicht da, wo wir heute sind! Das trifft auf die nationalen Regierungen in der EU und deren etablierten Parteien in gleicher Weise zu. Dass die "Populisten" überall in Europa Zuwachs haben, hat seinen Grund.

24. Juni 2016
Brexit - also doch!

Das "System" hat bis zuletzt noch Stimmungsmache gegen einen Austritt Großbritanniens geschürt, genutzt hat es am Ende aber nichts.
Turbolenzen an den Finanzmärkten waren vorhersehbar, von einem wirklichen Crash kann aber überhaupt keine Rede sein. Kein Sturm oder Orkan,eher ein böiger Wind. Ob mit oder ohne Abkehr von der EU, der Trend, dass die EU Auflösungserscheinungen zeigt, war schon vorher da. Durch den Brexit wird lediglich ein Gang höher eingelegt. Um die EU jetzt noch zu retten, müsste der "Sauhaufen" gründlich reformiert werden. Das ist unwahrscheinlich, weil unsere Polit-Eurokraten jedwede Bodenhaftung verloren haben. Ob die noch lernfäghig werden, ist zu bezweifeln.
Eigentlich geht alles in die richtige Richtung, um eine EU in seiner gegenwärtigen Form ist es nicht Schade. Weg damit, und etwas Vernünftiges aufbauen.
Doch hoffentlich geht der Kahlschalg gegen die EU nicht soweit, dass über das Ziel hinausgeschossen wird. Eine Rückkehr zu nationalistischen Einzelstaaten will wahrscheinlich niemand, der seine Sinne beisammen hat. So etwas wie ein "Vereinigtes Europa" sollte jetzt jedoch vom Tisch sein. In wie fern sich aus den Trümmern einer kaputten EU ein vernünftiger Staatenbund aus souveränen Einzelstaaten entsteht, wird sich zeigen.


23. Juni 2016
Schwedens größter Bank Nordea fehlen zehn Milliarden Dollar

Die Cash-o-phobie der Schweden kann denen eines Tages noch das Genick brechen.
Wenn die Banken bankrott sind, dürften auch die Plastikkarten nicht mehr funktionieren bzw. würden nicht mehr akzeptiert werden.
Zentralbankgeld ist gegenüber dem Giralgeld "höherrangig" und damit (etwas) ausfallsicherer.
Abgesehen davon, dass eine Anonymität bei elektronischen Zahlunstransfers nicht mehr gegeben ist, ist die Abhängigkeit von einem funktionierenden System enorm. Ohne einer Alternative als Backup für Notfälle kann das fatale Auswirkungen haben.


Heute ist Brexit-Abstimmung!

Dass es zu kurzfristigen Turbolenzen an den Finanzmärkten kommen würde, ist vorhersehbar. Die langfristigen Folgen kann jedoch niemand absehen, außer, dass es den Zerfall der ohnehin verhassten EU beschleunigen würde. So what?


22. Juni 2016
Noch etwas (bei uns vollkommen) "politisch inkorrektes" im Netz zum Thema (unten) gefunden:
Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht
(Die Schweizer sind innerhalb der Nationen mit Deutscher Sprache offensichtlich etwas klarer in der Birne, immerhin müssen sie nicht den Schuldkomplex der Deutschen mittragen...)

... und dann auch noch so etwas: Gauck: Bevölkerung ist das Problem
Wir meinen: Das bekloppte Stimmvieh ist auch ein Problem...

und zum Schluß noch eine politisch unkorrekte Leserzuschrift: "Wir produzieren zuviel Müll, Afrika produziert zuviel Menschen. Wir entsorgen unseren Müll in Afrika, und [...]" So kann man es auch sehen, cui bono?

Afrikas Bevölkerung vervierfacht sich
Sehen Sie sich die Diagramme an, die sind beeindruckend. Sehen wir die Sache aus der Perspektive eines Außerirdischen mit Intelligenz, der die Möglichkeit und den Willen dazu hat, in die Entwicklung auf dem Planeten Erde einzugreifen. Was würde er tun, um ein ökologisches Gleichgewicht mit Nachhaltigkeit herzustellen?
Was tun wir mit anderen Spezies von Lebewesen, wenn wir in die Natur eingreifen, um vermeintlich das ökologische Gleichgewicht wieder herzustellen? Falls es unter den Aliens links-grüne Gesinnung gibt, würde der weiße Europäer wahrscheinlich unter Artenschutz gestellt, weil vom Aussterben bedroht.
Ziehen Sie bitte keine weiteren, politsch unkorrekten Schlüsse aus diesem Gedankenansatz. Es zeigt jedoch, dass die Ängste und Befürchtungen einiger "Randgruppen" in unserer Bevölkerung durchaus rational nachzuvollziehen sind, hingegen alle Beschwichtigungen á la "wir schaffen das" rational überhaupt nicht nachvollziehbar ist.
Was unschwer erkennbar ist: Wir haben ein gewaltiges Problem vor uns!
Ich lege zwar den Finger in die Wunde, erwarten Sie von mir aber bitte nicht die Lösung. Ich habe keine, wenigstens keine praktikable Lösung, ohne mit den eigenen Wertevorstellungen in massiven Konflikt zu kommen.
Andererseits wäre es naiv, das Gedankenspiel nicht in letzter Konsequenz zu Ende zu denken. Bleibt nur noch die Hoffnung auf einen "Königsweg". Falls Sie einen deratigen Lösungsansatz sehen, lassen Sie uns daran bitte teilhaben.

21. Juni 2016
Wahlanfechtung offenbart haarsträubende Abläufe

Schlamperei und Bequemlichkeit machen es potenziellen Wahlfälschern leicht.
Wo Kontollmechanismen versagen, ist die Korruption nicht weit...

Die Europäer müssen die EU reformieren, sonst wird sie scheitern

so sehen wir das auch...

20. Juni 2016
Brexit in dieser Woche?

Wie die britischen Wähler abstimmen werden ist nicht ganz sicher. Nachdem soviel Angst geschürt wurde, ist ein Verbleib nicht unwahrscheinlich.
Die Argumente, die im Vorfeld der Abstimmung, allen voran von den Festlandbürokraten geführt wurden, sind teilweise sehr abenteuerlich.
Was soll schon groß passieren, wenn die Briten austreten? Der Wirtschaftstandort ist per se dadurch nicht gefährdet. Außerdem würde der Ausstritt nicht über Nacht erfolgen, sondern es laufen dann erst einmal eine Frist, in der bilaterale Verträge geschlossen werden können. Warscheinlich sind solche Vertäge bereits schon vorbereitet. Die Briten dürften ja wohl nicht mehrheitlich gegen eine Freihandelszone mit Europa und stehen.
Die Unsicherheiten sind eher psychologischer Natur. Wie sich das dann entwickeln wird, wird man sehen. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch der Wirtschaftsleistung kommen wird, muss nicht im Kausal-Zusammenhang mt einem Brexit stehen, genauso wenig wie umgekehrt. In dieser Hinsicht wird dem viel zu viel Bedeutung zugemessen, eben in dem Maße, wie sich die EU-Parlamentarier ohnehin viel zu wichtig nehmen.
Falls die Briten austreten werden, und es passiert danach "nichts", stellt sich der Sinn der EU jedoch auch für die anderen Mitgliedsstaaten in Frage.
Es könnte dann sehr schnell zu Auflösungserscheinungen kommen. Die EU-Globalisten malen den Teufel an die Wand, weil es ihnen im eine Ideologie geht. Wirtschaftlich von Bedeutung wäre lediglich eine Wirtschaftsgemeinschaft im Sinne der alten EWG. Dass es ohne Gemeinschaftswährung auch geht, hat sich inzwischen ja auch bewiesen. Die EU-Staaten, die den Euro NICHT eingeführt haben, sind darüber alles andere als unglücklich.
Insgeheim haben viele Europäer das selbstherrliche Bürokratiemonster "EU" satt. Wenn die Briten den Anfang machen, wird es dabei nicht bleiben, und andere folgen. DAVOR haben die EU-Fetischisten Angst.

Ismail Tipi: Vorsicht - Dschihadisten in Deutschland bewaffnen sich
Ein türkisch-stämmiger Politiker und Abgeordneter warnt uns vor den Islamisten. Die Gefahr scheint also größer, als uns von den "Beschwichtigern" dargestellt...

Experte warnt: "Der Prozess der Inflationierung hat schon begonnen"

Uwe Bergold, der den meisten Lesern hier ja bekannt sein dürfte, kommt hier zu Wort...

17. Juni 2016
Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte
Erschreckende Ergänzung zum nachstehenden Artikel. Rückständige Fundamentalisten finden den Gegenpol in einer sich formierenden Rechts-Poplisten-Bewegung. Die Gesellschaft spaltet sich, Trend zunehmend. Dass der Konflikt blutig eskaliert, ist abzusehen. Leider ist es so, dass die Bedrohung real ist, und damit Bewegungen wie der Pegida quasi zu einer Legitimation verhilft. Die Ängste sind begründet. Dass es soweit gekommen ist, ist entweder politisches Versagen, bzw. vielleicht sogar gewollt. Warum wir diese politisch-gesellschaftlichen Themen aufgreifen hat seinen Grund. Nicht, weil wir eine bestimmte Position vertreten, sondern weil sich enorme Konflikte anbahnen, die Ihre Besitzstände gefährden.
Sich aus der Sache raushalten und hoffen, ungeschoren davon zu kommen, wird wahrscheinlich nicht funktionieren.
Entweder auswandern oder rechtzeitig überlegen, auf welche Seite man sich im Ernstfall schlägt. Es wird mehrere Fronten geben, auf Vernunft darf man nicht setzten.

16. Juni 2016
Die Türken haben Deutschland mit aufgebaut?

Ein Mythos, der vor allem auch in deutsch-türkischen Publikationen immer wieder auftaucht, und von unseren türkischstämmigen Mitbürgern gerne vorgehalten wird. Zunächst einmal fragen wir uns, welche Absichten bei solchen Aussagen dahinterstehen. Die Botschaft ist klar: Wir (Deutschen) sind unseren türkischen Mitbürgern etwas schuldig. Aber fangen wir von vorne an.
In den 1960er Jahren wurden u.A. auch in der Türkei "Gastarbeiter" angeworben, um das Arbeitskräfteangebot hierzulande zu erhöhen.
Kritiker meinen, dass davon vor allem die Unternehmen einiger Wirtschaftszweige profitiert haben, denn eine Ausweitung des Arbeitskräfteangebots drückt erfahrungsgemäß das Lohnniveau. Tatschache ist wohl, dass zu dieser Zeit kein Deutscher mehr "Drecksarbeit" übernehmen wollten und lieber die höherqualifizierten und besserbezahlten Jobs anstrebten. Von Aufbau hingegen kann überhaupt keine Rede sein. Den Aufbau nach den Trümmern des Krieges mussten die Deutschen soch ganz alleine stemmen, vielleicht noch unterstützt von Investoren und Geldern aus dem Ausland.
Als die Gastarbeiter kamen, war der Boden für eine wirtschaftliche Prosperität längst bereitet.

In den Herkunftsländern der "Gastarbeiter" war Wohlstand und Arbeitsangebot im Vergleich zu Deutschland dramatisch niedriger. Die ausländischen Arbeiter bekamen, für Ihre Verhältnisse, relativ viel Geld. Die sind schließlich nicht aus Uneigennützig hierher gekommen, um uns zu helfen, sondern weil sie hier eine Chance sahen, ihren persönlichen Wohlstand zu steigern. Man könnte fairer weise von einer Win-Win-Situation ausgehen.
Dass sich der Wohlstand dramatisch verbessert hat konnte man z.B. daran sehen, dass der Türke nach einiger Zeit sich gerne einen alten Diesel-Mercedes zulegen konnte, den er beim nächsten Besuch in seiner Heimat stolz vorführen konnte. Auch wenn die Karre schon über 150.000 km auf den Buckel hatte, gegenüber einer anatolischen Eselskarre war das ein enormer Fortschritt.

Der Gastarbeiter von damals war i.d.R. den Deustchen gegegnüber bescheiden und dankbar für die Chancen, die er hier bekam. Unschön zu der damaligen Zeit war sicherlich, dass sich viele Deutsche gegenüber den (türkischen) Gastarbeitern fordernd und arrogant verhalten haben, ein Punkt, auf den wir sicherlich nicht stolz sein brauchen. Mittelerweile habt ihr Türken nicht nur dazugelernt, sondern uns Deutschen in dieser Hinsicht wahrscheinlich bereits übertroffen!

Last not least haben unsere türkischen Mitbürger, wie auch die Mehrheit der Deutschen, einen verschrobenen Blick für die Realität in userem Lande. Die Zeiten der Prosperität sind längst vorbei, von einem Aufbau unseres Landes kann nicht die Rede sein. Nach meiner Auffassung wurde Deuschland un den letzten Dekaden eher runtergewirtschaftet, was übrig blieb ist ein potemkinsches Dorf.
Sehen wir es so: Ihr Türken habt Deutschland nicht mit aufgebaut, sondern mit runtergewirtschaftet! (Gemeinsam mit den Deutschen!)
Das ist keine Schuldzuweisung, denn diesen Stiefel müssen wir uns ebenso anziehen.
Aber eines sollte klar sein: Wir sind euch nichts, rein gar nichts schuldig! Es ist so, wie es ist, und daran lässt sich rückwirkend auch nichts mehr ändern.
Wir können nur versuchen, das Beste aus der gegebenen Situation zu machen, und die Dinge vernünftig regeln, und vor allem friedlich!
Ein Nebeneinander mit gleichen Rechten und Pflichten ist in einer aufgeschlossenen Gesellschaft durchaus möglich, wenn alle Seiten auf dem Teppich bleiben. An einer Eskalation kann keinem gelegen sein, denn dann gibt's kein Win-Win mehr, sondern Verlierer auf beiden Seiten.
Um eines noch klarzustellen: Ich habe per se überhaupt keine Abneigung gegenüber Mitbürgern anderer Herkunft, wohl aber gegenüber den links-grünen Selbstzerfleischern (die jedwedes deutsche Kulturgut am liebsten ausrotten würden), und ebenso gegenüber den neo-rassistischen Hetzern, die auf alles einprügeln was, nicht "Deutsch" ist. Ich akzeptiere das "Neue" und "Fremde" gerne, solange ich die eigene Identität dabei nicht verleugnen muss.
Bei unseren europäischen Nachbarn ist die Identität der eigenen Nation etwas selbstverständliches. Entweder fehlt es bei uns aber an einem gesundem Selbstbewusstsein, was die Nationalität anbelangt, oder es wird nationalistisch übersteigert. Einfach nur krank. Ein Phänomen, das uns Deutsche mit den Türken offensichtlich auf tragische Weise verbindet...

15. Juni 2016
Gauck beim Iftar: "Was wir uns für das Land als Ganzes wünschen"

Das ist eben ein Präsident für ALLE Deutschen, vorbildlich...

Geht nicht - gibt's nicht!
10-jährige Bundesanleihen rentieren erstmals unter Null

Beachtenswert deswegen, da die 10-jährigen Bundesanleihen als Referenz für langfristige Kapitalmarktzinsen gelten.
Wir dürfen demanch weiterhin negative Zinsen erwarten, Trend: Noch "negativer" geht immer...

Warum haben die Schweizer nicht doch für ein bedingunsloses Einkommen für jedermann gestimmt?
Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens wird weithin als unrealisierbar angesehen. Dem stimme zwar ich zu, aber:
Ein Finanzsystem, bei dem es noch Geld drauf gibt, wenn man Kredite aufnimmt, ist ebenso utopisch.
Es wird leistungslos (pysikalisch korrekt: ohne Arbeit, denn Arbeit = Leistung x Zeit) Geld erzeugt. Durch Null oder Negativzins entfällt der Druck, das Geld jemals zurückzuzahlen. Die Fälligkeit ist eine Farce, denn die Kredite werden einfach durch neue Kredite überrollt, die Fälligkeit damit auf den St. Nimmerleinstag verlegt. Geld ohne Zins und ohne Fälligkeit ist wohl eine Art des lang gesuchten perpetuum mobile, was bislang aber auch nicht umsetzbar war.
Fazit: Es gibt bereits "leistungsloses" Geld, nur nicht für jedermann. Die Finanzbonzen an der Quelle profieren als Erstempfänger, die Kaufkraft wird langfristig trotzdem kaputt gemacht, und die Zeche zahlt (wie immer) das Volk. Beim bedingunslosen Einkommen für jeden wird die Kaufkraft zwar auch (auf breiter Front) zerstört, nur trifft es dann die "Bonzen" dann auch mit. Silvio Gesell hätte seine wahre Freude daran, dürfte er das hier noch miterleben. Was wir erleben werden ist hingegen die Zerstörung des Finanzsystems. Schade, dass das mit dem bedingungslosen Einkommens für alle nicht geklappt hat. Dann ginge das alles wesentlich schneller, und der Spuk wäre bald zu Ende...

14. Juni 2016
Interessante Leserzuschrift
(anonymisiert)
Gestern mit meiner 75-80 jährigen Nachbarin gesprochen. Was Flüchtlinge betrifft, könnte man meinen, sie liest auf Eueren Seiten ;-)
Amerika steckt dahinter. Da ist was im anrollen, das nimmt kein gutes Ende.
Afrika ist groß, wie sollen das kleine Deutschland die aufnehmen können? Über Einbrüche hatten wir's auch, da dem Nachbarn vor 2 Wochen wahrscheinlich tagsüber Werkzeug aus dem Auto geklaut wurde - in
[Ortsteil]!!! - als er bei anderen Nachbarn wiederum gearbeitet hat.
Bei ihrer Tochter sind Zigeuner eingebrochen, die haben die glücklicherweise - dank aufmerksamer Nachbarn - erwischt...

Heute ist meine Schubkarre weg. Gartentor zu (aber nicht abgesperrt), Einfahrt nach hinten, Auto stand da auch noch, dann meine Gartenbaustelle, Werkstatt daneben (ausnahmsweise offen weil das Auto davor stand), bis zum Anschlag voll mit Werkzeug.
Am letzten Ende des Grundstücks stand meine Schubkarre. Gestern 19h noch gesehen, da ich bemerkt hab wie voll die nach den Regengüssen mit Wasser ist - jetzt ist sie weg, NUR die Schubkarre...und die ist nicht irgendwo anders, die ist WEG.

Hol ich meinen Kleinen vom Kindergeburtstag ab. Irgendwie bin ich (wegen der Schubkarre) mit einer Mutter auf DAS Thema gekommen...also von Flüchtlingen hält sie wie 80% der Deutschen nix. Sie ist mal zwischen
[Ortsteil] und [anderer, angrenzender Ortsteil] alleine gelaufen, kommen 4 männliche Albaner ihr entgegen - die haben NICHT Platz gemacht. Seit dem fährt sie immer mit dem Auto...

