Dler Hartgeld Club Nürnberg versteht sich als (regionale) Initiative gegen ein Fiat-Money-System und alle daraus abgeleiteten Finanzwerte.
Die
Gründe dafür werden in zahlreichen Texten, Artikeln, Links sowie den Kommentaren dargelegt

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LIVECHART

Vorankündigung: Veranstaltung mit Dr. Markus Krall. Siehe rechte Spalte.

14. Dezember 2019
Bei Anhängern von Sekten helfen keine Argumente

Gestern auf 3sat in der Sendung Kulturzeit extra
Brauchen wir eine Klimarebellion oder einen "Green New Deal", um unseren Planeten zu retten? Im Studio zu Gast: Felix Finkbeiner und Kira Geadah.
Ab ca. Minute 20 kommt der Chefredakteur des Magazins Bild der Wissenschaft, Axel Bojanowski, zu Wort.
Er relativiert die Prognosen der "Klimaforscher" und stellt dar, dass die rechnerischen Prognosen über den Temperaturanstieg äußerst ungenau wären. Der Aktivist Finkbeiner schließt daraus messerscharf, dass, wenn die Prognosen über den Klimawandel-Temperaturanstieg ungenau seien, die globale Erwärmung ja noch weitaus höher ausfallen könne als prognostiziert.
Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar dazu...


13. Dezember 2019
U.K.: Boris hat mit deutlichem Vorsprung gewonnen. Brexit ante portas!

Ob es bald für (nicht geisteskranke) Deutsche dort Asyl geben wird?


Brexit = EU-Exitus?
Der Artikel auf mmnews.de ist einfach sarkastisch köstlich:
Das Oberkommando der Öffentlich-Rechtlichen und des SPIEGEL gibt bekannt, dass unser Meinungsführer Claus Kleber heute Nacht in seinem Befehlsstand im "heute-journal"-Studio, bis zum letzten Atemzuge gegen den Brexit kämpfend, für Europa gefallen ist.
Ich habe in letzter Zeit vielen Diskussionen andere Leute gelauscht, ohne mich selbst mit meiner Meinung einzubringen. Die Bürger teilen keineswegs die Einstellung, wie sie in den öffentlich-rechtlichen Medien dargestellt wird.
Talkschows wie "Anne Will" oder "Hart aber fair" vermitteln ein Bild, das so offensichlich mit der Meinung der breiten Öffentlichkeit nichts mehr zu tun hat. Die "Öffentlich-Rechtlichen" sind mittlerweile eine schlechte Kopie von "Deutscher Fernsehfunk" der Ex-DDR. Mittlereweile erkennen wir das wahre Erbe aus der Wiedervereinigung.
Nicht die BRD hat überlebt, es war die DDR im falschen Gewand.


12. Dezember 2019
Die EZB und die Zombies, die sie schuf

Die Sensation ist nicht der Inhalt, sonden das Medium! ARD börse!
Die "Erfindung" des Begriffs "Zombieunternehmen" wird übrigens Dr. Markus Krall zugeschrieben.


11. Dezember 2019
Eilmeldung:
In China sind dieses Jahr bereits 5 Großbanken "gestorben".
Nun kommt die Meldung, dass die Citigroup in den USA nur noch mit Fed-Repos am Leben gehalten wird.
Es wird brenzlig...


Deflationärer oder inflationärer Crash?

Obwohl die EZB versucht, die Wirtschaft in Geld zu ertränken, kommt in der Realwirtschaft wenig an. Der ehemalige Wirtschaftsminister Schiller soll einmal gesagt haben: "Man kann die Pferde zur Tränke führen, saufen müssen sie selbst."
Die Geschäftsbanken sind mit der Vergabe von Krediten vorsichtiger, als es der ZB lieb ist.

Wie Dr. Krall in seinen Vorträgen bereits darlegte, wird die Ertragslage der Geschäftsbanken immer lausiger, bei den zu erwartenden Kreditausfällen kann die Bank tatsächlich Pleite gehen, weil das Eigenkapital nicht mehr ausreicht, um die Verluste zu kompensieren. Die Geldmenge M3, der Anteil, der in der Realwirtschaft ankommt, ist seit letztem Jahr geschrumpft.
Eine schrumpfende Geldmenge wirkt deflationär. Auf der anderen Seite ist reales Wachstum nur möglich, wenn diese Geldmenge steigt.Doch wohin wollen die entwickelten Ökonomien noch hinwachsen? Wir befinden uns schon sehr lange im Zustand einer Sättigung, in der weitere Bedürfnisse nur mit geschicktem Marketing erzeugt werden können. Doch auch diese Maßnahmen laufen sich irgendwann tot. Wenn sich der (freiwillige) Konsum nicht ausweiten lässt, werden staatliche Maßnahmen eingeführt, um einen Boom zu erzeugen. Denken Sie an Dämmvorschriften für Wohnbau, die Abwrackprämie für noch gut funktionierende Autos, die Nachfrage nach Wohnraum durch Flutung mit Neubürgern, Energiewende, etc. etc.

Was sich für den Normalbürger mit Hausverstand als Katastophe darstellt, hat durchaus einen Sinn. Leider löst es die Probleme nicht. Der künstlich initiierte Boom hat das Finanzsystem vielleicht "gerettet", sorgte aber keineswegs für mehr Wohlstand innerhalb der Bevölkerung. Damit ist es für den Normalbürger vollkommen idiotisch und irrational, dass er das Alles mitgetragen hat, und auch weiterhin mitträgt. Echte Wachstumspotenziale bestehen in den Teilen der Welt, wo noch echter Mangel besteht.
Deswegen hat Deutschland auf extensiven Export gesetzt. Hat uns zar viel Arbeit beschehrt, aber nicht den dem entsprechenden Wohlstand. Uns wurde und wird immer eingetrichtert, dass das "sich abrackern" eine Tugend wäre. Das ist bullshit!

Die Arbeit ist notwendig, um die Bedürfnisse befriedigen zu können, und Wohlstand zu generieren. Wenn die Mehrarbeit zu keinem Gewinn an Wohlstand bzw. Savings (für schlechte Zeiten bzw. Altersvorsorge) führt, kann man sich das gleich schenken.
Handelsbilanzüberschüsse nutzen dem Normalbürger also nichts, außer dass sein Arbeitsplatz vielleicht "gesichert" ist.
Der erzeugte "Mehrwert" fließt jedoch ab, ohne reale Chance einer Rückführung. Spätestens nach einem Crash ist das nicht nur real, sondern auch bilanztechnisch verdampft. Die Bundesbank hätte mit den Überschüssen entweder Gold aufkaufen, oder das Geld "richtig" im Ausland investieren können. Das wären die richtigen Rücklagen gewesen, um dem "Problem" der sich veränderten Demographie zu begegnen. Die Regierung hat es nicht nur unterlassen, das von uns erwirtschaftes "Volksvermögen" nachhaltig anzulegen, sondern hat es veruntreut und verschleudert. Echte "Goldstücke" müssten heute nicht noch zusätzlich alimentiert werden.
Es hätte auch so genug Gelegenheit gegeben, das Geld sinnvoll auszugeben. Indem z.B. in den Erhalt der bereits bestehenden Infrastruktur investiert worden wäre, statt in sinnfreier neuer (z.B. Energiewende).

Zurück zum Bankenproblem
Die Geschäftsbanken werden, schon im eigenen Interesse, sich bei einer abflauenden Konjunktur mit der Kreditvergabe zurückhalten. Damit wird aber die Deflationsspirale beschleunigt, und die Gefahr von Kreditausfällen wird damit noch höher. Das wissen natürlich auch die Banken.

Die Banken stehen derzeit mit dem Rücken zur Wand, sei denn, sie würden von der Zentralbank "entlastet".
Ich erwarte, dass da in absehbarer Zukunft etwas passiert, das in Richtung "Bad Bank" geht. Die bestehenden Risiken der Banken müssen woanders hingeschaufelt werden, damit sie weiterhin die "notwendigen" Kredite vergeben.
Im Endgameszenario wird die Zentralbank zum "Lender of Last Resort", was sich hochgradig inflationär auswirken wird.
Wie es im Detail weitergehen wird ist also davon abhängig, wie die Zentralbanken reagieren.
Wie bereits erwähnt: Egal was und wie sie entscheiden werden, es wird nicht die "Rettung" für den Bürger sein.