Papa Gastgeber des Kindergeburtstags hat mir dann berichtet, dass in
[Ortsteil] die Tankstelle in den letzten anderthalb Jahren 4x ausgeräumt wurde. Von Snickers über Kasse bis Kaffeemaschine, alles, leer.
Er hat auf einer Versammlung mit Polizeichef und stellv. Bürgermeister wegen dem Asylantenwohnheim (mann gibt's da wilde Stories dazu, Kopp live) mal kritisch gefragt, wie's mit der Verbrechensquote in
[Ortsteil] aussieht seit das Asylantenwohnheim da ist.
Polizeichef: kein Kommentar. Für ihn (den Papa) seit anderthalb Jahren klar, dass Angie von den Amis fremdgesteuert ist.
Die fährt unser Land gegen die Wand. Und den Amis geht's um Macht, Geld und Öl. Wie immer Unruhe stiften im Nahen Osten, Waffen verkaufen, Europa schwächen...wirtschafltich kriegt man Deutschland nicht, aber jährlich 1 Million Ausländer die uns auf der Tasche liegen, höhlen uns von innen aus, zerstören den sozialen Frieden.
Unsere Kinder werden als Deutsche mal in der Minderheit sein. Die Deutschen sind so tolerant und lassen sich viel gefallen, aber irgendwann ticken die aus...wusste Napoleon schon.


Bei den [Ortsteilen] handelt es sich um (ehemalige, seit langem) eingemeindete Dörfer, die mittlerweile zum Vorstadtgebiet der Metropolregion Nürnberg gehören. Die Struktur ist, trotz Stadtnähe, zum Teil immer noch ländlich geprägt, in der Nachbarschaft kennt fast jeder jeden, es ist nicht so anonym wie im Stadtzentrum. Um die Identität des Einsenders zu schützen, haben wir den Originaltext an diesen Stellen geändert.

13. Juni 2016
Verzerrte Wahrnehmung
?
Gestern fand in der Region Nürnberg der Metropolmarathon in der Nachbarstadt Fürth statt.
Die regionale Presse berichtet hier: Metropolmarathon in Fürth: Marco Schwab gewinnt
Lesen Sie den Artikel ruhig einmal durch. Welchen Eindruck haben Sie gewonnen?
Jetzt schreibe über ich meine Eindrücke: Ich habe über 20 Minuten die Läufer beobachtet. Die meisten hatten neben der Startnummer auch ihren Vornamen verzeichnet. Ich habe mich darauf konzentriert, diese Namen zu lesen. Vorwiegend deutsche Vornamen wie Hans-Jürgen, Bernhard, Silke, Karin etc., Marco oder Roman sind bei uns auch gebräuchlich und müssen nicht auf eine andere Herkunft schließen. Ich habe in dieser Zeit keinen einzigen Vornamen identifizierten können, der auf eine andere Herkunft schließen lassen könnte. So etwas wie "Achmed" suchte ich vergebens. Die Presse spricht hingegen von Läufern aus 40 verschiedenen Nationen. Gut, einige ganz wenige Läufer hatten keinen Namen verzeichnet, wenn man jedoch bedenkt, dass die Metropolregion Nürnberg einen relativ hohen Anteil an Migranten aufweist stelle ich fest, dass diese Läufer-Truppe wohl kaum den Bevölkerungsquerschnitt repräsentieren kann.
Vielleicht hätten unsere muslimischen Mitbürger sich ja auch sportlich betätigt, wenn jetzt nicht ausgerechnet Ramadan wäre?
Da könnte eine Erklärung sein, aber warum spielen die während des Ramadans dann trotzdem Fußball?
Ich hatte jedoch auch den Eindruck, dass unsere nicht-muslimischen Mitbürger mit "Migrationshintergrund" stark unterrepräsentiert waren.
Das hier sind reine, subjektive Feststellungen, ohne jede Wertung. Aber sie decken sich nicht mit denen, die beim Lesen der Presseartikel vemittelt werden. Jedenfalls nicht hinsichtlich des Aspekts, was Multikulti angeht.

Kann es nicht sein, dass der politisch korrekte Mainstream Wunschdenken als Realität ansieht? Oder bin ich blind? Jedenfalls passt es nicht zusammen, und das sollte nachdenklich machen. Hinterfragen ist angesagt! Heftige Kritiker würden das Wort "Lügenpresse" hervorbringen, doch so weit möchte ich gar nicht gehen. Eine selektive Wahrnehmung ist nicht beabsichtigt. Bei objektiver Wahrnehmung, aber selektiver Berichterstattung ist das etwas anderes. Gibt es so etwas wie eine objektive Wahrnehmung überhaupt? Jedenfalls kann man versuchen, dem möglichst nahe zu kommen.

Ich möchte an dieser Stelle nichts bewerten, aber zumindest hinterfragen:
Ist die Integration am Ende nicht etwa doch gescheitert? Meine oben erwähnten Beobachtungen sind zumindest ein Indiz dafür.
Wenn dem so wäre, ist das zunächst auch noch keine Katastrophe, wir müssten mit der Sache dann jedoch ganz anders umgehen.
Eine gescheiterte Integration bedeutet, dass das mit den Parallelgesellschaften zu akzeptieren ist. Wir gehen von Rahmenbedingungen aus, die real nicht existieren, und sich wahrscheinlich auch gar nicht durchsetzen lassen. Wenn dem so ist, müssen wir Antworten finden, umdenken, und anders handeln. Ich meine damit nicht die Art und Weise, wie es Rassisten oder die fremdenfeindlichen Gruppierungen derzeit tun. Für mich ist das ein No-go, genau so wie es die sture Haltung der "Gutmenschen" auf der anderen Seite ist. Es müssen praktikable Lösungen her.
Lösungen aber können nur dann gefunden werden, wenn zuvor das Problem erkannt worden ist.
So wie ich das sehe, erkennen die "Sozialisten" die Probleme nicht, und diejenigen, die das Problem erkennen, fordern unangemessene, radikale Maßnahmen. Vernüftig ist beides nicht. Und damit laufen wir weiter in eine Richtung, die unsere Gesellschaft spaltet.

Die Konsequenz daraus ist auch wirtschaftlicher Natur, denn das schwächt den Wirtschaftsstandort enorm. Eine Gesellschaft, die nicht im Konsens handelt, leistet weniger. Das Potenzial, Wohlstand zu erzeugen, verringert sich durch die Reibungsverluste. Wenn es zu einer Abwärtsspirale kommt, verschärfen sich automatisch auch die politisch-gesellschaftlichen Gegensätze.

9. Juni 2016
Diese Zahlen über Flüchtlinge sind bemerkenswert
(welt-online)
Demagogen haben uns erzälhlt, dass "der Syrer", "der Afghane" und "der Iraker" uns besonders viele Probleme machen - auch weil sie meist Muslime sind. Neue Zahlen sorgen jetzt für wohltuende Klarheit.
Dieses Thema wurde gestern in fast allen Mainstreammedien breitgetreten. Nur seltsam, dass sie sich mit Zahlen zurückhalten.
Was wir vorgesetzt bekommen sind interpretierte Daten, mit relativen Aussagen.
So wie etwa: "Die weitaus überwiegende Zahl der Flüchtlinge sind nicht kriminell aufgefallen". Oder: Syrer, Afghanen und Iraker sind weniger kriminell als die Flüchtlinge aus dem Maghreb-Staaten. Oder: Die Kriminalität unter den Flüchtlingen ist (im ersten Quartal 2016) um so-und-soviel Prozent zurückgegangen.
Solche Aussagen sind für die Mülltonne!
Was verstehen die unter einen "überwiegenden" Anteil? 60%, 70%, 80%, 90% ?
Selbst wenn 95% der Flüchtlinge nicht kriminell aufgefallen sind, sind mir die restlichen 5% immer noch zuviel.
In den Tagesthemen gab's ne Zahl, "nur" 1% der Delikte wären Tötungs- und Sexuladelikte.
Rückgang der Kriminalität bei den Flüchtlingen? Nachdem die Balkanroute dicht gemacht wurde, war das eigentlich zu erwarten.
Wenn weniger reinkommen, gibt's auch weniger Delikte.

Mit einer seriösen Berichtserstattung hat das nichts zu tun. Konkrete Zahlen, wie sie zustande kamen, Details etc. - geht uns offensichtlich nichts an. Oder wir sind zu blöd, Statistiken selbst zu interpretieren? Oder haben die vielmehr Angst davor, dass sie "richtig" interpretiert werden könnten? Solange "die" mit solchen Wischi-Waschi "Scheißdreck" daherkommen, werte ich das als Propaganda-Verarschung.

Das einzige, was ich erkenne ist die Botschaft, die transportiert werden soll:
"Die Flüchtlinge sind nicht so "schlimm" wie ihr Ruf", und - "wer Gegenteiliges behauptet, ist ein Demagoge und Volksverhetzer".
Der Beweis für diese Botschaft bleib bislang aus!

8. Juni 2016
Wahnsinn mit Methode

EZB kauft nicht nur Staatstiltel, sondern jetzt auch noch Unternehmensanleihen.
Eiegentlich bestand die Idee eines (freien) Marktes darin, dass sich dieser Markt selbst reguliert.
Nach der (illegalen) Staatsfinanzierung folgt nun eine (ebenso illegale) Unternehmensfinanzierung. Wir kommen der Idee vom "Helikoptergeld" schon wieder ein Stückchen näher. Da auch diese Aktion der EZB nicht den gewünschten Erfolg haben wird, ist denen mittlerweile wirklich alles zuzutrauen. Was die Auswirkungen davon sein wird, können Sie im gestrigen Blogg lesen.
Geld aus dem "Nichts" zu erzeugen funktioniert nicht. Warum?
Der Wissenschaftler bzw. Techniker hat gelernt, dass jede erfassbare Größe durch eine physikalische Einheit definiert werden kann. Die einzig sinnvolle physikalische Einheit von Geld ist Arbeit, wenn es als Zahlungsmittel bzw. Wertaufbewahrungsmittel dienen soll. Das Problem dabei ist nur das Speichermedium für Arbeit. In der Historie hat man dafür ganz pragmatisch eine Antwort darauf gefunden: Edelmetalle, z.B. Gold und Silber.
Für deren Gewinnung muss gearbeitet werden. Gold und Silber repräsentieren daher die Arbeit, die zu dessen Gewinnung verrichtet werden musste. Und da Gold oder Silber ewig haltbar und beliebig teilbar ist, hat es sich als der vergleichsweise beste Wertspeicher auf diesem Planeten herausgestellt.
Die Nachteile müssen nicht verschwiegen werden, denn die sind vorhanden: Lagerung und Transport, die verursachen Kosten.
Dafür kann es nicht aus dem "Nichts" erzweugt werden, ohne vorher eine Arbeit zu verrichten. Wir sehen wie "schwierig" es ist, Arbeit zu speichern. Das ist so ähnlich wie mit dem elektrischen Strom. Aber es funktioniert auf Umwegen. Aber wie kann man eine "Arbeit" speichern, die erst gar nicht verrichtet wurde? Darauf weiß nicht einmal der "schlaue" Draghi eine Antwort. Dass die EZB als "lender of last resort" auftritt, kann wohl nicht die Lösung sein.
Warum diese theoretische Abhandlung, werden Sie sich fragen? Haben wir keine anderen Probleme?
Nein, das ist des Pudels Kern. Wenn erst das "Geldproblem" gelöst ist, lösen sich viele andere Probleme in Luft auf, so wie unser Fiat-Money.
"Luft zu Luft"! Aus der Luft wurdest du ergriffen, in Luft wirst du dich auflösen!
Der ganze Spuk hat dann ein Ende wenn die Leute endlich damit aufhören, unbegründete Forderungen zu zedieren. Dann plötzlich ist vieles nicht mehr bezahlbar. Weder der aufgeblähte Verwaltungsapparat, überdimensionierte Regierung, überflüssiger Kredit-Luxus-Junk, jedweder überbordende Schwachsinn, und auch der ungebremste Flüchtlingszuzug. Das alles ist dann nicht mehr finanzierbar.
Nicht mehr: "Alles auf einmal", sondern "entweder - oder". Nicht mehr: "Alles gleich und sofort", sondern "nach und nach".
Das ist die Normalität, so war es immer, so wird es wieder kommen. Keine Auswüchse überdauern eine längere Zeit.
Die Abrechnung kommt, irgendwann ist Zahltag. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. In diesen alten Sprüchen steckt viel Wahrheit drin.

Sogar die Weltbank warnt inwischen, dass sich die faulen Kredite seit der Kriese um 2008 wieder massiv angehäuft haben. Sieht fast so aus, als dass uns wieder so einiges bevorsteht. Wer die Last tragen wird, dürfte wohl klar sein. Die faulen Kredite werden am Ende beim Volk hängen bleiben. Diese Risiken sind zwar andere eingegangen (und haben immensen Reibach damit gemacht), abgeladen werden Sie jedoch beim normalen Bürger, der damit rein gar nichts zu tun hatte (außer alle paar Jahre ihre Kreuzchen auf einen Wahlzettel zu kritzeln). Pacta sunt servanda, nur blöd wenn man nicht weiß, welche Verträge man einggangen ist. Blöd auch, andere (die Obrigkeit) über sich entscheiden zu lassen. Noch blöder, die Sache zwar einigermaßen selbst zu durchblicken, aber von lauter Idioten umzingelt zu sein, die einen mit in den Abgrund zerren. Mit unmündigen, fremdgesteuerten Schwachköpfen eine Solidargemeinschaft eingehen zu müssen, fördert auch nicht gerade die Eigenverantwortlichkeit.
Eine Rosskur ist schon deswegen fällig, weil die Leute es anders nicht lernen.

Die meisten Leser dieser Seiten sind Leidensgenossen, die zwar verstanden haben, aber selbst wenig dagegen ausrichten können.
Leider ist das so. Wir können nur das Beste aus der Sache machen, für uns und unsere Familien. Indem wir Vorsorgemaßnahmen treffen, für das, was wahrscheinlich kommen wird. Ein Patentrezept dafür gibt es nicht. Aber einen Vorteil haben wir dadurch. Wir haben uns damit auseinandergesetzt und werden im Bedarfsfall schneller (hoffentlich dann auch richtig) handeln können, während die sich "Blinden" erst einmal wundern, was geschehen ist.
Ob Sie in dieser Situation den "Aufwachenden" helfen wollen, bleibt Ihnen überlassen. Wir sehen uns nicht als moralische Instanz, sollen wollen einfach nur die Fakten darlegen. "Quid pro quo" ist ein Grundprinzip das von Leuten mit einer libertäreren Weltansicht bevorzugt wird, da anders eine Erziehung zu Eigenverantwortlichkeit nicht möglich ist. Ein zuviel an Solidarität fördert hingegen "moral hazard", unverantwortliches Handeln.
Wo die "goldene Mitte" liegt, darüber lässt sich streiten. Genauso wie der Begriff "Gerechtigkeit", kann man das nicht allgemein festmachen, da jeder darunter etwas anderes versteht.

7. Juni 2016
Draghi: Ich habe fertig!

Eine gute Zusammenfassung über den Zustand unseres Geldsystems, auf mmnews.
Wir möchten nochmals auf die Tragweite dieser Finanzpolitik hinweisen: Das Sparvermögen und die Anwartschaften der Bürger werden systematisch vernichtet. Alle gängigen und konventionellen Vorsorgemaßnahmen sind damit hinfällig, weil blödsinnig.
Die Masse der Bevölkerung ist ins Proletariat abgerutscht, bzw. ist gerade auf diesem Weg. Auch diejenigen die glauben, Vermögen oder Produktionsmittel zu besitzen. Ohne Sicherheiten (Verpfändung an die Banken) geht nichts. Unternehmertum (mit Eigenkapital, welches riskiert wird) macht ebenfalls keinen Sinn mehr, da die Banken mit zinslosem Geld ex nihilo alles finanzieren können.
Solange es zinslose Kredite gibt, kann auch real (statistisch) kein Gewinn mehr erzielt werden. Rendite und Zins sind siamesische Zwillinge.
Ein Unternehmenssinn ist nicht mehr gegeben, weil das Wirtschafen ohne Rendite keinen Sinn mehr macht.
Das einzige, was noch Sinn macht ist, alles verbliebene Vermögen aus dem System rauszuziehen und in den Winterschlafmodus zu schalten.
Warten, bis der Spuk vorbei ist. Leider ist das nicht so einfach. Wozu sich die Leute noch abrackern, ist unerklärlich. Für was? Es fehlt jede vernünftige Perspektive. Das einzige, was aus rationaler Sicht Sinn machen würde, wäre ein (globaler) Generalstreik, um das fragile System endgültig zu Fall zu bringen. Danach Ärmel hochkrempeln und neu anfangen. Auf Sand kann man nicht bauen. In dem (noch) bestehenden Finanzsystem kann man nicht wirtschaften. Wer an aussichtslosen Dingen festhält, ist ein Narr. Wir sind alle Narren!
Es ist zum Verzweifeln. Das alles ist so offensichtlich, und keiner will es wahrhaben. Es sind einfach zuwenige, die das Spiel durchschauen...

Flüchtlinge als freiwillige Katastrophenhelfer?

Am Samstag wurde in den Nachrichten der GEZ-Sender eine Szene mit Flüchtlingen gezeigt, die offensichtlich "getürkt" war.
Ich habe Recherchen vor Ort bei Simbach über einen Bekannten in Auftrag gegeben. Es ist nicht einfach, Antworten zu bekommen, da die Leute dort momantan ganz andere Probleme haben, als sich mit der "Lügenpresse" zu beschäftigen. Jedenfalls ist bei den Aufräumarbeiten von Flüchtlingen weit und breit nichts zu erkennen. Die Botschaft, die über die GEZ-Propaganda-Sender vermittelt wird, hat mit der Realität nichts zu tun.

2. Juni 2016
Das Ende des vierten Zyklus

Auf den Goldseiten von Prof. Dr. Bocker verfasst. Ein guter Überblick über die langfristige Entwicklung, nicht nur von heute auf morgen gedacht.
Deutlich zur Sprache kommen folgende Probleme: Die globaler Natur sind. Totale Überschuldung des Systems und viel zu hohe Staatsquote. Epochen, die durch die technische Entwicklung gepägt werden, und - die explosionsartige Vermehrung der Spezies Mensch innerhalb weniger Generationen, was zum Kampf um die letzten Ressourcen führt. Man muss weder Hellseher noch Schwarzseher sein, um sich die Folgen vorstellen zu können. Eine Bereinigung ist unabdingbar, und die wird nicht so ablaufen, wie unsere Gutmenschen das sich vorstellen.

Im Mainstream läuft zur Zeit eine Kampagne, die ebenfalls eine Kehrtwende andeutet. Journalisten "decken auf", dass das mit den Flüchtlingen für einige wenige Profiteuere ein äußerst luktratives Geschäft ist, und der gewöhnliche Bürger dafür die Zeche bezahlen muss. Die Wut dürfte weiterhin steigen.

30. Mai 2016
100 Jahre - Gedenkfeier in Verdun

So etwas dürfe sich niemals wiederholen. Die Rede von Merkel dazu war (wieder einmal) nicht von dieser Welt.
Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus waren die Ursache für die Tragödie, und durch Offenheit und Aufklärung sowie Toleranz gegen Fremde würde das vermieden. So in etwas sollte das wohl rüberkommen. Rechtfertigung für Merkels Flüchtlingspolitk? Was das mit dem Ausbruch und den Folgen des ersten Weltkriegs, sowie dem militärisch vollkommen idiotischen Stellungskrieg bei Verdun in Verbindung zu bringen ist, entzieht sich meiner Logik. Wie es zum Ausbruck des 1. Weltkriegs gekommen ist, sollten wir ja wohl wissen. Eitelkeit und die Verkennung der Situation, durch einen Kaiser, den sich einige Zeitgenossen heute wieder herbeisehnen. Ein schwacher Trost, der damalige Zeitgeist war ebenso irrational wie heute.
Zinnsoldaten waren damals als Spielzeug hipp, mit den original nachempfundenen Figuren haben sogar erwachsene Möchtegern-Feldherren im Sandkasten gespielt. Die Leute zogen mit Enthusiasmus in den Krieg, als wäre das ein Spiel im Sandkasten, mit der naiven Vorstellung, in ein paar Tagen sind wir wieder zuhause. Heute stehen die Gutmenschen am Bahnhof und schwenken die Willkommens-Fähnchen, eine nicht minder realitätsfremde Vorstellung.
Auch damals folgte die Ernüchterung, leider zu spät. Verdun wird sich zwar nicht wiederholen, dafür kann man jedoch genügend andere Fehler machen, deren Tragweite der von Verdun in nichts nachstehen muss. Regenten oder Regierende, wie wär's, wenn ihr euer Volk einfach in Ruhe lassen würdet, damit die Leute ihren eigenen Geschäften nachgehen können?

27. Mai 2016
Study: Electric Vehicles Pollute More Than Gas-powered Cars

Wird eine Ideologie zum Hype oder ist es umgekehrt?
Rational denkende Zeitgenossen sollten einfach alles hinterfragen, was die Gesellschaft jeweils idealisiert.
Dass Elektro-Fahrzeuge in der Gesamtbilanz umweltfreundlicher sein sollten, ist ein Märchen. Bei der "Abwarck-Prämie" für Autos wurde argumentiert, dass damit ja auch die Umwelt geschont würde, da neue Fahrzeuge weniger Schadstoffemission ausweisen. Auch damals wiesen Kritiker darauf hin, dass dies Blödsinn ist. Die Ökobilanz ist in Summe am günstigsten, wenn die Kiste solange gefahren wird, bis sie auseinanderbricht.
O.k., Probleme werden bei uns nicht gelöst, sondern verlagert. Schafft Arbeit und Arbeitsplätze, und beschert einigen wenigen Reichtum.
Mit der Nachhaltigkeit ist es nicht so weit her. Schon jetzt ringen wird unserem Planeten mehr Ressourcen ab, als er auf Dauer verkraften kann. Daran ändert auch der technologische Fortschritt nichts, und der Umstieg auf vegane Ernährung erst recht nicht!
Ich gestehe jedem zu, das zu essen, was er gerne möchte. Wenn jedoch ideologische Argumente kommen, mag ich nicht darüber diskutieren.
Zurück zur Nachhaltigkeit: Dass Raubbau nicht ewig funktioniert, ist jedem klar. Nur dass viele Änderungen, die zwar eine bessere Nachhaltigkeit versprechen, tatsächlich aber nichts an dem Trend ändert, wird ausgeblendet. Die Menschen vermehren sich in den meisten Regionen der Welt wie die Karnickel, und die Gutmenschen möchten, dass Alle eines Tages auf unserem vermeintlichen hohen "Wohlstandsniveau" leben dürfen.
Was viele nicht wahrhaben wollen ist die Tatsache, dass unsere gegenwärtige Entwicklung auf einen brutalen Verteilungskampf hinauslaufen wird.
Er ist bereits in vollem Gange, und der Trend ist ungebrochen. Halb Afrika scharrt bereits mit den Hufen um sich das zu nehmen, was ihnen "zusteht".
Es geht hier weder um die Klärung einer Schuldfrage, noch um die Bewertung einer Religionsgemeinschaft, sonder rein um die Tatsache, dass es entweder zuwenig "Planet Erde", oder zuviele Menschen gibt. Eine ausgeklügelte Technik kann Ressourcen zwar effizienter einsetzen, benötigt werden aber trotzdem welche. Mit technologischem Fortschritt alleine ist es nicht getan.
Verteilungskämpfe und Kriege hat es schon immer gegeben, und wird es immer geben. Ob aus Gier, Angst oder der Not heraus.
Und auch der Idealist, der selbst zwar weder gierig ist, noch Existenzängste hat, sollte spätestens dann hellhörig werden, wenn der Nachbar solche Anzeichen zu erkennen gibt.

26. Mai 2016
Studie beweist: Wahlfälschung in Deutschland keine Ausnahme, sondern die Regel!

Wer an der Quelle sitzt, der trinkt daraus. Warum sollte das in der Bananenrepuplik Deustchland anders sein?
Alle Wahlregebnisse dürften mit einem gewissen Ungenauigkeitsfaktor zu bewerten sein, sei es durch unbeabsichtigte Fehler, oder dadurch, dass etwas "nachgeholfen" wird. Nun, bei einer 2/3 Mehrheit für einen Kandidaten ist es relativ unwahrscheinlich, dass durch Tricksereien das Wahlergebnis zumindest in der Relation zueinander nicht stimmt. Hier muss schon so brutal manipuliert werden, dass es auffällt.
Das Wahlergebnis aus der jüngsten Präsidentenwahl in Österreich ist jedoch eine Farce. Ein Null-Komma-Prozent Unterschied bei der Abstimmung entspricht bereits der Unsicherheit in der Methode, etwaige Manipulationen noch gar nicht berücksichtigt.
Fazit, es gibt keine Mehrheit, werder für den einen, noch für den anderen Kandidaten. Wenn die Kandidaten dann auch noch diametral gegensätzliche Positionen vertreten, kann es keinen Präsidenten geben, der das (Wahl-) Volk verteten kann.
Diese Polarisation findet aber nicht nur Österreich statt, sondern in allen europäsichen Ländern.
Die Gesellschaft spaltet sich, und das ist die Basis für Bürgerkriege, sofern die jeweiligen Positionen so krass entgegenstehen.
Einen Konsens kann es nicht geben, wenn die Positionen zu sehr voneinander abweichen.
Die massenhafte "Einwanderung", vor allem von muslimischen "Flüchtlingen" wird zum Spaltpilz der Gesellschaft, evtl. auch der EU.
Wenn erst die Kosten der "Flüchtlingspolitik" auf die Masse der Bevölkerung durchschlägt, werden auch viele "Gutmenschen" die Front wechseln.
Erst ist das Geld und der vermeintliche Wohlstand verloren, danach schlagen wir uns die Köpfe gegenseitig ein.
Die verschiedenen Ethnien werden sich ebenfalls entsprechend positionieren, so dass evtl. auch mehrere Fronten entstehen. Dass es zu solchen, gewaltsamen Konflikten kommen kann, ist vorhersehbar. Der Versuch der Regierung, das Volk zu entwaffnen bzw. die individuelle Wehrfähigkeit zu verhindern ist auch unter diesem Hintergrund zu verstehen. Gegen ein Gewaltmonopol wäre grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn wir eine echte und funktionierende Demoktratie hätten - und einen Staat, der seine Bürger schützt. Dazu ist er jedoch weder willens, noch in der Lage dazu.
Ein Staat, der gegen die Interessen einer Bevölkerungsmehrheit oder einer beachtlichen Gruppierung handelt, provoziert die Spaltung der Gesellschaft. Am Ende werden solche "Aufstände" meist mit Gewalt niedergeschlagen. Aktuelle Beispiele gibt es genügend, da muss man gar nicht so weit in die Ferne gucken. Es wäre töricht anzunehmen, bei uns wäre so etwas nicht möglich.
Der Zusammenbruch des Finanzsystems alleine ist nicht mehr der von uns befürchtete Supergau. Es werden derzeit die Voraussetzungen für noch viel dramatischere Dinge geschaffen.

23. Mai 2016
Bundespräsidentenwahl in Österreich

Ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen Kandidaten, die konträrer nicht sein könnten. Ich dachte gestern abend, dass Ergebnisse endlich auf den Tisch kommen, war aber nicht so. Das Ergebnis der Briefwahl scheint ausschlaggebend zu werden.
Was meinen Puls beschleunigte war jedoch nicht das unsichere Abstimmungsergebnis sondern die Art und Weise, wie dieser Claus Kleber im ZDF Zwangsbezahlfernsehen die Sache (wieder einmal) anging. Anmaßend, wie immer. Österreich ist ein souveräner Staat und deren Wähler haben auch das Recht, so abzustimmen wie es ihnen gefällt. Sorry liebe Österreicher, wir (zumindest viele von uns) können diesen "Parade-Piefke" auch nicht ab! (schäm!)

Ach ja - das Budget für unsere Landesverteidigung reicht hinten und vorne nicht, aber dafür haben wir genug Mittel, "Sicherheitsprobleme" proaktiv ins Land zu holen.
Erdogan schickt uns dazu noch den Abschaum rüber, der nicht einmal zum Arbeiten in minderentwickelten Ländern taugt. Den wenig tatsächlich Qualifizierten wird sogar eine bereits erteilte Ausreisegenehmigung wieder entzogen. Wie blöd muss ein Volk denn sein?
Danke, Frau Merkel. Haben wir wirklich eine Regierung, die das Volk "verdient" hat?
Es läuft in der Öffentlichkeit so ziemlich alles schief, was überhaupt schief gehen kann. Das ist mehr als dramatisch.
Mich würde brennend interessieren, wie die Geschichtsschreiber in 50 Jahren unsere jetzige Zeit bewerten werden. Leider wird mir dieser fromme Wunsch verwehrt sein. Kotzen nützt nichts, und wie man diesen Wahnsinn abstellen kann, weiß ich nicht.
Wer realistische und umsetzbare Lösungswege weiß, lasse es mich wissen. Ich bin dabei...

20. Mai 2016
Gutmenschen vs. Populisten

Bei den zwangsfinanzierten "Staatssendern" laufen immer mehr "Aufklärungsbeiträge", die sich gegen die "Diffamierung" der "Gutmenschen" durch eine wachsende Gruppe von "rechten Populisten" zur Wehr setzen. Fakt ist sicherlich, dass sich die Gesellschaft zunehmend spaltet, aber dafür nur einer gewissen Gruppierung die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen, zeugt von einer äußerst einseitigen Wahrnehmung.
Einige links-grüne Politiker werden mittlerweile offen bedroht, zumindest verbal mit Hinweis auf Konsequenzen nach einem etwaigen Systemwechsel.
Dass dabei Beschimpfungen mit Ausdücken auf unterstem Niveau fallen, ist bedauerlich, auch kein Einzelfall mehr, muss aber deswegen lange noich nicht repräsentativ für die sogenannten "Populisten" aus der Ecke der AfD oder Pegida sein.
Sarrazin kann man wohl kaum vorwerfen, dass er sich einer Pöpel-Fäkal-Rethorik á la Akif Pirinçci bedient, wird in diesem Zusammenhang jedoch als geistiger Brandstifter gesehen, der dem Mob Vorschub leistet. Nebenbei, finde ich Sarrazins Argumentation fachlich sauber dargelegt, hingegen so manche pseudo-intellektuellen Ergüsse aus der "anderen Ecke" zwar gut klingen, bei näherer Betrachtung sich jedoch als substanzslose Worthülsen entpuppen, die lediglich zur Untermauerung der dahinterstehenden Ideologie dienen. Das ist die alte, gängige. Zuerst postuliert man eine Ideologie, danach erfindet man die "richtigen" Argumente zu deren Rechtfertigung. Gutmenschen bedienen sich nicht einer derben Ausdrucksweise, da sie sich selbst als intellektuell betrachten und als solche gesehen werden wollen.
Doch Scheiße bleibt Scheiße, auch wenn sie noch so hübsch verpackt wird. Vielleicht bedienen sich gerade deshalb Leute wie Pirinçci einer derben Fäkalsprache, um sich gegen diese pseudo-intellektuellen Ergüsse abzugrenzen? Schließlich kommt es auf den Inhalt an, sollte man meinen.
Dass dem nicht immer so ist, beweisen uns die Marketingprofis. Früher hieß es: "Sex sells". Vielleicht gilt Derbheit und Verrohung heute als sexy?
Donald Trump hat mit dieser Masche jedenfalls Erfolg.
Wahrscheinlich hat es die Bevölkerung satt, sich mit schön klingenden Phrasen weiterhin verarschen zu lassen. Was nützen die besten Ideologien, wenn wir bei deren Umsetzung nur verlieren können. Der einfache Bürger ist vielleicht nicht greade intellektuell, aber er ist auch nicht so blöde, dass der die Verarsche nicht merkt. Kognitive Dissonanz! Irgendwann ist der Druck so groß, dass er abgebaut werden muss.
Aber das kapieren die blöd-intellektuellen Gutmenschen nicht. Sie verkennen Ursache und Wirkung, und erst recht nicht kommt es in deren Sinn, dass am Ende sie selbst zu einer Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft beigetragen, vielleicht sogar maßgeblich verursacht haben?
Polpulisten sind zumindest baun angehaucht, haben eine Fremdenphobie, und sind intolerant gegenüber Andersdenkenden.
Ach was! Wer beansprucht denn die Meinungs- und Deutungshoheit? Doch nicht nur diese Populisten!
Intoleranz gegenüber Lesben und Schwule? Wie bei den Nationalsozilisten?
Aber muss man deswegen Homosexuelle gleich zur neuen Norm küren, gleichberechtigt (wenn icht noch mehr) neben Heterosexuellen?
Man darf Randgruppen akzeptieren, aber sie nicht als Standard anerkennen. Das nur als Beispiel. Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen.
Die Masse einer Gesellschaft braucht eine Identität, denn das macht eine Gesellschaft aus. Diese Identität, zu der ein Pool an gemeinsamen Werten gehört, wurde von realitätsfernen Ideologen zerstört. Wahrscheinlich nicht böswillig, das möchte ich gar nicht erst unterstellen.
Und dennoch, jeder Mensch ist für sein Handeln verantwortlich, weswegen er sein eigenes Handeln stetig überprüfen möge.
Diese Prämisse gilt für die "Gutmenschen" ebenso wie für den "Populisten". Ob sie dazu fähig sind, darf bezweifelt werden.
So wie es aussieht, bewegt sich der Bürger gerne von einem Extrem ins andere Extrem. Wenn keine Grenzen gesetzt werden, werden sie überschritten. Grenzen setzen ist daher wichtig, auch wenn es dabei auch zu Ausgrenzungen kommen kann. Das lässt sich nicht vermeiden, und das muss auch nicht um jeden Preis vermieden werden. Ideologische Chimären lassen sich in der Realität nicht umsetzen.
Schlagwörter wie "Gerechtigkeit", "Grenzlenlosigkeit", "Gleichheit" = "sozial" sind daher immer mit Vorsicht zu genießen. Meist stecken andere Begehrlichkeiten dahinter. "Other peoples money" für ideologische (Prestige-) Projekte herzunehmen ist gängige Praxis, aber dennoch verwerflich.
Ihr Gutmenschen, denkt darüber nach, soweit Ihr dazu überhaupt noch fähig seid. Die Populisten haben Euch diesen Schritt jedenfalls voraus. Ob sie aber was besserers daraus machen, wird sich noch zeigen müssen.

14. Mai 2016
Zusammenbruch als Rettung?
Schulden-Krise: "Der Crash ist schon voll im Gange"
Die Geldpolitik der EZB bringt Europa einem Finanz-Crash immer näher. Niedrigzinsen, gefährdete Renten und marode Banken sind erst der Anfang, so der Ökonom und Bestsellerautor Matthias Weik. Das Konstrukt der gemeinsamen europäischen Währung ist nicht länger tragbar. Wenn nicht bald ein völlig neues Geldsystem eingeführt wird, droht der völlige Zusammenbruch der Finanzwelt.
Das ist der monetäre Aspekt, der die Marktwirtschaft betrifft. Ein anderer ist der, den Heiko Schrang hier beschreibt:
Bargeldverbot, RFID, Bilderberger - NWO im Eiltempo? Hier die Antwort

Hier noch eine interessante Aufstellung über Staats- und Gesellschaftsform, fast 200 Jahre alt:
Der totalitäre Wohlfahrtsstaat


2. Mai 2016
Quo vadis?

Was fehlt, ist ein tragfähiges, zukunftsfähiges Konzept. Überall fehlt es.
Den AfD-Parteitag und das Parteiprogramm kommentiere ich nicht weiter, weder Fisch noch Fleisch, dafür eine Steilvorlage für die etablierten Parteien, wieder einmal geifern zu können.
KfW diskutiert, negative Zinsen auch an Kreditnehmer weiterzugeben, aber (zunächst) nur für auserwählte Projekte.
Nun sind wir so weit: Planwirtschaft in Reinkultur. Das ist das, was ich als Alternative zum Melt-Down-Crash befürchtet hatte.
Nicht mehr Angebot und Nachfrage bestimmen das marktwirtschaftliche Drumherum, sondern Zentralplanung.
Die falsche Antwort auf unser kaputtes Geldsystem. Für eine angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaft braucht man ein "ehrliches" und funktionierendes Geldsystem. Nachfrage erfolgt über (echtes) Geld, Planwirtschaft benötigt kein Marktgeld, da nicht nachgefragt wird, sondern zugeteilt.
Um die Planwirtschaft "steuern" zu können, benötigt man berechenbare Rahmenbedingungen. Dazu benötigt man auch ein gleichgeschaltetes Volk, deren Bedürfnisse von der Regierung vorgegeben werden.
Die neue E-Auto-Förderung zielt in diese Richtung. Damit keiner der "Untertanen" durch individuelle, unliebsame Präferenzen aus der Reihe tanzt, muss er kontrolliert und überwacht werden. Darum auch das Bestreben zur Abschaffung des Bargelds. Die Zeichen, wohin die Reise gehen soll, sind unübersehbar.