10. Dezember 2019
Maschmeyer warnt vor Crash des Finanzsystems: „Das billige Geld ist wie eine Droge“
Sieh 'mal einer an, jetzt springt sogar der Mainstream-Medien-Zirkus Finanzguru auf den Crash-Zug auf.
Der Crash wird langsam "salonfähig" gemacht, nicht umsonst sind Friedrich-Weik weider einmal auf der Spiegel-Bestseller-Liste.
Die mediale Vorbereitung auf den Crash ist verdächtig. Wer (wie wir) vor mehr 10 Jahren mit solchen Thesen daher kam, wurde damals als Spinner abgetan. Im Gelben Forum (damals noch unter dem Namen Eliott-Wave-Forum) wurde das Anfang der 2000er schon diskutiert, und ist im Archiv nachzulesen. Wohin die Reise gehen würde, war also schon lange klar.
Es hat damals nur niemand erwartet, dass durch dreiste Manipulationen das System noch so lange in die Verlängerung gehen könnte. Wir waren jedesmal überrascht, "welches Karnickel diesmal wieder aus dem Zylinder gezogen würde".
Ja, zugegeben, kreativ waren die - clever gemacht, das muss man neidlos zugestehen.
Das neueste Karnickel heißt "Klima-Diktatur", ob es funzt, wissen wir noch nicht. Der Aufwand und die Menge des (Kredit-) Gelds, das zur Verlängerung der Spiele notwendig ist, wird immer höher. Krall & Co. gehen davon aus, dass der Bogen nun überspannt wurde. Der Grenznutzen von frischem=zusätzlichem Geld hat stetig abgenommen. Es kann also durchaus sein, dass die Wirkung nunmehr gleich null ist. D.h., DIE können Geld in das System pumpen, soviel sie wollen, es nutzt nichts mehr. Ein Abschmieren der Wirtschaft (was ja allgemein erwartet wird) ist grundsätzlich deflationär, diese Nadel kann und wird die Blasen zum Platzen bringen. Die Zentralbanken haben die Geldkanonen bereits geladen, wenn sie die abfeuern, kann es jedoch zur Hyperinflation und zum Vertrauensverlust der Währung kommen. Wir sind prinzipiell wieder genau da, wo wir vor ca. 12 Jahren auch schon standen.
Nur diesmal alles ein paar Dimensionen größer. Und genau wie damals haben DIE kein neues Konzept bzw. Rezept, aus der Sache rauszukommen. Wir wissen ja, der Crash ist die einzige Lösung. Wird er diesmal zugelassen, oder wird er diesmal ausgelöst, weil die Zentralbanker die Lage nicht mehr (nicht noch einmal) unter Kontrolle bringen? Game over?
Rechnen Sie besser damit! Wen es unvorbereitet trifft, wird von den Ereignissen überrollt werden.

auf Tichyss Einblick:
Eine Bürgerinitiative stellt den Bundestagsabgeordneten Fragen zur Klimapolitik
Wetten, dass von den Abgeordneten der "Blockparteien" kein ernsthafter Rücklauf kommt?

9. Dezember 2019
EU-macht Milliarden für das Ziel Klimaneutalität locker
Neue Säue durch alte Dörfer treiben? Bei uns bröckelt die "alte" Infrastruktur, weil kein Geld da ist, aber "ehrgeizige" Ziele will man sich leisten. Sakastische und rein rhetorische Frage: Wer soll das bezahlen?

Michael Mross hat auf seinen News aus Südafrika berichtet:
Dort ist die Infrastruktur mit Elektrizität bereits so marode, dass regelmäßig stundenweise der Strom abgeschalten werden muss.
Interessant auch, dass auf dem schwarzen Kontinent zahlreiche Kraftwerke gebaut werden, natärlich mit billiger Kohle betrieben. Dort kennt man weder CO2, noch die bezopfte Gretel. Das Klima wird also auch ganz ohne unser "Zutun" ruiniert. Wir sparen's ein, dort pustet man's doppelt und dreifach wieder in die Luft.
Und danach gibt es um so mehr Klima-Flüchtlinge, weil's nix mehr zu fressen ham, dort unten. Wegen dem Klima natürlich. Dass korrupte Politiker in Afrika ihre Fischerei-Rechte buchstäblich für nen Apple und ein Ei an chinesische Fangflotten verscherbeln, hat mit dem Mangel infolge der Misswirtschaft in Afrika natürlich nichts zu tun. Simbabwe war einmal (als Südrhodesien) unter der Bewirtschaftung hellhäutiger Farmer die Kornkammer Afrikas, bis ein Mugabe die Sache selbst in die Hand nahm, und die Weißen abschlachten ließ. Wenn's um's Zahlen geht, ist der Weiße Mann (oder Frau) in Schwarzland gern gesehen. Der Gelbmann hingegen versteht es, mit den Schwarzmännern "gute" Geschäfte zu machen.
Wer in den Sätzen meint, rassistische Anzeichen zu erkennen, der hat Recht! Rassismus ist nämlich (auch) ein Geschäftsmodell, das von denen, die davon profitieren, geschürt wird.
Die Kolonialherren der Vergangenheit haben sich sich sicherlicherlich alles andere als gut benommen, dafür versuchen deren Nachfahren heute, dies mit grenzenloser Dummheit über zu kompensieren. Wobei das so auch nicht richtig ist. Die Eliten beuten weiterhin aus, egal welche Ethnie, weil das nämlich gar keine Rolle spielt. Es geht um's Kohle-Making.
Das Geschäftsmodell muss funktionieren, und das Prinzip mit dem Ablasshandel wurde nicht nur wieder endeckt, sondern sogar perfektioniert.

"Grüne Geldpolitik": Die Globalisten erobern die EZB

Lagarde und vdL sind ein "gutes" Gespann...

WELT-Artikel:
Der Staat duldet neben sich keine Gewinner der EZB-Politik
Sogar der Mainstream lässt bereits kritische Töne aufkommen.
Frankreich ist zwar nicht in allen Dingen ein gutes Vorbild, wenn es darum geht, den Regierungen einen Strich durch die Rechnung zu machen, haben die probate Mittel, die offensichlich nicht ganz wirkungslos sind. Wann geht der Michel endlich auf die Straße?
Die letzte DDR-Regierung hattn die Ostdeutschen regelrecht verjagt. Danach gab es allerdings keine Heldentaten mehr, bzw. sie wurden nicht von der Masse mitgetragen.

„Deutsche Unternehmen können für Klimaschäden haften“
Deutsche kann man für Alles zur Kasse bitten, nachdem es mit neuen Reparationsforderungen aus WW2 langsam grotesk wird, wäre das mit den Klimaschäden ein ideales Nachfolgeprodukt.

Markus Krall im Thekentalk: Bürgerliche Revolution!
Eine etwas längere Diskussion, weniger über die Wirtschaft per se, mehr hin zu gesellschaftlichen-politischen Aspekten.
Wir müssen uns bald entscheiden, ob wir den Pfad zurück zur Marktwirtschaft finden, oder scharf nach links in eine totalitäre Planwirtschaft abbiegen. Dr. Krall setzt auf Aufklärung, um in allerletzter Minute doch noch die Kurve zu kriegen.
Ich hoffe für uns alle, dass er mit diesem "Optimismus" recht behält.


8. Dezember 2019
„Crash ist schon passiert“: Bachheimer warnt vor Betrugsgeldsystem

Kommt drauf an, was man unter Crash versteht. Wir warnen schon sehr lange vor dem Betrugsgeldsystem.
Der finale Crash ist jedenfalls unvermeidlich, da das Finanzsystem nicht nachhaltig ist. Die Schulden steigen schneller als das, aus was sie bedient werden können. Eigentlich ist das Finanzsystem seit mehr als 10 Jahren tot, es wurde lediglich durch Rechts- und Vertragsbrüche ins künstlichle Koma versetzt. Das kapieren zunehmend auch die Bürger, die bislang wenig Ahnung von Finanzen hatten. BR5 aktuell steuerte z.B. gestern mit Lügen-Propaganda dagegen.
Da es sich inzwischen bereits im Mainstream rumgesprochen hat, dass die Null- und Minuszinsen die Spar- und Altervorsoge zerstört hat, werden nun krampfhaft positive Aspekte hervorgelogen. Klar ist, dass einige wenige immer profitieren, egal aus welcher Konstellation heraus. Dass billige Kredite die Aktien getrieben hatten, und nicht die konjunkturielle Entwicklung, wird von BR5 eingeräumt. Der Sparer hätte ja in der Vergangebheit auf Aktien statt Sparbuch setzen können, bla-bla-bla.
Außerden konnten sich Unternehmen billig mit Geld versorgen und somit billig investieren, was uns mit sicheren Arbeitsplätzen zugute gekommen sei. Und BR5 aktuell räumte auch ein, dass Schuldner wie der Staat Haupprofituere des Niedrig- bzw Negativzinsen gewesen sei, mit der logischen Schlußfolgerung: Der Staat, das sind wir alle, und damit haben auch wir alle von den Niedrig-Null-Zinsen profitiert. Solchen Dreck muss man sich von zwangsabgaben-finanzierten Medien anhören. Wenn sich der Staat schon billig auf Kosten der Bürger (Sparer) finanzieren konnte, warum kamen dann noch so viele Abgaben auf die Steuer-Melkkühe aka Stimmvieh on top obendrauf?
Ach ja, bevor ich's vergesse: Die Häuslebauer sind ja angeblich auch Profiteure des niedrigen Zinssatzes.
Für einige derart frech-dreiste Verarschung sollte eigetlich eine angemessene Gegenreaktion kommen, Doof-Michl ist aber leider zu träge dafür. Unsere französichen Nachbarn ticken da anders.

Die Epoche des Grünen Reiches hat begonnen
Eine Projektion, die leider nicht ganz unrealistisch ist.
Wie man ein relativ wohlhabendes Land zerstören und über viele weitere Jahre dahinsiechen lassen kann, zeigt z.B. Venezuela.
Wir schaffen das (auch!)

Deutschland hat Probleme mit der Medikamantenversorung (Quelle: Mainstream)
Vor 20 Jahren hatte Deutschland noch den Ruf der "Apotheke der Welt"
Den Ruf der "Besten Autobauer der Welt" haben wir kürzlich auch ruiniert.
"Made in Germany" wird bald ein Gütezeichen dafür sein, wie man eine angesehene und hochtechnisierte Nation herunterwirtschften kann.

Die Zukunft und die Medien

Manfred Gburek sieht bei all den widrigen Rahmenbedingungen ein paar Chancen.
Die Chancen gibt es, aber nicht mit dieser politischen Führung.


Rette sich, wer kann:
Ungeschoren kommt wohl kaum jemand weg, der Karren steckt schon viel zu tief im Dreck.
Wer das, was er in den "guten Zeiten" hierzulande noch erwirtschaften konnte noch retten möchte, kann nur noch auf Anlageklassen ohne Gegenpartei-Risiko setzen. Deu
tschland hat keine gute Perspektive...

5. Dezember 2019
Kann E-Mobilität funktionieren?
Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel rechnet vor, dass es so nicht funktionieren kann.
Diese Rechnung kann sogar von einem minderbegabten Techniker auf Plausibilität hin bestätigt werden, die Zahlen sind in der Größenordnung real und nachprüfbar. E-Mobilität ist für E-Bikes prädestiniert, bestenfalls noch für den Verkehr in Innenstädten, aber niemals flächendeckend.
Die deutschen Automobilhersteller hatten den Verbrennungsmotor hinsichtlich Wirkungsgrad perfektioniert, hier WAREN wir weltklasse. Ein E-Motor ist hingegen eine primitive Technik, die können sogar Schwellenländer.

Der Hype mit den Wärmepumpen zum Beheizen von Häusern ist ebenso ideologischer Blödsinn.
Hier wird vorgerechnet, dass die Energie zum Heizen aus der Umwelt entzogen wird, und die Effizienz der dazu benötigten elektrischen Energie um 200% gehebelt wird. Abgesehen davon, dass dies nur bei idealen Rahmenbedingungen gegeben ist, wird verschweigen, dass bei der Umwandlung von Strom aus thermischen Energieträgern der Wirkungsgrad so lausig ist, dass der "Gewinn" mehr als nur anderweitig verbraten wird. Diese Technik ist nur dort sinnvoll, wo es z.B. Wasserkraft für die Stromerzeugung im Überfluss zur Verfügung steht. Kinetische Energie kann mit relativ hoher Effizienz in elektrische Energie überführt werden, und natürlich auch umgekehrt. Das Problem ist nur, dass diese kinetische Energie nicht ausreichend zur Verfügung steht.
Windkraft ist Zubrot, keine sichere Quelle. Wasserkraft (auch Gezeiten-Kraftwerke) setzen geografische Rahmenbedingungen vor Ort voraus.

Wir sind momentan dabei, sowohl die Mobilität als auch die Wärmeversorgung einzig und alleine auf Basis der Elektrizität zu gründen, das ist der nackte Wahnsinn.
Dass es bereits viel früher vernünftige Konzepte gab, um Energie effizient und damit umweltfreundlich zu nutzen, scheint vergessen zu sein. Eine dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung z.B. wurde von der Politik (Dank erfolgreicher Lobbyarbeit) blockiert.

Sarrazin: Walter-Borjans maximaler Versager
Als ich die Typen erstmals im TV gesehen habe, war das mein erster Eindruck.
Ich würde solche Leute niemals in unserem Betrieb einstellen, aber als potenzielle Bundeskanzler(innen) sind sie aufgestellt.
Armes Deutschland. Wir werden von Irren geführt...

Focus Money: EZB will das Klima mit neuer Geldflut retten - und der deutsche Steuerzahler haftet
Beeindruckende Zahlen und Grafiken. Entweder liest Doofmichel das nicht, oder er ist bereits abgestumpft und resigniert.
In Frankreich gibt's wegen geringeren Anlässen Generalstreik!


4. Dezember 2019
Michael Limburg versus Prof. Karl-Hermann Steinberg – Die große Klima-Debatte

Die EZB unter der neuen Führung von Lagarde hat sich auf die Fahnen geschrieben, dass Geldwertstabilität nicht mehr die vornehmlichste Aufgabe der Zentralbank ist, sondern die Klimarettung! Finanziert wird nur noch das, was der "Religion" entspricht.
Wir sind ideologisch wieder im Mittelalter angekommen.

Der CO2-Schwindel:
Auch auf dem Mars schmolzen die Polkappen in den letzten 14 Jahren, Pluto erwärmte sich um 2 Grad
Früher wurde man durch "googeln" bezüglich Klimawandel noch relativ oft auch mit solchen Artikeln fündig, die wissenschaftliche Diskussion darüber war schon immer kontrovers. Heute wird das unterdrückt. Der Rückgang der pluralistischen Meinungsvielfalt ist seit ca. 10 Jahren deutlich zu erkennen, und nimmt inzwischen groteske Züge an.
Dass die Bevölkerung durch selektive Berichterstattung manipuliert wird, ist für jeden von uns hoffentlich offensichtlich. Dass man inzwichen derart dreist vorgeht, und das auch noch ohne Aufschrei durchgeht, ist hingegen verwunderlich.


Neuer SPD-Vorsitz
Eine Frau und ein Herr Nobody, Namen und Gesichter, die bis vor kurzem keiner kannte. Jedenfalls sind sie schön links.
Sollen sie die GroKo doch platzen lassen. Wenn eine ehemalige, große Volkspartei nichts Besseres vorzuweisen hat, ab in die Bedeutungslosigkeit. Den Grünen haben's die aber gezeigt: Schlimmer geht immer!
Die nächste Regierung wird wohl ein wahrhaftiges Gruselkabinett werden.


1. Advent 2019
Klimanotstand und Weihnachtsmann (auf mmnews)
Das EU-Parlament ruft »Klima-Notstand« aus. Ein »Notstand« gilt historisch als Krise, die es notwendig macht, Demokratie und Rechtsstaat teilweise aufzuheben.
[...] Ein von oben erklärter »Notstand« hat in Europa eine eher schwierige Geschichte, um es höflich zu sagen. Adolf Hitlers eigentliche Machtergreifung geschah 1933 durch das »Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich«, das als »Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933« bekannt ist.
Schön, dass das andere Leute auch so sehen (siehe Blog-Eintrag vom 28.11.19).

FDP: Teure und nutzlose CO2-Steuer hilft Klima nicht – nur der Steuerzahler wird stärker zur Kasse gebeten.

Insider: Klimakatastrophe, das allergrößte je von Menschen erdachte Geschäftsmodell

In der Art und Weise, wie die Sache gehypt wird, ist es schon offensichtlich, dass da etwas faul ist.


30. November 2019
Rollentausch mit umgekehrtem Vorzeichen: Früher SA - heute Antifa

Sarrazin muss Veranstaltung absagen
Geplant war eine nicht öffentliche Veranstaltung, die aus sicherheitsbedenklichen Gründen abgesagt werden musste.
Die Antifa nimmt heute die gleiche Rolle ein wie damals Hitlers Schlägertruppe. Mit dem Ziel, politsch Andersdenkende durch Gewalt einzuschüchtern. Wir sehen deutliche Parallelen zur Situation von damals vor der Machtergreifung.
Heute wie damals sieht die Bevölkerung weg, sieht zu, wie die Freiheitsrechte von radikalen Gruppierungen dramatisch eingeschränkt werden. Für Bürger mit liberaler bzw. libertärer Gesinnung eine absolute Horrorvorstellung. Für uns macht es keinen Unterschied, ob wir von National-SOZIALISTEN oder Linksextrem-SOZIALISTEN schickaniert und unterdrückt werden sollen, beides gefährdet unsere Freiheit. Faschismus bleibt Faschismus, egal aus welcher Ecke er kommt.
Die Bezeichnung Antifa ist eine irreführende Farce, denn ihr Handeln ist faschistisch.
Entweder gibt es bei uns keine bürgerliche Mitte mehr, oder sie sieht tatenlos zu, wie sie von Extremisten in die Zange genommen werden. Die Gefahr von links ist zweifelsohne genauso gravierend wie die von rechts. Was jedoch dramatisch ist, ist die Definition bzw. der Versuch der Deutungshoheit. Es zeigt sich, dass zunehmend Alles, was nicht der linksideologischen Ideologie entspricht, automatisch als rechtsextrem diffamiert wird. Diese Entwicklung ist brandgefährlich. Die meisten Leute, die ich kenne, stehen eigentlich für ein Lager einer bürgerlichen Mitte, getrauen dies aber nicht mehr zu artikulieren, sobald diese Position von den Wahrheitsverdrehern der Stempel "rechts" aufgedrückt wurde. Psychologisch clever gemacht.
Noch haben die Linksfaschisten die Oberhand nicht gewonnen, doch das Bürgertum ist verunsichert, und damit leichtere Beute für die Rattenfänger. Der Angriff erfolgt derzeit über die Flanke unserer Jugend. Wir wissen aus den Erfahrungen der Geschichte, dass politische Extreme meist über diese Flanke sich (leider) erfolgreich umsetzen haben lassen. Hitler wie Stalin oder Mao.
Lehrer und Eltern, die es besser wissen müssten, scheinen hier zu versagen. Wir lassen es zu, dass die Jugend (wieder einmal) instrumentalisiert und missbraucht wird. Ich sehe den Unterschied zu meiner damaligen Schulzeit noch sehr deutlich. Die meisten unserer Lehrer versuchten uns, zu kritisch denkenden Menschen zu erziehen, damit sich das wie in der Nazi-Zeit nicht mehr wiederholen könne. Von der Generation, die den Krieg noch mitgemacht hat, sind leider nur noch wenige am Leben, und diese Wenigen haben erzieherisch keinen Einfluß mehr. Geschichte wederholt sich nicht, aber sie reimt sich!