Jugendliche Flüchtlinge
Wir haben dazu Informationen aus erster Hand bekommen. Das sind keine "Hoffnungsträger" für den deutschen Arbeitmarkt, sondern eine Katastrophe. Die meisten sind Analphabeten und beherrschen kaum die einfachsten Grundrechenarten. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, und die präsentiert man uns medienwirksam. Alle werden mit den neuesten Markenklamotten und Smartphones ausgestattet, und mit Geld und Einkaufstouren bespaßt. Die Lehrer, die selbst nicht die neueste Generation an Technik haben, werden von den jungen Flüchtlingen dafür noch lau angemacht. Der kulturelle Hintergrund, der aus den Herkunftsländern kommt, ist mit unserer Gesellschaft nicht vereinbar.
Es gibt einige Ausnahmen, aber erschreckend gering. Die Lehrer sprechen ganz offen aus, dass die wahre Situation vertuscht wird, und sie zu dieser Vertuschung von ihrem (realitästfremden) Dienstherrn gezwungen werden. Die jugendlichen Flüchtlinge werden über verschiedene Maßnahmen und Aktionen "bespaßt", damit sie nicht auf "dumme Gedanken" kommen. Die Probleme werden mit Geld zugekleistert. Eine Lösung ist nicht in Sicht.
Wörtlich: "Diese Leute sind für den deutschen Arbeitsmarkt nicht geeignet, und besteht keine Hoffnung, dass sie jemals dafür fit gemacht werden können". Die meisten haben gar kein Interesse daran. Die Schulzeugnisse seien Makulatur, aber spätestens bei der Berufsausbildung, da duales Ausbildungssystem, werde das ans Licht kommen. Die Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe würden die nicht vorhandene Qualifikation nicht in dem Maße kaschieren.
Die meisten Horrormeldungen aus der Bloggerszene scheinen also zu stimmen. Das sind keine "Nazi-Verschwörungen".
Meine Quelle ist mir absolut vertrauenswürdig und war (meiner Einschätzung nach) bislang politisch eher der gemäßigten linken Strömung zuzuordnen.
Wenn diese Leute nun auch von unserer Politik angefressen sind fage ich mich, wie lange es noch dauert, bis es kracht.

26. April 2016
"Rechtsruck" auch in Österreich?

Öha, nicht nur bei uns gewinnen die "Populisten" hinzu. Anstatt dass die etablierten Parteien einmal ersthaft darüber nachdenken, warum sich die Wähler abwenden, werden die "Falschwähler" als Nazis hingestellt.

Sarrazin macht wieder von sich reden. Im Prinzip sind seine Thesen für uns nicht überraschend. Thilo Sarrazin untermauert seine Aussagen jedoch.

Mutti Merkel wird von Obama über alles gelobt. Lob von der falschen Seite sollte immer zu denken geben.

Zusammenfassung: Nix an Meldungen, was uns wirklich umhauen würde. Der "ganz normale Wahnsinn" geht einfach nur weiter.

25. April 2016
Nachlese zum Stammtischtreffen am 18.4.2016

Steffen Paulick ein langjährifer Querdenker in Sachen Finanzanlagen, berichtete im Rahmen des HGCN ca. 120 Minuten über die Perspektiven diverser Anlageklassen.

Zum Ende seiner Ausführungen ging er auch auf diverse geopolitische latente Gefahrenherde ein und deren möglichen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Dies waren der stete "Euro-Rettungsschirm" , Ukraine-Krise, globaler Terrorismus, wie auch Staatsschulden, Sozialausgaben, Zinslast und die nicht zu retuschierende Demographie. Im Kern seines Vortrages war natürlich das papierne tönerne Geldsystem, das ca. alle drei Generationen einen sehr grossen Konflikt hervorbringt.

Zu den Anlageklassen berichtete er, dass vor allem physiches Gold, Bargeld, Energieträger und die historisch real sehr günstigen Agrarrohstoffe zur nachhaltigen Vermögenssicherung aus heutiger Sicht, eine mögliche Alternative darstellen. Die ein oder andere Fremdwährung wie russische Rubel oder auch die indische Rupie sollten in einer krisenresistenten Vermögensstreuung ein wichtiger Baustein sein.

Speziell ab dem Ende des 1. Quartals 2017 sieht der Referent eine extreme Deflationsgefahr auf uns zukommen, so dass ab Herbst diesen Jahres kurzfristig die Liquidität erhöht werden sollte um dann ab dem 2. Quartal 2017 günstiger in diverse Anlageklassen zu reinvestieren. Er sagte auch für Gold und Silber extreme Preiseinbrüche voraus, die manchem Hartgeld-Fan das Blut in den Adern erfrieren lässt und das im Zuge des Deflationsschocks 2017 natürlich die Aktienindices auch sehr stark einbrechen werden. Die aktuelle Immobilienblase in Deutschland sieht er zusehends als grosse Gefahr an. Hier sollte man wie die Banken vorgehen, die Immobilien an ihre Kunden verkaufen. Der Kunde bzw. der Bürger wird wie bei dem Platzen der Aktienblase mal wieder der Dumme sein, da grosse staatliche Abgaben auf die Immobilieneigentümer zukommen werden. Beispielhaft brachte er bei den Agrarrohstoffen die Produkte Weizen und Soja (ist in den letzen Wochen schon sehr gut gelaufen) als Abrundung im zukünftigen Vermögensportfolio zur Sprache. Eine Anlage die von der Masse noch nicht wahrgenommen wird und darin liegt das Argument für diese Idee begründet, zumal Herr Paulick zum Ende seiner Präsentation vor einer historischen Krise warnte.

In jeder Krise sind die alltäglichen Dinge des Lebens wichtiger als jene Dinge die dem Luxus, dem Spass und der Dekadenz entsprechen. Ein wichtiger Aspekt ausserhalb der Finanzen sprach er ebenso an. Das Miteinander, die gegenseitige Aufrichtigkeit, das Füreinander, die Ehrlichkeit, die Moral und andere wichtige zwischenmenschliche Werte, die uns eigentlich selbstverständlich sein sollten aber in den letzten Jahren mehr denn je verlorengegangen sind.

Voraussichtlich wird Herr Paulick Mitte Oktober das nächste Referat zum Thema Kaufkraftsicherung den Mitgliedern des Hartgeldclubs Nürnberg berichten.

Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen.

Neue Website im Hartgeld-Stil:
www.bachheimer.com

10. April 2016
Finanzsystem größere Gefahr als Terrorismus?
Paul Craig Roberts rechnet in diesem Artikel gnadenlos mit dem Finanzsystem ab. Wenngleich sein Blickwinkel aus den Zuständen in den USA ausgeht, bei uns ist es nicht viel anders, und keineswegs besser.
"Das ist das Schicksal der Menschen in den sogenannten Demokratien. Jede verbliebene Kontrolle, die sie über ihr Leben noch haben, wird ihnen weggenommen."
Leider haben das die meisten Leute noch nicht begriffen. Das ist schon fast das Geniale an diesem System. Die Menschheit wurde in einem histrorisch bislang nie dagewesenen Umfang versklavt, und sie bemerken es noch nicht einmal. Hut ab von den Machern, das ist eine massenpsychologische Meisterleistung. Aber leider türmen sich die Probleme soweit auf, dass auch die besten Psycho-Tricks nichts mehr nützen. Eines Tages werden die Schafe aufwachen, aber dann wird es zu spät sein.
Dann wird die Gangart gewechselt, nicht mehr die Unterdrückung mit subtilen psychologischen Methoden, sondern in klassisch-profaner Weise, durch offene Gewalt.
Und hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen den USA und Deutschland. Das Gewaltmonopol liegt zwar in ähnlicher Weise beim Staat, in den USA ist die Bevölkerung jedoch relativ gut bewaffnet. Die Wehrfähigkeit der Bürger ist, ebenso wie finanzielle Unabhängigkeit, verkörperte Freiheit.
Die Kritik und Crux daran ist, dass Freiheit und Eigenverantwortung untrennbar miteinander verknüpft sind.
Unser Staat versucht, uns beides abzunehmen. Der "Wunschbürger" ist unmündig, so dass der Staat bzw. dessen "gewählte" Vertreter seine "Fürsorgepflicht" ausüben kann. Nur einen kleinen Schönheitsfehler hat diese Modell: Der unmündige Bürger dürfte dann auch nicht wählen.

5. April 2016
Negativzins pervers

Für Insider zwar nicht neu, es kann aber nicht oft genug dargelegt werden. Es ist Betrug!
Den HGCN gibt es nun seit 10 Jahren. Zeit für einen kleinen Rückblick:
Waren unsere Prognosen seit damals zutreffend? Antwort: Teilweise!
Dreh- und Angelpunkt war und ist unsere These, dass unser Kreditgeldsystem ein Ablaufdatum hat.
Die Suprime-Krise Anfangs des zweiten Jahrtausends, ausgehend von den USA, sollte den Exitus des globalen Finanzsystems eingeläutet haben.
Vor 10 Jahren haben wir daher empfohlen, Vermögenswerte in Sachwerte umzuschichten, wobei Edelmetalle eine zentrale Rolle spielen.
Daran hat sich auch heute nichts geändert. Ein selbsgenutztets Eigenheim (Wohneigentum wurde befürwortet, solange die Mittel dafür vorhanden waren. D.h. die Immobilie sollte nicht auf Kredit finanziert werden, und nicht das einzige Investment sein (Klumpenrisiko).
Wenn das Vermögen dafür nicht ausreicht, lieber auf eine Immobilie verzichten und auf Edelmetalle konzentrieren.
Rückblickend stellen wir fest, dass sich Immoblien in "guten" Gegenden hervorragend entwickelt haben. Diese sind heute zwar hoffnungslos überbewertet, finden jedoch immer noch gute "Marktbedingungen", falls man jetzt verkaufen möchte. Auf weiteren "Wertzuwachs" zu spekulieren wäre sehr ambitioniert.
Gold und Silber haben sich zwischen 2005 und 2010 gut entwickelt. Dass eine Korrektur kommen könnte, haben wir erwartet. Dass sie aber solange dauert, haben wir nicht erwartet.
Die Gefahr einer Kernschmelze des Finanzsystems war 2007 ff akut und real. Fast wäre es auch so gekommen.
Nicht zu vergessen: Das System wurde "gerettet", indem Verträge gebrochen wurden. Dass diese Rechstbrüche in diesem Ausmaß so offensichtlich von den Regierungen zugelassen wurden, hatten wir damals nicht für möglich gehalten. Damit wurde jedes rechtsstaatliches Prinzip in seinen Grundlandlagen aus den Angeln gehoben.
Mit der Abkehr von den Prinzipien eines Rechtsstaates wurde auch die Medienlandschaft propagandistisch gleichgeschaltet.
Diese Entwicklung bzw. Möglichkeit haben wir zwar latent gesehen, tatsächlich aber unterschätzt, was die praktische Umsetzung anbelangte.
Unser bevorzugtes Szneario war, dass es zu Staatspleiten kommen würde, in Europa von Griechenland ausgehend in einem Domionoeffekt, zunächst die Südschiene, dann Frankreich und schließlich auch noch Deustchland. Game over, Reset mit Währungsreform. Neues Spiel.
Wie Sie alle wissen, ist es so nicht gekommen. Der Crash wäre die Lösung gewesen, und wenn er zugelassen worden wäre, dann dürften wir heute den Tiefpunkt der Krise bereits durchschritten haben. Wenn!
Das mit dem kontrollierten Systemabbruch war wohl nichts. Bei diesem Szenario hätte sich Europa gegenüber den USA emanzipieren können. Wahrscheinlich wäre es dann eher zu ausgeweiteten Wirtschaftsbeziehungen mit dem Osten, vor allem Russlands gekommen, mit der Bildung eines neuen eurasischen Wirtschaftsblocks. Die USA hätte sich in einem globalen Finanzcrash ebenfalls seinen Schulden erntledigen und von vorne wieder durchstarten können.
Allerdings wäre der Einflußbereich danach wesentlich geringer gewesen, mit dem Dollar als Weltleitwährung wäre es auch vorbei gewesen. Mit einer Re-Industrialisierung hätte die USA aber auch wieder hervorragende Perspektiven schaffen können, um seiner Bevölkerung wieder zu ansehnlichem Wohlstand zu verhelfen.
Da die USA weniger Probleme mit dem demografischen Faktor haben, hätten sie hier gegenüber Europa (und Deutschland) einen großen Vorteil gehabt.
Nun ja, die Vernunft und der Mut zu einem "Reset" haben sich nicht durchgesetzt. Was passiert ist, ist für den Bürger in seiner Auswirkung eher eine Politik der verbrannten Erde. Die Perspektiven sind, zumindest für Europa, grottenschlecht. Unsere Ausgangslage hat sich ohne Zweifel verschlechtert, seit das Verhältnis zu Russland durch die vorgeschobene "Ukrainekrise" zerstört wurde. Hier hätte ein wirtschaftliches Potenzial für die Industriestaaten Europas, voran Deutschland und auch Frankreich, das traditionell eine gewisse Affinität zu Russland pflegte.
Einige sagen uns nach, dass wir "Hartgeldler" mit unseren Crashvorhersagen Pessimisten und Schwarzmaler seien, da der Crash ja in dieser Form nicht eingetreten ist.
Ich möchte behaupten, dass wir eigentlich zu optimistisch waren. Der Crash wäre nämlich die Erlösung gewesen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Leider ist die Fallhöhe heute nochmals deutlich höher als noch vor 7 oder 8 Jahren. Ich sehe das auch als verlorene Zeit, die für einen vernünftigen Wiederaufbau mit einer Zukunftsperspektive nicht genutzt werden konnte.

31. März 2016
Entwicklung der Geldmengen

Wenn Sie die Grafiken der Geldmengen seit 1980 ansehen, ist ein exponentielles Wachstum nach wie vor zu erkennen.
Vor allem M1 zeigt einen schönen Verlauf, bei M2 und (mehr noch) M3 ist seit 2009 eine Delle, die sich aus heutiger Sicht lediglich als "Störung" einer, ansonsten langfristig weiterhin intakten Geldmengenausweitung darstellt. Nach Definition der Östereich'schen Schule der Ökonomie wird eine Ausweitung der Geldmenge über der Produktivität als Inflation bezeichnet. Die Produktivität im Euroraum hat mit dem Geldmengenwachstum keinesfalls Schritt halten können.
Das Preisniveau einzelner Güter steht in keinem direkten Zusammenhang mit der Inflation, und, um ein allgemeines Preisniveau zu ermitteln, ist der (willkürlich definierte) Warenkorb nicht geeignet. Trotz allen Unkenrufen, die Inflation schreitet unbeirrt fort.
Wie ist dann die (fast schon) deflationäre Entwicklung bei manchen Nahrungsmitteln und Konsumgütern zu erklärten?
Geringere Nachfrage und/oder höheres Angebot. Wir können davon ausgehen, dass unser Markt mit einfachen Gebrauchs- bzw. Verbrauchsgütern weitgehend gesättigt ist. Hier wird auch eine Umverteilung nach Unten bzw. Helikoptergeld keine wesentlich höhere Nachfrage generieren. Ein Wachstumspotenzial besteht daher lediglich bei Luxus (wobei die Frage erlaubt ist, ab welchem Niveau des Lebensstandards man von Luxus sprechen kann).
Was auch der Laie sehen kann ist, dass wir momentan eine Situation vorfinden, die mit den klassischen Regeln der Marktwirtschaft nicht korrelieren. Wenn wir wieder eine echte Marktwirtschaft zulassen würden, wäre ein Ausgleich der bestehenden Ungleichgewichte die unmittelbare Folge. Über welche Kanäle sich der Ausgleich einstellen würde, lässte sich nicht vorhersagen. Dazu müssten wir wissen, welche Schritte zur Wiederherstellung marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen eingeleitet werden würden.
Mit dem Geld könnte man sich z.B. Produktionsmittel aneignen, die momentan aufgrund der Notenbankpolititk des billigen Geldes aber noch zu teuer sind.
Die Schlüsselfrage lautet daher, wie lange es noch billige Kredite geben wird. Und schafft man es dann noch rechtzeitig, Cash umzuschichten?
Nicht zu vergessen, Edelmetalle sind nach wie vor verhältnismäßig günstig, sofern man sein Geld nicht mit (unnützen) Konsumgütern verballern möchte.

30. März 2016
Finanzielle Massenvernichtungswaffen

No way out. Der Hinweis auf diesen Link kam gestern von einem Leser.
Der Artikel ist insofern interessant, als er dem Laien eine ungefähre Vorstellung davon gibt, wie es in der Finanzzockerwelt zugeht.
Alle Arten von Geschäften birgen ein Risiko, ohne dem geht es nicht. Dass Risiken (für den Einzelnen) durch Versicherungen bzw. Absicherungen minimiert werden können ändert nichts an der Tatsache, dass im Schadensfall Verluste (bei irgendjemanden) realisiert werden müssen. In unserem verflechteten Finanzsystem blickt aber kaum noch jemand durch, wie die einzelnen Forderungen verknüpft und verkettet sind. Versicherer sichern sich wiederum ab, diese Rückversicherer müssen sich ebenfalls irgendwie finanzieren bzw. re-finanzieren. Irgendwie ist jeder mit jedem in der Finanzwelt verknüpft, so dass der Fall einer "systemrelavanten" Institution tatsächlich den Einsturz des globalen Finnazsystems zur Folge haben kann. Wir haben erfahren, dass dies bislang verhindert worden konnte, indem andere Institutionen bzw. der Staat zusätzliche Risiken bzw. Forderungen auf sich genommen hat. Der Dominoeffekt blieb zwar aus, die Risiken sind deshalb noch lange aber nicht aus der Welt.
Das geht nur, indem die Verluste tatsächlich realisiert werden würden. Also Abschreibungen in großem Stil. Dies ist nur teilweise geschehen, und zwischenzeitlich wurden weitere, noch höhere Risiken aufgebaut. Das Derivategeschäft baut auf der Illusionen auf, dass Forderungen daraus tatsächlich bedient werden können. In Fiat-Geld kann tatsächlich jede Forderung bedient werden, sofern die "Druckerpresse" mitmacht. Draghi's Notenbankpolitik ist ein lebendes Beispiel dafür, was aber leider das Vertrauen in die Währung auf längere Sicht zerstört. Die Fed und andere Zentralbanken sind in dieser Hinsicht nicht besser. Die ZBen sind zum "lender of last resort" geworden. Dahinter gibt es nichts mehr.
Entweder die ZBen monetarisieren am Ende jeden "Scheißdreck", dann ist die Währung hin, oder es kommt zu massenhaften Abschreibungen.
Es ist schwer anzunehmen, dass im Endspiel vorher noch jeder versucht, seine Forderungen in etwas real Werthaltiges zu tauschen. Die Gefahr liegt darin, dass plötzlich alle den Notausgang aus dem System suchen. Das dies noch nicht längst geschehen ist, grenzt für mich an ein Wunder. Das ist nur so zu erklären, dass die meisten Marktteilnehmer den Sinn für Geld verloren haben.