29. November 2019
Freiheit adé

Das libertäre Ideal von Freiheit definiert sich nicht in einer Beliebigkeit, wo jeder tun und lassen kann was er will, sondern sieht Freiheit und Verantwortung als siamesische Zwillinge, das eine kann nicht ohne dem anderen gewährt werden.
Die Freiheitrechte des Einzelnen kommen dann an die Grenzen, sobald Freiheitsrechte des Nächsten beeinträchtigt werden.
Praktisch ist diese Ideal, wie alle anderen Ideale auch, nicht durchführbar, ohne Pragmatismus ist die reale Welt nicht machbar.
Von beidem sind wir derzeit meilenweit entfernt. Denken Sie einmal über die Vorschriften, Verbote, Gebote nach, mit denen Sie tagtäglich konfrontiert werden. An viele haben wir uns gewöhnt, sie fallen uns gar nicht mehr auf, und hinterfragt werden sie erst recht nicht mehr. Wir spüren nicht einmal mehr, wie sehr uns dieses Korsett einengt, unsere Persönlichkeitsrechte und "verbrieften" Entfaltungsrechte konterkarieren. Die meisten Verbote werden mittlerweile ideologisch begründet bzw. gerechtfertigt, und notfalls pseudowissenschaftlich per Narrativ transportiert. Was mich wundert ist, dass die Unterhaltungsindustrie nach wie vor "Freiheitskämpfer" als die Guten heroisiert, während die Unterdrücker die Bösen sind. Oder vielleicht gerade deswegen, da Kino und Bühne (heute ergänzt durch neue Medien) schon immer als Flucht des kleinen Mannes aus seiner erdrückenden Realität gedient hat?
Wenn diese Ideale immer noch Gültigkeit haben, warum verteidigt der gemeine Bürger diese nicht einmal mehr?
Unsere Vorfahren haben dafür gekämpft, und teuer dafür bezahlen müssen, und wir treten dieses Erbe nun mit Füßen!
Wenn Flatulenz bereits als ein Kapitalverbrechen angesehen wird, echte Kapitalverbrechen heruntergespielt oder nicht geahndet werden, so stimmt etwas in unserer Gesellschaft nicht mehr.


Wie Schülern die Angst eingetrieben wird
Ein Artikel auf achgut.com, der den Wandel des Zeitgeists deutlich belegt.
Interessant ist, wie die Blogseite achgut.com von Wikipedia mitlerweile eingeschätzt wird:
Während Philipp Dudek dem Medium in der Taz 2005 bescheinigt hatte, „eine feste liberale Gegenöffentlichkeit im Internet“ zu bilden, titelte Taz-Autor Christoph Baumgarten 2016, die Website sei „scharf rechts abgebogen“
Die liberale Gemeinschaft insgesamt ist keineswegs "scharf rechts abgebogen", es sind die angeblichen Vertreter der bürgerlichen Mitte, die scharf nach links abgebogen sind. Wir begegen alltäglich einer plumpen Verdrehung der Tatsachen, die jedem aufmerksamen Beobachter grotesk erscheinen muss.

EU-Klima: Kommen jetzt Notstandsgesetze? (mmnews)
Der "Aufschrei" stammt von der AfD, inhaltlich kann ich das vorbehaltlos unterschreiben, siehe gestriger Eintrag.
Ich DrecksNazi, ich!
Da es aus der "falschen" Ecke kommt, wird so etwas von vielen Leuten reflexartig abgelehnt.
Auch das ist grotesk. Selbst wenn es ein Nazi wäre, der vorrechnet, das 1+1=2 ist, dann hat er mit dieser Feststellung ohne Zweifel recht. Die "Linken" definieren in solchen Fällen lieber die Rechenregeln neu, als einem Nazi in einer Aussage zuzustimmen, die mit der übrigen Weltsicht gar nicht in Verbindung steht.
Das Phänomen ist uns unter dem Begriff "Nazi-Keule" ja hinreichend bekannt. Sie wirkt jedoch nur dann, wenn wir das zulassen.


28. November 2019

EU ruft den Klima-Notstand aus!
Auch wenn beschwichtigt wird, dass es sich eher im eine symbolische Geste handelt, sollten wir dies nicht auf die leichte Schulter nehmen. Einen Notstand auszurufen ist eine drastische Maßnahme, die nur dann gerechtfertigt ist, wenn die öffentliche Ordnung und Sicherheit akut und massiv bedroht wäre. Selbt wenn das nachweislich verfälschte Klimamodell und deren Berchnungen richtig wären, reicht das noch lange nicht für die Ausrufung eines Notstand. Notstand bedeutet auch, dass die Rechte und die Freiheit der Bürger während dieser Zeit massiv eingeschränkt werden können. Nachtigall, ick hör dir trapsen!

Gerücht über ein mögliches Goldverbot geht um.
Seltsam, für was denn ein Verbot für einen Stoff, der angeblich vollkommen unattraktiv ist?
Man will die Bürger mit allen Mitteln davon abhalten, in Gold zu flüchten. Einmal über die "schlechte" Performance (im Vergleich zu Aktien oder Immobilien), dann über das Gerücht eines möglichen Verbotes. Die 2000,- € Barriere für einen anonymen Kauf schlägt in die gleiche Kerbe. Gold während der Krise ist wahrscheinlich wenig attraktiv, d.h. verlustträchtig, es wird seien Stärke erst danach ausspielen. Daher auch in andere Metalle diversifizieren, z.B. Silber und Platin.
Wenn es tatsächlich keine Crashgefahr gäbe, würde man nicht zu solchen Mitteln greifen müssen.
Der künstlich aufgeblasene Klima-Hype dient auch nur dem Zweck, von den tatsächlichen Problemen abzulenken.
Die Situation muss daher viel schlimmer sein, als es im (politisch korrekten) Mainstream jemals zugegeben würde. Die Propaganda maschinerie läuft bei uns so hochtourig, wie seit Goebbels' Zeiten nicht mehr.


WACHT ENDLICH AUF: So drastisch haben die MERKEL-JAHRE Deutschland RUINIERT!
Was wir noch "dezent" anprangern, bringt Guido Grandt in wesentlich radikalerer Form.
Leider ist es bekanntlich so, dass bei uns inzwischen sehr schnell die Linie zum "Hate-Speech" überschritten wird.
Die vermeintliche Deutungshoheit liegt in den Händen derjenigen, die alle alternative Medien faktisch zensieren (möchten).

Kein Anspruch auf Asyl – „Warum bringen wir sie dann hierher?“
Weil mit dem Geld der "Anderen" (egal, von welcher Organisation/Institution eingesackt) immer leichtsinnig umgegangen wird, und außerdem im sozialindustriellen Komplex viel Geld zu verdienen ist. Das ist nichts anders als Korruption, die als solche bei uns aber nicht gesehen werden will. Dafür deuten wir mit dem Zeigefinger auf Südamerika und lästern ab. Die Korruption ist bei uns nicht weniger dramatisch, nur wesentlich subtiler als in Südamerika. Dort stopft man sich ganz unverblümt die Taschen voll, bei uns wird es kaschiert und als humanitäre Verpflichtung deklariert. Die Gutmenschen-Heuchler tun "Gutes" niemals aus ihren eigenen Mitteln, und einige machen dabei noch richtig gut Kasse. Es ist ein Geschäftsmodell, das solange funtioniert, wie die Doofen dafür bezahlen.


27. November 2019
Neue Barrieren blockieren Zufahrt zu Mainzer Weihnachtsmarkt
Das "Grüne Gewölbe" in Dresden war ja angeblich auch absolut einbruchsicher.
Den Flughafen BER haben sie auch perfekt hinbekommen, warum sollten dann die Weihnachsmärkte nicht sicher sein?
Die einzigen, die in Dummland noch einigermaßen professionell arbeiten, sind scheinbar die Araberclans.

„Es reicht, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen“

Menschen werden durch öffentliche Anschuldigungen gesellschaftlich vernichtet. Ist das die Welt, in der wir leben wollen?

OECD-Studie zur Rente: Deutschland ist teilweise Schlusslicht
Tja, ein ach so reiches Land, in dem wir gut und gerne leben.
Das früher einmal erwirtschaftete, und vom Staat eingesackte Geld wurde anderweitig vergeudet und verfüttert.

Weidel: „Die schwarze Null ist nur der Enteignung der deutschen Sparer zu verdanken“
Deutschland ist weltweit mit führend in der Höhe der Abgabenlast, bei verhältnismäßig lausigen Leistungen, die an das steuerzahlende Stimmvieh zurückfließen. Die AfD wird da auch nix mehr ändern können, denn das Geld ist bereits weg.

Ex-Genscher-Vertrauter: Parteien werden das Land nicht in die richtige Spur bringen
[Die] ...Parteien... seien Teil des Problems selbst, nicht der Lösung...
...Parteienstaat „nicht reformierbar“...
Fritz Goergen hat das folgerichtig erkannt, und wir sollten die Konsequenzen daraus ziehen.
Um alles, was irgendwie mit dem Staat zun tun hat, sollten wir einen großen Bogen machen.
Ein Zwergenaufstand á la "Reichsbürgerbewegung" ist genau so infantil, wie uns die (jüngste) Geschichte gelehrt hat.
Bürgerliche Freiheit ist eine Chimäre. Das System ist in der Tat nicht reformierbar.
Daher muss das System erst gegen die Wand fahren, ohne extreme Schmerzen wird das Volk niemals auf die Barrikaden gehen, und das System mit samt seinen Parteien hinwegfegen. Ob das, was danach kommt, besser sein wird, sei dahingestellt.
Freiheit ist und war zu allen Zeiten nur das, was die Macht in den jeweils definierten Grenzen zugelassen hat.
Sich gegen die Macht zu erheben macht erst dann Sinn, wenn diese erheblich geschwächt ist. Oder man hat eine entsprechende, starke Rückendeckung. Die Schwierigkeit ist, das richtig und realistisch einzuschätzen. Wie bei allem, der richtige Zeitpunkt ist entscheidend. Diesbezüglich kann ich Ihnen leider auch nicht weiterhelfen. Das ist auch nicht mein Anspruch. Es genügt schon, die Sache zu reflektieren und darüber selbst nachzudenken. Überlassen Sie das niemals dem Staat, oder seinen arschkriechenden Handlangern bzw. den Parteien. Sapere aude!


26. November 2019
Drohende Überlastung der Stromnetze
Ab 2021 könnte Strom für Elektroautos rationiert werden
dazu passend:
Strompreis-Horror: Was tun?
Wieder Strompreiserhöhung 2020: Bis zu 15% mehr! Dank EEG. Was tun, wenn die Strompreisfalle zuschnappt? Bis 2030 könnten sich die Energiepreise gar verdoppeln. - Fast 80 % des Preises haben nichts mit Stromerzeugung zu tun.
Die Versorgung mit Elektrizität könnte sich zur Achillesferse unserer Zivilisation entwickeln.
Schon heute ist unser Netz am Rande der Instabilität, die Gefahr eines längeren Blackouts wird zunehmend wahrscheinlicher.
Welche Szenarien sich dann abspielen könnten, hat Mark Elsberg in seinem Roman "Blackout – Morgen ist es zu spät" dargelegt.

Abgesehen davon, dass die Versorgungslage unsicherer wird, ist mit steigenden Preisen zu rechnen.
Ohne Elektrizität funktioniert z.B. auch eine Ölheizung nicht. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie einen längeren Blackout überstehen können. Neben Heizöl (zweckmäßigerweise mit Diesel-Notstromaggregat) wäre Holz oder Gas (Tank oder Flaschen) ein geeignter Energieträger. Eine kleine PV-Anlage mit Akkus und Wechselrichter für die autarke Miniversorgung, nicht für die Einspeisung ins Netz, kann auch hilfreich sein. Es gibt auch viele kleine Geräte aus dem Caravanbereich, die mit 12 V sparsam betrieben werden können. Ab 1000 Wp Solarpanele (monokristalin) und entsprechend dimensioniertem Stromspeicher kommen Sie auch in der dunklen Jahreszeit zur Not über die Runden, solange damit nicht "geheizt" werden muss.


25. November 2019
Ifo-Index steigt: Stimmung in der deutschen Wirtschaft verbessert sich
Eigene Recherchen haben ein ähnliches Stimmungsbild ergeben, wir haben das am 14. November bereits angedeutet.
Falls nicht noch etwas außergewöhnliches passieren sollte, ist das Jahr (in ökonomischer Hinsicht) gelaufen.
Edelmetalle, speziell Gold, dümpelt bei Kursen am Spotmarkt knapp über 1450,- $ vor sich hin. Die erhoffte Hause hat wohl erst einmal eine Verschnaufpause eingelegt. Gold ist im Vergleich zu anderen Anlageklassen damit weiterhin stark unterbewertet, und das kann durchaus noch eine Weile so weiter gehen. Wer nicht, bzw. nicht ausreichend in EM investiert ist, sollte bei diesen Kursen dennoch zulangen, solange der anonyme Kauf hierzulande bis 10.000,- € noch möglich ist.
Ich vermute, dass die EM-Händler in den Grenzregionen Österreichs zu Bayern nächstes Jahr ihren Umsatz erheblich steigern werden können.
Für 2020 erwarten wir wenig, was eine konjunkturielle Erholung der Weltwirtschaft anbelangt. Die Krise kann sich wieder deutlich verschärfen, jederzeit, und sehr schnell. Was derzeit abgeht ist eher eine Art von Zweckoptimismus, ohne jede fundamentale Grundlage. Nicht vergessen, all die bestehenden und bekannten Probleme wurden ja keineswegs gelöst. Keine Entwarnung also, aber im Moment auch keine Alarmstufe "rot"!
Schlechte Stimmung will man derzeit nicht haben, das würde das Weihnachtsgeschäft verderben. Ich bin dennoch gespannt, wie die Kauflaune sich entwicklelt, die bevorstehenden Adventswochen(enden) werden es zeigen.


24. November 2019
Wirtschaft und Gesellschaft: Machen wir vielleicht ALLES falsch?
Sehr gute Überlegungen von Peter Haisenko. Must Read!
Ähnliche Gedanken hatte ich schon lange angestellt. Die Produktivität stieg in den vergangen Jahrzehnten stetig an, ohne dass sich der Wohlstand vermehrte bzw. der alltägliche Arbeitsstreß weniger wurde.
Dass hier etwas nicht zusammengehen kann, ist eine einfache, logische Schlußforderung.
Die erste Vermutung von mir war, dass der "Mehrwert" nicht gleichmäßig bei all denen ankommt, die an der Erwirtschaftung beteiligt gewesen sind. Das alleine greift jedoch zu kurz, dann landen wir wieder nur bei Marx.
Eine weitere Antwort finden wir z.B. in den Werken von Paul C. Martin alias "dottore", der den "Debitismus" dafür mit verantwortlich macht. Im Gegensatz zu Marx erkennt er, dass (in einem kapitalistischen System) ALLES vorfinanziert werden muss, und vom "Mehrweg" im marxistischen Sinne der Zins abgezogen werden muss. Wer diesbezüglich tiefer einsteigen möchte, suche in unserer Linkliste.
Ein von mir vermuteter Faktor, der wahrscheinlich wesentlich zu unserem Phänomen beigtragen hat ist, dass in unserer Gesellschaft die Anzahl von unproduktiven Wasserköpfen (im Sinne der industriellen oder auch handwerklichen Wertschöpfung) wahnsinnig zugenommen hat, diese aber zu Lasten dieses Sektors alle mit alimentiert werden (müssen?) !
Es wird mir oftmals dargelegt, dass der Wohlstand in unserer Gesellschaft doch zugenommen hätte. Das stimmt leider so nicht, da unser "Wohlstand" auf Kredit aufgebaut, also der Arbeitsleitung vorgezogen ist. Mein Vater musste das Geld für sein erstes Auto noch mühsam ansparen, es gab damals keine Konsumentenkredite. Entsprechend gab es weniger Autos.
Die Konsumausgaben zur damaligen Zeit war bereits erwirtschaftet, die Leute konnten sich zwar weniger "leisten", hatten dafür aber auch keine Kredite zu bedienen. Kredit gab es bestenfalls beim Krämer um die Ecke, wo die Leute, die am Monatsende klamm waren, "anschreiben" haben lassen. Ein auf Pump finanzierter "Wohlstand" hat verheerende Folgen, da dadurch der Kapitalstock aufgezehrt wird. Leider zu Lasten derjenigen, die bemüht sind, ihren Kapitalstock zu erhalten bzw. aufzubauen.
Haisenko bringt nun noch die Überlegung der "Übertechnisierung" hinzu, technischer Fortschritt, der insgesamt jedoch keine Effizienzsteigerung bewirkt.
Wie bei allen hier angefühten Aspekten gibt es für bei allem dabei Verlierer und Pofiteure.
Solange die Profiteure des Systems die Richtung vorgeben, spielen solche Überlegungen, wie das System gesamtvolkswirtschaftlich optimal laufen könnte, keine Rolle. Das erklärt auch, warum die Masse i.d.R. de longue immer verliert.


23. November 2019
CDU-Parteitag

Die Auschnitte in den Mainstreammedien von AKK waren eher peinlich als souverän.
Am Ende ihrer Rede die "Vertrauensfrage" zu bringen, mit einem deutlichen Appell an das Mitleitsgefühl der Parteimitglieder gerichtet, war nicht nur unnötig, sondern peinlich. Wenn jemand solche "Waffen" benötigt, um seine politischen Widersacher ins Abseits zu drängen, ist als Vorsitzende nicht weiter tragbar. Ein Parteitag ist kein Kindergeburtstag mit Gefühlsduseleien, sondern ist dazu da, Sachthemen mit Argumenten vorzutragen, damit am Ende über die zukünftige politische Richtung abgestimmt werden kann.
In der Politik sollte es nicht um Sympathien gehen, sondern um Fakten.
Ein Staatsoberberhaupt muss nicht unbedingt sympatisch sein, sondern kompetent sein und weise handeln.
Eigentlich sollte man erwarten, dass ein Volk denjenigen zu seinem Anführer wählt, der am Besten ist, viel besser als der Durchschnitt. Unsere Politiker profilieren sich hingegen mit gerade dieser Mittelmäßigkeit nach dem Motto: Seht her, ich bin einer von eucht, mit den selben Schwächen wie ihr, und daher könnt ihr mir vertrauen. Bullshit!
Ich benötige auch keine Vorgesetzten, die (deutlich) weniger auf dem Kasten haben als ich selbst.
Wenn eine Partei nichts besseres auf die Beine bringen kann wie diese AKK, und vom Fußvolk auch noch mit standing ovations gefeiert wird, dann...
Leider ist es bei den anderen, etablierten Parteien auch nicht unbedingt besser. Die wenigen klugen Köpfe wurden ausgebootet, und haben am Ende resigniert. Ich selbst frage mich am Ende dieses Kommentars, ob es der Mühe überhaupt wert war, mit solchem Mist seine wertvolle Zeit zu vergeuden.