Wie oft auf dieser Seite bereits erwähnt, war Geld traditionell immer etwas, wofür vorher Arbeit geleistet werden musste. Arbeit vor Geld.
Bei Fiat-Money ist es umgekehrt, erst kommt das Geld (nun eine Schuld), dann folgt die Arbeit. Auch das kann funktionieren, solange auf die Geldschöfung zeitnah eine entsprechend geleistete Arbeit erfolgt. Der entscheidente Faktor dabei ist die Fälligkeit, also die Zeit. Der Faktor Zeit korreliert jedoch mit dem Zins. Ohne Zins spielt die Zeit keine Rolle mehr, der Zwang zu leisten wird in die Unendlichkeit verschoben. Für den Menschen spielt Zeit jedoch eine wesentliche Rolle, denn er lebt bekanntlich nicht ewig. Die Fälligkeit muss letztlich innerhalb der zu erwarteten Lebensspanne gesetzt werden. Sonst müssen die Schulden vererbt, oder abgeschrieben werden.
War die Aufschuldung schon ein Irrweg, setzt die Nullzinspolitk dem noch eins drauf. Das Problem wird nicht gelöst, sondern in die Unendlichkeit verschoben. Theoretisch, denn solange kann der Mensch aus rein biologischen Rahmenbedingungen nicht warten. Er will "Gewinne", (oder zumindest wenigstens noch glimpfliche Verluste) rechtzeitig realisieren. Daher muss und wird das System in absehbarer Zeit kollabieren.

Flüchtlingspolitik

Wer einmal einige Zeit in nordafrikanischen Ländern (abseits der Touristenhochburgen) Erfahrungen sammeln konnte, der weiß, dass die verklärten Vorstellungen unserer Gutmenschen vollkommen illusorisch sind. Die Menschen dort ticken ganz anders als in unserem Kulturkreis, und das ganz nüchtern und ohne Wertung erwähnt.
Die unterschiedlichen Religion spielt dabei noch nicht einmal die einzige Rolle. Weder der Islam, noch deren Kultur ist mit unseren traditonellen Werten kompatibel, und wer das nicht wahrhaben will, riskiert die totale Konfrontation. Falsch verstandene Toleranz ist kein Zeichen von Weltoffenheit, sondern von ideologisch verblendetem Wahn.
Satt zu einer Integration ist es zur Bildung einer Parallelgesellschaft gekommen, Tendenz zunehmend. Die Konfrontation ist vorprogrammiert.
Am Ende wird sich jeweils eine Kultur in einem räumlichen Gebiet durchsetzen. Das hat uns die Geschichte gelehrt. Ein friedliches nebeneinder ist begrenzt möglich, solange es eine Art Symbiose zwischen den Gruppen gibt. Davon sind wir jedoch meilenweit entfernt.

29. März 2016
Ostern war gestern...

Die Feiertage sind einigermaßen unspektakulär verlaufen.
Dass die Balkanroute "dicht" ist, sehen viele Politiker insgeheim als Positivum, da unsere Ressourcen dadurch merklich weniger belastet werden.
Die Probleme sind dadurch aber noch lange nicht gelöst. In Zirndorf wurde über die Feiertage ein Wachmann niedergeschlagen, weil er offensichtlich Asylanten auf ein bestehendes Rauchverbot hinwies. Interessant auch, wie sich die Berichterstattung in den Mainstreammedien so langsam wandelt.

Dann wird da noch über die effizenteste Lohn- und Rentenanpassung seit vielen Jahren schwadroniert.
Angeblicher Kaufkraftgewinn auf breiter Front, da Teuerungsrate so gut wie nicht vorhanden. Assetpreise und vor allem Immobilien werden in dieser Betrachtung, wie immer, außen vorgelassen. Die "Warenkorb-Inflation" taugt nichts. Nicht zu vergessen, dass unsere Lebensmittel subventioniert werden. Einmal direkt, und einmal indirket über zu niedrige Zinsen. Sowohl Landwirte als auch die industrielle Lebensmittelfertigung können mit billigem Geld investieren, was teilweise zu einem Überangebot führt und damit wiederum die Preise für deren Produkte drückt. Die Investitionen zahlen sich nicht aus, die meisten Kredite können wahrscheinlich niemals zurückgezahlt werden.
Fazit: Irgendwer muss am Ende die Rechnung bezahlen, egal, wie lange und mit welchen Mitteln das verschleppt wird.
Und diese Rechnung bezahlt der normale Bürger, eines Tages. Wahrscheinlich wachen die Leute erst dann, wenn es zu spät ist.

Bananenrepublik Deutschland
Internet-Zensur: Antwort aus dem Bundesjustizministerium
Aber mit dem Finger auf Russland oder China deuten. Der einzige Unterschied bei uns: Es wird wesentlich subtiler gemacht!

23. März 2016
Der islamische Terror gehört zu Europa

Was gestern in Brüssel passiert ist, war abzusehen. Nicht im Detail, aber das große Bild. Diametrale Gegensätze lassen sich nicht mit Gutmenschen-Fantasien unter einen Hut bringen. In vielen Dingen gibt es nur ein "Entweder-Oder".
Dass es noch weitere Anschläge dieser Art geben wird, daran zweifelt wohl keiner. Panik ist nach gegenwärtiger Sachlage jedoch auch nicht angesagt. Statistisch gesehen ist es immer noch unwahrscheinlich, dass jemand von uns Opfer eines Terroranschlags wird. Die Risiken für das eigene Leben sehe ich noch immer darin, Opfer einer schweren Krankheit oder eines schweren Unfalls zu werden. Dann gibt es auch noch die "ganz normale" Kriminalität.
Die öffentliche Entrüstung über den Brüssel-Anschlag welt- und europaweit sind eher scheinheilige Bekennnisse und größtenteils inszeniert, verbunden mit Durchhalteparolen. Von wegen Verteidigung der Freiheit (welch Ironie unsere Beinahe-Diktatur mit dem Begriff "Freiheit" in Verbindung zu bringen), oder Phrasen wie: Das wird Europa nur noch enger zusammenschweißen. Mutti hat wohl das Münchhausen-Stellverteter-Syndom.
Der islamische Terror hat bei uns momentan noch eher einen psychologischen Effekt, als dass er eine tatsächliche Bedrohung ist.
Aber was nicht ist, kann noch werden. Wirklich bedrochlich wird es erst, wenn die Islamisten flächendeckend, konzertierte Aktionen durchführen würden. Ob sie das von der Logistik her schaffen könnten, ist stark zu bezweifeln. Denkbar wäre es auch, dass es in Teilen der Republik zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt. Im Gegensatz zu einem Terroranschlag passiert das aber nicht aus "heiterem Himmel", sondern entwickelt sich über mehrere Tage oder sogar Wochen.
Falls das alles inszeniert sein sollte, dann zielt man auf die psychologischen Effekte ab. Diese dürfen jedoch nicht unterschätzt werden.
Wenn man beobachtet, mit welchen irrationalen Handlungen von der Masse der Bevölkerung auf bestimmte Ereignisse reagiert wird, ist vieles möglich. Wir sehen, dass ihn vielen Bereichen die geplanten Ereignisse psychologisch lange vorher vorbereitet werden, siehe Bargeldverbot.
Wir wissen weiterhin, dass das Finanzsystem unweigerlich dem Melt-Down zusteuert. Wenn es zu Chaos kommt, müssen dafür auch Sündenböcke bereitstehen.
Die Wut in der Bevölkerung wird sich spätestens dann entladen, wenn sie erfahren müssen, dass all ihre Ersparnisse und Vermögenswerte "weg" sind.
Erst wird die Wut in der Bevölkerung aufgestaut, so wie das gegenwärtig passiert. Und wenn der Druck im Kessel hoch genung ist, nimmt man den Deckel ab.
Ein probates Mittel, dass immer wieder funktioniert. Nicht nur die Islamisten lassen sich auf diese Weise instrumentalisieren, auch die Deustschen bzw. Europäer.
Wer dahintersteckt? Folge der Spur des Geldes. Cui bono?
Das, was die Gutmenschen als humanitäre Katastrophe empfindet, ist nichts anderes, als von den Eliten einkalkulierte Kollateralschäden, wenn es überhaupt als "Schaden" gesehen wird.

21. März 2016
"Flüchtlingsabkommen" mit der Türkei ist eine Farce...

Warum kompliziert, wenn's auch einfach geht? Kompliziert, und vor allem Unkontrollierbar ist das, was die EU mit der Türkei ausgeheckt hat.
Wie es einfach, und vor allem wirksam geht, machen uns die osteuropäischen Staaten vor. Die EU ist zum Scheitern verurteilt, so kann es jedenfalls nicht weitergehen.
Irgendwann sollt eas Volk auf die Barrikaden gehen.

In eigener Sache: Die Linkliste ist alt und bedarf einer Aktualisierung. Einige Links funktionieren nicht mehr. Wird überholt, sobald etwas mehr Zeit.
Wir bitten um Nachsicht!

17. März 2016
Fluchtwege abgeriegelt?

Nein, diesmal geht es nicht um die Migranten, sondern darum, wie uns Bürgern die Wege abgeschnitten werden, unser sauer verdientes (Klein-) Vermögen zu retten. Hier ein gelunger Artikel auf den mmnews: Gold: letzte Rettung?

Was will die AfD?
Nach den Landtagswahlen am letzten Sonntag machen sich die Analysten darüber her, die Sache aufzuarbeiten.
Teilweise muss ich schmunzeln, was "Politexperten" ao alles abliefern:
Die AfD will die Bürger stärker überwachen, da sie eine massive Aufstockung der Polizeibelegschaft fordert.
Aha, die wollen also einen Überwachungsstaat? Ist es nicht so, dass die meisten Verbrechen im Bereich Einbruchdiebstahl gar nicht mehr aufgedeckt bzw. ernsthaft geahndet werden, und die Polizei das mit personeller Unterbesetzung begründet?
Das die Polizei auch andere Aufgaben wahrnehmen kann als Bürger zu bespitzeln und Strafzettel zu verteilen, daran wollen diese "Anal"ysten gar nicht denken.

Die Forderung nach mehr Freiheit und Eigenverantwortlichkeit wird gleichgesetzt mit einem Abbau des Sozialstaats.
Leistungen kürzen, was für eine Horrorvorstellung! Haben die Leute immer noch nicht kapiert, dass der Staat einem nur das (und das auch nur teilweise) gibt, was er uns zuvor weggenommen hat? Der Sozialstaat in dieser Form ist nicht mehr zu finanzieren. Daran ändert sich auch nichts, wenn das Problem totgeschwiegen bzw. ignoriert oder mit unwirksamen Mitteln bekämpft wird. Freiheit geht immer nur mit Eigenverantwortlichkeit einher. Entweder - oder!

Die AfD ist rechtspopulistisch. Populismus ist ein Negativschlagwort dafür, wenn eine Partei die Meinungen, Ängste und Wünsche der Bürger aufgreift.
Das Gegenteil von "populistisch" ist im Neudeutsch-Sprech anscheinend "demokratisch", was dann in etwa bedeuten soll, dass der Wille des Volkes vollkommen egal ist, und sich darüber getrost hinwegsetzen darf. Wir da oben sagen euch da unten schon, was ihr zu denken habt. Dafür habt ihr uns ja schließlich gewählt.
Ja, die Menschen sind mittlerweile ja so bequem geworden, dass man ihnen auch noch das eigenständige Denken abnehmen muss.

Die AfD ist nationalistisch rechstkonservativ (reaktionär) aufgestellt, und will zu inzwischen längst überholten Gesellschaftsmodellen zurückkehren.
Wenn sich Experimente nicht bewährt haben, warum soll man das Rad nicht auch wieder zurückdrehen dürfen?
Nicht jede Neuerung, egal ob technischer oder gesellschaftlicher Art, ist tatsächlich ein Fortschritt.
Die Keimzelle einer funktionierenden Gesellschaft, eine intakte Familienstruktur, ist in unserer Gesellschaft weitgehend zerstört.
Der Gender-Schwachsinn hat nicht zu einer wirklichen Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern geführt, sondern beide Geschlechter in Summe geschwächt.
Durch Zerstörung der Familienbande und deren Strukuren ist der einzelne Bürger der Willkür staatlicher Fürsorge ausgeliefert.
Man muss ja nicht gleich wieder zurück zu der Rollenverteilung wie vor 100 Jahren, aber darüber nachdenken, ob der eingeschlagene Weg sinnvoll und richtig ist, wird man wohl noch dürfen.
Wie sich diese neue Partei entwickelt, muss sicherlich beobachtet werden. Der rasante Erfolg innerhalb so kurzer Zeit zeigt uns aber, dass bei uns etwas nicht stimmt.
Nachdem die Blockparteien offensichtlich keine funktionierenden Perspektiven aufzeigen können, lohnt es sich, Alternativen kritisch (!) zu prüfen.
Ein Umbau der Gesellschaft ist zwingend notwendig, der Status Quo nicht nur keine Option, sondern gar unmöglich. Sollen wir weiterhin versuchen, mit neuen Wegen und Ideologien von Utopisten weitere, fragwürdige Experimente einzugehen, oder lieber zu altbewährten Strukturen zurückkehren?
Ich meine damit, nicht das Rad komplett zurückzudrehen, sondern die Teile beizubehalten, die sich als fortschrittlich erwiesen haben, und zurück zu den Strukturen, die früher nachweislich besser waren. Mir ist bewusst, dass die "gute, alte Zeit" ebenfalls ein Mythos ist, der bei vielen Menschen heute verklärt wird.
Es gibt für Alles einen ausgewogenen Mittelweg, darüber müssen wir nachdenken.

14. März 2016
AfD zweistellig...

... was zu erwarten war. Ich möchte das Wahlergebnis gar nicht groß kommentieren, sondern auf ganz andere Umstände Hinweisen:
Ist Ihnen am Wahlabend aufgefallen, welchen Blödsinn (fast) sämtliche Spitzenpolitiker in den Medien von sich gaben? Die Kommentare über die Wahl und deren Ergebnisse waren (meist) allesamt underirdisch schwachsinnig. Von soetwas werden wir regiert?

Super-Mario hat, nach Berichten in den MSM, noch weitere Asse im Ärmel. Das, was Helikopter-Ben bereits vor über 10 Jahren als theoretische Option zur "Bekämpfung" der "Deflation" angedacht hatte, nämlich notfalls das Geld aus Helikoptern abzuwerfen, falls die Nullzinspolitik nicht fruchten sollte. Draghi ist vielleicht sogar verrückt genug, die Ideen seines offensichtlichen Vorbildes Ben Bernanke in die Tat umzusetzen. Mario wird damit als Totengräber des Euros in die Geschichte der Geldpolitik eingehen.

Warnung vor Bürgerwehren und Heimatschützern
Das BKA warnt davor, dass "besorgte" Bürger das Gewaltmonopol der Polizei ignorieren, und sich sogenannten Bürgerwehren anschließen.
Aus eigener Erfahrung kann ich behaupten, dass die Polizei sehr effektiv ist, wenn es um Strafmandate für geringe (!) Verkehrssünden geht, bei der Aufklärung von Einbruchsdiebstählen aber eher eine jämmerliche Position einnehmen. Um dem anarchistisch-unkontrollierten Wildwuchs von "Bürgerwehren" proaktiv zu begegnen, gäbe es eine ganz einfache Lösung: Die Gründung eines Verbandes, in dem erfahrene Juristen ein Regelwerk sowie einen Verhaltenskodex ausarbeiten, an dem sich alle Verbandsmitglieder zu halten haben. So ein Verband hat außerdem die Möglichkeit, Öffentlichkeitsarbeit zu gestalten und zu koordinieren.
Was Bürgerwehren und Heimatschützer alles so treiben, sollte für die Bürger transparent bleiben. Ein Monopol ist für eine Gesellschaft immer schlecht, also auch ein Gewaltmonopol Allerdings braucht es für eine "Konkurrenz" einen eindeutigen rechtlichen und gesetzlichen Rahmen. Den will die Politk aber nicht schaffen. Wieder ein Beispiel von absolutem Politversagen. Man kann es getrost so sagen: Unsere Politiker sind daran schuld, wenn es zu unkontrollierten Bewegungen kommt, und Zusände á la Weimar eintreten. Die Entwicklungen sind vorauszusehen. Man darf sie nicht ignorieren!

11. März 2016
Money For Nothing

Zumindest die Banken können sich Dank Super-Mario nun Geld umsonst leihen. Genial - daneben.
Und nebenbei wird die Staatsfinanzierung auch noch ausgeweitet. Nur bringen tut's nicht das, was sich diese "Experten" da ausgedacht haben. Liegt einmal daran, dass die Zentralbankdeppen "Inflation" mit "Preisniveau" verwechseln.

Nach der Quantitätstheorie ist das Preisniveau ein Produkt aus Geldmenge und Umlaufgeschwindigkeit. Die Geldmenge können sie (die Zentralbanker) vielleicht noch erhöhen, wenn sie Anreize zur weiteren Kreditaufnahme bieten, wie der "geniale Trick" mit der Zinssenkung.
Wichtig ist das Wort "weitere" bei den Krediten. Weiter, immer weiter?

Was aber, wenn der Kanal voll ist? Banken vergeben keine Kredite ohne Sicherheiten. Irgendwann sind aber alle Beleihungsgrenzen, egal wie hoch sie gesteckt werden, ausgeschöpft. Dann können Kredite so billig sein, wie man will, es geht trotzdem nix mehr. Die Umlaufgeschwindigkeit soll erhöht werden, indem Guthaben mit einem Negativzins belegt werden. Schwundgeld nach guter, alter Silvio Gesell-Manier. Wenigstens etwas Positives hat die Sache. Endlich wird auch im praktischen Experiment nachgewiesen, dass die Freigeldtheorie nicht funktioniert. (Sarkasmus Ende)

Für die Pensionäre in unsere Gesellschaft ist die Entwicklung aber fatal.
Junge Leute können evtl. noch Kredite aufnehmen, da sie den Rest ihres (Arbeits-) Lebens sich als Schuldsklaven verdingen können. Die Alten müssen jedoch von ihren Ersparnissen (bzw. von den Versicherungen, denen Sie ihre Kröten während ihrer Schaffensphase anvertraut haben) leben.
Und die Ersparnisse werden durch die Zinspolitik der ZB gerade vernichtet. Die Jungen werden versklavt, die Alten müssen verhungern. Geil, nicht wahr?
Wenn die Bürger wirklich kapieren würden, was da vor geht, hätten wir schon morgen eine Revolution. Dabei hat diese Entwicklung nicht erst seit gestern eingesetzt. Kluge Köpfe haben diese Entwicklung bereits vor mehr als 20 Jahren sehen kommen, aber ihre Warnungen wurden in den Wind geblasen.

10. März 2016
Ausgemerkelt...

Wozu noch weiter anzählen, die Frau ist nach dem EU-Gipfel eigentlich so gut wie fertig.
Gleich einen Tag nach "die Balkanroute ist NICHT geschlossen schafften unsere EU-Nachbarn Tatsachen, die sogar vom EU-Ratspräsidenten ausdrücklich gelobt wurden.
Einen schlimmeren Schlag in die Fresse hätte man sich kaum vorstellen können, die Kanzlerin wurde in der EU abgekanzelt.
Wenn jemanden so etwas passiert, der noch einen Restfunken an Ehrgefühl besitzt, würde sofort zurücktreten.
Unsere Regierung ist insgesamt nur noch peinlich. Die Idee eines gemeinsamen und geeinten Europas hat Deutschland zunichte gemacht.
Wir schaffen das...

Tag X-12 vor Merkels Abgang (man muss im Leben manchmal wirklich Geduld aufbringen...)
Hier ein Link aus einer Leserzuschrift:
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=920010548053936&id=804133422974983

Früher durften Narren die Wahrheit aussprechen, heute versuchen das die Komödianten.
Auch wenn es politisch vollkommen inkorrekt ist, ein Körnchen Wahrheit steckt immer drin.
Nachdenken...

Tag x-11 vor Merkels Abgang
Großkanzlerin des Hühnerstalls
(auf mmnews)
Sehr guter Artikel, der die momentane Situation treffend auf den Punkt bringt.

GLR-Blog: Das jetzige politische System in Deutschland ist am Ende

Das Problem ist, dass niemand die alten Zöpfe abschneiden will. Es fehlt hierzulande ein Führer (nein, ich meine nicht den größenwahnsinnigen Irren mit dem Schnauzbärtchen aus dem letzten Jahrhundert, und auch keine neuen Clones davon), der seinen Bürgeren wieder eine Identifikation mit den eigenen Werten und Kultur ermöglicht. In unserer Gesellschaft tickt entweder die Vorstellung "Multi-Kulti-Deutschland-Selbstkastration" oder ultranationalistische Herrenmenschkultur á la Adolf Größenwahn, als wenn es nichts dazwischen gäbe. Ein gesundes Selbstbewusstsein zum Deutsch-sein, sich dazu auch bekennen zu dürfen, ist in unserer Gesellschaft tabu. Jeder Ansatz, so etwas wie ein gesundes Nationalbewusstsein anzuregen, wird sofort mit der Nazi-Keule erschlagen. Diese Haltung ist erbärmlich. Die Besinnung auf eine nationale Identität ist nicht per se fremdenfeindlich. Ich denke, dass jeder Fremde bei uns tatsächlich willkommen ist, solange er unsere Werte teilt oder wenigstens respektiert.
Alle anderen Land der Erde, selbst alle unsere europäischen Nachbarn um uns herum, bekennen sich zu ihrere Nationalität. Warum auch nicht. Nur der Deustche darf sich nicht so fühlen. Wenn schon einen Identität, dann höchstens als Europäer. Welch ein Schwachsinn. Ein Franzose würde sich niemals nur noch als Europäer identifizieren. Das eine schließt das andere nicht aus. Da die Deutschen aber einen Komplex hinsichtlich ihrer nationalen Identität haben, möchten sie eine europäische Identität, mit der sie sich identifizieren könnten, auch dem Rest der Europäer aufzwingen.
Nur haben die überhaupt keinen Bock darauf, weil sie nicht nicht diese "deutsche" Verhaltensstörung haben. Die Deutschen merken gar nicht, wie sehr sie ihren Nachbarn mit der Forcierung einer europäischen Identität, die natürlich teutonisch geprägt sein muss, auf den Sack gehen.
Nur der Deutsche will unbedingt ein Europäer werden. Ein Italiener (zum Beispiel) denkt nicht im Traum daran, "Europäer" zu werden. Warum auch?
Er ist zufrieden damit, ein Italiener innerhalb eines geeinten und friedlichen Europas zu bleiben, innerhalb deren Grenzen er sich frei bewegen darf, ohne seine Identität verleugnen zu müssen. Diesen Traum mach das deutsche Trampel mit höchstmöglicher Beharrlichkeit aber gerade zunichte, mit Unterstützung der pathologischen EU-Bürokratten in Brüssel.

Tag X-9 vor Merkels Abgang
Staat will seine Bürger wie Mastvieh halten.
Bargeld abschaffen, "bezahlt" wird einem implantierten Chip!

ZDF: Propaganda für gechipten Mensch (auf mmnews.de)

Warum werden die "Viecher" gechipt? Weil man sie dadurch total überwachen kann. Wenn das nun auch mit den Menschen gemacht werden soll, müssten bei jedem vernünftigen Bürger eigentlich die Alarmglocken schrillen.
Einkaufsgewohnheiten, Bewegungsprofile, nichts bleibt mehr anonym. Die "schöne neue Welt" ist in erschreckender Reichweite gerückt.

In totalitären Systemen gibt es weder Freiheit noch individuelle Präferenzen, sondern Gleichschaltung. In diesen Systemen gibt es keine Marktwirtschaft und keinen Markt. Der Markt ist definiert als ein Ort, an dem Angebot und Nachfrage aufeinander treffen.
Ein Handel kommt deshalb zustande, weil verschiedene Menschen den Waren einen unterschiedlichen Wert beimessen, was die ganz natürliche Folge individueller Präferenzen ist. In einer gleichgeschaltenen Gesellschaft verliert der Begriff "Markt" seine Bedeutung. Der Markt verkommt zu einer Stätte der Zuteilung bzw. Verteilung. In diesem System verliert bzw. verändert auch der Begriff "Geld" seine Bedeutung.

In einer Marktwirtschaft erfolgt die Nachfrage über Geld. In einer zentralistischen Planwirtschaft erfolgt die Zuteilung über "Geld". Die Bedürfnisse entstehen nicht mehr aufgrund unterschiedlicher, individueller Prägung und Neigung, sie werden zentral und homogen gesteuert. Märkte funktionieren nur, wenn das Geldsystem funktioniert.
Der Insider hat ja wohl mittlerweile erkannt, dass unser Geldsystem nicht mehr funktioniert. Macht nichts, schaffen wir einfach die freien Märkte ab. So einfach ist das. Unser Zentralbankgeld ist planwirtschaftlicher Natur, und daher nicht mit so etwas wie einem freien Markt kompatibel. Und noch etwas: Marktgeld ist immer etwas, was aus einer Arbeit resultiert. Arbeit kommt normalerweise VOR dem Geld. Unser "Geld" entsteht nicht aus einer Arbeit, sondern aus einer Schuld. Hier sind die Dinge verdreht, Geld kommt VOR der Arbeit. Die Schuldsklaverei ist systembedingt vorprogrammiert.

Einer, der immer wieder auf diese Umstände hinweist, und die Auswirkungen beschreibt, ist Bill Bonner.
Lesen Sie einen seiner Artikel auf Rott & Mayer: Ausflug durch das Ghetto von Baltimore.
Geld ist Information. Es sagt uns, wie viel Lohn wir verdient haben, wie viel Dinge kosten, wie viel Gewinn, wie viel Verlust wir machen, wie viel etwas wert ist, wie viel wir gespart haben, wie viel wir ausgegeben haben, wie viel wir brauchen, und wie viel wir haben.
Geld muss weder "hart" oder "weich" noch teuer oder billig sein. Aber es muss ehrlich sein. Andernfalls fährt das gesamte System in den Graben.
Aber das neue Geld war ein einziger Schwindel. Es spannte den Wagen vor das Pferd. Das war Geld, bei dem niemand schwitzen musste, um es zu bekommen. Es war nur auf Kredit basierend. Arbeit wurde vorweggenommen. Es ging nicht mehr um Arbeit, die bereits erledigt wurde. Geld repräsentierte nicht mehr Reichtum. Es repräsentiert nur noch Anti-Reichtum: Schulden.
Folglich hörte die Wirtschaft auf, wahren Reichtum zu produzieren. Die Fed konnte aus dem Nichts Geld schöpfen, das niemand jemals verdient und niemand jemals gespart hatte. Es war nicht mehr die eigentliche Sache, es war eine Fälschung. Auf diese Weise wurden auch Aufwand und Belohnung voneinander getrennt. Die arbeitenden Menschen hatten zwar noch ihre Arbeit. Aber es war der Bankier, der Spieler, der Spekulant, der Kreditgeber, der Financier, der Investor, der Politiker oder der Insider, der richtig viel Geld verdiente.


Tag X-8 vor Merkels Abgang
Murksels Umfragewerte steigen wieder? Aber klar doch! Honecker hatte auch 99% Zustimmung.

Aber nun etwas anders. Gerade WISO im ZDF Wahrheitssender gesehen. Da gibt es eine Rhode-Maschinenbaufabrik, deren Geschäftsführer verzweifelt einen Elektroingenieur sucht, die Stelle wurde bundesweit ausgeschrieben. Aber keiner will, was wieder einmal den Fachkräftemangel beweist. Und dann wird da noch in diesem Zusammenhang eine Jobbörse für Aufgedringlichte vorgestellt. Workeer.de. Irgendwo auf einem eingeblendeten Formular erkenne ich flüchtig so etwas wie 15,- €/h. Öha, 15 satte Stundeneuronen für einen Elektroingenieur? Die werden der Fabrik sicherlich die Bude einrennen. Nein, nicht schlecht gesehen. Auf workeer.de/arbeitgeberprofil/9237 wird der Stundenlohn von 15,- € bestätigt. "Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt, würde der Menschen ist unantastbar," steht da. "Würde" tatsächlich klein geschrieben, würde mich wundern, wenn anders. Alles klar? Alles klar!
Wir zahlen in unserem Betrieb 15,- Stundeneuro einem minderqualifizierten Facharbeiter mit rudimentären Deutschkenntnissen, Englisch ist überhaupt nicht, eher schon Xxxxisch, mehr bekommen wir für dieses Geld eben nicht.
Die Mär vom Fachkräftemangel habe ich schon lange festgestellt. Deckt sich in keinster Weise mit meinen Erfahrungen. Wir bekämen jede Fachkraft der Welt, falls die Bezahlung stimmt. Die deutsche Industrie will hochqualifizierte Fachkräfte für das Entgeld eines Hilfsarbeiters. So sieht es aus!
Welcome Idiots! Nur leider sind selbst die nicht so blöd! Die wissen genau wie man bei uns - ohne einen Finger krumm zu machen - wesentlich mehr Knete macht.
Diese Verlogenheit ist zum Die Bürger werden bei uns nach Strich und Faden verarscht. Lasst es Euch weitehin gefallen!

Tag X-7 vor Merkels Abgang
Nürnberg: Linksextremisten greifen Gasthaus an

Das »Engagement« der linksextremistischen Antifa erhielt erst vor wenigen Tagen eine deutliche Solidaritätsbekundung vom Vorsitzenden der Linksfraktion, Dietmar Bartsch, direkt aus dem Deutschen Bundestag. Noch in derselben Nacht zerlegten die Linksextremisten ein Gasthaus in Nürnberg und richteten 10 000 Euro Sachschaden an, wegen einer geplanten Veranstaltung der Alternative für Deutschland.
Die Nazis haben damals Synagogen verwüstet...

Tag X-5 vor Merkels Abgang
"Für die tut ihr alles – für uns tut ihr nichts!"

Um den "Rechtspopulisten" den Wind aus den Segeln zu nehmen, wollen die Sozis wieder einmal kräftig umverteilen, sprich: Schulden machen.
Nicht nur die "Flüchtlinge" sollen profitien, der kleine Sozialbürger soll auch wieder in den Genuss staatlicher Wohlfahrt kommen. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Richtig, es gibt keine andere Alternative. Robin Hood hat den Reichen genommen, um es den Armen zu geben.

Unsere Regierunen schonen die wenigen Reichen (warum wohl?), schröpfen den immer ärmer werdenden Mittelstand (den es bald nicht mehr geben wird), und verteilen an die Leistungsverweigerer. Wenn die Sozis zur Finanzierung ihrer Wohltaten, egal ob neue Eindringlinge oder bereits festgezeckte Einwohner neue Schulden aufnehmen, dann bedeutet es nichts anderes, als dass jedem Bürger (ungefragt!) ein neuer Kredit aufgezwängt wird, bei dem zunächst nicht getilgt werden muss. Wohlstandsfinanzierung (Konsum auf Kredit) führt immer ins Verderben. Die einzige vernünftige Rechtfertigung für die Aufnahme eines Kredites ist eine selbsttragende Investition. Leider gibt es hier kaum noch Möglichkeiten.

Die "geniale" Idee der Sozis, die Voksseele mit Wohltaten zu beruhigen, führt in den Ruin.
Ein Staat geht nicht pleite, es sind seine Bürger, die die Rechnung am Ende zahlen müssen.
Nur die dümmsten Schweine wählen ihren Metzger selbst...

Tag X-2 vor Merkels Abgang
Unsere Kanzlerin hat durch ihre Politik der einsamen Entscheidungen definitiv an Rückhalt verloren, sowohl innerhalb der Regierung als auch in der Bevölkerung.
Warum lässt sich Merkel ihren Kurs nicht pseudodemokratisch legitimieren, und stellt die Vertrauensfrage?
Warum wird die Murksel nicht abgesetzt, wenn sie keine Mehrheit mehr hinter sich hat?
Ob es dafür nicht bereits zu spät ist, wäre eine andere Frage, aber eine Signalwirkung hätte das auf jeden Fall auch in Richtung der Länder, die Merkels bedingungslose Einladung nach Deutschland missverstanden haben.
In Diskussionen in meinem Umfeld sind die Leute zwiegespalten. Einerseits stellen sie fest, dass das Boot langsam voll ist, andererseits entfalten die Propagandabilder aus den MSM ihre Wirkung, dass den "armen Leuten" doch irgendwie geholfen werden muss.
Mit Gefühlen kommen wir bei globalen Problemen jedoch nicht weiter. Der Mensch als Gruppenwesen ist genetisch offensichtlich darauf programmiert, Empathie zu empfinden. Anders wäre ein Leben in einer Gruppe auch gar nicht praktikabel bzw. nicht möglich. Diese genetisch bedingte Eigenschaft wurde jedoch in einer Zeit ausgebildet, in der es keine elektronische Kommunikation gab, die die gesamte Erde zum globalen Dorf werden lassen konnte. Mit den angeborenen Instinkten lösen wir aber leider keine Probleme, die durch den technologischen "Fortschritt" entstanden sind.

Fakt ist, dass die natürlichen Ressourcen auf diesem Planeten begrenzt sind. Fakt ist weiterhin, dass es bei knappen Ressourcen immer zu Verteilungskämpfen kommt. Ressourcen effizienter einzusetzen ist nur dann eine Lösung, wenn auf der anderen Seite die Nachfrage nicht ins Unermessliche weiter steigt. Ansonsten ist das nur eine Verlängerung des Spiels. Nachhaltig ist nur durch ein Gleichgewicht zu erreichen.
Stellen wir uns dazu eine simple Balkenwaage vor, wenn man auf der einen Seite was drauf gibt, muss auf der anderen Seite nachgelegt werden. Und umgekehrt natürlich. Es geht hier nicht um eine ethische oder moralische Bewertung irgend einer Angelegenheit, es geht lediglich darum zu erkennen, ob etwas machbar ist, oder nicht. Moralisch hohe Ansprüche sind vielleicht anerkennenswert, deren Umsetzung mag jedoch nicht immer praktikabel sein hinsichtlich eines nachhaltigen Gleichgewichtes. Visionen sind wichtig, man darf sich dabei aber nicht in aussichtslose Unterfangen verrennen.

Zur Flüchtlingsdebatte (Armutszuwanderung) gibt es ein schönes Video unter youtube, das Sie leicht selbst finden wenn Sie "numbers USA" googeln. Vielleicht holt das den einen oder anderen Gutmenschen von seiner Wolke runter. Ich verurteile diesen "Gutmenschen" nicht pauschal, sage ihnen jedoch klipp und klar, dass ein Handeln mit Herz, aber ohne Hirn fatale Auswirkungen haben kann, und unter Umständen das Gegenteil von dem bewirkt, was diese Leute bezwecken wollten.
Gut gemeint, aber schlecht gehandelt, ist und bleibt am Ende schlecht. Leider ist es heutzutage etwas aus der Mode gekommen, dass die Verantwortung für das eigene Handeln uneingeschränkt übernommen wird.
Moral Hazard wird auch dadurch gefördert, weil andere das einfach so zulassen. Wir leben in einer Welt voller Fehlanreize, und wohin das führt, kann ein einzelner Mensch kaum noch überblicken. Gut ist das jedenfalls nicht. Die Karre sitzt so tief im Dreck, dass ich Ihnen keine Lösung anbieten kann, außer den Vorschlag, Schadensbegrenzung zu betreiben. Es gibt für die Zukunft wahrscheinliche gemütlichere Plätze auf dieser Erde, als ausgerechnet in Deutschland. Schade. Was haben wir gelernt?
Es bedarf keines Adolf Hitlers, um dieses Land in Schutt und Asche zu legen. Wir schaffen das, auch so...

Tag X vor Merkels Abgang
Inzwischen dürfte es auch den MSM langsam dämmern, dass Merkels Idiotenpolitk alternativlos gescheitert ist.
Die Kosten für die Bevölkerung sind nicht mehr seriös kalkulierbar.
Eines dürfte jedoch sicher sein: Die letzte Substanz, die (wenigstens) noch zur (teilweisen) Bedienung der Anwartschaften der einhemishcen Bevölkerung vorhanden war, wird nun restlos an unsere Neubürger verfüttert. Nur für ein kurzes konjunkurelles Strohfeuer, das dadurch angeheizt wird.
Renten weg, sowohl staatliche als auch private, und sonstiges Vermögen weg, weil konfisziert werden wird, weil muss. Alle Vermögenswerte innerhalb des Systems sind mehr oder minder abzuschreiben. Nach dem unvermeidbaren Crash werden die gegenwärtig anfallenden "Altlasten" dem Wiederaufbau entgegenstehen.
Um das zu begreifen, muss man kein Hellseher sein. Warum wollen die Briten raus aus der EU? Die sehen, was kommt, und betreiben Schadensbegenzung. Unsere Regierung hingegen betreibt Schadensmaximierung. Es wird zu massiven Verteilungskämpfen kommen. Suchen Sie sich schon einmal einen Ort, wo das Potenzial zu solchen Verteilungskämpfen geringer ist als anderswo. In einigen Gegenden wird die Lage so eskalieren, dass das Leib und Leben bedroht sein werden.
Dass der Crash des Systems vor ca. 8 Jahren verhindert wurde, ist aus heutiger Sicht eher eine Katastrophe als ein Segen. Ein Reset zur damaligen Zeit wäre zwar schmerzhaft gewesen, aber durchführbar. Wenn der Laden heute auseinanderbricht, wird es blutig!