20. November 2019
Allensbach-Umfrage: Verlorenes Vertrauen in den Staat
Die Allensbach-Studie offenbart eine paralysierte Gesellschaft, die das Vertrauen in den eigenen Staat verloren hat, aber keine großen Ideen für dessen Erneuerung hat. Eine befangene und verunsicherte Gesellschaft, die spürt und weiß, dass alte Gewissheiten nicht mehr gelten und höchst ungemütliche Zeiten voller Gefahren auf sie zukommen. Die aber angesichts dieser beängstigenden Aussichten, das Staatsschiff nicht sturmfest macht, sondern in Starre verfällt.
Die Bevölkerung wird erst dann "handeln", wenn es die "Verluste" "realisieren" muss.
Derzeit gilt das noch Prinzip: "Die Hoffnung stirbt zuletzt".
Daher muss das System erst richtig krachen, bevor sich substanziell tatsächlich etwas ändert.
Früher oder später wird es kommen. Das "später" ist den "Paralysieren" zu verdanken. Den unmündigen Bürgern, die es sich nicht trauen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.


17. November 2019
"Goldkäufer sind Geldwäscher und Terroristen"
Ausschnitt aus der Tagesschau vom 15.11.19 auf YouTube
Im Prinzip ist das nichts anderes als ein abgeschwächtes Goldverbot. Dass so etwas kommt, sollte nach den Diskussionen um das Bargeldverbot (nautürlich auch nur wegen der Geldwäscher und Terroristen) nicht verwunderlich sein.
Dass es hier um etwas ganz anders geht, sollte jedem Leser klar sein, man will die Flucht aus dem Giral- bzw. Kontengeld unterbinden. Mit Null- und Negativzinsen wird der Sparer mit Geldkonten de facto enteignet.
Für die Terroristenbekämpfung (jedenfalls der islamistischen) bringt das gar nichts, da diese das vom Westen kontrollierte Bankensystem sowieso umgehen. Edelmetallhandel spielt auch keine Rolle und läuft, wenn, nicht über unsere etablierten Händler ab.
Gegen "Untergrund-Banking" helfen keine Gesetze, und das wissen "die" auch ganz genau. Diese Systeme benötigen jedoch zwangsläufig eine Kommunikations-Infrastruktur, daher versucht unsere "Macht", Kontrolle über das Internet zu erlangen.
Bei uns ein lächerliches Unterfangen, wir schaffen das sowieso nicht. Wenn, dann schaffen das die Amis, aber auch nur in lokal begrenzt. Die Russen bauen derzeit ihre eigene Infrastruktur auf, die sie selbst kontrollieren können. Man darf getrost annehmen, dass auch die Chinesen das Internet auf ihrem Territorium unter Kontrolle haben. Europa hingegen kontrolliert internetmäßig überhaupt nichts, was von den USA nicht gebilligt würde.

Edelmetall- und Bargeldverbot sind Instrumente des Staates, um seine Bürger zu enteignen, sonst nichts!
Wir sollten eigentlich verlangen, dass der Staat die Eigentums- und Freiheitsrechte seiner Bürger schützt, das Gegenteil ist jedoch der Fall. Das Stimmvieh lässt sich durch Wahlversprechen ködern, weil sie glauben, durch immer mehr Umverteilung einen Vorteil erlangen zu können. Die Neiddebatten werden bewusst geschürt, damit der Staat "soziale Gerchtigkeit" walten lassen kann.
Der Staat fördert die Unmündigkeit seiner Bürger auf allen Ebenen, nur um seine Machtposition auszubauen, und seine "Wähler" in die Abhängigkeit zu führen bzw. zu halten. Es wird jedoch nur der bürgerliche Mittelstand angegriffen, die "Bonzen" bleiben verschont, schon alleine deshalb, weil das Großkapital ganz andere Möglichkeiten hat, sein Vermögen vor dem Zugriff durch den Staat zu schützen. Wer beraubt wird, sind Bürger wie Sie und ich.

Die Klimadebatte gebärt immer neue Absurditäten.
Gestern hörte ich auf B5-Aktuell (wenn beim BR nicht gerade gestreikt wird), dass der Kimawandel auch gesundheitliche Auswirkungen auf die Menschen habe. Ich war gespannt, was da kommt und wartete auf den angekündigten Vortrag.
Erst einmal zur Einleitung das (inzwischen bekannte System-) Bla-Bla, dass "1001" Wissenschaftler das herausgefunden hätten, und dann noch die "sensationellen Tatsachen" hinterher:
Durch die Erwärmung würden tropische Krankheiten wie Malaria sich immer weiter nach Norden ausdehnen, und dass vor allem Säuglinge und Kleinkinder geschädigt würden. (Aha?)
Doch jetzt kommt's: Der klimabedingete Hunger sei daran schuld!

Dass in Afrika früher massenhaft Säuglinge und Kleinkinder starben, weil sie nicht genug zu essen hatten, war schon seit mehr als 50 Jahren bekannt. Zu meiner Jugendzeit wurde uns von den Lehrern erzählt, dass in Afrika soviele Kinder "geboren" (gezeugt) würden, da die hohe Sterblichkeitsrate traditionell (von den Eltern) mit einkalkuliert wurde (von 10 kommen 2 in's Erwachsenenalter durch). Die Lösung wäre Entwicklungshilfe, die der Westen zu leisten hätte. Die Babies alle füttern und medizinisch versorgen, damit kommen die alle "durch", und die Afrikaner müssen dann auch nicht mehr so oft schnackseln. Weitere Kommentare erspare ich mir, außer der Feststellung, dass die arroganten, westärschigen Intellektuellen schon damals (die Grünen gab es zu dieser Zeit noch nicht einmal) keinen blassen Schimmer davon hatten, was sie wirklich tun. Ein Problem gelöst, zwei neue Probleme geschaffen.

Zur Malaria, die sich jetzt ausbreitet:
Es ist geschichtlich überliefert, dass früher an den Küsten der Toskana bereits im 15. Jarhunder die Malaria verbreitet war, weswegen sich die Bevölkerung (jedenfalls die, die es sich leisten konnte) zum Wohnen und Leben lieber in die höher liegenden Bergregionen verpisste. In der Neuzeit wurde durch Trockenlegung von Feuchtgebieten, in Kombination mit massig Insektenschutz versprühen, die Plage eingedämmt. Das mit dem Insektenschutz hat man aus Umweltschutzgründen in den letzten Jahren zurückgefahren.

Wie ich nachträglich feststelle, hat die Generation zu meiner Jugendzeit schon viel Unsinn verzapft, was die Lenkung der Zukunft anbelangt hat. Leider haben das viele Leute (in Teilen leider auch ich selbst) damals geglaubt.
Warum sollte das heute anders sein? Wenn ich mir heute die Generation "Kobold" so ansehe konstatiere ich, es ist nicht besser geworden, sondern eher noch schlimmer.


Noch ein Leserhinweis:
Schlangenabbild im päpstlichen Audienzraum

YouTube-Video, zwar nicht mein "Fachgebiet" (daher ohne Kommentar), aber zumindest kann man darüber einmal nachdenken...

15. November 2019
Die Verrückten haben das Kommando übernommen und sie reißen alles mit sich in den Abgrund

Das ist das Problem. Prognosen von Szenarien, die rational begründet sind, treffen nur ein, wenn der Großteil der Gesellschaft ebenfalls rational denkt, und auch so handelt. Wir müssen uns daher vielmehr fragen, wohin die Masse getrieben werden soll.

Tesla will gigamäßig in Brandenburg einsteigen
Ich bin da weniger euphorisch, da die Sache einen Haken haben muss. Wieviel Subventionen wurden da wohl zugesichert?
Musk kann vielleicht Elektro, was aber nicht wirklich eine neue Technologie ist. Karroserien in guter Qualität kann er jedenfalls nicht.
Tesla hat bis jetzt nur Geld verbrannt.

Ich erinnere mich noch gut an den Photovoltaik-Hype vor etwa 15-10 Jahren.
In den neuen Bundesländern wurde investiert und subventioniert auf Teufel komm raus, ein paar Jahre später ist nichts mehr davon übrig geblieben. Verdient haben ausländische Investoren, die horrente Lizenzgebühren für eine veraltete, nicht wettbewerbsfähige Technologie einkassiert haben. Deutsche Ingenieure haben nocht versucht, die Verfahren so zu optimieren, dass die Effizienz auch unter Marktbedingunegn wettbewerbsfähig wird, doch kurz vor dem Ziel wurde das Projekt in Deutschland abgebrochen, übrig blieben Ruinen. Damals wurden ebenfalls Unsummen an Geld (Steuergeld!) verbrannt, die volkswirtschaftlich keinen Nutzen brachten. Arbeitsplätze wurden geschaffen, das ja. Aber mit dem Geld hätte der Staat die Mitarbeiter dieser Branche auch gleich in den Vorruhestand schicken können. Stattdessen ist das Geld ins Ausland geflossen. Ausländische Firmen haben als einzige gut daran verdient, soweit ich das beurteilen konnte. Die Produktionsanlagen und die Materialen für die Herstellung der PV-Panele stammten jedenfalls überwiegend nicht aus Deutschland, obwohl wir hier durchaus auch hätten anbieten können.
Das mit Tesla sieht verdammt nach einem Déjà-vu aus. Leider kann ich nur vermuten, was damals für Schweinereien abgelaufen sein konnten. Beweise gibt es leider keine. Aber nur so konnte es damals einen Sinn gegeben haben. An soviel Dummheit der Beteiligten glaube ich nicht.