18. Februar 2016
Leserzuschrift zur Ungleichbehandlung

1.) Ein Deutscher, der jahrelang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, erhält - nach Ablauf des Arbeitslosengeldes I - kein Hartz IV, wenn er Eigentum besitzt. Ein Syrer erhält nach Unterbringung und Einleben 392 Euro pro Monat plus Wohnkosten (vermutlich Miete, Strom, Möbel, Wasser, Kommunale Abgaben etc.) - aber auch Deutschunterricht, Ausbildung, Betreuung und sonstige Hilfen. Dabei wird nicht untersucht, ob der Syrer nicht ein paar Häuser oder Bauland in Damaskus und hektarweise Ackerland im syrischen Hinterland besitzt, was nach der Krise wieder nutzbar wäre. Jeder deutsche Student, der nicht gerade reiche Eltern hat, bekommt BaFÖG, damit er leben kann, muss dies aber später zurueckzahlen. Und das ist gut so. Warum also nicht den Unterhalt der Flüchtlinge auf Darlehensbasis vergeben? Ich bin nicht so naiv, dass ich glaube, dass diese Gelder auch tatsächlich alle wieder eingetrieben werden könnten, aber diese Perspektive wärde sicherlich viele Flüchtlinge abhalten, nach Deutschland zu kommen.

2.) Ich finde es unerträglich, dass es zu vielen Demonstrationen gleichzeitig Gegen-Demos gibt. Dadurch wird die freie Meinungsäusserung der Demonstranten unterdrückt, was ausserordentlich un-demokratisch ist, zweitens kostet das Verhindern von Gewalt sehr, sehr viel Geld. Riesige Polizeiaufgebote müssen die Streithähne auseinander halten. In der Regel entsteht auch Sachschaden oder gar Personenschaden. Ich würde ein Gesetzt erlassen, dass zwischen Demo und Gegen-Demo ein räumlicher und/oder zeitlicher Abstand bestehen muss. Also könnte heute eine PEGIDA-Demo stattfinden und morgen eine Demo des Schwarzen Blocks. Oder eine PEGIDA-Demo in Leipzig und eine Demo des Schwarzen Blocks in Berlin. Das würde den Steuerzahler finanziell entlasten und demokratische Rechte würen gewährleistet. Für alle Beteiligten!
Was halten Sie von solchen Ideen? Wie kann ich solche Vorschläge laut machen, dass sie gehört werden bzw. von den massgeblichen Personen (Politikern) überdacht werden?


Warum das passiert?
Weil die Leistungsträger in unserer Gesellschaft das mit sich machen lassen!
Jeder Bürger mit gesunden Menschenverstand sieht, was da schief läuft. Vernünftige Lösungen sind hier nicht mehr gefragt.
Das Fiat-Money System ist am Ende, und die notwendige Folge ist, den Bevölkerungsanteil mit Besitzständen "offiziell" zu enteignen.
Die Vermögenswerte sind real nicht vorhanden, da die (schuldnerische) Gegenpartei nicht leisten kann. Für den Zusammenbruch benötigen die Eliten einen Sündenbock. Das ganze ist eine riesige Inszenierung, um den Bürger abzulenken und in die Irre zu führen.
Dazu wird der Hass in der Bevölkerung aufgebaut. Einheimische gegen Ausländer, Verwurzelte gegen Flüchtlinge, "Linke" gegen "Rechte".
Das Chaos wir inszeniert, damit es von den wahren Schuldigen ablenkt. Die Kosten spielen keine Rolle, da das Geld dafür die Druckerpresse liefert.
Das System wird absichtlich gegen die Wand gefahren, da die Aufrechterhaltung auf Ewigkeit systembedingt nicht möglich ist.
Maximales Ausquetsching der Bevölkerung. Die Top-Eliten "verdienen" auch bei einem Zusammenbruch. Im Aufschwung haben sie auch kräftig abgesahnt, aber, um die Motivation der Ameisen zu steigern, hat die Bevölkerung am Wohlstand mit partizipiert. Diese Art von Wachstum ist nicht mehr möglich, da eine Sättigung eingetreten ist. Also schafft man neue "Bedürfnisse", selbst wenn diese darin bestehen, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.
Acuh wird wird Kasse gemacht. Wenn dann alles kurz und klein geschlagen ist, und die Bevölkerung entreichert ist, bestehen tatsächlich wieder echte Bedürfnisse, und der verlorene bzw. geopferte Wohlstand muss wieder neu erarbeitet werden. Die meisten Leute durchschauen leider nicht dieses perverse Spiel.
Cui bono? Folge der Spur des Geldes!

Valentinstag 2016
Spaltung der Gesellschaft

Wir erleben soetwas wie Weimar im letzten Jahrhundert.
Es fehlt nicht mehr viel, und es kommt zu Straßenschlachten zwischen "linken" und "rechten" Gruppen. Das ist erschreckend, denn wir wissen aus der Historie, wie das enden kann.
Natürlich bin ich kein Hellseher, wie es endet, weiß ich nicht. Die Demoktratie jedenfalls ist gefährdet, es wird wahrscheinlich zu einem totalitären Regime kommen.
Dem geht noch ein Zusammenbruch des Finanzsystems voraus. Damit kann sich auch der Staat nicht mehr re-finanzieren.
Ich versuche immer noch, die Intension des ungezügelten Flüchtlingsstroms nach Europa zu begreifen. Dazu greifen verschiedene Thesen:
1.) Das ganze ist von unseren "Feinden" gesteuert, um Deutschland bzw. Europ azu destabilisieren.
2.) Es ist die grenzenlose Dummheit unserer Regierung unter Führung einer unfähigen Kanzlerin.
3.) Durch den Flüchtlingsstrom wird eine systemverlängernde Aufschuldung inszeniert.
Das Kreditgeldsystem lebt nur weiter, indem irgendwo im System neue Kredite geschaffen werden.
Die neue "Asylindustrie" schafft zunächst einmal ein "Investionsvolumen" gigantischen Ausmaßes.
Nicht vergessen, Sozial-Industrie und (inzwischen krankhaft gewordene) "Gesundheitsindustrie zielten in die gleiche Richtung. Ebenso wie die berühmte "Abwrackprämie", sowie die nun angedachte Subvention von Elekrtroautos. Das alles ist der nackte Wahnsinn.
Die Grundentscheidung jeder sinnvollen Investition ist ein "Return", es muss sich "rechnen".
Dass die "Investition" in "Flüchtlinge" sich jemals rechnet, daran glauben inzwichen nicht einmal mehr die eingefleischesten Sozilaisten. Als Argument kann nur noch so etwas wie ein humanitärer Aspekt herhalten, aber selsbt dann wurde das Pferd von hinten aufgezäumt. Wenn es um humanitäre Hilfe ginge, gäbe es bessere, und vor allem effizientere Möglichkeiten.
Was unser Staat gemacht hat und weiterhin macht, ist eine der brutalsten Eingriffe in die Freiheits- und Eigentumsrechte seiner Bürger.
Aus den ganzen Aktionen erfolgt keinerlei ROI, wir bleiben also auf den Kosten sitzen.
Und nicht zu vergessen, sind in einem Schuldgeldsystem die Guthaben des einen die Schulden des anderen. Da die Schulden NIEMALS zurückgezahlt werden können, muss es zwangsläufig zu einer Ausbuchung kommen, was letztlich einer Enteignung der Besitzenden gleichkommt.
Vielleicht erinnern Sie sich noch an das Dossier der "Boston Consulting Group" vor einigen Jahren.
Die hatten einen Lösungsansatz, bei der die Deutschen (im Vergleich zu anderen Europäern) noch relativ günstig weggekommen wären, indem man "nur" ca. 10% aller Vermögenswerte konfiziert, und einen Reset durchführt. 10% Zwangsabgabe heute? Vergessen Sie es! Damit ist es jetzt lange nicht mehr getan, und mit jedem Tag, den wir weiter vergeuden und abwarten, wird die Situation schlimmer. Ich habe keine Ahnung, wie hoch der "Cut" heute sein müsste, wenn er denn realisiert werden würde. In einem Zinseszinssytem folgt so etwas i.d.R. einer Exponentalfunktion. Der Mensch neigt dazu, linerar zu denken, so dass das wahre Ausmaß der Katastophe wahrscheinlich nicht bewusst ist. Durch die bewusste Disinformation der "Lügenpresse" wird diese Bewustsein auch nicht vermittelt. Die Mainstreampresse wehrt sich vehement gegen die Unterstellung, sie würde die Unwahrheit verbreiten. Unter "Lügen" muss man nicht die direkte Lüge verstehen, sondern die Manipilation durch selektive und einseitige Berichterstattung, und hier können sich unsere Mainstream-Medien nicht mehr herausreden.


Ich bin erklärter Gegner unsere realen, "merkelschen" Flüchtlingspolitik.
Die "Linksidioten" werden mich deshalb als "fremdenfeindlich" abstempeln. Aber was stört mich die Meinung von debilen Schwachköpfen. Ich weiß, dass ich nicht fremdenfeindlich bin, sowenig es die meisten unserer Leser hier ebenfalls sind. Eine Gesellschaft profitiert durchaus durch einen Zuzug von Fremden, wenn er mit entsprechendem Weitblick organisiert wird. Fremde können zu einer Bereicherung werden, wenn sie in unsere Gesellschaft integriert werden, und einen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Das geht aber nicht hau-ruck, unkoordiniert, und emotional-hirnlos.
Das ist ein langer Prozess, der behutsam und vorsichtig gestaltet werden muss. Eine Gesellschaft vertägt nur einen geringen Anteil an Neuankömmlingen, der erst integriert werden muss, bevor neue Ankömmlinge aufgenommen werden können. Das ist ein Prozess, der über Generationen langsam voranschreitet. Diese Gesellschaft muss sich über gemeinsame Werte definieren, wenn sie funktionieren soll. Dieser Anpassungsprozess (auf beiden Seiten) geht nicht von heute auf morgen, sei denn, wahnsinnige Ideologen veranstalten eine mehr oder minder gewaltsame Umerziehung.
Wie erkennbar, läuft dieser Umerziehungsversuch bereitst, nämlich mit uns Deutschen.
Dagegen wehre ich mich. Ich bin nicht gegen Fremde per se, aber ich bin dagegen, dass unsere Kultur und unsere Werte auf einen Schlag vernichtet werden, statt es einem natürlichen Wandel über die Zeit gestatten zu lassen. Ich habe nichts gegen Fremde, die hier Wohlstand unf Glück suchen, wenn sie dafür bereit sind, VORHER etwas zu leisten, und ihren Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Das ist es nämlich, was die meisten Bürger ankotzt.
Ich will weder eine Neidkultur, noch Umverteilungsfetischisten. Wer für seinen Wohlstand etwas geleistet hat, dem sei er vergönnt, egal ob Fremder oder Einheimischer.
Das ist eine der Grundprinzipien in einer Marktwirtschaft.

Das mit der Sozialindustrie ist ein Riesengeschäft, für einige wenige jedenfalls. Gefühlsduselei ist oftmals nur ein Marketinginstrument für die Schafe, die das nicht durchblicken. Lassen Sie sich nicht einlullen, meist wird die Gutmütigkeit der Schafe nur schäbig ausgenutzt. Wenn Sie helfen wollen, dann machen Sie Ihre Augen auf und tun das direkt. Das Elend ist direkt vor Ihrer Tür, um das zu sehen, müssen Sie nicht erst die Glotze einschalten. Hilfbereistschaft verlangt auch keine Quote. Sie müssen sich nicht engagieren, wenn Sie das nicht wollen. Genauso wenig kann man in einer freien Gesellschaft von jemnden anderen verlangen, sich für andere bis zur Selbstlosigkeit aufzuopfern. Und das ist eine Sache, die jeder für sich selbst ausmachen muss.
Dem Staat geht das nichts an! Eigentlich geht dem Staat vieles nichts an. Hier liegt die Ursache allen Übels. Lassen Sie sich nicht dafür instrumentalisieren ihren Unmut gegen diejenigen zu richten, die für die ganze Misere nichts dafür können...

Aschermittwoch 2016
Alles vorbei?

Nun, die närrische Zeit (im Sinne von öffentlicher Verblödung) geht weiter.
In den Mainstream-Medien wird das, inzwischen zur Normalität gewordene Drama immer noch relativ heruntergespielt. Die Asylpolitik ist immer noch das beherrschende Thema.
Und es lenkt davon ab, dass das System den Geruch von Verwesung annimmt.
Bankenkrise (Deutsche "Derivate" Bank am Abgrund!), Griechenlandkrise, BRICS-Krise, Öl-Krise (Ironie des Schicksals: diesmal sind es die zu NIEDRIGEN Preise), Aktien-Krise, und so weiter.
Dem Hartgeldler sollte nicht entgangen sein, dass das Finanzsystem am Abgrund steht. Das war es vor 8 Jahren zwar auch schon einmal, aber diesmal ist es fraglich, wie es gerettet werden könnte.
Wobei das Wort "Rettung" sarkastischen Zynismus darstellt, zu Retten gibt's da nichts mehr, Tote sollten beerdigt werden. Die Frage stellt sich also in der Form, wie man das Zombie-System weiterhin "erhalten" will, falls man es überhaupt erhalten will.
Die Nullzinspolitik ist gescheitert, und das schwachsinnigste aller ökonomischen Experimente, das die Welt jemals gesehen hat, NEGATIVZINSEN auf GUTHABEN, wird ebenfalls nichts bringen.
Ich meine, wie soll das weitergehen? Richtig: Den Negativzins bis auf 100% anwachsen lassen!
So etwas geht aber schneller, indem man gleich eine richtige Währungsreform durchführt.
Und weil das alles in Richtung eines deflationären Crashs geht, muss zuvor natürlich auch das Bargeld abgeschafft werden. Mit Marktwirtschaft hat das natürlich nichts mehr zu tun, die Marktwirtschaft ist abgeschafft, die Ökonomen können ruhig nach Hause gehen, da die Planwirtschaftler das Ruder übernommen haben. Geld wird heute praktisch zugeteilt. Dass es hinter zu jedem neuen Kredit immer noch eine Gegenbuchung gibt, ist nur noch eine Formsache, um den Schein zu wahren. Für den kleinen Mann schaut es düster aus, fast alle Wege, seine Ersparnisse zu retten, sind abgeschnitten? Aber das ist uns ja auch nicht ganz neu, vorbereitet wurde das schon lange.
Die meisten Leute realisieren zwar, dass die derzeitige Lage nicht zum Besten ist, auf welchem Pulverfass wir sitzen, ist aber nur wenigen bewusst.

3. Februar 2016
Von lauter Vollpfosten umgeben

Hotels für Migranten: so lässt sich Berlin über den Tisch ziehen
Sind unsere Politiker "nur" vollkommen debil, oder ist das Hochverrat?

Neuer Beschäftigungsrekord
[...] Zudem werden so viele Menschen arbeiten wie noch nie. „Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten könnte um 540.000 steigen – und mit 30,74 Millionen ein Allzeithoch erreichen“, prognostiziert Weise. „Wir erleben einen sich selbst verstärkenden Prozess: Arbeit schafft Arbeit.“[...]
In B5 aktuell wurde Weise (nomen non est omen) noch etwas ausführlicher zitiert. Durch die Zuwanderer entstehen zahlreiche neue Jobs (Anmerkung: in der Sozialindustrie!), diese Leute (in den neu geschaffenen Arbritsplätzen) brauchen ein Mittagsessen und Betreuung für ihre Kinder, und generieren somit neue Jobs. Das ist also der sich selbst verstärkende Prozess.
Wie kann man nur einen solch hirnverbrannten Blödsinn verzapfen. Und schlimmer noch, wie können die Bürger solchen Schwachsinn auch noch für bare Münze nehmen. Volkswirtschaftlich gesehen, vollkommen unhaltbar!
Arbeit schafft keine Arbeit, niemals! Das einzige, was Arbeit schafft ist NACHFRAGE!
Alleine die Nachfrage schafft Arbeit, fragt sich aber immer noch, an welcher Stelle.

Und wer will schon Arbeit? Um das geht es überhaupt nicht. Keiner will wirklich Arbeit, sondern Wohlstand.
Einen kleinen Haken hat der fromme Wunsch. Um Wohlstand zu generieren, muss geleistet werden.
Ich verwende hier bewusst den Ausdruck "Leistung" und nicht "Arbeit", weil Arbeit nicht unbedingt Wohlstand schafft.
Beispiel: Die erste Schicht buddelt Löcher aus, die zweite Schicht füllt sie wieder zu. Beide haben zwar Arbeit verrichtet, aber es wurde nichts geleistet, was der Wohlstandsvermehrung in einer Gesellschaft dient.

Eine reine Dienstleistungsgesellschaft schafft ebenfalls keinen Wohlstand. Dies ist alleine dem produzierenden Gewerbe vorbehalten.
Frisöre können sich gegenseitig die Haare schneiden. Was ist per Saldo dabei gewonnen? Nichts!

Dienstleistungen machen in einer arbeitsteiligen Gesellschaft nur dann Sinn, wenn der produzierende Part dadurch entlastet wird, also mehr produzieren kann, wenn er die Dienstleistung in Anspruch nimmt.

Die Zuwanderer machen zwar Arbeit, aber sie produzieren nichts (Außer Müll. Sarkasmus aus!).
Der Effekt ist also keine Wohlstandsvermehrung, sondern, ganz im Gegenteil, eine massive Vernichtung von Wohlstand.
Nachfrage erfolgt durch Geld. In unserer Gesellschaft erfolgt die Nachfrage ausschließlich über Geld.
Normalerweise entsteht (echtes) Geld durch (eine dem Geld vorgelagerte) Leistung. Öha?
Nicht bei uns, Geld wird ex nihilo per Kredit geschöpft. Verdammte Scheiße, dass ich keine Bank bin.
Ich muss für mein Gehalt leider eine Leistung bringen. Drecksbanken!
Auch den Regierung (zumindest u.A. der deutschen) wir Geld für lau hinterhergeworfen. Drecksregierung!

Die zusätzliche Nachfrage kommt ausschließlich über leistungslos erzeugtes, frisches Geld, also Krediten!
Ohne Leistung entsteht aber kein Wohlstand. Eine leistungslose Nachfrage kann nur generiert werden, indem Ersparnisse abgeschmolzen werden.
Raten Sie einmal, welche Ersparnisse (oder Reserven, Ressourcen) angegriffen werden.

Ich begreife nicht, wie diese Schwachmaten es immer wieder schaffen, die Bevölkerung zu verarschen.
Ich meine, das ist nicht nur eine harmlose Verarsche, das ist höchst kriminell. Wieso lassen wir (das Volk) uns das gefallen?
Ich packe das nicht mehr! Wie brunz-blöd ist unsere Gesellschaft?
Was ist so kompliziert daran, die einfachsten, volkswirtschaftlichen Zusammenhänge zu begreifen?
Das ist nicht schwieriger als der Dreisatz! O.k. auch das beherrschen die meisten inzwischen auch nicht mehr. Welch eine Schande!
Ihr Blödmänner habt den eigenen Untergang mehr als verdient. (Gut, die Leser dieser Seite vielleicht ausgenommen!)
Ende - aus, ich geh jetzt kotzen...