Das mit der E-Mobiliät scheint man tatsächlich in gleicher Manier durchsetzen zu wollen.
Ich habe heute Insiderinfo bekommen, die meine Annahmen bestätigen. Auch die Tatsache, dass einige Industriezweige (sogar Automotive-Zulieferer) im dritten Quartal gar nicht so schlecht gewirtschaftet haben. Insofern scheint an den Statistiken des Bundesamts sogar etwas dran zu sein. Das sind jedoch alles andere als gute Nachrichten, da es sich um einen künstlichen "Boom" handelt. Es wird kein Wohlstand generiert, sondern Wohlstand vernichtet. Wir verbrennen Substanz, was so in der Bevölkerung aber nicht erkannt wird. Der Handelsbilanzüberschuss ist nach den Meldungen im letzten Jahr auch wieder gestiegen. Was daran gut sein soll, ist mir unverständlich. Der hier erwirtschafte Wohlstand wandert dadurch nämlich ins Ausland.
Wie war doch gleich der dämliche Wahlslogan, angeblich aus 2003 von Angela Merkel? "Sozial ist, was Arbeit schafft."
Kennen Sie jemanden, der sich nach Arbeit sehnt? Die Leute wollen Wohlstand, keine Arbeit. Arbeit ist nur Mittel zu Zweck.
Arbeiten für einen Wohlstand, der abfliesst und nicht für einem selbst zur Verfügung steht, ist vollkommen irrational.
Jobs zu schaffen, die letzlich von den Arbeitern selbst finanziert werden müssen, ist ebenfalls irrational.
Wir zerstören unseren restlichen Kapitalstock, nichts anderes. Wie lange kann das noch funktionieren?
Länger als vermutet, leider. Damit schließt sich der Kreis wieder, lesen Sie den Link am Anfang des heutigen Blog-Eintrags.

Offensichtlich geschieht nichts zufällig, alles läuft nach einen perfiden Plan. Verschwörungstheorie? Vielleicht! Aber nur so ergibt sich ein Sinn aus all dem, was auf den ersten Blick zunächst unsinnig erscheint.
Und zuletzt für heute noch eine deutliche Warnung: Lesen Sie auf keinen Fall das neue Buch "Fremdbestimmt" von Thorsten Schulte, sonst glauben Sie am Ende auch noch an "Gespenster". Schönes Wochenende...


14. November 2019
Egon W. Kreutzer: Crash – bum! Was kommt danach?

Die aufgeführten Szenarien sind zwar logisch, ich bezweifle jedoch, dass es so kommt.
Einiges wird sicherlich anders ablaufen. Grund dafür ist die Gruppendynamik einer, inzwischen zunehmend verblödeten, Gesellschaft, der ein gesunder Menschenverstand weitgehend abhanden gekommen ist. Selbst Minderheiten können die Richtung vorgeben, wenn sie energischer als der Rest in der Gesellschaft agieren. Die größte Gefahr geht und ging stets von Irren aus, denn die sind unberechenbar.

Wirtschaftslage

Nach eigenen Recherchen ergibst sich hier ein uneinheitliches Bild. In einigen Industriezweigen hat sich die Lage in diesem Quartal wieder verbessert, eine Trendwende ist damit jedoch noch nicht bestätigt. Es kann sich immer noch als Strohfeuer erweisen.
Jedenfalls ist es noch nicht so, dass derzeit alle Industriezweige den Bach hinuntergehen, wie in manchen Medien behauptet wird.
So "optimistisch", wie im Mainstream dargelegt, ist es jedoch auch wieder nicht. Die Risiken sind derzeit sehr hoch.
Wir werden es Anfang nächsten Jahres sehen, wohin die Reise geht. Unsere Haltung ist daher defensiv.

Skandinavien - Terrorgebiet?

Früher gab es in Skandinavien kaum Kriminalität, insofern hat sich die Lage dramatisch verschlechtert.
Die Berichte in einigen Medien über Terroranschläge durch "Zuwanderer" ist jedoch auf größere Städte beschränkt, in der estatsächlich No-go Gebiete gibt, die man besser nicht betritt. Auf dem dünn besiedelten Land sollte die Kriminalität immer noch relativ gering sein. Vor allem Schweden hat sich ein Problem eingefangen, mit dem z.B. Frankreich (etwa Marseille) schon seit vielen Jahren kämpft. Ein Kausalzusammen ist offensichtlich, darf jedoch aus PC-Gründen nicht ausgesprochen werden.
Generell gilt es, die bekannten "Hotspots" zu vermeiden, die es mittlerweile in ganz Europa gibt.


11. November 2019
Flucht-/Notfall Gepäck
Nachtrag: Der nachstehende Blog ist Resultat einer Diskussion mit einem unserer Leser.
Grundsätzlich spricht nichts gegen die Bereitstellung eines "Notfall-Koffers" oder Rucksackes, in dem die wichtigsten Utensilien verpackt sind. Die Sache ist jedoch nicht ganz unproblematisch. Gepäck mit wichtigen Dokumenten oder sogar Wertgegenständen würde ich nicht "griffbereit" zuhause rumliegen lassen, für Diebe oder Einbrecher wäre das ein Geschenk.
Außerdem ist ein sinnvolles Packen von der jeweiligen Situation abhängig, die nicht vorhersehbar oder planbar ist.
Von fertigen Notfall- und Survival-Kits, die im Handel angeboten werden, halte ich gar nichts. Die Gründe sind nachfolgend dargelegt.
Meiner Meinung nach ist es ausreichend, sich einen Plan zurechtzulegen, wie man in welcher Situation reagiert.
Man sollte wissen, wo sich im Hause was und in welchem Zustand befindet, und situativ das notwendigste Einpacken, wenn es so weit sein sollte. Nicht brauchbare oder nicht sinnvolle Gegenstände sind Ballast und damit hinderlich.
Viele fertige Survival-Kits enthalten genau das. Fluchtgepäck müssen Sie immer selbst nach ihren Bedürfnissen und der jeweiligen Situation zusammenstellen. Der nachfolgende Text ist nur für Leute gedacht, die sich auch mit "Survival" (im Freien) auseinander setzen möchten.


Notfallausrüstung: Notfall- bzw. Fluchtrucksack?
In extremis, wenn sonst gar nix mehr geht, bleibt vielleicht nur noch die Flucht zu Fuß übrig.
Für diesen Fall werden fix-und-fertige Kits im Handel angeboten. Ich habe mir das Zeug aus dem Internet einmal unter die Lupe genommen. Fazit: Unbrauchbarer Schrott, der bestenfalls das Gefühl von Sicherheit vortäuscht.
Finger weg! Sie bringen sich damit eher in Gefahr, als dass Sie ihr aus dem Weg gehen.

Ich habe aus früheren Zeiten noch allerlei Trekking-Ausrüstung, das ich in den letzten Tagen überprüft habe. Obwohl einst hochwertiges Material, wanderte viel davon in den Müll. Alles, was z.B. aus synthetischen Materialien hergestellt wurde, unterliegt einer Materialermüdung, was man auf den ersten Blick nicht sofort erkennt. Ausrüstungsgegenstände, die älter als 10 Jahre sind, müssen daher sorgfältig auf Belastbarkeit überprüft werden, nicht nur auf Augenschein. Eine Notfallausrüstung macht nur Sinn, wenn sie im Notfall auch zuverlässig funktioniert. Lieber gar nichts, als unzuverlässiger Schrott.

Wenn Sie erst gar nichts in dieser Richtung besitzen, werden Sie sich im Notfall mit dem arrangieren, was sie haben und kennen. Damit haben Sie immer noch wesentlich bessere Chancen als mit unliebsamen Überraschungen, die Sie in einer Stress-Situation am allerwenigsten gebrauchen können.
Vorneweg, es gibt keine universell geeigneten Fix-und-Fertig Packs, genausowenig wie es für jederman DAS geeigntete Universal-Finanzprodukt gibt. Hier einige Eckpunkte, falls Sie sich das überhaupt antun möchten:

Kosten: 150 € für einen komplett gefüllten Notfallrucksack via Internet. Für den Preis bekommen Sie im Fachhandel gerade einmal einen brauchbaren Rucksack - nackt. Für mehrere Tage benötigen Sie ein Packvolumen von 50 Litern oder mehr.
Volumen ist nicht das Problem, es ist das Gewicht. Bei einigermaßen körperlich ertüchtigten Frauen ist bei ca. 15 kg die Grenze erreicht, bei Männern bei ca. 20 kg. Unsportliche Personen schaffen das überhaupt nicht. Sehr gut trainiere Menschen haben hingegen Luft nach oben. Für die Grundausrüstung können Sie pro Person ca. 10 kg einplanen, ohne Kleidung und Nahrung. Sie müssen also sehr genau überlegen, was Sie alles einpacken möchten. Übernachten im Freien ist eine Herausforderung, wenn es nicht gerade Hochsommer ist. Und selbst hier kann ein Gewitter das "Abenteuer" schnell zu einem Alptraum werden lassen, wenn die Qualität der Ausrüstung nicht passt. Je schlechter das Wetter, desto mehr Gewicht müssen Sie einplanen. Die Ausrüstung muss wenigstens für 3 Jahreszeiten geeignet sein, in der Hoffnung, dass extreme Witterungsbedingungen im Winter in Fällen eines Notfalls nicht vorherrschen werden.


Hochsommer-Camping-Schnickschnack können sie wirklich nur während wenigen Wochen im Jahr verwenden, damit ist das Zeug als Notfallausrüstung unbrauchbar. Stöbern Sie in den Onlineshops von guten Outdoor-Ausrüstern, um sich zu orientieren.
500,- € pro Person kommen da sehr schnell zusammen, wenn Sie brauchbare Qualität auswählen. Bei Ultra-Leichtgewicht Ausrüstung klettert der Preis sehr schnell nach oben, jedes Gramm weniger muss teuer bezahlt werden. Wenn Sie auf Gewichtsoptimierung achten, kommen Sie locker auf 1000,- bis 1500,- € Investition pro Person.
Vergessen Sie so etwas wie Angelzeug (war z.B. in einem der Kits enthalten) oder andere unnütze Dinge. Sie werden keinen einzigen Fisch damit fangen und bestenfalls nur Zeit vergeuden.

Falls Sie einen Notfallrucksack selbst zusammenstellen, müssen Sie sich auf das Notwendigste beschränken.
Alle Eventualitäten können sowieso niemals berücksichtigt werden. Ohne Softskills nützt Ihnen auch Ihre Ausrüstung nichts.
D.h., Sie müssen das alles vorher ausprobieren. Die Witterungsbedingungen sind derzeit ungemütlich, aber Schönwetter ist auch zu einfach!
Wenn Sie es ein Wochenende (zwei Nächte draußen) überstehen, und den Rucksack jeden Tag auch noch für 5 Stunden schleppen können, dann sind Sie gut gewappnet. Wenn nicht, dann ist Ihre gewählte Ausrüstung nicht das Richtige für Sie
, bzw. vice versa.
Und bevor Sie noch mehr Geld investieren überlegen Sie, ob es überhaupt eine geeignete Ausrüstung für Sie gibt. Outdoor ist nicht jedermanns Sache, da hilft auch das beste Equipment nicht. Wenn dem so ist, überlegen Sie sich besser eine andere Überlebensstrategie.

Sie haben noch keine Erfahrungen und haben sich bis hierher noch nicht abschrecken lassen?
Dann sollten Sie das Angenehme mit dem (vielleicht eines Tages) Nützlichen verbinden und im Rahmen eines Urlaubes "üben".
Die Alpinsportler in unseren Breitengraden sind dazu vielleicht etwas zu extrem. Diese Bedingungen werden Sie im "Falle eines Falles" wahrscheinlich nicht vorfinden, sei denn, Sie wohnen in den Bergen.
Eine gute Infrastruktur mit Fernwanderwegen hingegen bietet Skandinavien. Die klimatischen Bedingungen entsprechen auch in den Sommermonaten eher den Übergangszeiten bei uns, außer dass es natürlich viel länger hell ist.
Für "Einsteiger" mit einigermaßen guter Kondition bietet sich z.B. das hier an:
Kungsleden in Schweden
Die Tipps stammen von einem Praktiker und sind absolut realitätsnah, auch wenn ich persönlich meine Ausrüstung dafür ein wenig anders gestalten würde. Da dieser Wanderweg relativ gut frequentiert ist, ist die Gefahr minimal. Im Falle eines Notfalls/Unfalls kann mit schneller Hilfe durch andere Hiker gerechnet werden. Die Hilfbereitschaft ist hier sehr groß.
Diese Erfahrungen können nicht vermittelt werden, man muss sie einmal selbst gemacht haben. Danach sind Sie auch in der Lage, einen "Notfall-Rucksack" für ihre Bedürfnisse selbst zu konfigurieren. Etwas, das im Ernstfall auch wirklich funktioniert...


7. November 2019
Neues aus Absurdistan
Die Deutsche Post hat eine Studie in Auftrag gegeben, demnach die Deutschen so glücklich wären wie noch nie.

Die Wirtschaftsweisen diagnostizieren zwar einen "Abschwung" in Deutschland, aber von einer "Rezession" kann man natürlich nicht sprechen. Toll, ein Abschwung ohne Rezession, das ist ja etwas ganz Neues.

Und Altmaier schlägt vor, den Bundestag zu verkleinern. Was hat er konkret vor, etwa die AfD rausschmeißen?
In der eigenen Fraktion wird wohl kaum eingespart.

Dem synthetischen C.A.R.E. Diesel aus biologischen Abfallstoffen, der nachweislich weniger Schadstoffe emittiert, wurde die Zulassung durch das Umweltbundesamt verweigert.

Plastik ist out, Salatgurken aus Spanien kommen nun ohne "Kondom" auf den Ladentisch, und seither verzeichnen die Lebensmittelketten einen sprunghaften Anstieg des Verderbs. Biomüll statt Plastikmüll.

Landwirtschaft: Mit z.B. der Schweinezucht ist nichts mehr verdient, die Bauern "leben" nur noch von der Subvention.
Billiges Fleisch in der Ladentheke drückt zwar die Warenkorbinflation, dafür bezahlt der Bürger die Zeche über seine zu hohen Abgaben. Und weil die "Inflation" so schön niedrig ist, pumpt die ZB noch mehr Geld in den Markt. Geld, das jedoch Unten nicht ankommt.

Na schön, die Liste könnte man endlos fortführen, und täglich kommt noch eins obendrauf. Langweilig, und leider auch nicht lustig.
Von der Politik im Allgemeinen, und von unserer Regierung im Speziellen, ist nichts zu erwarten.
Momentan wird abgelenkt und beschwichtigt, aber das wird nicht mehr lange funktionieren. Im ersten Quartal des kommenden Jahres wird so langsam Panik aufkommen, und im zweiten Quartal wird man es mit Konjunkturprogrammen, finanziert durch Neuverschuldung, versuchen. Ob es wirkt, ist die andere Frage.

Wie lange lässt der Bürger (und Stimmvieh) diesen Murks noch zu?
Die Schwachköpfe in der Regierung haben keines der Probleme wirklich gelöst, sondern die Probleme immer nur verlagert. Das kann's ja wohl nicht sein. Ich gebe dem Altmaier prinzipiell recht, wenn er den Bundestag verkleinern will. aber warum nur verkleinern? Ganz abschaffen wäre wohl eher angebracht. Ich werde euch nicht vermissen! R.I.P.


3. November 2019
Kommt es zum Showdown zwischen Trump und den Demotaten?

Bannon: Pelosis Impeachment-Strategie wird siegen
Der eigentliche Machtkampf tobt hinter den Kulissen.

Otmar Issing
hat in einem Interview (letzte Woche auf B5 aktuell) genau das "zugegeben", was wir seit vielen Jahren anprangern.
Die Nullzinspolitik von Draghi (der in der letzten Woche ja verabschieded wurde) hat die Aktien und Immobilienpreise getrieben.
Wir sprechen von einer nichtlinearen, asymmetrischen Inflation. Das mit der "offiziellen" Inflationsrate ist eine Nebelkerze.
Dass die Aktienmkurse sich in einer Blase befinden, erkennt man auch an dem aberwitzigen KGV. Die Geldschwemme hat die Vermögenswerte inflationiert, weniger die Konsumgüter. Doch auch der "Konsum"-Bürger, der keine Vermögenswerte besitzt, ist Opfer der Geldpolitik. Er zahlt die Zeche über steigende Mieten und steigende Sozialbeiträge, und der Hammer, der aber erst später kommt, werden die geringen Altersbezüge sein.

Euro für immer?
Ich glaube eher, dass unter Lagarde der Euro zerstört wird, wenigstens, was seine Kaufkraft anbelangt.
Weitere Anleihekäufe wurden ja bereits angekündigt. Im Gegensatz zur Aera Draghi ist der Grenznutzen dieser Aktionen jedoch schon weit fortgeschritten, Lagarde müsste sich schon noch etwas neues einfallen lassen.

Marc Friedrich: Der größte Crash aller Zeiten
Interessante Hintergrunddetails. Die Enteignung der Bürger wurde gesetzmäßig bereits vorbereitet.
Was unsere Regierung macht, verstößt geben das Prinzip von "Treu und Glauben", damit muss sich kein Bürger mehr moralisch (!) an solche Gesetzt gebunden fühlen. Wenn Regeln und Verträge in der Privatwirtschaft sittenwidrig sind, werden sie im Ernstfall gegenstandslos. Beim Staat ist das leider anders, da er die Macht hat. Das verhindert auch durch die Gewaltenteilung nicht, da alle diese Institutionen durch die selbe Gruppe kontrolliert wird. Die einzige verbliebene, moralische Instanz in unserer Zeit ist noch das eigene Gewissen. Versehen Sie das bitte nicht als Aufruf, Gesetzte zu missachten, da Sie sich dadurch selbst schaden können.
Die Macht bestimmt die Regeln, wenn Sie diese brechen, legen Sie sich mit der Macht an.
Nutzen Sie besser die Freiräume, die Ihnen noch bleiben, auch wenn diese immer mehr eingeschränkt werden.


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(Auslagerung)

Der Hartgeld Club Nürnberg lädt ein

am 17. Februar 2020

Vortrag von Dr. Markus Krall
"Bürgerliche Revolution und ein Blick hinter die Finanzkulissen"
Droht uns ein finanzieller und gesellschaftlicher Blackout?

in der Kulturfabrik Fortuna
Höchstadt/Aisch

Beginn: 19:00 Uhr
Einlass ab 18:00 Uhr

Unkostenbeitrag 30,- €

Anmeldungen ab sofort unter
mobil@herzoinvest.com