Leserzuschrift:

die hysterische Aufregung und aufputschende Berichterstattung bzw. Meinungsmache ist unerträglich.
Sie fördert weder Demokratieverständnis, noch ist sie geeignet zu einer Versachlichung der Disskussion beizutragen.
Hier ist das Interview, auf das sich die ganze Empörung bezieht:
AFD: Frauke Petry über Kontrollen an den Grenzen sowie das Verhältnis ihrer Partei zu Gewalt und Rassismus - Sie können es nicht lassen!“

2. Februar 2016
Idiocracy

Nachtrichtensendungen und Talk-Shows anzusehen, ist inzwischen Masochismus.
Was ist echt? Was ist inszeniert?
Dass wir so tief fallen, hätte ich mir nicht vorstellen können.
Was unsterscheidet die Bundesrepublik noch von den ihr angeprangerten Schurkenstaaten? Was mich wundert ist, dass die Gehirnwäsche bei uns immer noch relativ gut funktioniert. Deutschland hat fertig. Was für ein Land! Geldmonopol, Gewaltmonopol, Meinungsbildungsmonopol.
Wie immer, wenn es eine Monopolstellung gibt, wird das gerne missbraucht. Nur eine Frage der Zeit.
Die Antwort zur letzten, möglichen Rettung ist klar: Abschaffung aller Monopole, vor allem auch die des Staates.
Wir sitzen so etwas in der Mausefalle, und die meisten von uns bemerken das nicht einmal.
Welch ein zynischer Hohn, den Russen, Chinesen oder ganz aktuell, den Saudis Missachtung der Menschenrechte vorzuwerfen.
Ich will damit nicht behaupten, dass diese Staaten besser sind, aber bevor wir anderen mit erhobene Zeigefinger begegnen, müssen wir erst vor der eigenen Haustüre kehren. Ob es dafür aber nicht bereits zu spät ist?

Alle Anzeichen sprechen dafür, dass es wieder einmal zu einer globalen Rezession kommt. Ob damit der finale Crash des (Finanz-) Systems einhergeht, kann nicht mit absoluter Sicherheit prognostiziert werden. Was können die Zentralbanken noch tun? Den Wahnsinn auf die Spitze treiben? Was in Deutschland passiert, ist absehbar. Die Mittelstandsgesellschaft ist passé. Die meisten, die sich (noch) zum Mittelstand zugeghörig fühlten, sind mittlerweile Proletarier. Keine Ersparnisse, keine Produktionsmittel, sie leben quasi von der Hand in den Mund.
Ersparnisse innerhalb des Bankensystems werden gerade systematisch vernichtet. Aus die Maus...

19. Januar 2016
Finanzexperte Bill Holter: "Es ist soweit, der Kollaps ist da!"

Eine Finanzwelt mit "undedeckten Schecks" funktiniert nur, solange das "credo", der Glaube daran vorhanden ist.
Das Wort "Kredit" ist davon abgeleitet. Wenn die Derivatebombe hochgeht, und anscheinend geht sie gerade hoch, dann ist es mit unserem Kreditgeldsystem vorbei.
Es wird weltweit zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verwerfungen kommen. Rette sich, wer kann. Die Welt, so wir sie momentan kennen, ist nicht zu retten.
Wie was im Detail abläuft, ist kaum absehbar. Handeln Sie nach dem Motto: Mit dem Schlimmsten rechnen, und auf das Beste hoffen!

Umfragewerte? So einfach geht das...

14. Januar 2016
Aussichten

Ich setze hier einmal voraus, dass unsere Leser sich mit den Prinzipien unseres globalen Finanzsystems hinreichend auseinandergesetzt haben. Ohne Kredite funktioniert das System nicht, alles beruht auf Vertrauen, Bonitäten und Sicherheiten. Sicherheiten sind schon lange aufgebraucht, den meisten "Wertpapieren" fehlt ein seriösen Underlaying. Die Schulden sind nur noch dadurch bedienbar, da die Zinsen für Kredite nahezu bei Null liegen. Wenn der Zentralbanker glaubte, dass durch Nullzins die Kreditmenge in bis in extremis ausgeweitet werden könnte, der sollte inzwischen eines Besseren belehrt worden sein. Die Kreditbremse heißt nicht zu hohe Zinsen, sondern zu wenig Sicherheiten. Das einzige, was die EZB noch machen konnte war, Schrottpapiere gegen Zentralbankgeld einzutauschen. Die Geschäftsbanken dürften diese Gelegenheit genutzt haben, um ihren Giftmüll bei der EZB abzuladen, und dafür ZB-Geld aufzunehmen. Das ist trotz Negativzinsen immer noch besser, als den Müll abschreiben zu müssen. Aber warum sollten die Banken das Geld weiterreichen? Sie würden es natürlich liebend gerne, um mit dem Kreditgeschäft kräftig zu verdienen, aber sie tun das nicht ohne entsprechende Sicherheiten. Warum sollten sie das auch? Die sind heilfroh, ihre Risiken weitergeschoben zu haben, warum sollten sie sich also schon wieder auf dünnes Eis begeben? Kurzum, viele Kreditinstitute kalkulieren einen bevorstehenden Crash (zumindest insgeheim) ein. Wir müssen mit einem großen Knall im Stil der Weltwirtschaftskrise 1929 rechnen, deren Ausmaß und Wirkung wahrscheinlich noch viel größer wird. Die Kreditblase, und die daraus resultierende Vermögensanlagenblase müssen platzen. Der Abschreibungsbedarf wird gigantisch sein.
Die "Vermögensverluste" (eigentlich ist es nur eine Illusion von Vermögen, denn die Vermögenswerte existieren nicht wirklich) sind aber nur die eine Sache. Wie wir aus der Geschichte zur genüge wissen, gehen gesellschaftliche und soziale Verwerfungen mit solch einer Krise einher wie siamesische Zwillinge. Es kommt zwangsläufig zu Verteilungskämpfen.
Was erschweren hinzukommt ist der ungezügelte Strom an Flüchtlingen. Ob es sich um Wirtschaftsflüchtlinge oder Schutzsuchende, potenzielle Terroristen oder potenzielle Arbeitskräfte handelt, diese Diskussion ist tatsächlich nebensächlich. Die "Zugereisten" nehmen bereits jetzt an einem Verteilungskampf gegenüber der ansässigen Bevölkerung teil. "Wir schaffen das" nicht einmal in den angeblich so guten Zeiten, was passiert dann aber erst während eines Crashs?
Nicht zu vergessen: Die zu uns kommen, sind i.d.R. krisenerfahren. Die Generation bei uns, die damit noch Erfahrung hat, ist so gut wie ausgestorben. Viellicht sollten wir einige Berater aus den Pflegeheimen rekrutieren, solange das noch geht?
Wenn Crash, dann Verteilungskampf. Und zwar in einem Ausmaß, in der das Wort "Kampf" wörtlich zu nehmen ist. Wer nicht kämpft, wird untergehen. Und schon sind wir beim nächsten Stichwort: Bürgerkrieg! Wir haben ihn längst schon, auch wenn diese Schlacht momentan (noch) hauptsächlich über die Medien ausgetragen wird. Aber das ist nur die (noch relative) Vorstufe zu dem, was uns noch bevorsteht. Wenn das Kreditsystem crasht, und das wird es eines Tages, dann geht es wirklich heftig zur Sache. Wir hatten das Potenzial zu einer Weltwirtschaftskrise in 2000, die wir wahrscheinlich noch einigermaßen entspannt überwinden hätten können, wenn wir den Crash zugelassen hätten. 2008/2009 hing das System abermals am seidenen Faden, diesmal bereits mit deutlich höherer Fallhöhe. Und was nun? Nach allem, was in der letzten Zeit geschehen ist, glaube ich an vieles, nur nicht mehr an die Möglichkeit eines kontrollierten Systemabbruchs.
Dazu hätte man andere Richtungen einschlagen müssen. Vor einigen Jahren war das "worst scenario" der Totalverlust aller Vermögenswerte. Heute müssen wir befürchten, dass es um Leib und Leben geht.

13. Januar 2016
Der Weg in den Untergang

...guter Artikel auf mmnews

12. Januar 2016
Wir haben brisante Informationen aus Kreisen innerhalb der Union erhalten, dass der Rückhalt der Kanzlerin derzeit massiv auch innerhalb der eigenen Reihen schwindet.
Es ist unwahrscheinlich, dass Merkel bis zum Ende der Legislaturperiode durchhält.
Der ursprüngliche Arikel wurde auf Wunsch des Informanten entfernt. Wir bitten um Verständnis.

Es gingen zwischenzeitlich mehrere weitere Informationen bei uns ein. Nach der Auswertung ergibt sich folgendes, mutmaßliches Bild:
Für Schäuble war die Merkel schon immer eine Erzrivalin, er wäre lieber selbst Kanzler geworden.
Die Merkel wurde nur deshalb geduldet und auf den Thron gesetzt, weil sie die in der Beleibtheitsskala weit vor Schäuble lag, und damit der einzige Garant für einen Wahlsieg der Union war.
Schäuble ist auch ein vehementer Gegner der Merkel'schen Flüchtlingspolitik. Nachdem der Rückhalt der Kanzlerin in der eigenen Partei schwand, hat Schäuble (mutmaßlich) einen Putsch gegen Merkel angezettelt. Eine Gruppe um Schäuble versucht (mutmaßlich) seit einiger Zeit, die Kanzlerin zu demontieren.
Stippenzieher ist (vermutlich) jedoch W.S. Seehofer spielt (mutmaßlich) seine Rolle in Absprache von W.S. Als Gegenleistung darf sich die CSU auf weitere Bundesländer ausdehnen, angedacht sind zumindestens Thüringen und Sachsen, in der sich die CSU neben der CDU (vermutlich) zur Wahl stellen wird.
Für die CSU soll ein "Rechtsruck" demonstrativ dargestellt werden, die CDU möchte sich weiterhin in der Mitte platzieren.
Die CSU soll das Wählerpotezial der AfD abgreifen, die AfD ist einer der politischen Angstgegner. Das bürgerliche, rechte Spektrum soll in der CSU aufgehen, für die AfD soll nur noch eine braune Sumpfminderheit übrigbleiben, die politisch chancenlos bleibt.
Die Spitzenpolitker von der SPD sollen nach Möglichkeit ebenfalls diskreditiert werden, in erster Linie hat man es (vermutlich) auf Gabriel abgesehen. Steinmeier bietet zu wenig Angriffsfläche. Die Grünen und die Linke sind als politischer Gegner kein Thema. Falls die FDP bei den nächsten Bundestagswahlen die 5%-Hürde reißt, sind sie als Koalitionspartner willkommen. Man rechnet sich aus, dass eine Koalition aus CDU, CSU (bundesweit) und der FDP eine Mehrheit bei der nächsten Bundestagswahl schaffen könnte. Die politischen Gegner sind SPD und AfD, auf die wird man sich konzentrieren. Eine zukünftige Rot-Schwarz Regierung scheint absolut ausgeschlossen zu werden.
Na ja, bis dahin fließt noch viel Wasser in die Pegnitz, wie der Nürnberger zu sagen pflegt. Wenn es nach Meister Eichelburg ginge, haben wir vorher bereits wieder eine Monarchie, und schon wären die feuchten Träume des Rollstuhlfahrers damit hinfällig.
Für die meisten hier dargelegten Behauptungen liegen keine Beweise vor. Daher ist alles als reine Spekulation zu betrachten!

11. Januar 2016
Der Wind dreht sich

Kölns PP wurde Bauernopfer der verlogenen Politik. Die Verschleierung der Wahrheit wurde Albers zum Verhängnis, dabei hat er nicht anders gemacht, als was ihn sein oberster Dienstherr aufgetragen hat. Seit Neujahr haben einige MSM ihren PC-Maulkorb ein wenig gelüftet und berichten "fremdenfeindlich".
Darf die Wahrheit mittlerweile ausgesprochen werden?
Die Stimmung innerhalb der Bevölkerung kann sich innerhalb kürzester Zeit wandeln. Wenn sich die aufgestaute Wut entlädt, ist alles möglich.
Falls das Finnazsystem kracht und den Bürgern bewusst wird, dass sie alles verloren haben, wird die Situation schwer wieder unter Kontrolle zu bringen sein. Dass es dann zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt, ist (zumindest in einigen Ballungsräumen) wahrscheinlich.
Das Vertrauen in die Politik ist momentan auf einen Tiefpunkt. Lediglich Seehofer konnte in Bayern noch etwas punkten, indem er sich deutlich von Merkels Position in der Flüchtlingspolitik distanzierte. Ob die nun eingesetzte Eigendynamik aber noch zu stoppen ist, ist fraglich.
Die einstigen Parade-Gutmenschen in Skandinavien haben ebenfalls gedreht, und damit einen neuen Trend eingeläutet. Dieser lässt sich nicht mehr umkehren. Die einzige Frage, die wir uns stellen können ist folgende: Läuft der Wandel chaotisch und unkontrolliert ab, oder einigermaßen kontrolliert.
Wir wissen das (noch) nicht. Daher sollten die Vorgänge derzeit genauestens beobachtet werden. Vieles, was nun kommt, wurde auf diesen Seiten ja bereits vorweggenommen. Das alles ist keine wirkliche Überraschung, was das große Bild anbelangt. Wie es im Detail abläuft, spielt für die stategische Vorbereitung nicht die ausschlaggebende Rolle. Über die richtige Taktik muss ohnehin situativ, kurzfristig entschieden werden.


8. Januar 2016
Chinas Börse unter Kontrolle?

Es scheint wieder so etwas wie Normalität eingekehrt zu sein, die Handelsbeschränkungen seien wieder aufgehoben worden, heißt es. Die Chinesen scheinen von den Amis gelernt zu haben und betreiben wahrscheinlich "Kurspflege" aus dem Hintergrund, um ein abschmieren der Börse zu verhindern. Die Gefahr eines weltweiten Crashs ist dadurch jedoch noch nicht vom Tisch.
Die bekannten Börsenskeptiker (Mr. DAX, Mark Faber u.s.w.) sehen eine relativ hohe Crash-Wahrscheinlichkeit, aber auch die Möglichkeit, dass das Ruder noch einmal herumgerisssen werden könnte, indem mit weiteren Geldspritzen in den Markt eingegriffen wird.
Dass das aber keine Dauerlösung ist, wissen wir alle. Es besteht tatsächlich die Möglichkeit, dass wieder einmal etwas Zeit "teuer" erkauft wird, und der große Crash noch auf sich warten lässt.
Vergessen Sie aber nicht: Wenn die Lawine erst einmal rollt, gibt es kein Entrinnen mehr.
Eine sichere Vermögensanlage gibt es kaum noch, i.d.R. sind die Risiken höher als die Chancen, die Masse muss daher verlieren, und sie wird es auch. Börsenwerte und Immobilien sind hoffnungslos überbewertet, die Blase kann jederzeit platzen. Eine Immobilie unter Renditegesichtspunkten zu erwerben, ist Wahnsinn. Selbst bei Null-Zins nicht mehr rentabel. Zu Zeiten, als die Märkte noch einigermaßen funktioniert hatten, durfte eine Wohnimmobilie in der Anschaffung nicht mehr als 15-20 Jahreskaltmieten ausmachen. Heute liegen wir teilweise bei 30 und sogar noch darüber. Rechnen wir noch die Instandhaltungskosten hinzu, sind die Verlustaussichten offensichtlich.
Es bleibt spannend...

Kurioses
Goldbarren und Manschettenknöpfe in Toilette entdeckt


7. Januar 2016
Es wird brenzlig

Bereits zum zweiten Mal in dieser Woche wird der Börsenhandel in China ausgesetzt.
Das kann der Vorbote für einen weltweiten Bösencrash sein. Ziehen Sie die Reißleine!
Auf die Hintergründe kann aus Zeitgründen leider nicht mehr eingegangen werden. Wir haben das hier jedoch schon -zig fach durchgekaut, so dass unsere langjährigen Leser dazu keine Erläuterungen mehr benötigen.
Sie sollten nun ausschließlich nur noch in Schachwerten (Edelmetalle) und Cash positioniert sein. Krisenvorratshaltung mehr als nur ratsam, da mit einem globalen Finanzcrash auch unsere just-in-time Logistik (Infrastruktur) zusammenbrechen kann. Die beste Versicherung ist die, die man selbst in der Hand hat.
Policen jedweder Art können sich als Klopapier erweisen. Soviele Risiken, die derzeit bestehen, kann die Finanz-/Versicherungswirtschaft niemals abdecken. Den letzten beißen die Hunde...

5. Januar 2016
"China könnte die Weltwirtschaft und damit das Geldsystem in den Abgrund reißen. Ob das kommunistische Reich der Mitte seinen Ausflug in den Manchester-Kapitlismus überlebt dürfte fraglich sein. - Fällt China, fällt die Welt."
... nochmals ein interessanter Aspekt von Michael Mross.
Erinnern wir uns: Der Untergang wird letztlich durch den Kollaps des globalen Fiat-Money-Systems ausgelöst werden.
Bislang haben wir hauptsächlich immer nur auf die USA geschaut. Was letztlich der Auslöser sein wird, kann uns eigentlich ziemlich egal sein.
Viel wichtiger ist, darauf vorbereitet zu sein. Wieder einmal Zeit für einen Check...

1. Januar 2016
Wie wird 2016? (Aussichten von Michael Mross auf mmnews.de)
Ein lesenswerter Ausblick, in dem alles Wesentliche zusammengefasst wurde.
Terroranschläge: Nix war's damit, obwohl selbst die Polizei von einer hohen Bedrohungslage ausgeht.
Ob die Einschränkungen in der Informations-Infrastruktur gestern Nacht bewusst herbeigeführt wurden, oder ob es sich tatsächlich um technische Probleme wegen Überlastung gehandelt hat, darüber darf heftig spekuliert werden.
Da die "Flüchtlinge" - pardon - Schutzbedürftigen, primär per Smartphone untereinander kommunizieren, ist das deren wunder Punkt.
Auch bei Terroristen ist das soziale Netzwerk "Whats-App" wahrscheinlich eines der beliebtesten Kommunikationskanäle, nur blöde, dass auch diese Infrastruktur vom "Gegner" kontrolliert wird. Dass islamischer Terror als Trigger für einen Systemabbruch genutzt werden soll, erhärtet sich derzeit nicht.
Das System scheint die Lage (zumindest in dieser Hinsicht) noch relativ gut im Griff zu haben. Das "Siechtum" kann sich also noch länger hinziehen...

Alte Einträge aus 2015

Seitenauslagerung:
Frühere Einträge aus 2014